Forwarded from ROCK HATE
Ein Kurzgespräch zur neuen Aryan Brotherhood CD „Weiße Kraft“. (Geführt von E.L.)
E.L. : Hallo Uwe. Sage mal was ist denn bei dir los? Das ist doch gar nicht deine Jahreszeit! Wie kommt es denn, dass kurz vor Weihnachten eine Veröffentlichung mit dir das Licht der Welt erblickt?
U. : Ein Hallo zurück an dich! Tja, so richtig weiß ich auch nicht wie das passieren konnte. Meine Mitstreiter und ich hatten schon vor weit über zwei Jahren begonnen an den Liedern zu arbeiten und anfangs lief es tatsächlich eher schleppend. Gesundheitlich gab es dann noch einige Tiefschläge und ich rechnete eigentlich nicht vor „irgendwann ’2024“ mit dem Album.
E.L. : Hat dies vielleicht etwas mit deinem Jubiläum zutun?
U.: Jetzt wo du es ansprichst, es könnte tatsächlich so sein, aber mir sagt ja keiner was. Hahaha
Ich selber hatte es tatsächlich vergessen gehabt. Es waren so viele Dinge passiert, dass ich es echt nicht mehr auf dem Schirm hatte, dass mittlerweile wirklich schon 30 Jahre vergangen sind seit ich erstmals einen Proberaum betrat. Fakt ist jedenfalls, die Herren von A.B. bekamen irgendwann einen echten Lauf und ZACK, das Material war fertig und so konnten wir bereits zum Ende des Sommers ein Tonstudio entern. Ich zog mich nach meinem Part dann aber aus persönlichen Gründen etwas aus der ganzen Produktion zurück und so war meine Überraschung um so größer als ich vor Kurzem erfuhr, dass die Jungs echt fleißig waren und das Album tatsächlich zum Jahresendspurt fertig sei.
E.L. : Ich hab die CD jetzt einmal durchlaufen lassen und muss gestehen, für ein besinnliches Weihnachtsfest ist diese aber ganz schön aggressiv. Es klingt auch alles viel rauer und kantiger als zum Beispiel bei Blutrein, ist das Absicht?
U. : Also um unter dem Baum Geschenke an die Kinder zu verteilen ist die A.B. wohl tatsächlich ungeeignet. Hahaha
ABER, nach dem ganzen Weihnachtstrubel und der Beschallung mit „Wham! und Mariah Carey“ kann diese Scheibe doch ein angenehmer Kontrast sein!
Was deine Anmerkung angeht, dass A.B. anders klingt als zum Beispiel BLUTREIN, so muss ich da wohl etwas klarstellen. Ich fand es immer merkwürdig wenn Musiker irgendwelche Projekte starteten, die genau wie ihre Hauptband klangen. Ich hab den Sinn dahinter nie wirklich verstanden. Klar gab es einige die aus GRÜNDEN Namenswechsel vollzogen oder Verwirrspiele starteten, aber bei den meisten fand ich es einfach nur sinnlos. Besonders wenn dann auch textlich keinerlei Unterschied zu erkennen war.
A.B. besteht bis auf meine Person aus völlig anderen Leuten als BLUTREIN und somit ist auch die musikalische Grundidee und der angestrebte Klang ein völlig anderer. Gleiches gilt auch für die Angry Bois, da gibt es ebenfalls keinerlei Überschneidungen der Mitglieder zu den vorgenannten Bands und der musikalische Fokus liegt dort auch wirklich ganz woanders. Dazu kommt, dass die Bands in jeweils völlig andere Tonstudios gehen, was zusätzlich den Sound sehr beeinflusst.
E.L. : Du hast die Angry Bois erwähnt, ist da etwas geplant?
U. : Nicht so wirklich aber wie heißt es so schön, sag niemals nie!
E.L. : Ach ja, ich hatte vergessen, dass du ja immer eher schweigsam bist wenn es um ungelegte Eier geht.
Also zurück zur A.B.! Wie würdest du den Stil selber beschreiben?
U. : Es ist in meinen Ohren ein grober Mix aus altem Hardcore, etwas Punk, RAC und einem Uwocaust in Pöbel Laune. Ich könnte es jetzt tatsächlich nicht anders einordnen, ob dies die Leute dann eventuell für sich anders definieren ist aber durchaus möglich. Doch zum Glück gibt es ja Hörproben und niemand muss mehr „die Katze im Sack kaufen“.
E.L. : Der Album Titel „Weiße Kraft“, wofür soll der genau stehen?
U. : Wenn ich so aus dem Fenster schaue dann war der Titel im Sommer wohl sehr prophetisch gewählt. Hahaha
E.L. : Hallo Uwe. Sage mal was ist denn bei dir los? Das ist doch gar nicht deine Jahreszeit! Wie kommt es denn, dass kurz vor Weihnachten eine Veröffentlichung mit dir das Licht der Welt erblickt?
U. : Ein Hallo zurück an dich! Tja, so richtig weiß ich auch nicht wie das passieren konnte. Meine Mitstreiter und ich hatten schon vor weit über zwei Jahren begonnen an den Liedern zu arbeiten und anfangs lief es tatsächlich eher schleppend. Gesundheitlich gab es dann noch einige Tiefschläge und ich rechnete eigentlich nicht vor „irgendwann ’2024“ mit dem Album.
E.L. : Hat dies vielleicht etwas mit deinem Jubiläum zutun?
U.: Jetzt wo du es ansprichst, es könnte tatsächlich so sein, aber mir sagt ja keiner was. Hahaha
Ich selber hatte es tatsächlich vergessen gehabt. Es waren so viele Dinge passiert, dass ich es echt nicht mehr auf dem Schirm hatte, dass mittlerweile wirklich schon 30 Jahre vergangen sind seit ich erstmals einen Proberaum betrat. Fakt ist jedenfalls, die Herren von A.B. bekamen irgendwann einen echten Lauf und ZACK, das Material war fertig und so konnten wir bereits zum Ende des Sommers ein Tonstudio entern. Ich zog mich nach meinem Part dann aber aus persönlichen Gründen etwas aus der ganzen Produktion zurück und so war meine Überraschung um so größer als ich vor Kurzem erfuhr, dass die Jungs echt fleißig waren und das Album tatsächlich zum Jahresendspurt fertig sei.
E.L. : Ich hab die CD jetzt einmal durchlaufen lassen und muss gestehen, für ein besinnliches Weihnachtsfest ist diese aber ganz schön aggressiv. Es klingt auch alles viel rauer und kantiger als zum Beispiel bei Blutrein, ist das Absicht?
U. : Also um unter dem Baum Geschenke an die Kinder zu verteilen ist die A.B. wohl tatsächlich ungeeignet. Hahaha
ABER, nach dem ganzen Weihnachtstrubel und der Beschallung mit „Wham! und Mariah Carey“ kann diese Scheibe doch ein angenehmer Kontrast sein!
Was deine Anmerkung angeht, dass A.B. anders klingt als zum Beispiel BLUTREIN, so muss ich da wohl etwas klarstellen. Ich fand es immer merkwürdig wenn Musiker irgendwelche Projekte starteten, die genau wie ihre Hauptband klangen. Ich hab den Sinn dahinter nie wirklich verstanden. Klar gab es einige die aus GRÜNDEN Namenswechsel vollzogen oder Verwirrspiele starteten, aber bei den meisten fand ich es einfach nur sinnlos. Besonders wenn dann auch textlich keinerlei Unterschied zu erkennen war.
A.B. besteht bis auf meine Person aus völlig anderen Leuten als BLUTREIN und somit ist auch die musikalische Grundidee und der angestrebte Klang ein völlig anderer. Gleiches gilt auch für die Angry Bois, da gibt es ebenfalls keinerlei Überschneidungen der Mitglieder zu den vorgenannten Bands und der musikalische Fokus liegt dort auch wirklich ganz woanders. Dazu kommt, dass die Bands in jeweils völlig andere Tonstudios gehen, was zusätzlich den Sound sehr beeinflusst.
E.L. : Du hast die Angry Bois erwähnt, ist da etwas geplant?
U. : Nicht so wirklich aber wie heißt es so schön, sag niemals nie!
E.L. : Ach ja, ich hatte vergessen, dass du ja immer eher schweigsam bist wenn es um ungelegte Eier geht.
Also zurück zur A.B.! Wie würdest du den Stil selber beschreiben?
U. : Es ist in meinen Ohren ein grober Mix aus altem Hardcore, etwas Punk, RAC und einem Uwocaust in Pöbel Laune. Ich könnte es jetzt tatsächlich nicht anders einordnen, ob dies die Leute dann eventuell für sich anders definieren ist aber durchaus möglich. Doch zum Glück gibt es ja Hörproben und niemand muss mehr „die Katze im Sack kaufen“.
E.L. : Der Album Titel „Weiße Kraft“, wofür soll der genau stehen?
U. : Wenn ich so aus dem Fenster schaue dann war der Titel im Sommer wohl sehr prophetisch gewählt. Hahaha
Forwarded from ROCK HATE
Ich denke den kann jeder so interpretieren wie er es mag. Ich selber sehe darin die Aufforderung sich wieder auf seine Werte und sich selber zurückzubesinnen. All dem Dunklen und Schlechten dieser Welt können wir nur mit „Weißer Kraft“ widerstehen. Unter dem Strich geht es doch nie darum gegen was oder wen man sich positioniert, am Ende des Tages zählt für was man sich einsetzt und für wen man sich stark macht.
E.L. : Manch ältere Künstler, die schon viele Alben rausgebracht haben, sind der Meinung, dass es immer schwerer wird noch Texte zu schreiben, über Themen die man noch nicht schon längst besungen hat. Bei Dir merkt man, dass Du es immer wieder schaffst über aktuelle Entwicklungen Texte zu schreiben. Wie stehst Du zu dieser Thematik?
U. : Ich weiß was diese Künstler meinen und kann deren Sicht schon nachvollziehen. Man muss auch einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass in den letzten Jahren die grassierende „Politische Korrektheit“ und die juristisch unterfütterte „nicht stattfindende Zensur“ (lacht erstmal eine ganze Weile) den Bereich des Sagbaren noch einmal massiv eingeschränkt haben.
Was allerdings die Sache mit den „Themen die schon besungen wurden“ angeht, das sehe ich anders. Schauen wir doch Beispielhaft einfach mal in den Rock/POP/Schlager/Volksmusik Bereich und nehmen die LIEBE. Dieses Thema wurde Millionenfach besungen und man kann da auch gerne mal bis in die Zeit des Minnesangs zurückgehen. Trotzdem gibt es offenbar immer wieder neue Liebeslieder die den Hörer berühren und seine Begeisterung wecken. Es ist in meinen Augen also nicht das Thema selbst, sondern entscheidend ist die Herangehensweise mit der man sich einer Thematik nähert. Ob schon oft besungen oder tatsächlich ganz neu: das Spiel mit Sprache, mit Perspektiven, kleine unerwartete Wendungen und noch manches mehr sind am Ende viel wichtiger dafür ob etwas interessant wirkt.
E.L. : So Uwe, ich danke dir für die schnelle Beantwortung und du hast nun die Gelegenheit noch ein paar Worte an die Leserschaft los zu werden.
U. : Ich habe zu danken. Was soll ich groß schreiben?
Bleibt euch und euren Werten treu! Unterstützt die Labels, Versände und Bands denn nur durch eure Solidarität existiert eine lebendige Gegenkultur.
Ich wünsche euch allen ein friedliches und beschauliches Weihnachtsfest, kommt gut und gesund rüber ins neue Jahr!
Uwe, am Stiefeltag ’2023
E.L. : Manch ältere Künstler, die schon viele Alben rausgebracht haben, sind der Meinung, dass es immer schwerer wird noch Texte zu schreiben, über Themen die man noch nicht schon längst besungen hat. Bei Dir merkt man, dass Du es immer wieder schaffst über aktuelle Entwicklungen Texte zu schreiben. Wie stehst Du zu dieser Thematik?
U. : Ich weiß was diese Künstler meinen und kann deren Sicht schon nachvollziehen. Man muss auch einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass in den letzten Jahren die grassierende „Politische Korrektheit“ und die juristisch unterfütterte „nicht stattfindende Zensur“ (lacht erstmal eine ganze Weile) den Bereich des Sagbaren noch einmal massiv eingeschränkt haben.
Was allerdings die Sache mit den „Themen die schon besungen wurden“ angeht, das sehe ich anders. Schauen wir doch Beispielhaft einfach mal in den Rock/POP/Schlager/Volksmusik Bereich und nehmen die LIEBE. Dieses Thema wurde Millionenfach besungen und man kann da auch gerne mal bis in die Zeit des Minnesangs zurückgehen. Trotzdem gibt es offenbar immer wieder neue Liebeslieder die den Hörer berühren und seine Begeisterung wecken. Es ist in meinen Augen also nicht das Thema selbst, sondern entscheidend ist die Herangehensweise mit der man sich einer Thematik nähert. Ob schon oft besungen oder tatsächlich ganz neu: das Spiel mit Sprache, mit Perspektiven, kleine unerwartete Wendungen und noch manches mehr sind am Ende viel wichtiger dafür ob etwas interessant wirkt.
E.L. : So Uwe, ich danke dir für die schnelle Beantwortung und du hast nun die Gelegenheit noch ein paar Worte an die Leserschaft los zu werden.
U. : Ich habe zu danken. Was soll ich groß schreiben?
Bleibt euch und euren Werten treu! Unterstützt die Labels, Versände und Bands denn nur durch eure Solidarität existiert eine lebendige Gegenkultur.
Ich wünsche euch allen ein friedliches und beschauliches Weihnachtsfest, kommt gut und gesund rüber ins neue Jahr!
Uwe, am Stiefeltag ’2023
👍5
Unsere neue Sendung (diesmal zu dritt) erscheint zwar erst an Weihnachten, aber schon jetzt kann ich sagen, dass die neue "Erbgut" und die "Eugen" zu meinen Top 5 des Jahres gehört.
👍15👎4🤔2
Unser Rechtsrapper vom Hate Rap Kanal hat auch eine neue Sendung rausgehauen. Diesmal geht es neben der Musik auch um ein nachdenkliches Thema was den Familienzusammenhalt und ja, auch die Gegenkultur angeht. Heiligaband gibt's dann unsere Weihnachtssendung zu dritt.
👍3
Hate Rap
Hate Rap
Viel Spaß damit. Für Fragen oder Anregungen gerne Mail an Haterap@web.de 🙃
👍12👎4❤1
Hier nochmal zur neuen CD das Interview mit Marko und Martin von Oidoxie..
https://rock-hate.com/2023/12/audio-interview-mit-oidoxie/
https://rock-hate.com/2023/12/audio-interview-mit-oidoxie/
👎6👍2🤔2
Christian Worch's Lebenserinnerungen.
Leseprobe aus Rock Hate Nummer 5
https://rock-hate.com/2022/12/leseprobe-aus-rock-hate-nummer-5/
Leseprobe aus Rock Hate Nummer 5
https://rock-hate.com/2022/12/leseprobe-aus-rock-hate-nummer-5/
👍7👎6
Leseprobe aus der kommenden Rock Hate Ausgabe
Liederabend mit F.I.E.L.
Etwas spät im Jahr, eigentlich schon fast kurz vor Weihnachten, möchte ich von einem Liederabend im Sommer berichten. Es war der bis dahin heißeste Tag des Jahres. Wir trafen uns auf einem abgelegenen Parkplatz. Dort wurde uns der genaue Ort der Veranstaltung mitgeteilt. Er lag am Rande des Ruhrgebiets.
Leider kann man heutzutage, noch weniger als je zuvor, nicht einfach einen Liederabend oder ein Konzert anmelden und veranstalten. Man muss alles in totaler Verschwiegenheit stattfinden lassen. Was für Hinz und Kunz, über jeden gewöhnlichen Kegelclub oder einen Verein von Fußballanhängern, bis hin zu Auftritten von linksradikalen Kapellen, ob bekannt oder nicht, ganz normal ist, gilt leider nicht für Nationalisten.
Während früher nur größere Rechtsrock-Konzerte gestürmt und somit unfreiwillig beendet wurden, fühlt sich der Rechtsstaat inzwischen auch von kleinen privaten Feiern mit Musik provoziert. Deshalb erschien in diesem Jahr leider schon öfter eine Hundertschaft als ungebetener Gast.
Nach etwa 20 Minuten hatten wir den Veranstaltungsort erreicht. Dort begrüßte man erst mal die handverlesenen, anderen Musikfreunde. Etwa drei Dutzend Kameraden hatten den Weg in den Pott gefunden. Man traf Leute, die man schon lange nicht mehr gesehen, oder noch nicht kennengelernt hatte. Eigentlich war fast das ganze Ruhrgebiet am Start. Danach wurde der Veranstaltungsort inspiziert und ein erstes Glas Cola bestellt. Man wurde gut mit alkoholfreien Getränken, Bier und Bockwürstchen versorgt.
Der Raum sah sehr ordentlich und einladend aus, und er erinnerte an eine alte Diskothek aus den späten 70er oder 80er Jahren. Sogar eine Discokugel hing unter der Decke. (Falls einige jüngere Leser mit dem Begriff nichts anfangen können, sollten Sie ruhig ihre Eltern danach fragen.)
Pünktlich um 21 Uhr betrat F.I.E.L., oder besser der Sänger der gleichnamigen Rechtsrock Gruppe die Szenerie, bei Liederabenden tritt er jedoch unter dem Bandnamen auf.
Als die Debüt-CD von F.I.E.L. (Fremde im eigenen Land) im Jahr 2012 erschien, hatte sie mich sehr beeindruckt und die Musik und Texte positiv überrascht. Bis heute hat sie einen festen Platz in meiner persönlichen Top 10 der besten Rechtsrock Tonträger.
Ich habe ein Jahr zuvor bereits einen Liederabend mit F.I.E.L. besucht und war danach total begeistert. Für mich persönlich gehört er zusammen mit KARIN („Wut aus Liebe“) und FYLGIEN zu den besten drei Interpreten für Liederabende!
Auch an diesem Abend enttäuschte er mich nicht, er begann seinen Auftritt mit einem Bekannten ONKELZ Schlager, der alte Freunde hochleben lässt und einen STÖRKRAFT Oldie, der uns allen sofort sagte, wer wir sind und woher wir stammen. Gut 3/4 seiner dargebotenen Lieder waren Cover-Titel, der Rest eigene Werke wie das kultige „Volk, Heimat, Odin“. Es erklangen alle bekannten und beliebten Klassiker von z.B. STURM 18, NOIE WERTE und auch STAHLGEWITTER.
Was F.I.E.L. ausmacht ist, dass er eine absolute „Rampensau“ und ein wahrer Alleinunterhalter ist. Er gibt auch jedem Lied seine eigene Note. Im Gegensatz zu manch anderen Gesangskollegen gibt er bei seinen Auftritten auch richtig Gas, er macht einfach Stimmung und animiert das Publikum zum Mitsingen.
Liederabende werden auch oft als Balladenabende angekündigt oder bezeichnet. Zwar gibt es bei seinen Auftritten auch einige ruhige, stimmlich gut vorgetragene und berührende Lieder, aber niemals besteht eine Einschlafgefahr. Bei vielen Stücken klopft, oder besser hämmert er den Takt mit der Faust auf seiner Akustikgitarre. Dazu ist er der einzige Interpret den ich kenne, der auch gleichzeitig noch auf einer Mundharmonika spielt. Natürlich auch hier fetzig und treibend, so dass man sich in keiner Sekunde vorkommt, als würde man an einem Lagerfeuer auf einer Plantage im guten, alten Süden sitzen.
F.I.E.L. spielte an diesem Abend etwa zweieinhalb Stunden, nur unterbrochen durch eine kurze Pause, die wir aber auch alle brauchten......
Liederabend mit F.I.E.L.
Etwas spät im Jahr, eigentlich schon fast kurz vor Weihnachten, möchte ich von einem Liederabend im Sommer berichten. Es war der bis dahin heißeste Tag des Jahres. Wir trafen uns auf einem abgelegenen Parkplatz. Dort wurde uns der genaue Ort der Veranstaltung mitgeteilt. Er lag am Rande des Ruhrgebiets.
Leider kann man heutzutage, noch weniger als je zuvor, nicht einfach einen Liederabend oder ein Konzert anmelden und veranstalten. Man muss alles in totaler Verschwiegenheit stattfinden lassen. Was für Hinz und Kunz, über jeden gewöhnlichen Kegelclub oder einen Verein von Fußballanhängern, bis hin zu Auftritten von linksradikalen Kapellen, ob bekannt oder nicht, ganz normal ist, gilt leider nicht für Nationalisten.
Während früher nur größere Rechtsrock-Konzerte gestürmt und somit unfreiwillig beendet wurden, fühlt sich der Rechtsstaat inzwischen auch von kleinen privaten Feiern mit Musik provoziert. Deshalb erschien in diesem Jahr leider schon öfter eine Hundertschaft als ungebetener Gast.
Nach etwa 20 Minuten hatten wir den Veranstaltungsort erreicht. Dort begrüßte man erst mal die handverlesenen, anderen Musikfreunde. Etwa drei Dutzend Kameraden hatten den Weg in den Pott gefunden. Man traf Leute, die man schon lange nicht mehr gesehen, oder noch nicht kennengelernt hatte. Eigentlich war fast das ganze Ruhrgebiet am Start. Danach wurde der Veranstaltungsort inspiziert und ein erstes Glas Cola bestellt. Man wurde gut mit alkoholfreien Getränken, Bier und Bockwürstchen versorgt.
Der Raum sah sehr ordentlich und einladend aus, und er erinnerte an eine alte Diskothek aus den späten 70er oder 80er Jahren. Sogar eine Discokugel hing unter der Decke. (Falls einige jüngere Leser mit dem Begriff nichts anfangen können, sollten Sie ruhig ihre Eltern danach fragen.)
Pünktlich um 21 Uhr betrat F.I.E.L., oder besser der Sänger der gleichnamigen Rechtsrock Gruppe die Szenerie, bei Liederabenden tritt er jedoch unter dem Bandnamen auf.
Als die Debüt-CD von F.I.E.L. (Fremde im eigenen Land) im Jahr 2012 erschien, hatte sie mich sehr beeindruckt und die Musik und Texte positiv überrascht. Bis heute hat sie einen festen Platz in meiner persönlichen Top 10 der besten Rechtsrock Tonträger.
Ich habe ein Jahr zuvor bereits einen Liederabend mit F.I.E.L. besucht und war danach total begeistert. Für mich persönlich gehört er zusammen mit KARIN („Wut aus Liebe“) und FYLGIEN zu den besten drei Interpreten für Liederabende!
Auch an diesem Abend enttäuschte er mich nicht, er begann seinen Auftritt mit einem Bekannten ONKELZ Schlager, der alte Freunde hochleben lässt und einen STÖRKRAFT Oldie, der uns allen sofort sagte, wer wir sind und woher wir stammen. Gut 3/4 seiner dargebotenen Lieder waren Cover-Titel, der Rest eigene Werke wie das kultige „Volk, Heimat, Odin“. Es erklangen alle bekannten und beliebten Klassiker von z.B. STURM 18, NOIE WERTE und auch STAHLGEWITTER.
Was F.I.E.L. ausmacht ist, dass er eine absolute „Rampensau“ und ein wahrer Alleinunterhalter ist. Er gibt auch jedem Lied seine eigene Note. Im Gegensatz zu manch anderen Gesangskollegen gibt er bei seinen Auftritten auch richtig Gas, er macht einfach Stimmung und animiert das Publikum zum Mitsingen.
Liederabende werden auch oft als Balladenabende angekündigt oder bezeichnet. Zwar gibt es bei seinen Auftritten auch einige ruhige, stimmlich gut vorgetragene und berührende Lieder, aber niemals besteht eine Einschlafgefahr. Bei vielen Stücken klopft, oder besser hämmert er den Takt mit der Faust auf seiner Akustikgitarre. Dazu ist er der einzige Interpret den ich kenne, der auch gleichzeitig noch auf einer Mundharmonika spielt. Natürlich auch hier fetzig und treibend, so dass man sich in keiner Sekunde vorkommt, als würde man an einem Lagerfeuer auf einer Plantage im guten, alten Süden sitzen.
F.I.E.L. spielte an diesem Abend etwa zweieinhalb Stunden, nur unterbrochen durch eine kurze Pause, die wir aber auch alle brauchten......
👍22
✅Weiter geht's in der kommenden Ausgabe. Erscheint Ende der Woche mit Beilage✅
🤩6
Forwarded from Balaclava Graphics Bautzen
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**DRESDEN-GEDENKEN 2026** #DRESDEN26
**1945 - 2026: Vergiß Dresden nicht!**
Forwarded from Germania Versand Neuigkeiten
Neu im Sortiment unter www.germaniaversand.de
T-Shirt/Kapu/Sweatshirt/Girlie: Wolfssang - Logo
Logo-Klamotten der Band "Wolfssang" in Premiumqualität mit dem Bandlogo als Frontdruck. 100% Baumwolle.
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Forwarded from Michael Brück
Erfolgreicher Kommunalpolitiker Patrick Wieschke wegen absurden Vorwürfen von der Generalbundesanwaltschaft festgenommen...
Die Jagd auf politisch Andersdenkende geht weiter, fast wöchentlich geht das System gegen "Reichsbürger", "Querdenker", "Rechtsextremisten" und wer sonst noch als unebquem gilt, vor. Am heutigen Donnerstag gab es erneut eine größere Razzia, die sich gegen eine Kampfsport-Vereinigung junger Patrioten richtet, die schon länger im Fokus der Behörden steht. Festgenommen wurde, wenige Monate vor der Kommunalwahl in Eisenach, auch der dortige HEIMAT - Stadtrat Patrick Wieschke. Ihm wird vorgeworfen, dass die Gruppe in einer von ihm betreuten Räumlichkeit Sporttrainings durchführen konnte, außerdem hätte er ihnen, nachdem sie rechtliche Probleme gehabt haben sollen, Kontakt zu Anwälten vermittelt. Das reicht heutztuage schon für den Vorwurf der "Unterstützung einer terroristischen Vereinigung" und den Flug nach Karlsruhe.
Gerade die Festnahme von Patrick Wieschke zeigt, dass ein unbequemer Kopf, der den beliebten Bürgertreffpunkt "Fliedervolkshaus" in Eisenach betreibt und der bei der Kommunalwahl in Eisenach erneut ein zweistelliges Ergebnis einfahren dürfte (wenn er nicht "zufälligerweise" bis kurz nach der Wahl in Untersuchungshaft bleibt...) aus dem Weg geräumt werden soll.
https://www.generalbundesanwalt.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/aktuelle/Pressemitteilung-vom-14-12-2023.html
Michael Brück 🤝
Folgt doch meinem Telegramkanal 👇
@michaelbrueck90
Die Jagd auf politisch Andersdenkende geht weiter, fast wöchentlich geht das System gegen "Reichsbürger", "Querdenker", "Rechtsextremisten" und wer sonst noch als unebquem gilt, vor. Am heutigen Donnerstag gab es erneut eine größere Razzia, die sich gegen eine Kampfsport-Vereinigung junger Patrioten richtet, die schon länger im Fokus der Behörden steht. Festgenommen wurde, wenige Monate vor der Kommunalwahl in Eisenach, auch der dortige HEIMAT - Stadtrat Patrick Wieschke. Ihm wird vorgeworfen, dass die Gruppe in einer von ihm betreuten Räumlichkeit Sporttrainings durchführen konnte, außerdem hätte er ihnen, nachdem sie rechtliche Probleme gehabt haben sollen, Kontakt zu Anwälten vermittelt. Das reicht heutztuage schon für den Vorwurf der "Unterstützung einer terroristischen Vereinigung" und den Flug nach Karlsruhe.
Gerade die Festnahme von Patrick Wieschke zeigt, dass ein unbequemer Kopf, der den beliebten Bürgertreffpunkt "Fliedervolkshaus" in Eisenach betreibt und der bei der Kommunalwahl in Eisenach erneut ein zweistelliges Ergebnis einfahren dürfte (wenn er nicht "zufälligerweise" bis kurz nach der Wahl in Untersuchungshaft bleibt...) aus dem Weg geräumt werden soll.
https://www.generalbundesanwalt.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/aktuelle/Pressemitteilung-vom-14-12-2023.html
Michael Brück 🤝
Folgt doch meinem Telegramkanal 👇
@michaelbrueck90
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Forwarded from Wewelsburg-Records
Erschienen bei Wewelsburg Records
Da ist sie endlich
7 Jahre ist es her,seit der letzten CD "Lebenszeichen" von Julmond.
Die neue Scheibe ist ein so genanntes "Konzeptalbum" und widmet sich dem Seekrieg gegen England.
10 Lieder mit einer Spielzeit von fast 40 Minuten warten auf ein Hörvergnügen,als würde man eine Kassette hören.
Die grafische Umsetzung ehren Persönlichkeiten aus jenen Tagen und sind bei der schlichten Haltung trotzdem sehr ansprechend.
Kommt im einfachen Jewlcase.
Exklusiv bei Wewelsburg Records gibt es für die ersten 100 Besteller einen Aufkleber dazu.
Da ist sie endlich
7 Jahre ist es her,seit der letzten CD "Lebenszeichen" von Julmond.
Die neue Scheibe ist ein so genanntes "Konzeptalbum" und widmet sich dem Seekrieg gegen England.
10 Lieder mit einer Spielzeit von fast 40 Minuten warten auf ein Hörvergnügen,als würde man eine Kassette hören.
Die grafische Umsetzung ehren Persönlichkeiten aus jenen Tagen und sind bei der schlichten Haltung trotzdem sehr ansprechend.
Kommt im einfachen Jewlcase.
Exklusiv bei Wewelsburg Records gibt es für die ersten 100 Besteller einen Aufkleber dazu.
👍1👎1
Heiligabend kommt unsere Weihnachtssendung. Am 31. dann die Silvestersendung. Im Januar kommt Miesling zu kontroversen Fragen in den Rock Hate Keller, und zwei weitere bekannte Künstler kommen ebenfalls zum Verhör.
Aber jetzt erscheint erstmal die siebte (!!) Rock Hate Ausgabe mit 72 Seiten plus Beilage.
Aber jetzt erscheint erstmal die siebte (!!) Rock Hate Ausgabe mit 72 Seiten plus Beilage.
👍7👎2❤1