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Robert Farle kommentiert die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Konflikt.
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Keine deutschen, englischen oder französischen Langstreckenwaffen in der Ukraine
Der einzige Weg zum Frieden sind Verhandlungen!
Die Friedensfrage muss in die Ăffentlichkeit getragen werden. Es darf niemals so weit kommen, dass deutsche, englische oder französische Langstreckenwaffen in der Ukraine eingesetzt werden, dass Truppen dorthin geschickt oder eine Wehrpflicht in Deutschland eingefĂŒhrt wird, die unsere BĂŒrge in einen dritten Weltkrieg fĂŒhrt.
Unser Land ist Aufmarschgebiet in einem solchen Konflikt, bei dem hunderttausende oder Millionen betroffen sein können. Macron spricht von Friedensmissionen, aber eine echte Friedensmission braucht ein UN-Mandat und die Zustimmung des Bundestages. Ohne Russland gibt es kein Mandat, und Russland hat klar gesagt: Wenn der erste deutsche Soldat auf russische Truppen schieĂt, dann ist alles vorbei.
Diese Koalition der Willigen fĂŒhrt uns bewusst in den Krieg, doch dieser Weg muss beendet werden
Der einzige Weg zum Frieden sind Verhandlungen!
Die Friedensfrage muss in die Ăffentlichkeit getragen werden. Es darf niemals so weit kommen, dass deutsche, englische oder französische Langstreckenwaffen in der Ukraine eingesetzt werden, dass Truppen dorthin geschickt oder eine Wehrpflicht in Deutschland eingefĂŒhrt wird, die unsere BĂŒrge in einen dritten Weltkrieg fĂŒhrt.
Unser Land ist Aufmarschgebiet in einem solchen Konflikt, bei dem hunderttausende oder Millionen betroffen sein können. Macron spricht von Friedensmissionen, aber eine echte Friedensmission braucht ein UN-Mandat und die Zustimmung des Bundestages. Ohne Russland gibt es kein Mandat, und Russland hat klar gesagt: Wenn der erste deutsche Soldat auf russische Truppen schieĂt, dann ist alles vorbei.
Diese Koalition der Willigen fĂŒhrt uns bewusst in den Krieg, doch dieser Weg muss beendet werden
đ41đ16â€5đ4
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Durchbruch in Pokrovsk:
Frontverschiebung, gescheiterte WaffenstillstandsplÀne und der wachsende Ruf nach Frieden
Russland hat die Festung Pokrovsk vollstĂ€ndig eingenommen, eine Stadt, die ĂŒber Jahre durch NATO-Strukturen massiv befestigt wurde. Trotz dieser Vorbereitungen wurde die Stellung ĂŒberwunden. Mit der Kontrolle ĂŒber die zerstörte Stadt eröffnet sich fĂŒr Russland die Möglichkeit, weiter in Richtung Westen vorzurĂŒcken und die eigene Verhandlungsposition zu stĂ€rken. Die militĂ€rische Lage zeigt erhebliche Verluste auf ukrainischer Seite, insbesondere bei erfahrenen KĂ€mpfern, wĂ€hrend gleichzeitig neue RĂŒckschlĂ€ge in kommenden Offensiven drohen. Internationale EinschĂ€tzungen betonen die geringe Aussicht der Ukraine, Gebiete durch eigene Angriffe zurĂŒckzugewinnen, wĂ€hrend Russland in der Lage bleibt, den Krieg langfristig weiterzufĂŒhren
Frontverschiebung, gescheiterte WaffenstillstandsplÀne und der wachsende Ruf nach Frieden
Russland hat die Festung Pokrovsk vollstĂ€ndig eingenommen, eine Stadt, die ĂŒber Jahre durch NATO-Strukturen massiv befestigt wurde. Trotz dieser Vorbereitungen wurde die Stellung ĂŒberwunden. Mit der Kontrolle ĂŒber die zerstörte Stadt eröffnet sich fĂŒr Russland die Möglichkeit, weiter in Richtung Westen vorzurĂŒcken und die eigene Verhandlungsposition zu stĂ€rken. Die militĂ€rische Lage zeigt erhebliche Verluste auf ukrainischer Seite, insbesondere bei erfahrenen KĂ€mpfern, wĂ€hrend gleichzeitig neue RĂŒckschlĂ€ge in kommenden Offensiven drohen. Internationale EinschĂ€tzungen betonen die geringe Aussicht der Ukraine, Gebiete durch eigene Angriffe zurĂŒckzugewinnen, wĂ€hrend Russland in der Lage bleibt, den Krieg langfristig weiterzufĂŒhren
đ21đ13
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USA gegen EU-Ideologie:
RĂŒckzug aus der Finanzierung des Ukrainekriegs, StĂ€rkung der Meinungsfreiheit, Abkehr von der selbstzerstörerischen Klima-Ideologie
Die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA beschreibt einen grundlegenden Kurswechsel in der amerikanischen AuĂenpolitik. Das Ziel besteht darin, die weltweite Vorherrschaft zu sichern, ohne weiterhin als globaler OrdnungshĂŒter zu agieren. Die dauerhafte Dominanz ĂŒber die gesamte Welt wird abgelehnt, ebenso die Ăbernahme der Verteidigungskosten fĂŒr andere Staaten. Demokratische VerĂ€nderungen sollen nicht mehr erzwungen werden, militĂ€rische MaĂnahmen bleiben jedoch möglich
RĂŒckzug aus der Finanzierung des Ukrainekriegs, StĂ€rkung der Meinungsfreiheit, Abkehr von der selbstzerstörerischen Klima-Ideologie
Die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA beschreibt einen grundlegenden Kurswechsel in der amerikanischen AuĂenpolitik. Das Ziel besteht darin, die weltweite Vorherrschaft zu sichern, ohne weiterhin als globaler OrdnungshĂŒter zu agieren. Die dauerhafte Dominanz ĂŒber die gesamte Welt wird abgelehnt, ebenso die Ăbernahme der Verteidigungskosten fĂŒr andere Staaten. Demokratische VerĂ€nderungen sollen nicht mehr erzwungen werden, militĂ€rische MaĂnahmen bleiben jedoch möglich
đ8â€5đ€©5đ3đ1
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Wehrdienst, Rentenmilliarden, Kommunalpleiten und wachsender Druck auf die Meinungsfreiheit
Mehrere weitreichende Entscheidungen des Bundestages prĂ€gen die aktuelle politische Lage. Ab Januar 2026 wird ein neuer Wehrdienst eingefĂŒhrt. Ziel ist der massive Ausbau der Bundeswehr von derzeit rund 183.000 auf bis zu 270.000 aktive Soldaten bis 2035, ergĂ€nzt durch bis zu 200.000 Reservisten. Alle 18-jĂ€hrigen MĂ€nner und Frauen erhalten einen verpflichtenden Fragebogen, MĂ€nner mĂŒssen antworten, Frauen können freiwillig teilnehmen. Ab Juli beginnen flĂ€chendeckende Musterungen. Reichen freiwillige Meldungen nicht aus, kann der Bundestag eine Bedarfspflicht beschlieĂen, bei der das Los ĂŒber die Einberufung entscheidet. Die Kriegsdienstverweigerung aus GewissensgrĂŒnden bleibt bestehen.
Einen zweiten Schwerpunkt bildet die Rentenentscheidung. CDU und SPD haben im Bundestag knapp eine Mehrheit erreicht, um das Rentenniveau von mindestens 48 Prozent abzusichern. Diese Regelung kostet rund 233 Milliarden Euro Steuergelder
Mehrere weitreichende Entscheidungen des Bundestages prĂ€gen die aktuelle politische Lage. Ab Januar 2026 wird ein neuer Wehrdienst eingefĂŒhrt. Ziel ist der massive Ausbau der Bundeswehr von derzeit rund 183.000 auf bis zu 270.000 aktive Soldaten bis 2035, ergĂ€nzt durch bis zu 200.000 Reservisten. Alle 18-jĂ€hrigen MĂ€nner und Frauen erhalten einen verpflichtenden Fragebogen, MĂ€nner mĂŒssen antworten, Frauen können freiwillig teilnehmen. Ab Juli beginnen flĂ€chendeckende Musterungen. Reichen freiwillige Meldungen nicht aus, kann der Bundestag eine Bedarfspflicht beschlieĂen, bei der das Los ĂŒber die Einberufung entscheidet. Die Kriegsdienstverweigerung aus GewissensgrĂŒnden bleibt bestehen.
Einen zweiten Schwerpunkt bildet die Rentenentscheidung. CDU und SPD haben im Bundestag knapp eine Mehrheit erreicht, um das Rentenniveau von mindestens 48 Prozent abzusichern. Diese Regelung kostet rund 233 Milliarden Euro Steuergelder
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Bundesrechnungshof sieht sich nicht mehr ernst genommen â
Kosten fĂŒr Bundestagsverwaltung und Abgeordnete steigen von 1,1 auf 1,3 Milliarden Euro
Die Zahl der Abgeordneten im Bundestag ist von 733 auf 630 gesunken, doch die erhoffte Entlastung der Steuerzahler ist ausgeblieben. Trotz der Verkleinerung steigen die Kosten fĂŒr Bundestagsverwaltung und Abgeordnete von 1,1 auf 1,3 Milliarden Euro. Genau das Gegenteil dessen ist eingetreten, was angekĂŒndigt wurde.
Der Bundesrechnungshof sieht sich nicht mehr ernst genommen und stellt fest, dass noch nie so viel Geld ausgegeben, noch nie so viele Schulden gemacht und noch nie so skrupellos mit sogenannten Sondervermögen gearbeitet wurde, die faktisch neue Schulden darstellen.
Gleichzeitig wird den BĂŒrgern vermittelt, der Staat sei in Geldnot. Sparen soll sich nicht mehr lohnen, Bargeld soll zurĂŒckgedrĂ€ngt werden, wĂ€hrend Schulden in immer gröĂerem Umfang aufgebaut werden. Diese Politik fĂŒhrt zur Inflation und trifft vor allem diejenigen, die ohnehin wenig haben
Kosten fĂŒr Bundestagsverwaltung und Abgeordnete steigen von 1,1 auf 1,3 Milliarden Euro
Die Zahl der Abgeordneten im Bundestag ist von 733 auf 630 gesunken, doch die erhoffte Entlastung der Steuerzahler ist ausgeblieben. Trotz der Verkleinerung steigen die Kosten fĂŒr Bundestagsverwaltung und Abgeordnete von 1,1 auf 1,3 Milliarden Euro. Genau das Gegenteil dessen ist eingetreten, was angekĂŒndigt wurde.
Der Bundesrechnungshof sieht sich nicht mehr ernst genommen und stellt fest, dass noch nie so viel Geld ausgegeben, noch nie so viele Schulden gemacht und noch nie so skrupellos mit sogenannten Sondervermögen gearbeitet wurde, die faktisch neue Schulden darstellen.
Gleichzeitig wird den BĂŒrgern vermittelt, der Staat sei in Geldnot. Sparen soll sich nicht mehr lohnen, Bargeld soll zurĂŒckgedrĂ€ngt werden, wĂ€hrend Schulden in immer gröĂerem Umfang aufgebaut werden. Diese Politik fĂŒhrt zur Inflation und trifft vor allem diejenigen, die ohnehin wenig haben
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Liebe Freunde,
ich wĂŒnsche euch ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und vor allem Gesundheit. Möge uns die Kraft erhalten bleiben, auch in der Politik weiterhin fĂŒr Frieden, Demokratie und Freiheit neue Ziele anzugehen.
Vielen Dank fĂŒr euer Vertrauen und eure UnterstĂŒtzung.
ich wĂŒnsche euch ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und vor allem Gesundheit. Möge uns die Kraft erhalten bleiben, auch in der Politik weiterhin fĂŒr Frieden, Demokratie und Freiheit neue Ziele anzugehen.
Vielen Dank fĂŒr euer Vertrauen und eure UnterstĂŒtzung.
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Machtpolitik, Krieg und Staatsversagen: Wohin steuert die Welt im neuen Jahr?
Das neue Jahr beginnt mit dem klaren Anspruch, politische Entwicklungen nicht einfach hinzunehmen, sondern sich aktiv einzumischen. DafĂŒr ist Kraft notwendig, denn die kommenden Herausforderungen sind erheblich. Der erste Schwerpunkt liegt auf Venezuela und dem Vorgehen von Trump. Dieses Vorgehen stellt einen massiven politischen Eingriff dar und macht deutlich, wie offen Machtpolitik betrieben wird.
Seien Sie gespannt, die Videos werden alle auf diesem Kanal veröffentlicht
Das neue Jahr beginnt mit dem klaren Anspruch, politische Entwicklungen nicht einfach hinzunehmen, sondern sich aktiv einzumischen. DafĂŒr ist Kraft notwendig, denn die kommenden Herausforderungen sind erheblich. Der erste Schwerpunkt liegt auf Venezuela und dem Vorgehen von Trump. Dieses Vorgehen stellt einen massiven politischen Eingriff dar und macht deutlich, wie offen Machtpolitik betrieben wird.
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US-Angriff auf Venezuela â EntfĂŒhrung eines PrĂ€sidenten und der Beginn eines neuen Ressourcenkriegs
Trump lĂ€sst den gewĂ€hlten PrĂ€sidenten Venezuelas festsetzen und dessen Ehefrau in einer nĂ€chtlichen Aktion abtransportieren. Als BegrĂŒndung dient der angebliche Kampf gegen Drogen, verbunden mit der Behauptung, Maduro stecke hinter internationalen Drogenlieferungen. Diese Darstellung ĂŒberzeugt nicht.
Der eigentliche Hintergrund liegt offen zutage: Es geht um Rohstoffe. Venezuela verfĂŒgt ĂŒber enorme Silbervorkommen, riesige Ălreserven und Schweröl im Orinoko-Gebiet, gröĂer als die Reserven vieler arabischer Staaten
Trump lĂ€sst den gewĂ€hlten PrĂ€sidenten Venezuelas festsetzen und dessen Ehefrau in einer nĂ€chtlichen Aktion abtransportieren. Als BegrĂŒndung dient der angebliche Kampf gegen Drogen, verbunden mit der Behauptung, Maduro stecke hinter internationalen Drogenlieferungen. Diese Darstellung ĂŒberzeugt nicht.
Der eigentliche Hintergrund liegt offen zutage: Es geht um Rohstoffe. Venezuela verfĂŒgt ĂŒber enorme Silbervorkommen, riesige Ălreserven und Schweröl im Orinoko-Gebiet, gröĂer als die Reserven vieler arabischer Staaten
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Rohstoffraub und das Ende des Petrodollars â
Der Kampf um Ressourcen treibt die Welt an den Rand des Abgrunds
Die aktuellen Entwicklungen rund um Venezuela zeigen die gewaltigen globalen Auswirkungen des weltweiten Kampfes um Rohstoffe. Die USA versuchen, sich Zugriff auf venezolanische Ressourcen zu verschaffen, obwohl diese lĂ€ngst als RĂŒckzahlung fĂŒr umfangreiche chinesische Infrastrukturinvestitionen vertraglich gebunden sind.
China hat bereits 67 Milliarden Dollar investiert, um HÀfen, Förderanlagen und die gesamte Infrastruktur Venezuelas zu modernisieren. Diese langfristige strategische Zusammenarbeit dient der Stabilisierung des Landes und darf nicht durch einseitige Zugriffe unterlaufen werden
Der Kampf um Ressourcen treibt die Welt an den Rand des Abgrunds
Die aktuellen Entwicklungen rund um Venezuela zeigen die gewaltigen globalen Auswirkungen des weltweiten Kampfes um Rohstoffe. Die USA versuchen, sich Zugriff auf venezolanische Ressourcen zu verschaffen, obwohl diese lĂ€ngst als RĂŒckzahlung fĂŒr umfangreiche chinesische Infrastrukturinvestitionen vertraglich gebunden sind.
China hat bereits 67 Milliarden Dollar investiert, um HÀfen, Förderanlagen und die gesamte Infrastruktur Venezuelas zu modernisieren. Diese langfristige strategische Zusammenarbeit dient der Stabilisierung des Landes und darf nicht durch einseitige Zugriffe unterlaufen werden
đŻ11đ6
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Berlin zeigt, wie gefÀhrlich politische UntÀtigkeit ist
Der Zustand der Politik in Deutschland zeigt erneut, dass Verlass auf politische Verantwortung lĂ€ngst zur Illusion geworden ist. In einer akuten Notsituation in Berlin versagen FĂŒhrung und Handlungsbereitschaft.
Wer gebraucht wird, reagiert nicht, schlĂ€ft oder bleibt untĂ€tig. Gerade in Krisen zeigt sich, ob politische Verantwortung ernst genommen wird. Wenn Strom ausfĂ€llt, AufzĂŒge stillstehen und Menschen in Gefahr geraten, ist das kein Verwaltungsproblem, sondern eine Frage von Pflicht und PrioritĂ€t.
Solche Ereignisse sind kein Zufall, sondern Ausdruck von Sabotage, Versagen und mangelnder Vorbereitung. Die Frage drĂ€ngt sich auf, was im Ernstfall eines Krieges geschehen wĂŒrde, wenn bereits im Frieden grundlegender Schutz nicht funktioniert. WĂ€hrend stĂ€ndig neue auĂenpolitische Eskalationen betrieben werden, fehlt der Wille, den eigenen Frieden zu sichern
Der Zustand der Politik in Deutschland zeigt erneut, dass Verlass auf politische Verantwortung lĂ€ngst zur Illusion geworden ist. In einer akuten Notsituation in Berlin versagen FĂŒhrung und Handlungsbereitschaft.
Wer gebraucht wird, reagiert nicht, schlĂ€ft oder bleibt untĂ€tig. Gerade in Krisen zeigt sich, ob politische Verantwortung ernst genommen wird. Wenn Strom ausfĂ€llt, AufzĂŒge stillstehen und Menschen in Gefahr geraten, ist das kein Verwaltungsproblem, sondern eine Frage von Pflicht und PrioritĂ€t.
Solche Ereignisse sind kein Zufall, sondern Ausdruck von Sabotage, Versagen und mangelnder Vorbereitung. Die Frage drĂ€ngt sich auf, was im Ernstfall eines Krieges geschehen wĂŒrde, wenn bereits im Frieden grundlegender Schutz nicht funktioniert. WĂ€hrend stĂ€ndig neue auĂenpolitische Eskalationen betrieben werden, fehlt der Wille, den eigenen Frieden zu sichern
đ18đŻ8â€2
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Doppelte MaĂstĂ€be des Westens: Schweigen bei US-Aktionen, Empörung bei anderen
In den vergangenen Wochen haben sich zentrale weltpolitische Entwicklungen zugespitzt. Der offene Bruch des Völkerrechts durch die USA steht dabei im Mittelpunkt. In Venezuela wurde mit einer nÀchtlichen MilitÀraktion eingegriffen, bei der Menschen starben und der amtierende PrÀsident gewaltsam aus dem Land gebracht wurde. Bestechung, vorbereitete AblÀufe und das Ausbleiben internationaler Proteste zeigen eine doppelte Moral
In den vergangenen Wochen haben sich zentrale weltpolitische Entwicklungen zugespitzt. Der offene Bruch des Völkerrechts durch die USA steht dabei im Mittelpunkt. In Venezuela wurde mit einer nÀchtlichen MilitÀraktion eingegriffen, bei der Menschen starben und der amtierende PrÀsident gewaltsam aus dem Land gebracht wurde. Bestechung, vorbereitete AblÀufe und das Ausbleiben internationaler Proteste zeigen eine doppelte Moral
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Zensur als Option: Wie die Pressefreiheit offen infrage gestellt wird
Die Pressefreiheit steht unter massivem Druck. In einer Fernsehsendung wird offen ausgesprochen, was bisher oft nur indirekt betrieben wurde: Regulierung, Zensur und im Zweifel sogar Verbote werden als legitime Mittel betrachtet. Ein amtierender MinisterprĂ€sident erklĂ€rt ohne Zögern, dass solche Eingriffe fĂŒr ihn infrage kommen. Damit wird deutlich, welches VerstĂ€ndnis von Grundrechten hier vorliegt. Zensur ist in Deutschland verboten, Meinungsfreiheit ist ein zentrales Grundrecht, unabhĂ€ngig davon, ob geĂ€uĂerte Meinungen gefallen oder nicht.
Unter dem Vorwand eines sauberen Netzes, angeblich zum Schutz vor Hass und Hetze, werden Meinungen zunehmend eingeschrÀnkt. TatsÀchlich geht es um etwas anderes: um politische Gleichschaltung. Innerhalb der EU soll nur noch das sagbar sein, was der offiziellen Linie entspricht. Abweichende Positionen werden delegitimiert, diffamiert oder verboten
Die Pressefreiheit steht unter massivem Druck. In einer Fernsehsendung wird offen ausgesprochen, was bisher oft nur indirekt betrieben wurde: Regulierung, Zensur und im Zweifel sogar Verbote werden als legitime Mittel betrachtet. Ein amtierender MinisterprĂ€sident erklĂ€rt ohne Zögern, dass solche Eingriffe fĂŒr ihn infrage kommen. Damit wird deutlich, welches VerstĂ€ndnis von Grundrechten hier vorliegt. Zensur ist in Deutschland verboten, Meinungsfreiheit ist ein zentrales Grundrecht, unabhĂ€ngig davon, ob geĂ€uĂerte Meinungen gefallen oder nicht.
Unter dem Vorwand eines sauberen Netzes, angeblich zum Schutz vor Hass und Hetze, werden Meinungen zunehmend eingeschrÀnkt. TatsÀchlich geht es um etwas anderes: um politische Gleichschaltung. Innerhalb der EU soll nur noch das sagbar sein, was der offiziellen Linie entspricht. Abweichende Positionen werden delegitimiert, diffamiert oder verboten
đ28
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Regionale Lösungen statt globaler AbhÀngigkeit
In einer Zeit wirtschaftlicher Unsicherheit, steigender Energiepreise und wachsender ZukunftsĂ€ngste stehen konkrete Lösungen im Mittelpunkt. Es geht um Wege, wie ArbeitsplĂ€tze gesichert, regionale WirtschaftskreislĂ€ufe gestĂ€rkt und HandlungsspielrĂ€ume zurĂŒckgewonnen werden können. Statt Alarmismus, Vermögensregister-Debatten und permanenter Krisenrhetorik rĂŒcken real umsetzbare Modelle in den Fokus, die Menschen selbst in die Lage versetzen, wirtschaftlich und gesellschaftlich wirksam zu handeln.
Zentral ist die Erkenntnis, dass es in Deutschland bereits tausendfach funktionierende Initiativen gibt. In den Bereichen ErnĂ€hrung, Energie, Wohnen und Gesundheit entstehen seit Jahren regionale Strukturen, die Versorgung sichern und AbhĂ€ngigkeiten reduzieren. Solidarische Landwirtschaft, regionale Energieversorgung und Energiewendedörfer zeigen, dass lokale Organisation, BĂŒrgerbeteiligung und mittelstĂ€ndisches Engagement tragfĂ€hige Ergebnisse liefern
In einer Zeit wirtschaftlicher Unsicherheit, steigender Energiepreise und wachsender ZukunftsĂ€ngste stehen konkrete Lösungen im Mittelpunkt. Es geht um Wege, wie ArbeitsplĂ€tze gesichert, regionale WirtschaftskreislĂ€ufe gestĂ€rkt und HandlungsspielrĂ€ume zurĂŒckgewonnen werden können. Statt Alarmismus, Vermögensregister-Debatten und permanenter Krisenrhetorik rĂŒcken real umsetzbare Modelle in den Fokus, die Menschen selbst in die Lage versetzen, wirtschaftlich und gesellschaftlich wirksam zu handeln.
Zentral ist die Erkenntnis, dass es in Deutschland bereits tausendfach funktionierende Initiativen gibt. In den Bereichen ErnĂ€hrung, Energie, Wohnen und Gesundheit entstehen seit Jahren regionale Strukturen, die Versorgung sichern und AbhĂ€ngigkeiten reduzieren. Solidarische Landwirtschaft, regionale Energieversorgung und Energiewendedörfer zeigen, dass lokale Organisation, BĂŒrgerbeteiligung und mittelstĂ€ndisches Engagement tragfĂ€hige Ergebnisse liefern
đ17â€4
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Eigentum sichern, Strukturen aufbauen, Verantwortung ĂŒbernehmen
Zum Schutz von Privateigentum, Unternehmenssubstanz und regionaler Wirtschaftskraft sind der Ausgangspunkt reale Erfahrungen aus Mittelstand, Handwerk, Industrie sowie aus der Praxis von Steuerberatern, AnwÀlten und Insolvenzverwaltern.
Im Mittelpunkt stehen konkrete Lösungen: VortrÀge zur Zerstörung von Industrie und Mittelstand, zu Lastenausgleich, Vermögensregistern und Eigentumsschutz sowie zu rechtlichen Gestaltungsmodellen wie Stiftungen, Vereinen und Genossenschaften. ErgÀnzt wird das durch funktionierende Praxisbeispiele aus Regionalwirtschaft, unabhÀngiger Energieversorgung und ambulanter Pflege.
Es ist notwendig, selbst aktiv zu werden, statt auf politische Kurswechsel zu warten. Deshalb stehen Workshops, Arbeitsgruppen und Kooperation im Fokus. Teilnehmer entwickeln konkrete UmsetzungsplĂ€ne und arbeiten ĂŒber sechs Monate weiter zusammen. Ziel ist klare Handlungssicherheit, Schutz von Eigentum und der Aufbau regionaler Strukturen
Zum Schutz von Privateigentum, Unternehmenssubstanz und regionaler Wirtschaftskraft sind der Ausgangspunkt reale Erfahrungen aus Mittelstand, Handwerk, Industrie sowie aus der Praxis von Steuerberatern, AnwÀlten und Insolvenzverwaltern.
Im Mittelpunkt stehen konkrete Lösungen: VortrÀge zur Zerstörung von Industrie und Mittelstand, zu Lastenausgleich, Vermögensregistern und Eigentumsschutz sowie zu rechtlichen Gestaltungsmodellen wie Stiftungen, Vereinen und Genossenschaften. ErgÀnzt wird das durch funktionierende Praxisbeispiele aus Regionalwirtschaft, unabhÀngiger Energieversorgung und ambulanter Pflege.
Es ist notwendig, selbst aktiv zu werden, statt auf politische Kurswechsel zu warten. Deshalb stehen Workshops, Arbeitsgruppen und Kooperation im Fokus. Teilnehmer entwickeln konkrete UmsetzungsplĂ€ne und arbeiten ĂŒber sechs Monate weiter zusammen. Ziel ist klare Handlungssicherheit, Schutz von Eigentum und der Aufbau regionaler Strukturen
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Geostrategie anstatt vorgeschobener Bedrohung
Ein neuer Krieg der USA ist eröffnet. Die Parole vom âKrieg fĂŒr die Freiheitâ entlarvt sich als Vorwand. Es geht nicht um Freiheit, sondern um Macht, Einflusszonen, Rohstoffe und die Sicherung geopolitischer Interessen. Die Ausdehnung amerikanischer Vormachtstellung steht im Zentrum.
Der Iran greift nicht wahllos arabische LĂ€nder an, sondern MilitĂ€rbasen der USA in der Region. Diese Basen sichern seit Jahren die strategische Einkreisung. Raketen erreichen ihre Ziele, selbst hochgerĂŒstete Abwehrsysteme werden durchbrochen.
Völkerrechtlich liegt ein klarer Bruch des Gewaltverbots vor. Kein Staat hat das Recht, Regierungen durch gezielte Tötungen zu beseitigen.
Wenn das Recht des StĂ€rkeren gilt, zerfĂ€llt jede internationale Ordnung. Gleiches Recht muss fĂŒr alle gelten ansonsten ist es kein Recht. Wer gegen das Völkerrecht verstöĂt, gehört zur Rechenschaft gezogen â unabhĂ€ngig von Macht oder BĂŒndnissen
Ein neuer Krieg der USA ist eröffnet. Die Parole vom âKrieg fĂŒr die Freiheitâ entlarvt sich als Vorwand. Es geht nicht um Freiheit, sondern um Macht, Einflusszonen, Rohstoffe und die Sicherung geopolitischer Interessen. Die Ausdehnung amerikanischer Vormachtstellung steht im Zentrum.
Der Iran greift nicht wahllos arabische LĂ€nder an, sondern MilitĂ€rbasen der USA in der Region. Diese Basen sichern seit Jahren die strategische Einkreisung. Raketen erreichen ihre Ziele, selbst hochgerĂŒstete Abwehrsysteme werden durchbrochen.
Völkerrechtlich liegt ein klarer Bruch des Gewaltverbots vor. Kein Staat hat das Recht, Regierungen durch gezielte Tötungen zu beseitigen.
Wenn das Recht des StĂ€rkeren gilt, zerfĂ€llt jede internationale Ordnung. Gleiches Recht muss fĂŒr alle gelten ansonsten ist es kein Recht. Wer gegen das Völkerrecht verstöĂt, gehört zur Rechenschaft gezogen â unabhĂ€ngig von Macht oder BĂŒndnissen
đ13đ4
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Ukraine bombardiert ĂL Pipeline nach Europa
Der Krieg in der Ukraine entwickelt sich weiter zu einem Konflikt, in dem politische Entscheidungen, wirtschaftliche Interessen und militĂ€rische RealitĂ€t immer stĂ€rker auseinanderlaufen. Die Bombardierung der Druschba-Pipeline, ĂŒber die weiterhin Ăl nach Ungarn, Tschechien und andere LĂ€nder flieĂt, verschĂ€rft die Spannungen innerhalb Europas.
Ungarn und die Slowakei reagieren darauf mit deutlicher Kritik und stellen die UnterstĂŒtzung weiterer EU-Hilfspakete infrage, wenn gleichzeitig MaĂnahmen getroffen werden, die die Energieversorgung europĂ€ischer Staaten gefĂ€hrden. Gleichzeitig steht die Forderung im Raum, dass ein Land, das selbst EU-Mitglied werden will, nicht gleichzeitig wirtschaftliche Lebensadern europĂ€ischer Partner angreift.
WÀhrend in westlichen Medien hÀufig ein klares Bild des Kriegsverlaufs gezeichnet wird, entsteht zunehmend der Eindruck, dass entscheidende Entwicklungen kaum thematisiert werden
Der Krieg in der Ukraine entwickelt sich weiter zu einem Konflikt, in dem politische Entscheidungen, wirtschaftliche Interessen und militĂ€rische RealitĂ€t immer stĂ€rker auseinanderlaufen. Die Bombardierung der Druschba-Pipeline, ĂŒber die weiterhin Ăl nach Ungarn, Tschechien und andere LĂ€nder flieĂt, verschĂ€rft die Spannungen innerhalb Europas.
Ungarn und die Slowakei reagieren darauf mit deutlicher Kritik und stellen die UnterstĂŒtzung weiterer EU-Hilfspakete infrage, wenn gleichzeitig MaĂnahmen getroffen werden, die die Energieversorgung europĂ€ischer Staaten gefĂ€hrden. Gleichzeitig steht die Forderung im Raum, dass ein Land, das selbst EU-Mitglied werden will, nicht gleichzeitig wirtschaftliche Lebensadern europĂ€ischer Partner angreift.
WÀhrend in westlichen Medien hÀufig ein klares Bild des Kriegsverlaufs gezeichnet wird, entsteht zunehmend der Eindruck, dass entscheidende Entwicklungen kaum thematisiert werden
đ„13đ8đ€ź1
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Politik ohne Kurswechselâ Die Rechnung zahlen die BĂŒrger
In Baden-WĂŒrttemberg stehen 32 Prozent fĂŒr eine grĂŒne Politik, die Klimazwang, COâ-Steuern, Heizungsauflagen und wirtschaftliche SchwĂ€chung vorantreibt. Die CDU folgt mit 29 Prozent und setzt denselben Kurs der Deindustrialisierung fort.
Die AfD erreicht 17,5 Prozent und gewinnt vor allem dort, wo Arbeitnehmer genug von steigenden Kosten und politischen Belastungen haben.
Die SPD fÀllt auf 5,5 Prozent, FDP und Linke bleiben mit 4,5 Prozent ohne Bedeutung.
In Rheinland-Pfalz zeigt sich das gleiche Muster: CDU 30,5 Prozent, SPD 27 Prozent, AfD 20 Prozent, GrĂŒne 7,5 Prozent, FDP 2,1 und Linke 4,5. GrĂŒne Politik zerstört weiterhin industrielle Strukturen, wĂ€hrend die FDP fĂŒr ihren kriegstreibenden Kurs abgestraft wird. CDU und SPD halten an einer Linie fest, die Wohlstand vernichtet, ArbeitsplĂ€tze gefĂ€hrdet und Energiepreise nach oben treibt
In Baden-WĂŒrttemberg stehen 32 Prozent fĂŒr eine grĂŒne Politik, die Klimazwang, COâ-Steuern, Heizungsauflagen und wirtschaftliche SchwĂ€chung vorantreibt. Die CDU folgt mit 29 Prozent und setzt denselben Kurs der Deindustrialisierung fort.
Die AfD erreicht 17,5 Prozent und gewinnt vor allem dort, wo Arbeitnehmer genug von steigenden Kosten und politischen Belastungen haben.
Die SPD fÀllt auf 5,5 Prozent, FDP und Linke bleiben mit 4,5 Prozent ohne Bedeutung.
In Rheinland-Pfalz zeigt sich das gleiche Muster: CDU 30,5 Prozent, SPD 27 Prozent, AfD 20 Prozent, GrĂŒne 7,5 Prozent, FDP 2,1 und Linke 4,5. GrĂŒne Politik zerstört weiterhin industrielle Strukturen, wĂ€hrend die FDP fĂŒr ihren kriegstreibenden Kurs abgestraft wird. CDU und SPD halten an einer Linie fest, die Wohlstand vernichtet, ArbeitsplĂ€tze gefĂ€hrdet und Energiepreise nach oben treibt
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Ălkrise, Inflation, Stillstand: Die Folgen der US-Politik fĂŒr Deutschland
Die vergangenen Wochen stehen im Zeichen eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs gegen den Iran, ausgelöst ohne jede Notwendigkeit und mitten in laufenden Verhandlungen, die bereits die Aussicht auf ein Abkommen boten, das eine iranische Atombombe verhindert.
Der Staat kassiert fast die HĂ€lfte jedes Liters Kraftstoff ĂŒber Steuern und Abgaben und plant gleichzeitig weitere Belastungen wie eine höhere Mehrwertsteuer, Einschnitte bei Renten und Krankenversicherung.
Die Folgen des Krieges, der Rohstoffe sichern soll, treffen Europa direkt. Sanktionen gegen Russland verschĂ€rfen die Lage zusĂ€tzlich, denn die asiatischen LĂ€nder ĂŒbernehmen die Energieimporte, wĂ€hrend Europa sich selbst isoliert und wirtschaftlich schwĂ€cht
Die vergangenen Wochen stehen im Zeichen eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs gegen den Iran, ausgelöst ohne jede Notwendigkeit und mitten in laufenden Verhandlungen, die bereits die Aussicht auf ein Abkommen boten, das eine iranische Atombombe verhindert.
Der Staat kassiert fast die HĂ€lfte jedes Liters Kraftstoff ĂŒber Steuern und Abgaben und plant gleichzeitig weitere Belastungen wie eine höhere Mehrwertsteuer, Einschnitte bei Renten und Krankenversicherung.
Die Folgen des Krieges, der Rohstoffe sichern soll, treffen Europa direkt. Sanktionen gegen Russland verschĂ€rfen die Lage zusĂ€tzlich, denn die asiatischen LĂ€nder ĂŒbernehmen die Energieimporte, wĂ€hrend Europa sich selbst isoliert und wirtschaftlich schwĂ€cht
đ26
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Kernkraft ist die Voraussetzung fĂŒr wirtschaftliche StabilitĂ€t und technologische Zukunft
Die Wende hin zu kleinen modularen Kernkraftwerken setzt auf eine Technologie, die keinen GAU verursachen kann, abgebrannte BrennstĂ€be erneut nutzt und ohne groĂe Endlager auskommt.
Diese Kraftwerke liefern den preiswerten Strom, der fĂŒr eine funktionierende Wirtschaft unerlĂ€sslich ist. Rechenzentren, ElektromobilitĂ€t, Automatisierung, Robotik, Speichertechnologien und digitale Infrastruktur benötigen eine stabile und gĂŒnstige Energieversorgung, die nur mit Kernkraft gewĂ€hrleistet wird. LĂ€nder wie die USA und Russland setzen lĂ€ngst auf modulare oder schwimmende Reaktoren, die groĂe Hafenanlagen und Industriezonen zuverlĂ€ssig versorgen.
Strom in Deutschland ist zu teuer, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen
Die Wende hin zu kleinen modularen Kernkraftwerken setzt auf eine Technologie, die keinen GAU verursachen kann, abgebrannte BrennstĂ€be erneut nutzt und ohne groĂe Endlager auskommt.
Diese Kraftwerke liefern den preiswerten Strom, der fĂŒr eine funktionierende Wirtschaft unerlĂ€sslich ist. Rechenzentren, ElektromobilitĂ€t, Automatisierung, Robotik, Speichertechnologien und digitale Infrastruktur benötigen eine stabile und gĂŒnstige Energieversorgung, die nur mit Kernkraft gewĂ€hrleistet wird. LĂ€nder wie die USA und Russland setzen lĂ€ngst auf modulare oder schwimmende Reaktoren, die groĂe Hafenanlagen und Industriezonen zuverlĂ€ssig versorgen.
Strom in Deutschland ist zu teuer, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen
đ15â€3đ„Ž2
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Putins Gegenangriff und die bröckelnde Einstimmigkeit der EU
Putin kĂŒndigt an, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um den Diebstahl russischer Vermögenswerte durch die EU zu stoppen. Die rechtliche Lage spricht klar gegen die Versuche der EU, den Zugriff auf eingefrorene Gelder durchzusetzen.
Ein Veto eines Mitgliedsstaates ist laut EU-VertrÀgen bindend und nicht auszuhebeln. Wenn ein Staat ein Veto einlegt, ist der Beschluss blockiert, und das gilt ohne Ausnahme. Orban bleibt bei seiner Position, und die rechtlichen Grundlagen stehen auf seiner Seite.
Die Lage verschĂ€rft sich, weil sich weitere Staaten anschlieĂen. Fico aus der Slowakei stellt sich gegen den Plan, und mittlerweile formiert sich ein wachsender Widerstand, zu dem auch Italien zĂ€hlt.
Diese Staaten kĂŒndigen klar an, dass sie keine Tricks akzeptieren, die darauf abzielen, den Kredit freizugeben, obwohl die erforderliche Einstimmigkeit fehlt
Putin kĂŒndigt an, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um den Diebstahl russischer Vermögenswerte durch die EU zu stoppen. Die rechtliche Lage spricht klar gegen die Versuche der EU, den Zugriff auf eingefrorene Gelder durchzusetzen.
Ein Veto eines Mitgliedsstaates ist laut EU-VertrÀgen bindend und nicht auszuhebeln. Wenn ein Staat ein Veto einlegt, ist der Beschluss blockiert, und das gilt ohne Ausnahme. Orban bleibt bei seiner Position, und die rechtlichen Grundlagen stehen auf seiner Seite.
Die Lage verschĂ€rft sich, weil sich weitere Staaten anschlieĂen. Fico aus der Slowakei stellt sich gegen den Plan, und mittlerweile formiert sich ein wachsender Widerstand, zu dem auch Italien zĂ€hlt.
Diese Staaten kĂŒndigen klar an, dass sie keine Tricks akzeptieren, die darauf abzielen, den Kredit freizugeben, obwohl die erforderliche Einstimmigkeit fehlt
đ19đ3