Raffaele Carmine, [9 Dez 2021 um 18:50]
Es passiert nichts Neues unter der Sonne. Interessanter Artikel:
«Ein Auszug aus dem Buch "Sewastopol Harvest" [...] von S.N. Sergeev-Tsensky (1875 - 1958)
... 1828 gab es in Sewastopol keine Pest, aber es gab eine Quarantäne. Zur Vorbeugung.
Im Jahr 1829 gab es immer noch keine Pest, aber die Quarantäne wurde verschärft.
Jeder, der die Stadt verlassen oder betreten wollte, musste 14 bis 19 Tage lang in völliger Isolation ausharren. Die Menschen reisten nicht mehr. Es kam zu Versorgungsunterbrechungen. Um die Epidemie zu bekämpfen, wurde Geld aus der königlichen Schatzkammer bereitgestellt.
Infolgedessen kauften die Beamten von ihren Lieferanten gegen Schmiergelder Lebensmittel zu überhöhten Preisen, und die Stadtbewohner bekamen das Schlechteste ab.
Natürlich waren alle, die von der Epidemie profitierten, vor allem Beamte und Ärzte, an der Fortsetzung dieses Zwangsurlaubs interessiert. Alle Krankheitsfälle, egal welcher Art, wurden zur Seuche erklärt.
"Das Quarantäneamt versucht, alle gewöhnlichen Krankheiten als Pest darzustellen", schrieb Konteradmiral Salti, der zu dieser Zeit in Sewastopol diente. Admiral Greig sagte aus: "Fünf Monate lang erfuhren die Menschen nicht, dass sie auf natürliche Weise erkrankt und gestorben waren, wer in den Mannschaften oder zu Hause erkrankte, wurde für pestkrank erklärt."
Alle Kranken wurden in die Kaserne in Pawlowskij Mysok gebracht, wo sie unter solchen Bedingungen gehalten wurden, dass sie schnell starben.
In den ärmsten Gegenden der Stadt wurde eine Desinfektion mit Chlor durchgeführt. Das heißt, die Bürger wurden vergiftet. Gleichzeitig erhielten die "Desinfektoren" 2,5 Rubel pro Tag - 75 Rubel pro Monat, bei täglicher Arbeit. Die Quarantänekommissare erhielten jeweils 5 Rubel, der Chefarzt und der Quarantäne-Inspektor 10 Rubel pro Tag. Das Anfangsgehalt eines einfachen Militärarztes betrug damals 171 Rubel im Jahr. [Zu dieser Zeit waren Goldmünzen im Umlauf - Bogdan Georgievich Lisitsa].
Um die Häufigkeit von Krankheiten zu erhöhen, richteten die Ärzte für die Bewohner Seebäder in kaltem Wasser ein.
Im Juni 1830 hielten es die Bewohner der ärmsten Viertel der Stadt nicht mehr aus und rebellierten, und die Garnison stellte sich auf die Seite der Aufständischen. Die Menge zerriss den Gouverneur, seine Beamten und Ärzte in Stücke.
Der Aufstand wurde schnell niedergeschlagen, die Epidemie" in Sewastopol hörte zufälligerweise sofort auf.»
https://www.veteranstoday.com/2021/11/19/where-do-epidemics-come-from/?mc_cid=ed7e0d68bb
Es passiert nichts Neues unter der Sonne. Interessanter Artikel:
«Ein Auszug aus dem Buch "Sewastopol Harvest" [...] von S.N. Sergeev-Tsensky (1875 - 1958)
... 1828 gab es in Sewastopol keine Pest, aber es gab eine Quarantäne. Zur Vorbeugung.
Im Jahr 1829 gab es immer noch keine Pest, aber die Quarantäne wurde verschärft.
Jeder, der die Stadt verlassen oder betreten wollte, musste 14 bis 19 Tage lang in völliger Isolation ausharren. Die Menschen reisten nicht mehr. Es kam zu Versorgungsunterbrechungen. Um die Epidemie zu bekämpfen, wurde Geld aus der königlichen Schatzkammer bereitgestellt.
Infolgedessen kauften die Beamten von ihren Lieferanten gegen Schmiergelder Lebensmittel zu überhöhten Preisen, und die Stadtbewohner bekamen das Schlechteste ab.
Natürlich waren alle, die von der Epidemie profitierten, vor allem Beamte und Ärzte, an der Fortsetzung dieses Zwangsurlaubs interessiert. Alle Krankheitsfälle, egal welcher Art, wurden zur Seuche erklärt.
"Das Quarantäneamt versucht, alle gewöhnlichen Krankheiten als Pest darzustellen", schrieb Konteradmiral Salti, der zu dieser Zeit in Sewastopol diente. Admiral Greig sagte aus: "Fünf Monate lang erfuhren die Menschen nicht, dass sie auf natürliche Weise erkrankt und gestorben waren, wer in den Mannschaften oder zu Hause erkrankte, wurde für pestkrank erklärt."
Alle Kranken wurden in die Kaserne in Pawlowskij Mysok gebracht, wo sie unter solchen Bedingungen gehalten wurden, dass sie schnell starben.
In den ärmsten Gegenden der Stadt wurde eine Desinfektion mit Chlor durchgeführt. Das heißt, die Bürger wurden vergiftet. Gleichzeitig erhielten die "Desinfektoren" 2,5 Rubel pro Tag - 75 Rubel pro Monat, bei täglicher Arbeit. Die Quarantänekommissare erhielten jeweils 5 Rubel, der Chefarzt und der Quarantäne-Inspektor 10 Rubel pro Tag. Das Anfangsgehalt eines einfachen Militärarztes betrug damals 171 Rubel im Jahr. [Zu dieser Zeit waren Goldmünzen im Umlauf - Bogdan Georgievich Lisitsa].
Um die Häufigkeit von Krankheiten zu erhöhen, richteten die Ärzte für die Bewohner Seebäder in kaltem Wasser ein.
Im Juni 1830 hielten es die Bewohner der ärmsten Viertel der Stadt nicht mehr aus und rebellierten, und die Garnison stellte sich auf die Seite der Aufständischen. Die Menge zerriss den Gouverneur, seine Beamten und Ärzte in Stücke.
Der Aufstand wurde schnell niedergeschlagen, die Epidemie" in Sewastopol hörte zufälligerweise sofort auf.»
https://www.veteranstoday.com/2021/11/19/where-do-epidemics-come-from/?mc_cid=ed7e0d68bb
Veterans Today | Military Foreign Affairs Policy Journal for Clandestine Services - Advocacy and Information for U.S Military Veterans
Where do epidemics come from? - Veterans Today | Military Foreign Affairs Policy Journal for Clandestine Services
The Embezzlers, from the book "Sevastopol Harvest" ("Севастопольская страда") by Sergeev-Tsensky, chapter 7 "The embezzlers".
Forwarded from Real_Hero
Starke Fakten DEU.pdf
4.5 MB
💪Covid-19: Starke Fakten Deutschland
Stand 09.12.2021
➠ Sterbeanalysen saisonal und im Kontext
➠ Fallzahlen und Tests differenziert betrachtet
➠ Todesursachenstatistik mit detaillierter Übersterblichkeitsanalyse
➠ Hospitalisierung und Bettenauslastung
➠ Impffortschritt und Einfluss auf das Infektionsgeschehen
➠ Impfnebenwirkungen
➠ Todesursachenbericht von DeStatis
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Worte der Vernunft zu finden, um diesen direkten Affront gegen die Unversehrheit der Kinder gebührend einzuordnen, ist fast nicht möglich. Ich will meine Leser auch nicht mit Wiederholungen langweilen. Meine Auffassung habe ich am 5.12.2021 in einem Grundsatzpapier für das Lehrernetzwerk Schweiz, das Elternnetzwerk Schweiz und für Lozärn Stoht Uf unmissverständlich einfliessen lassen (s. unten nachfolgender Link).
Analog zur Situation im Kanton Luzern sind im Kanton Zürich für zwei verschiedene Elterngruppen noch zwei meiner Rekurse pendent (vom 22.2.2021 und vom 21.06.2021). Ohne einen Nachweis der rechtserheblichen Evidenz zu erbringen (erhebliche Gefahr für oder durch Kinder; Nutzen und Unbedenklichkeit der Maskenpflicht) geht die Staatsmacht willkürbasiert und ungehindert ihren Weg. Bis sich ihr eine stärkere Kraft in den Weg stellt.
Eltern schützt Eure Kinder vor einem aus dem Ruder gelaufenen Machtapparat!
Analog zur Situation im Kanton Luzern sind im Kanton Zürich für zwei verschiedene Elterngruppen noch zwei meiner Rekurse pendent (vom 22.2.2021 und vom 21.06.2021). Ohne einen Nachweis der rechtserheblichen Evidenz zu erbringen (erhebliche Gefahr für oder durch Kinder; Nutzen und Unbedenklichkeit der Maskenpflicht) geht die Staatsmacht willkürbasiert und ungehindert ihren Weg. Bis sich ihr eine stärkere Kraft in den Weg stellt.
Eltern schützt Eure Kinder vor einem aus dem Ruder gelaufenen Machtapparat!
Das hier verlinkte Grundsatzpapier für die Eltern im Kanton Luzern ist analog auch für die Situation in Zürich anwendbar:
https://www.lehrernetzwerk-schweiz.ch/2021/12/05/grundsatzpapier-fuer-eltern-von-primarschuelerinnen-und-primarschuelern-insbesondere-1-bis-3-klasse-in-sachen-ausdehnung-der-maskenpflicht-an-luzerner-primarschulen/
https://www.lehrernetzwerk-schweiz.ch/2021/12/05/grundsatzpapier-fuer-eltern-von-primarschuelerinnen-und-primarschuelern-insbesondere-1-bis-3-klasse-in-sachen-ausdehnung-der-maskenpflicht-an-luzerner-primarschulen/
Lehrernetzwerk Schweiz
Grundsatzpapier für Eltern von Primarschülerinnen und Primarschülern (insbesondere 1. bis 3. Klasse) in Sachen Ausdehnung der Maskenpflicht…
Grundsatzpapier für Eltern von Primarschülerinnen und Primarschülern (insbesondere 1. bis 3. Klasse) in Sachen Ausdehnung der Maskenpflicht an Luzerner Primarschulen 5. Dezember 2021 Grundsatzpapier Luzern herunterladen Möchtest du unsere Arbeit mit einer…
Forwarded from Renate Holzeisen (Renate Holzeisen)
5.3.6-postmarketing-experience.pdf
983.6 KB
Forwarded from Renate Holzeisen (Renate Holzeisen)
Oben eines der ersten Dokumente, das die FDA per Gerichtsbeschluss offen legen musste … der Bilanz der auch tödlichen schweren Nebenwirkungen in den Post-Authorization Comirnaty-Pfizer-Studien für den Zeitraum 1. Dezember 2020 bis 28. Februar 2021 ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
Deutschland:
Impfpflicht für Gesundheitspersonal ab Mitte März 2022:
Impfpflicht für Gesundheitspersonal ab Mitte März 2022:
Mediziner und Wissenschaftler sammeln sich: Impfpflicht „unhaltbar”