Sven Böttcher (B&B Burchardt & Böttcher)
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Diese Szene aus "Die Anstalt" wurde nach
Ausstrahlung am 29.04.2014 per Einstweiliger Verfügung durch Jochen Bittner und Josef Joffe (DieZeit) zensiert.

Die Anstalt gewann im Nachhinein das Verfahren, die Folge tauchte in der Mediathek allerdings nicht wieder auf.
Die Beliebtheitswerte des Gesundheitsministers haben mit der Bekanntgabe des Endes der Quarantänepflicht extrem gelitten.

Besonders unter seinen größten Fans…

t.me/Rosenbusch
Da fehlen noch einige hunderttausend "Nein"-Stimmen bis übermorgen. Stimmt schon: Wer schweigt, stimmt zu.

https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/13375-Verlangerung-der-Verordnung-uber-das-digitale-COVID-Zertifikat-der-EU_de
"An eine Entschuldigung müsste sich aber auch ein klares öffentliches Bekenntnis zu den dem Corona-Regime entgegengesetzten Werten anschließen: vor allem zur Freiheit und
zur unbegrenzten Gültigkeit der Grundrechte.
Nötig wäre ein entschiedenes „Nie-wieder“. Denn so unwahrscheinlich es scheint, dass aufgrund eines solchen Schwurs tatsächlich nie mehr der Despotismus sein Haupt erhebt — ohne eine solche klar bekundete Absicht wird sich mit Sicherheit nichts Entscheidendes ändern.
Alle an Täterstrukturen Beteiligten müssen ihre Ämter verlieren. Eine Ächtung der Täter wie auch ihrer Narrative und jener Organisationen, die sie vertreten, müsste einer wirklich tiefgehenden Aufarbeitung des Geschehens vorausgehen. Beteiligte Gruppierungen
müssten aufgelöst oder, wo dies — wie im Fall der Bundesregierung — nicht möglich scheint, personell erneuert werden."

https://www.rubikon.news/artikel/lasst-sie-nicht-davonkommen
Forwarded from Multipolar Magazin
Biontech: Jahresbericht an die US-Börsenaufsicht (übermittelt am 30.03.2022) – Auszug (übersetzt): „Risikofaktoren: Wir könnten nicht in der Lage sein, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den USA, Großbritannien, der Europäischen Union oder anderen Ländern zu erhalten, in denen der Impfstoff für den Notfalleinsatz zugelassen oder eine bedingte Marktzulassung erteilt wurde. Während unserer klinischen Studien oder sogar nach Erhalt der behördlichen Zulassung können schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten, die die klinischen Studien verzögern oder beenden und die behördliche Zulassung oder Marktakzeptanz unserer Produktkandidaten verzögern oder verhindern könnten. (…) Unsere zukünftigen Einnahmen aus dem Verkauf unseres COVID-19-Impfstoffs hängen von zahlreichen Faktoren ab, u. a: (…) die Dauerhaftigkeit der durch unseren Impfstoff COVID-19 hervorgerufenen Immunreaktion, die in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen wurde (…) das Sicherheitsprofil unseres COVID-19-Impfstoffs, einschließlich der Frage, ob bisher unbekannte Nebenwirkungen oder ein erhöhtes Auftreten oder ein höherer Schweregrad bekannter Nebenwirkungen im Vergleich zu den während der klinischen Studien beobachteten Nebenwirkungen bei unserem COVID-19-Impfstoff festgestellt werden“
https://investors.biontech.de/node/11931/html

Hinweis via MultiPolar Magazin
Die Bundesregierung informiert ... zwar nicht über den aufschlußreichen Jahresabschluß von Biontech (nächster Post), wohl aber über den einzigen Weg in ein temporär entspanntes Restleben. Legt man Jahresabschluß und Video zusammen, ist das regelrecht kriminell. Andererseits: Wer liest schon Bilanzen und solchen Quatsch, es reichen doch die Jugendbücher des Vizekanzlerwirtschaftsministers.

https://www.youtube.com/watch?v=w9wdqtQFip4
BioNTech-Bericht: Konzern kann Wirksamkeit seiner mRNA-Impfung nicht beweisen

Werden die mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 je auf Dauer zugelassen? BioNTech zweifelt selbst daran. Bis heute kann es die Wirksamkeit seiner Injektion nicht bestätigen und fürchtet Haftung wegen schwerer Schäden. Trotzdem wurde 2021 ein zweistelliger Milliardengewinn eingefahren. BioNTech hofft auf eine lange ,,Pandemie-Dauer''.

In seinem Bericht vom 30.3.22 äußert sich BioNTech für die Zukunft sehr skeptisch, obwohl die deutsche Regierung bereits im März Corona-Impfstoff-Verträge bis 2029 mit diesem und vier weiteren Unternehmen einpackte. Auch für weitere Pandemien, mit denen man offenbar in den nächsten Jahren felsenfest rechnet, spannte die Bundesregierung BioNTech bereits ein. Doch BioNTech eckt mit einer entlarvenden Aussage an: Das alles könnte auch nach hinten losgehen.

BioNTech erwähnte beispielsweise auf Seite 6 in seinem Jahresbericht, dass sie nicht einmal wissen, ob es für sein mRNA-Vakzin jemals eine dauerhafte Zulassung in der EU, den USA und verschiedenen Staaten erhalten könne, weil man vielleicht nie in der Lage sein werde, ausreichende Wirksamkeit und Sicherheit mittels Studien nachzuweisen.

Und schließlich sei es unklar, inwieweit der Impfstoff "über die aktuelle Pandemie hinaus weiterhin notwendig ist, wenn es sich um ein endemisches Virus handelt". In Frage stehe sogar, so heißt es weiter, "die Dauerhaftigkeit der durch unseren COVID-19-Impfstoff erzeugten Immunantwort, die in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen wurde".

BioNTech räumt also unumwunden ein, dass die staatlichen Behörden, in der EU die EMA, in Deutschland die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut die Doppel-impfungen und nachfolgende Booster – inzwischen bereits zwei – empfahlen, ohne dass der Hersteller irgendeinen Nachweis für die Dauer einer Wirkung erbrachte – oder bis heute erbracht hätte.

t.me/wirmachenauf_de