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Maronenbaum Esskastanie zu verschenken
Verschenke unseren Maronibaum. Ist bei uns seit drei Jahren eingegraben, dürfte den Umzug gut...,Maronenbaum Esskastanie zu verschenken in Bayern - Buttenwiesen
Forwarded from Zufall❓Oder...
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❓Die größte Gesundheitslüge unserer Zeit❓
Wenn du bei allem was auf der Welt passiert, ob politisch oder menschlich, nicht an Zufälle glaubst, bist du bei uns genau richtig. KLICK: https://t.me/ZufallOder ...👈
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USA am Scheideweg: Bricht Trump jetzt mit Israel?
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USA am Scheideweg: Bricht Trump jetzt mit Israel?
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Forwarded from Ken Jebsen - Aufklärung und Information
Gericht stellt klar: Bargeld gefährdet die Rechtsordnung 💥
Bargeld ist gesetzliches Zahlungsmittel. Dürfte man meinen. Wer allerdings mit über einer halben Million Euro auf der Autobahn spazieren fährt, merkt schnell: Die Freiheit endet exakt an der nächsten Zollkontrolle. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat den behördlichen Griff in die private Portokasse eines Autofahrers nun hochoffiziell abgenickt.
Exakt 618.580 Euro fand der Zoll im Pkw eines polnischen Fahrers. Gestückelt in über 17.000 einzelne Scheine – das entspricht gut 17 Kilogramm feinstem Banknotenpapier. Weil der Mann den neugierigen Beamten nicht plausibel erklären konnte oder wollte, warum er sein privates Fort Knox im Kofferraum spazieren fährt, schritt der Zoll zur Tat und stellte die komplette Summe sicher.
Vor dem Verwaltungsgericht erlebte der Kläger bei dem Versuch, seine rollende Wechselstube zurückzubekommen, eine Abfuhr. Die Richter greifen tief in die polizeiliche Präventionskiste: Von dem Geld gehe eine „fortbestehende Gefahr für die Rechtsordnung“ aus. Übersetzt heißt das: Der Staat kann dem Mann zwar absolut keine konkrete Straftat nachweisen, aber die bloße Menge an Bargeld reicht für einen Generalverdacht. Zur prophylaktischen „Gefahrenabwehr“ behält der Fiskus die Scheine einfach mal. Wichtig zu wissen: Die Staatsanwaltschaft hatte das Geldwäscheverfahren eingestellt, weil sie dem Mann nichts nachweisen konnte. Strafrechtlich belangt wurde er also nicht.
Die klassische Unschuldsvermutung weicht so durch die behördliche Hintertür einer pauschalen Geldwäschevermutung. Wenn man die saubere Herkunft seiner Geldbündel nicht lückenlos mit Quittungen und Verträgen belegen kann, ist die Kohle dauerhaft weg. Wer also mal sein Erspartes im Kofferraum von A nach B transportiert, ist aus behördlicher Sicht offensichtlich kein grundsätzlich unbescholtener Bürger mehr, sondern ein wandelnder Anfangsverdacht - auf was auch immer.
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Bargeld ist gesetzliches Zahlungsmittel. Dürfte man meinen. Wer allerdings mit über einer halben Million Euro auf der Autobahn spazieren fährt, merkt schnell: Die Freiheit endet exakt an der nächsten Zollkontrolle. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat den behördlichen Griff in die private Portokasse eines Autofahrers nun hochoffiziell abgenickt.
Exakt 618.580 Euro fand der Zoll im Pkw eines polnischen Fahrers. Gestückelt in über 17.000 einzelne Scheine – das entspricht gut 17 Kilogramm feinstem Banknotenpapier. Weil der Mann den neugierigen Beamten nicht plausibel erklären konnte oder wollte, warum er sein privates Fort Knox im Kofferraum spazieren fährt, schritt der Zoll zur Tat und stellte die komplette Summe sicher.
Vor dem Verwaltungsgericht erlebte der Kläger bei dem Versuch, seine rollende Wechselstube zurückzubekommen, eine Abfuhr. Die Richter greifen tief in die polizeiliche Präventionskiste: Von dem Geld gehe eine „fortbestehende Gefahr für die Rechtsordnung“ aus. Übersetzt heißt das: Der Staat kann dem Mann zwar absolut keine konkrete Straftat nachweisen, aber die bloße Menge an Bargeld reicht für einen Generalverdacht. Zur prophylaktischen „Gefahrenabwehr“ behält der Fiskus die Scheine einfach mal. Wichtig zu wissen: Die Staatsanwaltschaft hatte das Geldwäscheverfahren eingestellt, weil sie dem Mann nichts nachweisen konnte. Strafrechtlich belangt wurde er also nicht.
Die klassische Unschuldsvermutung weicht so durch die behördliche Hintertür einer pauschalen Geldwäschevermutung. Wenn man die saubere Herkunft seiner Geldbündel nicht lückenlos mit Quittungen und Verträgen belegen kann, ist die Kohle dauerhaft weg. Wer also mal sein Erspartes im Kofferraum von A nach B transportiert, ist aus behördlicher Sicht offensichtlich kein grundsätzlich unbescholtener Bürger mehr, sondern ein wandelnder Anfangsverdacht - auf was auch immer.
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Forwarded from MARKmobil
Lebenslänglich für Netanjahu
Die türkische Staatsanwaltschaft hat heute bis zu 4596 Jahre Haft für Israels Premierminister gefordert. Ihm werden Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen.
Die türkische Staatsanwaltschaft hat heute bis zu 4596 Jahre Haft für Israels Premierminister gefordert. Ihm werden Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen.
Forwarded from Neytiri Meier @Veritas
Das Bundesbauministerium hat einen neuen Gesetzentwurf vorgelegt, der Kommunen das Recht einräumen würde, Immobilien aufzukaufen, anstatt sie in die Hände von „Verfassungsfeinden“ fallen zu lassen.
Um dieses Recht auszuüben, wären die Kommunen befugt, Informationen über potenzielle Käufer beim Verfassungsschutz sowie beim Bundeskriminalamt (BKA) anzufordern. Der Verfassungsschutz untersteht dem Innenministerium und unterliegt somit direkt der politischen Weisungsbefugnis der Regierung.
👉 https://tkp.at/2026/04/10/deutschland-kauf-von-immobilien-wird-nun-an-die-richtige-politische-gesinnung-gebunden/
Um dieses Recht auszuüben, wären die Kommunen befugt, Informationen über potenzielle Käufer beim Verfassungsschutz sowie beim Bundeskriminalamt (BKA) anzufordern. Der Verfassungsschutz untersteht dem Innenministerium und unterliegt somit direkt der politischen Weisungsbefugnis der Regierung.
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Forwarded from Fakten zur Wahrheitsfindung (Connor Mc Manus)
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Irland zeigt, wie’s geht – und plötzlich reagiert die Regierung! 🇮🇪
Gern dürft ihr auch den Kanal betreten, oder den Beitrag teilen.....
@FaktenZurWahrheitsfindung
#NetzFund
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Forwarded from Die Weltwoche
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Orbán im Schwitzkasten der EU: Warum Ungarns Ministerpräsident nicht nach Brüssels Pfeife tanzt 🔗 Hier ganze Weltwoche Daily Folge anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=5zqkZxSKxQc
#weltwoche #weltwochedaily #ungarn #vitkororban #orban #europa #europäischeunion #migrationspolitik #brüssel #wahlen #ungarnwahlen #politik
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Hat sie Rentner Schmarotzer genannt? #deutschland #politik #medien #osus
https://youtube.com/shorts/XKe2BI9k9SM?is=DSpqjQPZx1tcX5Op
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MARKmobil Aktuell: Unsere Frauen [FullHD]
Ein medialer Angriff vergewaltigt die Köpfe der Frauen. Täter sind wahrscheinlich die Plattformbetreiber. Eine Sondersendung
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Forwarded from Schwurbelfunk
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⚠️ Giftige Zuckerflut: Wie Industriezucker deine Gesundheit zerstört
✅ PS: Bei Schwurbelfunkt wird gefunkt, was der Mainstream lieber unterdrücken würde: kritisch, investigativ und unbequem. Buschfunk mit Tiefgang. Jetzt dranbleiben: 👉 t.me/schwurbelfunk 👈 klick
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Forwarded from Ken Jebsen - Aufklärung und Information
Schweizer Dorf verhindert Moscheebau💪🏻
Siebnen ist eine kleine, rund 7.100 Einwohner zählende Gemeinde. 5.000 Siebner – die überwältigende Mehrheit der Bürger – haben sich nun mit einer Petition gegen die Islamisierung ihrer schönen Heimat gestellt – und damit Erfolg gehabt: Der Moscheebau einer albanischen Gemeinde wurde erstmal auf Eis gelegt. Dabei hatten die Muslime vor, ein traditionelles sogenanntes Läufferhaus inmitten des Ortskerns, das auf den pittoresken Fotos wie ein alter Gemischtwarenladen mit mehreren anliegenden Gebäuden anmutet, in ein so genanntes „Kulturzentrum“ zu verwandeln, wie man es in islamischen Kreisen gerne so schön geschmeidig formuliert. Hingegen lässt sich die Siebner Dorfgemeinschaft schon lange kein X für ein U mehr vormachen: „Sie (die Moschee) passt nicht mitten ins Dorf!“, meint eine Ladenbetreiber. Und: „Wir sind Eidgenossen und stolz darauf!“, ist es in der örtlichen Gastwirtschaft zu vernehmen.
Die islamische Gemeinde will jedoch weiter unbeirrt nach einem anderen Standort für die Moschee suchen. Wie immer konters sie mit der üblichen fadenscheinigen Argumentation: Man sei ja schließlich schon “seit der dritten Generation” hier, so Sinan Sadriu, Präsident der besagten Glaubensgemeinschaft, der außerdem seine Integration als Handwerker aus der Region und Juniortrainer beim Fußballclub im Nachbardorf betont. Außerdem leiste man einen „Beitrag für die Gesellschaft“, meinte Sadriu weiter, so dass diese nun angeblich etwas zurückgeben könne. In Form einer Moschee? Das sehen die überwiegend (noch) christlich sozialisierten Schweizer allerdings ganz anders. „Die Menschen haben Angst vor dem, was man nicht kennt“, bemüht Ali Osman, Präsident des islamischen Zentrum Bern, die üblichen Phrasen, um die Kritiker des Bauvorhabens zu weltverschlossenen Hinterwältlern zu framen. Auch diese Floskeln sind uns hinlänglich bekannt. Dass Schweizer in der Schweiz keine Minarette und Moscheebauten wollen, gerade angesichts der abschreckenden Beispiele aus Frankreich und Deutschland, zeigt eher, dass man eine gesunde und berechtigte Angst vor dem hat, was man inzwischen nur allzu gut kennt.
Denn nicht nur in Siebnen, sondern auch im Berner Außenquartier Wittigkofen und in St. Gallen positioniert man sich offen gegen die Neubauten von weiteren Moscheen. Bereits 2009 fand der weltweit mit Interesse verfolgte Schweizer Minarettstreit mit einem Volksentscheid gegen solche Bauten seinen vorläufigen Abschluss; dennoch werden immer wieder Anträge gestellt, die eben aufgrund dieser damaligen Entscheidung nur mit Zustimmung der Bevölkerung in den jeweiligen Gemeinden ausnahmebewilligt werden könnten. Doch längst haben die Schweizer angesichts der überall in Europa voranschreitenden Islamisierung erkannt, dass diese Form der “Bereicherung” nicht zu ihrem Land passt. Auch wenn die Albaner in der Eidgenossenschaft überwiegend gut integriert sind, stehen die Moscheen eben am Ende doch für eine in weiten Strecken faschistoide weltliche Wüstenideologie. Die Folge: Auch anderswo steigt die Ablehnung gegen Moscheeneubauten. In Wittigkofen war der Widerstand so heftig, dass selbst die Sozialarbeiterinnen der Kirche ihn deutlich zu spüren bekam. Mittlerweile sind auch dort die Pläne vom Tisch.
In St. Gallen mit seinem berühmten und für die Kulturgeschichte Europas essentiellen Kloster, dessen Stiftsbezirk zum UN-Weltkulturerbe zählt, sorgt unterdessen die geplante Entstehung einer Großmoschee für Aufregung. Der neue Gebetsreaktor soll rund 15 Mio. Franken kosten und auf einer Fläche von etwa 1.000 Quadratmetern entstehen. Abermals hat ein islamisch-albanischer Verein – hier: „El Hidaje“ – seine Hände im Spiel. Mehrere Kantonsräte der nationalkonservativen Schweizer Volkspartei äußerten im Zuge dessen ihren Unmut in Bezug auf Parallelgesellschaften, der Missachtung von Schweizer Werten, der schleichenden Islamisierung und einer Baufinanzierung aus dem Ausland, wie etwa der Türkei, Kuwait oder den Vereinten Emiraten.
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Siebnen ist eine kleine, rund 7.100 Einwohner zählende Gemeinde. 5.000 Siebner – die überwältigende Mehrheit der Bürger – haben sich nun mit einer Petition gegen die Islamisierung ihrer schönen Heimat gestellt – und damit Erfolg gehabt: Der Moscheebau einer albanischen Gemeinde wurde erstmal auf Eis gelegt. Dabei hatten die Muslime vor, ein traditionelles sogenanntes Läufferhaus inmitten des Ortskerns, das auf den pittoresken Fotos wie ein alter Gemischtwarenladen mit mehreren anliegenden Gebäuden anmutet, in ein so genanntes „Kulturzentrum“ zu verwandeln, wie man es in islamischen Kreisen gerne so schön geschmeidig formuliert. Hingegen lässt sich die Siebner Dorfgemeinschaft schon lange kein X für ein U mehr vormachen: „Sie (die Moschee) passt nicht mitten ins Dorf!“, meint eine Ladenbetreiber. Und: „Wir sind Eidgenossen und stolz darauf!“, ist es in der örtlichen Gastwirtschaft zu vernehmen.
Die islamische Gemeinde will jedoch weiter unbeirrt nach einem anderen Standort für die Moschee suchen. Wie immer konters sie mit der üblichen fadenscheinigen Argumentation: Man sei ja schließlich schon “seit der dritten Generation” hier, so Sinan Sadriu, Präsident der besagten Glaubensgemeinschaft, der außerdem seine Integration als Handwerker aus der Region und Juniortrainer beim Fußballclub im Nachbardorf betont. Außerdem leiste man einen „Beitrag für die Gesellschaft“, meinte Sadriu weiter, so dass diese nun angeblich etwas zurückgeben könne. In Form einer Moschee? Das sehen die überwiegend (noch) christlich sozialisierten Schweizer allerdings ganz anders. „Die Menschen haben Angst vor dem, was man nicht kennt“, bemüht Ali Osman, Präsident des islamischen Zentrum Bern, die üblichen Phrasen, um die Kritiker des Bauvorhabens zu weltverschlossenen Hinterwältlern zu framen. Auch diese Floskeln sind uns hinlänglich bekannt. Dass Schweizer in der Schweiz keine Minarette und Moscheebauten wollen, gerade angesichts der abschreckenden Beispiele aus Frankreich und Deutschland, zeigt eher, dass man eine gesunde und berechtigte Angst vor dem hat, was man inzwischen nur allzu gut kennt.
Denn nicht nur in Siebnen, sondern auch im Berner Außenquartier Wittigkofen und in St. Gallen positioniert man sich offen gegen die Neubauten von weiteren Moscheen. Bereits 2009 fand der weltweit mit Interesse verfolgte Schweizer Minarettstreit mit einem Volksentscheid gegen solche Bauten seinen vorläufigen Abschluss; dennoch werden immer wieder Anträge gestellt, die eben aufgrund dieser damaligen Entscheidung nur mit Zustimmung der Bevölkerung in den jeweiligen Gemeinden ausnahmebewilligt werden könnten. Doch längst haben die Schweizer angesichts der überall in Europa voranschreitenden Islamisierung erkannt, dass diese Form der “Bereicherung” nicht zu ihrem Land passt. Auch wenn die Albaner in der Eidgenossenschaft überwiegend gut integriert sind, stehen die Moscheen eben am Ende doch für eine in weiten Strecken faschistoide weltliche Wüstenideologie. Die Folge: Auch anderswo steigt die Ablehnung gegen Moscheeneubauten. In Wittigkofen war der Widerstand so heftig, dass selbst die Sozialarbeiterinnen der Kirche ihn deutlich zu spüren bekam. Mittlerweile sind auch dort die Pläne vom Tisch.
In St. Gallen mit seinem berühmten und für die Kulturgeschichte Europas essentiellen Kloster, dessen Stiftsbezirk zum UN-Weltkulturerbe zählt, sorgt unterdessen die geplante Entstehung einer Großmoschee für Aufregung. Der neue Gebetsreaktor soll rund 15 Mio. Franken kosten und auf einer Fläche von etwa 1.000 Quadratmetern entstehen. Abermals hat ein islamisch-albanischer Verein – hier: „El Hidaje“ – seine Hände im Spiel. Mehrere Kantonsräte der nationalkonservativen Schweizer Volkspartei äußerten im Zuge dessen ihren Unmut in Bezug auf Parallelgesellschaften, der Missachtung von Schweizer Werten, der schleichenden Islamisierung und einer Baufinanzierung aus dem Ausland, wie etwa der Türkei, Kuwait oder den Vereinten Emiraten.
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Forwarded from Datenpool
💶🇩🇪 VOM FLÜCHTLINGSKIND ZUM SPITZENVERDIENER – ERFOLGSGESCHICHTE MADE IN GERMANY
✌️
1994: Einreise als zehnjähriger bosnischer Kriegsflüchtling
1997: Erste Ausreiseaufforderung – folgenlos
2000: Asylantrag, sechs Jahre nach Einreise
2003: Endgültige Ablehnung – interessiert offenbar niemanden
Danach: Einfach mal „verschwunden“
2007: Rückkehr – warum auch nicht
👉 Abschiebung?
52-mal ausgesetzt. Man muss dranbleiben.
👉 Familienplanung?
Acht Kinder – drei davon mit besonderem Förderbedarf (sprich: Behinderung).
👉 Erwerbstätigkeit?
Seit 18 Jahren nicht nachweisbar. Konsequenz? Keine.
👉 Strafrechtlich?
147-mal als Tatverdächtiger geführt – von Urkundenfälschung bis schwerer Bandendiebstahl.
👉 Einkommen?
Dann auf monatlich 7.250 Euro hochgekindert – finanziert vom deutschen Sozialstaat.
🔝 Man kann sagen, was man will:
Dieses System muss man erst einmal so konsequent bespielen.
✔️ Huso B. hat das System Deutschland nicht nur verstanden – er hat es perfektioniert.
Quelle
✌️
Huso B.:1994: Einreise als zehnjähriger bosnischer Kriegsflüchtling
1997: Erste Ausreiseaufforderung – folgenlos
2000: Asylantrag, sechs Jahre nach Einreise
2003: Endgültige Ablehnung – interessiert offenbar niemanden
Danach: Einfach mal „verschwunden“
2007: Rückkehr – warum auch nicht
👉 Abschiebung?
52-mal ausgesetzt. Man muss dranbleiben.
👉 Familienplanung?
Acht Kinder – drei davon mit besonderem Förderbedarf (sprich: Behinderung).
👉 Erwerbstätigkeit?
Seit 18 Jahren nicht nachweisbar. Konsequenz? Keine.
👉 Strafrechtlich?
147-mal als Tatverdächtiger geführt – von Urkundenfälschung bis schwerer Bandendiebstahl.
👉 Einkommen?
Dann auf monatlich 7.250 Euro hochgekindert – finanziert vom deutschen Sozialstaat.
Dieses System muss man erst einmal so konsequent bespielen.
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USA ZIEHEN AB | 100.000 Truppen Verlassen Europa | #nato #trump
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USA ZIEHEN AB | 100.000 Truppen Verlassen Europa | #nato #trump
📌 Quellen: Reuters, CNN, AFP, BBC, ZDF, NZZ, Al Jazeera, Washington Post, The Guardian, Axios, Truth Social, Time, ADAC, TCS, France24, i24news👉 Das komple...
👍4
Ungarn-Wahl: Darum hat Orban verloren
https://youtube.com/watch?v=7qdkNPVf4tk&is=KBn54yleerEavcZ7
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Ungarn-Wahl: Darum hat Orban verloren
Ein schwarzer Tag: Orban hat verloren. Jürgen Elsässer erklärt die Gründe und die Konsequenzen.
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