ROCK HATE
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Das Musikmagazin für Politische Soldaten. Kontakt: Rockhate88@web.de
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Forwarded from COMPACT-Magazin
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🏛️ Tag der Entscheidung: So liefen die ersten 3 Stunden der Verhandlung!

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🏛️ Tage der Entscheidung: Der zweite Prozesstag beginnt!
Heute geht es um konkrete Artikel und Zitate unseres Magazins, in denen laut Innenministerium eine verfassungsfeindliche Gesinnung durchblitzt.

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Forwarded from Freie Sachsen
COMPACT-Verbotsprozess: So läuft der zweite Verhandlungstag!

Im Verbotsverfahren gegen COMPACT dauert der zweite Verhandlungstag an. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung um Begriffsdefinitionen, die von der Bundesregierung als Beleg für die angebliche Verfassungsfeindlichkeit des Magazins vorgebracht wurden.

Ein paar Kostproben:

- COMPACT-Autor Martin Sellner wird die Verwendung des Begriffs „ethnische Wahl“ vorgeworfen. Hierbei handelt es sich allerdings um einen seit Jahrzehnten in der Wissenschaft, insbesondere der Demoskopie, genutzten Begriff.

- Die Prozessvertreter der Bundesregierung beziehen sich auf einen COMPACT-Text, in dem über eine Beteiligung nordischer Völker an der Genese der altägyptischen Kultur spekuliert wird. Das soll angeblich eine gefährliche "Rassentheorie" sein. Die COMPACT-Anwälte stellen klar, dass Spekulationen über die Frühgeschichte, wie sie auch von Erich von Däniken angestellt werden, nicht verfassungswidrig sind.

- In der Belegsammlung der Bundesregierung findet sich ein Zitat aus einem Artikel von Sven Reuth, in dem dieser schreibt, dass eine "relative ethnische Homogenität" und eine "einfache Mehrheit" der Deutschstämmigen anzustreben sei. Die COMPACT-Anwälte stellen klar, dass eine solche Auffassung nicht verfassungswidrig ist.

Nach der Mittagspause geht das Verfahren weiter, aktuelle Meldungen sind sowohl bei uns unter http://t.me/freiesachsen, als auch unter http://t.me/aufgewachtonline zu finden!

FREIE SACHSEN: Wir sind Sachsens größte Bürgerbewegung. Folgt uns für alle Informationen & rechtliche Hilfestellungen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
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Wird das Compact Magazin verboten?
Anonymous Poll
27%
Ja.
73%
Nein.
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Forwarded from One-Eight- Versand
Da kommt bald was neues ..ihr könnt gespannt sein👻
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Forwarded from Heimat Dortmund
📢 5. Juli 2025 – Demonstration: Wir fahren für Siegfried Borchardt nach Münster!

Mehr als dreieinhalb Jahre nach seinem Tod am 3. Oktober 2021 ist der Grabstein von Siegfried „Siggi“ Borchardt auf dem Dortmunder Hauptfriedhof immer noch eine blanke Fläche. Seit mehr als dreieinhalb Jahren kämpfen wir dafür, dass Siggi endlich die ihm zustehende Inschrift auf seiner Grabplatte bekommt, und seit zwei Jahren warten wir auf einen Verhandlungstermin vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster. Wir sagen: Stoppt den Hass gegen einen Toten – gebt Siegfried Borchardt endlich eine würdige Grabstätte! (1/2)
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Forwarded from Heimat Dortmund
(2/2) Es ist eines der wohl unwürdigsten Schauspiele in der langen Geschichte der Rechtsbrüche gegen die nationale Opposition in Dortmund: Direkt nach Siggis Tod taten sich mit Oberbürgermeister Thomas Westphal (SPD), Polizeipräsident Gregor Lange (SPD) und Ordnungsdezernent Norbert Dahmen (CDU) drei der ranghöchsten Beamten Dortmunds zusammen, um die Beerdigung von Siegfried Borchardt in einem Einzelgrab auf dem Hauptfriedhof zu verhindern. Ihr Hass gegen einen Toten ging so weit, dass sie die Asche von Siegfried Borchardt sogar in einem anonymen Urnenfeld verscharren wollten. Erst durch ein Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht konnte die Beisetzung im Januar 2022 auf dem Hauptfriedhof durchgesetzt werden. Die Frage der Grabinschrift vertagte das Gericht jedoch auf das Hauptsacheverfahren.

Die nächste zutiefst unwürdige und pietätlose Episode geschah im Juni 2023 in der Hauptsache-Verhandlung: Die Stadtverwaltung unter OB Thomas Westphal verlangte allen Ernstes, Siggis Urne wieder auszubuddeln und auf ein anonymes Gräberfeld zu verlegen, so wie sie es von Anfang an geplant hatten. Diesem widerwärtigen Vorhaben machte der vorsitzende Richter allerdings sofort einen Strich durch die Rechnung. Bezüglich der Grabinschrift wurde schließlich entschieden, dass auf der Grabplatte der Name samt Konterfei sowie das Geburts- und Todesdatum stehen darf.

Gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts legte die Stadt Beschwerde zum Oberverwaltungsgericht Münster ein, wo das Verfahren seit nunmehr zwei Jahren unbearbeitet herumliegt. Auf eine Anfrage nach dem aktuellen Stand des Verfahrens bekamen wir lediglich die formelhafte Antwort, dass zunächst andere Verfahren zu verhandeln seien und eine Terminierung noch nicht absehbar sei. Es könnte also noch weitere Jahre dauern, bis Siggi endlich die ihm zustehende Inschrift auf dem Grabstein bekommt.

Wir fordern: Schluss mit dem armseligen Hass gegen einen Toten! Siggi kann sich nicht mehr wehren, aber wir können es! Deshalb gehen wir am 5. Juli – vielleicht ein letztes Mal – für Siegfried Borchardt auf die Straße. Siggi hat in den Jahrzehnten seines politischen Wirkens so vielen Kameraden geholfen und so oft praktische Solidarität gezeigt, jetzt können wir, seine alten Kameraden und die junge Garde der neuen Aktivisten-Generation, ihm ein kleines Stück davon zurückgeben. Ehrensache: Am 5. Juli fahren wir nach Münster!

Freundeskreis Siegfried Borchardt

⚫️🟡 HEIMAT Dortmund -
@dortmundsrechte
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Fast 75% der Rock Hate Leser sind der Meinung, dass das Compact Magazin nicht verboten wird. Da aber immer mehr deutlich wird, dass es dem System um die generelle Auslegung der Staatsbürgerschaft geht, könnte es gut sein, dass bei Compact in ein paar Tagen die Lichter ausgehen. Man will quasi das Bekenntnis zum Abstammungsprinzip als Straftat rechtlich einzementieren.
Was ein Compact-Verbot mit einer solchen Begründung allgemein für den Nationalismus in der BRD bedeutet, darüber reden wir im nächsten Podcast.
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Das deine Enkel oder Ur-Enkel eines Tages deine digitale Spotify Liste durchstöbern werden, ist eigentlich ausgeschloßen. Aber das sie irgendwann z.B. alte Kraftschlag-Platten oder ähnliches von dir auf dem Dachboden finden, kann sehr gut möglich sein. Denk' mal drüber nach.
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Forwarded from Michael Brück
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Aus der Haft heraus geplant: Überfall der Hammerbande auf „Thor Steinar“ in Dortmund

Die Generalbundesanwaltschaft wird Johann Guntermann und seinen weiteren Genossen der ersten Hammerbanden – Generation diverse schwere Straftaten vor. Eine Tat stich für mich jedoch heraus: Die Attacke auf ein Geschäft der Modemarke „Thor Steinar“ am 21. Oktober 2019 in Dortmund. Guntermann hatte diesen Angriff nämlich aus der Haft heraus geplant – was die Gemeingefährlichkeit unterstreicht und auch bei der Frage nach einer möglichen Sicherungsverwahrung eine Rolle spielen sollte.

Nachdem Guntermann wegen Übergriffen auf LEGIDA-Spaziergänger (heldenhafter Angriff auf eine Seniorin) zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, meldete er seinen Wohnsitz von Leipzig nach Dortmund um. In NRW ist der offene Vollzug Regelvollzug, in Sachsen eine Seltenheit, deshalb verlegen viele verurteilte Straftäter nach Rechtskraft des Urteils und vor dem Haftantritt ihren Wohnsitz. Als Anschrift diente damals das Wohnhaus Fritz-Reuter-Straße 11 in der Dortmunder Nordstadt. In jenem Haus wohnte der harte Kern der lokalen Antifa-Szene, u.a. auch ein gewisser Dominik S., der zusammen mit Lukas B., einem weiteren führenden Antifa-Anhänger, kurz zuvor für einen Überfall am Dortmunder Nordmarkt verurteilt wurde. Vermummt griffen die beiden mit einem Mittäter einen Passanten an, dessen T-Shirt ihm missfallen hatte. Der Bruder von Lukas B. ist Moritz Julius B., Jahrgang 1992 und seit 2008 als linksextremer Intensivtäter in Erscheinung getreten. Bei einem Überfall auf eine rechte Versammlung im Herbst 2015 erwischte ihn die Polizei sogar mit einem spurenschonend in einer Plastiktüte verpackten Messer, ein höchst konspiratives Vorgehen. Und jener Moritz Julius B. ist eines der bekanntesten Gesichter der linksextremen Sprayerszene, zusammen mit Guntermann gründete er die Sprayergruppe „NAKAM“, die Namensherkunft kann der interessierte Leser gerne googlen, zeigt aber den Geist der Gruppe auf. Die „Crew“ war bundesweit aktiv, ihre Tätigkeitszentren lagen aber in Dortmund, Leipzig und Bremen.

Nun meldet sich also Guntermann in einem linken Zentrum und tritt seine Haftstrafe in der JVA Castrop-Rauxel an, wo er schnell auffällt (beim ersten Sporttraining wurde ihm von Mitgefangen nahegelegt, sein Shirt „Antifa-Boxing-Crew“ doch zukünftig im Schrank zu lassen, dem kam Guntermann nach, schließlich standen ihm ja dieses Mal keine alten Omas gegenüber), aber weiter auf ein funktionierendes Netzwerk zurückgreifen kann. In dieser Zeit ist er mit Lina Engel zusammen, die ihn – davon ist auszugehen – nicht nur in der Haft besucht, sondern auch in eben jenem Dortmunder Unterstützerumfeld verkehrt.

Als schließlich im Herbst 2019 ein neuer „Thor Steinar“ – Laden in Dortmund eröffnet, kommt es zu linken Gegenprotesten. Und für Guntermann, noch in Haft sitzend, ist offenbar klar: Der Laden muss geschlossen werden.

Dazu schreibt der Generalbundesanwalt:
Am 21. Oktober 2019 überfielen Paul M. und ein Mittäter ein „Thor-Steinar“-Ladengeschäft in Dortmund. Dabei versprühten sie großflächig zwei Substanzen, eine davon Buttersäure. Es entstand ein erheblicher Sachschaden; die anwesende Verkäuferin erlitt eine Augenverletzung. Die Täter entwendeten zudem Bekleidungsstücke, um diese für künftige Ausspähaktionen zu verwenden. Johann G. hatte den Überfall geplant und stellte im Nachgang Filmaufnahmen von der Tat ins Internet.

Das Video, was diesem Post beigefügt ist, zeigt den Überfall, bei dem durchaus auch mehr hätte passieren können – Feuerwerkskörper an eine Glasflasche zu befestigen ist mitunter auch lebensgefährlich.

Gut, dass Guntermann und Paul Müntnich nun der Prozess gemacht wird. Schlecht, dass seine Dortmunder Genossen, ohne die eine solche Tatumsetzung schwer vorstellbar ist, jedoch offenbar davon kommen. Der Kreis der Hammerbande ist größer, als es die Behörden einräumen wollen und es bleibt deshalb auch zukünftig wichtig, diese Strukturen offen zu legen. In Leipzig, Dortmund und überall.

Michael Brück
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hörprobe zur kommenden Heureka Cd. Ab morgen im Handel
Heureka – „Blutige Ideologie“ (2025) Ein Konzeptalbum über die Schrecken des Kommunismus
Erschienen bei Front Records
Mit ihrer fünften Vollveröffentlichung bleibt sich die Band Heureka inhaltlich wie musikalisch treu – und überrascht dennoch. „Blutige Ideologie“ ist ein weiteres Konzeptalbum, das sich mit den dunklen Kapiteln kommunistischer Regime auseinandersetzt. Die Texte sind gewohnt direkt, bildgewaltig und historisch aufgeladen – ein akustischer Rundgang durch Gulags, Propaganda und zerbrochene Ideale.
 
Musikalisch dominiert weiterhin der harte Rock mit metallischen Riffs, donnernden Drums und markantem Gesang. Doch diesmal wagt sich Heureka aus ihrer Komfortzone: In „Samba de la muerte“ mischen sich plötzlich Samba-Rhythmen unter die Gitarrenwände – ein irritierender, aber faszinierender Kontrast, der die Absurdität ideologischer Maskeraden musikalisch einfängt. Auch „die Herren Kommunarden“ überrascht mit sphärischen Synth-Flächen, bevor der Song in ein klassisches Thrash-Gewitter explodiert.
 
Produktionstechnisch ist das Album druckvoll und klar, ohne den rohen Charme früherer Werke zu verlieren. Die Band schafft es, ihre Botschaft mit musikalischer Wucht und erzählerischer Tiefe zu transportieren – ein Spagat, der nicht selbstverständlich ist.
 
Fazit: Heureka liefern mit „Blutige Ideologie“ ein unbequemes, aber künstlerisch ambitioniertes Werk ab. Wer sich auf die Mischung aus politischer Schärfe und musikalischer Experimentierfreude einlässt, wird belohnt – mit einem Album, das nachhallt.
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Auch wenn man wieder etwas aus der Reihe tanzt, aber mit islamischen Ländern gibt es keine Solidarität, - ganz einfach.

Oder wie es Jens Arpe von Kraftschlag mal liedtechnisch ausdrückte:" Wenn andere Länder Kriege führen, ist das nicht mein Problem."
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Neue Heureka am Start. Die Spartas Gesetz, auch wenn sie nur 3 Lieder lang war, war bisher die beste Heureka von allen. Ob die neue Scheibe die nochmal toppen kann? Man darf gespannt sein. Ein Konzeptalbum über den Kommunismus verspricht auf jeden Fall schon mal so einiges.
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