Portaltage 2026 - Zugang zur Anderswelt
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Rauhnächte, Sperrnächte, Losnächte
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🌒 Zweiter Rauhnachtstag – 26. Dezember, Thema: Gefühle, Beziehungen & Herzenergie (Zuordnung: Februar)

Der zweite Rauhnachtstag lädt dich ein, deine Gefühlswelt bewusst wahrzunehmen. Es geht um Beziehungen – zu anderen Menschen, aber vor allem zu dir selbst. Alles, was dein Herz bewegt, darf heute gesehen werden: Nähe, Vertrauen, alte Verletzungen, aber auch Dankbarkeit und Liebe.

Dieser Tag schenkt dir die Möglichkeit, emotionale Klarheit zu gewinnen und dein Herz für das kommende Jahr neu auszurichten.

Bedeutung für dich
Du spürst nach, wie es dir wirklich geht Du erkennst emotionale Muster in Beziehungen Du darfst alte Herzthemen heilen oder befrieden Du stärkst Selbstliebe, Mitgefühl und Vertrauen

Frage an dich:
👉 Welche Gefühle möchten heute gehört werden?

🔮 Ritual für den 2. Rauhnachtstag (26.12.)
Herz- & Gefühlsritual
Ziehe dich für einen Moment bewusst zurück.

Zünde eine Kerze an und lege deine Hände auf dein Herz.
Atme ruhig ein und aus und frage dich: „Was fühle ich gerade wirklich?“

Schreibe alles auf, was sich zeigt – ohne zu bewerten. Zum Abschluss sprich leise oder innerlich:

„Ich erlaube mir, meine Gefühle anzunehmen und ihnen Raum zu geben.“

Alternativ kannst du einen Dankessatz formulieren – an dich selbst oder an einen Menschen, der dich emotional begleitet hat.

🌿 Räucherstoffe an diesem Tag unterstützen Herzöffnung, Sanftheit und emotionale Klärung:

Rose – Herzöffnung, Liebe, Selbstannahme
Lavendel – Beruhigung, Ausgleich, emotionale Heilung
Melisse – Trost, Herzenswärme, innere Ruhe
Benzoe – Geborgenheit, seelischer Schutz
Weihrauch (mild) – Klarheit und bewusste Verbindung zu deinem Inneren.

Räuchere langsam und achtsam, idealerweise in einem ruhigen Raum. Öffne danach kurz ein Fenster, damit sich die Energie sanft erneuern kann.

🌙 Worauf du heute achten solltest

Sei sanft mit dir – starke Gefühle dürfen da sein
Vermeide emotionale Überforderung oder Streit
Höre mehr zu, als zu reagieren
Achte besonders auf Träume und innere Bilder

🌱 Affirmation für den 26.12.

„Ich vertraue meinen Gefühlen. Mein Herz darf offen und geschützt zugleich sein.“



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3. Rauhnacht – 26./27. Dezember
Thema: März – Ahnen, Wurzeln & innere Kraft 🔥

Verbindung zu deinen Wurzeln
Familienthemen, Prägungen erkennen

Eigene Stärke aktivieren
Frage: Was trage ich weiter – was nicht mehr?


Die dritte Rauhnacht fällt auf den 26. Dezember und ist besonders mit deiner Verbindung zu deinen Ahnen und deinen Wurzeln verbunden. An diesem Tag geht es darum, die Vergangenheit zu reflektieren, deine inneren Kräfte zu erkennen und dich auf Veränderungen vorzubereiten, die im neuen Jahr auf dich zukommen könnten.

Die dritte Rauhnacht wird oft mit der Erde und der Ahnenarbeit assoziiert. Du kannst diese Nacht nutzen, um dich mit den Erfahrungen und Lernprozessen deiner Familie und Vorfahren auseinanderzusetzen. Vielleicht gibt es Themen oder Blockaden, die du aus der Vergangenheit loslassen möchtest. Es ist die perfekte Zeit, um über die Veränderungen, die du in deinem Leben machen möchtest, nachzudenken und die innere Stärke zu aktivieren, die du dafür brauchst.

Ahnengebet oder Ahnenritual: Du kannst dich bewusst mit deinen Ahnen verbinden, indem du ein Gebet sprichst oder in Stille in deine Ahnenreihe hineinspürst.

Vielleicht gibt es Fragen, die du an sie hast oder Themen, die du klären möchtest. Du kannst auch Bilder oder Gegenstände, die deine Ahnen symbolisieren, aufstellen und eine Kerze anzünden, um deine Verbindung zu stärken.

Dankbarkeit für die Ahnen: Schreibe auf, wofür du in Bezug auf deine Ahnen dankbar bist. Welche Stärken oder Weisheiten hast du von ihnen geerbt? Diese Dankbarkeit hilft dir, mit positiver Energie in die Zukunft zu gehen.

Altes loslassen: Schreibe alles auf, was du loslassen möchtest – seien es Konflikte, alte Wunden oder Verhaltensmuster, die du nicht länger mit dir tragen willst.

Verbrenne das Papier sicher als Symbol des Loslassens und der Befreiung von der Vergangenheit.
Vision für die Zukunft: Während du die Vergangenheit reflektierst, kannst du auch eine Vision für das kommende Jahr entwickeln.

Überlege dir, was du erreichen möchtest, welche Ziele du hast und wie du im nächsten Jahr wachsen möchtest.

Was kannst du räuchern?
Räucherwerk hilft, die Energie zu reinigen und die spirituelle Verbindung zu verstärken.

Hier sind einige passende Räucherstoffe für die dritte Rauhnacht:
Weihrauch: Er fördert die spirituelle Klarheit und ist ideal, wenn du dich mit den höheren Ebenen verbinden möchtest.

Salbei: Salbei reinigt den Raum von negativen Energien und hilft dir, dich mit deinen Ahnen und deiner Vergangenheit auseinanderzusetzen.

Myrrhe: Sie wird oft genutzt, um spirituellen Schutz zu schaffen und eine tiefe Verbindung zu deinem inneren Selbst zu fördern.

Lorbeer: Lorbeer steht für den Schutz deiner Wurzeln und hilft bei der Heilung von Familiengeschichten.

Zedernholz: Es ist hervorragend für die Verbindung zu den Ahnen und für die Klarheit in deinem spirituellen Weg.
Wenn du das Räucherwerk benutzt, achte darauf, dass du es sicher abbrennen kannst, und öffne Fenster oder Türen, um frische Luft hereinzulassen. Du kannst es in einer feuerfesten Schale oder einem Räuchergefäß abbrennen.

Höre auf deine Intuition: Nutze diese Zeit, um auf dich selbst zu hören. Was fühlt sich für dich richtig an? Vertraue deinem inneren Gefühl und lasse dich nicht von äußeren Erwartungen ablenken.

Reflexion und Loslassen: Die dritte Rauhnacht ist perfekt, um über die Vergangenheit nachzudenken und Verletzungen oder ungelöste Themen loszulassen. Befreie dich von allem, was dich belastet, damit du das neue Jahr mit mehr Leichtigkeit und Klarheit starten kannst.

Achte auf deine Träume: In der Nacht von der 26. auf den 27. Dezember kannst du besonders auf deine Träumeachten. Sie können dir wichtige Botschaften oder Hinweise für dein zukünftiges Wachstum liefern.

Nutze diese Nacht also, um dich mit deinen Wurzeln zu verbinden, Altes loszulassen und Platz für Neues zu schaffen. Hast du schon ein spezielles Thema, das du in dieser Nacht bearbeiten möchtest?
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Die Nacht vom 29. Dezember auf den 30. Dezember

In dieser Rauhnacht öffnen sich die Schleier zwischen den Zeiten. Du trittst aus dem Lärm der Welt und lauschst dem Flüstern Deiner Seele. Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu, und mit ihm dürfen all jene Lasten gehen, die Du nicht mehr tragen musst. Schatten lösen sich, Erinnerungen verblassen, ungelebte Sorgen verlieren ihre Macht. Du lässt los, was Dich gebunden hat, und übergibst es der Nacht. Im leeren Raum, der entsteht, keimt leise das Neue – unbenannt, doch voller Verheißung.

Rituale in der Rauhnacht
Die Rauhnacht vom 29. auf den 30. Dezember ist ein Tor zwischen dem Gewesenen und dem Werdenden. Du schreitest bewusst hindurch und wählst Rituale, die Dich schützen, klären und führen.

Räuchern mit Kräutern und Harzen Du entzündest Balsanto, Salbei, Wacholder oder Beifuß. Der Rauch erhebt sich wie ein leiser Gebetshauch und zieht durch Dein Zuhause. Er umarmt die Wände, durchdringt verborgene Winkel und löst, was sich festgesetzt hat. Alte Energien werden fortgetragen, während Schutz und Klarheit zurückbleiben. Dein Haus wird zu einem geheiligten Raum, gehalten zwischen Himmel und Erde.

Altes loslassen Du schreibst Deine Sorgen, Ängste und alten Bindungen auf kleine Zettel. Worte werden zu Zeichen, Zeichen zu Opfergaben. Du übergibst sie dem Feuer, das wandelt, oder dem Wasser, das trägt. Mit diesem Akt sprichst Du ein stilles Versprechen: Du lässt zurück, was war, und öffnest Dich für das, was kommen will. Die Nacht nimmt Deine Gaben an – und segnet Deinen Weg
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Tagesenergie für den 31. Dezember – Silvester

Der letzte Tag des alten Jahres eignet sich gut, um energetisch etwas aufzuräumen. Gib alles, was für Dich in Disharmonie ist, an die heutigen Energien mit der Bitte ab, dass sie Ausgleich schaffen mögen. Auch eine Räucherung Deines Hauses und Deiner Aura mit Salbei ist dafür sehr gut geeignet.

Dann genieße den Tag und ärgere Dich heut nicht. Wünsche stattdessen Deinen Mitmenschen so viel Glück, wie Du nur kannst! Und meine es von Herzen ehrlich. Das erschafft für beide Seiten ein energetisches Depot für das neue Jahr.

Um Mitternacht dann beginnt die kraftvollste Rauhnacht. In dieser ist die Kommunikation im Universum, unter den geistigen Hierarchien und unserer und anderen Welten am stärksten. Es ist eine Nacht der Zeichen, Botschaften, Orakel und Prophezeiungen. Das Portal zu altem, tiefen Wissen öffnet sich weit. Sind wir aufmerksam und lauschen, können wir heute Nacht und auch morgen wertvolle Botschaften oder Inspirationen für das neue Jahr erhalten. Oft verpassen wir das beim lauten Feiern. Nimm Dir nach Mitternacht auch unbedingt die Ruhe, das neue Jahr eine Weile allein zu begrüßen.

Und nun wünsche ich Dir einen wundervollen Tag, einen schönen Abend und ganz viel Glück, Gesundheit und Segen im kommenden Jahr 2026.

Danke, dass ich Dich in diesem Jahr ein Stück auf Deinem Weg begleiten durfte.

Rutsch gut rein!

Wir lesen uns wieder im neuen Jahr ❤️

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Maha Shivaratri (15.2.2026) – Die Nacht der kosmischen Stille und inneren Transformation

Wenn der Mond fast vollständig im Dunkel verschwindet und die Welt in eine tiefe, atmende Stille eintaucht, beginnt Maha Shivaratri – die große Nacht von Shiva.

Doch jenseits von Ritualen und Mythologie ist diese Nacht ein energetisches Tor – ein Moment im kosmischen Rhythmus, in dem Schleier dünner werden und Bewusstsein sich ausdehnen kann.

In der spirituellen Symbolik ist Shiva nicht nur eine Gottheit, sondern ein Bewusstseinszustand.

Er verkörpert:
Stille im Sturm
Leere voller Potenzial
Zerstörung als Voraussetzung für Neubeginn

Sein Symbol, der Shiva Lingam, steht für die formlos-formende Urenergie – das Unmanifestierte, aus dem alles entsteht und in das alles zurückkehrt.

Maha Shivaratri erinnert uns daran: Was vergeht, schafft Raum für das Wahre.

Nach yogischer Überlieferung ist die Energie dieser Nacht besonders aufsteigend. Die Erdachse, die Mondphase und die subtile Ausrichtung der Energien sollen den Aufstieg von Kundalini begünstigen – jener schlafenden spirituellen Kraft an der Basis der Wirbelsäule.

Wenn wir wach bleiben, meditieren und bewusst atmen, kann diese Energie:
🔥 alte Muster lösen
🔥emotionale Blockaden transformieren
🔥das dritte Auge aktivieren
tiefe Einsicht

Es ist eine Nacht, in der Zeit sich verlangsamt – und das innere Selbst hörbar wird.

Maha Shivaratri ist kein äußeres Ereignis. Es ist eine innere Schwelle. Wer sich in dieser Nacht bewusst ausrichtet – durch ❤️Meditation, Fasten oder stille Kontemplation ❤️– kann eine subtile, aber nachhaltige Verschiebung erfahren.
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🕯️ 1. Das Ritual der inneren Waschung – Dein persönliches Abhishekam

Dieses Ritual ist inspiriert von der traditionellen Waschung des Shiva Lingam. Doch statt eines Tempels wird dein Raumzum heiligen Ort.

🌿 Vorbereitung
Du brauchst:
Eine Schale mit Wasser 💧
Eine Kerze 🕯️
(Optional) etwas Milch 🥛 oder Honig 🍯
Ein Blatt oder eine kleine Pflanze 🌱 als Symbol des Lebens

Setze dich ruhig hin. Zünde die Kerze an. Spüre: Diese Nacht ist anders. Sie ist stiller.

🌊 Durchführung
Halte die Schale mit Wasser in beiden Händen. Schließe die Augen. Stell dir vor, das Wasser nimmt alles Schwere von dir auf – Zweifel, alte Gedanken, Verletzungen.

Tauche deine Fingerspitzen hinein und berühre sanft deine Stirn, dein Herz, deinen Bauch.

Flüstere – laut oder in Gedanken:

Om Namah Shivaya

Wenn du Milch oder Honig hast, gib einen Tropfen ins Wasser. Nicht als Pflicht – sondern als Zeichen: Ich bin bereit, mein Leben zu segnen.

Am Ende gieße das Wasser achtsam in die Erde (oder in ein Waschbecken mit Dankbarkeit). Lass los. Wirklich. Spüre, wie etwas in dir weicher wird.

🌙 2. Die Nachtwache des Herzens – Wach im Dunkel
Maha Shivaratri ist die Nacht des Wachbleibens. Doch es geht nicht darum, sich zu quälen. Es geht darum, bewusst im Dunkel zu sitzen, ohne Ablenkung.

🔥 Vorbereitung
Dimme das Licht oder sitze nur bei Kerzenschein. Lege dein Handy weg. Setze dich mit geradem Rücken hin.

🌌 Durchführung
Schließe die Augen und beobachte deinen Atem. Nicht kontrollieren. Nur wahrnehmen.

Mit jedem Einatmen denke: Ich öffne mich.

Mit jedem Ausatmen: Ich lasse los.

Vielleicht tauchen Gedanken auf. Alte Erinnerungen. Gefühle. Werde nicht hart.
Diese Nacht ist wie ein Spiegel – und alles darf sichtbar werden.
Nach einiger Zeit lege eine Hand auf dein Herz. Spüre deinen Herzschlag.

Stell dir vor, über deinem Kopf öffnet sich ein weiter, sternenklarer Raum. Stille. Unendlich.
Du sitzt genau zwischen Himmel und Erde. Zwischen Endlichkeit und Ewigkeit. Bleibe so lange, wie es sich wahr anfühlt. Zehn Minuten oder eine Stunde.

Die Essenz
Diese Rituale brauchen keine äußere Autorität.
Du selbst bist der Tempel. Dein Atem ist das Mantra. Dein Bewusstsein ist die Flamme.

In dieser Nacht geht es nicht darum, etwas zu erreichen. Sondern darum, zu sein.

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Portaltage wirken oft subtil. Manche Menschen fühlen sich empfindlicher, träumen intensiver oder erleben mehr Synchronizitäten. Wichtig ist Erdung: ausreichend Wasser trinken, in die Natur gehen, bewusst atmen.

Im Februar stehen uns noch zwei Portaltage bevor:

🔮 19. Februar 2026 – Übergang in die Tiefe
🔮 24. Februar 2026 – Manifestation & Erdung

19. Februar 2026 – Wenn die Seele leiser wird

Der 19. Februar 2026 ist ein feiner Übergangstag. Die klare, gedankliche Weite des Aquarius weicht der sanften, tief fließenden Energie der Pisces (Fische).

Es ist, als würde der Wind sich legen und das Wasser beginnen zu sprechen. Dieser Tag trägt eine besondere Mischung aus Sensibilität und schöpferischer Kraft.

Numerologisch schwingt er in der Meisterzahl 22 – der Zahl, die Visionen in Form bringt. In Verbindung mit der Fische-Energie entsteht eine Einladung: Nicht alles muss verstanden werden. Manches darf gefühlt werden – und dann behutsam Gestalt annehmen.

Am 19. Februar geht es weniger um äußere Aktivität, sondern um innere Ausrichtung. Alte Zweifel, die im Kopf kreisen, dürfen sich im Herzen auflösen. Gefühle, die lange zurückgehalten wurden, dürfen sanft an die Oberfläche steigen. Es ist ein Tag des Vertrauens – in den eigenen Weg, in das eigene Tempo, in die Weisheit der Seele.

Am Abend kannst du die Qualität dieses Tages bewusst aufnehmen. Zünde eine weiße oder hellblaue Kerze an und stelle eine Schale mit klarem Wasser daneben. Das Wasser symbolisiert dein Unterbewusstsein – still, tief und voller Erinnerung. Schreibe auf ein kleines Blatt Papier, was du emotional loslassen möchtest: vielleicht eine Angst, eine alte Geschichte, eine Selbstbegrenzung.

Lies die Worte laut vor und tauche das Papier ins Wasser mit dem Satz:
„Ich übergebe es dem Fluss meines Lebens.“

Spüre danach einige Minuten in die Stille hinein. Lege eine Hand auf dein Herz und atme ruhig.

Frage dich nicht, was du tun sollst – frage dich, was du fühlen darfst.

Die Nacht vom 19. auf den 20. Februar kann besonders träumerisch sein. Lege dir ein Notizbuch ans Bett. Botschaften kommen in dieser Zeit oft symbolisch, weich und poetisch.

Dieser Tag erinnert dich: Sensibilität ist keine Schwäche.

Sie ist ein Kompass. Wenn du dich dem inneren Ozean anvertraust, trägt er dich. Nicht laut. Nicht schnell. Aber wahrhaftig. ❤️
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Am Dienstag, dem 3. März 2026, erreicht die Vollmondin im Zeichen Jungfrau ♍️ ihren Höhepunkt – begleitet von einer totalen Mondfinsternis. 🌕

Diese Vollmond trägt viele Namen – und jeder von ihnen öffnet ein eigenes Tor.

Sie ist der Wurmmond. Jetzt, da die Erde langsam erwacht, kommen die ersten Regenwürmer wieder an die Oberfläche. Sie wirken im Verborgenen – unscheinbar, aber unverzichtbar. Genau so wirkt auch diese Mondkraft in uns: leise, tief, grundlegend.

Sie ist der Lenzmond. Ein Vorbote des Frühlings. Ein zarter Ruf nach Neubeginn. Noch liegt Kühle in der Luft, doch unter der Oberfläche pulsiert bereits das Versprechen von Blüte und Aufbruch. Diese Vollmondin erinnert uns daran, dass jede Wandlung Zeit braucht – und dass Hoffnung oft schon da ist, bevor wir sie klar erkennen.

Und sie wird Fastenmond genannt. In alten Überlieferungen war diese Zeit der Reinigung, der Sammlung und der bewussten Vorbereitung gewidmet. Nicht als Verzicht aus Mangel, sondern als heilige Klärung.
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🔴Durch die totale Mondfinsternis erscheint sie als Blutmond – in einem rötlichen Schimmer.

Dieses Rot ist kein Zufall. Es trägt die Symbolik von Lebenskraft, Urenergie und dem weiblichen Blut. Es steht für Zyklus, Wandlung und schöpferische Kraft. Für das ewige Sterben und Werden. Für die Erinnerung daran, dass Dunkelheit kein Ende ist, sondern ein Übergang.

Mit der Jungfrau-Energie kommt Klarheit. Sie richtet den Blick auf unseren Alltag, unsere Gewohnheiten, unseren Körper. Wo dürfen wir achtsamer werden? Wo braucht es Ordnung – nicht im Außen, sondern im Inneren? Die Mondfinsternis intensiviert diesen Prozess. Sie wirkt wie ein kosmischer Spiegel, der uns nichts vormacht. Erkenntnisse dürfen reifen. Alte Themen sich wandeln. Eine neue Ausrichtung entstehen.

🌱 Schamanisch trägt diese Vollmondin die Kraft der Erdung, der inneren Neuordnung und der weiblichen Erneuerung. Sie ruft uns zurück in den Körper. In die Verbindung zur Erde. In das Vertrauen, dass jede Phase – auch die dunkle – Teil eines größeren Kreislaufs ist.

Vielleicht spürst du in diesen Tagen eine stärkere Sensibilität. Oder ein Bedürfnis nach Rückzug. Vielleicht auch den klaren Impuls, etwas endlich anders zu machen. Höre hin. Der Wurmmond flüstert nicht laut – aber er spricht wahr.

Wenn du am 3. März in den rötlich schimmernden Himmel blickst, erinnere dich: Auch in dir arbeitet etwas im Verborgenen. Auch in dir bereitet sich neues Leben vor.

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Die 🧙Walpurgisnacht🧙 ist keine Nacht zum Zuschauen – sie ist eine Nacht, in der du aktiv wirst. Zwischen dem 30. April und dem 1. Mai liegt ein Übergang, den du bewusst nutzen kannst: um Altes abzuschütteln, Energie zu wecken und eine klare Richtung für das Kommende zu setzen.

Woher sie kommt – und was das für dich bedeutet

Die Ursprünge der Walpurgisnacht liegen in alten Frühlingsritualen. Menschen entzündeten Feuer, tanzten und riefen die Kräfte des Neubeginns. Später verband man das Fest mit der heiligen Walburga, doch der eigentliche Kern blieb: Übergang, Reinigung, Aufbruch.
Nimm das ernst: Diese Nacht steht symbolisch dafür, dass du bewusst einen Schnitt machst. Nicht irgendwann – sondern jetzt.

Was du in der Walpurgisnacht konkret tun sollst

Warte nicht auf „Magie“. Erzeuge sie durch dein Handeln:

Mach ein Feuer (oder eine Kerze) Setz dich davor und schreib alles auf, was du loswerden willst: Gewohnheiten, Zweifel, alte Geschichten. Verbrenn den Zettel bewusst. Schau zu, wie es verschwindet.

Beweg deinen Körper Geh raus, tanz, lauf, spring. Früher stellte man sich vor, Hexen fliegen zum Brocken – übersetzt heißt das: Heb dich raus aus deinem Alltag. Bring deine Energie in Bewegung.

Reinige deine Umgebung Öffne Fenster, räuchere (z. B. mit Beifuß oder Salbei) oder räum bewusst auf. Lass nichts Stagnierendes stehen – weder in deiner Wohnung noch in deinem Kopf.

Triff eine klare Entscheidung Schreib auf, was du ab jetzt willst. Nicht vage, sondern konkret. Die Walpurgisnacht ist kein Wunschkonzert, sondern ein Moment der Festlegung.

Verbring Zeit bewusst allein oder mit klarer Intention Keine Ablenkung, kein zielloses Scrollen. Entweder du gehst nach innen – oder du teilst die Nacht mit Menschen, die ebenfalls etwas verändern wollen.

Wozu du diese Nacht nutzt
Nutze sie nicht als „mystisches Event“, sondern als Werkzeug:

Beende bewusst etwas, das dich blockiert.
Starte etwas, das du lange aufschiebst.
Verankere eine neue Gewohnheit direkt in dieser Nacht.
Stell dich deinen eigenen Themen ohne Ausweichen.
Die Kraft dieser Nacht entsteht nicht von selbst. Sie entsteht, weil du innehältst, entscheidest und handelst.

Wenn du die Walpurgisnacht einfach verstreichen lässt, bleibt sie ein Mythos. Wenn du sie nutzt, wird sie zu einem echten Wendepunkt.
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