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Internationalismus heisst, zu erkennen, dass die Angriffe auf Rojava einerseits vom faschistischen türkischen Staat orchestriert, andererseits von der USA, EU, Grossbritannien, wie auch der Schweiz gedeckt werden. Die Rojava-Revolution ist – abgesehen von der Bekämpfung des IS – ein Dorn im Auge jener Staaten. Al-Jolani und seine Banden hingegen werden als akzeptabler Partner für die Umsetzung geopolitischer Interessen und Deals für Kapitalinvestitionen gesehen. Entsprechend bekam die Strasse vor der US-Handelskammer einen neuen Anstrich: "Defend Rojava" strahlt es einem seit heute Abend entgegen. Die Wände und Fassaden wurden mit Parolen und Plakaten, die Solidarität mit Rojava bekunden, verschönert. Nehmen wir den starken Ausdruck dieses Tages in den kommenden Wochen mit. Tragen wir die unbeugsame Haltung unserer kämpfenden Genoss:innen in Rojava in unseren Herzen. Lassen wir die Freund:innen wissen, dass sie nicht alleine sind!
Hoch die Internationale Solidarität!
Her Bijî Rojava!
Internationalismus heisst, zu erkennen, dass die Angriffe auf Rojava einerseits vom faschistischen türkischen Staat orchestriert, andererseits von der USA, EU, Grossbritannien, wie auch der Schweiz gedeckt werden. Die Rojava-Revolution ist – abgesehen von der Bekämpfung des IS – ein Dorn im Auge jener Staaten. Al-Jolani und seine Banden hingegen werden als akzeptabler Partner für die Umsetzung geopolitischer Interessen und Deals für Kapitalinvestitionen gesehen. Entsprechend bekam die Strasse vor der US-Handelskammer einen neuen Anstrich: "Defend Rojava" strahlt es einem seit heute Abend entgegen. Die Wände und Fassaden wurden mit Parolen und Plakaten, die Solidarität mit Rojava bekunden, verschönert. Nehmen wir den starken Ausdruck dieses Tages in den kommenden Wochen mit. Tragen wir die unbeugsame Haltung unserer kämpfenden Genoss:innen in Rojava in unseren Herzen. Lassen wir die Freund:innen wissen, dass sie nicht alleine sind!
Hoch die Internationale Solidarität!
Her Bijî Rojava!
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⚠️ACHTUNG: NEUER ORT -
HEUTE IN ZÜRICH⚠️
Genau vor elf Jahren wurde die kurdische Stadt Kobanê vom IS befreit. Heute steht der IS mit seinen Verbündeten wieder vor den Toren Kobanês. Die Menschen von Kobanê werden ihre Stadt wieder so verteidigen wie damals. Was es braucht, ist eine riesige Welle der Solidarität, genau wie damals. Bleiben wir gemeinsam auf den Strassen, bis Rojava anerkannt wird!
Es lebe der Widerstand von Kobane!
#DefendRojava #RiseUp4Rojava
HEUTE IN ZÜRICH⚠️
Genau vor elf Jahren wurde die kurdische Stadt Kobanê vom IS befreit. Heute steht der IS mit seinen Verbündeten wieder vor den Toren Kobanês. Die Menschen von Kobanê werden ihre Stadt wieder so verteidigen wie damals. Was es braucht, ist eine riesige Welle der Solidarität, genau wie damals. Bleiben wir gemeinsam auf den Strassen, bis Rojava anerkannt wird!
Es lebe der Widerstand von Kobane!
#DefendRojava #RiseUp4Rojava
Forwarded from Kurdisches_Zentrum_St.Gallen
Wenn du in St. Gallen lebst und dich für Rojava einsetzen willst, melde dich gerne über Instagram bei Defendrojava SG.
Bijî Berxwedana Rojava!
Rise up for Rojava!
Bijî Berxwedana Rojava!
Rise up for Rojava!
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Zeigen wir unseren Genoss*innen in Rojava, dass die Welt sie nicht vergessen hat! Ihr Kampf ist auch unser Kampf und ihre Befreiung ist auch unsere Befreiung. Deshalb ist es jetzt an uns, die Strassen Zürichs zu füllen und unsere Grüsse an die tapferen Freiheitskämpfer*innen Rojavas zu schicken.
Es lebe der Widerstand! Bijî Berxwedana Rojava!
Für die Frauenbefreiung! Es lebe der proletarische Internationalismus!
★★★
https://barrikade.info/article/7367
Zeigen wir unseren Genoss*innen in Rojava, dass die Welt sie nicht vergessen hat! Ihr Kampf ist auch unser Kampf und ihre Befreiung ist auch unsere Befreiung. Deshalb ist es jetzt an uns, die Strassen Zürichs zu füllen und unsere Grüsse an die tapferen Freiheitskämpfer*innen Rojavas zu schicken.
Es lebe der Widerstand! Bijî Berxwedana Rojava!
Für die Frauenbefreiung! Es lebe der proletarische Internationalismus!
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defend rojava
Seit rund einer Woche haben sich die Angriffe auf die demokratische Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien massiv zugespitzt. Der Dschihadist Al Jolani und seine HTS-Milizen versuchen das revolutionäre Projekt Rojava von der Landkarte zu wischen. Der Zeitpunkt dieses Angriffes erstaunt nicht, erkennen doch gerade viele westliche Staaten, darunter auch die Schweiz, das Potenzial Jolanis als einen verlässlichen Partner für ihre geopolitischen Interessen.
Rojava steht für eine gelebte Alternative zur imperialistischen Barbarei. Wenn reaktionäre islamistische Kräfte Rojava den Krieg erklären, dann erklären sie auch der Selbstbestimmung, der Öklogie und der Frauenbefreiung den Krieg.
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defend rojava
Seit rund einer Woche haben sich die Angriffe auf die demokratische Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien massiv zugespitzt. Der Dschihadist Al Jolani und seine HTS-Milizen versuchen das revolutionäre Projekt Rojava von der Landkarte zu wischen. Der Zeitpunkt dieses Angriffes erstaunt nicht, erkennen doch gerade viele westliche Staaten, darunter auch die Schweiz, das Potenzial Jolanis als einen verlässlichen Partner für ihre geopolitischen Interessen.
Rojava steht für eine gelebte Alternative zur imperialistischen Barbarei. Wenn reaktionäre islamistische Kräfte Rojava den Krieg erklären, dann erklären sie auch der Selbstbestimmung, der Öklogie und der Frauenbefreiung den Krieg.
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Die Lage in Rojava verändert sich in den letzten Wochen rasant und es herrscht grosse Unklarheit über die weiteren Entwicklungen. Nachdem die HTS am 6. Januar gemeinsam mit islamistischen Milizen und Unterstützung des türkischen Staates die kurdischen Viertel Sheikh Maksud und Aschrafije in Aleppo angegriffen hat, greifen sie nun das revolutionäre Projekt Rojava an. Die Angriffe haben sich auf die gesamte Grenze ausgeweitet und Städte wie Raqqa oder Tabqa wurden bereits von der HTS eingenommen. Seit Tagen ist Kobanê umzingelt, die Verbindung zur Selbstverwaltung gekappt und die Türkei zieht Truppen an der Grenze zusammen. Trotz Waffenstillständen und Verhandlungen laufen die Angriffe an allen Fronten weiter. Es geht längst nicht mehr um einzelne Gebiete oder Städte. Es ist ein Angriff auf Rojava selbst. Umso wichtiger ist es, hier und überall aktiv zu werden und diesen Kampf zu unterstützen. Verteidigen wir die Errungenschaften Rojavas!
Es ist entscheidend, klar zu benennen, wer hinter diesen Angriffen steht. Jolani und die HTS handeln nicht allein. Sie werden unterstützt vom türkischen Staat, dem Rojava seit der Revolution von 2012 ein Dorn im Auge ist, aber auch von den USA, ohne deren Zustimmung diese Angriffe nicht stattfinden könnten. Auch die EU, die bei ihrem heuchlerischen Besuch in Syrien grosse Geldsummen versprach, ohne die laufenden Angriffe zu erwähnen, sowie der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, der den Kriegführenden Jolani empfangen wollte und so zu dessen Normalisierung beiträgt, sind Teil dieser Unterstützung für die HTS. Ein Grossteil dieser Kriegstreiber und Heuchler waren in den letzten Tagen am WEF in den Davoser Bergen zu Gast.
Lassen wir das nicht unbeantwortet und unterstützen wir den Kampf zur Verteidigung Rojavas! Der Feind steht auch in unserem Land! Bieten wir ihm kein ruhiges Hinterland!
Defend Rojava!
#Riseup4Rojava
Die Lage in Rojava verändert sich in den letzten Wochen rasant und es herrscht grosse Unklarheit über die weiteren Entwicklungen. Nachdem die HTS am 6. Januar gemeinsam mit islamistischen Milizen und Unterstützung des türkischen Staates die kurdischen Viertel Sheikh Maksud und Aschrafije in Aleppo angegriffen hat, greifen sie nun das revolutionäre Projekt Rojava an. Die Angriffe haben sich auf die gesamte Grenze ausgeweitet und Städte wie Raqqa oder Tabqa wurden bereits von der HTS eingenommen. Seit Tagen ist Kobanê umzingelt, die Verbindung zur Selbstverwaltung gekappt und die Türkei zieht Truppen an der Grenze zusammen. Trotz Waffenstillständen und Verhandlungen laufen die Angriffe an allen Fronten weiter. Es geht längst nicht mehr um einzelne Gebiete oder Städte. Es ist ein Angriff auf Rojava selbst. Umso wichtiger ist es, hier und überall aktiv zu werden und diesen Kampf zu unterstützen. Verteidigen wir die Errungenschaften Rojavas!
Es ist entscheidend, klar zu benennen, wer hinter diesen Angriffen steht. Jolani und die HTS handeln nicht allein. Sie werden unterstützt vom türkischen Staat, dem Rojava seit der Revolution von 2012 ein Dorn im Auge ist, aber auch von den USA, ohne deren Zustimmung diese Angriffe nicht stattfinden könnten. Auch die EU, die bei ihrem heuchlerischen Besuch in Syrien grosse Geldsummen versprach, ohne die laufenden Angriffe zu erwähnen, sowie der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, der den Kriegführenden Jolani empfangen wollte und so zu dessen Normalisierung beiträgt, sind Teil dieser Unterstützung für die HTS. Ein Grossteil dieser Kriegstreiber und Heuchler waren in den letzten Tagen am WEF in den Davoser Bergen zu Gast.
Lassen wir das nicht unbeantwortet und unterstützen wir den Kampf zur Verteidigung Rojavas! Der Feind steht auch in unserem Land! Bieten wir ihm kein ruhiges Hinterland!
Defend Rojava!
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Letzten Samstag gingen an der nationalen Defend Rojava Demo in Zürich über 15 000 Menschen gegen die Angriffe auf Rojava auf die Strassen. Tausende beteiligten sich am internationalistischen Block und zeigten, dass der Kampf in Rojava mit den Kämpfen hier und überall zusammengedacht werden muss. Die Angriffe auf Rojava hängen mit der Ausbeutung und Unterdrückung der Kapitalist:innen auf der ganzen Welt zusammen. Aufgrund dieser Verbindung wurde unter anderem die Strasse vor der US-Handelskammer mit dem Schriftzug «DEFEND ROJAVA» versehen.
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Info-Veranstaltung: Was läuft in Rojava?
In Rojava wird ein Kampf um die Existenz geführt. Kobanê, die Stadt in der der «Islamische Staat» von den Syrischen Demokratischen Kräften SDF zum ersten Mal geschlagen wurde, ist wieder umzingelt. Diesmal vom Syrischen Regime unter Al-Jolani/Al-Sharaa mit der Unterstützung der Türkei, Israels und des Westens.
Wir haben Tim Krüger eingeladen, damit er uns auf den aktuellsten Stand bringt und die Lage in der Region einordnet. Er berichtet vom Widerstand und von den Interessen der verschiedenen Akteure.
Do. 29.1., 19 Uhr, Verso Basel, Petersgraben 50
In Rojava wird ein Kampf um die Existenz geführt. Kobanê, die Stadt in der der «Islamische Staat» von den Syrischen Demokratischen Kräften SDF zum ersten Mal geschlagen wurde, ist wieder umzingelt. Diesmal vom Syrischen Regime unter Al-Jolani/Al-Sharaa mit der Unterstützung der Türkei, Israels und des Westens.
Wir haben Tim Krüger eingeladen, damit er uns auf den aktuellsten Stand bringt und die Lage in der Region einordnet. Er berichtet vom Widerstand und von den Interessen der verschiedenen Akteure.
Do. 29.1., 19 Uhr, Verso Basel, Petersgraben 50
Forwarded from Kurdisches_Zentrum_St.Gallen
Solidarität mit Rojava!
📍 St. Gallen, Kornhausplatz 🗓 Freitag, 30. Januar 2026 🕖 18:30 Uhr
Rojava steht weiterhin unter massivem Angriff. Die selbstverwalteten Strukturen, die auf Basis von Demokratie, Frauenbefreiung, ökologischer Verantwortung und Koexistenz aufgebaut wurden, werden gezielt bedroht. In den letzten Tagen und Wochen haben wir gezeigt: Unsere Solidarität ist stark. Bis zu 1000 Menschen haben sich an den letzten Demonstrationen beteiligt. Diese Proteste bleiben nicht ohne Wirkung! Wie wir zuletzt direkt von einem Kämpfer aus Rojava gehört haben, der an der Demo telefonisch zugeschaltet war, schöpfen die Menschen vor Ort grosse Kraft, Hoffnung und Motivation aus der Solidarität in Europa.
Was heisst das für uns? ➡️ Nicht nachlassen. Nicht schweigen. Keinen Schritt zurück!
Wir machen weiter – solange Rojava angegriffen wird. Wir machen weiter – bis Selbstverwaltung, Frieden und Koexistenz nicht mehr bedroht sind. Wir machen weiter – weil Solidarität keine leeren Worte sind.
📍 St. Gallen, Kornhausplatz 🗓 Freitag, 30. Januar 2026 🕖 18:30 Uhr
Rojava steht weiterhin unter massivem Angriff. Die selbstverwalteten Strukturen, die auf Basis von Demokratie, Frauenbefreiung, ökologischer Verantwortung und Koexistenz aufgebaut wurden, werden gezielt bedroht. In den letzten Tagen und Wochen haben wir gezeigt: Unsere Solidarität ist stark. Bis zu 1000 Menschen haben sich an den letzten Demonstrationen beteiligt. Diese Proteste bleiben nicht ohne Wirkung! Wie wir zuletzt direkt von einem Kämpfer aus Rojava gehört haben, der an der Demo telefonisch zugeschaltet war, schöpfen die Menschen vor Ort grosse Kraft, Hoffnung und Motivation aus der Solidarität in Europa.
Was heisst das für uns? ➡️ Nicht nachlassen. Nicht schweigen. Keinen Schritt zurück!
Wir machen weiter – solange Rojava angegriffen wird. Wir machen weiter – bis Selbstverwaltung, Frieden und Koexistenz nicht mehr bedroht sind. Wir machen weiter – weil Solidarität keine leeren Worte sind.