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Lebe ! DEIN Geschlecht .
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Bis 14:38 sind jetzt die Urnen für die namentlich Abstimmungen offen.
ES IST Vollbracht. Das TSG ist Geschichte. Wir haben ein SBGG.
IDAHOBIT - der internationale Tag für mehr Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt. Heute finden dazu verschiedene Aktionen auch in Koblenz vom www.queeres-netzwerk-koblenz.de in Zusammenarbeit mit der Queerbeauftragten der Stadt Koblenz, Patricia Pederzani, statt. Dazu hat vor wenigen Augenblicken der Bundesrat passend zum heutigen Tag, dem 17.05. dem Selbstbestimmungsgesetz zugestimmt. https://www.queer.de/detail.php?article_id=49566
Morgen, am Montag den 11. November 2024 gibt es von unserem Dachverband, dem BVT* eine Online-Info-Veranstaltung zum Selbstbestimmungsgesetzt von 17:00 bis 20:00. Falls noch nicht geschehen und Du daran teilnehmen möchtest, melde Dich noch schnell an. Hier alle weiteren Info´s dazu:
Liebe Mitgliedsorganisationen,

wir möchten euch gern zu nachfolgender Veranstaltung einladen:

*Das Selbstbestimmungsgesetz tritt in Kraft – was bedeutet dieser Moment für die Communities?*

Am 11.11.24, 17h-20h online via Zoom

Das Selbstbestimmungsgesetz wurde über Jahrzehnte erkämpft und ist ein Meilenstein in der rechtlichen Anerkennung von geschlechtlicher Vielfalt. Gleichzeitig war das Gesetzgebungsverfahren von Anfang an durch Desinformation und trans*feindliche Narrative begleitet. Einzelne Regelungen des Gesetzes wurden verschärft. Kritik durch queere Communities und Verbände wurde nur zum Teil aufgegriffen. Nun tritt das Selbstbestimmungsgesetz am 01.11.24 in Kraft. Erstmalig wird es dann möglich sein, den Geschlechtseintrag und Vornamen ohne Gutachten und Atteste zu ändern.

Bei vielen Einzelpersonen, Berater*innen und auch Standesämtern kommen kurz vor dem Inkrafttreten vor allem praktische Fragen auf. Die Umsetzung des Selbstbestimmungsgesetzes wurde in den vergangenen Monaten vorbereitet. Einzelne Punkte, wie z.B. die Bedeutung der geschlechtlichen Zuordnung bei der Vornamensbestimmung, wurden kontrovers diskutiert. Aktuell überwiegt an vielen Stellen vor allem Verunsicherung, wie die Umsetzung des Gesetzes konkret auszusehen hat.

Die Veranstaltung widmet sich sowohl Fragen, die Personen vor Abgabe einer Erklärung nach dem Selbstbestimmungsgesetz beschäftigen, als auch den gesellschaftspolitischen Diskussionen, die die Einführung des Gesetzes begleiteten. Wenige Tage nach dem Inkrafttreten des Gesetzes wollen wir in Inputs und Diskussionsrunden über folgende Fragen sprechen:

* Wo finden sich die Informationen, wenn eine Person eine Erklärung nach dem Selbstbestimmungsgesetz abgeben möchte?

* Welche ersten Erfahrungen wurden nach dem Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes bereits gesammelt?

* Welche Möglichkeiten gibt es, wenn ein Standesamt ablehnt, eine Erklärung anzunehmen?

* Wie blicken unterschiedliche Vertreter*innen der Communities auf die Einführung des Gesetzes?

* Was wurde im Einsatz für ein Selbstbestimmungsgesetz für die queerpolitische Arbeit gelernt?

* Und wie können wir solidarisch für Verbesserungen der Lebensrealitäten von queeren Personen in nächster Zeit eintreten?


PROGRAMM

ab 17.00h: Beginn und Begrüßung
Moderation: Hannah Engelmann-Gith

ab 17.15h: Wo finden sich weitere Informationen zum SBGG?
mit Kalle Hümpfner (BVT*), Kerstin Thost (LSVD+) und Yannik Reymann (TrIQ)

ab 17.35h:Was tun, wenn das Standesamt eine Anmeldung oder Erklärung nach dem SBGG ablehnt?* mit Friederike Boll (Rechtsanwältin)

17.55 – 18.00h Kurze Pause

ab 18.00h: Panelgespräch „Was bedeutet dieser Moment für die Communities?“

mit

* Marlize André
* Juliana Franke (Bündnis Selbstbestimmung Selbstgemacht)
* Oska Jacobs (lambda Bundesverband)
* Charlotte Wunn (Intergeschlechtliche Menschen)
* Vertreter*in der TIN-Rechtshilfe

19.00h Ende des ersten Veranstaltungsparts

Virtueller Raumwechsel

19.15h -20.00h: Austausch in Break-out-Sessions

Offen für …

* Einzelpersonen, die eine Erklärung nach dem Selbstbestimmungsgesetz abgeben möchten
* Berater*innen und Multiplikator*innen, die trans* und nicht-binäre Personen in ihrer Arbeit begleiten

Wir behalten uns vor, Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, queerfeindliche oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind oder in Erscheinung treten, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

Die Anmeldung ist ab sofort über diesen Link möglich: https://eveeno.com/302360902

Herzliche Grüße
i.A. Olli Machado Gilli
Fachreferent*in für Community Building
Bitte verwenden Sie für mich keine Pronomen und nutzen Sie eine genderneutrale Anrede wie z.B. „Guten Tag Olli Machado Gilli“ oder „Sehr geehrte*r Olli Machado Gilli“.
Bundesverband Trans* e.V.
Für geschlechtliche Selbstbestimmung und Vielfalt!
Prinzregentenstraße 84
10717 Berlin
Germany
+49 (0) 176 – 46544 831
+49 (0) 30 - 23 94 98 96
olli.machado@bundesverband-trans.de
www.bundesverband-trans.de
Noch eine wichtige Info zum neuen 🏳️‍🌈 Jahr:
Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass männliche Rentiere ihr Geweih im Herbst abwerfen, weibliche erst im Frühjahr.
Da Rudolf (das rotnasige Rentier) aber ein Geweih 🦌trägt, wenn es den Schlitten des Weihnachtsmanns 🎅 zieht, ist damit klar, dass es sich bei Rudolf um ein bei Geburt weiblich gesehenes Wesen handelt. Die Wahl des Namens „Rudolf“ ist somit ein eindeutiger Hinweis auf eine Geschlechtsinkongruenz.
Mit anderen Worten, Rudolf, das rotnasige Rentier, ist
🌈transmännlich!🏳️‍🌈🏳️‍🌈🏳️‍🌈🏳️‍🌈🏳️‍🌈🏳️‍🌈🏳️‍🌈🏳️‍🌈🏳️‍🌈🏳️‍🌈🏳️‍🌈🏳️‍🌈

Allen Freunden und Mitgliedern von queer-mittelrhein einen guten Rutsch ins neue Jahr! 🎆🎇
Hallo zusammen, heute ist der letzte Tag der Initiative auf EU Ebene Konversionstherapie bei queeren Menschen zu verbieten.
Vielleicht könnt ihr das noch ein wenig verbreiten 😊

Aktuell sind es 902 Tausend von 1 Mio geforderten Stimmen
queer-mittelrhein e.V auf dem Rheinland-Pfalz Tag 23.5. - 25.05.2025 ( Selbsthilfemeile )
Ministerin Bäzing bei uns auf dem Stand
Wer noch nicht mitgezeichnet hat: Petition "Keine Führung eigener Register zur Erfassung von trans* und nichtbinärer Personen". Mitzeichnung nur noch bis morgen möglich.
Liebe Mitgliedsorganisationen, liebe Vereinsmitglieder,

angesichts des angekündigten Umbaus des Bundesprogramms „Demokratie leben!" bitten wir Euch um Unterstützung. Bitte teilt und verbreitet angehängten offenen Brief. Unten in dieser Mail ist außerdem ein Link, um mit zu zeichnen.

Der Umbau betrifft auch den Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt" zu dem neben dem Bundesverband Trans* auch die Akademie Waldschlösschen, der Bundesverband Queere Bildung und LSVD+ mit Intergeschlechtliche Menschen e.V. gehören. In dem offenen Brief wendet sich der Kooperationsverbund nun an die Ministerin.

Die unterzeichnenden Organisationen fordern Bundesministerin Karin Prien darin auf:

Stellen Sie sich hinter ein Bundesprogramm, dass die Rechte queerer Menschen schützt!
Gewährleisten Sie, dass die Bekämpfung von LSBTIAQ*-Feindlichkeit expliziter Auftrag von „Demokratie leben!" bleibt!
Ermöglichen Sie auch in Zukunft, dass die Träger nachhaltige Arbeit leisten können.
Achten Sie darauf, dass vernetzte Arbeit und gegenseitige Lernerfahrungen Teil des Bundesprogramms bleiben.


Der offene Brief kann hier in dieser Petition mitgezeichnet werden: https://innn.it/demokratie-leben-vielfalt.
Er ist als PDF-Datei beigefügt.
Bei Rückfragen wendet Euch bitte an: presse@bv-trans.de


Herzliche Grüße.

Bundesverband Trans*
mitgliedschaft(at)bv-trans.de

--
Bundesverband Trans* e.V.
Für geschlechtliche Selbstbestimmung und Vielfalt!

Prinzregentenstraße 84
10717 Berlin

presse(at)bv-trans.de
www.bv-trans.de

VR 35567 B - AG Charlottenburg

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