1. Sitzung der AG Nahostkonflikt – Sprechstunde am 02.11.
Am Donnerstag, den 26.10.23 sind wir, Josephin, Jenin und Arnon, als freiwillige Studierende zu der zweiten Sitzung der AG Nahostkonflikt der Hochschulangehörigen eingeladen worden. Im Austausch mit Personen vom HoPoRef (AStA) und StuPa haben wir versucht erste Gedanken der Studierenden zu dem Thema mit einzubeziehen.
Es ist noch weit davon entfernt über konkrete Ergebnisse zu sprechen, aber es war uns wichtig unsre ersten Eindrücke schon mit euch zu teilen. Hauptsächlich ging es in der Sitzung um das Wohlbefinden und das Sicherheitsgefühl ALLER, so wie die generelle Stimmung an der Hochschule. Unserer Empfindung nach, wurde das Thema, unser Belangen und die unterschiedlichen Perspektiven sehr ernst und konstruktiv aufgenommen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
Am Donnerstag, den 02.11.23 ist der nächste Termin mit den Hochschulangehörigen.
Wir sind an einem Austausch mit Euch interessiert und bieten am Donnerstag, den 02.11.23 von 11 bis 12 Uhr eine Sprechstunde im AStA Raum an (Raumnummer 016). Bitte beachtet, dass es erst einmal um eure Bedürfnisse und nicht einen politischen Austausch gehen soll. Wir suchen Verständigung und wollen (noch) nicht direkt in den Konflikt gehen. Genau dafür wollen wir ja gemeinsam mit der ASH angemessene Räume schaffen. In unserer Gruppe gibt es Menschen, die betroffen sind und wir bitten um einen konstruktiven Austausch und euer Verständnis.
Wir sind offen für eure Anliegen und Wünsche und bitten um einen respektvollen Umgang.
Übers Internet erreicht Ihr uns erstmal über das HoPoRef, bevor wir eine eigene Email bekommen.
hopo@ash-berlin.eu
+++
On Thursday the 26.10.23 we, Josephin, Jenin and Arnon, have been invited as volunteer students to the second meeting of the AG Nahostkonflikt (Middle East Conflict) of the university staff. In exchange with people from HoPoRef (AStA) and StuPa we tried to include first thoughts of the students about the topic.
We are still far away from talking about concrete results, but it was important for us to share our first impressions with you. Mainly, the meeting was about the well-being and the sense of security of ALL, as well as the general mood at the university. We feel that the topic, our concerns and the different perspectives were taken very seriously and constructively. We are looking forward to further cooperation.
On Thursday 02.11.23 is the next meeting with the members of the university.
We are interested in an exchange with you and offer a consultation hour on Thursday 02.11.23 from 11 to 12 o'clock in the AStA room (room number 016). Please note that this is first to be about your needs and not a political exchange. We are looking for understanding and do not (yet) want to go directly into the conflict. This is exactly what we want to create appropriate spaces for together with ASH. In our group there are people who are affected and we ask for a constructive exchange and your understanding.
We are open to your concerns and wishes and ask for respectful interaction.
Via internet you can reach us first via HoPoRef, before we get our own email.
hopo@ash-berlin.eu
Am Donnerstag, den 26.10.23 sind wir, Josephin, Jenin und Arnon, als freiwillige Studierende zu der zweiten Sitzung der AG Nahostkonflikt der Hochschulangehörigen eingeladen worden. Im Austausch mit Personen vom HoPoRef (AStA) und StuPa haben wir versucht erste Gedanken der Studierenden zu dem Thema mit einzubeziehen.
Es ist noch weit davon entfernt über konkrete Ergebnisse zu sprechen, aber es war uns wichtig unsre ersten Eindrücke schon mit euch zu teilen. Hauptsächlich ging es in der Sitzung um das Wohlbefinden und das Sicherheitsgefühl ALLER, so wie die generelle Stimmung an der Hochschule. Unserer Empfindung nach, wurde das Thema, unser Belangen und die unterschiedlichen Perspektiven sehr ernst und konstruktiv aufgenommen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
Am Donnerstag, den 02.11.23 ist der nächste Termin mit den Hochschulangehörigen.
Wir sind an einem Austausch mit Euch interessiert und bieten am Donnerstag, den 02.11.23 von 11 bis 12 Uhr eine Sprechstunde im AStA Raum an (Raumnummer 016). Bitte beachtet, dass es erst einmal um eure Bedürfnisse und nicht einen politischen Austausch gehen soll. Wir suchen Verständigung und wollen (noch) nicht direkt in den Konflikt gehen. Genau dafür wollen wir ja gemeinsam mit der ASH angemessene Räume schaffen. In unserer Gruppe gibt es Menschen, die betroffen sind und wir bitten um einen konstruktiven Austausch und euer Verständnis.
Wir sind offen für eure Anliegen und Wünsche und bitten um einen respektvollen Umgang.
Übers Internet erreicht Ihr uns erstmal über das HoPoRef, bevor wir eine eigene Email bekommen.
hopo@ash-berlin.eu
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On Thursday the 26.10.23 we, Josephin, Jenin and Arnon, have been invited as volunteer students to the second meeting of the AG Nahostkonflikt (Middle East Conflict) of the university staff. In exchange with people from HoPoRef (AStA) and StuPa we tried to include first thoughts of the students about the topic.
We are still far away from talking about concrete results, but it was important for us to share our first impressions with you. Mainly, the meeting was about the well-being and the sense of security of ALL, as well as the general mood at the university. We feel that the topic, our concerns and the different perspectives were taken very seriously and constructively. We are looking forward to further cooperation.
On Thursday 02.11.23 is the next meeting with the members of the university.
We are interested in an exchange with you and offer a consultation hour on Thursday 02.11.23 from 11 to 12 o'clock in the AStA room (room number 016). Please note that this is first to be about your needs and not a political exchange. We are looking for understanding and do not (yet) want to go directly into the conflict. This is exactly what we want to create appropriate spaces for together with ASH. In our group there are people who are affected and we ask for a constructive exchange and your understanding.
We are open to your concerns and wishes and ask for respectful interaction.
Via internet you can reach us first via HoPoRef, before we get our own email.
hopo@ash-berlin.eu
2. Einladung: Digitales Vernetzungstreffen der Sozialen Arbeit Berlins am 08.11. von 17:00-19:00h
In Anbetracht der teilweise unübersichtlichen Protestlandschaft und der Hilflosigkeit, in der der Soziale Bereich versucht hat die Kürzungen für den Haushalt 24/25 abzuwenden, ist es dringend notwendig, dass der Soziale Bereich sich besser vernetzt. Und ggf. auch überlegt was er zwischen den Legislatur- und Haushaltsperioden tun kann um Einfluss zu nehmen auf die Situation, die schlecht bleibt.
Um sich - berlinweit und bereichsübergreifend - besser zu vernetzen gibt es am 08.11. um 17:00h-19:00h auf Zoom ein Vernetzungstreffen.
Wir wollen gemeinsam überlegen:
1. Vernetzung: Wie können wir uns für politisches Handeln vernetzen?
2. Aufmerksamkeit: Wie können wir mehr Aufmerksamkeit für unsere Problemlagen bei Politiker*innen und der Öffentlichkeit herstellen?
3. Handeln: Was wollen wir, als Soziale Arbeit Berlins, erreichen? Eine bedarfsdeckende Finanzierung? Die Einhalteung gesetzlicher Aufträge? Bezahlung nach TV-L? Ein Ende der KLR? Eine Ombudsstelle für Missstände in Einrichtungen?
Was ist deine Vision für die Soziale Arbeit Berlins?
Wenn du im Sozialen Bereich arbeitest oder arbeiten möchtest, bist du eingeladen mitzugestalten! Nur gemeinsam können wir dieses von, aber nicht für Menschen gemachte System verändern!
Bei Fragen oder Interesse gerne eine Mail an: info@vallah-unkuerzbar.de
__
https://us02web.zoom.us/j/82741311998?pwd=cGJoaWRhSjRMVUlta0xOVG1tbFhrZz09
Meeting-ID: 827 4131 1998
Kenncode: 314861
+++
Given the sometimes confusing protest landscape and the helplessness in which the social sector has tried to avert the cuts for the budget 24/25, it is urgently necessary for the social sector to network better. And if necessary also considers what it can do between the legislative and budget periods around influence on the situation, which remains bad.
In order to interlace itself - berlinweit and range-spreading - better there is to 08.11. at 17:00h-19:00h on zoom a cross-linking meeting.
We want to consider together:
1. networking: how can we network for political action?
2. attention: How can we create more attention for our problems among politicians and the public?
3. action: What do we, as Berlin's social work, want to achieve? Funding that covers our needs? Compliance with legal mandates? Payment according to TV-L? An end to the KLR? An ombudsman's office for grievances in institutions?
What is your vision for social work in Berlin?
If you work or would like to work in the social sector, you are invited to participate! Only together we can change this system made by, but not for people!
If you have questions or are interested, please send an email to: info@vallah-unkuerzbar.de
__
https://us02web.zoom.us/j/82741311998?pwd=cGJoaWRhSjRMVUlta0xOVG1tbFhrZz09
Meeting ID: 827 4131 1998
identification code: 314861
In Anbetracht der teilweise unübersichtlichen Protestlandschaft und der Hilflosigkeit, in der der Soziale Bereich versucht hat die Kürzungen für den Haushalt 24/25 abzuwenden, ist es dringend notwendig, dass der Soziale Bereich sich besser vernetzt. Und ggf. auch überlegt was er zwischen den Legislatur- und Haushaltsperioden tun kann um Einfluss zu nehmen auf die Situation, die schlecht bleibt.
Um sich - berlinweit und bereichsübergreifend - besser zu vernetzen gibt es am 08.11. um 17:00h-19:00h auf Zoom ein Vernetzungstreffen.
Wir wollen gemeinsam überlegen:
1. Vernetzung: Wie können wir uns für politisches Handeln vernetzen?
2. Aufmerksamkeit: Wie können wir mehr Aufmerksamkeit für unsere Problemlagen bei Politiker*innen und der Öffentlichkeit herstellen?
3. Handeln: Was wollen wir, als Soziale Arbeit Berlins, erreichen? Eine bedarfsdeckende Finanzierung? Die Einhalteung gesetzlicher Aufträge? Bezahlung nach TV-L? Ein Ende der KLR? Eine Ombudsstelle für Missstände in Einrichtungen?
Was ist deine Vision für die Soziale Arbeit Berlins?
Wenn du im Sozialen Bereich arbeitest oder arbeiten möchtest, bist du eingeladen mitzugestalten! Nur gemeinsam können wir dieses von, aber nicht für Menschen gemachte System verändern!
Bei Fragen oder Interesse gerne eine Mail an: info@vallah-unkuerzbar.de
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https://us02web.zoom.us/j/82741311998?pwd=cGJoaWRhSjRMVUlta0xOVG1tbFhrZz09
Meeting-ID: 827 4131 1998
Kenncode: 314861
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Given the sometimes confusing protest landscape and the helplessness in which the social sector has tried to avert the cuts for the budget 24/25, it is urgently necessary for the social sector to network better. And if necessary also considers what it can do between the legislative and budget periods around influence on the situation, which remains bad.
In order to interlace itself - berlinweit and range-spreading - better there is to 08.11. at 17:00h-19:00h on zoom a cross-linking meeting.
We want to consider together:
1. networking: how can we network for political action?
2. attention: How can we create more attention for our problems among politicians and the public?
3. action: What do we, as Berlin's social work, want to achieve? Funding that covers our needs? Compliance with legal mandates? Payment according to TV-L? An end to the KLR? An ombudsman's office for grievances in institutions?
What is your vision for social work in Berlin?
If you work or would like to work in the social sector, you are invited to participate! Only together we can change this system made by, but not for people!
If you have questions or are interested, please send an email to: info@vallah-unkuerzbar.de
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https://us02web.zoom.us/j/82741311998?pwd=cGJoaWRhSjRMVUlta0xOVG1tbFhrZz09
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3. Workshop: Heimliche Begleiter zu sozialer Herkunft und Bildung 01.12. 2023, 10-19h00 ASH Berlin
Du studierst als Erste*r in Deiner Familie? Deine Angehörigen haben ihre Ausbildung im Ausland gemacht?
Erscheint Dir die Universität manchmal als ein Ort mit einer „fremden" Sprache und unbekannten Umgangsformen?
Fragst Du Dich manchmal, wie Du Dich in der unbekannten (akademischen) Welt verhalten sollst oder wie Du mit bestimmten Situationen und Erlebnissen im Studium umgehst?
Dann bist du herzlich eingeladen zum Theaterworkshop: „Heimliche Begleiter – soziale Herkunft und Bildung".
Der Workshop "Heimliche Begleiter" richtet sich an Studierende ohne akademischen Bildungshintergrund und Studierende, die über den zweiten Bildungsweg an die Hochschule gefunden haben. Ziel ist es, den Austausch, die Vernetzung sowie das eigene Selbstbewusstsein und die gemeinsamen Handlungsmöglichkeiten zu stärken. Im Workshop wird mit den emanzipatorischen Theatermethoden aus dem „Theater der Unterdrückten" und der „Theatralen Supervision" gearbeitet. Auf diese Weise werden Handlungsmöglichkeiten im Alltagsleben, Berufsleben und Hochschulalltag theatralisch ausprobiert. Menschen ohne akademischen Bildungshintergrund, die trotz des selektiven Bildungssystems den Weg in die Hochschule gefunden haben, erfahren auf vielfältige Weise, dass sie nicht dazu gehören, bzw. dass die Hochschule nicht für sie gemacht sind. Und auch im Beruf und Alltagsleben sind sogenannte soziale Aufsteiger*innen permanent damit konfrontiert, sich in einer (oftmals akademisch geprägten) Welt zurecht zu finden, die ihnen nicht oder nur zum Teil bekannt ist. Das kann doppelten Stress bedeuten und Versagensängste bis hin zur Leugnung der eigenen sozialen Herkunft haben, aber auch die Basis für Zusammenschluss und Widerstand sein. Dazu gehört oft eine Auseinandersetzung mit der eigenen „Gewordenheit", ein Hinterfragen struktureller Bedingungen sowie das Entwickeln und Erproben alternativer Handlungsansätze.
Der Workshop zielt auf:
- Sensibilisierung bzgl. der eigenen sozialen Herkunft, der eigenen Bildungsbiografie und ihren Auswirkungen auf das eigene Handeln
- Auseinandersetzung mit der aktuellen eigenen Studien- und Berufssituation
- Empowerment durch Austausch und Erprobung von Handlungsansätzen sowie Netzwerkbildung
- Erproben von Handlungsalternativen im Studium, Beruf und Alltagsleben
Der Workshopleiter Harald Hahn ist Diplompädagoge, systemischer Berater und Theatermacher, https://harald-hahn.de/theater-der-unterdrueckten. https://theatrale-supversion.de
Der Workshop ist kostenfrei, bitte melde dich/ melden Sie sich bis zum 12.11. an unter schaeuble@ash-berlin.eu und gib/geben Sie sowohl Ihre Kontaktdaten an, als auch zu notieren, warum Du/Sie Interesse haben. Ein Satz reicht hierfür. Du/Sie erhalten dann nähere Informationen und die Raumnummer.
Prof. Dr. Barbara Schäuble
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Du studierst als Erste*r in Deiner Familie? Deine Angehörigen haben ihre Ausbildung im Ausland gemacht?
Erscheint Dir die Universität manchmal als ein Ort mit einer „fremden" Sprache und unbekannten Umgangsformen?
Fragst Du Dich manchmal, wie Du Dich in der unbekannten (akademischen) Welt verhalten sollst oder wie Du mit bestimmten Situationen und Erlebnissen im Studium umgehst?
Dann bist du herzlich eingeladen zum Theaterworkshop: „Heimliche Begleiter – soziale Herkunft und Bildung".
Der Workshop "Heimliche Begleiter" richtet sich an Studierende ohne akademischen Bildungshintergrund und Studierende, die über den zweiten Bildungsweg an die Hochschule gefunden haben. Ziel ist es, den Austausch, die Vernetzung sowie das eigene Selbstbewusstsein und die gemeinsamen Handlungsmöglichkeiten zu stärken. Im Workshop wird mit den emanzipatorischen Theatermethoden aus dem „Theater der Unterdrückten" und der „Theatralen Supervision" gearbeitet. Auf diese Weise werden Handlungsmöglichkeiten im Alltagsleben, Berufsleben und Hochschulalltag theatralisch ausprobiert. Menschen ohne akademischen Bildungshintergrund, die trotz des selektiven Bildungssystems den Weg in die Hochschule gefunden haben, erfahren auf vielfältige Weise, dass sie nicht dazu gehören, bzw. dass die Hochschule nicht für sie gemacht sind. Und auch im Beruf und Alltagsleben sind sogenannte soziale Aufsteiger*innen permanent damit konfrontiert, sich in einer (oftmals akademisch geprägten) Welt zurecht zu finden, die ihnen nicht oder nur zum Teil bekannt ist. Das kann doppelten Stress bedeuten und Versagensängste bis hin zur Leugnung der eigenen sozialen Herkunft haben, aber auch die Basis für Zusammenschluss und Widerstand sein. Dazu gehört oft eine Auseinandersetzung mit der eigenen „Gewordenheit", ein Hinterfragen struktureller Bedingungen sowie das Entwickeln und Erproben alternativer Handlungsansätze.
Der Workshop zielt auf:
- Sensibilisierung bzgl. der eigenen sozialen Herkunft, der eigenen Bildungsbiografie und ihren Auswirkungen auf das eigene Handeln
- Auseinandersetzung mit der aktuellen eigenen Studien- und Berufssituation
- Empowerment durch Austausch und Erprobung von Handlungsansätzen sowie Netzwerkbildung
- Erproben von Handlungsalternativen im Studium, Beruf und Alltagsleben
Der Workshopleiter Harald Hahn ist Diplompädagoge, systemischer Berater und Theatermacher, https://harald-hahn.de/theater-der-unterdrueckten. https://theatrale-supversion.de
Der Workshop ist kostenfrei, bitte melde dich/ melden Sie sich bis zum 12.11. an unter schaeuble@ash-berlin.eu und gib/geben Sie sowohl Ihre Kontaktdaten an, als auch zu notieren, warum Du/Sie Interesse haben. Ein Satz reicht hierfür. Du/Sie erhalten dann nähere Informationen und die Raumnummer.
Prof. Dr. Barbara Schäuble
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HARALD HAHN
Theater der Unterdrückten - HARALD HAHN
Das Theater der Unterdrückten verbindet politische Bewusstseinsbildung mit befreiender Pädagogik und nutzt das Theater als öffentliches Forum.
Are you the first person in your family to study? Your relatives have completed their education abroad?
Does the university sometimes seem like a place with a "foreign" language and unfamiliar manners?
Do you sometimes wonder how to behave in the unknown (academic) world or how to deal with certain situations and experiences during your studies?
Then you are cordially invited to the theater workshop: "Secret companions - social background and education".
The workshop "Heimliche Begleiter" is aimed at students without an academic educational background and students who have found their way to university via the second educational path. The goal is to strengthen the exchange, networking as well as the own self-confidence and the common possibilities of action. The workshop will work with emancipatory theater methods from the "Theater of the Oppressed" and "Theatrical Supervision". In this way, possibilities for action in everyday life, professional life and university life are tried out theatrically. People without an academic educational background who have found their way into higher education despite the selective educational system experience in many ways that they do not belong, or that higher education is not made for them. And in their professional and everyday lives, so-called social climbers are also permanently confronted with finding their way in a (often academically shaped) world that is not or only partially familiar to them. This can mean double stress and fear of failure up to the denial of one's own social background, but it can also be the basis for union and resistance. This often involves coming to terms with one's own "Gewordenheit," questioning structural conditions, and developing and testing alternative approaches to action.
The workshop aims at:
⁃ Sensitization regarding one's own social background, one's own educational biography and its effects on one's own actions.
⁃ Examination of one's own current study and professional situation
⁃ Empowerment through exchange and testing of approaches as well as network building
⁃ Testing alternative courses of action in studies, career and everyday life
The workshop leader Harald Hahn is a qualified pedagogue, systemic consultant and theater maker, https://harald-hahn.de/theater-der-unterdrueckten. https://theatrale-supversion.de
The workshop is free of charge, please register/register by 12.11. at schaeuble@ash-berlin.eu and provide both your contact details and note why you/they are interested. One sentence is sufficient for this purpose. You/they will then receive more information and the room number.
Prof. Dr. Barbara Schäuble
Does the university sometimes seem like a place with a "foreign" language and unfamiliar manners?
Do you sometimes wonder how to behave in the unknown (academic) world or how to deal with certain situations and experiences during your studies?
Then you are cordially invited to the theater workshop: "Secret companions - social background and education".
The workshop "Heimliche Begleiter" is aimed at students without an academic educational background and students who have found their way to university via the second educational path. The goal is to strengthen the exchange, networking as well as the own self-confidence and the common possibilities of action. The workshop will work with emancipatory theater methods from the "Theater of the Oppressed" and "Theatrical Supervision". In this way, possibilities for action in everyday life, professional life and university life are tried out theatrically. People without an academic educational background who have found their way into higher education despite the selective educational system experience in many ways that they do not belong, or that higher education is not made for them. And in their professional and everyday lives, so-called social climbers are also permanently confronted with finding their way in a (often academically shaped) world that is not or only partially familiar to them. This can mean double stress and fear of failure up to the denial of one's own social background, but it can also be the basis for union and resistance. This often involves coming to terms with one's own "Gewordenheit," questioning structural conditions, and developing and testing alternative approaches to action.
The workshop aims at:
⁃ Sensitization regarding one's own social background, one's own educational biography and its effects on one's own actions.
⁃ Examination of one's own current study and professional situation
⁃ Empowerment through exchange and testing of approaches as well as network building
⁃ Testing alternative courses of action in studies, career and everyday life
The workshop leader Harald Hahn is a qualified pedagogue, systemic consultant and theater maker, https://harald-hahn.de/theater-der-unterdrueckten. https://theatrale-supversion.de
The workshop is free of charge, please register/register by 12.11. at schaeuble@ash-berlin.eu and provide both your contact details and note why you/they are interested. One sentence is sufficient for this purpose. You/they will then receive more information and the room number.
Prof. Dr. Barbara Schäuble
HARALD HAHN
Theater der Unterdrückten - HARALD HAHN
Das Theater der Unterdrückten verbindet politische Bewusstseinsbildung mit befreiender Pädagogik und nutzt das Theater als öffentliches Forum.
Liebe Studierende und Angehörige der ASH,
hiermit wollen wir euch zwei unabhängige Statements zukommen lassen.
1. Das erste ist von uns, also dem AStA. Es geht um den Nahostkonflikt, die Positionierung gegen Antisemitismus und Rassismus, die Kritik an der deutschen Politik im Zusammenhang mit Israel und Palästina sowie die Absicht zur Verbesserung der eigenen Struktur geht.
2. Das zweite ist vom Studierendenparlament (StuPa) und dem Akedemischen Senat (AS). Es ist eine Aufforderung und ein Wunsch für einen respektvollen Umgang und Austausch in der Studierendenschaft, insbesondere im Bezug auf den Nahostkonflikt.
Außerdem haben uns mehrere Statements und Feedbacks zur Situation und zum offenen Brief des BIPoC-Referats erreicht. Wir als AStA werden nicht auf Einzelne eingehen. Jedoch wurden Kritikpunkte gesammelt und entsprechend weitergeleitet (unter anderem an das Grüppchen, welches grade neue Diskursmöglichkeiten und Angebote schafft), um möglichst alle Stimmen miteinzubeziehen.
Vielen Dank und liebe Grüße,
Öffref.
+++
Dear students and members of ASH,
We would like to send you two independent statements.
1. the first is from us, the AStA. It deals with the Middle East conflict, the position against anti-Semitism and racism, the criticism of German politics in connection with Israel and Palestine as well as the intention to improve our own structure.
2. the second is from the Student Parliament (StuPa) and the Academic Senate (AS). It is a request and a wish for respectful interaction and exchange within the student body, especially with regard to the Middle East conflict.
We have also received several statements and feedback on the situation and the open letter from the BIPoC department. We as AStA will not respond to individual statements. However, points of criticism have been collected and forwarded accordingly (including to the group that is currently creating new opportunities for discourse and offers) in order to include as many voices as possible.
Many thanks and best regards,
Öffref.
hiermit wollen wir euch zwei unabhängige Statements zukommen lassen.
1. Das erste ist von uns, also dem AStA. Es geht um den Nahostkonflikt, die Positionierung gegen Antisemitismus und Rassismus, die Kritik an der deutschen Politik im Zusammenhang mit Israel und Palästina sowie die Absicht zur Verbesserung der eigenen Struktur geht.
2. Das zweite ist vom Studierendenparlament (StuPa) und dem Akedemischen Senat (AS). Es ist eine Aufforderung und ein Wunsch für einen respektvollen Umgang und Austausch in der Studierendenschaft, insbesondere im Bezug auf den Nahostkonflikt.
Außerdem haben uns mehrere Statements und Feedbacks zur Situation und zum offenen Brief des BIPoC-Referats erreicht. Wir als AStA werden nicht auf Einzelne eingehen. Jedoch wurden Kritikpunkte gesammelt und entsprechend weitergeleitet (unter anderem an das Grüppchen, welches grade neue Diskursmöglichkeiten und Angebote schafft), um möglichst alle Stimmen miteinzubeziehen.
Vielen Dank und liebe Grüße,
Öffref.
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Dear students and members of ASH,
We would like to send you two independent statements.
1. the first is from us, the AStA. It deals with the Middle East conflict, the position against anti-Semitism and racism, the criticism of German politics in connection with Israel and Palestine as well as the intention to improve our own structure.
2. the second is from the Student Parliament (StuPa) and the Academic Senate (AS). It is a request and a wish for respectful interaction and exchange within the student body, especially with regard to the Middle East conflict.
We have also received several statements and feedback on the situation and the open letter from the BIPoC department. We as AStA will not respond to individual statements. However, points of criticism have been collected and forwarded accordingly (including to the group that is currently creating new opportunities for discourse and offers) in order to include as many voices as possible.
Many thanks and best regards,
Öffref.
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Hallo liebe Leute,
es wurde gemunkelt, es wurde geflüstert, jetzt ist es offiziell! Streik nicht nur am Montag, sondern ein Streik die ganze nächste Woche! 🚀🚀🚀
Streiken als studentisch beschäftigte Person ist nicht immer so einfach: da wird montags aufgerufen, man arbeitet aber donnerstags. Für solche Fälle streiken wir einfach die ganze Woche! Wenn du deine Zeit einteilen kannst, wollen wir dir den Montag besonders & den Mittwoch sehr mit den zentralen Kundgebungen ans Herz legen. Wenn du darüber hinaus Arbeitstage hast, haben wir ein tolles Programm, um gemeinsam zu streiken, uns kennenzulernen, auszutauschen und die Möglichkeiten über die TV-L Runde hinaus für den TVStud IV zu planen!
Komm vorbei, streiken wir gemeinsam und solidarisch! Ab Montag sehen wir uns auf der Straße!
Ihr arbeitet nicht selbst im TVStud oder TV-L? Kommt trotzdem und zeigt eure Solidarität mit prekär Beschäftigten an allen deutschen Hochschulen - 15 Bundesländer haben nicht einmal einen Tarifvertrag für studentisch Beschäftigte! Unterstützt uns und vertretet die, die nicht streiken können.
Nur wenn wir viele sind, ändert sich was! Für Löhne, von denen wir leben können!
Für mehr Infos:
https://www.gew.de/mehr/tv-stud
und angehängte Fotos
+++
english version:
Hello dear people,
It was rumored, it was whispered, now it's official! Strike not just on Monday, but a strike all next week! 🚀🚀🚀
Striking as a student employee is not always so easy: they call you out on Mondays, but you work on Thursdays. In such cases, we simply go on strike all week! If you can organize your time, we would like to recommend Monday in particular & Wednesday with the central rallies. If you have working days beyond that, we have a great program to strike together, get to know each other, exchange ideas and plan the possibilities beyond the TV-L round for TVStud IV!
Come along, let's strike together in solidarity! See you on the streets from Monday!
You don't work in TVStud or TV-L yourself? Come anyway and show your solidarity with precarious employees at all German universities - 15 federal states don't even have a collective agreement for student employees! Support us and represent those who can't strike.
Only if there are many of us will things change! For wages we can live on!
For more information: https://www.gew.de/mehr/tv-stud
es wurde gemunkelt, es wurde geflüstert, jetzt ist es offiziell! Streik nicht nur am Montag, sondern ein Streik die ganze nächste Woche! 🚀🚀🚀
Streiken als studentisch beschäftigte Person ist nicht immer so einfach: da wird montags aufgerufen, man arbeitet aber donnerstags. Für solche Fälle streiken wir einfach die ganze Woche! Wenn du deine Zeit einteilen kannst, wollen wir dir den Montag besonders & den Mittwoch sehr mit den zentralen Kundgebungen ans Herz legen. Wenn du darüber hinaus Arbeitstage hast, haben wir ein tolles Programm, um gemeinsam zu streiken, uns kennenzulernen, auszutauschen und die Möglichkeiten über die TV-L Runde hinaus für den TVStud IV zu planen!
Komm vorbei, streiken wir gemeinsam und solidarisch! Ab Montag sehen wir uns auf der Straße!
Ihr arbeitet nicht selbst im TVStud oder TV-L? Kommt trotzdem und zeigt eure Solidarität mit prekär Beschäftigten an allen deutschen Hochschulen - 15 Bundesländer haben nicht einmal einen Tarifvertrag für studentisch Beschäftigte! Unterstützt uns und vertretet die, die nicht streiken können.
Nur wenn wir viele sind, ändert sich was! Für Löhne, von denen wir leben können!
Für mehr Infos:
https://www.gew.de/mehr/tv-stud
und angehängte Fotos
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english version:
Hello dear people,
It was rumored, it was whispered, now it's official! Strike not just on Monday, but a strike all next week! 🚀🚀🚀
Striking as a student employee is not always so easy: they call you out on Mondays, but you work on Thursdays. In such cases, we simply go on strike all week! If you can organize your time, we would like to recommend Monday in particular & Wednesday with the central rallies. If you have working days beyond that, we have a great program to strike together, get to know each other, exchange ideas and plan the possibilities beyond the TV-L round for TVStud IV!
Come along, let's strike together in solidarity! See you on the streets from Monday!
You don't work in TVStud or TV-L yourself? Come anyway and show your solidarity with precarious employees at all German universities - 15 federal states don't even have a collective agreement for student employees! Support us and represent those who can't strike.
Only if there are many of us will things change! For wages we can live on!
For more information: https://www.gew.de/mehr/tv-stud
GEW - Die Bildungsgewerkschaft
Tarifrunde Länder 2023 – Wir fordern den TV Stud
Bei der Länder-Tarifrunde geht es auch um einen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TV Stud).
⚡1
Hallo liebe alle! Hello everyone!
Wir melden uns wieder zurück mit ein paar Updates und Einladungen:
1. Einladungen vom BIPoC-Referat
2. PROMOTIONSKOLLOQUIUM
3. Peer Beratung für Studis zum Umgang mit dem Nahostkonflik
4. Hörsaalkino - Von Studierenden für Studierende
5. Kommissionen des Akademischen Senats
Euer Öffref (oeffref@ash-berlin.eu)
+++
We report back with some updates and invitations:
1. Invitations from the BIPoC department
2. DOCTORAL COLLOQUIUM
3. Peer counseling for students on dealing with the Middle East conflict
4. Lecture hall cinema - by students for students
5. Commissions of the Academic Senate
Your Öffref (oeffref@ash-berlin.eu)
Wir melden uns wieder zurück mit ein paar Updates und Einladungen:
1. Einladungen vom BIPoC-Referat
2. PROMOTIONSKOLLOQUIUM
3. Peer Beratung für Studis zum Umgang mit dem Nahostkonflik
4. Hörsaalkino - Von Studierenden für Studierende
5. Kommissionen des Akademischen Senats
Euer Öffref (oeffref@ash-berlin.eu)
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We report back with some updates and invitations:
1. Invitations from the BIPoC department
2. DOCTORAL COLLOQUIUM
3. Peer counseling for students on dealing with the Middle East conflict
4. Lecture hall cinema - by students for students
5. Commissions of the Academic Senate
Your Öffref (oeffref@ash-berlin.eu)
1. Einladungen vom BIPoC-Referat
📣BIPoC SPRECHSTUNDE 📣
Mit dem BIPoC Referat
🗓️ Dienstag, 05.12.
🕖 13-14Uhr
📍im AStA Raum
Stress mit rassistischen Dozis oder komiliton*innen? Bei der supervisionssuche oder anderswo? Kommt vorbei, wir beraten euch 💫
[nur für rassismus erfahrene Studierende]
Ps. Zur zeit haben wir leider keine Kapazitäten die Sprechstunde regelmäßig anzubieten
+++
📣BIPoC SPEAKING HOUR 📣
With the BIPoC presentation
🗓️ Tuesday, 05.12.
🕖 13-14h
📍in the AStA room
Stress with racist lecturers or fellow students? Looking for supervision or something else? Come by, we will advise you 💫
[only for students with experience of racism]
Ps. Unfortunately, we don't have the capacity to offer regular consultation hours at the moment
📣BIPoC SPRECHSTUNDE 📣
Mit dem BIPoC Referat
🗓️ Dienstag, 05.12.
🕖 13-14Uhr
📍im AStA Raum
Stress mit rassistischen Dozis oder komiliton*innen? Bei der supervisionssuche oder anderswo? Kommt vorbei, wir beraten euch 💫
[nur für rassismus erfahrene Studierende]
Ps. Zur zeit haben wir leider keine Kapazitäten die Sprechstunde regelmäßig anzubieten
+++
📣BIPoC SPEAKING HOUR 📣
With the BIPoC presentation
🗓️ Tuesday, 05.12.
🕖 13-14h
📍in the AStA room
Stress with racist lecturers or fellow students? Looking for supervision or something else? Come by, we will advise you 💫
[only for students with experience of racism]
Ps. Unfortunately, we don't have the capacity to offer regular consultation hours at the moment
💥Offenes BIPoC Plenum & Kennenlernen unserer Arbeit💥
➡️ nächsten Donnerstag, den 07.12.
🕙 um 12:30 bis 13:45
📍im AStA Raum
ihr habt interesse an der Arbeit vom BIPoC Referat? Ihr wollt vielleicht mit machen oder habt schon Ideen?
Dann kommt vorbei zum offenen kennenlernen nächste woche 💫Wir freuen uns total wenn mit mehr schultern, die die arbeit tragen auch mehr community - arbeit für die bipocs an der ash möglich gemacht werden kann!🙌🏽
Wir freuen uns auf euch❤️🔥
+++
💥Open BIPoC plenary session & getting to know our work💥
➡️ next Thursday, 07.12.
🕙 at 12:30 to 13:45
📍in the AStA room
Are you interested in the work of the BIPoC department? Maybe you want to get involved or already have ideas?
Then come along to the open meeting next week 💫We would be delighted if more community work for the bipocs at ash could be made possible with more shoulders to carry the work!🙌🏽
We look forward to euch❤️🔥
➡️ nächsten Donnerstag, den 07.12.
🕙 um 12:30 bis 13:45
📍im AStA Raum
ihr habt interesse an der Arbeit vom BIPoC Referat? Ihr wollt vielleicht mit machen oder habt schon Ideen?
Dann kommt vorbei zum offenen kennenlernen nächste woche 💫Wir freuen uns total wenn mit mehr schultern, die die arbeit tragen auch mehr community - arbeit für die bipocs an der ash möglich gemacht werden kann!🙌🏽
Wir freuen uns auf euch❤️🔥
+++
💥Open BIPoC plenary session & getting to know our work💥
➡️ next Thursday, 07.12.
🕙 at 12:30 to 13:45
📍in the AStA room
Are you interested in the work of the BIPoC department? Maybe you want to get involved or already have ideas?
Then come along to the open meeting next week 💫We would be delighted if more community work for the bipocs at ash could be made possible with more shoulders to carry the work!🙌🏽
We look forward to euch❤️🔥
2. PROMOTIONSKOLLOQUIUM
PROMOTIONSKOLLOQUIUM
05. Dezember 2023 von 10:00 bis 12:00 Uhr, ONLINE
Promovieren an der Alice Salomon Hochschule - Chancen und Herausforderungen für BIPoC
Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen MIT Aki Krishnamurthy und Roméo Romaric Kolegbe
Dieses Treffen richtet sich an alle Studierende mit Rassismuerfahrung, die eine Promotion in Erwägung ziehen und Promovierende mit Rassismuserfahrungen. Der Raum soll
dazu dienen, um uns über unsere Ideen, Fragestellungen, Wünsche, Ängste und Herausforderungen auszutauschen. Lasst uns gemeinsam überlegen, was wir brauchen, um
unser Wissen aus einer marginalisierten Position in den dominanten weißen Wissenschaftskanon einzuschreiben und wie wir uns dafür wissenschaftliche Tools aneignen,
umdeuten und nutzen können.
ANMELDUNG:
empowerment@ash-berlin.eu
BIPOC ONLY | RASSISMUSERFAHRENE STUDIERENDE
(siehe Anhang)
Antirassismus und Empowerment an der ASH Berlin
Alice Salomon Hochschule Berlin
Alice-Salomon-Platz 5
D - 12627 Berlin
+++
DOCTORAL COLLOQUIUM
December 05, 2023 from 10:00 a.m. to 12:00 p.m., ONLINE
Doing a doctorate at Alice Salomon University - opportunities and challenges for BIPoC
Students and early career researchers MIT Aki Krishnamurthy and Roméo Romaric Kolegbe
This meeting is aimed at all students with experience of racism who are considering a doctorate and doctoral candidates with experience of racism. The room should
to share our ideas, questions, wishes, fears and challenges. Let's think together about what we need to
inscribe our knowledge from a marginalized position into the dominant white scientific canon and how we can acquire scientific tools to do so,
reinterpret and use scientific tools.
REGISTRATION:
empowerment@ash-berlin.eu
BIPOC ONLY | STUDENTS EXPERIENCING RACISM
Antiracism and empowerment at ASH Berlin
Alice Salomon University of Applied Sciences Berlin
Alice-Salomon-Platz 5
D - 12627 Berlin
PROMOTIONSKOLLOQUIUM
05. Dezember 2023 von 10:00 bis 12:00 Uhr, ONLINE
Promovieren an der Alice Salomon Hochschule - Chancen und Herausforderungen für BIPoC
Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen MIT Aki Krishnamurthy und Roméo Romaric Kolegbe
Dieses Treffen richtet sich an alle Studierende mit Rassismuerfahrung, die eine Promotion in Erwägung ziehen und Promovierende mit Rassismuserfahrungen. Der Raum soll
dazu dienen, um uns über unsere Ideen, Fragestellungen, Wünsche, Ängste und Herausforderungen auszutauschen. Lasst uns gemeinsam überlegen, was wir brauchen, um
unser Wissen aus einer marginalisierten Position in den dominanten weißen Wissenschaftskanon einzuschreiben und wie wir uns dafür wissenschaftliche Tools aneignen,
umdeuten und nutzen können.
ANMELDUNG:
empowerment@ash-berlin.eu
BIPOC ONLY | RASSISMUSERFAHRENE STUDIERENDE
(siehe Anhang)
Antirassismus und Empowerment an der ASH Berlin
Alice Salomon Hochschule Berlin
Alice-Salomon-Platz 5
D - 12627 Berlin
+++
DOCTORAL COLLOQUIUM
December 05, 2023 from 10:00 a.m. to 12:00 p.m., ONLINE
Doing a doctorate at Alice Salomon University - opportunities and challenges for BIPoC
Students and early career researchers MIT Aki Krishnamurthy and Roméo Romaric Kolegbe
This meeting is aimed at all students with experience of racism who are considering a doctorate and doctoral candidates with experience of racism. The room should
to share our ideas, questions, wishes, fears and challenges. Let's think together about what we need to
inscribe our knowledge from a marginalized position into the dominant white scientific canon and how we can acquire scientific tools to do so,
reinterpret and use scientific tools.
REGISTRATION:
empowerment@ash-berlin.eu
BIPOC ONLY | STUDENTS EXPERIENCING RACISM
Antiracism and empowerment at ASH Berlin
Alice Salomon University of Applied Sciences Berlin
Alice-Salomon-Platz 5
D - 12627 Berlin
3. Peer Beratung für Studis zum Umgang mit dem Nahostkonflikt
Liebe Studierende,
ab dieser Woche bis zum 21.12. wird es jeden Mittwoch und Donnerstag eine offene Sprechstunde für eure Belange im Bezug auf den Umgang mit dem Nahostkonflikt geben.
Ihr könnt gerne spontan vorbeikommen oder euch vorher über hopo@ash-berlin.eu anmelden. Es wird jeweils eine Person an dem Termin für Euch ansprechbar sein.
Dieser Ort soll ein Safe-Space sein, an dem Ihr Eure Sorgen und Gedanken im Bezug auf dieses Thema teilen könnt.
Termine:
Mittwoch 06.12. 15 - 16 Uhr Raum 351 / Donnerstag 07.12. 11 - 12 Uhr Raum 016
Mittwoch 13. 12. 15 - 16 Uhr Raum 351 / Donnerstag 14.12. 11 - 12 Uhr Raum 016
Mittwoch 20.12. 15 - 16 Uhr Raum 351 / Donnerstag 21.12. 11 - 12 Uhr Raum 351
+++
Dear students,
from this week until December 21, there will be an open consultation hour every Wednesday and Thursday for your concerns regarding the Middle East conflict.
You are welcome to drop by spontaneously or register in advance via hopo@ash-berlin.eu. One person will be available for you on each date.
This place is intended to be a safe space where you can share your concerns and thoughts on this topic. Dates:
Wednesday 06.12. 3 - 4 pm room 351 / Thursday 07.12. 11 - 12 pm room 016
Wednesday 13. 12. 15 - 16 h Room 351 / Thursday 14.12. 11 - 12 h Room 016
Wednesday 20.12. 3 - 4 p.m. Room 351 / Thursday 21.12. 11 a.m. - 12 p.m. Room 351
Liebe Studierende,
ab dieser Woche bis zum 21.12. wird es jeden Mittwoch und Donnerstag eine offene Sprechstunde für eure Belange im Bezug auf den Umgang mit dem Nahostkonflikt geben.
Ihr könnt gerne spontan vorbeikommen oder euch vorher über hopo@ash-berlin.eu anmelden. Es wird jeweils eine Person an dem Termin für Euch ansprechbar sein.
Dieser Ort soll ein Safe-Space sein, an dem Ihr Eure Sorgen und Gedanken im Bezug auf dieses Thema teilen könnt.
Termine:
Mittwoch 06.12. 15 - 16 Uhr Raum 351 / Donnerstag 07.12. 11 - 12 Uhr Raum 016
Mittwoch 13. 12. 15 - 16 Uhr Raum 351 / Donnerstag 14.12. 11 - 12 Uhr Raum 016
Mittwoch 20.12. 15 - 16 Uhr Raum 351 / Donnerstag 21.12. 11 - 12 Uhr Raum 351
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Dear students,
from this week until December 21, there will be an open consultation hour every Wednesday and Thursday for your concerns regarding the Middle East conflict.
You are welcome to drop by spontaneously or register in advance via hopo@ash-berlin.eu. One person will be available for you on each date.
This place is intended to be a safe space where you can share your concerns and thoughts on this topic. Dates:
Wednesday 06.12. 3 - 4 pm room 351 / Thursday 07.12. 11 - 12 pm room 016
Wednesday 13. 12. 15 - 16 h Room 351 / Thursday 14.12. 11 - 12 h Room 016
Wednesday 20.12. 3 - 4 p.m. Room 351 / Thursday 21.12. 11 a.m. - 12 p.m. Room 351
4. Hörsaalkino - Von Studierenden für Studierende
Hörsaalkino an der ASH: "Nasim" 7.Dezember ab 17.30 Uhr
Am 7. Dezember seid ihr eingeladen abends in den Minimax der ASH zu kommen und den Film "Nasim" (2020, Ole Jacobs und Arne Büttner) zu schauen.
Der Film porträtiert Nasim, die mit ihrer Familie aus Afghanistan floh und mehrere Monate im Geflüchtetencamp Moria auf der griechischen Insel Lesbos leben musste.
Menschen von ROSA e.V. (Rolling Safe Space), die Filmschaffenden und Nasim werden im Anschluss noch da sein für ein Nachgespräch! Es wird auch Snacks und Getränke geben. Ab 17.30 Uhr könnt ihr ankommen, euch austauschen und um 18 Uhr starten wir mit dem Filmscreening. Im Film wird hauptsächlich Farsi gesprochen und es wird deutsche oder englische Untertitel geben.
Also kommt gerne zahlreich!
+++
Lecture hall cinema at the ASH: "Nasim" December 7 from 5.30 pm
On December 7, you are invited to come to the ASH Minimax in the evening and watch the movie "Nasim" (2020, Ole Jacobs and Arne Büttner).
The film portrays Nasim, who fled Afghanistan with her family and had to live for several months in the Moria refugee camp on the Greek island of Lesbos.
People from ROSA e.V. (Rolling Safe Space), the filmmakers and Nasim will be there afterwards for a follow-up discussion! There will also be snacks and drinks. From 5.30 pm you can arrive, exchange ideas and at 6 pm we will start with the film screening. The film will mainly be in Farsi and there will be German or English subtitles.
So please come in large numbers!
Hörsaalkino an der ASH: "Nasim" 7.Dezember ab 17.30 Uhr
Am 7. Dezember seid ihr eingeladen abends in den Minimax der ASH zu kommen und den Film "Nasim" (2020, Ole Jacobs und Arne Büttner) zu schauen.
Der Film porträtiert Nasim, die mit ihrer Familie aus Afghanistan floh und mehrere Monate im Geflüchtetencamp Moria auf der griechischen Insel Lesbos leben musste.
Menschen von ROSA e.V. (Rolling Safe Space), die Filmschaffenden und Nasim werden im Anschluss noch da sein für ein Nachgespräch! Es wird auch Snacks und Getränke geben. Ab 17.30 Uhr könnt ihr ankommen, euch austauschen und um 18 Uhr starten wir mit dem Filmscreening. Im Film wird hauptsächlich Farsi gesprochen und es wird deutsche oder englische Untertitel geben.
Also kommt gerne zahlreich!
+++
Lecture hall cinema at the ASH: "Nasim" December 7 from 5.30 pm
On December 7, you are invited to come to the ASH Minimax in the evening and watch the movie "Nasim" (2020, Ole Jacobs and Arne Büttner).
The film portrays Nasim, who fled Afghanistan with her family and had to live for several months in the Moria refugee camp on the Greek island of Lesbos.
People from ROSA e.V. (Rolling Safe Space), the filmmakers and Nasim will be there afterwards for a follow-up discussion! There will also be snacks and drinks. From 5.30 pm you can arrive, exchange ideas and at 6 pm we will start with the film screening. The film will mainly be in Farsi and there will be German or English subtitles.
So please come in large numbers!