+++ 14:28 Kreml zu Telefonat mit Trump: Lockerung der Sanktionen nicht im Detail besprochen +++
US-Präsident Donald Trump und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin haben bei ihrem jüngsten Telefonat dem Kreml zufolge die mögliche Lockerung von Sanktionen gegen Russlands Ölexport nicht näher besprochen. "Nein, das Thema kam detailliert nicht zur Sprache", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow auf Anfrage russischer Journalisten in Moskau. Natürlich sei beiden Staatsführern klar, welche Auswirkungen solch ein Schritt für die Weltwirtschaft habe. Trump versuche, die Lage auf den globalen Energiemärkten vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs zu stabilisieren, sagte Peskow. Trump hatte gestern kurz nach dem Telefonat mit Putin erklärt, die USA setzten "bestimmte ölbezogene Sanktionen aus, um die Preise zu senken". Dies werde er tun, bis sich die Lage beruhigt habe. Eventuell sei es anschließend auch nicht mehr nötig, die Restriktionen wieder in Kraft zu setzen, fügte er hinzu. Trump sagte nicht, welche Länder konkret er von den Sanktionen befreien wolle.
https://www.n-tv.de/politik/14-28-Kreml-zu-Telefonat-mit-Trump-Lockerung-der-Sanktionen-nicht-im-Detail-besprochen-article23143824.html
@ntvruskrise
US-Präsident Donald Trump und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin haben bei ihrem jüngsten Telefonat dem Kreml zufolge die mögliche Lockerung von Sanktionen gegen Russlands Ölexport nicht näher besprochen. "Nein, das Thema kam detailliert nicht zur Sprache", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow auf Anfrage russischer Journalisten in Moskau. Natürlich sei beiden Staatsführern klar, welche Auswirkungen solch ein Schritt für die Weltwirtschaft habe. Trump versuche, die Lage auf den globalen Energiemärkten vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs zu stabilisieren, sagte Peskow. Trump hatte gestern kurz nach dem Telefonat mit Putin erklärt, die USA setzten "bestimmte ölbezogene Sanktionen aus, um die Preise zu senken". Dies werde er tun, bis sich die Lage beruhigt habe. Eventuell sei es anschließend auch nicht mehr nötig, die Restriktionen wieder in Kraft zu setzen, fügte er hinzu. Trump sagte nicht, welche Länder konkret er von den Sanktionen befreien wolle.
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+++ 14:53 Fico: Slowakei und EU einig über Öl-Transit durch Druschba-Pipeline +++
Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico ist sich eigenen Angaben zufolge mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen einig, dass der Öl-Transit durch die Druschba-Pipeline wieder aufgenommen werden sollte. Er begrüße zudem die Bereitschaft der EU, technische und finanzielle Hilfe für die nötigen Reparaturen bereitzustellen, sagt Fico nach einem Treffen mit von der Leyen. Über die Leitung versorgt Russland seit den 1960er Jahren Ungarn und die Slowakei mit Öl. Der Transport ist seit dem 27. Januar allerdings unterbrochen. An dem Lieferstopp hat sich ein Streit entzündet, der zu Ungarns Blockade von EU-Hilfen für die Ukraine im Krieg gegen Russland führte. Selenskyj hat sich mehrfach gegen Kritik aus Ungarn sowie der Slowakei verwahrt und auf die anhaltenden russischen Angriffe auf den Energiesektor seines Landes verwiesen.
https://www.n-tv.de/politik/14-53-Fico-Slowakei-und-EU-einig-ueber-Oel-Transit-durch-Druschba-Pipeline-article23143824.html
Die wichtigsten Entwicklungen des Tages hier nachlesen: @ntvruskrise
Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico ist sich eigenen Angaben zufolge mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen einig, dass der Öl-Transit durch die Druschba-Pipeline wieder aufgenommen werden sollte. Er begrüße zudem die Bereitschaft der EU, technische und finanzielle Hilfe für die nötigen Reparaturen bereitzustellen, sagt Fico nach einem Treffen mit von der Leyen. Über die Leitung versorgt Russland seit den 1960er Jahren Ungarn und die Slowakei mit Öl. Der Transport ist seit dem 27. Januar allerdings unterbrochen. An dem Lieferstopp hat sich ein Streit entzündet, der zu Ungarns Blockade von EU-Hilfen für die Ukraine im Krieg gegen Russland führte. Selenskyj hat sich mehrfach gegen Kritik aus Ungarn sowie der Slowakei verwahrt und auf die anhaltenden russischen Angriffe auf den Energiesektor seines Landes verwiesen.
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+++ 15:41 Russischer Statthalter in Donezk: Ukraine kontrolliert etwa 15 bis 17 Prozent der Region +++
Nach russischen Angaben kontrolliert die Ukraine nur noch etwa 15 bis 17 Prozent der Fläche in der ukrainischen Region Donezk. Das sagte der von Russland eingesetzte Leiter der von Russland besetzten Region Donezk, Denis Puschilin, bei einem im russischen Staatsfernsehen übertragenen Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Das meldet Reuters. Russland beansprucht die gesamte Region als Teil Russlands und gibt an, sie stehe unter dem Schutz des russischen Atomschirms.
https://www.n-tv.de/politik/15-41-Russischer-Statthalter-in-Donezk-Ukraine-kontrolliert-etwa-15-bis-17-Prozent-der-Region-article23143824.html
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Nach russischen Angaben kontrolliert die Ukraine nur noch etwa 15 bis 17 Prozent der Fläche in der ukrainischen Region Donezk. Das sagte der von Russland eingesetzte Leiter der von Russland besetzten Region Donezk, Denis Puschilin, bei einem im russischen Staatsfernsehen übertragenen Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Das meldet Reuters. Russland beansprucht die gesamte Region als Teil Russlands und gibt an, sie stehe unter dem Schutz des russischen Atomschirms.
https://www.n-tv.de/politik/15-41-Russischer-Statthalter-in-Donezk-Ukraine-kontrolliert-etwa-15-bis-17-Prozent-der-Region-article23143824.html
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+++ 16:09 Merz: Kreml hofft auf Chancen im Ukraine-Krieg durch Krieg im Nahen Osten +++
Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor den Folgen des Krieges im Nahen Osten für den Fortgang des Ukraine-Krieges und bekräftigt die Notwendigkeit der Unterstützung für die Ukraine. "Wir wissen, der Kreml verfolgt genauestens, wo ihm der Iran-Krieg Chancen eröffnet", sagte Merz bei einem Besuch des tschechischen Regierungschefs Andrej Babis im Kanzleramt. "Wir dürfen die dramatischen Ereignisse um den Iran nicht isoliert betrachten. Sie stehen im engsten Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine." Deshalb dürfe gerade jetzt die Unterstützung für die Ukraine nicht nachlassen, sagte Merz. "Während andere Partner Fähigkeiten von der Ost- und Nordflanke der Nato abziehen, bleiben wir dort." Diese "Lastenteilung" sei wichtig, "sonst bieten wir Moskau Gelegenheit, die Ukraine und Europa zu schwächen".
https://www.n-tv.de/politik/16-09-Merz-Kreml-hofft-auf-Chancen-im-Ukraine-Krieg-durch-Krieg-im-Nahen-Osten-article23143824.html
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Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor den Folgen des Krieges im Nahen Osten für den Fortgang des Ukraine-Krieges und bekräftigt die Notwendigkeit der Unterstützung für die Ukraine. "Wir wissen, der Kreml verfolgt genauestens, wo ihm der Iran-Krieg Chancen eröffnet", sagte Merz bei einem Besuch des tschechischen Regierungschefs Andrej Babis im Kanzleramt. "Wir dürfen die dramatischen Ereignisse um den Iran nicht isoliert betrachten. Sie stehen im engsten Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine." Deshalb dürfe gerade jetzt die Unterstützung für die Ukraine nicht nachlassen, sagte Merz. "Während andere Partner Fähigkeiten von der Ost- und Nordflanke der Nato abziehen, bleiben wir dort." Diese "Lastenteilung" sei wichtig, "sonst bieten wir Moskau Gelegenheit, die Ukraine und Europa zu schwächen".
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+++ 16:48 Selenskyj: Türkei bereit zur Ausrichtung von Friedensgesprächen +++
Die Türkei ist nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bereit, die nächste Runde der Friedensgespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA auszurichten. Dies habe ihm der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan in einem Telefonat gesagt, schreibt Selenskyj auf Facebook. "Wir schätzen diese Initiative und hoffen, dass sie Ergebnisse bringen kann."
https://www.n-tv.de/politik/16-48-Selenskyj-Tuerkei-bereit-zur-Ausrichtung-von-Friedensgespraechen-article23143824.html
Ukraine Krieg Liveticker @ntvruskrise
Die Türkei ist nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bereit, die nächste Runde der Friedensgespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA auszurichten. Dies habe ihm der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan in einem Telefonat gesagt, schreibt Selenskyj auf Facebook. "Wir schätzen diese Initiative und hoffen, dass sie Ergebnisse bringen kann."
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+++ 17:26 Kiew: Ukrainischer Militärgeheimdienst im Besitz von Dokumenten zu russischen Verlusten +++
Der ukrainische Militärgeheimdienst hat russische Dokumente zugespielt bekommen, die Einblick geben in die Verluste auf russischer Seite. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach einem Gespräch mit Oleh Iwaschtschenko mit, dem Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes DIU. "Unser Geheimdienst hat wichtige Dokumente zur russischen Einschätzung der eigenen Gefechtsverluste erhalten. Insbesondere hat sich das Verhältnis von Gefallenen zu Verwundeten bei den russischen Streitkräften verändert: Von 100 Prozent Verlusten entfallen 62 Prozent auf Gefallene und 38 Prozent auf Verwundete", schreibt Selenskyj. Wie genau sich das Verhältnis verändert habe, darüber informiert der ukrainische Staatschef nicht. Russland schätze den Dokumenten zufolge seine eigenen Verluste auf 1.315.000 Tote und Schwerverwundete, so Selenskyj. "Wir haben Grund zur Annahme, dass diese Zahlen zu niedrig angesetzt sind." Kiew macht täglich Angaben zu den personellen Verlusten auf russischer Seite. Der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine schätzt die russischen Verluste bisher auf 1.274.990 Tote und Verwundete.
https://www.n-tv.de/politik/17-26-Kiew-Ukrainischer-Militaergeheimdienst-im-Besitz-von-Dokumenten-zu-russischen-Verlusten-article23143824.html
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Der ukrainische Militärgeheimdienst hat russische Dokumente zugespielt bekommen, die Einblick geben in die Verluste auf russischer Seite. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach einem Gespräch mit Oleh Iwaschtschenko mit, dem Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes DIU. "Unser Geheimdienst hat wichtige Dokumente zur russischen Einschätzung der eigenen Gefechtsverluste erhalten. Insbesondere hat sich das Verhältnis von Gefallenen zu Verwundeten bei den russischen Streitkräften verändert: Von 100 Prozent Verlusten entfallen 62 Prozent auf Gefallene und 38 Prozent auf Verwundete", schreibt Selenskyj. Wie genau sich das Verhältnis verändert habe, darüber informiert der ukrainische Staatschef nicht. Russland schätze den Dokumenten zufolge seine eigenen Verluste auf 1.315.000 Tote und Schwerverwundete, so Selenskyj. "Wir haben Grund zur Annahme, dass diese Zahlen zu niedrig angesetzt sind." Kiew macht täglich Angaben zu den personellen Verlusten auf russischer Seite. Der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine schätzt die russischen Verluste bisher auf 1.274.990 Tote und Verwundete.
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+++ 17:54 Selenskyj: Friedensgespräche in der kommenden Woche +++
Die nächste Runde der von den USA vermittelten Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland ist nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj auf kommende Woche verschoben worden. Themen sollen ein Gefangenenaustausch sowie ein mögliches Gipfeltreffen der Staatschefs sein, teilt Selenskyj Reportern über den Kurznachrichtendienst WhatsApp mit.
https://www.n-tv.de/politik/17-54-Selenskyj-Friedensgespraeche-in-der-kommenden-Woche-article23143824.html
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+++ 18:31 Ukraine greift Raketenfabrik in russischem Brjansk an +++
Die ukrainischen Streitkräfte haben nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj eine russische Raketenfabrik in Brjansk angegriffen. Der Betrieb stelle Kontrollsysteme für alle von Russland eingesetzten Raketentypen her, teilt Selenskyj Reportern über den Kurznachrichtendienst WhatsApp mit. Der Gouverneur der Region, Alexander Bogomas, bestätigt einen Raketenangriff auf die Stadt im Südwesten Russlands. Dabei habe es Tote und Verletzte gegeben.
https://www.n-tv.de/politik/18-31-Ukraine-greift-Raketenfabrik-in-russischem-Brjansk-an-article23143824.html
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Die ukrainischen Streitkräfte haben nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj eine russische Raketenfabrik in Brjansk angegriffen. Der Betrieb stelle Kontrollsysteme für alle von Russland eingesetzten Raketentypen her, teilt Selenskyj Reportern über den Kurznachrichtendienst WhatsApp mit. Der Gouverneur der Region, Alexander Bogomas, bestätigt einen Raketenangriff auf die Stadt im Südwesten Russlands. Dabei habe es Tote und Verletzte gegeben.
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+++ 18:56 Von Russland rekrutiert: Afrikanische Söldner und Angehörige berichten von perfider Masche +++
Russland wirbt in Afrika mit Fake-Jobs und Versprechen von hohen Gehältern um Söldner für den Krieg gegen die Ukraine. Viele sterben, manche können fliehen. Hinterbliebene und Überlebende berichten von Grausamkeiten an der Front und den Maschen der Anwerbung.
https://www.n-tv.de/politik/18-56-Von-Russland-rekrutiert-Afrikanische-Soeldner-und-Angehoerige-berichten-von-perfider-Masche-article23143824.html
Ukraine Krieg Liveticker @ntvruskrise
Russland wirbt in Afrika mit Fake-Jobs und Versprechen von hohen Gehältern um Söldner für den Krieg gegen die Ukraine. Viele sterben, manche können fliehen. Hinterbliebene und Überlebende berichten von Grausamkeiten an der Front und den Maschen der Anwerbung.
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+++ 19:22 Streit um beschlagnahmte Geldtransporter: Selenskyj bezeichnet Ungarns Vorgehen als "Banditentum" +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet Ungarns Vorgehen gegen sieben ukrainische Bankmitarbeiter und die Beschlagnahmung von Geld der staatlichen ukrainischen Oschad-Bank als "Banditentum". Wie die Zeitung "Ukrainska Pravda" meldet, sagte der ukrainische Staatschef das bei einer Pressekonferenz. "Ich finde Ihr Beispiel mit dem Banditentum sehr treffend", sagte Selenskyj demnach auf die Frage, ob die Ukraine Unterstützung von Partnern in der Angelegenheit erhalten habe, die als "Banditentum" bezeichnet worden sei.
https://www.n-tv.de/politik/19-22-Streit-um-beschlagnahmte-Geldtransporter-Selenskyj-bezeichnet-Ungarns-Vorgehen-als-Banditentum-article23143824.html
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet Ungarns Vorgehen gegen sieben ukrainische Bankmitarbeiter und die Beschlagnahmung von Geld der staatlichen ukrainischen Oschad-Bank als "Banditentum". Wie die Zeitung "Ukrainska Pravda" meldet, sagte der ukrainische Staatschef das bei einer Pressekonferenz. "Ich finde Ihr Beispiel mit dem Banditentum sehr treffend", sagte Selenskyj demnach auf die Frage, ob die Ukraine Unterstützung von Partnern in der Angelegenheit erhalten habe, die als "Banditentum" bezeichnet worden sei.
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+++ 19:54 "Nicht vereinbar" - EU-Politiker erwägen, Biennale wegen Russland-Pavillon Geld zu entziehen +++
Europäische Spitzenpolitiker stellen sich gegen die geplante Wiedereröffnung des russischen Pavillons bei der Kunstbiennale in Venedig. "Diese Entscheidung der Fondazione Biennale ist nicht vereinbar mit der kollektiven Reaktion der EU auf die brutale Aggression Russlands", kritisierten der für Kultur zuständige EU-Kommissar Glenn Micallef und Henna Virkkunen, die EU-Vizepräsidentin für Technologie, Sicherheit und Demokratie. Sollte die Fondazione dabei bleiben, werde man "weitere Maßnahmen prüfen, einschließlich der Aussetzung oder Beendigung eines laufenden EU-Zuschusses an die Biennale Foundation". Die EU-Kommission stellt derzeit nach Angaben eines Sprechers über einen Zeitraum von drei Jahren zwei Millionen Euro zur Verfügung. Damit hilft sie der Venice Production Bridge bei der Unterstützung von Filmproduzenten und immersiver Technik. "Kultur fördert und schützt demokratische Werte, fördert offenen Dialog, Vielfalt und Meinungsfreiheit und sollte niemals als Plattform für Propaganda genutzt werden", teilten die Politiker mit.
https://www.n-tv.de/politik/19-54-Nicht-vereinbar-EU-Politiker-erwaegen-Biennale-wegen-Russland-Pavillon-Geld-zu-entziehen-article23143824.html
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Europäische Spitzenpolitiker stellen sich gegen die geplante Wiedereröffnung des russischen Pavillons bei der Kunstbiennale in Venedig. "Diese Entscheidung der Fondazione Biennale ist nicht vereinbar mit der kollektiven Reaktion der EU auf die brutale Aggression Russlands", kritisierten der für Kultur zuständige EU-Kommissar Glenn Micallef und Henna Virkkunen, die EU-Vizepräsidentin für Technologie, Sicherheit und Demokratie. Sollte die Fondazione dabei bleiben, werde man "weitere Maßnahmen prüfen, einschließlich der Aussetzung oder Beendigung eines laufenden EU-Zuschusses an die Biennale Foundation". Die EU-Kommission stellt derzeit nach Angaben eines Sprechers über einen Zeitraum von drei Jahren zwei Millionen Euro zur Verfügung. Damit hilft sie der Venice Production Bridge bei der Unterstützung von Filmproduzenten und immersiver Technik. "Kultur fördert und schützt demokratische Werte, fördert offenen Dialog, Vielfalt und Meinungsfreiheit und sollte niemals als Plattform für Propaganda genutzt werden", teilten die Politiker mit.
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+++ 20:28 Mehr als 4,3 Millionen Ukrainer mit EU-Schutzstatus - meisten leben in Deutschland +++
Deutschland beherbergt in der Europäischen Union weiterhin die meisten Geflüchteten aus der Ukraine mit einem Schutzstatus. In Deutschland lebten Ende Januar laut EU-Statistikbehörde Eurostat etwa 1,26 Millionen Menschen, die vor dem Angriffskrieg Russlands geflohen sind. Im Vergleich zum Vormonat Dezember waren es demnach 0,8 Prozent mehr. Nach Deutschland gibt es in Polen (956.990 Menschen) und Tschechien (397.185 Menschen) die meisten Menschen aus der Ukraine mit Schutzstatus. Gemessen an der Bevölkerungszahl weist zudem Tschechien mit 36,4 Schutzberechtigten je 1.000 Einwohner die höchste Quote auf, gefolgt von Polen (26,5). Viele geflüchtete Ukrainer können in der EU arbeiten und erhalten Sozialleistungen und medizinische Versorgung, ohne Asyl beantragen zu müssen. Diesen Schutzstatus hatten die EU-Staaten zuvor bis März 2027 verlängert. Ob diese temporäre Lösung ein weiteres Mal verlängert wird, diskutieren die EU-Innenminister zurzeit.
https://www.n-tv.de/politik/20-28-Mehr-als-4-3-Millionen-Ukrainer-mit-EU-Schutzstatus-meisten-leben-in-Deutschland-article23143824.html
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Deutschland beherbergt in der Europäischen Union weiterhin die meisten Geflüchteten aus der Ukraine mit einem Schutzstatus. In Deutschland lebten Ende Januar laut EU-Statistikbehörde Eurostat etwa 1,26 Millionen Menschen, die vor dem Angriffskrieg Russlands geflohen sind. Im Vergleich zum Vormonat Dezember waren es demnach 0,8 Prozent mehr. Nach Deutschland gibt es in Polen (956.990 Menschen) und Tschechien (397.185 Menschen) die meisten Menschen aus der Ukraine mit Schutzstatus. Gemessen an der Bevölkerungszahl weist zudem Tschechien mit 36,4 Schutzberechtigten je 1.000 Einwohner die höchste Quote auf, gefolgt von Polen (26,5). Viele geflüchtete Ukrainer können in der EU arbeiten und erhalten Sozialleistungen und medizinische Versorgung, ohne Asyl beantragen zu müssen. Diesen Schutzstatus hatten die EU-Staaten zuvor bis März 2027 verlängert. Ob diese temporäre Lösung ein weiteres Mal verlängert wird, diskutieren die EU-Innenminister zurzeit.
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+++ 21:16 Zahl der Toten steigt auf sechs nach Angriff auf Raketenfabrik im russischen Brjansk +++
In der Stadt russischen Brjansk sind nach russischen Angaben mehrere Menschen bei einem ukrainischen Raketenangriff getötet worden. Sechs Zivilisten seien ums Leben gekommen und 37 weitere verletzt worden, schrieb Gouverneur der westrussischen Region, Alexander Bogomas, bei Telegram. Er warf der Ukraine Terror vor. Brjansk liegt nur knapp 100 Kilometer von der Grenze entfernt.
https://www.n-tv.de/politik/21-16-Zahl-der-Toten-steigt-auf-sechs-nach-Angriff-auf-Raketenfabrik-im-russischen-Brjansk-article23143824.html
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In der Stadt russischen Brjansk sind nach russischen Angaben mehrere Menschen bei einem ukrainischen Raketenangriff getötet worden. Sechs Zivilisten seien ums Leben gekommen und 37 weitere verletzt worden, schrieb Gouverneur der westrussischen Region, Alexander Bogomas, bei Telegram. Er warf der Ukraine Terror vor. Brjansk liegt nur knapp 100 Kilometer von der Grenze entfernt.
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+++ 22:01 Sybiha: "Maske ist gefallen" - Ungarn verbirgt Erpressung der Ukraine nicht länger +++
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha bezeichnet das Festhalten von sieben Oschadbank-Mitarbeitern in Ungarn als Akt des Staatsterrorismus und fordert die internationale Gemeinschaft auf, diese Tat zu verurteilen. "Die Maske ist gefallen. Ungarns Beamte verbergen ihre Erpressung nicht länger. Sie gestehen offen, Geiseln genommen und Geld gestohlen zu haben, um Lösegeld zu fordern. Solche Taten müssen beim Namen genannt werden: Staatsterrorismus. Wir fordern eine klare internationale Verurteilung", so Sybiha bei X. Zuvor hatte der ungarische Bau- und Verkehrsminister János Lázar, Medienberichten zufolge erklärt, dass die Festnahme der Oschadbank-Mitarbeiter und die Beschlagnahmung von zwei Geldtransportern mit Geld und Gold für die Ukraine kein Zufall gewesen sei, sondern eine Reaktion auf die angebliche Blockade der Druschba-Ölpipeline. Ungarn und die Ukraine liegen über russische Öllieferungen im Streit. Kiews Angaben zufolge ist die Pipeline bei russischen Angriffen beschädigt worden, Budapest zieht das in Zweifel.
https://www.n-tv.de/politik/22-01-Sybiha-Maske-ist-gefallen-Ungarn-verbirgt-Erpressung-der-Ukraine-nicht-laenger-article23143824.html
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Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha bezeichnet das Festhalten von sieben Oschadbank-Mitarbeitern in Ungarn als Akt des Staatsterrorismus und fordert die internationale Gemeinschaft auf, diese Tat zu verurteilen. "Die Maske ist gefallen. Ungarns Beamte verbergen ihre Erpressung nicht länger. Sie gestehen offen, Geiseln genommen und Geld gestohlen zu haben, um Lösegeld zu fordern. Solche Taten müssen beim Namen genannt werden: Staatsterrorismus. Wir fordern eine klare internationale Verurteilung", so Sybiha bei X. Zuvor hatte der ungarische Bau- und Verkehrsminister János Lázar, Medienberichten zufolge erklärt, dass die Festnahme der Oschadbank-Mitarbeiter und die Beschlagnahmung von zwei Geldtransportern mit Geld und Gold für die Ukraine kein Zufall gewesen sei, sondern eine Reaktion auf die angebliche Blockade der Druschba-Ölpipeline. Ungarn und die Ukraine liegen über russische Öllieferungen im Streit. Kiews Angaben zufolge ist die Pipeline bei russischen Angriffen beschädigt worden, Budapest zieht das in Zweifel.
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+++ 22:30 "Wir verteidigen uns" - Selenskyj sieht Angriff auf russische Fabrik als gerechtfertigte Reaktion +++
Nach dem Raketenangriff auf eine russische Militärfabrik in Brjansk mit mindestens sechs Toten und mehr als 30 Verletzten spricht der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj von einer völlig gerechtfertigten Reaktion. Eine der wichtigsten russischen Militärfabriken in Brjansk sei getroffen worden, erklärte er in einer Videobotschaft. Die Fabrik stelle Elektronik und Teile für russische Raketen her. Mit den Raketen greife Russland Städte, Dörfer und die Zivilbevölkerung der Ukraine an. "Wir verteidigen uns", sagte Selenskyj. Moskau habe die Möglichkeit, den Krieg, den es begonnen habe, zu beenden.
https://www.n-tv.de/politik/22-30-Wir-verteidigen-uns-Selenskyj-sieht-Angriff-auf-russische-Fabrik-als-gerechtfertigte-Reaktion-article23143824.html
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+++ 00:12 Sprecher der Freiwilligenarmee: Entwaffnung der Region Dnipropetrowsk militärisch vorteilhaft +++
Die vollständige Entwaffnung der Region Dnipropetrowsk wird das Risiko eines direkten Angriffs russischer Truppen auf Dnipro und Pawlohrad sowie den Artilleriedruck auf Industrie- und Energieanlagen in der Region verringern. Das erklärt Serhii Bratchuk, Sprecher der ukrainischen Freiwilligenarmee "Pivden", in einem Kommentar gegenüber Ukrinform. Militärisch lasse sich damit die Position der Ukraine am Schnittpunkt der drei Regionen Dnipropetrowsk, Donezk und Saporischschja verbessern. Der Leiter der Hauptoperationsdirektion des Generalstabs, Generalmajor Oleksandr Komarenko, betont in einem Interview mit RBC-Ukraine, dass die Verteidigungskräfte fast das gesamte vom Feind besetzte Gebiet der Region Dnipropetrowsk befreit hätten.
https://www.n-tv.de/politik/00-12-Sprecher-der-Freiwilligenarmee-Entwaffnung-der-Region-Dnipropetrowsk-militaerisch-vorteilhaft-article23143824.html
@ntvruskrise
Die vollständige Entwaffnung der Region Dnipropetrowsk wird das Risiko eines direkten Angriffs russischer Truppen auf Dnipro und Pawlohrad sowie den Artilleriedruck auf Industrie- und Energieanlagen in der Region verringern. Das erklärt Serhii Bratchuk, Sprecher der ukrainischen Freiwilligenarmee "Pivden", in einem Kommentar gegenüber Ukrinform. Militärisch lasse sich damit die Position der Ukraine am Schnittpunkt der drei Regionen Dnipropetrowsk, Donezk und Saporischschja verbessern. Der Leiter der Hauptoperationsdirektion des Generalstabs, Generalmajor Oleksandr Komarenko, betont in einem Interview mit RBC-Ukraine, dass die Verteidigungskräfte fast das gesamte vom Feind besetzte Gebiet der Region Dnipropetrowsk befreit hätten.
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+++ 01:33 Minister warnt vor russischer Spionage bei Atomgeschäft +++
Der niedersächsische Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Christian Meyer, hat seine Befürchtungen vor einer Kooperation eines in Lingen im Emsland ansässigen Brennelementeherstellers mit der russischen Staatsbehörde Rosatom geäußert. Meyers Ministerium prüft derzeit einen Antrag des französischen Atomkonzerns Framatome, ob in einem Werk seiner Tochterfirma ANF in Lingen sechseckige Brennelemente für Atomkraftwerke russischer Bauart in osteuropäischen Ländern hergestellt werden dürfen. Der Antrag auf die Umstellung der Produktion "auf hexagonale Brennelemente in der Fabrik mit russischer Beteiligung ist kein alltäglicher Vorgang", sagt der Grünen-Politiker den Funke-Zeitungen. Er bereite ihm und vielen Bürgern "ernsthafte Sorgen" in Bezug auf die innere und äußere Sicherheit. Meyer: "Abhängigkeiten von Putins Atomkonzern sollten vermindert und nicht ausgeweitet werden. Die Sorge um Sabotage, Spionage und Einfluss des Aggressors Russland ist groß."
https://www.n-tv.de/politik/01-33-Minister-warnt-vor-russischer-Spionage-bei-Atomgeschaeft-article23143824.html
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Der niedersächsische Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Christian Meyer, hat seine Befürchtungen vor einer Kooperation eines in Lingen im Emsland ansässigen Brennelementeherstellers mit der russischen Staatsbehörde Rosatom geäußert. Meyers Ministerium prüft derzeit einen Antrag des französischen Atomkonzerns Framatome, ob in einem Werk seiner Tochterfirma ANF in Lingen sechseckige Brennelemente für Atomkraftwerke russischer Bauart in osteuropäischen Ländern hergestellt werden dürfen. Der Antrag auf die Umstellung der Produktion "auf hexagonale Brennelemente in der Fabrik mit russischer Beteiligung ist kein alltäglicher Vorgang", sagt der Grünen-Politiker den Funke-Zeitungen. Er bereite ihm und vielen Bürgern "ernsthafte Sorgen" in Bezug auf die innere und äußere Sicherheit. Meyer: "Abhängigkeiten von Putins Atomkonzern sollten vermindert und nicht ausgeweitet werden. Die Sorge um Sabotage, Spionage und Einfluss des Aggressors Russland ist groß."
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+++ 02:51 UN-Kommission erkennt Kinderdeportationen als Kriegsverbrechen an +++
Die UN-Untersuchungskommission zum Krieg in der Ukraine bezeichnet die von Russland durchgeführten Deportationen und Transporte ukrainischer Kinder als Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen. In dem Bericht der UN-Kommission heißt es wörtlich: "Die von der Kommission überprüften überzeugenden Beweise hinsichtlich der Deportation und des Transports von insgesamt 1205 Kindern aus fünf Regionen der Ukraine erlauben den Schluss, dass diese Handlungen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen der Deportation und des zwangsweisen Transports von Kindern darstellen." Die russischen Behörden hätten Eltern oder Erziehungsberechtigte systematisch nicht über den Aufenthaltsort ihrer Kinder informiert.
https://www.n-tv.de/politik/02-51-UN-Kommission-erkennt-Kinderdeportationen-als-Kriegsverbrechen-an-article23143824.html
@ntvruskrise
Die UN-Untersuchungskommission zum Krieg in der Ukraine bezeichnet die von Russland durchgeführten Deportationen und Transporte ukrainischer Kinder als Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen. In dem Bericht der UN-Kommission heißt es wörtlich: "Die von der Kommission überprüften überzeugenden Beweise hinsichtlich der Deportation und des Transports von insgesamt 1205 Kindern aus fünf Regionen der Ukraine erlauben den Schluss, dass diese Handlungen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen der Deportation und des zwangsweisen Transports von Kindern darstellen." Die russischen Behörden hätten Eltern oder Erziehungsberechtigte systematisch nicht über den Aufenthaltsort ihrer Kinder informiert.
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@ntvruskrise
+++ 03:49 Kreml professionalisiert Rekrutierungen in Afrika +++
Der Kreml hat seine Vorgehensweise bei der Rekrutierung von afrikanischen Söldnern für die russische Armee zur Teilnahme am Krieg gegen die Ukraine geändert; insbesondere erfolgt die Rekrutierung nun systematisch. Laut Ukrinform berichtete das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation (CCD) beim Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine dies auf Facebook. Bisher erfolgte die Anwerbung hauptsächlich über halblegale Strukturen und inoffizielle Kanäle, darunter geschlossene Gruppen in Messenger-Apps, Tarnfirmen und Arbeitsvermittler. Mittlerweile fungieren russische diplomatische und kulturelle Vertretungen auf dem Kontinent jedoch zunehmend als Anwerbungszentren. Nach den vorliegenden Daten wurden bereits mehr als 1400 Bürger afrikanischer Länder identifiziert, die auf russischer Seite gekämpft haben.
https://www.n-tv.de/politik/03-49-Kreml-professionalisiert-Rekrutierungen-in-Afrika-article23143824.html
Ukraine Krieg Liveticker @ntvruskrise
Der Kreml hat seine Vorgehensweise bei der Rekrutierung von afrikanischen Söldnern für die russische Armee zur Teilnahme am Krieg gegen die Ukraine geändert; insbesondere erfolgt die Rekrutierung nun systematisch. Laut Ukrinform berichtete das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation (CCD) beim Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine dies auf Facebook. Bisher erfolgte die Anwerbung hauptsächlich über halblegale Strukturen und inoffizielle Kanäle, darunter geschlossene Gruppen in Messenger-Apps, Tarnfirmen und Arbeitsvermittler. Mittlerweile fungieren russische diplomatische und kulturelle Vertretungen auf dem Kontinent jedoch zunehmend als Anwerbungszentren. Nach den vorliegenden Daten wurden bereits mehr als 1400 Bürger afrikanischer Länder identifiziert, die auf russischer Seite gekämpft haben.
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Ukraine Krieg Liveticker @ntvruskrise
+++ 04:43 Selenskyj nach Telefonat mit Erdogan: Türkei will vermitteln +++
Die Türkei ist laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bereit, Austragungsort für die nächsten direkten Gespräche zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA zu sein. Das teilt Selenskyj in sozialen Medien nach einem Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan mit. Die wegen des Iran-Kriegs verzögerten Gespräche könnten in der nächsten Woche weitergehen. Die US-Seite habe das Treffen verschoben und einen Termin dafür in der nächsten Woche vorgeschlagen, sagt Selenskyj. Washingtons Chefunterhändler Steve Witkoff äußert sich ähnlich und sagt dem US-Sender CNBC, er rechne damit, dass die neue Runde auf die nächste Woche verschoben werde.
https://www.n-tv.de/politik/04-43-Selenskyj-nach-Telefonat-mit-Erdogan-Tuerkei-will-vermitteln-article23143824.html
@ntvruskrise
Die Türkei ist laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bereit, Austragungsort für die nächsten direkten Gespräche zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA zu sein. Das teilt Selenskyj in sozialen Medien nach einem Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan mit. Die wegen des Iran-Kriegs verzögerten Gespräche könnten in der nächsten Woche weitergehen. Die US-Seite habe das Treffen verschoben und einen Termin dafür in der nächsten Woche vorgeschlagen, sagt Selenskyj. Washingtons Chefunterhändler Steve Witkoff äußert sich ähnlich und sagt dem US-Sender CNBC, er rechne damit, dass die neue Runde auf die nächste Woche verschoben werde.
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+++ 05:39 Fünf Verletzte nach russischem Beschuss von Cherson +++
Fünf Einwohner von Cherson wurden bei Beschuss in verschiedenen Teilen der Stadt verletzt, darunter ein 38-jähriger und ein 59-jähriger Mann sowie eine 46-jährige, eine 44-jährige und eine 60-jährige Frau. Das berichtet Ukrinform mit Verweis auf die Militärverwaltung der Region Cherson.
https://www.n-tv.de/politik/05-39-Fuenf-Verletzte-nach-russischem-Beschuss-von-Cherson-article23143824.html
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Fünf Einwohner von Cherson wurden bei Beschuss in verschiedenen Teilen der Stadt verletzt, darunter ein 38-jähriger und ein 59-jähriger Mann sowie eine 46-jährige, eine 44-jährige und eine 60-jährige Frau. Das berichtet Ukrinform mit Verweis auf die Militärverwaltung der Region Cherson.
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