Forwarded from BlickpunktTV
🚨 #BPtv aktuell 🚨
Am kommenden Wochenende findet der von vielen mit Spannung erwartete #Bundesparteitag der #NPD statt.
Auf diesem Parteitag soll u.a. der heiss diskutiere Namenswechsel der Partei zu #HEIMAT vollzogen werden.
Auch wir haben dankenswerter Weise eine Einladung erhalten und werden live vom und um den Parteitag herum berichten.
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Am kommenden Wochenende findet der von vielen mit Spannung erwartete #Bundesparteitag der #NPD statt.
Auf diesem Parteitag soll u.a. der heiss diskutiere Namenswechsel der Partei zu #HEIMAT vollzogen werden.
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Forwarded from Stefan Raven News (www.stefanraven.de) (Stefan Michels)
Ihr habt das ja in den Medien mitbekommen, dass der 15jährige Spieler Paul des BFC Dynamo nach einem Fußballspiel gegen Metz von einem gegnerischen Spieler attackiert wurde und daran verstarb.
Den Verlust kann niemand wettmachen, aber zumindest soll den Eltern die nun auf sie zukommenden Kosten erleichtert werden. Darum sammelt Pauls Fußballverein Spenden.
Hannes von Kategorie C signiert dazu 20 seiner neuen CDs, die ihr hier in den Kommentaren ersteigern könnt (Mindestgebot 20 Euro). Ich, von Stefan Raven News, versteigere einen Trainingsanzug (siehe Foto) aus T-Shirt, Pulli und Hose in Wunschgröße (S - 5 XL). Startpreis 100 Euro.
Gebt euer Gebot in den Kommentaren ab und auch, ob ihr auf CD oder Anzug bietet. Die 20 höchsten kriegen eine CD und der höchste für den Anzug den Anzug. Ich kontaktiere die Gewinner am Sonntagabend ab 18 Uhr per PN. PayPal und Überweisung möglich.
@stefanraven
@kategoriec_support
Den Verlust kann niemand wettmachen, aber zumindest soll den Eltern die nun auf sie zukommenden Kosten erleichtert werden. Darum sammelt Pauls Fußballverein Spenden.
Hannes von Kategorie C signiert dazu 20 seiner neuen CDs, die ihr hier in den Kommentaren ersteigern könnt (Mindestgebot 20 Euro). Ich, von Stefan Raven News, versteigere einen Trainingsanzug (siehe Foto) aus T-Shirt, Pulli und Hose in Wunschgröße (S - 5 XL). Startpreis 100 Euro.
Gebt euer Gebot in den Kommentaren ab und auch, ob ihr auf CD oder Anzug bietet. Die 20 höchsten kriegen eine CD und der höchste für den Anzug den Anzug. Ich kontaktiere die Gewinner am Sonntagabend ab 18 Uhr per PN. PayPal und Überweisung möglich.
@stefanraven
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Im Juli wird ein weiteres Interview mit Christian Worch aufgenommen. Dabei wird es dann um den Nationalen Widerstand zu Zeiten der RAF gehen, und in welcher Hinsicht man die Linksterroristen von damals mit Rheumalina und ihrem Anhang von heute vergleichen kann.
Bis dahin könnt ihr euch ja nochmal das letzte Interview auf unserer Seite anhören.
Hier entlang: https://rock-hate.com/2022/03/interview-mit-christian-worch/
Bis dahin könnt ihr euch ja nochmal das letzte Interview auf unserer Seite anhören.
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Forwarded from Freie Sachsen
Chemnitzer Fussballfans solidarisieren sich mit inhaftierten Ultras aus Aue und stellen sich gegen den roten Terror!
Während Linksextremisten Narrenfreiheit haben und Antifa-Chefin Lina Engel als freie Frau den Gerichtssaal verlässt, hat die sächsische Polizei am gleichen Tag eine Großrazzia gegen patriotische Fussballfans von Erzgebirge Aue durchgeführt. Drei junge Männer sitzen seitdem in Untersuchungshaft, ihnen wird die angebliche Gründung einer krimineller Vereinigung vorgeworfen, gegen 31 weitere wird ermittelt. Dass dieses Verfahren von der "Sonderkommission Rechts" des Landeskriminalamtes geführt wird, verdeutlicht den Hintergrund: Junge Menschen, die in Opposition zum politischen Mainstream stehen, sollen eingeschüchtert werden.
In Chemnitz solidarisieren sich heute Fans des CFC mit den Inhaftierten und stellen sich vor dem morgigen Demogeschehen in Leipzig zudem klar gegen linken Terrorismus. Ein Beispiel auch für andere Städte und Vereine!
FREIE SACHSEN: Folgt uns! http://t.me/freiesachsen
Während Linksextremisten Narrenfreiheit haben und Antifa-Chefin Lina Engel als freie Frau den Gerichtssaal verlässt, hat die sächsische Polizei am gleichen Tag eine Großrazzia gegen patriotische Fussballfans von Erzgebirge Aue durchgeführt. Drei junge Männer sitzen seitdem in Untersuchungshaft, ihnen wird die angebliche Gründung einer krimineller Vereinigung vorgeworfen, gegen 31 weitere wird ermittelt. Dass dieses Verfahren von der "Sonderkommission Rechts" des Landeskriminalamtes geführt wird, verdeutlicht den Hintergrund: Junge Menschen, die in Opposition zum politischen Mainstream stehen, sollen eingeschüchtert werden.
In Chemnitz solidarisieren sich heute Fans des CFC mit den Inhaftierten und stellen sich vor dem morgigen Demogeschehen in Leipzig zudem klar gegen linken Terrorismus. Ein Beispiel auch für andere Städte und Vereine!
FREIE SACHSEN: Folgt uns! http://t.me/freiesachsen
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Forwarded from BlickpunktTV
Nach einer kurzen Pause geht es nun an‘s Eingemacht. Es geht um die Änderung der Satzung, welche auch den Parteinahmen beinhaltet.
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Forwarded from Die Heimat
Pressemitteilung der #HEIMAT zum heutigen Parteitag:
„Die Nationaldemokraten sind jetzt Die Heimat
Parteitag stimmt mit großer Mehrheit für Weiterentwicklung der Partei
Auf dem wohl wegweisendsten Bundesparteitag der letzten Jahre haben sich die Delegierten am Sonnabend im sächsischen Riesa mit überwältigender Mehrheit für ein neues Kapitel in der Parteigeschichte ausgesprochen. Mit 77 Prozent votierte der Parteitag nach langer, aber konstruktiver Debatte für das Konzept, das vom Bundesvorstand eingebracht wurde.
Im Vorfeld des Parteitags wurde die Diskussion von einigen auf die Frage der Umbenennung der NPD verengt. In den Begründungen und Wortbeiträgen der Parteiführung, aber auch der Delegierten wurde hingegen deutlich, dass es um viel mehr geht. Es geht um eine neue Standortbestimmung, um eine neue strategische Funktion für unsere Partei.
Es wird immer klarer, dass wir die letzte Generation von Deutschen sind, die das Ruder noch herumreißen kann, wenn es um den Erhalt unserer Heimat geht. Kommende Generationen werden, wenn es so weiter geht, als ethnische Minderheit in der Heimat ihrer Väter leben müssen.
Dies vor Augen war für die Delegierten klar, dass wir keine Zeit für Partei- oder Gruppenegoismen haben. Es braucht jetzt starke patriotische Netzwerke, wirksame Bündnisse auf der Straße, in den Parlamenten und im vorpolitischen Raum. Unsere vorrangige Aufgabe wird es künftig sein, als Anti-Parteien-Bewegung und patriotischer Dienstleister am Aufbau dieses Netzwerks mitzuwirken. Während andere meinen, dass man sich angesichts des drohenden Verlusts unserer Heimat noch Unvereinbarkeitsbeschlüsse gegen Gruppen leisten kann, die von den Medien und vom Staat als „rechtsextrem“ stigmatisiert werden, reichen wir allen Gutwilligen die Hand, die an der Bewahrung unserer Heimat mitwirken wollen.
Diese neue Funktion und strategische Standortbestimmung ist ein neues Kapitel in unserer Parteigeschichte. Um diesen Schritt sowohl nach innen als auch nach außen zu dokumentieren, stimmte der Bundesparteitag der vom Parteivorstand beantragten Umbenennung der NPD in Die Heimat zu.
Der Parteivorsitzende Frank Franz sagte dazu am Rande des Parteitags: „Wir haben lange überlegt, diskutiert, auch hart in der Sache gestritten. Aber nun ist der Weg für eine strategische Weiterentwicklung geebnet. Die Gründer unserer Partei formten vor fast 60 Jahren eine Sammlungsbewegung, weil deutsche Interessen von den Etablierten verraten wurden. In diesem Geiste sehen wir nun auch unseren heutigen Schritt. Die Heimat soll eine Sammlungsbewegung für alle schaffen, die ihre Heimat behalten wollen, die nicht nur meckern, sondern aktiv werden wollen. Die Proteste der letzten Jahre, ob gegen die Asylwelle, gegen die Corona-Maßnahmen oder gegen die politisch hausgemachte Energiekrise, haben gezeigt, dass der Widerstand wächst. Dieser Widerstand muss vernetzt werden. An diesem Netzwerk für die Heimat wollen wir mitwirken.“
Pressestelle
Riesa, den 03.06.2023“
„Die Nationaldemokraten sind jetzt Die Heimat
Parteitag stimmt mit großer Mehrheit für Weiterentwicklung der Partei
Auf dem wohl wegweisendsten Bundesparteitag der letzten Jahre haben sich die Delegierten am Sonnabend im sächsischen Riesa mit überwältigender Mehrheit für ein neues Kapitel in der Parteigeschichte ausgesprochen. Mit 77 Prozent votierte der Parteitag nach langer, aber konstruktiver Debatte für das Konzept, das vom Bundesvorstand eingebracht wurde.
Im Vorfeld des Parteitags wurde die Diskussion von einigen auf die Frage der Umbenennung der NPD verengt. In den Begründungen und Wortbeiträgen der Parteiführung, aber auch der Delegierten wurde hingegen deutlich, dass es um viel mehr geht. Es geht um eine neue Standortbestimmung, um eine neue strategische Funktion für unsere Partei.
Es wird immer klarer, dass wir die letzte Generation von Deutschen sind, die das Ruder noch herumreißen kann, wenn es um den Erhalt unserer Heimat geht. Kommende Generationen werden, wenn es so weiter geht, als ethnische Minderheit in der Heimat ihrer Väter leben müssen.
Dies vor Augen war für die Delegierten klar, dass wir keine Zeit für Partei- oder Gruppenegoismen haben. Es braucht jetzt starke patriotische Netzwerke, wirksame Bündnisse auf der Straße, in den Parlamenten und im vorpolitischen Raum. Unsere vorrangige Aufgabe wird es künftig sein, als Anti-Parteien-Bewegung und patriotischer Dienstleister am Aufbau dieses Netzwerks mitzuwirken. Während andere meinen, dass man sich angesichts des drohenden Verlusts unserer Heimat noch Unvereinbarkeitsbeschlüsse gegen Gruppen leisten kann, die von den Medien und vom Staat als „rechtsextrem“ stigmatisiert werden, reichen wir allen Gutwilligen die Hand, die an der Bewahrung unserer Heimat mitwirken wollen.
Diese neue Funktion und strategische Standortbestimmung ist ein neues Kapitel in unserer Parteigeschichte. Um diesen Schritt sowohl nach innen als auch nach außen zu dokumentieren, stimmte der Bundesparteitag der vom Parteivorstand beantragten Umbenennung der NPD in Die Heimat zu.
Der Parteivorsitzende Frank Franz sagte dazu am Rande des Parteitags: „Wir haben lange überlegt, diskutiert, auch hart in der Sache gestritten. Aber nun ist der Weg für eine strategische Weiterentwicklung geebnet. Die Gründer unserer Partei formten vor fast 60 Jahren eine Sammlungsbewegung, weil deutsche Interessen von den Etablierten verraten wurden. In diesem Geiste sehen wir nun auch unseren heutigen Schritt. Die Heimat soll eine Sammlungsbewegung für alle schaffen, die ihre Heimat behalten wollen, die nicht nur meckern, sondern aktiv werden wollen. Die Proteste der letzten Jahre, ob gegen die Asylwelle, gegen die Corona-Maßnahmen oder gegen die politisch hausgemachte Energiekrise, haben gezeigt, dass der Widerstand wächst. Dieser Widerstand muss vernetzt werden. An diesem Netzwerk für die Heimat wollen wir mitwirken.“
Pressestelle
Riesa, den 03.06.2023“
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Forwarded from Die Heimat
Nach den ersten formellen Punkten kam es zwischendrin zum Eintritt des AfD Gründungsmitglieds Hans Weber.
Folgt der Heimat 🇩🇪
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Kommt in den Diskurs 💬
@dieheimatgespraeche
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Forwarded from Michael Brück
Wenn Linke plötzlich wie Rechte behandelt werden…
Ganz schön ungewohnt, was? Seit Jahrzehnten gehören Schikanen gegen patriotische Demonstrationen in Leipzig zum Alltag. Ob es die dutzenden Demonstrationen von Christian Worch Anfang der 2000er waren oder die „Recht auf Zukunft“ – Demonstrationen 2010/11, die von der Polizei nicht laufen gelassen bzw. stationär beschränkt wurden. Die Weigerung, kleinste Antifa-Blockaden bei den Legida-Demos 2015/16 räumen zu wollen. Die Auflösung der großen Querdenker-Demonstration im November 2020 mit über 40.000 Teilnehmern und die Auflösung der kleineren Demonstration im November 2021. Oder die polizeiliche Blockade der großen „Querfront“-Demo im September 2022 auf dem Leipziger Ring. Und zuletzt bei der „Ami go home“ – Demo im November 2022. In Leipzig gibt es eine Polizeiführung, die politisch agiert und meint, das Recht in die eigene Hand nehmen zu können, ganz egal, ob es auch wirklich rechtmäßig ist.
Bisher hat die linke Szene sich darüber sehr gefreut, immerhin reichten schon kleinste Blockaden, um große Demonstrationen zu stoppen. Und es ging schließlich immer gegen „die Rechten“, da waren die Linksextremisten ein willkommener Kooperationspartner für die Polizei. An diesem Wochenende war das aber anders: Weil es sich medial schlecht vermarkten lässt, dass die Antifa-Szene die gesamte Stadt zerlegt, musste der Staat – zwangsläufig – einen Gang zulegen. Und hat in seinem Repertoire der Schikanen die Mittel gefunden, die „gegen Rechts“ auch zuverlässig funktionieren. Zunächst wurde die zentrale Demonstration am Samstag verboten, anschließend eine Verfügung (das Mittel war schon in der Corona-Zeit sehr beliebt, da aber gegen Maßnahmenkritiker) erlassen, wonach jede Versammlung, die ab Donnerstag angemeldet wird, automatisch verboten bleibt. Die Eilanträge der Antifa-Anwälte gegen das Totalverbot der zentralen Demo scheiterten, doch es gab eine erlaubte Klima-Demo, zu der nun mobilisiert wurde. Und so fanden sich am Samstagnachmittag auf dem Alexis-Schumann-Platz rund 2000 Teilnehmer (übrigens weit weniger, als vorher bei den Lina Engel – Protesten in Leipzig erwartet wurden) ein, um an eben dieser angemeldeten und genehmigten Demonstration teilzunehmen. Obwohl es alleine inhaltlich keine Ersatzdemonstration für die befürchtete Krawall-Demo gewesen ist, wenngleich natürlich Teile des Teilnehmerklientels identisch waren, ließ die Polizei die Demonstration nicht laufen. Immer mehr Polizisten wurden herangezogen und den Anwesenden erklärt, weil anstatt 100 angemeldeten Personen etwa 2000 anwesend seien, könne die Demonstration nicht laufen. Natürlich war genug Polizei anwesend, alleine 10 (!) Wasserwerfer umstellten den Platz. Doch es war eben, wie so oft in Leipzig, eine politische Entscheidung. Nur dieses Mal eben gegen die linke Szene.
Auch die Rituale waren ähnlich: Als 2010 die Polizei die „Recht auf Zukunft“ – Demonstration nicht loslaufen lief, kam es zu kleineren Rangeleien und es flogen ein paar Feuerwerkskörper auf die Beamten. Das nahm die Polizei zum Anlass, rund 1300 Nationalisten für viele Stunden festzusetzen, ihre Personalien aufzunehmen und Strafverfahren einzuleiten, die Eskalation war an dieser Stelle staatlich gewollt. Als die Polizei am 3. Juni 2023 den Alexis-Schumann-Platz mit einem Großaufgebot umstellte, wo es bis dahin (im Gegensatz zu anderen Vierteln, vor allem in Connewitz selber, wo bereits in der Nacht zuvor die Straßenkämpfe tobten) friedlich war, reichten auch hier einige Flaschen und Steinwürfe, um etwa 1000 Anhänger der Antifa-Szene festzusetzen, von etwa 17.30 Uhr bis 5 Uhr in den Morgen. Auch diese Eskalation war polizeilich gewollt.
Jedes Mittel des repressiven Staates funktioniert eben in die eine und die andere Richtung – darüber sollte auch mancher Genosse nachdenken, der „staatliche Härte im Kampf gegen Rechts“ fordert.
Michael Brück 🤝
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@michaelbrueck90
Ganz schön ungewohnt, was? Seit Jahrzehnten gehören Schikanen gegen patriotische Demonstrationen in Leipzig zum Alltag. Ob es die dutzenden Demonstrationen von Christian Worch Anfang der 2000er waren oder die „Recht auf Zukunft“ – Demonstrationen 2010/11, die von der Polizei nicht laufen gelassen bzw. stationär beschränkt wurden. Die Weigerung, kleinste Antifa-Blockaden bei den Legida-Demos 2015/16 räumen zu wollen. Die Auflösung der großen Querdenker-Demonstration im November 2020 mit über 40.000 Teilnehmern und die Auflösung der kleineren Demonstration im November 2021. Oder die polizeiliche Blockade der großen „Querfront“-Demo im September 2022 auf dem Leipziger Ring. Und zuletzt bei der „Ami go home“ – Demo im November 2022. In Leipzig gibt es eine Polizeiführung, die politisch agiert und meint, das Recht in die eigene Hand nehmen zu können, ganz egal, ob es auch wirklich rechtmäßig ist.
Bisher hat die linke Szene sich darüber sehr gefreut, immerhin reichten schon kleinste Blockaden, um große Demonstrationen zu stoppen. Und es ging schließlich immer gegen „die Rechten“, da waren die Linksextremisten ein willkommener Kooperationspartner für die Polizei. An diesem Wochenende war das aber anders: Weil es sich medial schlecht vermarkten lässt, dass die Antifa-Szene die gesamte Stadt zerlegt, musste der Staat – zwangsläufig – einen Gang zulegen. Und hat in seinem Repertoire der Schikanen die Mittel gefunden, die „gegen Rechts“ auch zuverlässig funktionieren. Zunächst wurde die zentrale Demonstration am Samstag verboten, anschließend eine Verfügung (das Mittel war schon in der Corona-Zeit sehr beliebt, da aber gegen Maßnahmenkritiker) erlassen, wonach jede Versammlung, die ab Donnerstag angemeldet wird, automatisch verboten bleibt. Die Eilanträge der Antifa-Anwälte gegen das Totalverbot der zentralen Demo scheiterten, doch es gab eine erlaubte Klima-Demo, zu der nun mobilisiert wurde. Und so fanden sich am Samstagnachmittag auf dem Alexis-Schumann-Platz rund 2000 Teilnehmer (übrigens weit weniger, als vorher bei den Lina Engel – Protesten in Leipzig erwartet wurden) ein, um an eben dieser angemeldeten und genehmigten Demonstration teilzunehmen. Obwohl es alleine inhaltlich keine Ersatzdemonstration für die befürchtete Krawall-Demo gewesen ist, wenngleich natürlich Teile des Teilnehmerklientels identisch waren, ließ die Polizei die Demonstration nicht laufen. Immer mehr Polizisten wurden herangezogen und den Anwesenden erklärt, weil anstatt 100 angemeldeten Personen etwa 2000 anwesend seien, könne die Demonstration nicht laufen. Natürlich war genug Polizei anwesend, alleine 10 (!) Wasserwerfer umstellten den Platz. Doch es war eben, wie so oft in Leipzig, eine politische Entscheidung. Nur dieses Mal eben gegen die linke Szene.
Auch die Rituale waren ähnlich: Als 2010 die Polizei die „Recht auf Zukunft“ – Demonstration nicht loslaufen lief, kam es zu kleineren Rangeleien und es flogen ein paar Feuerwerkskörper auf die Beamten. Das nahm die Polizei zum Anlass, rund 1300 Nationalisten für viele Stunden festzusetzen, ihre Personalien aufzunehmen und Strafverfahren einzuleiten, die Eskalation war an dieser Stelle staatlich gewollt. Als die Polizei am 3. Juni 2023 den Alexis-Schumann-Platz mit einem Großaufgebot umstellte, wo es bis dahin (im Gegensatz zu anderen Vierteln, vor allem in Connewitz selber, wo bereits in der Nacht zuvor die Straßenkämpfe tobten) friedlich war, reichten auch hier einige Flaschen und Steinwürfe, um etwa 1000 Anhänger der Antifa-Szene festzusetzen, von etwa 17.30 Uhr bis 5 Uhr in den Morgen. Auch diese Eskalation war polizeilich gewollt.
Jedes Mittel des repressiven Staates funktioniert eben in die eine und die andere Richtung – darüber sollte auch mancher Genosse nachdenken, der „staatliche Härte im Kampf gegen Rechts“ fordert.
Michael Brück 🤝
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