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Rassismusskandal
Diesem schneeweißen Flöckchen wird an der Grenze nicht geglaubt, dass sie Ukrainerin ist – und das NUR, weil ihr Passfoto bereits ein paar Jahre auf dem Buckel hat!
Gefunden bei HARTES GELD auf Twitter
Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
Diesem schneeweißen Flöckchen wird an der Grenze nicht geglaubt, dass sie Ukrainerin ist – und das NUR, weil ihr Passfoto bereits ein paar Jahre auf dem Buckel hat!
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DeutschlandKURIER🇩🇪 unterwegs
Seitdem Rotationseuropäer aus Rumänien und Bulgarien in Massen nach Nordrhein-Westfalen strömen, haben die Großstädte an Rhein und Ruhr ein massives Müllproblem.
Das ist nicht nur unschön anzusehen, es bringt auch ein Schaben- und Rattenproblem mit sich.
Ein aktueller Report aus der Ruhrpott-Metropole Duisburg.
Zum VIdeo
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Seitdem Rotationseuropäer aus Rumänien und Bulgarien in Massen nach Nordrhein-Westfalen strömen, haben die Großstädte an Rhein und Ruhr ein massives Müllproblem.
Das ist nicht nur unschön anzusehen, es bringt auch ein Schaben- und Rattenproblem mit sich.
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Mein neues Video für den DeutschlandKURIER
Endlich AUFGEDECKT! Die Lüge von den überfüllten Intensivstationen
Endlich wird es auch im Mainstream zugegeben: Es gibt keinen Grund mehr für Maßnahmen irgendwelcher Art. Prof. Dr. Klaus-Dieter Zastrow, vom Hygiene Institut Berlin, sagt: „Die Intensivstationen erreichen viel weniger als die normale Auslastung. Es sind in meinem Überblick etwa zehn Prozent. Üblicher wären 80 bis 90 Prozent.“
Zum Video
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Endlich AUFGEDECKT! Die Lüge von den überfüllten Intensivstationen
Endlich wird es auch im Mainstream zugegeben: Es gibt keinen Grund mehr für Maßnahmen irgendwelcher Art. Prof. Dr. Klaus-Dieter Zastrow, vom Hygiene Institut Berlin, sagt: „Die Intensivstationen erreichen viel weniger als die normale Auslastung. Es sind in meinem Überblick etwa zehn Prozent. Üblicher wären 80 bis 90 Prozent.“
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Lernen von den Alten
Heute mit Jane Goodall (87)
Die britische Verhaltensforscherin begann 1960 das Verhalten von Schimpansen im Gombe-Stream-Nationalpark in Tansania zu untersuchen.
Ein sehr bewegendes Zitat von der Dame folgt.
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Heute mit Jane Goodall (87)
Die britische Verhaltensforscherin begann 1960 das Verhalten von Schimpansen im Gombe-Stream-Nationalpark in Tansania zu untersuchen.
Ein sehr bewegendes Zitat von der Dame folgt.
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1984 – Das Magazin
Lernen von den Alten Heute mit Jane Goodall (87) Die britische Verhaltensforscherin begann 1960 das Verhalten von Schimpansen im Gombe-Stream-Nationalpark in Tansania zu untersuchen. Ein sehr bewegendes Zitat von der Dame folgt. Folgt mir bitte auf:…
Wenn ich mein Leben nochmals leben könnte
Ich wäre im Bett geblieben, als ich krank war, anstatt zu glauben, dass die Welt ohne mich zusammenbrechen würde, wenn ich nicht an diesem Tag zur Arbeit gehe.
Ich hätte weniger gesagt und mehr zugehört.
Ich hätte Freunde zum Abendessen eingeladen, auch wenn mein Teppich einige unbedeutende Flecken hatte oder die Farbe der Couch verblasst war.
Ich hätte Popcorn im Wohnzimmer gegessen und mir viel weniger Sorgen um den Dreck gemacht, wenn jemand den Kamin anzünden wollte.
Ich hätte bei den Geschichten, die mein Vater über seine Jugend erzählt hat, genauer hingehört.
Ich hätte die mehr Verantwortung mit meinem Mann geteilt.
Ich würde niemals darauf bestehen, dass die Autofenster an einem Sommertag geschlossen werden, nur damit meine Haare gut liegen.
Ich hätte vor dem Fernsehen weniger gelacht und geweint, stattdessen mehr das Leben beobachtet.
Ich hätte mich auf das Gras gesetzt, auch wenn meine Kleidung davon Flecken bekommen hätte.
Ich hätte nie etwas gekauft, nur weil es praktisch war.
Anstatt mir zu wünschen, dass bald die neun Monate der Schwangerschaft vergehen würden, hätte ich jeden Moment geschätzt und verstanden, dass das Wunder, das in mir wuchs, meine einzige Chance im Leben war, Gott dabei zu helfen, ein Wunder zu vollbringen.
Wenn meine Kinder mich küssen möchten, würde ich nie sagen: „Jetzt nicht. Geh dir erst einmal die Hände zum Abendessen waschen.“
Es gäbe mehr „Ich liebe dich“ und mehr „Entschuldigung“.
Aber mehr als alles andere, wenn ich nochmals eine andere Chance hätte, würde ich jede Minute nutzen, um meinem Leben wirklich Aufmerksamkeit zu schenken, intensiver zu leben.
Hör auf, dich um unbedeutende Dinge zu sorgen. Schenke niemanden, der dich nicht mag, deine Aufmerksamkeit.
Fühle und schätze lieber die Beziehungen, die du mit denen hast, die dir und deiner Seele gut tun.
Jane Goodall (87)
Ich wäre im Bett geblieben, als ich krank war, anstatt zu glauben, dass die Welt ohne mich zusammenbrechen würde, wenn ich nicht an diesem Tag zur Arbeit gehe.
Ich hätte weniger gesagt und mehr zugehört.
Ich hätte Freunde zum Abendessen eingeladen, auch wenn mein Teppich einige unbedeutende Flecken hatte oder die Farbe der Couch verblasst war.
Ich hätte Popcorn im Wohnzimmer gegessen und mir viel weniger Sorgen um den Dreck gemacht, wenn jemand den Kamin anzünden wollte.
Ich hätte bei den Geschichten, die mein Vater über seine Jugend erzählt hat, genauer hingehört.
Ich hätte die mehr Verantwortung mit meinem Mann geteilt.
Ich würde niemals darauf bestehen, dass die Autofenster an einem Sommertag geschlossen werden, nur damit meine Haare gut liegen.
Ich hätte vor dem Fernsehen weniger gelacht und geweint, stattdessen mehr das Leben beobachtet.
Ich hätte mich auf das Gras gesetzt, auch wenn meine Kleidung davon Flecken bekommen hätte.
Ich hätte nie etwas gekauft, nur weil es praktisch war.
Anstatt mir zu wünschen, dass bald die neun Monate der Schwangerschaft vergehen würden, hätte ich jeden Moment geschätzt und verstanden, dass das Wunder, das in mir wuchs, meine einzige Chance im Leben war, Gott dabei zu helfen, ein Wunder zu vollbringen.
Wenn meine Kinder mich küssen möchten, würde ich nie sagen: „Jetzt nicht. Geh dir erst einmal die Hände zum Abendessen waschen.“
Es gäbe mehr „Ich liebe dich“ und mehr „Entschuldigung“.
Aber mehr als alles andere, wenn ich nochmals eine andere Chance hätte, würde ich jede Minute nutzen, um meinem Leben wirklich Aufmerksamkeit zu schenken, intensiver zu leben.
Hör auf, dich um unbedeutende Dinge zu sorgen. Schenke niemanden, der dich nicht mag, deine Aufmerksamkeit.
Fühle und schätze lieber die Beziehungen, die du mit denen hast, die dir und deiner Seele gut tun.
Jane Goodall (87)
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1984 – Das Magazin
Wenn ich mein Leben nochmals leben könnte Ich wäre im Bett geblieben, als ich krank war, anstatt zu glauben, dass die Welt ohne mich zusammenbrechen würde, wenn ich nicht an diesem Tag zur Arbeit gehe. Ich hätte weniger gesagt und mehr zugehört. Ich hätte…
Reklame: Mit einem Kauf beim Kopp-Verlag kannst Du – ohne Mehrkosten & europaweit versandkostenfrei – meine Arbeit unterstützen. Danke dafür!
Krisenvorsorge wird von Tag zu Tag wichtiger, Freunde, hier die fünf am zweithäufigsten verkauften Langzeitlebensmittel beim Kopp-Verlag!
Bio-Vollmilchpulver | 5 Euro 99
„NRG-5“ Notration | 179 Euro
Langzeitlebensmittel – 7 Tage Notration | 90 Euro
Mildes Weinsauerkraut mit Speck von Hengstenberg | 37 Euro 99
Huhn in Curryrahm von Adventure Food® | 5 Euro 99
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Seht Ihr, Freunde, soll mal keiner sagen, es gäbe nicht auch gute Geschichten heutzutage!
Text dazu folgt.
Quelle
Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
Text dazu folgt.
Quelle
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1984 – Das Magazin
Seht Ihr, Freunde, soll mal keiner sagen, es gäbe nicht auch gute Geschichten heutzutage! Text dazu folgt. Quelle Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
Die Zeile „Viele wollen nur junge, hübsche Ukrainerinnen bei sich wohnen lassen“, beruht nur auf der Annahme einer „Flüchtlingshelferin“. Ihre Belege: Eine schweizer Familie wollte keine Familie mit einem blinden Jungen aufnehmen, weil sie im zweiten Stock lebt und Angst hat, dass der Junge verunglückt; und ja, eine andere Familie lehnte eine streng muslimische Familie ab, in der die Frau ein Kopftuch tragen muss. Wieso auch nicht?!
Die Zeile impliziert ja auch einen feuchten Altherrentraum, in Wahrheit geht das Zitat noch weiter: „Sie haben die romantische Vorstellung von der ukrainischen, jungen, hübschen Frau mit Kind im Kopf, die im Idealfall zuhause auch noch kocht oder putzt.“
Was für eine Unverschämtheit von dieser „Flüchtlingshelferin“! Nur zum Verständnis: Wir reden hier über Familien, die grundsätzlich bereit sind, Flüchtlinge aus der Ukraine aufzunehmen (nur eben nicht jeden) – und denen wird sowas unterstellt!
Ja mehr noch, die Flüchtlingshelferin behauptet, das seien alles „billige Ausreden“!
Und dann dieses Gejammer: „Wenn sie bis Freitag keine definitive Unterkunft finden, müssen sie ins Asylzentrum gehen.“
Ja, und?! Was ist das für eine Anspruchshaltung von dieser „Flüchtlingshelferin“?! Wenn ich wirklich vor einem Krieg flüchte, weil er mein Leben bedroht, ist doch jede Schlafplatz unter einer Brücke Gold wert!
Die Zeile impliziert ja auch einen feuchten Altherrentraum, in Wahrheit geht das Zitat noch weiter: „Sie haben die romantische Vorstellung von der ukrainischen, jungen, hübschen Frau mit Kind im Kopf, die im Idealfall zuhause auch noch kocht oder putzt.“
Was für eine Unverschämtheit von dieser „Flüchtlingshelferin“! Nur zum Verständnis: Wir reden hier über Familien, die grundsätzlich bereit sind, Flüchtlinge aus der Ukraine aufzunehmen (nur eben nicht jeden) – und denen wird sowas unterstellt!
Ja mehr noch, die Flüchtlingshelferin behauptet, das seien alles „billige Ausreden“!
Und dann dieses Gejammer: „Wenn sie bis Freitag keine definitive Unterkunft finden, müssen sie ins Asylzentrum gehen.“
Ja, und?! Was ist das für eine Anspruchshaltung von dieser „Flüchtlingshelferin“?! Wenn ich wirklich vor einem Krieg flüchte, weil er mein Leben bedroht, ist doch jede Schlafplatz unter einer Brücke Gold wert!
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1984 – Das Magazin
Die Zeile „Viele wollen nur junge, hübsche Ukrainerinnen bei sich wohnen lassen“, beruht nur auf der Annahme einer „Flüchtlingshelferin“. Ihre Belege: Eine schweizer Familie wollte keine Familie mit einem blinden Jungen aufnehmen, weil sie im zweiten Stock…
P.S.: Uns selbst WENN es so wäre, dass erwartet werden würde, dass die Flüchtlinge im Haushalt mal mit anpacken, was zur Hölle wäre so schlimm daran?! Wo sie doch schon Kost und Logis frei haben? Was sollen wir denen NOCH geben? Mein Haus? Mein Auto? Meine Frau?
Wobei, versteht mich nicht falsch: Gegen die ECHTEN Flüchtlinge aus der Ukraine hab ich nix, und die stellen diese Ansprüche auch nicht, die sind froh, wenn sie ein Dach übern Kopf haben, diese gelangweilten Hausfrauen, die sich „Flüchtlingshelferinnen“ nennen, sind es, die uns erzählen wollen, wen wir aufzunehmen haben und zu welchen Bedingungen.
Wobei, versteht mich nicht falsch: Gegen die ECHTEN Flüchtlinge aus der Ukraine hab ich nix, und die stellen diese Ansprüche auch nicht, die sind froh, wenn sie ein Dach übern Kopf haben, diese gelangweilten Hausfrauen, die sich „Flüchtlingshelferinnen“ nennen, sind es, die uns erzählen wollen, wen wir aufzunehmen haben und zu welchen Bedingungen.
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Mir fällt hierzu gerade keine passende Überschrift ein
Einige von Euch kennen Enno Samp. Ein Libertärer, der sich unter anderem mit dem Übersetzen der Kinderbuch-Reihe über die „Tuttle Zwillinge“ einen Namen gemacht hat. Ende Februar schrieb er mir, weil er sich für einen Beitrag über seine Buchreihe bedanken wollte. Ich fragte Enno, ob wir nicht mal ein Interview machen wollen, er willigte sofort ein.
Ich habe gerade sehr viel zu tun, ließ deshalb zwei Termine platzen. „Nicht schlimm, läuft ja nicht weg!“, dachte ich. Doch, war schlimm. Enno ist plötzlich und unerwartet verstorben.
Einige von Euch kennen Enno Samp. Ein Libertärer, der sich unter anderem mit dem Übersetzen der Kinderbuch-Reihe über die „Tuttle Zwillinge“ einen Namen gemacht hat. Ende Februar schrieb er mir, weil er sich für einen Beitrag über seine Buchreihe bedanken wollte. Ich fragte Enno, ob wir nicht mal ein Interview machen wollen, er willigte sofort ein.
Ich habe gerade sehr viel zu tun, ließ deshalb zwei Termine platzen. „Nicht schlimm, läuft ja nicht weg!“, dachte ich. Doch, war schlimm. Enno ist plötzlich und unerwartet verstorben.
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1984 – Das Magazin
Mir fällt hierzu gerade keine passende Überschrift ein Einige von Euch kennen Enno Samp. Ein Libertärer, der sich unter anderem mit dem Übersetzen der Kinderbuch-Reihe über die „Tuttle Zwillinge“ einen Namen gemacht hat. Ende Februar schrieb er mir, weil…
Ich werde hier gleich nochmal meinen Beitrag über Ennos Bücher einstellen, Freunde
Nee, ist keine Leichenfledderei. Enno (hier links neben Gunnar Kaiser) war an den Umsätzen der Buchreihe beteiligt. Ich zumindest werde heut Nacht noch ein paar Ausgaben bestellen. Wer weiß denn, wie es seinen Hinterbliebenen geht, auf die nun, neben der Trauer, eine Menge Kosten zukommen werden?
Nee, ist keine Leichenfledderei. Enno (hier links neben Gunnar Kaiser) war an den Umsätzen der Buchreihe beteiligt. Ich zumindest werde heut Nacht noch ein paar Ausgaben bestellen. Wer weiß denn, wie es seinen Hinterbliebenen geht, auf die nun, neben der Trauer, eine Menge Kosten zukommen werden?
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Das neue Tuttle-Buch Die Tuttle-Zwillinge und das Schicksal der Zukunft ist da, liebe Eltern!
Kinderbücher zu finden, die nicht linksideologisch gefärbt sind, ist heutzutage quasi unmöglich. Gut also, dass es die Tuttle-Reihe gibt!
Ihr könnt das Buch, wie immer, europaweit versandkostenfrei beim Kopp-Verlag bestellen, einfach HIER klicken.
Und hier könnt Ihr die älteren Ausgaben bestellen:
Die Tuttle-Zwillinge und das Inflationsinferno
Die Tuttle-Zwillinge und der gefährliche Leviathan
Die Tuttle-Zwillinge im Bildungsurlaub
Die Tuttle-Zwillinge und der wunderbare Bleistift
Die Tuttle-Zwillinge und ihr spektakuläres Showbusiness
Die Tuttle-Zwillinge und der Ärger um die Imbisswagen
Die Tuttle-Zwillinge auf der Suche nach Atlas
Die Tuttle-Zwillinge und die goldene Regel
Die Tuttle-Zwillinge auf dem Weg nach Surfdom
Die Tuttle-Zwillinge und das Gesetz
Die Tuttle-Zwillinge und das Ungeheuer von Jekyll Island
Kinderbücher zu finden, die nicht linksideologisch gefärbt sind, ist heutzutage quasi unmöglich. Gut also, dass es die Tuttle-Reihe gibt!
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Und hier könnt Ihr die älteren Ausgaben bestellen:
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Die Tuttle-Zwillinge und der Ärger um die Imbisswagen
Die Tuttle-Zwillinge auf der Suche nach Atlas
Die Tuttle-Zwillinge und die goldene Regel
Die Tuttle-Zwillinge auf dem Weg nach Surfdom
Die Tuttle-Zwillinge und das Gesetz
Die Tuttle-Zwillinge und das Ungeheuer von Jekyll Island
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Forwarded from Oliver Janich & Team
Das ist wirklich ein schwerer Schock, Enno war so ein guter und netter Mensch, der viel für den Libertarismus getan hat. Seine Kinderbücher bleiben sein Vermächtnis. Meine Gedanken sind bei seiner Familie.
❤55😢7
Hier ein Gespräch, das mein guter Kumpel Michael Werner im letzten Monat mit Enno führte, Freunde
Ich bin zugegebenermaßen ziemlich stolz darauf, Gast beim ersten Ferngespräch des neuen Jahres sein zu dürfen. Es war mein erstes richtiges Interview, und ich war auch etwas aufgeregt, aber dank der einfühlsamen Gesprächsführung des wunderbaren Enno Samp hat sich meine Nervosität rasch gelegt.
Wer sich die Stunde Zeit nehmen mag - ich hoffe, es ist mir gelungen, durchaus ernste Themen weitgehend unterhaltsam zu kommentieren.
Zum Video
Michael schrieb dazu:
Ich bin zugegebenermaßen ziemlich stolz darauf, Gast beim ersten Ferngespräch des neuen Jahres sein zu dürfen. Es war mein erstes richtiges Interview, und ich war auch etwas aufgeregt, aber dank der einfühlsamen Gesprächsführung des wunderbaren Enno Samp hat sich meine Nervosität rasch gelegt.
Wer sich die Stunde Zeit nehmen mag - ich hoffe, es ist mir gelungen, durchaus ernste Themen weitgehend unterhaltsam zu kommentieren.
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Forwarded from Naomi Seibt
Enno war ein guter Freund von mir. Gestern wäre ich fast im Krankenhaus als Notfall verstorben. Ich wollte das eigentlich nicht öffentlich sagen. Aber gerade trifft mich die Neuigkeit über Enno umso mehr. Bitte nehmt heute eure Liebsten in den Arm. Seid dankbar für die Menschen um euch herum und das kostbare Leben, das ihr habt. Alles Gute von Herzen.
❤106😁1
Naomi Seibt
Enno war ein guter Freund von mir. Gestern wäre ich fast im Krankenhaus als Notfall verstorben. Ich wollte das eigentlich nicht öffentlich sagen. Aber gerade trifft mich die Neuigkeit über Enno umso mehr. Bitte nehmt heute eure Liebsten in den Arm. Seid dankbar…
Puh. Was ist denn da nur los, im Moment?! Gunnar Kaiser geht’s ja auch beschissen gerade.
Ich hab mir eben die ersten Minuten des Gesprächs zwischen Enno und Michael angeschaut. Es ist ja gerade mal zwei Monate alt und Enno sprüht eine solche Lebensfreude aus, dass es surreal wirkt, dass er nun nicht mehr da ist.
Und Naomi? Wir wollten sie als Sprecherin für unsere „Was nun, Deutschland?“-Reise buchen, klappte nicht, weil es ihr da schon schlecht ging …
Also, Naomi, mach keinen Scheiß! Wir brauchen Dich die nächsten 80 Jahre noch ganz, ganz dringend!
Ich wünsche Dir von ganzen Herzen gute Besserung und all meine Folger hier bestimmt auch!
Ich hab mir eben die ersten Minuten des Gesprächs zwischen Enno und Michael angeschaut. Es ist ja gerade mal zwei Monate alt und Enno sprüht eine solche Lebensfreude aus, dass es surreal wirkt, dass er nun nicht mehr da ist.
Und Naomi? Wir wollten sie als Sprecherin für unsere „Was nun, Deutschland?“-Reise buchen, klappte nicht, weil es ihr da schon schlecht ging …
Also, Naomi, mach keinen Scheiß! Wir brauchen Dich die nächsten 80 Jahre noch ganz, ganz dringend!
Ich wünsche Dir von ganzen Herzen gute Besserung und all meine Folger hier bestimmt auch!
❤157🤔4😢3😁2
Forwarded from MIRÓ
Ich habe Enno vor zwei Jahren kennengelernt und ihn dann zu seinen Büchern in meiner Bude interviewt. Er war wirklich netter und engagierter Mensch. Unfassbar traurig, das jetzt zu lesen.
Kauft die Bücher, um den Gedanken der Freiheit bei euren Kindern zu verbreiten und den Hinterbliebenen etwas Gutes zu tun. Danke.
Kauft die Bücher, um den Gedanken der Freiheit bei euren Kindern zu verbreiten und den Hinterbliebenen etwas Gutes zu tun. Danke.
❤79😢13