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Streiks und Proteste im Iran
Im Iran ist es am zweiten Tag in Folge zu Protesten und Streiks gegen das Regime und die desaströse wirtschaftliche Lage im Land gekommen. In Teheran schlossen am Sonntag Marktverkäufer und Ladenbesitzer ihre Stände und Geschäfte und protestierten damit gegen Preiserhöhungen und die massive Inflation. Sie zogen durch die Malls und skandierten "Schließt die Läden", "Habt keine Angst, wir stehen alle zusammen" und Parolen gegen das iranische Regime.
Auch am Montag setzten sie den Streik fort. Die Proteste weiteten sich auch auf die umliegenden Straßen und weitere Städte aus. Die Polizei setzte Tränengas gegen die Demonstrierenden ein. Zahlen zu Verletzten oder Festnahmen sind bislang nicht bekannt.
Der Wert der iranischen Landeswährung war zuvor massiv abgestürzt. Der Dollarwert lag gestern bei 1,4 Millionen Rial, heute vormittag stieg er auf 1,7 Millionen Rial an.
Der iranische Notenbankchef Mohammad Reza Farzin trat einem Medienbericht zufolge zurück.
Im Iran ist es am zweiten Tag in Folge zu Protesten und Streiks gegen das Regime und die desaströse wirtschaftliche Lage im Land gekommen. In Teheran schlossen am Sonntag Marktverkäufer und Ladenbesitzer ihre Stände und Geschäfte und protestierten damit gegen Preiserhöhungen und die massive Inflation. Sie zogen durch die Malls und skandierten "Schließt die Läden", "Habt keine Angst, wir stehen alle zusammen" und Parolen gegen das iranische Regime.
Auch am Montag setzten sie den Streik fort. Die Proteste weiteten sich auch auf die umliegenden Straßen und weitere Städte aus. Die Polizei setzte Tränengas gegen die Demonstrierenden ein. Zahlen zu Verletzten oder Festnahmen sind bislang nicht bekannt.
Der Wert der iranischen Landeswährung war zuvor massiv abgestürzt. Der Dollarwert lag gestern bei 1,4 Millionen Rial, heute vormittag stieg er auf 1,7 Millionen Rial an.
Der iranische Notenbankchef Mohammad Reza Farzin trat einem Medienbericht zufolge zurück.
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Proteste im Iran weiten sich aus
Die Proteste im Iran haben sich auch am dritten Tag in Folge fortgesetzt und auf weitere Teile des Landes ausgeweitet. Mittlerweile werden aus mindestens 16 Städten Streiks in den Märkten gemeldet. In Teheran schlossen sich auch Studierende mehrerer Universitäten den Protesten an.
In mehreren Städten kam es zu teils heftigen Auseinandersetzungen mit der Polizei. In Teheran soll die Polizei dabei auch scharfe Munition eingesetzt haben, Zahlen zu Verletzten oder Berichte über Tote gibt es bislang nicht. Allerdings kam es lokalen Quellen zufolge zu mehreren Festnahmen unter den Studierenden.
Für den heutigen Mittwoch hat die Regierung angekündigt, in 21 von 31 Provinzen, Regierungsgebäude, Schulen und Handelszentren zu schließen. Dabei könnte es sich um einen Versuch handeln, öffentliche Versammlungen zu verhindern.
Die Proteste, hatten sich an der hohen Inflation entfacht. Mittlerweile wird aber auch offen ein Ende des islamischen Regimes gefordert.
Die Proteste im Iran haben sich auch am dritten Tag in Folge fortgesetzt und auf weitere Teile des Landes ausgeweitet. Mittlerweile werden aus mindestens 16 Städten Streiks in den Märkten gemeldet. In Teheran schlossen sich auch Studierende mehrerer Universitäten den Protesten an.
In mehreren Städten kam es zu teils heftigen Auseinandersetzungen mit der Polizei. In Teheran soll die Polizei dabei auch scharfe Munition eingesetzt haben, Zahlen zu Verletzten oder Berichte über Tote gibt es bislang nicht. Allerdings kam es lokalen Quellen zufolge zu mehreren Festnahmen unter den Studierenden.
Für den heutigen Mittwoch hat die Regierung angekündigt, in 21 von 31 Provinzen, Regierungsgebäude, Schulen und Handelszentren zu schließen. Dabei könnte es sich um einen Versuch handeln, öffentliche Versammlungen zu verhindern.
Die Proteste, hatten sich an der hohen Inflation entfacht. Mittlerweile wird aber auch offen ein Ende des islamischen Regimes gefordert.
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Proteste im Iran halten weiter an
Die Proteste im Iran halten auch nach einer Woche weiter an. Mittlerweile sollen dabei mindestens 17 Protestierende von Sicherheitskräften getötet worden sein. Dies berichtet die Menschenrechtsorganisation Hengaw. Die Toten kommen fast ausschließlich aus den westlichen Regionen des Iran. Neun seien lorischer, sieben kurdischer Herkunft.
Medien berichten, dass der Internetverkehr im Iran am Donnerstag um über ein Drittel zurückgegangen sei. Schon bei vorherigen Protesten hatte der Staat immer wieder das Internet gedrosselt, um die Proteste zu schwächen.
Am Samstag hatte es erneut Dutzende Demonstrationen in 18 Provinzen gegeben. Der oberste Führer des iranischen Staates, Ayatollah Ali Khamenei, hatte zuvor erklärt, dass man zwar mit Protestierenden reden müsse, dass "Randalierer" allerdings "in Schranken gewiesen werden" müssten. Die Proteste würden zudem von äußeren Kräften angeheizt. Für den Wertverlust des iranischen Rial, sei ebenfalls "der Feind" verantwortlich.
Die Proteste im Iran halten auch nach einer Woche weiter an. Mittlerweile sollen dabei mindestens 17 Protestierende von Sicherheitskräften getötet worden sein. Dies berichtet die Menschenrechtsorganisation Hengaw. Die Toten kommen fast ausschließlich aus den westlichen Regionen des Iran. Neun seien lorischer, sieben kurdischer Herkunft.
Medien berichten, dass der Internetverkehr im Iran am Donnerstag um über ein Drittel zurückgegangen sei. Schon bei vorherigen Protesten hatte der Staat immer wieder das Internet gedrosselt, um die Proteste zu schwächen.
Am Samstag hatte es erneut Dutzende Demonstrationen in 18 Provinzen gegeben. Der oberste Führer des iranischen Staates, Ayatollah Ali Khamenei, hatte zuvor erklärt, dass man zwar mit Protestierenden reden müsse, dass "Randalierer" allerdings "in Schranken gewiesen werden" müssten. Die Proteste würden zudem von äußeren Kräften angeheizt. Für den Wertverlust des iranischen Rial, sei ebenfalls "der Feind" verantwortlich.
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HTS kündigt Offensive auf kurdische Stadtteile in Aleppo an
Die HTS-Regierung in Syrien hat eine Offensive gegen die kurdischen Stadtteile in Aleppo angekündigt. Ab 13 Uhr deutscher Zeit wurden die Stadtteile zu "geschlossenen Militärzonen" und alle Stellungen der inneren Sicherheitskräfte zu "legitimen Zielen" erklärt. Seit der Ankündigung flohen Dutzende Familien aus den Vierteln.
Gestern war es erneut zu Gefechten zwischen der HTS und den inneren Sicherheitskräften der Selbstverwaltung gekommen. Dabei soll es auch zu mehreren zivilen Opfern gekommen sein. In der Nacht verschärfte die HTS die Kontrolle über die Viertel, die seit Wochen unter einer Totalblockade gestellt wurden. Berichten zufolge wurden mindestens 80 Panzerfahrzeuge um die Viertel zusammengezogen.
In der Vergangenheit waren Gefechte immer wieder durch Verhandlungen zwischen der Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien und der HTS entspannt worden. Die Selbstverwaltung spricht derzeit von einem Vernichtungskrieg, der vorbereitet werde.
Die HTS-Regierung in Syrien hat eine Offensive gegen die kurdischen Stadtteile in Aleppo angekündigt. Ab 13 Uhr deutscher Zeit wurden die Stadtteile zu "geschlossenen Militärzonen" und alle Stellungen der inneren Sicherheitskräfte zu "legitimen Zielen" erklärt. Seit der Ankündigung flohen Dutzende Familien aus den Vierteln.
Gestern war es erneut zu Gefechten zwischen der HTS und den inneren Sicherheitskräften der Selbstverwaltung gekommen. Dabei soll es auch zu mehreren zivilen Opfern gekommen sein. In der Nacht verschärfte die HTS die Kontrolle über die Viertel, die seit Wochen unter einer Totalblockade gestellt wurden. Berichten zufolge wurden mindestens 80 Panzerfahrzeuge um die Viertel zusammengezogen.
In der Vergangenheit waren Gefechte immer wieder durch Verhandlungen zwischen der Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien und der HTS entspannt worden. Die Selbstverwaltung spricht derzeit von einem Vernichtungskrieg, der vorbereitet werde.