Robert Farle OFFIZIELL
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Rohstoffraub und das Ende des Petrodollars –
Der Kampf um Ressourcen treibt die Welt an den Rand des Abgrunds


Die aktuellen Entwicklungen rund um Venezuela zeigen die gewaltigen globalen Auswirkungen des weltweiten Kampfes um Rohstoffe. Die USA versuchen, sich Zugriff auf venezolanische Ressourcen zu verschaffen, obwohl diese längst als Rückzahlung für umfangreiche chinesische Infrastrukturinvestitionen vertraglich gebunden sind.

China hat bereits 67 Milliarden Dollar investiert, um Häfen, Förderanlagen und die gesamte Infrastruktur Venezuelas zu modernisieren. Diese langfristige strategische Zusammenarbeit dient der Stabilisierung des Landes und darf nicht durch einseitige Zugriffe unterlaufen werden
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Berlin zeigt, wie gefährlich politische Untätigkeit ist

Der Zustand der Politik in Deutschland zeigt erneut, dass Verlass auf politische Verantwortung längst zur Illusion geworden ist. In einer akuten Notsituation in Berlin versagen Führung und Handlungsbereitschaft.

Wer gebraucht wird, reagiert nicht, schläft oder bleibt untätig. Gerade in Krisen zeigt sich, ob politische Verantwortung ernst genommen wird. Wenn Strom ausfällt, Aufzüge stillstehen und Menschen in Gefahr geraten, ist das kein Verwaltungsproblem, sondern eine Frage von Pflicht und Priorität.

Solche Ereignisse sind kein Zufall, sondern Ausdruck von Sabotage, Versagen und mangelnder Vorbereitung. Die Frage drängt sich auf, was im Ernstfall eines Krieges geschehen würde, wenn bereits im Frieden grundlegender Schutz nicht funktioniert. Während ständig neue außenpolitische Eskalationen betrieben werden, fehlt der Wille, den eigenen Frieden zu sichern
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Doppelte Maßstäbe des Westens: Schweigen bei US-Aktionen, Empörung bei anderen

In den vergangenen Wochen haben sich zentrale weltpolitische Entwicklungen zugespitzt. Der offene Bruch des Völkerrechts durch die USA steht dabei im Mittelpunkt. In Venezuela wurde mit einer nächtlichen Militäraktion eingegriffen, bei der Menschen starben und der amtierende Präsident gewaltsam aus dem Land gebracht wurde. Bestechung, vorbereitete Abläufe und das Ausbleiben internationaler Proteste zeigen eine doppelte Moral
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Zensur als Option: Wie die Pressefreiheit offen infrage gestellt wird

Die Pressefreiheit steht unter massivem Druck. In einer Fernsehsendung wird offen ausgesprochen, was bisher oft nur indirekt betrieben wurde: Regulierung, Zensur und im Zweifel sogar Verbote werden als legitime Mittel betrachtet. Ein amtierender Ministerpräsident erklärt ohne Zögern, dass solche Eingriffe für ihn infrage kommen. Damit wird deutlich, welches Verständnis von Grundrechten hier vorliegt. Zensur ist in Deutschland verboten, Meinungsfreiheit ist ein zentrales Grundrecht, unabhängig davon, ob geäußerte Meinungen gefallen oder nicht.

Unter dem Vorwand eines sauberen Netzes, angeblich zum Schutz vor Hass und Hetze, werden Meinungen zunehmend eingeschränkt. Tatsächlich geht es um etwas anderes: um politische Gleichschaltung. Innerhalb der EU soll nur noch das sagbar sein, was der offiziellen Linie entspricht. Abweichende Positionen werden delegitimiert, diffamiert oder verboten
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Regionale Lösungen statt globaler Abhängigkeit

In einer Zeit wirtschaftlicher Unsicherheit, steigender Energiepreise und wachsender Zukunftsängste stehen konkrete Lösungen im Mittelpunkt. Es geht um Wege, wie Arbeitsplätze gesichert, regionale Wirtschaftskreisläufe gestärkt und Handlungsspielräume zurückgewonnen werden können. Statt Alarmismus, Vermögensregister-Debatten und permanenter Krisenrhetorik rücken real umsetzbare Modelle in den Fokus, die Menschen selbst in die Lage versetzen, wirtschaftlich und gesellschaftlich wirksam zu handeln.

Zentral ist die Erkenntnis, dass es in Deutschland bereits tausendfach funktionierende Initiativen gibt. In den Bereichen Ernährung, Energie, Wohnen und Gesundheit entstehen seit Jahren regionale Strukturen, die Versorgung sichern und Abhängigkeiten reduzieren. Solidarische Landwirtschaft, regionale Energieversorgung und Energiewendedörfer zeigen, dass lokale Organisation, Bürgerbeteiligung und mittelständisches Engagement tragfähige Ergebnisse liefern
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Eigentum sichern, Strukturen aufbauen, Verantwortung übernehmen

Zum Schutz von Privateigentum, Unternehmenssubstanz und regionaler Wirtschaftskraft sind der Ausgangspunkt reale Erfahrungen aus Mittelstand, Handwerk, Industrie sowie aus der Praxis von Steuerberatern, Anwälten und Insolvenzverwaltern.

Im Mittelpunkt stehen konkrete Lösungen: Vorträge zur Zerstörung von Industrie und Mittelstand, zu Lastenausgleich, Vermögensregistern und Eigentumsschutz sowie zu rechtlichen Gestaltungsmodellen wie Stiftungen, Vereinen und Genossenschaften. Ergänzt wird das durch funktionierende Praxisbeispiele aus Regionalwirtschaft, unabhängiger Energieversorgung und ambulanter Pflege.

Es ist notwendig, selbst aktiv zu werden, statt auf politische Kurswechsel zu warten. Deshalb stehen Workshops, Arbeitsgruppen und Kooperation im Fokus. Teilnehmer entwickeln konkrete Umsetzungspläne und arbeiten über sechs Monate weiter zusammen. Ziel ist klare Handlungssicherheit, Schutz von Eigentum und der Aufbau regionaler Strukturen
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Geostrategie anstatt vorgeschobener Bedrohung

Ein neuer Krieg der USA ist eröffnet. Die Parole vom „Krieg für die Freiheit“ entlarvt sich als Vorwand. Es geht nicht um Freiheit, sondern um Macht, Einflusszonen, Rohstoffe und die Sicherung geopolitischer Interessen. Die Ausdehnung amerikanischer Vormachtstellung steht im Zentrum.

Der Iran greift nicht wahllos arabische Länder an, sondern Militärbasen der USA in der Region. Diese Basen sichern seit Jahren die strategische Einkreisung. Raketen erreichen ihre Ziele, selbst hochgerüstete Abwehrsysteme werden durchbrochen.

Völkerrechtlich liegt ein klarer Bruch des Gewaltverbots vor. Kein Staat hat das Recht, Regierungen durch gezielte Tötungen zu beseitigen.

Wenn das Recht des Stärkeren gilt, zerfällt jede internationale Ordnung. Gleiches Recht muss für alle gelten ansonsten ist es kein Recht. Wer gegen das Völkerrecht verstößt, gehört zur Rechenschaft gezogen – unabhängig von Macht oder Bündnissen
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Ukraine bombardiert ÖL Pipeline nach Europa

Der Krieg in der Ukraine entwickelt sich weiter zu einem Konflikt, in dem politische Entscheidungen, wirtschaftliche Interessen und militärische Realität immer stärker auseinanderlaufen. Die Bombardierung der Druschba-Pipeline, über die weiterhin Öl nach Ungarn, Tschechien und andere Länder fließt, verschärft die Spannungen innerhalb Europas.

Ungarn und die Slowakei reagieren darauf mit deutlicher Kritik und stellen die Unterstützung weiterer EU-Hilfspakete infrage, wenn gleichzeitig Maßnahmen getroffen werden, die die Energieversorgung europäischer Staaten gefährden. Gleichzeitig steht die Forderung im Raum, dass ein Land, das selbst EU-Mitglied werden will, nicht gleichzeitig wirtschaftliche Lebensadern europäischer Partner angreift.

Während in westlichen Medien häufig ein klares Bild des Kriegsverlaufs gezeichnet wird, entsteht zunehmend der Eindruck, dass entscheidende Entwicklungen kaum thematisiert werden
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Politik ohne Kurswechsel– Die Rechnung zahlen die Bürger

In Baden-Württemberg stehen 32 Prozent für eine grüne Politik, die Klimazwang, CO₂-Steuern, Heizungsauflagen und wirtschaftliche Schwächung vorantreibt. Die CDU folgt mit 29 Prozent und setzt denselben Kurs der Deindustrialisierung fort.

Die AfD erreicht 17,5 Prozent und gewinnt vor allem dort, wo Arbeitnehmer genug von steigenden Kosten und politischen Belastungen haben.

Die SPD fällt auf 5,5 Prozent, FDP und Linke bleiben mit 4,5 Prozent ohne Bedeutung.

In Rheinland-Pfalz zeigt sich das gleiche Muster: CDU 30,5 Prozent, SPD 27 Prozent, AfD 20 Prozent, Grüne 7,5 Prozent, FDP 2,1 und Linke 4,5. Grüne Politik zerstört weiterhin industrielle Strukturen, während die FDP für ihren kriegstreibenden Kurs abgestraft wird. CDU und SPD halten an einer Linie fest, die Wohlstand vernichtet, Arbeitsplätze gefährdet und Energiepreise nach oben treibt
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Ölkrise, Inflation, Stillstand: Die Folgen der US-Politik für Deutschland

Die vergangenen Wochen stehen im Zeichen eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs gegen den Iran, ausgelöst ohne jede Notwendigkeit und mitten in laufenden Verhandlungen, die bereits die Aussicht auf ein Abkommen boten, das eine iranische Atombombe verhindert.

Der Staat kassiert fast die Hälfte jedes Liters Kraftstoff über Steuern und Abgaben und plant gleichzeitig weitere Belastungen wie eine höhere Mehrwertsteuer, Einschnitte bei Renten und Krankenversicherung.

Die Folgen des Krieges, der Rohstoffe sichern soll, treffen Europa direkt. Sanktionen gegen Russland verschärfen die Lage zusätzlich, denn die asiatischen Länder übernehmen die Energieimporte, während Europa sich selbst isoliert und wirtschaftlich schwächt
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Kernkraft ist die Voraussetzung für wirtschaftliche Stabilität und technologische Zukunft


Die Wende hin zu kleinen modularen Kernkraftwerken setzt auf eine Technologie, die keinen GAU verursachen kann, abgebrannte Brennstäbe erneut nutzt und ohne große Endlager auskommt.

Diese Kraftwerke liefern den preiswerten Strom, der für eine funktionierende Wirtschaft unerlässlich ist. Rechenzentren, Elektromobilität, Automatisierung, Robotik, Speichertechnologien und digitale Infrastruktur benötigen eine stabile und günstige Energieversorgung, die nur mit Kernkraft gewährleistet wird. Länder wie die USA und Russland setzen längst auf modulare oder schwimmende Reaktoren, die große Hafenanlagen und Industriezonen zuverlässig versorgen.

Strom in Deutschland ist zu teuer, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen
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Putins Gegenangriff und die bröckelnde Einstimmigkeit der EU

Putin kündigt an, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um den Diebstahl russischer Vermögenswerte durch die EU zu stoppen. Die rechtliche Lage spricht klar gegen die Versuche der EU, den Zugriff auf eingefrorene Gelder durchzusetzen.

Ein Veto eines Mitgliedsstaates ist laut EU-Verträgen bindend und nicht auszuhebeln. Wenn ein Staat ein Veto einlegt, ist der Beschluss blockiert, und das gilt ohne Ausnahme. Orban bleibt bei seiner Position, und die rechtlichen Grundlagen stehen auf seiner Seite.

Die Lage verschärft sich, weil sich weitere Staaten anschließen. Fico aus der Slowakei stellt sich gegen den Plan, und mittlerweile formiert sich ein wachsender Widerstand, zu dem auch Italien zählt.

Diese Staaten kündigen klar an, dass sie keine Tricks akzeptieren, die darauf abzielen, den Kredit freizugeben, obwohl die erforderliche Einstimmigkeit fehlt
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Bis zu 13.000 Euro Lohnnachzahlung für Beamte bei wachsender Belastung der Bevölkerung

Die Folgen der verfehlten Energiewende reißen das Land in den wirtschaftlichen Abgrund. Die Fehlentscheidungen der politischen Verantwortungsträger verursachen Milliardenschäden, zerstören Industrie, Mittelstand und Versorgungssicherheit.

Parallel zeigt sich das nächste Problem: Die Schulden zu Beginn der Legislaturperiode verschlingen den finanziellen Handlungsspielraum. 500 Milliarden Euro wurden aufgenommen, offiziell für die Modernisierung der Infrastruktur. Tatsächlich flossen große Teile dieser Summe am Zweck vorbei.

Die Koalition denkt nun über Steuererhöhungen nach, um die eigenen Fehlplanungen zu kaschieren und die entstanden Löcher zu stopfen.

Gleichzeitig wächst der Staatsapparat weiter an. Die Zahl der Beamten steigt ungebremst, und nun erhalten diese bis zu 13.000 Euro Lohnnachschlag, während große Teile der Bevölkerung die steigenden Belastungen tragen
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19 Milliarden Euro nur bei politischem Kurswechsel: Wird Ungarn jetzt auf EU-Linie gezwungen?

In Brüssel herrscht spürbare Erleichterung darüber, dass in Ungarn mit Viktor Orbán ein zentraler Gegenspieler ausgeschaltet wurde, der konsequent gegen Aufrüstung, gegen eine Eskalation des Ukraine-Kriegs und für nationale Interessen eingetreten ist. Über Jahre hinweg wurde eine Politik verfolgt, die soziale Entlastung, stabile Energiepreise und eine klare Migrationsbegrenzung in den Vordergrund gestellt hat.

Familien wurden gezielt unterstützt, wirtschaftliche Belastungen abgefedert und ein eigenständiger außenpolitischer Kurs verfolgt. Mit dem Machtwechsel entsteht eine neue Situation.

Gleichzeitig stehen Erwartungen im Raum, insbesondere durch finanzielle Zusagen der EU, die an politische Bedingungen geknüpft sind
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