Hör mal ihr rein 🎶🎹🪩 https://kungfufrankenstein.bandcamp.com/album/zur-kritik-der-politischen-idiotie
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Anarchist:innen in einer Nachbetrachtung von #RheinmetallEntwaffnen.
„Russland oder China sind für die globale Militarisierung und Kriegsentwicklung nicht so bedeutsam wie der „Deutsche Imperialismus“. Unter diesen Schlagwörtern marschierten dann auf dem Camp bei einer Demonstration junge Freunde der DDR in Uniform vorneweg. Niemand hatte sie dazu eingeladen, sich an die Spitze zu setzen und mit ihren Karnevalsuniformen die Clowns abzugeben. In ähnlicher Weise kaperten autoritäre Kommunist*innen gleich zu Beginn des Camps den Versuch einer offenen Diskussion. Sie besetzten bei einer sogenannten Fish-bowl-Methode alle Sprechpositionen, so dass nichts anderes durchdringen konnte als ihre Propaganda.
Das war der Zeitpunkt, an dem bei anwesenden Autonomen und Anarchist*innen die Diskussion aufbrach, ob man wieder abreisen solle. Nun könnte man den militaristischen Karnevalsverein der „Freien Deutschen Jugend“ für gelungene Realsatire abtun. Aber aus dem „Revolutionären Barrio“ kamen immer wieder Töne, die dem Volkskrieg und der Volksarmee der DDR oder einer neu zu schaffenden „Roten Armee“ zusprachen. Ein Jugendlicher mit Stalin-T-Shirts wurde gefragt, ob er sich bewusst sei, für wen er da Werbung mache. Stalin hätte die Opposition umgebracht. „Ja, die deutschen Soldaten“, spuckte der junge Kommunist freudig hervor. Und seiner Schulung folgend, sei das mit den Gulags nur Propaganda des Imperialismus. Er war sich also bewusst, was er da trug. Am Bücherstand orthodoxer Gruppen freute man sich über den Absatz von Lenins Werken und anderen historischen Verbrechern. Hammer- und Sichelfahnen ließen keinen Zweifel aufkommen, der autoritäre Kommunismus ist ein Wiedergänger, nur die kommunistische Partei macht uns frei.
Fragte man den anderen bleichen Jungmacker, dessen T-Shirt den Neuaufbau der KPD propagierte, wie das vonstatten gehen sollte, dann war im Brustton der Überzeugung der „Volkskrieg“ der Weg. Wer denn das Volk sei, wurde auch beantwortet: „Die deutsche Arbeiterklasse, die Werktätigen.“ Eine Anmerkung, dass wir diesen Volkskrieg schon mal gehabt hätten und kein Bedarf danach bestünde, konterte der junge Mann mit „Aber Ihr Anarchisten seid doch auch für die Revolution“. Er verstand nicht, weil er, obwohl so jung, schon als Wiedergänger aus dem letzten Jahrtausend agierte, taub für Widersprüche. Die jungen Frauen der marxistisch-leninistischen Jugendorganisation „Young Struggle“ (YS) wollten einer Organisatorin des Camps einen Platzverweis erteilen, weil die eine kritische Frage zu der durch YS betriebenen Verherrlichung der islamistischen Hamas als „Befreiungsorganisation“ zu stellen wagte.
Der Volksbegriff hat ein reaktionäres Revival, als hätte es eine Auseinandersetzung zu Rassismus nie gegeben.
Wieso sind so viele, zum Teil eher auch junge Menschen, für so einfache, autoritäre Lösungen zu begeistern? (…) Wir haben bisher kein Camp erlebt, das sich zwar einerseits gegen Krieg und Rüstung aussprach und andererseits so viele militaristische Tendenzen aufwies, wie in Köln.“
https://de.indymedia.org/node/555382
„Russland oder China sind für die globale Militarisierung und Kriegsentwicklung nicht so bedeutsam wie der „Deutsche Imperialismus“. Unter diesen Schlagwörtern marschierten dann auf dem Camp bei einer Demonstration junge Freunde der DDR in Uniform vorneweg. Niemand hatte sie dazu eingeladen, sich an die Spitze zu setzen und mit ihren Karnevalsuniformen die Clowns abzugeben. In ähnlicher Weise kaperten autoritäre Kommunist*innen gleich zu Beginn des Camps den Versuch einer offenen Diskussion. Sie besetzten bei einer sogenannten Fish-bowl-Methode alle Sprechpositionen, so dass nichts anderes durchdringen konnte als ihre Propaganda.
Das war der Zeitpunkt, an dem bei anwesenden Autonomen und Anarchist*innen die Diskussion aufbrach, ob man wieder abreisen solle. Nun könnte man den militaristischen Karnevalsverein der „Freien Deutschen Jugend“ für gelungene Realsatire abtun. Aber aus dem „Revolutionären Barrio“ kamen immer wieder Töne, die dem Volkskrieg und der Volksarmee der DDR oder einer neu zu schaffenden „Roten Armee“ zusprachen. Ein Jugendlicher mit Stalin-T-Shirts wurde gefragt, ob er sich bewusst sei, für wen er da Werbung mache. Stalin hätte die Opposition umgebracht. „Ja, die deutschen Soldaten“, spuckte der junge Kommunist freudig hervor. Und seiner Schulung folgend, sei das mit den Gulags nur Propaganda des Imperialismus. Er war sich also bewusst, was er da trug. Am Bücherstand orthodoxer Gruppen freute man sich über den Absatz von Lenins Werken und anderen historischen Verbrechern. Hammer- und Sichelfahnen ließen keinen Zweifel aufkommen, der autoritäre Kommunismus ist ein Wiedergänger, nur die kommunistische Partei macht uns frei.
Fragte man den anderen bleichen Jungmacker, dessen T-Shirt den Neuaufbau der KPD propagierte, wie das vonstatten gehen sollte, dann war im Brustton der Überzeugung der „Volkskrieg“ der Weg. Wer denn das Volk sei, wurde auch beantwortet: „Die deutsche Arbeiterklasse, die Werktätigen.“ Eine Anmerkung, dass wir diesen Volkskrieg schon mal gehabt hätten und kein Bedarf danach bestünde, konterte der junge Mann mit „Aber Ihr Anarchisten seid doch auch für die Revolution“. Er verstand nicht, weil er, obwohl so jung, schon als Wiedergänger aus dem letzten Jahrtausend agierte, taub für Widersprüche. Die jungen Frauen der marxistisch-leninistischen Jugendorganisation „Young Struggle“ (YS) wollten einer Organisatorin des Camps einen Platzverweis erteilen, weil die eine kritische Frage zu der durch YS betriebenen Verherrlichung der islamistischen Hamas als „Befreiungsorganisation“ zu stellen wagte.
Der Volksbegriff hat ein reaktionäres Revival, als hätte es eine Auseinandersetzung zu Rassismus nie gegeben.
Wieso sind so viele, zum Teil eher auch junge Menschen, für so einfache, autoritäre Lösungen zu begeistern? (…) Wir haben bisher kein Camp erlebt, das sich zwar einerseits gegen Krieg und Rüstung aussprach und andererseits so viele militaristische Tendenzen aufwies, wie in Köln.“
https://de.indymedia.org/node/555382
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Forwarded from Dissens Duisburg Kanal
Zur Geschichte und Notwendigkeit Israels
Vortrag & Diskussion mit Jörg Rensmann und Andreas Stahl
18.02.2026 18:00 Uhr
In den Räumen der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim-Oberhausen
Springwall 16
47051 Duisburg
Als David Ben-Gurion am 14. Mai 1948 gemäß dem UN-Teilungsplan die Unabhängigkeit des Staates Israels verkündete, erklärte noch in der Gründungsnacht eine Koalition aus Ägypten, Saudi-Arabien, Transjordanien, dem Libanon, sowie dem Irak und Syrien, dem jungen jüdischen Staat den Krieg mit dem erklärten Ziel diesen zu vernichten. Zwar konnte sich Israel erfolgreich gegen seine Angreifer zu Wehr setzen, die existentielle Bedrohung war damit jedoch nicht verschwunden.
Vortrag & Diskussion mit Jörg Rensmann und Andreas Stahl
18.02.2026 18:00 Uhr
In den Räumen der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim-Oberhausen
Springwall 16
47051 Duisburg
Als David Ben-Gurion am 14. Mai 1948 gemäß dem UN-Teilungsplan die Unabhängigkeit des Staates Israels verkündete, erklärte noch in der Gründungsnacht eine Koalition aus Ägypten, Saudi-Arabien, Transjordanien, dem Libanon, sowie dem Irak und Syrien, dem jungen jüdischen Staat den Krieg mit dem erklärten Ziel diesen zu vernichten. Zwar konnte sich Israel erfolgreich gegen seine Angreifer zu Wehr setzen, die existentielle Bedrohung war damit jedoch nicht verschwunden.
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Forwarded from Dissens Duisburg Kanal
Während der Iran nach der islamischen Revolution und der Machtübernahme der Mullahs die Vernichtung Israels zum Staatsziel erklärt und zu diesem Zweck islamistische Terrororganisationen wie Hamas und Hisbollah maßgeblich unterstützt und einen „Ring ofFire“ um Israel gezogen hat, wird Israel von der internationalen Staatengemeinschaft in Gestalt der Vereinten Nationen stattdessen häufiger in Resolutionen verurteilt, als alle „Schurkenstaaten“ zusammen. Selbst nach dem 7. Oktober 2023 und damit dem größten Progrom gegen Juden seit der Shoah, ließen die Ermahnungen nicht lange auf sich warten und dem jüdischen Staat schnell der Vorwurf gemacht, einen Genozid in Gaza zu begehen.
Zur gleichen Zeit formiert sich gerade in der westlichen Welt eine Querfront aus islamistischen und linken Gruppen und Akteuren, die eine reelle Gefahr für Jüdinnen und Juden darstellen. Auf vorgeblich „pro-palästinensischen“ Demonstrationen wird offener Judenhass propagiert, jüdische Studierende werden an Hochschulen drangsaliert und es kommt immer wieder zu teils schweren Übergriffen auf als Juden oder „Zionisten“ identifizierte Menschen. Die Zahl derjenigen Jüdinnen und Juden, die mit dem Gedanken spielen, nach Israel auszuwandern, ist gerade nach dem 7. Oktober angestiegen.
Israel steht damit nicht nur für die Emanzipation und Selbstbestimmung der Juden von Jahrtausenden und in der Shoah gipfelnden Verfolgung, sondern auch für das Versprechen auf eine Zukunft der heute lebenden Jüdinnen und Juden weltweit.
Über die Geschichte und die Notwenigkeit des Staates Israel erzählen Jörg Rensmann, Leiter der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) NRW und Andreas Stahl von der Beratungsstelle gegen Antisemitismus an Hochschulen in NRW.
Die Teilnahme ist nur nach vorheriger namentlicher Anmeldung bis zum 10.02.2026 per Email an dissens.duisburg@posteo.de möglich. Bitte bringt euren Lichtbildausweis mit.
Zur gleichen Zeit formiert sich gerade in der westlichen Welt eine Querfront aus islamistischen und linken Gruppen und Akteuren, die eine reelle Gefahr für Jüdinnen und Juden darstellen. Auf vorgeblich „pro-palästinensischen“ Demonstrationen wird offener Judenhass propagiert, jüdische Studierende werden an Hochschulen drangsaliert und es kommt immer wieder zu teils schweren Übergriffen auf als Juden oder „Zionisten“ identifizierte Menschen. Die Zahl derjenigen Jüdinnen und Juden, die mit dem Gedanken spielen, nach Israel auszuwandern, ist gerade nach dem 7. Oktober angestiegen.
Israel steht damit nicht nur für die Emanzipation und Selbstbestimmung der Juden von Jahrtausenden und in der Shoah gipfelnden Verfolgung, sondern auch für das Versprechen auf eine Zukunft der heute lebenden Jüdinnen und Juden weltweit.
Über die Geschichte und die Notwenigkeit des Staates Israel erzählen Jörg Rensmann, Leiter der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) NRW und Andreas Stahl von der Beratungsstelle gegen Antisemitismus an Hochschulen in NRW.
Die Teilnahme ist nur nach vorheriger namentlicher Anmeldung bis zum 10.02.2026 per Email an dissens.duisburg@posteo.de möglich. Bitte bringt euren Lichtbildausweis mit.
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Link zu unserer neuen Veranstaltung auf Insta:
https://www.instagram.com/p/DTirXUkiPmt/?
https://www.instagram.com/p/DTirXUkiPmt/?
Instagram
@dissens_duisburgandreas.stahl.96
Zur Geschichte und Notwendigkeit Israels
Vortrag & Diskussion mit Jörg Rensmann und Andreas Stahl
18.02.2026 18:00 Uhr
In den Räumen der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim-Oberhausen
Springwall 16 47051 Duisburg
Die Teilnahme ist nur nach vorheriger namentlicher…
Vortrag & Diskussion mit Jörg Rensmann und Andreas Stahl
18.02.2026 18:00 Uhr
In den Räumen der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim-Oberhausen
Springwall 16 47051 Duisburg
Die Teilnahme ist nur nach vorheriger namentlicher…
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Friendly Reminder: am 18.02 findet unsere Veranstaltung in der jüdischen Gemeinde Duisburg statt. 📍📍📍
Am kommenden Dienstag ist Anmeldeschluss, d.h. wir brauchen bis dahin, sofern ihr teilnehmen wollt, euren Vor- und Nachnamen via Mail unter:
dissens.duisburg@posteo.de
Am kommenden Dienstag ist Anmeldeschluss, d.h. wir brauchen bis dahin, sofern ihr teilnehmen wollt, euren Vor- und Nachnamen via Mail unter:
dissens.duisburg@posteo.de
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Unsere Dissens-Terminempfehlungen für den Februrar sind da! 🥳
https://www.instagram.com/p/DUn83ewiPJg/?
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Instagram
@dissens_duisburg
Unsere Dissens Terminempfehlungen für den Februar!
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Generation Vielfalt statt Generation Deutschland!
Rechtsextreme Gruppen wie die sogenannte „Generation Deutschland" versuchen, Hass, Ausgrenzung und völkisches Denken salonfähig zu machen. Sie geben sich modern, sprechen von „Identität" und „Patriotismus", doch dahinter
stehen alte Ideologien: Spaltung, Rassismus und die Ablehnung einer offenen, solidarischen Gesellschaft.
Das nehmen wir nicht hin.
Wir stehen für eine Gesellschaft, in der Menschenwürde unteilbar ist. Für eine Demokratie, die von Vielfalt lebt. Für ein Zusammenleben ohne Angst, Hass und Ausgrenzung.
Rechtsextremismus - egal in welchem Gewand - ist keine Meinung, sondern eine Gefahr für uns alle.
Deshalb gehen wir auf die Straße.
Wir zeigen Haltung.
Wir widersprechen laut und sichtbar.
Kommt zur Kundgebung und setzt ein Zeichen:
Gegen rechte Hetze
Gegen völkischen Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus und jede Menschenfeindlichkeit Für Solidarität, Freiheit und Demokratie!
Aktuelles: https://www.instagram.com/p/DUlZz0RjFQ4/
#noafd
Rechtsextreme Gruppen wie die sogenannte „Generation Deutschland" versuchen, Hass, Ausgrenzung und völkisches Denken salonfähig zu machen. Sie geben sich modern, sprechen von „Identität" und „Patriotismus", doch dahinter
stehen alte Ideologien: Spaltung, Rassismus und die Ablehnung einer offenen, solidarischen Gesellschaft.
Das nehmen wir nicht hin.
Wir stehen für eine Gesellschaft, in der Menschenwürde unteilbar ist. Für eine Demokratie, die von Vielfalt lebt. Für ein Zusammenleben ohne Angst, Hass und Ausgrenzung.
Rechtsextremismus - egal in welchem Gewand - ist keine Meinung, sondern eine Gefahr für uns alle.
Deshalb gehen wir auf die Straße.
Wir zeigen Haltung.
Wir widersprechen laut und sichtbar.
Kommt zur Kundgebung und setzt ein Zeichen:
Gegen rechte Hetze
Gegen völkischen Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus und jede Menschenfeindlichkeit Für Solidarität, Freiheit und Demokratie!
Aktuelles: https://www.instagram.com/p/DUlZz0RjFQ4/
#noafd
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Was haben AfD, NPD, Palästina Solidarität und Kommunistische Organisation (mal wieder) gemeinsam?
Sie greifen die Erinnerung an die Shoah an und wollen nichts von Deutscher Schuld wissen. Der historische Revisionismus schließt rot/braune Reihen.
„Die Gedenkstätte müsse nicht hinnehmen, dass durch das Tragen der Kufiya gerade auf ihrem Gelände gegebenenfalls das Sicherheitsgefühl vieler Jüdinnen und Juden gefährdet werde, hieß es laut Gerichtsmitteilung (…). Der Beschluss ist demnach unanfechtbar,“ so Beck Aktuell.
Die Stiftung der Gedenkstätte hat kein generelles Verbot zum Tragen von Kufiyas verhängt. Nur wenn die Opfer und der Ort für aktuelle politische Ziele missbraucht werden solle.
https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/mitte-thueringen/weimar/buchenwald-gedenkstaette-kufiya-trageverbot-100.html
Warum das Palituch problematisch ist, haben Bonner und Kölner Antifaschist:innen schon vor über 20 Jahren erläutert:
https://www.infoladen.de/koeln/casablanca/docs/Coole%20Kids.pdf
Sie greifen die Erinnerung an die Shoah an und wollen nichts von Deutscher Schuld wissen. Der historische Revisionismus schließt rot/braune Reihen.
„Die Gedenkstätte müsse nicht hinnehmen, dass durch das Tragen der Kufiya gerade auf ihrem Gelände gegebenenfalls das Sicherheitsgefühl vieler Jüdinnen und Juden gefährdet werde, hieß es laut Gerichtsmitteilung (…). Der Beschluss ist demnach unanfechtbar,“ so Beck Aktuell.
Die Stiftung der Gedenkstätte hat kein generelles Verbot zum Tragen von Kufiyas verhängt. Nur wenn die Opfer und der Ort für aktuelle politische Ziele missbraucht werden solle.
https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/mitte-thueringen/weimar/buchenwald-gedenkstaette-kufiya-trageverbot-100.html
Warum das Palituch problematisch ist, haben Bonner und Kölner Antifaschist:innen schon vor über 20 Jahren erläutert:
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Antisemitische Autoritäre greifen FEMINISM UNLIMITED in Hamburg an. Solidarität mit den Opfern antifeministischer und antisemitischer Gewalt in Hamburg, Köln und überall!
https://www.instagram.com/p/DVENQtRiD8E/
https://www.instagram.com/p/DVENQtRiD8E/
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