Nach einer Weile ging Mike auf die andere Seite, um seinen Steifen in ihrer Muschi zu versenken, aber nicht ohne vorher nochmal über ihre Muschi geleckt zu haben. Mit einem kräftige Stoß versenkte er seine Latte bis zum Anschlag in ihrer Höhle und begann dann mit schnellen Stößen sie zu ficken. Schon nach wenigen Minuten bekam Emma ihren ersten Orgasmus und noch während sie zuckte, drehte Mike sie auf den Bauch, sodass ihre Beine auf dem Boden standen und ihr Oberkörper auf dem Tisch lag. Wieder näherte er sich mit seiner Zunge ihrem Unterleib, aber diesmal wollte er an ihre Rosette. Er lies seine Zunge über das Loch fahren und holte zusätzlich ihren Fotzenschleim als Schmiermittel mit hoch. Dann setzte er seinen Schwanz wieder an ihrer Fotze an und während er sie fickte, schob er ihr erst einen, dann zwei und am Ende ganze drei Finger in ihr Arschloch. Emma kam aus dem Stöhnen gar nicht mehr heraus, als Mike plötzlich seine Finger durch seinen Schwanz ersetzte. Er fickte sie eine halbe Ewigkeit so heftig in ihren bis dahin jungfräulichen Arsch, dass sie glaubte ihr Darm würde platzen. Unter einem heftigen stöhnen spritze er ihr sein Sperma tief in ihr Inneres, zog sich aus ihr zurück, trat um den Tisch und stieß ihr unter einem kräftig Zug an ihren Haaren seinen schleimigen Schwanz in den Mund. „Los Süße, lutsch ihn sauber!“ Emma hatte gar keine Chance zu realisieren, was passierte, sie lies sich einfach benutzen. Nie hätte sie soetwas für Möglich gehalten. Sie hatte gerade ihren Freund betrogen, den sie doch über alles liebte. Noch dazu wurde sie von einem fast Unbekannten in ihren jungfräulichen Arsch gefickt, den sie ihrem Freund immer verwährt hatte. Aber irgendwie hatte es ihr gefallen so benutzt zu werden, und auch der Arschfick. Aber zu aller erst sollte sie wieder zurück zu ihren Freundinnen gehen, denn die machten sich bestimmt schon sorgen. Emma richtete notdürftig ihre Kleidung, allerdings konnte sie ihren Slip nirgends finden, so musste sie also unten ohne durch den Club laufen. Auf dem Weg zurück zu ihrem Platz merkte sie auch noch, dass ihr das Sperma von Mike aus dem Arsch und am Bein herunter lief. Natürlich wurde sie schon sehnsüchtig erwartet: „Wir haben dich schon vermisst, wo warst du denn so lange?“ „Ich war est auf dem Klo und habe euch dann nicht mehr gefunden.“ Ihre beste Freundin Marie kam nach einiger Zeit des feierns auf Emma zu und sagte: „Was ist mit dir? Du wirkst irgendwie nachdenklich.“ „Es ist nichts, ich bin nur langsam müde.“ „Aha und was ist dann das hier?“ Marie griff Emma unter dem Rock an ihre Schenkel und holte mit ihren Fingern ein wenig des Spermas von Mike hervor. „Komm mit an die Bar, dann erzähl ich dir die Geschichte dazu.“ Nachdem Emma ihrer Freundin Alles erzählt hatte, war diese sehr überrascht und sagte: „Du hast dich also wirklich in deinen Arsch ficken lassen und hast jetzt kein Höschen mehr an? Lass mal sehen.“ Mit diesen Worten griff sie Emma an die Muschi, streichelte sie etwas und lies dann ihren Mittelfinger nach hinten in ihr Arschloch gleiten.
„Tatsächlich. Dein Arsch steht immernoch leicht offen. Aber was ist mit Cris? Du wirst es ihm ja wohl sagen, oder?“ „Ja natürlich. Ich muss. Anderst halte ich das nicht aus. Ich könnte jetzt schon ausflippen. Ich bin so dumm!“ Nach diesem Gespräch gingen die Beiden wieder zurück zu den Anderen und feiert noch ein wenig. Am nächsten Tag ging es nach ein wenig Sightseeing auch wieder zurück in die Heimat. Für Emma waren die Stunden der Heimfahrt eine Qual, denn ihr schlechtes Gewissen plagte sie immer mehr. Ich muss es Cris heute Abend gleich sagen, sonst dreh ich noch durch dachte sie sich.
„Tatsächlich. Dein Arsch steht immernoch leicht offen. Aber was ist mit Cris? Du wirst es ihm ja wohl sagen, oder?“ „Ja natürlich. Ich muss. Anderst halte ich das nicht aus. Ich könnte jetzt schon ausflippen. Ich bin so dumm!“ Nach diesem Gespräch gingen die Beiden wieder zurück zu den Anderen und feiert noch ein wenig. Am nächsten Tag ging es nach ein wenig Sightseeing auch wieder zurück in die Heimat. Für Emma waren die Stunden der Heimfahrt eine Qual, denn ihr schlechtes Gewissen plagte sie immer mehr. Ich muss es Cris heute Abend gleich sagen, sonst dreh ich noch durch dachte sie sich.
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