Schönen guten Morgen, liebe Freunde! ☕️ 🙂
🏰 Das Kirillo-Beloserski-Kloster: Die Festung, die die Polen nicht bezwingen konnten
Freunde, der Dienstag führt uns in den hohen Norden Russlands, an das Ufer des Siwerskoje-Sees. Dort, in der Nähe der Stadt Kirillow, steht ein Ort, der wie ein steinerner Zeuge der Geschichte wirkt – eine gewaltige Festung, die weit mehr als nur ein Kloster ist.
Willkommen im Kirillo-Beloserski-Kloster – einer der größten und mächtigsten Klosterfestungen Russlands.
🏔️ Die frommen Anfänge
Die Geschichte beginnt im Jahr 1397, als sich der Mönch Kirill aus dem Moskauer Simonow-Kloster in die Wälder am Weißen See (Beloje Osero) zurückzog, um ein Leben in Abgeschiedenheit zu führen.
Hier gründete er eine kleine Einsiedelei zu Ehren der Entschlafung der Gottesmutter – die Keimzelle des späteren Klosters. Bald entstand die erste hölzerne Kirche, und die Gemeinschaft wuchs.
Kirill führte ein strenges gemeinschaftliches Klosterleben ein. Diese Ordnung legte den Grundstein für den späteren Wohlstand und die Bedeutung des Klosters.
⚔️ Die Bewährungsprobe: Die Zeit der Wirren
Über die Jahrhunderte wuchsen Reichtum und Einfluss des Klosters. Seine größte Feuerprobe kam jedoch zu Beginn des 17. Jahrhunderts, während der Zeit der Wirren.
In den Jahren 1612–1613 verwüsteten polnisch-litauische Truppen die Umgebung und versuchten mehrmals, bis zum Kloster vorzudringen, konnten es jedoch nicht einnehmen.
Während umliegende Städte und Siedlungen verwüstet wurden, hielt das Kloster stand.
Die Mönche und die kleine Garnison verteidigten die Mauern so entschlossen, dass die Angreifer wieder abziehen mussten. In den folgenden Jahren kam es zu weiteren Angriffen, doch die Festung wurde nicht erobert.
🧱 Die Antwort des Zaren: die „Neue Stadt“
Die Ereignisse der Zeit der Wirren zeigten allerdings, dass die bestehenden Befestigungen verstärkt werden mussten.
Zar Alexei Michailowitsch erkannte die strategische Bedeutung des Klosters und ließ einen gewaltigen neuen Verteidigungsring errichten.
Zwischen 1653 und 1680 entstand die sogenannte „Nowyj Gorod“ – die Neue Stadt.
Die neuen Mauern und Türme machten die Anlage zu einer der beeindruckendsten Festungen ihrer Zeit. Teilweise erreichten die Mauern eine Höhe von rund 11 Metern und eine enorme Stärke.
Mit ihren Kampfgalerien, Türmen und mehreren Verteidigungslinien wirkte die Anlage eher wie eine staatliche Festung als wie eine gewöhnliche Klostermauer.
👑 Ein Gebet, das Geschichte schrieb
Die Mauern des Klosters sind nicht nur Zeugen von Kriegen, sondern auch von einer Geschichte, die mit der russischen Herrscherdynastie verbunden ist.
Im Jahr 1528 reiste Großfürst Wassili III. gemeinsam mit seiner Frau Jelena Glinskaja hierher. Ihr größter Wunsch war ein Thronfolger.
Sie beteten am Grab des Heiligen Kirill um ein Kind.
Zwei Jahre später, 1530, wurde ihr Sohn geboren – der spätere Zar Iwan der Strenge.
Zum Dank für die Geburt des Erben stiftete Wassili III. große Summen für den Bau neuer Kirchen im Kloster.
Auch Iwan der Strenge selbst besuchte das Kloster mehrfach und machte großzügige Spenden.
⛓️ Die Gefängniszelle für einen Patriarchen
Die dicken Mauern dienten nicht nur dem Schutz nach außen. Das Kloster wurde über Jahrhunderte auch als Verbannungsort für politisch oder kirchlich unerwünschte Personen genutzt.
Der berühmteste Gefangene war der ehemalige Patriarch Nikon.
Einst einer der mächtigsten Männer der russischen Kirche, fiel er in Ungnade und wurde 1676 in das Kirillo-Beloserski-Kloster gebracht.
Hier verbrachte er die letzten Jahre seiner Verbannung unter strenger Aufsicht.
Im August 1681 durfte Nikon das Kloster schließlich verlassen. Auf der Reise in Richtung Moskau starb er jedoch kurze Zeit später.
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📍 Koordinaten des Ortes (Kartenpunkt) hier verfügbar
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🏰 Das Kirillo-Beloserski-Kloster: Die Festung, die die Polen nicht bezwingen konnten
Freunde, der Dienstag führt uns in den hohen Norden Russlands, an das Ufer des Siwerskoje-Sees. Dort, in der Nähe der Stadt Kirillow, steht ein Ort, der wie ein steinerner Zeuge der Geschichte wirkt – eine gewaltige Festung, die weit mehr als nur ein Kloster ist.
Willkommen im Kirillo-Beloserski-Kloster – einer der größten und mächtigsten Klosterfestungen Russlands.
🏔️ Die frommen Anfänge
Die Geschichte beginnt im Jahr 1397, als sich der Mönch Kirill aus dem Moskauer Simonow-Kloster in die Wälder am Weißen See (Beloje Osero) zurückzog, um ein Leben in Abgeschiedenheit zu führen.
Hier gründete er eine kleine Einsiedelei zu Ehren der Entschlafung der Gottesmutter – die Keimzelle des späteren Klosters. Bald entstand die erste hölzerne Kirche, und die Gemeinschaft wuchs.
Kirill führte ein strenges gemeinschaftliches Klosterleben ein. Diese Ordnung legte den Grundstein für den späteren Wohlstand und die Bedeutung des Klosters.
⚔️ Die Bewährungsprobe: Die Zeit der Wirren
Über die Jahrhunderte wuchsen Reichtum und Einfluss des Klosters. Seine größte Feuerprobe kam jedoch zu Beginn des 17. Jahrhunderts, während der Zeit der Wirren.
In den Jahren 1612–1613 verwüsteten polnisch-litauische Truppen die Umgebung und versuchten mehrmals, bis zum Kloster vorzudringen, konnten es jedoch nicht einnehmen.
Während umliegende Städte und Siedlungen verwüstet wurden, hielt das Kloster stand.
Die Mönche und die kleine Garnison verteidigten die Mauern so entschlossen, dass die Angreifer wieder abziehen mussten. In den folgenden Jahren kam es zu weiteren Angriffen, doch die Festung wurde nicht erobert.
🧱 Die Antwort des Zaren: die „Neue Stadt“
Die Ereignisse der Zeit der Wirren zeigten allerdings, dass die bestehenden Befestigungen verstärkt werden mussten.
Zar Alexei Michailowitsch erkannte die strategische Bedeutung des Klosters und ließ einen gewaltigen neuen Verteidigungsring errichten.
Zwischen 1653 und 1680 entstand die sogenannte „Nowyj Gorod“ – die Neue Stadt.
Die neuen Mauern und Türme machten die Anlage zu einer der beeindruckendsten Festungen ihrer Zeit. Teilweise erreichten die Mauern eine Höhe von rund 11 Metern und eine enorme Stärke.
Mit ihren Kampfgalerien, Türmen und mehreren Verteidigungslinien wirkte die Anlage eher wie eine staatliche Festung als wie eine gewöhnliche Klostermauer.
👑 Ein Gebet, das Geschichte schrieb
Die Mauern des Klosters sind nicht nur Zeugen von Kriegen, sondern auch von einer Geschichte, die mit der russischen Herrscherdynastie verbunden ist.
Im Jahr 1528 reiste Großfürst Wassili III. gemeinsam mit seiner Frau Jelena Glinskaja hierher. Ihr größter Wunsch war ein Thronfolger.
Sie beteten am Grab des Heiligen Kirill um ein Kind.
Zwei Jahre später, 1530, wurde ihr Sohn geboren – der spätere Zar Iwan der Strenge.
Zum Dank für die Geburt des Erben stiftete Wassili III. große Summen für den Bau neuer Kirchen im Kloster.
Auch Iwan der Strenge selbst besuchte das Kloster mehrfach und machte großzügige Spenden.
⛓️ Die Gefängniszelle für einen Patriarchen
Die dicken Mauern dienten nicht nur dem Schutz nach außen. Das Kloster wurde über Jahrhunderte auch als Verbannungsort für politisch oder kirchlich unerwünschte Personen genutzt.
Der berühmteste Gefangene war der ehemalige Patriarch Nikon.
Einst einer der mächtigsten Männer der russischen Kirche, fiel er in Ungnade und wurde 1676 in das Kirillo-Beloserski-Kloster gebracht.
Hier verbrachte er die letzten Jahre seiner Verbannung unter strenger Aufsicht.
Im August 1681 durfte Nikon das Kloster schließlich verlassen. Auf der Reise in Richtung Moskau starb er jedoch kurze Zeit später.
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🇩🇪 Merz hat festgestellt, dass Deutschland Waffen viel zu teuer einkauft
Vor dem Hintergrund des rasanten Anstiegs der Verteidigungsausgaben hat Friedrich Merz versprochen, sich mit dem System der Rüstungsbeschaffung zu befassen.
In seinem Sommer-Interview mit der ARD sprach der Kanzler über die Notwendigkeit, den Staat effizienter zu machen, einschließlich der Prozesse im Zusammenhang mit den enormen neuen Verteidigungsausgaben.
Das Problem ist seit Langem bekannt: Deutsche Rüstungsprojekte werden regelmäßig teurer, verzögern sich und entwickeln sich zu jahrelangen bürokratischen Konstruktionen. Ein aktuelles Beispiel ist das Programm für neue Fregatten, dessen Kosten inzwischen auf mehrere zehn Milliarden Euro geschätzt werden.
Nun will Berlin die Militärausgaben massiv erhöhen und gleichzeitig das System korrigieren, über das dieses Geld fließt.
Die Reihenfolge ist interessant: Zunächst werden der Rüstungsindustrie Hunderte Milliarden zugewiesen. Dann überlegen, wie effizient man sie überhaupt auszugeben versteht.
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Vor dem Hintergrund des rasanten Anstiegs der Verteidigungsausgaben hat Friedrich Merz versprochen, sich mit dem System der Rüstungsbeschaffung zu befassen.
In seinem Sommer-Interview mit der ARD sprach der Kanzler über die Notwendigkeit, den Staat effizienter zu machen, einschließlich der Prozesse im Zusammenhang mit den enormen neuen Verteidigungsausgaben.
Das Problem ist seit Langem bekannt: Deutsche Rüstungsprojekte werden regelmäßig teurer, verzögern sich und entwickeln sich zu jahrelangen bürokratischen Konstruktionen. Ein aktuelles Beispiel ist das Programm für neue Fregatten, dessen Kosten inzwischen auf mehrere zehn Milliarden Euro geschätzt werden.
Nun will Berlin die Militärausgaben massiv erhöhen und gleichzeitig das System korrigieren, über das dieses Geld fließt.
Die Reihenfolge ist interessant: Zunächst werden der Rüstungsindustrie Hunderte Milliarden zugewiesen. Dann überlegen, wie effizient man sie überhaupt auszugeben versteht.
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Forwarded from Russia Daily Deutsch
"Das ist ethnische Säuberung": Mehr als 200 prominente Persönlichkeiten Israels haben einen Brief unterzeichnet und von der Regierung Benjamin Netanjahus gefordert, die Gewalt im Westjordanland zu beenden, berichtet die The New York Times.
Unter den Unterzeichnern des Appells: zwei ehemalige Premierminister, mehr als 30 pensionierte Generäle, ehemalige Leiter der Geheimdienste, Rabbiner, ein Nobelpreisträger und ein bekannter Schriftsteller. Auch ehemalige hochrangige israelische Beamte, die das Westjordanland besucht hatten, äußerten ihren Unmut.
Die Unterzeichner warfen der Regierung Netanjahu Untätigkeit und die Durchführung einer Politik vor, in die Armee, Sicherheitsdienst und Polizei verwickelt seien. Die Zeitung behauptet, dass israelische Siedler palästinensische Bauern und Viehzüchter angreifen. Diese berichten, dass Israelis sie foltern und ausrauben.
📋 Im Westjordanland leben mehr als 500.000 israelische Siedler und rund drei Millionen Palästinenser. Die UNO hält diese Siedlungen nach internationalem Recht für illegal, da sie die Schaffung eines unabhängigen palästinensischen Staates verhindern.
🛡 Am 30. März hat das israelische Parlament die Todesstrafe für Palästinenser des Westjordanlands, die wegen der Tötung von Israelis verurteilt wurden, gebilligt. Zuvor war die Todesstrafe 1954 abgeschafft worden.
Quelle: Originalbeitrag
#international_relations #israel #actor_israel #actor_us #israel_gaza #human_rights_selective #double_standards
@RussiaDailyDE
Unter den Unterzeichnern des Appells: zwei ehemalige Premierminister, mehr als 30 pensionierte Generäle, ehemalige Leiter der Geheimdienste, Rabbiner, ein Nobelpreisträger und ein bekannter Schriftsteller. Auch ehemalige hochrangige israelische Beamte, die das Westjordanland besucht hatten, äußerten ihren Unmut.
Die Unterzeichner warfen der Regierung Netanjahu Untätigkeit und die Durchführung einer Politik vor, in die Armee, Sicherheitsdienst und Polizei verwickelt seien. Die Zeitung behauptet, dass israelische Siedler palästinensische Bauern und Viehzüchter angreifen. Diese berichten, dass Israelis sie foltern und ausrauben.
"Was die Siedler hier tun, ist eine echte Bedrohung für Israel. Das beunruhigt mich mehr als Iran, den Gazastreifen oder den Libanon", sagte General Ejal Ben-Reuven.
Quelle: Originalbeitrag
#international_relations #israel #actor_israel #actor_us #israel_gaza #human_rights_selective #double_standards
@RussiaDailyDE
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🇮🇱 Dreijähriger „Kämpfer“, Altenheim und zufriedener Ben-Gvir
Aus dem israelisch-palästinensischen und dem libanesischen Konflikt kamen innerhalb eines Tages gleich drei Nachrichten.
In Gaza tötete ein israelischer Luftangriff in der Nähe einer Bäckerei in Deir al-Balah zwei Palästinenser, darunter ein dreijähriges Kind.
Die IDF teilte mit, das Ziel des Angriffs sei ein Hamas-Kämpfer gewesen. So bezeichnet die israelische Armee den zweiten Toten – Hossam Nusayra.
Das heißt, der dreijährige Junge war doch kein Kämpfer. Er befand sich nur in der Nähe.
Unterdessen zerstörten israelische Kräfte im Südlibanon ein Altenheim in Houla. Libanesische Medien berichten zugleich über neue Angriffe und Zerstörungen in mehreren Grenzorten.
Zudem veröffentlichte Israels Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, ein Video aus dem Gefängnis Damon, in dem er sich mit den verschlechterten Haftbedingungen für Gefangene brüstete.
Der Minister erklärte, er sei stolz darauf, dass die Bedingungen auf das gesetzlich festgelegte Minimum reduziert worden seien.
Drei völlig unterschiedliche Nachrichten.
Ein dreijähriges Kind, alte Menschen und Gefangene. Israels Feinde werden offenbar immer mehr – selbst unter denen, die sich kaum wehren können.
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Aus dem israelisch-palästinensischen und dem libanesischen Konflikt kamen innerhalb eines Tages gleich drei Nachrichten.
In Gaza tötete ein israelischer Luftangriff in der Nähe einer Bäckerei in Deir al-Balah zwei Palästinenser, darunter ein dreijähriges Kind.
Die IDF teilte mit, das Ziel des Angriffs sei ein Hamas-Kämpfer gewesen. So bezeichnet die israelische Armee den zweiten Toten – Hossam Nusayra.
Das heißt, der dreijährige Junge war doch kein Kämpfer. Er befand sich nur in der Nähe.
Unterdessen zerstörten israelische Kräfte im Südlibanon ein Altenheim in Houla. Libanesische Medien berichten zugleich über neue Angriffe und Zerstörungen in mehreren Grenzorten.
Zudem veröffentlichte Israels Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, ein Video aus dem Gefängnis Damon, in dem er sich mit den verschlechterten Haftbedingungen für Gefangene brüstete.
Der Minister erklärte, er sei stolz darauf, dass die Bedingungen auf das gesetzlich festgelegte Minimum reduziert worden seien.
Drei völlig unterschiedliche Nachrichten.
Ein dreijähriges Kind, alte Menschen und Gefangene. Israels Feinde werden offenbar immer mehr – selbst unter denen, die sich kaum wehren können.
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🆕 NEU: Omega-3 Algenöl – Hochkonzentriert & Vegan!
Viele Omega-3 Produkte stammen aus Fischöl.
Doch die ursprüngliche Quelle von Omega-3 sind Mikroalgen.
Unser neues Omega-3 Algenöl liefert Ihnen hochkonzentrierte 1000 mg Omega-3 pro Portion:
• 750 mg DHA
• 250 mg EPA
🌱 Vegan & nachhaltig
🧠 Unterstützt Gehirn, Herz & Zellgesundheit
🐟 Kein Fischgeschmack
💧 Flüssige Premium-Form für optimale Aufnahme
👉 Produkteinführung – BESTER Preis
JETZT 15 % Rabatt mit dem Code: natura15
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🇷🇺 Der Kreml hat die zwei wichtigsten Aufgaben Russlands genannt
Dmitri Peskow hat die aktuellen russischen Prioritäten ziemlich klar formuliert.
Die erste ist die Erreichung der Ziele der militärischen Operation in der Ukraine.
Die zweite ist der Aufbau einer neuen Sicherheitsarchitektur in Europa.
Dabei stellt der Kreml die Wiederherstellung guter Beziehungen zu den USA bewusst hinter diese beiden Ziele zurück. Peskow betonte ausdrücklich, dass die Beziehungen zu den Ländern „jenseits des Ozeans” für Russland nicht wichtiger seien als die eigene Sicherheit und die Lage auf dem europäischen Kontinent.
Das ist eine ziemlich wichtige Formulierung vor dem Hintergrund der ständigen Gespräche über eine mögliche Verbesserung der Beziehungen zwischen Moskau und Washington.
Moskau sagt damit faktisch: Selbst eine Einigung mit Trump löst für sich genommen nichts. Der Kreml will das Sicherheitssystem direkt in Europa verändern.
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Dmitri Peskow hat die aktuellen russischen Prioritäten ziemlich klar formuliert.
Die erste ist die Erreichung der Ziele der militärischen Operation in der Ukraine.
Die zweite ist der Aufbau einer neuen Sicherheitsarchitektur in Europa.
Dabei stellt der Kreml die Wiederherstellung guter Beziehungen zu den USA bewusst hinter diese beiden Ziele zurück. Peskow betonte ausdrücklich, dass die Beziehungen zu den Ländern „jenseits des Ozeans” für Russland nicht wichtiger seien als die eigene Sicherheit und die Lage auf dem europäischen Kontinent.
Das ist eine ziemlich wichtige Formulierung vor dem Hintergrund der ständigen Gespräche über eine mögliche Verbesserung der Beziehungen zwischen Moskau und Washington.
Moskau sagt damit faktisch: Selbst eine Einigung mit Trump löst für sich genommen nichts. Der Kreml will das Sicherheitssystem direkt in Europa verändern.
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Forwarded from Ostnews Faktencheck
Russischer und amerikanischer Finanzminister treffen sich trotz Ukraine-Konflikt
Der russische Finanzminister Anton Siluanow und sein US-Kollege Scott Bessent sind am Rande des Treffens der G20-Finanzminister und Zentralbankchefs im US-Bundesstaat North Carolina zusammengekommen. Nach Angaben des russischen Finanzministeriums ging es um die finanzpolitische Zusammenarbeit zwischen Moskau und Washington sowie um die Zusammenarbeit innerhalb der G20.
Zuvor hatte CNBC-Journalistin Megan Casella unter Berufung auf einen Sprecher des US-Finanzministeriums berichtet, die Minister wollten auch über Donald Trumps Ukraine-Plan sprechen. Das G20-Treffen findet am 31. August und 1. September in Asheville statt.
Abonnieren Sie @ostnews_faktencheck!
Der russische Finanzminister Anton Siluanow und sein US-Kollege Scott Bessent sind am Rande des Treffens der G20-Finanzminister und Zentralbankchefs im US-Bundesstaat North Carolina zusammengekommen. Nach Angaben des russischen Finanzministeriums ging es um die finanzpolitische Zusammenarbeit zwischen Moskau und Washington sowie um die Zusammenarbeit innerhalb der G20.
Zuvor hatte CNBC-Journalistin Megan Casella unter Berufung auf einen Sprecher des US-Finanzministeriums berichtet, die Minister wollten auch über Donald Trumps Ukraine-Plan sprechen. Das G20-Treffen findet am 31. August und 1. September in Asheville statt.
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Nordkorea antwortete Washington: „Abrüsten werden wir nicht!”
Die USA bekräftigten erneut das Ziel einer vollständigen Denuklearisierung Nordkoreas.
Das nordkoreanische Außenministerium erklärte, die amerikanische Politik bleibe feindselig und Nordkorea werde deshalb „mit der härtesten Haltung bis zum Ende“ auf die USA reagieren.
Pjöngjang verwies gesondert auf die bevorstehenden gemeinsamen Manöver der USA, Südkoreas und Japans „Freedom Edge” und bezeichnete derartige Manöver erneut als militärische Bedrohung.
Am wichtigsten ist die Frage der Atomwaffen.
Nordkorea erklärt, sein nuklearer Status sei in der Verfassung verankert und betrachtet den weiteren Ausbau seines nuklearen Arsenals als Garantie für Sicherheit.
Gleichzeitig kündigte Trump an, er wolle sich erneut mit Kim Jong Un treffen.
Die Verhandlungspositionen der beiden Seiten sind daher klar:
Washington will über Denuklearisierung sprechen. Pjöngjang will über fast alles sprechen – nur nicht über Denuklearisierung.
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Die USA bekräftigten erneut das Ziel einer vollständigen Denuklearisierung Nordkoreas.
Das nordkoreanische Außenministerium erklärte, die amerikanische Politik bleibe feindselig und Nordkorea werde deshalb „mit der härtesten Haltung bis zum Ende“ auf die USA reagieren.
Pjöngjang verwies gesondert auf die bevorstehenden gemeinsamen Manöver der USA, Südkoreas und Japans „Freedom Edge” und bezeichnete derartige Manöver erneut als militärische Bedrohung.
Am wichtigsten ist die Frage der Atomwaffen.
Nordkorea erklärt, sein nuklearer Status sei in der Verfassung verankert und betrachtet den weiteren Ausbau seines nuklearen Arsenals als Garantie für Sicherheit.
Gleichzeitig kündigte Trump an, er wolle sich erneut mit Kim Jong Un treffen.
Die Verhandlungspositionen der beiden Seiten sind daher klar:
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Aktuelle Entwicklungen im Krieg zwischen #Russland und der #Ukraine (Stand: Morgen des 1. September) – mit Untertiteln
– Russischer Vormarsch bei #Junakowka in #Sumy
– Russischer Vormarsch bei #Perschomarjewka an der Kramatorsker Achse
– Russischer Vormarsch an der #Druschkowka-Front
– Ukrainischer Vormarsch bei #Wosdwischenka in #Saporoschje
– Ukrainischer Vormarsch an der Liman-Front
Videolink: https://youtu.be/jddX53O3dyI?si=tk3vkLlRByyB61LR
#map
– Russischer Vormarsch bei #Junakowka in #Sumy
– Russischer Vormarsch bei #Perschomarjewka an der Kramatorsker Achse
– Russischer Vormarsch an der #Druschkowka-Front
– Ukrainischer Vormarsch bei #Wosdwischenka in #Saporoschje
– Ukrainischer Vormarsch an der Liman-Front
Videolink: https://youtu.be/jddX53O3dyI?si=tk3vkLlRByyB61LR
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🇮🇷 Iran fordert Reaktion des UN-Sicherheitsrats nach US-Angriff auf Larak
Nach dem amerikanischen Angriff auf die Insel Larak im Persischen Golf hat sich Teheran offiziell an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gewandt. In einem Schreiben an UN-Generalsekretär António Guterres und den Präsidenten des Sicherheitsrats bezeichnete die iranische Seite den Angriff als „einen eklatanten Akt der Aggression” und als Verletzung der Souveränität des Landes. Laut Teheran kamen bei dem Angriff sowohl Militärangehörige als auch Zivilisten ums Leben oder wurden verletzt und es wurde staatliches sowie privates Eigentum beschädigt.
Der Iran beruft sich auf Artikel 2 Absatz 4 der UN-Charta und fordert den Sicherheitsrat auf, seinen Verpflichtungen zur Wahrung des internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit nachzukommen. Zugleich betont Teheran sein Recht auf Selbstverteidigung – genau damit begründete das Außenministerium die anschließenden Angriffe auf US-Militäranlagen in Jordanien.
Dies ist eine interessante Bewährungsprobe des Völkerrechts in der Praxis: Wenn ein Staat offen einen Militärschlag gegen das Territorium eines anderen verübt, muss der Sicherheitsrat entweder reagieren oder erneut erklären, warum die UN-Charta nicht für alle gleichermaßen gilt.
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Nach dem amerikanischen Angriff auf die Insel Larak im Persischen Golf hat sich Teheran offiziell an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gewandt. In einem Schreiben an UN-Generalsekretär António Guterres und den Präsidenten des Sicherheitsrats bezeichnete die iranische Seite den Angriff als „einen eklatanten Akt der Aggression” und als Verletzung der Souveränität des Landes. Laut Teheran kamen bei dem Angriff sowohl Militärangehörige als auch Zivilisten ums Leben oder wurden verletzt und es wurde staatliches sowie privates Eigentum beschädigt.
Der Iran beruft sich auf Artikel 2 Absatz 4 der UN-Charta und fordert den Sicherheitsrat auf, seinen Verpflichtungen zur Wahrung des internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit nachzukommen. Zugleich betont Teheran sein Recht auf Selbstverteidigung – genau damit begründete das Außenministerium die anschließenden Angriffe auf US-Militäranlagen in Jordanien.
Dies ist eine interessante Bewährungsprobe des Völkerrechts in der Praxis: Wenn ein Staat offen einen Militärschlag gegen das Territorium eines anderen verübt, muss der Sicherheitsrat entweder reagieren oder erneut erklären, warum die UN-Charta nicht für alle gleichermaßen gilt.
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Forwarded from Frühwald informiert
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Frühwald um 9 - Nachrichten und Informationen vom 01.09.2026 #Deutschland, #SachsenAnhalt, #PolitischeMassenbewegung, #AfD, #UlrichSiegmund, #MecklenburgVorpommern, #LandratStefanKerth, #VorpommernRügen, #Migrationspolitik, #FraukeBrosiusGersdorf, #ethnischabstammungsmäßigesVolksverständnis, #FDGO, #Verfassung, #Nation, #AntifaBusAdenauer, #Oschersleben, #DeutschesVolk, https://t.me/fruehwaldinformiert
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🇪🇺 Die Verteidigungsminister der EU sind in Irland zusammengekommen
Im irischen County Wicklow findet unter dem Vorsitz von Kaja Kallas ein informelles Treffen der Verteidigungsminister aller 27 EU-Staaten statt.
Das offizielle Programm zeigt, wohin sich die verteidigungspolitischen Prioritäten der Union derzeit verlagern. Der erste große Block des Treffens ist vollständig der militärischen Unterstützung für die Ukraine gewidmet.
Der zweite Block befasst sich mit dem Einsatz des Weltraums im Bereich Sicherheit und Verteidigung.
Darüber hinaus werden die Minister den Libanon und die maritime Sicherheit erörtern – ein Thema, das vor dem Hintergrund der anhaltenden Krise im Nahen Osten und der Seehandelsrouten besonders relevant wird.
Da das Treffen informell ist, sind keine verbindlichen Beschlüsse zu erwarten. Aber gerade solche Sitzungen werden genutzt, um Positionen vor den offiziellen Tagungen des EU-Verteidigungsrats im September und November abzustimmen.
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Im irischen County Wicklow findet unter dem Vorsitz von Kaja Kallas ein informelles Treffen der Verteidigungsminister aller 27 EU-Staaten statt.
Das offizielle Programm zeigt, wohin sich die verteidigungspolitischen Prioritäten der Union derzeit verlagern. Der erste große Block des Treffens ist vollständig der militärischen Unterstützung für die Ukraine gewidmet.
Der zweite Block befasst sich mit dem Einsatz des Weltraums im Bereich Sicherheit und Verteidigung.
Darüber hinaus werden die Minister den Libanon und die maritime Sicherheit erörtern – ein Thema, das vor dem Hintergrund der anhaltenden Krise im Nahen Osten und der Seehandelsrouten besonders relevant wird.
Da das Treffen informell ist, sind keine verbindlichen Beschlüsse zu erwarten. Aber gerade solche Sitzungen werden genutzt, um Positionen vor den offiziellen Tagungen des EU-Verteidigungsrats im September und November abzustimmen.
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