+++ 14:53 Selenskyj: US-Schritt spült Kreml zehn Milliarden Dollar in die Kriegskasse +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisiert die Entscheidung der USA, Sanktionen auf russisches Öl zu lockern. Das trage nicht dazu bei, den Krieg zu beenden und Frieden in der Ukraine zu schaffen, sagt Selenskyj während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Paris. Russland könnte durch den Schritt rund zehn Milliarden Dollar für den Krieg einnehmen, sagt Selenskyj.
https://www.n-tv.de/politik/14-53-Selenskyj-US-Schritt-spuelt-Kreml-zehn-Milliarden-Dollar-in-die-Kriegskasse-article23143824.html
Die wichtigsten Entwicklungen des Tages hier nachlesen: @ntvruskrise
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisiert die Entscheidung der USA, Sanktionen auf russisches Öl zu lockern. Das trage nicht dazu bei, den Krieg zu beenden und Frieden in der Ukraine zu schaffen, sagt Selenskyj während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Paris. Russland könnte durch den Schritt rund zehn Milliarden Dollar für den Krieg einnehmen, sagt Selenskyj.
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+++ 15:27 Russen erobern Dörfer im Norden und kommen Großstadt näher +++
Militäranalysten von DeepState berichten, dass die russische Armee vom Dorf Jablunivka im Gebiet Sumy nach Süden vorgedrungen ist. "Die Karte wurde aktualisiert. Der Feind ist in der Nähe von Jablunivka vorgerückt", schreiben die Militäranalysten, die dem ukrainischen Militär nahe stehen. Am 9. März teilte DeepState bereits mit, dass russische Truppen ihre Aktivitäten in der Nähe der Staatsgrenze im Gebiet Sumy verstärkt hätten und versuchten, ihren Einflussbereich in den Grenzdörfern auszuweiten. Die Grenze der namensgebenden Stadt Sumy ist noch gut 20 Kilometer entfernt.
https://www.n-tv.de/politik/15-27-Russen-erobern-Doerfer-im-Norden-und-kommen-Grossstadt-naeher-article23143824.html
@ntvruskrise
Militäranalysten von DeepState berichten, dass die russische Armee vom Dorf Jablunivka im Gebiet Sumy nach Süden vorgedrungen ist. "Die Karte wurde aktualisiert. Der Feind ist in der Nähe von Jablunivka vorgerückt", schreiben die Militäranalysten, die dem ukrainischen Militär nahe stehen. Am 9. März teilte DeepState bereits mit, dass russische Truppen ihre Aktivitäten in der Nähe der Staatsgrenze im Gebiet Sumy verstärkt hätten und versuchten, ihren Einflussbereich in den Grenzdörfern auszuweiten. Die Grenze der namensgebenden Stadt Sumy ist noch gut 20 Kilometer entfernt.
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+++ 15:54 Nach Sanktionslockerung - Macron will sich an Schelte der USA nicht beteiligen +++
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sieht in der vorübergehenden Lockerung von US-Sanktionen auf russisches Öl keine generelle Abkehr von den Strafmaßnahmen. Die USA hätten eine zeitliche begrenzte und an Bedingungen geknüpfte Abweichung verfügt, sagt Macron bei einem Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Paris. Diese nehme die von den USA selbst beschlossenen Sanktionen nicht nachhaltig und umfassend zurück. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte das Vorgehen der USA kritisiert. Macron betont, bei einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der G7-Länder diese Woche sei es die gemeinsame Position gewesen, Sanktionen gegen Russland aufrechtzuerhalten. Merz hingegen sprach davon, dass sechs Länder sich sehr klar gegen eine Lockerung dieser Sanktionen ausgesprochen hätten. "Wir haben dann heute Morgen erfahren, dass sich die amerikanische Regierung offensichtlich anders entschieden hat."
https://www.n-tv.de/politik/15-54-Nach-Sanktionslockerung-Macron-will-sich-an-Schelte-der-USA-nicht-beteiligen-article23143824.html
Ukraine Krieg Liveticker @ntvruskrise
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sieht in der vorübergehenden Lockerung von US-Sanktionen auf russisches Öl keine generelle Abkehr von den Strafmaßnahmen. Die USA hätten eine zeitliche begrenzte und an Bedingungen geknüpfte Abweichung verfügt, sagt Macron bei einem Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Paris. Diese nehme die von den USA selbst beschlossenen Sanktionen nicht nachhaltig und umfassend zurück. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte das Vorgehen der USA kritisiert. Macron betont, bei einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der G7-Länder diese Woche sei es die gemeinsame Position gewesen, Sanktionen gegen Russland aufrechtzuerhalten. Merz hingegen sprach davon, dass sechs Länder sich sehr klar gegen eine Lockerung dieser Sanktionen ausgesprochen hätten. "Wir haben dann heute Morgen erfahren, dass sich die amerikanische Regierung offensichtlich anders entschieden hat."
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+++ 16:21 Warum "The Rock" ein Video an Ukraine-Soldaten schickt +++
Schauspieler Dwayne "The Rock" Johnson ist als harter Hund bekannt. In einer Videobotschaft grüßt er einen ukrainischen Soldaten, der den Spitznamen "Skelya" trägt, was Fels bedeutet. Johnson spricht ihm Mut zu - und stellt ein gemeinsames Krafttraining in Aussicht.
https://www.n-tv.de/politik/16-21-Warum-The-Rock-ein-Video-an-Ukraine-Soldaten-schickt-article23143824.html
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+++ 16:50 Nach Storm-Shadow-Attacke: Russland bestellt französischen und britischen Botschafter ein +++
Das russische Außenministerium erhebt nach einem ukrainischen Angriff auf die russische Stadt Brjansk schwere Vorwürfe gegen Großbritannien und Frankreich und bestellt deren Botschafter ein. Für Moskau sei es offensichtlich, dass die Attacke nicht ohne die Beteiligung britischer und französischer Spezialisten und die Weitergabe von Geheimdienstinformationen an Kiew organisiert worden sein könne, teilt das Außenministerium in Moskau mit. Bei dem ukrainischen Angriff am Dienstag waren nach offiziellen russischen Angaben 7 Menschen in der Region Brjansk getötet und mehr als 40 weitere verletzt worden. Laut Kiew galt der Beschuss einer Fabrik, die wichtige Bestandteile für russische Waffen herstellt. Eingesetzt worden seien dabei Marschflugkörper des britischen Typs Storm Shadow, teilte der Generalstab in Kiew mit. Moskau warf London anschließend eine Beteiligung an der Aktion vor.
https://www.n-tv.de/politik/16-50-Nach-Storm-Shadow-Attacke-Russland-bestellt-franzoesischen-und-britischen-Botschafter-ein-article23143824.html
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Das russische Außenministerium erhebt nach einem ukrainischen Angriff auf die russische Stadt Brjansk schwere Vorwürfe gegen Großbritannien und Frankreich und bestellt deren Botschafter ein. Für Moskau sei es offensichtlich, dass die Attacke nicht ohne die Beteiligung britischer und französischer Spezialisten und die Weitergabe von Geheimdienstinformationen an Kiew organisiert worden sein könne, teilt das Außenministerium in Moskau mit. Bei dem ukrainischen Angriff am Dienstag waren nach offiziellen russischen Angaben 7 Menschen in der Region Brjansk getötet und mehr als 40 weitere verletzt worden. Laut Kiew galt der Beschuss einer Fabrik, die wichtige Bestandteile für russische Waffen herstellt. Eingesetzt worden seien dabei Marschflugkörper des britischen Typs Storm Shadow, teilte der Generalstab in Kiew mit. Moskau warf London anschließend eine Beteiligung an der Aktion vor.
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+++ 17:17 Gazprom unterliegt ukrainischem Ölkonzern vor Gericht - und muss Milliardensumme zahlen +++
Der staatliche ukrainische Öl- und Gaskonzern Naftogaz gewinnt vor einem Schweizer Gericht einen Rechtsstreit gegen den russischen Energiekonzern Gazprom. Damit ist der Weg für die Zahlung von mehr als 1,4 Milliarden US-Dollar (1,22 Mrd. Euro) durch das russische Unternehmen geebnet. Naftogaz hatte 2022 ein Verfahren gegen Gazprom angestrengt, nachdem sich der russische Energieriese geweigert hatte, das ukrainische Unternehmen für den Transit von russischem Gas über eine alternative Route vollständig zu bezahlen - dies geschah vor dem Hintergrund logistischer Herausforderungen, die durch Russlands Invasion verursacht wurden und einen Verstoß gegen vertragliche Verpflichtungen darstellten. Ein internationales Gericht sprach Naftogaz im Juni 2025 Schulden in Höhe von 1,37 Milliarden US-Dollar zu. Gazprom beantragte daraufhin die Aufhebung des Urteils, was durch die heutige Entscheidung abgelehnt wurde, teilt Naftogaz in einer Erklärung mit. Das Gericht verurteilt Gazprom zudem zur Zahlung zusätzlicher Kosten zur Deckung von Gerichtsgebühren und sonstigen Kosten in Höhe von insgesamt 450.000 Schweizer Franken (knapp 500.000 Euro) sowie von Zinsen, so Naftogaz.
https://www.n-tv.de/politik/17-17-Gazprom-unterliegt-ukrainischem-Oelkonzern-vor-Gericht-und-muss-Milliardensumme-zahlen-article23143824.html
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Der staatliche ukrainische Öl- und Gaskonzern Naftogaz gewinnt vor einem Schweizer Gericht einen Rechtsstreit gegen den russischen Energiekonzern Gazprom. Damit ist der Weg für die Zahlung von mehr als 1,4 Milliarden US-Dollar (1,22 Mrd. Euro) durch das russische Unternehmen geebnet. Naftogaz hatte 2022 ein Verfahren gegen Gazprom angestrengt, nachdem sich der russische Energieriese geweigert hatte, das ukrainische Unternehmen für den Transit von russischem Gas über eine alternative Route vollständig zu bezahlen - dies geschah vor dem Hintergrund logistischer Herausforderungen, die durch Russlands Invasion verursacht wurden und einen Verstoß gegen vertragliche Verpflichtungen darstellten. Ein internationales Gericht sprach Naftogaz im Juni 2025 Schulden in Höhe von 1,37 Milliarden US-Dollar zu. Gazprom beantragte daraufhin die Aufhebung des Urteils, was durch die heutige Entscheidung abgelehnt wurde, teilt Naftogaz in einer Erklärung mit. Das Gericht verurteilt Gazprom zudem zur Zahlung zusätzlicher Kosten zur Deckung von Gerichtsgebühren und sonstigen Kosten in Höhe von insgesamt 450.000 Schweizer Franken (knapp 500.000 Euro) sowie von Zinsen, so Naftogaz.
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+++ 17:41 Medien enttarnen bisher geheim gehaltene russische Einheit +++
Einer Gruppe von Investigativjournalisten ist es nach eigenen Angaben gelungen, eine bislang unbekannte Einheit des russischen Militärgeheimdienstes (GRU) zu enttarnen. Wie der "Spiegel" und das Portal "The Insider" berichten, handelt es sich bei der Einheit 75127, auch Zentrum 795 genannt, um eine unter strenger Geheimhaltung arbeitende Spezialtruppe. Sie soll im Auftrag Moskaus offenbar Sabotageoperationen, Spezialeinsätze in Kriegsgebieten und Tötungen von Regimegegnern im Ausland durchführen. Die Einheit soll direkt dem russischen Generalstabschef Waleri Gerassimow unterstellt sein und damit außerhalb der üblichen Befehlsketten des GRU operieren. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurde die Einheit per Befehl des russischen Generalstabs im Dezember 2022 gegründet. Dabei wurde die Nummer 75127 einer alten, zuvor aufgelösten Einheit erneut vergeben, um die Struktur zu verschleiern. Die Truppe soll rund 500 Personen umfassen. Zur Tarnung wurde sie als Teil eines Ausbildungszentrums des Rüstungskonzerns Kalaschnikow ausgegeben.
https://www.n-tv.de/politik/17-41-Medien-enttarnen-bisher-geheim-gehaltene-russische-Einheit-article23143824.html
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Einer Gruppe von Investigativjournalisten ist es nach eigenen Angaben gelungen, eine bislang unbekannte Einheit des russischen Militärgeheimdienstes (GRU) zu enttarnen. Wie der "Spiegel" und das Portal "The Insider" berichten, handelt es sich bei der Einheit 75127, auch Zentrum 795 genannt, um eine unter strenger Geheimhaltung arbeitende Spezialtruppe. Sie soll im Auftrag Moskaus offenbar Sabotageoperationen, Spezialeinsätze in Kriegsgebieten und Tötungen von Regimegegnern im Ausland durchführen. Die Einheit soll direkt dem russischen Generalstabschef Waleri Gerassimow unterstellt sein und damit außerhalb der üblichen Befehlsketten des GRU operieren. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurde die Einheit per Befehl des russischen Generalstabs im Dezember 2022 gegründet. Dabei wurde die Nummer 75127 einer alten, zuvor aufgelösten Einheit erneut vergeben, um die Struktur zu verschleiern. Die Truppe soll rund 500 Personen umfassen. Zur Tarnung wurde sie als Teil eines Ausbildungszentrums des Rüstungskonzerns Kalaschnikow ausgegeben.
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+++ 18:09 Russland unterstützt Iran, weil die USA der Ukraine helfen - Trump findet das fair +++
Nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump hilft Russland dem Verbündeten Iran womöglich im Krieg gegen die USA und Israel. Trump sagte in einem Interview mit dem Radiosender Fox News, der russische Präsident Wladimir Putin helfe dem Iran "vielleicht ein bisschen" und ergänzt: "Und er denkt wahrscheinlich, dass wir der Ukraine helfen." Auf Nachfrage, ob die USA das tun, sagt Trump: "Ja, wir helfen ihnen auch. Und er (Putin) sagt das, und China würde das gleiche sagen. Es ist wie: 'Hey, sie tun es und wir tun es, in aller Fairness'", so der US-Präsident. Die "Washington Post" hatte berichtet, Moskau habe Geheimdienstinformationen an Teheran weitergegeben, darunter Standorte von US-Kriegsschiffen und -Flugzeugen in der Region. Trump hatte am vergangenen Samstag dazu noch gesagt, er sehe keine Anzeichen für eine russische Unterstützung im Iran-Krieg.
https://www.n-tv.de/politik/18-09-Russland-unterstuetzt-Iran-weil-die-USA-der-Ukraine-helfen-Trump-findet-das-fair-article23143824.html
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Nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump hilft Russland dem Verbündeten Iran womöglich im Krieg gegen die USA und Israel. Trump sagte in einem Interview mit dem Radiosender Fox News, der russische Präsident Wladimir Putin helfe dem Iran "vielleicht ein bisschen" und ergänzt: "Und er denkt wahrscheinlich, dass wir der Ukraine helfen." Auf Nachfrage, ob die USA das tun, sagt Trump: "Ja, wir helfen ihnen auch. Und er (Putin) sagt das, und China würde das gleiche sagen. Es ist wie: 'Hey, sie tun es und wir tun es, in aller Fairness'", so der US-Präsident. Die "Washington Post" hatte berichtet, Moskau habe Geheimdienstinformationen an Teheran weitergegeben, darunter Standorte von US-Kriegsschiffen und -Flugzeugen in der Region. Trump hatte am vergangenen Samstag dazu noch gesagt, er sehe keine Anzeichen für eine russische Unterstützung im Iran-Krieg.
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+++ 18:35 Vier Jahre nach dem Massaker: EU-Außenminister wollen sich in Butscha treffen +++
Anlässlich des vierten Jahrestages des Massakers von Butscha in der Ukraine wollen die EU-Außenminister am 31. März in dem Kiewer Vorort zusammenkommen. Es werde ein Sondertreffen in Butscha stattfinden, verlautet aus EU-Kreisen. Der russischen Armee wird vorgeworfen, in der Kiewer Vorstadt hunderte Menschen zu Beginn des Ukraine-Kriegs getötet zu haben. Nach der russischen Invasion der Ukraine im Februar 2022 scheiterten die russischen Truppen daran, Kiew einzukesseln und die ukrainische Hauptstadt einzunehmen. Am 31. März 2022 hatte sich die russische Armee aus Butscha nördlich von Kiew zurückgezogen. Zwei Tage später war das Massaker von Butscha bekannt geworden. Moskau streitet ab, für die Gräueltaten verantwortlich zu sein.
https://www.n-tv.de/politik/18-35-Vier-Jahre-nach-dem-Massaker-EU-Aussenminister-wollen-sich-in-Butscha-treffen-article23143824.html
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Anlässlich des vierten Jahrestages des Massakers von Butscha in der Ukraine wollen die EU-Außenminister am 31. März in dem Kiewer Vorort zusammenkommen. Es werde ein Sondertreffen in Butscha stattfinden, verlautet aus EU-Kreisen. Der russischen Armee wird vorgeworfen, in der Kiewer Vorstadt hunderte Menschen zu Beginn des Ukraine-Kriegs getötet zu haben. Nach der russischen Invasion der Ukraine im Februar 2022 scheiterten die russischen Truppen daran, Kiew einzukesseln und die ukrainische Hauptstadt einzunehmen. Am 31. März 2022 hatte sich die russische Armee aus Butscha nördlich von Kiew zurückgezogen. Zwei Tage später war das Massaker von Butscha bekannt geworden. Moskau streitet ab, für die Gräueltaten verantwortlich zu sein.
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+++ 19:07 Aufrüstung dank EU: Polens Regierung will Veto von eigenem Präsidenten ignorieren +++
Die Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk erklärt, sie werde sicherstellen, dass Gelder des sogenannten Safe-Programms ihren Weg nach Polen fänden, wenn auch über komplexere Regelungen. "Das Veto des Präsidenten wird uns nicht aufhalten", teilt Tusk mit. Die Regierung verurteilt das Veto des Präsidenten als "Verrat" an Polen und seinen Sicherheitsinteressen. "Jeder Soldat, der einen neuen Panzer, ein neues Gewehr, eine neue Drohne, ein Anti-Drohnen-System zur Abwehr russischer Drohnen erhält, wird sich daran erinnern müssen, wer sie ihm nicht geben wollte", sagt Außenminister Radoslaw Sikorski. Nawrocki, der der nationalkonservativen Oppositionspartei PiS nahe steht, hatte am Donnerstag bekannt gegeben, er werde das entsprechende Gesetz nicht unterzeichnen. Das polnische Parlament hatte Ende Februar für die Annahme eines solchen EU-Darlehens in Höhe von 44 Milliarden Euro aus dem EU-Programm "Security Action for Europe" (Safe) votiert. Mit dem Geld sollen Luft- und Raketenabwehrsysteme, Anti-Drohnen-Technik und andere Rüstungsgüter finanziert werden. Auch Polizei, Grenzschutz sowie Straßen- und Schienenprojekte sollen Mittel aus dem Programm erhalten.
https://www.n-tv.de/politik/19-07-Aufruestung-dank-EU-Polens-Regierung-will-Veto-von-eigenem-Praesidenten-ignorieren-article23143824.html
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Die Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk erklärt, sie werde sicherstellen, dass Gelder des sogenannten Safe-Programms ihren Weg nach Polen fänden, wenn auch über komplexere Regelungen. "Das Veto des Präsidenten wird uns nicht aufhalten", teilt Tusk mit. Die Regierung verurteilt das Veto des Präsidenten als "Verrat" an Polen und seinen Sicherheitsinteressen. "Jeder Soldat, der einen neuen Panzer, ein neues Gewehr, eine neue Drohne, ein Anti-Drohnen-System zur Abwehr russischer Drohnen erhält, wird sich daran erinnern müssen, wer sie ihm nicht geben wollte", sagt Außenminister Radoslaw Sikorski. Nawrocki, der der nationalkonservativen Oppositionspartei PiS nahe steht, hatte am Donnerstag bekannt gegeben, er werde das entsprechende Gesetz nicht unterzeichnen. Das polnische Parlament hatte Ende Februar für die Annahme eines solchen EU-Darlehens in Höhe von 44 Milliarden Euro aus dem EU-Programm "Security Action for Europe" (Safe) votiert. Mit dem Geld sollen Luft- und Raketenabwehrsysteme, Anti-Drohnen-Technik und andere Rüstungsgüter finanziert werden. Auch Polizei, Grenzschutz sowie Straßen- und Schienenprojekte sollen Mittel aus dem Programm erhalten.
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+++ 19:39 Briten gehen in Russland-Frage auf Distanz zu den USA +++
Die britische Regierung distanziert sich von der vorübergehenden Lockerung der US-Sanktionen gegen Russland aufgrund der gestiegenen Ölpreise. "Alle Partner sollten den Druck auf Russland und seine Kriegskasse aufrechterhalten", sagt der Sprecher des britischen Regierungschefs Keir Starmer. "Unsere Unterstützung für die Ukraine schwächt Russlands Fähigkeit, in der ganzen Welt Krieg zu führen, sowohl militärisch als auch finanziell", fügt er hinzu. Der beste Weg, "Russland an der Unterstützung feindlicher Akteure in der Welt zu hindern", sei, "unseren gemeinschaftlichen Druck beizubehalten". Das US-Finanzministerium hatte zuvor wegen der steigenden Ölpreise infolge des Iran-Krieges eine Lizenz für den Verkauf von russischem Rohöl und russischen Erdölprodukten bis zum 11. April erteilt. Die USA hatten im Oktober Sanktionen gegen die russischen Ölkonzerne Rosneft und Lukoil verhängt.
https://www.n-tv.de/politik/19-39-Briten-gehen-in-Russland-Frage-auf-Distanz-zu-den-USA-article23143824.html
Ukraine Krieg Liveticker @ntvruskrise
Die britische Regierung distanziert sich von der vorübergehenden Lockerung der US-Sanktionen gegen Russland aufgrund der gestiegenen Ölpreise. "Alle Partner sollten den Druck auf Russland und seine Kriegskasse aufrechterhalten", sagt der Sprecher des britischen Regierungschefs Keir Starmer. "Unsere Unterstützung für die Ukraine schwächt Russlands Fähigkeit, in der ganzen Welt Krieg zu führen, sowohl militärisch als auch finanziell", fügt er hinzu. Der beste Weg, "Russland an der Unterstützung feindlicher Akteure in der Welt zu hindern", sei, "unseren gemeinschaftlichen Druck beizubehalten". Das US-Finanzministerium hatte zuvor wegen der steigenden Ölpreise infolge des Iran-Krieges eine Lizenz für den Verkauf von russischem Rohöl und russischen Erdölprodukten bis zum 11. April erteilt. Die USA hatten im Oktober Sanktionen gegen die russischen Ölkonzerne Rosneft und Lukoil verhängt.
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+++ 20:14 Leiter von Ausrüstungslager in Odessa soll Equipment gestohlen und verkauft haben +++
Der Leiter eines Lagers bei einer Grenzschutzabteilung im Gebiet Odessa steht im Verdacht, Ausrüstung im Wert von etwa 5,5 Millionen Hrywnja (knapp 109.000 Euro) gestohlen zu haben, teilt die Staatsanwaltschaft mit. Den Ermittlern zufolge nutzte der Verdächtige seinen Zugang zum Eigentum der Einheit von Juni 2023 bis September 2025 um an Ausrüstung zu gelangen. Laut Ermittlern soll es sich dabei unter anderem um unbemannte Drohnen, Fotoausrüstung und Bodenkontrollstationen gehandelt haben. "Über einen Online-Kleinanzeigen-Dienst verkaufte er militärisches Eigentum an Zivilisten und Freiwillige und verpfändete einen Teil davon sogar", teilt die Generalstaatsanwaltschaft mit. Der Fehlbestand wurde bei einer Inventur im Lager festgestellt. Gegen den Lagerleiter wurde Anzeige wegen des Verdachts auf Diebstahl von Militäreigentum unter Ausnutzung seiner Dienststellung im Rahmen des Kriegsrechts erstattet. Auf diese Straftat steht eine Freiheitsstrafe von 10 bis 15 Jahren.
https://www.n-tv.de/politik/20-14-Leiter-von-Ausruestungslager-in-Odessa-soll-Equipment-gestohlen-und-verkauft-haben-article23143824.html
@ntvruskrise
Der Leiter eines Lagers bei einer Grenzschutzabteilung im Gebiet Odessa steht im Verdacht, Ausrüstung im Wert von etwa 5,5 Millionen Hrywnja (knapp 109.000 Euro) gestohlen zu haben, teilt die Staatsanwaltschaft mit. Den Ermittlern zufolge nutzte der Verdächtige seinen Zugang zum Eigentum der Einheit von Juni 2023 bis September 2025 um an Ausrüstung zu gelangen. Laut Ermittlern soll es sich dabei unter anderem um unbemannte Drohnen, Fotoausrüstung und Bodenkontrollstationen gehandelt haben. "Über einen Online-Kleinanzeigen-Dienst verkaufte er militärisches Eigentum an Zivilisten und Freiwillige und verpfändete einen Teil davon sogar", teilt die Generalstaatsanwaltschaft mit. Der Fehlbestand wurde bei einer Inventur im Lager festgestellt. Gegen den Lagerleiter wurde Anzeige wegen des Verdachts auf Diebstahl von Militäreigentum unter Ausnutzung seiner Dienststellung im Rahmen des Kriegsrechts erstattet. Auf diese Straftat steht eine Freiheitsstrafe von 10 bis 15 Jahren.
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+++ 20:43 Selenskyj: Ukraine zu Gesprächen bereit - Russland und USA uneins über Verhandlungsort +++
Die Ukraine ist bereit für eine neue Verhandlungsrunde zur Beendigung des Krieges, doch über den Ort muss aufgrund unterschiedlicher Positionen der USA und Russlands noch Einigung erzielt werden. Dies erklärt Präsident Wolodymyr Selenskyj gegenüber Journalisten nach seinem Besuch in Frankreich. Die Gespräche waren ursprünglich für Mittwoch und Donnerstag nächster Woche angesetzt, doch die amerikanische Seite bat um eine Verschiebung. "Wegen des Krieges im Nahen Osten gibt es eine ganze Saga rund um diese Verhandlungen. Die Amerikaner sagten, sie seien bereit für ein Treffen, aber nur in den USA, da die Sicherheitslage sie derzeit daran hindert, das Land zu verlassen", erklärt Selenskyj. Die Ukraine bestätigt, dass ihre Delegation bereit sei, nach Miami oder Washington zu reisen, doch Russland lehnte ein Treffen in den USA ab und schlug stattdessen die Türkei oder die Schweiz vor, was die Amerikaner jedoch ablehnten. "Wir haben sofort erklärt, dass wir bereit sind, uns nächste Woche zu treffen - wir bereiten uns auf ein Treffen in Amerika, der Schweiz, der Türkei oder sogar, wenn sie sich trauen, in den Emiraten vor", fügt er hinzu und merkt an, dass es von den Amerikanern abhänge, ob die Gespräche stattfinden.
https://www.n-tv.de/politik/20-43-Selenskyj-Ukraine-zu-Gespraechen-bereit-Russland-und-USA-uneins-ueber-Verhandlungsort-article23143824.html
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Die Ukraine ist bereit für eine neue Verhandlungsrunde zur Beendigung des Krieges, doch über den Ort muss aufgrund unterschiedlicher Positionen der USA und Russlands noch Einigung erzielt werden. Dies erklärt Präsident Wolodymyr Selenskyj gegenüber Journalisten nach seinem Besuch in Frankreich. Die Gespräche waren ursprünglich für Mittwoch und Donnerstag nächster Woche angesetzt, doch die amerikanische Seite bat um eine Verschiebung. "Wegen des Krieges im Nahen Osten gibt es eine ganze Saga rund um diese Verhandlungen. Die Amerikaner sagten, sie seien bereit für ein Treffen, aber nur in den USA, da die Sicherheitslage sie derzeit daran hindert, das Land zu verlassen", erklärt Selenskyj. Die Ukraine bestätigt, dass ihre Delegation bereit sei, nach Miami oder Washington zu reisen, doch Russland lehnte ein Treffen in den USA ab und schlug stattdessen die Türkei oder die Schweiz vor, was die Amerikaner jedoch ablehnten. "Wir haben sofort erklärt, dass wir bereit sind, uns nächste Woche zu treffen - wir bereiten uns auf ein Treffen in Amerika, der Schweiz, der Türkei oder sogar, wenn sie sich trauen, in den Emiraten vor", fügt er hinzu und merkt an, dass es von den Amerikanern abhänge, ob die Gespräche stattfinden.
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+++ 21:30 Schuldenlast russische Unternehmen wächst - Großbank macht Milliardenverlust +++
Die PSB Bank, eine tragende Säule des russischen militärisch-industriellen Komplexes, schloss das Jahr 2025 laut "Moscow Times" mit einem Verlust ab. Laut Reuters, das sich auf den Jahresabschluss der Bank beruft, belief sich der Verlust auf 19,2 Milliarden Rubel (knapp 21 Mio. Euro), verglichen mit einem Nettogewinn von 65,3 Milliarden Rubel (gut 71 Mio. Euro) im Vorjahr. Die Bank, die gemessen an der Bilanzsumme zu den fünf größten Banken Russlands zählt, litt demnach unter Kreditausfällen. Im Laufe des Jahres stellte die PSB fast 300 Milliarden Rubel (327 Mio. Euro) für Rückstellungen für potenzielle Kreditausfälle bereit - dreimal so viel wie im Vorjahr. Laut der russischen Zentralbank hat das Volumen notleidender Kredite im Bankensystem 10,4 Billionen Rubel erreicht: Von Januar bis September stiegen die Schulden von Unternehmen und Einzelunternehmern, die sie nicht fristgerecht zurückzahlen konnten, um 1,9 Billionen Rubel. Experten des kremlnahen Zentrums für makroökonomische Analyse und Kurzfristprognose (CMASF) warnten bereits im Februar vor dem faktischen Ausbruch einer latenten Bankenkrise im Land.
https://www.n-tv.de/politik/21-30-Schuldenlast-russische-Unternehmen-waechst-Grossbank-macht-Milliardenverlust-article23143824.html
@ntvruskrise
Die PSB Bank, eine tragende Säule des russischen militärisch-industriellen Komplexes, schloss das Jahr 2025 laut "Moscow Times" mit einem Verlust ab. Laut Reuters, das sich auf den Jahresabschluss der Bank beruft, belief sich der Verlust auf 19,2 Milliarden Rubel (knapp 21 Mio. Euro), verglichen mit einem Nettogewinn von 65,3 Milliarden Rubel (gut 71 Mio. Euro) im Vorjahr. Die Bank, die gemessen an der Bilanzsumme zu den fünf größten Banken Russlands zählt, litt demnach unter Kreditausfällen. Im Laufe des Jahres stellte die PSB fast 300 Milliarden Rubel (327 Mio. Euro) für Rückstellungen für potenzielle Kreditausfälle bereit - dreimal so viel wie im Vorjahr. Laut der russischen Zentralbank hat das Volumen notleidender Kredite im Bankensystem 10,4 Billionen Rubel erreicht: Von Januar bis September stiegen die Schulden von Unternehmen und Einzelunternehmern, die sie nicht fristgerecht zurückzahlen konnten, um 1,9 Billionen Rubel. Experten des kremlnahen Zentrums für makroökonomische Analyse und Kurzfristprognose (CMASF) warnten bereits im Februar vor dem faktischen Ausbruch einer latenten Bankenkrise im Land.
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+++ 21:56 Mitschuld an Massenermordung bei Isjum? Ukraine identifiziert 13 Kollaborateure +++
Die Staatsanwaltschaft der Region Charkiw hat 13 prorussische Kollaborateure identifiziert, denen Kriegsverbrechen in Isjum im Jahr 2022 vorgeworfen werden, wie Generalstaatsanwalt Ruslan Kravchenko mitteilt. "Sie dachten, die Besatzung würde ihre Gesichter verbergen, aber sie haben sich getäuscht", schreibt Kravchenko auf Telegram. Isjum ist eine Stadt in der Region Charkiw mit 45.000 Einwohnern vor der Invasion. Sie war vom 1. April bis zum 10. September 2022 von russischen Truppen besetzt. Nach der Befreiung wurden insgesamt 447 Leichen aus einem Massengrab exhumiert, berichtete der Staatliche Notfalldienst am 25. September 2022. Bis auf 22 Leichen handelte es sich bei allen um Zivilisten. Der Gouverneur des Gebiets Charkiw, Oleh Synyehubov, sagte damals, dass die meisten Leichen "Anzeichen eines gewaltsamen Todes" aufwiesen und 30 von ihnen Spuren von Folter trugen. Laut Kravchenkos Bericht flohen die Kollaborateure - elf Soldaten des 2. russischen Armeekorps, ein Stellvertreter der von Russland kontrollierten sogenannten Volksrepublik Luhansk sowie der Leiter der "Union der Kameraleute" der sogenannten Volksrepublik Donezk - im Jahr 2014 nach Russland.
https://www.n-tv.de/politik/21-56-Mitschuld-an-Massenermordung-bei-Isjum-Ukraine-identifiziert-13-Kollaborateure-article23143824.html
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Die Staatsanwaltschaft der Region Charkiw hat 13 prorussische Kollaborateure identifiziert, denen Kriegsverbrechen in Isjum im Jahr 2022 vorgeworfen werden, wie Generalstaatsanwalt Ruslan Kravchenko mitteilt. "Sie dachten, die Besatzung würde ihre Gesichter verbergen, aber sie haben sich getäuscht", schreibt Kravchenko auf Telegram. Isjum ist eine Stadt in der Region Charkiw mit 45.000 Einwohnern vor der Invasion. Sie war vom 1. April bis zum 10. September 2022 von russischen Truppen besetzt. Nach der Befreiung wurden insgesamt 447 Leichen aus einem Massengrab exhumiert, berichtete der Staatliche Notfalldienst am 25. September 2022. Bis auf 22 Leichen handelte es sich bei allen um Zivilisten. Der Gouverneur des Gebiets Charkiw, Oleh Synyehubov, sagte damals, dass die meisten Leichen "Anzeichen eines gewaltsamen Todes" aufwiesen und 30 von ihnen Spuren von Folter trugen. Laut Kravchenkos Bericht flohen die Kollaborateure - elf Soldaten des 2. russischen Armeekorps, ein Stellvertreter der von Russland kontrollierten sogenannten Volksrepublik Luhansk sowie der Leiter der "Union der Kameraleute" der sogenannten Volksrepublik Donezk - im Jahr 2014 nach Russland.
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+++ 22:15 Russland fühlt sich atomar von Finnland bedroht - Präsident Stubb stellt Lage klar +++
Angesichts der Kritik aus Russland an einer geplanten Aufhebung der Beschränkungen für Atomwaffen in Finnland hat der finnische Präsident Alexander Stubb versichert, dass sein Land "in Friedenszeiten" keine Atomwaffen auf seinem Staatsgebiet erlauben werde. "Niemand hat vorgeschlagen, dass Finnland in Friedenszeiten Atomwaffen auf sein Staatsgebiet bringen oder deren Transit ermöglichen soll", sagt Stubb nach einem Treffen mit Fraktionschefs im Parlament in Helsinki. "Das ist das Grundprinzip, dem wir sicherlich treu bleiben werden." Anfang März hatte die finnische Regierung angekündigt, ein Gesetz zur Einschränkung für Atomwaffen auf seinem Staatsgebiet aufzuheben. Die Gesetzesänderung werde es ermöglichen, künftig "Atomwaffen nach Finnland zu bringen oder in Finnland zu transportieren, zu liefern oder zu besitzen, wenn dies mit der militärischen Verteidigung Finnlands in Verbindung steht", sagte Verteidigungsminister Antti Häkkänen damals dazu. Der Kreml reagierte umgehend. Er stufte die Pläne als Bedrohung für Russland ein und drohte mit Konsequenzen.
https://www.n-tv.de/politik/22-15-Russland-fuehlt-sich-atomar-von-Finnland-bedroht-Praesident-Stubb-stellt-Lage-klar-article23143824.html
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Angesichts der Kritik aus Russland an einer geplanten Aufhebung der Beschränkungen für Atomwaffen in Finnland hat der finnische Präsident Alexander Stubb versichert, dass sein Land "in Friedenszeiten" keine Atomwaffen auf seinem Staatsgebiet erlauben werde. "Niemand hat vorgeschlagen, dass Finnland in Friedenszeiten Atomwaffen auf sein Staatsgebiet bringen oder deren Transit ermöglichen soll", sagt Stubb nach einem Treffen mit Fraktionschefs im Parlament in Helsinki. "Das ist das Grundprinzip, dem wir sicherlich treu bleiben werden." Anfang März hatte die finnische Regierung angekündigt, ein Gesetz zur Einschränkung für Atomwaffen auf seinem Staatsgebiet aufzuheben. Die Gesetzesänderung werde es ermöglichen, künftig "Atomwaffen nach Finnland zu bringen oder in Finnland zu transportieren, zu liefern oder zu besitzen, wenn dies mit der militärischen Verteidigung Finnlands in Verbindung steht", sagte Verteidigungsminister Antti Häkkänen damals dazu. Der Kreml reagierte umgehend. Er stufte die Pläne als Bedrohung für Russland ein und drohte mit Konsequenzen.
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+++ 22:15 EU-Ratspräsident: Lockerung der Öl-Sanktionen "sehr besorgniserregend" +++
EU-Ratspräsident António Costa nennt die befristete Lockerung von Handelssperren für russisches Öl der USA "sehr besorgniserregend". Die einseitige Entscheidung der Vereinigten Staaten habe Auswirkungen auf die europäische Sicherheit, schreibt der Portugiese auf X. Zunehmender wirtschaftlicher Druck auf Russland sei entscheidend dafür, dass das Land ernsthafte Verhandlungen über einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine akzeptiere. "Sanktionen zu lockern erhöht die russischen Ressourcen für den Angriffskrieg gegen die Ukraine", kritisiert er. Eine Sprecherin der EU-Kommission sagt, die Brüsseler Behörde sei weiterhin überzeugt, dass die Preisobergrenze für Öl und die Sanktionen gegen Russland zielgerichtet seien. Sie bleiben auch in der aktuellen Phase mit schwankenden Ölpreisen bestehen. "Russland sollte auf keinen Fall vom Krieg im Iran profitieren.
https://www.n-tv.de/politik/22-15-EU-Ratspraesident-Lockerung-der-Oel-Sanktionen-sehr-besorgniserregend-article23143824.html
Ukraine Krieg Liveticker @ntvruskrise
EU-Ratspräsident António Costa nennt die befristete Lockerung von Handelssperren für russisches Öl der USA "sehr besorgniserregend". Die einseitige Entscheidung der Vereinigten Staaten habe Auswirkungen auf die europäische Sicherheit, schreibt der Portugiese auf X. Zunehmender wirtschaftlicher Druck auf Russland sei entscheidend dafür, dass das Land ernsthafte Verhandlungen über einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine akzeptiere. "Sanktionen zu lockern erhöht die russischen Ressourcen für den Angriffskrieg gegen die Ukraine", kritisiert er. Eine Sprecherin der EU-Kommission sagt, die Brüsseler Behörde sei weiterhin überzeugt, dass die Preisobergrenze für Öl und die Sanktionen gegen Russland zielgerichtet seien. Sie bleiben auch in der aktuellen Phase mit schwankenden Ölpreisen bestehen. "Russland sollte auf keinen Fall vom Krieg im Iran profitieren.
https://www.n-tv.de/politik/22-15-EU-Ratspraesident-Lockerung-der-Oel-Sanktionen-sehr-besorgniserregend-article23143824.html
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+++ 00:18 Macron stellt Friedensabsichten Russlands infrage +++
Es sei seltsam zu sehen, wie Russland zu einer Feuerpause im Nahen Osten aufrufe, während es seit mehr als einem Jahr hartnäckig jede vorgeschlagene Waffenruhe für die Ukraine ablehne, sagt Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron bei einem Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Paris. Er meint über Russland: "Es verteidigt den Frieden nicht, nirgendwo." Russland glaube vielleicht, dass der Iran-Krieg ihm eine Verschnaufpause geben werde, doch da täusche es sich. Er wolle auch daran erinnern, dass Russland ein strategischer Partner des Irans sei. Auf russischem Boden würden Drohnen iranischer Herkunft hergestellt. "Alle wissen, dass der ukrainische Himmel leider ein Testfeld für die iranischen Drohnen war, die heute im Golf und auf einige unserer Verbündeten fallen."
https://www.n-tv.de/politik/00-18-Macron-stellt-Friedensabsichten-Russlands-infrage-article23143824.html
@ntvruskrise
Es sei seltsam zu sehen, wie Russland zu einer Feuerpause im Nahen Osten aufrufe, während es seit mehr als einem Jahr hartnäckig jede vorgeschlagene Waffenruhe für die Ukraine ablehne, sagt Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron bei einem Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Paris. Er meint über Russland: "Es verteidigt den Frieden nicht, nirgendwo." Russland glaube vielleicht, dass der Iran-Krieg ihm eine Verschnaufpause geben werde, doch da täusche es sich. Er wolle auch daran erinnern, dass Russland ein strategischer Partner des Irans sei. Auf russischem Boden würden Drohnen iranischer Herkunft hergestellt. "Alle wissen, dass der ukrainische Himmel leider ein Testfeld für die iranischen Drohnen war, die heute im Golf und auf einige unserer Verbündeten fallen."
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+++ 02:28 Gouverneur der Region Dnipropetrowsk meldet tödlichen Angriff +++
Neue russische Angriffe in der Ukraine: Olexander Ganscha, Gouverneur der südostukrainischen Region Dnipropetrowsk, meldet auf Telegram, dass eine Person getötet und mindestens sechs Menschen verletzt worden seien. Die Oblast Dnipropetrowsk liegt im Südosten der Ukraine. Sie ist ein zentraler wirtschaftlicher und industrieller Knotenpunkt des Landes und wird vom Fluss Dnipro durchquert.
https://www.n-tv.de/politik/02-28-Gouverneur-der-Region-Dnipropetrowsk-meldet-toedlichen-Angriff-article23143824.html
Ukraine Krieg Liveticker @ntvruskrise
Neue russische Angriffe in der Ukraine: Olexander Ganscha, Gouverneur der südostukrainischen Region Dnipropetrowsk, meldet auf Telegram, dass eine Person getötet und mindestens sechs Menschen verletzt worden seien. Die Oblast Dnipropetrowsk liegt im Südosten der Ukraine. Sie ist ein zentraler wirtschaftlicher und industrieller Knotenpunkt des Landes und wird vom Fluss Dnipro durchquert.
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+++ 03:24 Gouverneure beklagen gegenseitige nächtliche Angriffe +++
In der Region Saporischschja seien vier Menschen bei einem russischen Angriff verletzt worden, beklagt der Gouverneur Iwan Fedorow. Gleichzeitig meldet der Gouverneur der russischen Grenzregion Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, dass bei einem ukrainischen Angriff auf ein dortiges Dorf ein Bewohner getötet worden sei.
https://www.n-tv.de/politik/03-24-Gouverneure-beklagen-gegenseitige-naechtliche-Angriffe-article23143824.html
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In der Region Saporischschja seien vier Menschen bei einem russischen Angriff verletzt worden, beklagt der Gouverneur Iwan Fedorow. Gleichzeitig meldet der Gouverneur der russischen Grenzregion Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, dass bei einem ukrainischen Angriff auf ein dortiges Dorf ein Bewohner getötet worden sei.
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+++ 04:02 "Arroganz eines Millionärs": Wagenknecht attackiert Merz wegen russischem Öl-Embargo +++
Nachdem die USA Sanktionen gegen russisches Öl teilweise ausgesetzt haben, fordert BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht, dass die Bundesregierung wieder Öl aus Russland einkauft. "Wenn die USA russisches Öl kaufen, die aufgrund eigener Förderung weit weniger abhängig sind, sollte es Deutschland spätestens jetzt auch tun", sagt Wagenknecht den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Dass Bundeskanzler Friedrich Merz diese Entscheidung kritisiere, "während die Bürger an den Tankstellen verzweifeln", sei "die kalte Arroganz eines Multimillionärs, der solche Sorgen nicht hat", spottet Wagenknecht. "Wir sollten über Schwedt wieder russisches Öl beziehen und einen Spritpreisdeckel von 1,50 Euro einführen."
https://www.n-tv.de/politik/04-02-Arroganz-eines-Millionaers-Wagenknecht-attackiert-Merz-wegen-russischem-Oel-Embargo-article23143824.html
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Nachdem die USA Sanktionen gegen russisches Öl teilweise ausgesetzt haben, fordert BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht, dass die Bundesregierung wieder Öl aus Russland einkauft. "Wenn die USA russisches Öl kaufen, die aufgrund eigener Förderung weit weniger abhängig sind, sollte es Deutschland spätestens jetzt auch tun", sagt Wagenknecht den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Dass Bundeskanzler Friedrich Merz diese Entscheidung kritisiere, "während die Bürger an den Tankstellen verzweifeln", sei "die kalte Arroganz eines Multimillionärs, der solche Sorgen nicht hat", spottet Wagenknecht. "Wir sollten über Schwedt wieder russisches Öl beziehen und einen Spritpreisdeckel von 1,50 Euro einführen."
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