ROCK HATE
5.78K subscribers
6.39K photos
879 videos
24 files
2.94K links
Das Musikmagazin für Politische Soldaten. Kontakt: Rockhate88@web.de
Download Telegram
Fleißig wird schon an der dritten Ausgabe vom Rock Hate Magazin gearbeitet. Das Interview mit Gift der Lüge und Pionier muss niedergeschrieben werden. 😎👍🏼
Forwarded from Vlanze Graphics
Merchdesign für Sturmrebellen
Du warst das, was man "den treuesten der Treuen" nennt und für viele von uns damals eine regelrechte Kultfigur im positiven Sinne. Deine verbalen Angriffe gegen die Rotfront waren legendär.

Ruhe in Frieden, Hartmut.
Grafiken und Gestaltungen sind das Grundgerüst Nationaler Propaganda. Unterstützt deshalb unsere Grafiker.

T.me/vlanzegraphics
Zwar nur eine Randnotiz, aber zumindest ärgern sich ein paar vom Selbsthass zerfressene Weisse darüber.
Wunschdenken....
...und Wirklichkeit.😎
Heute mal ein paar Umfragen zu den neuesten Alben.
Eure Meinung zur neuen CD von Volksnah?
Anonymous Poll
29%
Top Album
49%
Ganz gut soweit
22%
Nicht mein Fall.
Eure Meinung zur letzten Bloodshed?
Anonymous Poll
48%
Top Album
35%
Ganz gut soweit
16%
Nicht mein Fall.
Eure Meinung zur neuen CD von Front 776 - Im Kriege
Anonymous Poll
71%
Top Scheibe
24%
Ganz gut soweit
5%
Nicht mein Fall
Forwarded from Kanal Sturmzeichen
Der Benno-Ohnesorg-Moment
Kanal Sturmzeichen – Der Freitags-Kommentar

Wer immer noch nicht daran geglaubt hatte, daß das Regime immer totalitärer wird, dessen Zweifel dürften am vergangenen Sonntag endgültig ausgeräumt worden sein. Ausnahmslos alle regimekritischen Demonstrationen in Berlin wurden verboten, alle regimefreundlichen wurden erlaubt. Die Demonstrationsfreiheit für Oppositionelle aufzuheben und zugleich für Regimetreue zu öffnen, führt das Versammlungsrecht faktisch ad absurdum.

Und trotzdem kamen die Querdenker am 1. August nach Berlin. Sie waren nicht die große Masse, die sie unter normalen Bedingungen gewesen wären, aber dennoch dürften es weit über 10.000 gewesen sein. Einige reisten an, um sich bewußt über die Verbote hinwegzusetzen, doch die meisten kamen in dem guten Glauben, in irgendeiner Art und Weise legal ihre Meinung kundgeben zu können, zumal erst eine Woche zuvor zehntausende CSD-Fans unbehelligt von den Sicherheitskräften einen riesigen Homo-Gang-Bang zelebrieren konnten. Und da sollte es ein paar tausend Corona-Kritikern nicht erlaubt sein, friedlich für die Wiedererlangung ihrer Freiheitsrechte zu demonstrieren? – Sie hatten sich bitter getäuscht…

Das Ausmaß der Gewalt, das sich an diesem 1. August über Berlins Straßen ergoß, machte selbst erfahrene Aktivisten fassungslos: Videos zeigen, wie friedliche Demonstranten von Sicherheitskräften regelrecht durch die Gegend geschleudert werden, ein auf dem Boden sitzendes Kind wird brutal ins Gesicht geschlagen und ein blutüberströmter Demonstrant liegt gefesselt auf der Straße, während ein Uniformierter triumphierend seinen Fuß auf dem Kopf des Wehrlosen platziert. Fast 1.000 Festnahmen und mehrere hundert Verletzte durch Knüppel- und Tränengaseinsatz waren die erste, traurige Bilanz dieses Gewalt-Sonntags.

Doch wenig später meldeten die freien Medien, daß es diesmal nicht bei Verletzungen geblieben ist: Der 49-jährige Familienvater Sascha (Nachname derzeit nicht bekannt), Gründungsmitglied der neugegründeten Bürgerrechtspartei „Die Basis“, wurde von Sicherheitskräften gewaltsam zu Boden gebracht und festgenommen. Während der Festnahme erlitt er einen Herzinfarkt und verstarb wenig später im Krankenhaus. Sascha ist das erste Opfer von Polizeigewalt, das seinen Protest gegen die Corona-Diktatur mit dem Leben bezahlen mußte.

Regimepolitiker und einschlägige Medien warnen nun wieder vor einer „Radikalisierung“ der Querdenker-Bewegung. – Nun ja, wer solche Bilder produziert, wie Frauen und Kinder verprügelt werden, wie schwerverletzte Demonstranten hilflos auf der Straße liegen und ein unbescholtener Familienvater zum Märtyrer gegen die Corona-Diktatur wird, der braucht sich wahrlich nicht zu wundern, wenn sich die Menschen weiter radikalisieren.

In diesem Sinne könnte Sascha für die Querdenker-Bewegung die Funktion einnehmen, die Benno Ohnesorg für die Studentenbewegung hatte – und das Regime könnte sich mit dem Gewalt-Sonntag von Berlin selbst einen Bärendienst erwiesen haben.