ROCK HATE
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Das Musikmagazin für Politische Soldaten. Kontakt: Rockhate88@web.de
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Es steht einiges an CD Vorstellungen und Buch-besprechungen auf dem Programm.
CD-Vorstellung.

Burn Down - Keine Gnade.

Also manchmal frage ich mich echt woher der Kerl immer all die Ideen für seine Texte hat. Während viele andere darüber klagen, dass einem ja kaum noch was einfällt, haut Uwocaust einen Text nach dem anderen raus. Und dabei ist keiner wie der andere. Denn während man sich sonst die Allgemeinheit zur Brust nimmt, schleudert Uwe all seinen Hass jeweils den einzelnen Grüppchen dieser Republik um die Ohren.

Die vorliegende CD ist zwar schon ein paar Jahre alt, aber aktueller denn je. Denn lange bevor der Begriff Gutmensch salonfähig und zum Unwort des Jahres gewählt wurde, kamen selbige damals schon auf Uwe's verbale Schlachtbank.

Auch handeln die Texte weniger von der Ohnmacht und der Depression als Nationalist in diesem System, sondern vielmehr vom Angriff und Kampfeslust. Mit seiner Stimme schafft er es immer wieder Hass und Zuversicht gleichzeitig zu verbreiten, was auch nicht jeder schafft.
Das seine Stimme quasi das Aushängeschild all seiner Projekte ist, wird ja allgemein bekannt sein. Nur hierbei setzen vor allem Schlagzeug und Gittare zusätzlich zum Gesang ein wahres Trommelfeuer an die Front. Besonders das Schlagzeug sticht ordentlich heraus, da immer wieder die Basedrum den Sound betont.

Anspieltipps kann man hier gar nicht nennen. Denn kein Lied ist besser als das andere. Alle gleich gut, laut, druckvoll, Hass- und Wut fördernd.

Die Gestalung des Albums kann sich auch sehen lassen. Schön hell mit hervorstechenden Farben und das Cover schwimmt in einem Meer aus Flammen. Ich sag's ja immer wieder: das Auge kauft mit. Dicke Titten im Schneeanzug ziehen ja auch nicht gerade viele Blicke auf sich😉

Fazit: Wenn du die CD scheiße findest, dann geh' Blümchenrock von Kärbholz hören.
Die einen reden hinter vorgehaltener Hand mit dem Nachbarn über die Ausländerpolitik, andere schwingen große Reden im Verein oder beim Fussball, und wieder andere lassen den Worten auch Taten folgen. Aktivisten aus Dortmund haben nun mit einer Aktion deutlich gemacht wohin Migration führen wird. Verbreiten und selber aktiv werden.
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Ein kleiner Versuch zur Einordnung der Proteste in Leipzig und der Reaktionen danach!

Von Michael Brück.

Es war die erste, große Querdenken-Veranstaltung nach der durch organisatorische Fehlleistungen eher gefloppten (und polizeilich blockierten) Demo Ende August in Berlin. Mit der Datumswahl und dem Standort Leipzig wurde gezielt auf die Wende Bezug genommen. Letztendlich erwies sich die Wahl des Standortes aber auch so als Glücksgriff: Während in Berlin die Versammlung eher ein Loveparade-Feeling hatte, war es in Leipzig eine deutlich angenehmere Mischung, bei der sich viel mehr „Normalbürger“, „sächsische Wutbürger“, organisierte Fußballfans und quasi alle rechten Organisationen + Parteien, die es so in Deutschland gibt, einfanden. Das juristische Geplänkel im Vorfeld hatte der Mobilisierung keinen Abtrieb getan und mit etwa 45-50.000 Demonstranten wurden meine Erwartungen deutlich übertroffen. Die Innenstadt war voll!

Zum Ablauf der Kundgebung braucht nicht viel gesagt zu werden, das Programm war teilweise etwas skurril (Massenmeditationen und Co), aber letztendlich muss das bei einem so breiten Publikum hingenommen werden. Interessanter ist jedoch, unter welchem Vorwand die Kundgebung aufgelöst wurde – meiner Meinung nach eindeutig rechtswidrig. Die Versammlung war vom OVG Bautzen auf 16.000 Teilnehmer begrenzt worden. Es waren aber nach Angaben von „durchgezählt“, einer eher linken Initiative aus Dresden, die seit Jahren Pegida-Teilnehmerzahlen auswertet, mindestens 45.000, also fast dreimal soviele Teilnehmer. Somit war es überhaupt nicht möglich, dass Abstände eingehalten werden konnten, denn die Polizei hatte fast alle Zugänge zum Augustusplatz mit Fahrzeugen versperrt. Außerdem wäre es Aufgabe der Polizei gewesen, die Zahl auf 16.000 zu begrenzen, beispielsweise durch Zählungen an den Zugangsstellen. Dem Veranstalter polizeiliche Fehler anzulasten (immerhin hat dieser keine Hoheitsrechte und darf beispielsweise nicht einmal Personen ausschließen oder ihnen den Zugang verwehren), ist ein dreistes Verhalten, das von der Versammlungsbehörde (Stadt Leipzig) nur hinlänglich bekannt ist. Während die Stadt Leipzig ihre linksextreme und versammlungsfeindliche Haltung einmal mehr unterstrich, verdient die Polizeiführung in Leipzig für ihr Verhalten am 7. November aber durchaus Lob. Auch das muss gesagt werden.

Während in Berlin nach der offiziellen Auflösung Ende war, wollten die Demonstranten in Sachsen spürbar mehr. Sie wollten, wie 1989, um die Ringe laufen. Das war zwar nicht vom Gericht genehmigt (in Sachsen sind laut Coronaschutzverordnung derzeit nur stationäre Versammlungen verboten), aber da nach den jüngsten Urteilen ohnehin niemand weiß, wie rechtsgültig diese Coronaschutzverordnungen sind, schien das die meisten Demonstranten nicht zu stören. Anfangs war die Polizei nahezu panisch und versuchte, jede beginnende Spontandemo, die natürlich auch unter das Versammlungsrecht fällt und selbst bei einer Coronaschutzverordnung nicht einfach aufgelöst werden darf (es muss erst Kooperationen mit einem möglichen Versammlungsleiter geben, Auflagen geprüft werden usw.), mit Gewalt aufzulösen. Positiv hervorzuheben war in dem Bereich, in dem ich erste Demoversuche wahrgenommen habe, der JN-Block, der quasi eine Initialzündung setzte und mit Bannern, Fahnen usw. losschritt. Dadurch kam langsam auch in andere Teile der Demo Bewegung. Ebenfalls positiv waren die vielen Gruppen aus dem Fußballumfeld, die dazu beitrugen, in die etwas überforderten, „Normaldemonstranten“, die solche Situationen nicht kennen, Schwung reinzubringen. Anfangs schien die Polizei noch um jeden Preis weitere Demonstrationen verhindern zu wollen, ich persönlich wurde an einer Sperrstelle sogar (trotz „Respektabstand“) mit Pfefferspray angegriffen, als ich gefragt habe, auf welcher Grundlage eine friedliche Demonstration blockiert wird. Nun, das war dann auch eine Form der Antwort.

Womit ich nicht gerechnet hätte, ist das spätere Verhalten der Polizei: Als sich die Massen dann irgendwann langsam, aber doch zunehmend bestimmter, Richtung Polizeisper
re in Bewegung setzten, gab es nicht etwa weitere Pfefferspraysalven (bzw. wenn, dann nur von einzelnen, überforderten Beamten), sondern die Sperre wurde geöffnet und die Ringe wurden freigegeben. Zehntausende strömten auf die Straßen zu einer Demo, die danach ohne Komplikationen verlief.
Was mich aber noch mehr verwunderte: Der Leipziger Polizeipräsident Torsten Schultze rechtfertige diese Deeskalation im Nachgang, da es nicht Sinn sei, zur Bekämpfung einer Pandamie mit Gewalt gegen Rentner und Kinder vorzugehen. Respekt vor soviel Gradlinigkeit. Und, man kommt aus dem Staunen nicht mehr raus: Obwohl die linke Presse verzweifelt versucht, die Demonstrationen als gewalttätig zu verklären (es ist weniger passiert, als bei einem durchschnittlichen Bundesligaspiel), während gleichzeitig der linke Mob halb Connewitz in Brand setzte, was natürlich keine Erwähnung findet, verteidigt der sächsische Innenminister Roland Wöller dieses Verhalten ausdrücklich und stellt auch klar, dass die sächsische Polizei ähnliche Veranstaltungen in Zukunft ebenfalls nicht mit Gewalt auflösen wird. Er hat klar gesagt, dass es selbst mit mehr Polizeibeamten keine andere Entscheidung gegeben hätte, als die Demonstration laufen zu lassen. Das ist ein klares Entgegenkommen gegenüber der neuen Protestbewegung, die zu groß geworden ist, als dass sie sich mit Pfefferspray und Schlagstöcken aufhalten ließe. Ihr lässt sich nur inhaltlich begegnen – ein erster Schritt wäre natürlich, die Pandemiemaßnahmen auf ein der Normalbevölkerung plausibel zu vermittelndes Maß zu reduzieren. Aber das ist eine andere Baustelle.

Nach den Erfahrungen im Failed-State-Berlin bin ich positiv überrascht und denke, dass die Wahl von Leipzig eine gute Entscheidung gewesen ist. Für Querdenken und all die Initiativen, die Querdenken unterstützen, muss nun die nächste Frage sein, wie der tägliche Protest in den einzelnen Städten aufgestellt wird und mit welchem Konzept die nächste Großdemonstration verfolgt wird. Auch ohne Umsturzphantasien nachzueifern, glaube ich, dass die Proteste Auswirkungen haben werden – die von der Politik vermittelte Schwarz-Weiß-Sicht zwischen radikalen Maßnahmenbefürwortern und „dem Mob“ der Corona-(Maßnahmen-)Gegner lässt sich nicht länger vermitteln, ohne dass die Herrschenden bei größeren Bevölkerungsteilen noch mehr Ansehen verlieren.

Achso, abschließend: Bitte spart mir diese nervige Diskussion a la „Das sind doch nur Verrückte“, „Ich laufe nicht neben Regenbogenfahnen“ usw., denn das ist zum einen Schwachsinn, das Bild gestern war in weiten Teilen durchaus ordentlich und zum anderen können mir diejenigen dann auch erklären, wie ihre politischen Massenbewegungen aussehen, bei denen nur Leute mitwirken dürfen, die in 100 Prozent der Punkte übereinstimmen. Mir ist auch nicht alles recht, aber genauso, wie ich jeder Anti-Asyl-Initiative die Hand reiche, bei der der kleinste Nenner der Stopp weiterer Asyleinwanderung ist, reiche ich denen die Hand, die gemeinsam gegen diesen Coronawahnsinn ankämpfen.
Schöne persönliche Weihnachtsgeschenke gibt es bei: www.wikingerversand.de
Nachbetrachtung zur Demo in Leipzig.

Von Sven Skoda:

Der Tag in Leipzig war interessant. Viel interessanter als ich erwartet hatte. Ein buntes Publikum, aber Hippies, Esoteriker und sonstige Verrückte waren eindeutig nicht in der Überzahl. Die Menschen, die man traf, waren zum Großteil nicht das Publikum, was man normalerweise auf Demonstrationen antrifft. Für viele war es vielleicht sogar das erste Mal, dass sie ihre regierungskritische Haltung öffentlich geäußert haben.
Solche Erweckungserlebnisse sind gut und wichtig, wenn sich in dieser Republik nochmal etwas bewegen soll. Ohne die Masse auf die Straße zu bringen, wird sich hier nichts ändern können. Es gibt keine Revolutionen, die allein online durchgesetzt werden können.

Auch wenn die Medien gern anderes unterstellen wollen, waren wir eigentlich als Zuschauer angereist. Offensichtlich war es aber gut, dass wir da waren und damit meine ich nicht nur Michael und mich, sondern alle Leute, die wissen wie man auf der Straße arbeitet. All die Leute, die nicht sofort zurückschrecken, wenn ein Uniformträger ein Kommando gibt oder mit Pfefferspray Minderwertigkeitskomplexe zu überdecken versucht, haben in Leipzig dazu beigetragen, dass das bürgerliche Klientel am Ende noch durch Leipzigs Straßen ziehen konnte und das ist vielen dieser Leute wohl auch sehr bewusst geworden an diesem Tag.

In dem T-Online Artikel heißt es: "In einer Telegram-Gruppe schrieb sie: "Die Menschen in Schwarz haben es möglich gemacht, dass wir losgelaufen sind." Mit "Menschen in Schwarz" meint sie: Hooligans und Neonazis." Egal ob wir das T-Online Etikett "Hooligans und Neonazis" jetzt annehmen wollen oder nicht. Sie meinte uns alle.

Heute muss ich sagen, dass in Leipzig vielleicht viel mehr erreicht wurde als wir von dem Tag überhaupt erwarten konnten. Wehrhafte Männer und Frauen haben am 07.11. in Leipzig das erste Mal in so großem Rahmen gezeigt, dass Revolten ohne entschlossene Menschen zum Scheitern verurteilt sind und es zumindest im Alltag, abseits ideologischer Grabenkämpfe, doch möglich ist auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Die Synergieeffekte, die sich aus dem Tag noch ergeben werden, können wir heute noch nicht absehen, aber sie sind eine Chance.

Daraus müssen wir lernen.
Na, die Blonde natürlich.
Nicht nur reden, sondern auch handeln. Abo abschliessen, die Nationale Medienfront unterstützen und die Zeitschrift verbreiten. Wer im Monat 100 Euro für Konzerte, CDs und Shirts ausgeben kann, der hat auch noch umgerechnet 5 Euro für die Deutsche Stimme übrig.
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>> t.me/npdbundesverband <<
Der Abgeordnete Kay Nerstheimer (ehem. AfD) ist ab sofort für die NPD im Berliner Abgeordnetenhaus aktiv und erklärt gegenüber Udo Voigt seine Beweggründe und Erfahrungen. Nerstheimer ist seit 2016 Mitglied des Parlaments und wurde als Direktkandidat der AfD für den Wahlkreis Lichtenberg 1 in das Abgeordnetenhaus gewählt. Herzlich Willkommen, Kay!
CD Besprechung.

Flak Solo - Balladen für Deutschland

Erschienen bei Front Records.

Leider viel zu wenig beachtet in diesem Jahr wurde die neue Balladen CD von Flak. Dabei handelt es sich hierbei um eine ziemlich außergewöhnliche Scheibe.
Denn hier wurden nicht einfach nur ein paar Songs als Balladenversion vertont und abgemischt, sondern man kann hier tatsächlich von einer Wohnzimmer-Aufnahme sprechen. Authentischer geht es kaum noch und man merkt das Phil sich auch richtig Gedanken zu seinen Liedern gemacht hat, denn nach jedem Lied erklärt er kurz wie dieses Lied zustande kam, wann er den Text dazu geschrieben hatte und erzählt zusätzlich ein paar Erlebnisse die diese Lieder betreffen. So erfährt der Hörer auch wie es zu dem Klassiker "Hymne deiner Treue" kam und wo das Lied das erste mal vorgetragen wurde. Auch macht er noch einmal deutlich klar, wie wichtig es ist Kinder in die Welt zu setzen und diese dann dementsprechend zu erziehen. Denn das ist die stärkste Waffe die man diesem System entgegensetzen kann - Kinder kriegen.

Zusätzlich zu seinen eigenen Songs covert er aber auch Lieder von anderen Künstlern und erklärt deren Bedeutung für sein eigenes Schaffen und warum er gerade dieses Lied covert.

Insgesamt eine sehr persönliche und ruhige CD. Also kein Partykracher, sondern eher was für ruhige Stunden, oder, wie ich immer zu sagen pflege, für lange Autofahrten.

Die Gestaltung des Albums kann sich auch sehen lassen und reiht sich ein in seine bisherigen Rockscheiben die in einer ähnlichen Art gestaltet sind.

Auf eine Art kann man das Album auch wie ein Buch betrachten, da es eben sehr persönlich ist.