Antifas gegen Antisemitismus
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News, Termine und Mobilisierung von emanzipatorischen und antideutschen Antifaschist_innen.
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Heute fand der erste Prozesstag von Susanne B. gegen die Stadt Köln statt. B. wehrt sich gegen ihre Kündigung in Folge ihrer Teilnahme an der Potsdamer Konferenz, auf welcher extreme Rechte die Deportation von Millionen Menschen besprachen und planen wollten. Die Teilnahme flog aufgrund der investigativen Recherche von Correctiv auf. https://x.com/RABA_CGN/status/1758122135615103276

https://nrw.social/@raba/111935797476620292

https://bsky.app/profile/raba.bsky.social/post/3klhjjljgoc27
Forwarded from Bündnis gegen Antisemitismus / Köln
ACHTUNG RAUMÄNDERUNG!

"Die Podiumsdiskussion zu Antisemitismus seit dem 07.10. mit Marc Grimm, Natalia Kajzer und Ismail Küpeli am Freitag, den 16.02.24, findet im Hörsaal G (Hörsaalgebäude der Universität zu Köln) statt.

Als Antifaschistische Gruppe [cgn] stehen wir AZ-intern seit einigen Wochen aufgrund unserer konsequenten Haltung gegen jeden Antisemitismus in der Kritik. Wir haben uns daher dazu entschieden unsere kommenden Veranstaltungen an einen anderen Ort zu verlegen, da wir das AZ Köln nicht mehr als geeigneten Raum für antisemitismuskritische Stimmen erachten."

https://www.instagram.com/p/C3TXzoEs-0N
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Im "Großraum Köln" ist der "III. Europäische Frauen Kongress" von Maximilian Krah aus der der faschistischen EU-Fraktion Identität und Demokratie angekündigt worden.

Die Veranstaltung stellt einen Tag nach dem "Weltfrauentag" den Frauenkampftag in Frage, der am 8. März 2024 begangen wird. #k0803. #noFundis #fckAfD

Wo der Kongress stattfindet ist noch nicht klar. Der letzte Kongress fand in Siegen statt.

https://nrw.social/@raba/111936161270079609
https://bsky.app/profile/raba.bsky.social/post/3klhonw6wld2v
https://x.com/RABA_CGN/status/1758148280322560042
Wer möchte, kann eine Mail schreiben, damit ein widerlicher Nazi nicht mehr im Kölner Karneval mitlaufen darf. Nazis raus! Dazu muss man kein Kölner sein, lasst das Postfach dieses Karnevalsvereins überlaufen!

An: geschaeftsfuehrer.gkg@greesberger.de
CC: info@koelnerkarneval.de
Betreff: Rechtsextremist im Kölner Karneval

Hallo zusammen,

laut dem "Zentrum für politische Schönheit" ist ein AfD-Mitglied ebenso Mitglied in der Karnevalsgesellschaft Große K. G. Greesberger e. V.d.
Wie kann es dazu kommen, dass ein Rechtsextremist aus der AfD in ihrem Verein aktiv ist und im Kölner Rosenmontagszug mitlaufen darf? Sie relativieren damit eine rechtsextreme Partei und ihre verfassungsfeindlichen Pläne, wenn sie einer solchen Person erlauben, öffentlich mit dem Verein aufzutreten. Möchten sie ihren Verein in der Nähe des Rechtsextremismus sehen? Ist das für sie in Ordnung, oder ist es ihnen schlichtweg egal, weil sie nicht das notwendige Bewusstsein für die Problematik haben? Wird diese Person weiterhin bei ihnen mitlaufen? Das ist nicht hinnehmbar für eine offene und liberale Stadt wie Köln. Es ist eine Schande!

https://afd-verbot.de/personen/christer-cremer

https://twitter.com/RABA_CGN/status/1757162269060768070

Mit freundlichen Grüßen
Wer misogyne Gewalt und Terrorismus billigt, antisemitischen Gruppen wie Samidoun Rückzugsräume bietet oder gemeinsam mit terrorunterstützenden Strukturen auf Demonstrationen unter dem Deckmantel des "Antirassismus" Waffen für den Krieg gegen Israel fordert hat die linksradikale Utopie für eine bessere Gesellschaft verraten und gehört aus bürgerlichen und linken Strukturen geixt.

Wir fordern den Kulturbunker Köln-Mülheim auf, Young Struggle rauszuwerfen. Keinen Rückzugsort für den Europakongress von Young Struggle in Köln am 17. Februar.

Informationen zu Gegenprotest sind uns nicht bekannt.


https://nrw.social/@raba/111941209380883970

https://bsky.app/profile/raba.bsky.social/post/3kljwbqoymr2q

https://x.com/RABA_CGN/status/1758471461054853127

https://www.instagram.com/p/C3aXqslsVFG/
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Die europaweit aktive antisemitische ML-Gruppe Young Struggle stellt ihrem Umfeld das Recherche Antifabündnis gegen Antisemitismus vor. Wie ihr seht ist deren "bedeutungsloser" Einfluss international und reicht bis "Palästina". Nehmt euch also in Acht!

https://www.instagram.com/p/C3lPbPWskFD/
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Weiterleitung / Veranstaltungsempfehlung

Buchvorstellung: Punk statt Putin - Gegenkultur in Russland


Anlässlich zwei Jahre imperialistischen Angriffskrieges Russlands auf die Ukraine

organisiert von Antifaschistische Gruppe [cgn] & GfkB - Gesellschaft für kritische Bildung
mit Unterstützung des Ventil-Verlags & StAVV - Studierendenvertretung der Humanwissenschaftlichen Fakultät Köln


Freitag, 23.02.24 | 19 Uhr | Universität zu Köln, Hauptgebäude, Hörsaal XII

Spätestens seit Pussy Riot und ihrem Punkgebet in der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau wissen wir: In Russland steht längst nicht jede:r hinter Putin. Es gibt mutige Menschen, die sich trotz drohender Repressionen mit ihrer Musik, Kunst und Literatur gegen den nationalistischen, patriarchalen und homophoben Mainstream stellen.
»Punk statt Putin« zeigt zwei unterschiedliche Welten: Auf der einen Seite einen zunehmend repressiver agierenden autoritären Staat, auf der anderen Seite oppositionelle Künstler:innen und Aktivist:innen, die sich Nischen suchen, Spielräume nutzen und kreativ mit ihrer verzweifelten Lage umgehen. Norma Schneider beschreibt die vielfältigen Formen und Inhalte russischer Gegenkultur in Putins Russland – vor und nach Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine. Obwohl das Regime seinen Kritiker:innen mittlerweile nur noch die Wahl lässt zwischen Exil, Selbstzensur und Gefängnis, stehen in ihrem Buch nicht die Repressionen im Vordergrund, sondern das, was trotz allem möglich ist.

Norma Schneider führt in die Ideologie des Putin-Regimes ein, stellt den politischen und kulturellen Mainstream und die offizielle Kulturpolitik vor, beschreibt den Umgang des Staates mit Gegenkultur zwischen Repressionen und Versuchen der Vereinnahmung. Dem gegenüber steht ein lebendiges Porträt der russischen Gegenkultur, in dem die Underground-Szene, Anti-Kriegs-Lieder und queere Literatur genauso Platz finden wie feministische Selbstorganisation, Putin-Memes und künstlerischer Protest im öffentlichen Raum.

Die zahlreichen Interviews, die Schneider mit Künstler:innen in Russland und im Exil geführt hat, erzählen von Hoffnung und Perspektivlosigkeit, von mutigem Protest, Safe Spaces und dem Willen, weiter für ein freies Russland zu kämpfen.
Hanna Veiler ist kein Einzelfall. Jüdinnen und Juden werden systematisch verfolgt, diskriminiert.
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Heraus zum #8März für den Frauen*kampftag.
Doch wohin?

Der emanzipatorische und queerfeministische Frauen*kampftag in #Köln wird von der AfD angegriffen und von linken Antisemit:innen gespalten.
Denn hier wird (sehr grob umrissen) auf die bestehenden Ungrechtigkeiten, Diskriminierungen und die Unterdrückung von Frauen* sowie LGBTIQ+ aufmerksam gemacht, Gleichberechtigung und die Beseitigung binärer Geschlechterideologie gefordert.

Das Bündnis 8M Köln mobilisiert auch gegen antisemitische Zustände und erkennt damit das Problem in Form der gegen Jüdinnen gerichteten Diskriminierung und Misogynie an.
Sicher ist: Die antisemitischen "Zora" und "Frauenkollektiv" sind nicht Teil des Bündnisses!

Nähere Infos:

https://www.instagram.com/p/C38XrASsPNX/
https://twitter.com/RABA_CGN/status/1763268153235161271
https://nrw.social/@raba/112015919943453854
https://bsky.app/profile/raba.bsky.social/post/3kmlbeq6cvy25
https://www.facebook.com/reel/438806258472393

#GegenJedenAntisemitismus #FürDenFeminismus
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Israel begeht einen Genozid? Israel ist ein Apartheidsstaat? Israel ist eine Kolonialmacht? Lothar Galow-Bergemann klärt mit seinem Vortrag über antisemitische Narrative auf, leicht verständlich und faktenbasiert: https://www.instagram.com/p/C3_cZd6x1f1/
Forwarded from Gruppe Polaris
Am 8. März steht wieder Frauenkampftag auf dem Plan und wir laden zum Soli-Tresen ein!

Kommt nach der Demo auf eine Limo oder einen Cocktail vorbei und unterstützt mit dem Soli-Erlös autonome Frauenhäuser in Köln

https://www.instagram.com/p/C3sU90dM8jm/?igsh=MTNwNHg1ZDdvbjJhYg==
Am 8. März zum Internationalen Frauenkampftag. Da auch ML-Stalingruppen den Tag nutzen wollen um den feministischen Protest inhaltlich und organisatorisch anzugreifen ein paar sachdienliche Hinweise: https://x.com/RABA_CGN/status/1765117403846119456 Sand ins Getriebe, Hand in Hand! Gegen 'Kommunist:innen fürs Vaterland'!
Volkmar Woelk erläutert was es mit "Kommunist:innen mit Vaterland" auf sich hat. https://www.instagram.com/p/C4TGaQyRA1M/
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Wir empfehlen:
Kölner Friedensforum, löst euch auf! Wer Intifada-Kriegsforderungen auf der Demo duldet, ermöglicht und später verschweigt und sogar noch in seinem Fazit behauptet, die Lehren aus der NS-Zeit gezogen zu haben hat jede Akzeptanz verloren, für Frieden und eine vom Faschismus befreite Welt einzutreten.

https://www.instagram.com/p/C5Q4X_1xZ8n/
https://x.com/RABA_CGN/status/1775185047160586643
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Zu später Stunde noch Lust auf ein kleines Quiz?
Es geht um den Ostermarsch 2024 in Köln.

https://www.instagram.com/reel/C5T4cUAxfnN/
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Antisemit_innen hassen das: Geschichtsfälschung lässt sich mit Fakten und den wahren historischen Abfolgen ausbremsen.

Wir greifen den Quatsch auf, der in Deutschland gerne verbreitet wird um als angebliche "Israelkritik" letztlich Judenhass zu verstärken.

Heute ein Mythos der jährlich wiederkehrend zum sog. Tag des palästinensischen Bodens gerne behauptet wird: "Israel hat den Palästinenser_innen ihr Land weggenommen!" Ach wirklich?

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Israel soll das Westjordanland zurückgeben! “zurückgeben”?

Ach wirklich?

Wir klären über antisemitische Mythen auf:

An wen soll es denn angeblich zurückgeben? An Jordanien? An die Briten und den Völkerbund? An das Osmanische Reich? An das Königreich Israel?

Fest steht:
Einem Palästinensischen Staat gehörte das Westjordanland nie. Arabische Muslime und Jüdinnen:Juden leben und lebten dort seit Generationen!

#standwithisrael

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