Forwarded from FSN - The Revolution
Mehr "Fake-News" ist technisch gesehen nicht möglich 😉
"Laut gegen Nazis" versucht in nachfolgendem Text, ihr totales Scheitern in einen nachträglichen Sieg umzuwandeln...
"Die Spannung auf den kompletten Song steigt in der Szene ins Unermessliche."
Damit kann eigentlich nur die linke Szene gemeint sein, denn bei uns hat das ganze Ding keinen Menschen gejuckt, spätestens ab dem Moment nicht mehr, als wir hier eine "Warnung" zum "Projekt" abgesetzt hatten.
Ab diesem Moment ging es eher darum zu prüfen, ob die Einschätzung korrekt war - dies war und ist das einzige Interesse, was diese peinliche Nummer der Gegenseite wecken konnte.
Wir hatten übrigens gestern bei den "Hetzjägern" um ein Interview gebeten - heute kam die Antwort:
"Kein Interesse. Aber danke für die Anfrage 😘🐺"
Manche Sachen ändern sich halt nie... 😉
https://www.lautgegennazis.de/antifascist-algorithm-wie-eine-trojanische-band-streaming-algorithmen-gegen-rechte-musik-auf-spotify-und-co-nutzt/
"Laut gegen Nazis" versucht in nachfolgendem Text, ihr totales Scheitern in einen nachträglichen Sieg umzuwandeln...
"Die Spannung auf den kompletten Song steigt in der Szene ins Unermessliche."
Damit kann eigentlich nur die linke Szene gemeint sein, denn bei uns hat das ganze Ding keinen Menschen gejuckt, spätestens ab dem Moment nicht mehr, als wir hier eine "Warnung" zum "Projekt" abgesetzt hatten.
Ab diesem Moment ging es eher darum zu prüfen, ob die Einschätzung korrekt war - dies war und ist das einzige Interesse, was diese peinliche Nummer der Gegenseite wecken konnte.
Wir hatten übrigens gestern bei den "Hetzjägern" um ein Interview gebeten - heute kam die Antwort:
"Kein Interesse. Aber danke für die Anfrage 😘🐺"
Manche Sachen ändern sich halt nie... 😉
https://www.lautgegennazis.de/antifascist-algorithm-wie-eine-trojanische-band-streaming-algorithmen-gegen-rechte-musik-auf-spotify-und-co-nutzt/
👍3
Soll es dieses Jahr eine Abstimmung zum besten Lied des Jahres 2021 geben?
Anonymous Poll
78%
Ja.
22%
Nein.
👎2
Forwarded from PC Records offiziell
Forwarded from Frontmusik/Gks33
Erschienen bei GKS 33 Frontmusik/ Gut Ding will Weile haben! Diese alte Weisheit zeigt sich in der neuen Blutbanner. Lange hat´s gedauert, aber diese 12 Lieder haben es in sich. Statt Fließband-Releaserei hat man sich hier die Zeit genommen, um ein wahres Meisterwerk zu formen.
Das Album besteht vom ersten bis zum letzten Lied aus gnadenlosen Ohrwürmern. Im Gegensatz zur Vorgängerscheibe wird hier auf „Grölerei“ verzichtet und der Fokus auf atmosphärischen Klargesang gelegt. Wer jedoch denkt, er bekäme nur (Halb)Balladen zu hören, der irrt gewaltig! Spätestens seit der Single-Auskopplung („Tiger & Wolf“) sollte klar sein, dass dieses Album keineswegs nur mit Akustikgitarren und dezenter Schlagzeug-Untermalung daherkommt. Es geht ordentlich zur Sache von Melodic RAC bis hin zu klassischem Metal – nur eben konsequent klar gesungen.
Das Album ist politisch, weltanschaulich-philosophisch und zugleich nachdenklich, ohne jedoch den Glauben an eine bessere Zeit aus den Augen zu verlieren – textlich bewegt man sich auf höchstem Niveau. Der gewaltige Opener „Zeitzeugen einer Zeitenwende“ gibt diese Marschrichtung klar vor und nimmt den Hörer mit auf eine unvergleichliche dreiviertelstündige Reise durch Mut, Wut, Heimatliebe und Hoffnung.
„Aus Feuern werden Brände“ ist Albumtitel und Credo zugleich: Man rechnet ab mit Kulturmarxismus und nazarenischer Pseudo-Moral, erhebt das lyrische Schwert gegen die One-World, ihre verkommene Sprache und ihre antideutsche Agenda. Man (ent)führt den Hörer auf die Schlachtfelder Flanderns und der Schweiz; die Gedanken bei den Ahnen, der Mutter und den politischen Soldaten. Die Zukunft fest im Blick – LASST DAS BLUTBANNER WEHEN !!!
Um das Trio komplett zu machen, gibt es nun auch den dritten Tonträger unserer Freunde von Blutbanner in Vinylform.
Auflage 310 Stück, aufgeteilt in 156 schwarze, 108 blaue und 46 rote. Handnummeriert und mit Beiheft.
Das Album besteht vom ersten bis zum letzten Lied aus gnadenlosen Ohrwürmern. Im Gegensatz zur Vorgängerscheibe wird hier auf „Grölerei“ verzichtet und der Fokus auf atmosphärischen Klargesang gelegt. Wer jedoch denkt, er bekäme nur (Halb)Balladen zu hören, der irrt gewaltig! Spätestens seit der Single-Auskopplung („Tiger & Wolf“) sollte klar sein, dass dieses Album keineswegs nur mit Akustikgitarren und dezenter Schlagzeug-Untermalung daherkommt. Es geht ordentlich zur Sache von Melodic RAC bis hin zu klassischem Metal – nur eben konsequent klar gesungen.
Das Album ist politisch, weltanschaulich-philosophisch und zugleich nachdenklich, ohne jedoch den Glauben an eine bessere Zeit aus den Augen zu verlieren – textlich bewegt man sich auf höchstem Niveau. Der gewaltige Opener „Zeitzeugen einer Zeitenwende“ gibt diese Marschrichtung klar vor und nimmt den Hörer mit auf eine unvergleichliche dreiviertelstündige Reise durch Mut, Wut, Heimatliebe und Hoffnung.
„Aus Feuern werden Brände“ ist Albumtitel und Credo zugleich: Man rechnet ab mit Kulturmarxismus und nazarenischer Pseudo-Moral, erhebt das lyrische Schwert gegen die One-World, ihre verkommene Sprache und ihre antideutsche Agenda. Man (ent)führt den Hörer auf die Schlachtfelder Flanderns und der Schweiz; die Gedanken bei den Ahnen, der Mutter und den politischen Soldaten. Die Zukunft fest im Blick – LASST DAS BLUTBANNER WEHEN !!!
Um das Trio komplett zu machen, gibt es nun auch den dritten Tonträger unserer Freunde von Blutbanner in Vinylform.
Auflage 310 Stück, aufgeteilt in 156 schwarze, 108 blaue und 46 rote. Handnummeriert und mit Beiheft.
👍2
Forwarded from Die Söhne Potsdams & Umfeld
Was damals galt,
dies gilt auch heute!
Wer sich fragt wie es zu einem Blödsinn wie "HetzJaeger" kommen konnte, der sollte sein eigenes Handeln einmal hinterfragen. Dass sich einige haben täuschen lassen passiert, dass aber Menschen, trotz Warnung und guter Argumentation, digitalen "Bekanntschaften" mehr Vertrauen wollten als realen Szeneleuten, dies lässt leider tief blicken.
Und an die Spinner von "LgN", das war echt schlecht gemacht! 😂🖕🏻
dies gilt auch heute!
Wer sich fragt wie es zu einem Blödsinn wie "HetzJaeger" kommen konnte, der sollte sein eigenes Handeln einmal hinterfragen. Dass sich einige haben täuschen lassen passiert, dass aber Menschen, trotz Warnung und guter Argumentation, digitalen "Bekanntschaften" mehr Vertrauen wollten als realen Szeneleuten, dies lässt leider tief blicken.
Und an die Spinner von "LgN", das war echt schlecht gemacht! 😂🖕🏻
👍14👎2
Hier nun unsere erste Sendung in diesem Jahr. Wir sprachen über die Jahresabstimmung, stellen unsere persönlichen Top 10 vor, besprechen ein paar Alben und gehen kurz auf den aktuellen Konflikt zwischen Russland und Amerika ein.
👍10👎3
Aufstrebende, Anti-PC Punk-Band sucht immer noch nach einem geeigneten Schlagzeuger aus dem Raum Hamburg und Umgebung.
Melde Dich einfach bei Rock Hate oder direkt beim Sänger unter t.me/tatwille.
Melde Dich einfach bei Rock Hate oder direkt beim Sänger unter t.me/tatwille.
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Sun 🎀
🫧✨
In der aktuellen Rock Hate Ausgabe gibt es einen Demobericht von Dieter Riefling. Bei der Drucklegung ist dabei ein Fehler aufgetreten, so das wir den ganzen Artikel nochmal hier im Kanal veröffentlichen.
Wahlkampfabschluss der Partei DIE RECHTE in Braunschweig zur Kommunalwahl in Niedersachsen.
Im Wahlkampf für die Kommunalwahl in Niedersachsen, am 12.09.2021 hat der Kreisverband Braunschweig/Hildesheim der Oppositionspartei DIE RECHTE in der „Einbürgerungsstadt“ Braunschweig nach einem, auch überregional, sehr beachteten Wahlkampf (U.a. wegen der Nichtzulassung des Bürgermeister Kandidaten Bauer) zum Wahlkampfabschluss am 11.09.2021 aufgerufen. Mit 3 Kundgebungen an einem Tag, wollte die Partei noch einmal auf sich aufmerksam machen.Bereits bei der Anreise gab es für eine größere Gruppe am HBF Braunschweig die ersten Repressionen der Polizei. Dadurch verzögerte sich, naturgemäß, auch der Beginn der ersten Kundgebung auf dem berühmten Schlossplatz in Braunschweig. Nach dem verlesen der Auflagen (was an diesem Tag noch zweimal geschehen musste) sprachen vor ca.50 Teilnehmern der Versammlungsleiter und Bundesvorsitzende der Partei DIE RECHTE, Christian Worch, sowie der hiesige Kreisvorsitzende, Welge.Eine Anzahl von ca. 100 antideutschen Linksradikalen tummelte sich auf der gegenüberliegenden Seite des Platzes, konnten aber durch strikte räumliche Trennung und Hamburger Gitter die Kundgebung nicht stören. Auch während der Anreise zur zweiten Kundgebung auf dem Nibelungenplatz mit dem ÖPNV gab es keinerlei Probleme. Lediglich traten wiederum Verzögerungen durch Repressionen auf, da die potentiellen Teilnehmer der zweiten Kundgebung nur in kleinen Gruppen in der Stadt verkehren durften. Am Nibelungenplatz selbst erwartete die Teilnehmer neben etwas Verpflegung am Laukw, nur etwa ein dutzend Kommunisten von MLPD und SED als sogenannter „Gegenprotest“. Dazu muß man wissen, daß in Braunschweig die „Antifa“ Szene massiv zerstritten ist und die Krakeeler vom Schlossplatz nicht mit zur zweiten Kundgebung folgten, weil halt die genannten Protagonisten die „Gehwegsparty“ veranstalteten. So konnte auch diese Kundgebung, störungsfrei, über die Bühne gebracht werden. Es sprachen neben Christian Worch noch Holger Niemann und eine Kameradin der „Nationalen Stärke Erfurt“ NSE, die mit einer größeren Abordnung angereist waren. Nach dem Ende der Kundgebung zog die „Karawane“ zur dritten und letzten Kundgebung an diesem sonnigen Herbsttag auf den Bahnhofsplatz am HBF Braunschweig. Nach den Formalitäten mit den Auflagen sprachen neben dem Versammlungsleiter ein weiterer Vertreter der NSE und auch dem Berichterstatter, also meine Wenigkeit, wurde noch um einen Redebeitrag gebeten, dem ich gerne nach kam. Als dann auch hier der Versammlungsleiter die Veranstaltung offiziell beendete und die Teilnehmer verabschiedete, waren alle Kundgebungen störungsfrei verlaufen.Vom „Antifaschistischen Fußvolk“ ist in Braunschweig schon lange nichts ernsthaftes mehr zu erwarten. Das war in der Vergangenheit durchaus anders. Von diesem Gesichtspunkt aus ist der „Kampf um die Straße“ in der Einbürgerungsstadt Braunschweig auf einem durchaus gutem Weg.Hat die letzte Oppositionspartei, DIE RECHTE, in der Stadt schon seit Monaten Präsenz auf Straßen und Plätzen gezeigt. Auffallend war am diesem Tag die starke Präsenz von vielen Linksradikalen mit Kamera, die sich selbst als „Journalisten“ oder „Presse“ bezeichnen. Neben dem in Niedersachsen bekannten Andre Aden und Nico Kuhn, die regelmäßig Nationalisten abfotografieren und dieses Bildmaterial u.a. , mutmaßlich linksradikalen „Sportgruppen“ zur Verfügung stellen (ob es zwischen den genannten Photoaktivisten und der derzeit inhaftierten Lina Engel und ihrer "Hammerbande" Verbindungen gibt, lässt sich von dieser Stelle nicht abschließend klären.) fand auch der von Szenekennern seit sehr vielen Jahren bekannte Antifa Aktivist Julian Feldmann seinen Weg zum Wahlkampfabschluss der Partei DIE RECHTE in Braunschweig. Im Rahmen eines wenige Tage später ausgestrahlten Berichtes beim NDR, für den Herr Feldmann nach eigenem Angaben als „freier Mitarbeiter“ tätig ist und so seine destruktive Tätigkeit durch die Zwangsgebühren der Bevölkerung alimentiert wird, wollte
Im Wahlkampf für die Kommunalwahl in Niedersachsen, am 12.09.2021 hat der Kreisverband Braunschweig/Hildesheim der Oppositionspartei DIE RECHTE in der „Einbürgerungsstadt“ Braunschweig nach einem, auch überregional, sehr beachteten Wahlkampf (U.a. wegen der Nichtzulassung des Bürgermeister Kandidaten Bauer) zum Wahlkampfabschluss am 11.09.2021 aufgerufen. Mit 3 Kundgebungen an einem Tag, wollte die Partei noch einmal auf sich aufmerksam machen.Bereits bei der Anreise gab es für eine größere Gruppe am HBF Braunschweig die ersten Repressionen der Polizei. Dadurch verzögerte sich, naturgemäß, auch der Beginn der ersten Kundgebung auf dem berühmten Schlossplatz in Braunschweig. Nach dem verlesen der Auflagen (was an diesem Tag noch zweimal geschehen musste) sprachen vor ca.50 Teilnehmern der Versammlungsleiter und Bundesvorsitzende der Partei DIE RECHTE, Christian Worch, sowie der hiesige Kreisvorsitzende, Welge.Eine Anzahl von ca. 100 antideutschen Linksradikalen tummelte sich auf der gegenüberliegenden Seite des Platzes, konnten aber durch strikte räumliche Trennung und Hamburger Gitter die Kundgebung nicht stören. Auch während der Anreise zur zweiten Kundgebung auf dem Nibelungenplatz mit dem ÖPNV gab es keinerlei Probleme. Lediglich traten wiederum Verzögerungen durch Repressionen auf, da die potentiellen Teilnehmer der zweiten Kundgebung nur in kleinen Gruppen in der Stadt verkehren durften. Am Nibelungenplatz selbst erwartete die Teilnehmer neben etwas Verpflegung am Laukw, nur etwa ein dutzend Kommunisten von MLPD und SED als sogenannter „Gegenprotest“. Dazu muß man wissen, daß in Braunschweig die „Antifa“ Szene massiv zerstritten ist und die Krakeeler vom Schlossplatz nicht mit zur zweiten Kundgebung folgten, weil halt die genannten Protagonisten die „Gehwegsparty“ veranstalteten. So konnte auch diese Kundgebung, störungsfrei, über die Bühne gebracht werden. Es sprachen neben Christian Worch noch Holger Niemann und eine Kameradin der „Nationalen Stärke Erfurt“ NSE, die mit einer größeren Abordnung angereist waren. Nach dem Ende der Kundgebung zog die „Karawane“ zur dritten und letzten Kundgebung an diesem sonnigen Herbsttag auf den Bahnhofsplatz am HBF Braunschweig. Nach den Formalitäten mit den Auflagen sprachen neben dem Versammlungsleiter ein weiterer Vertreter der NSE und auch dem Berichterstatter, also meine Wenigkeit, wurde noch um einen Redebeitrag gebeten, dem ich gerne nach kam. Als dann auch hier der Versammlungsleiter die Veranstaltung offiziell beendete und die Teilnehmer verabschiedete, waren alle Kundgebungen störungsfrei verlaufen.Vom „Antifaschistischen Fußvolk“ ist in Braunschweig schon lange nichts ernsthaftes mehr zu erwarten. Das war in der Vergangenheit durchaus anders. Von diesem Gesichtspunkt aus ist der „Kampf um die Straße“ in der Einbürgerungsstadt Braunschweig auf einem durchaus gutem Weg.Hat die letzte Oppositionspartei, DIE RECHTE, in der Stadt schon seit Monaten Präsenz auf Straßen und Plätzen gezeigt. Auffallend war am diesem Tag die starke Präsenz von vielen Linksradikalen mit Kamera, die sich selbst als „Journalisten“ oder „Presse“ bezeichnen. Neben dem in Niedersachsen bekannten Andre Aden und Nico Kuhn, die regelmäßig Nationalisten abfotografieren und dieses Bildmaterial u.a. , mutmaßlich linksradikalen „Sportgruppen“ zur Verfügung stellen (ob es zwischen den genannten Photoaktivisten und der derzeit inhaftierten Lina Engel und ihrer "Hammerbande" Verbindungen gibt, lässt sich von dieser Stelle nicht abschließend klären.) fand auch der von Szenekennern seit sehr vielen Jahren bekannte Antifa Aktivist Julian Feldmann seinen Weg zum Wahlkampfabschluss der Partei DIE RECHTE in Braunschweig. Im Rahmen eines wenige Tage später ausgestrahlten Berichtes beim NDR, für den Herr Feldmann nach eigenem Angaben als „freier Mitarbeiter“ tätig ist und so seine destruktive Tätigkeit durch die Zwangsgebühren der Bevölkerung alimentiert wird, wollte
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Herr Feldmann dokumentieren, welchen „Anfeindungen“ diese „Antifa Photoaktivisten“ die sich selber als Journalisten bezeichnen, so wie er selbst es auch macht, ausgesetzt wären. Am Rande der Veranstaltung bekam er dann auch einige Meinungsäußerungen und Charakterisierungen seiner Person von Teilnehmern der Kundgebungen mitgeteilt. Gespräche wurden allerdings abgelehnt.Grundsätzlich sollten keine Gespräche oder Interviews mit diesem Personenkreis des politischen Gegners geführt werden. Es gelten hier die selben Grundsätze wie gegenüber den staatlichen Repressionsorganen. Zum Teilnehmerfeld drei Anmerkungen: es ist sehr erfreulich gewesen zu sehen, daß überwiegend junge Volksgenossen und Volksgenossinnen an diesem Tag anwesend waren. Wird doch häufig der Mangel von Nachwuchs im Nationalen Widerstand (NW) beklagt, und das zurecht. Der Altersdurchschnitt an diesem Tag dürfte unter 30 gelegen haben, was doch zu einiger Hoffnung Anlass gibt. Der Tag stand zwar unter der offiziellen Flagge der wahlkampfführenden Partei DIE RECHTE, aber partei- und gruppenübergreifend waren auch freie Nationalisten anwesend, ebenso die Gruppierungen NSE und Aktionsgruppe Bitterfeld. Auch hier ist das ein Grund zur Hoffnung, da das schlimmste übel im NW der Egoismus und die „germanische Zerstrittenheit“ ist. Gerne würde man solche Konstellationen auch wieder überregional sehen. Denn nur vereint kann die Opposition im Lande etwas ändern und verbessern. Dazu müssen aber verschiedene Aktionsformen und verschiedenste Personen zusammenarbeiten. Die Hoffnung stirbt hier bekanntlich zuletzt. Was kritisch angemerkt werden muss, ist dass Auftreten einzelner Personen und Gruppen. Man kann sich weitläufig „anständig“ kleiden. Nicht das radikalste T-Hemd, oder radikalste Tattoo überzeugt den Volksgenossen im Land, sondern eine Identitätsfähigkeit der Protagonisten im NW. Bierflasche in der Hand, Jogginghose und ein krasses Band- oder Spruch T-Hemd ist auf einer internen Party oder Konzert vielleicht „Hipp“, im politischen Kampf der Öffentlichkeit aber doch zumindest entbehrlich. Disziplin in Wort und Körpersprache ist auch kein Nachteil! Einheitliche Kleidung mag identitätsstiftend sein und bei guter Disziplin auch ansprechend wirken bei affinen Zuschauern, wenn dazu aber eine praktische Vollvermummung getragen wird, die in diesen Zeiten nicht unbedingt durch die teilweise lächerlichen „Coronavorschriften“ bedingt ist, wägt sich der unbedarfte Beobachter eher in einer linksradikalen Veranstaltung in den Ghettos der Großstädte. Und dieses Bild sollten wir nun wirklich tunlichst vermeiden. Kämpferisch kann man auch sein, ohne ein Abziehbild der Rotfront darzustellen. Guter Wille und das arbeiten mit seinen Möglichkeiten ist das Eine, aus der Mitte des (Deutschen) Volkes für das Volk zu arbeiten ist etwas anderes. Wer sich hier angesprochen fühlt, darf sich gerne reflektieren. Wir lernen schließlich alle nicht aus.
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