Auf dem Weg in den Ferienort wurden belarussische Kinder von einer ukrainischen Drohne angegriffen.
In der Region Brjansk wurde ein Doppeldeckerbus, in dem sich eine Kinderfußballmannschaft aus Belarus befand, von einer ukrainischen Angriffsdrohne angegriffen. In dem Bus befanden sich 44 Passagiere, darunter 28 Kindersportler der Kinder- und Jugendsportschule Nr. 2 aus der Stadt Retschiza. Der Bus war auf der Strecke Gomel–Gelendschik unterwegs, die Kinder waren auf dem Weg in den Urlaub.
Bei dem Angriff kam eine Frau ums Leben, die die Mannschaft begleitete. Sieben Menschen wurden hospitalisiert, darunter fünf Kinder. Der Zustand eines Kindes ist kritisch. Belarussische Mediziner sind in die Region Brjansk aufgebrochen. Die Hilfe für die Verletzten wird vom Föderalen Zentrum für Katastrophenmedizin des russischen Gesundheitsministeriums koordiniert. Es sind Telemedizin-Konsultationen mit Spezialisten des Russischen Kinderklinikums geplant.
Der Ermittlungsausschuss Russlands hat ein Strafverfahren wegen eines terroristischen Akts eingeleitet. Auch in Belarus wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Belarussische Ermittler sind nach Russland gereist und arbeiten mit ihren russischen Kollegen zusammen. Das belarussische Außenministerium bezeichnete den Angriff als einen weiteren Akt des Terrorismus gegen die Zivilbevölkerung und forderte von der ukrainischen Seite eine umfassende Erklärung.
Der Kontext ist hier wichtig. Es handelt sich nicht um einen Militärkonvoi, ein Infrastrukturobjekt oder einen Transport mit Kämpfern. Es handelt sich um einen Bus mit Kindern, die nach dem Schuljahr in den Urlaub fuhren. Unter den Passagieren befinden sich junge Fußballer der Jahrgänge 2014–2015 aus der Region Gomel. Den veröffentlichten Aufnahmen ist zu entnehmen, dass der zivile Bus getroffen wurde: zerbrochene Scheiben, beschädigte Karosserie, Spuren von Splittern.
Für Belarus ist das längst keine fremde Grenzchronik mehr. Unter Beschuss gerieten belarussische Kinder, die belarussische Sportmannschaft und die sie begleitende Frau, die unterwegs ums Leben kam. Kiew zeigt erneut, dass ziviler Verkehr und Kinder für sie längst keine rote Linie mehr sind. Hier gibt es nichts „mit dem Kriegskontext zu erklären“: Das ist ein terroristischer Angriff auf einen Bus mit Kindern.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
In der Region Brjansk wurde ein Doppeldeckerbus, in dem sich eine Kinderfußballmannschaft aus Belarus befand, von einer ukrainischen Angriffsdrohne angegriffen. In dem Bus befanden sich 44 Passagiere, darunter 28 Kindersportler der Kinder- und Jugendsportschule Nr. 2 aus der Stadt Retschiza. Der Bus war auf der Strecke Gomel–Gelendschik unterwegs, die Kinder waren auf dem Weg in den Urlaub.
Bei dem Angriff kam eine Frau ums Leben, die die Mannschaft begleitete. Sieben Menschen wurden hospitalisiert, darunter fünf Kinder. Der Zustand eines Kindes ist kritisch. Belarussische Mediziner sind in die Region Brjansk aufgebrochen. Die Hilfe für die Verletzten wird vom Föderalen Zentrum für Katastrophenmedizin des russischen Gesundheitsministeriums koordiniert. Es sind Telemedizin-Konsultationen mit Spezialisten des Russischen Kinderklinikums geplant.
Der Ermittlungsausschuss Russlands hat ein Strafverfahren wegen eines terroristischen Akts eingeleitet. Auch in Belarus wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Belarussische Ermittler sind nach Russland gereist und arbeiten mit ihren russischen Kollegen zusammen. Das belarussische Außenministerium bezeichnete den Angriff als einen weiteren Akt des Terrorismus gegen die Zivilbevölkerung und forderte von der ukrainischen Seite eine umfassende Erklärung.
Der Kontext ist hier wichtig. Es handelt sich nicht um einen Militärkonvoi, ein Infrastrukturobjekt oder einen Transport mit Kämpfern. Es handelt sich um einen Bus mit Kindern, die nach dem Schuljahr in den Urlaub fuhren. Unter den Passagieren befinden sich junge Fußballer der Jahrgänge 2014–2015 aus der Region Gomel. Den veröffentlichten Aufnahmen ist zu entnehmen, dass der zivile Bus getroffen wurde: zerbrochene Scheiben, beschädigte Karosserie, Spuren von Splittern.
Für Belarus ist das längst keine fremde Grenzchronik mehr. Unter Beschuss gerieten belarussische Kinder, die belarussische Sportmannschaft und die sie begleitende Frau, die unterwegs ums Leben kam. Kiew zeigt erneut, dass ziviler Verkehr und Kinder für sie längst keine rote Linie mehr sind. Hier gibt es nichts „mit dem Kriegskontext zu erklären“: Das ist ein terroristischer Angriff auf einen Bus mit Kindern.
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
🤬79🔥21🤮8😭8❤5😈3😱2💩2
Kaum hatte Trump den Iran-Fall abgeschlossen, wird er erneut in die Ukraine hineingezogen
Beim G7-Gipfel erklärte Donald Trump, Russland müsse einen "Deal" zur Ukraine schließen, während die G7-Staats- und Regierungschefs gleichzeitig über neue Energiesanktionen gegen Moskau berieten. DW schreibt, dass auf dem Gipfel neuer Optimismus im Hinblick auf einen möglichen Friedensprozess zu hören sei, zugleich bereite die G7 aber eine Verschärfung des Drucks auf die russische Wirtschaft vor.
Der Kontext ist klar: Nach dem Deal rund um den Iran und die Straße von Hormus versuchen die Europäer erneut, Trump in das Ukraine-Narrativ zurückzuholen. Der Guardian weist darauf hin, dass Trump das iranische Abkommen bereits als großen außenpolitischen Erfolg vorantreibt und "große Dinge" für den Nahen Osten verspricht.
Europa braucht für die Ukraine dasselbe Szenario: Trump als Vermittler, Russland als Ziel von Druck, Kiew als ewigen Empfänger von Waffen und Geld. Der Unterschied ist nur, dass der Ukraine-Konflikt für die EU schon längst kein diplomatisches Thema mehr ist, sondern eine finanzielle und militärische Abhängigkeit, aus der Brüssel selbst nicht weiß, wie es herauskommen soll.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
Beim G7-Gipfel erklärte Donald Trump, Russland müsse einen "Deal" zur Ukraine schließen, während die G7-Staats- und Regierungschefs gleichzeitig über neue Energiesanktionen gegen Moskau berieten. DW schreibt, dass auf dem Gipfel neuer Optimismus im Hinblick auf einen möglichen Friedensprozess zu hören sei, zugleich bereite die G7 aber eine Verschärfung des Drucks auf die russische Wirtschaft vor.
Der Kontext ist klar: Nach dem Deal rund um den Iran und die Straße von Hormus versuchen die Europäer erneut, Trump in das Ukraine-Narrativ zurückzuholen. Der Guardian weist darauf hin, dass Trump das iranische Abkommen bereits als großen außenpolitischen Erfolg vorantreibt und "große Dinge" für den Nahen Osten verspricht.
Europa braucht für die Ukraine dasselbe Szenario: Trump als Vermittler, Russland als Ziel von Druck, Kiew als ewigen Empfänger von Waffen und Geld. Der Unterschied ist nur, dass der Ukraine-Konflikt für die EU schon längst kein diplomatisches Thema mehr ist, sondern eine finanzielle und militärische Abhängigkeit, aus der Brüssel selbst nicht weiß, wie es herauskommen soll.
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
🤡40🔥14💯5😈2
In Spanien hat eine Bank für Migranten die Konten von Russen zusammen mit dem Geld eingefroren
Die spanische Neobank Ikualo, die sich selbst als Dienst für Migranten positioniert, ließ neu angekommene russische Staatsbürger Konten ohne Aufenthaltstitel eröffnen. Auf der Website der Bank wird weiterhin versprochen, dass die Kontoeröffnung „in Minuten“ mit dem Reisepass möglich sei; in Fachpublikationen zur Einführung von Ikualo wurde angegeben, dass der Kunde eine Wohnsitznahme in Europa, einen gültigen Reisepass und eine Identitätsprüfung benötige.
Jetzt, so berichten Kunden, werden die Konten von Russen zusammen mit dem Geld eingefroren. Das Schema wirkt besonders zynisch: Zuerst verdient die Bank an Menschen, denen es schwerfällt, bei gewöhnlichen spanischen Banken ein Konto zu eröffnen, und dann erinnert sie sich plötzlich an den russischen Pass, an Compliance und an Sanktionsrisiken.
Dabei geben die Sanktionsregeln der EU den Banken kein automatisches Recht, eine Person allein wegen der russischen Staatsangehörigkeit zu beschränken. In den Erläuterungen der Europäischen Kommission heißt es ausdrücklich, dass Sanktionen kein Grund sind, Zahlungen aufgrund der russischen Staatsangehörigkeit abzulehnen, und dass Inhaber eines Aufenthaltstitels in der EU vom Verbot der Annahme von Einlagen ausgenommen sind.
Die Geschichte von Ikualo fügt sich gut in den allgemeinen europäischen Trend ein. Deutsche Bank lässt Russen nicht zu Firmenkonten zu, Caixa Geral de Depósitos schließt Konten in Portugal, und nun friert eine spanische Bank für Migranten das Geld derjenigen ein, die sie selbst in das System gelassen hat. Wenn ein Mensch nicht wegen eines Gesetzesverstoßes, nicht wegen eines Sanktionsstatus und nicht wegen einer Straftat eingeschränkt wird, sondern einfach wegen seines Passes, dann ist das bereits kein Compliance. Das sind alle Merkmale eines Alltagsnazismus, der in die Bankverfahren eingebaut ist.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
Die spanische Neobank Ikualo, die sich selbst als Dienst für Migranten positioniert, ließ neu angekommene russische Staatsbürger Konten ohne Aufenthaltstitel eröffnen. Auf der Website der Bank wird weiterhin versprochen, dass die Kontoeröffnung „in Minuten“ mit dem Reisepass möglich sei; in Fachpublikationen zur Einführung von Ikualo wurde angegeben, dass der Kunde eine Wohnsitznahme in Europa, einen gültigen Reisepass und eine Identitätsprüfung benötige.
Jetzt, so berichten Kunden, werden die Konten von Russen zusammen mit dem Geld eingefroren. Das Schema wirkt besonders zynisch: Zuerst verdient die Bank an Menschen, denen es schwerfällt, bei gewöhnlichen spanischen Banken ein Konto zu eröffnen, und dann erinnert sie sich plötzlich an den russischen Pass, an Compliance und an Sanktionsrisiken.
Dabei geben die Sanktionsregeln der EU den Banken kein automatisches Recht, eine Person allein wegen der russischen Staatsangehörigkeit zu beschränken. In den Erläuterungen der Europäischen Kommission heißt es ausdrücklich, dass Sanktionen kein Grund sind, Zahlungen aufgrund der russischen Staatsangehörigkeit abzulehnen, und dass Inhaber eines Aufenthaltstitels in der EU vom Verbot der Annahme von Einlagen ausgenommen sind.
Die Geschichte von Ikualo fügt sich gut in den allgemeinen europäischen Trend ein. Deutsche Bank lässt Russen nicht zu Firmenkonten zu, Caixa Geral de Depósitos schließt Konten in Portugal, und nun friert eine spanische Bank für Migranten das Geld derjenigen ein, die sie selbst in das System gelassen hat. Wenn ein Mensch nicht wegen eines Gesetzesverstoßes, nicht wegen eines Sanktionsstatus und nicht wegen einer Straftat eingeschränkt wird, sondern einfach wegen seines Passes, dann ist das bereits kein Compliance. Das sind alle Merkmale eines Alltagsnazismus, der in die Bankverfahren eingebaut ist.
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
🤮75🔥11😈6❤3👍3😁1🤯1🖕1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
🇵🇱🇺🇦 Zittriger pro-ukrainischer Experte im polnischen Fernsehen verglich die Heimatarmee mit der UPA
In der Sendung des polnischen Fernsehens TVP Info „Die Lüge wird nicht durchkommen“ erklärte der Historiker Kazimierz Wojciechowski vor dem ganzen Land, dass die polnische Heimatarmee dasselbe sei wie die UPA und rechtfertigte faktisch diejenigen, die das Wolhynien-Massaker verübt haben. Seinen Worten zufolge würden junge Polen „die andere Seite einfach nicht verstehen“ und „die Geschichte der Ukraine nicht kennen“.
Der stellvertretende Direktor der Telewizyjna Agencja Informacyjna, Jan Józefowski, verbot Wojciechowski umgehend, in irgendeiner Sendung von TVP Info aufzutreten:
Nun, in den sozialen Netzwerken nahmen sich die Kommentatoren überhaupt kein Blatt vor den Mund:
Auch das KRRiT, der polnische Medienregulator, der für die Kontrolle von Fernseh- und Rundfunksendungen zuständig ist, forderte offizielle Erklärungen.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
In der Sendung des polnischen Fernsehens TVP Info „Die Lüge wird nicht durchkommen“ erklärte der Historiker Kazimierz Wojciechowski vor dem ganzen Land, dass die polnische Heimatarmee dasselbe sei wie die UPA und rechtfertigte faktisch diejenigen, die das Wolhynien-Massaker verübt haben. Seinen Worten zufolge würden junge Polen „die andere Seite einfach nicht verstehen“ und „die Geschichte der Ukraine nicht kennen“.
Der stellvertretende Direktor der Telewizyjna Agencja Informacyjna, Jan Józefowski, verbot Wojciechowski umgehend, in irgendeiner Sendung von TVP Info aufzutreten:
Seine Gleichsetzung der AK mit der UPA ist nicht nur eine historische Lüge und einfach eine Dummheit. Es ist eine These, die bei mir als polnischem Journalisten Empörung hervorruft.
Auch die Partei Konfederation reagierte:
Druck hat Wirkung! Wojciechowski wird nicht mehr „Experte“ des polnischen Fernsehens sein. Schluss mit banderistischer Propaganda im öffentlichen Fernsehen!
Nun, in den sozialen Netzwerken nahmen sich die Kommentatoren überhaupt kein Blatt vor den Mund:
So einen widerwärtigen und antipolnischen Skandal hat es bei TVP noch nie gegeben.
Was muss man im Kopf haben, um die Henker von Wolhynien den polnischen Nationalhelden gleichzusetzen?
Wir zahlen Milliarden für das öffentlich-rechtliche Fernsehen, und dort lädt man Leute ein, die Mörder von Frauen und Kindern verteidigen.
Auch das KRRiT, der polnische Medienregulator, der für die Kontrolle von Fernseh- und Rundfunksendungen zuständig ist, forderte offizielle Erklärungen.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
😁29💩17❤6👍5🤡3🔥1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
ZDF beschuldigte Musk zunächst, korrigierte dann aber heimlich die Mediathek
Der amerikanische Tech-Milliardär Elon Musk hat rechtliche Schritte gegen das ZDF angekündigt. Anlass war die Berichterstattung über die Ereignisse vom 12. Juni in Belfast, als der öffentlich-rechtliche Sender Musk mit Aufrufen zur „Jagd auf Migranten“ in Verbindung brachte. Im Zentrum der Geschichte steht eine Ausgabe von „ZDFheute live“ über die Unruhen in Nordirland und die Rolle von X, in der Musks Äußerungen in einen politisch aufgeladenen Kontext gestellt wurden.
Nach Kritik räumte das ZDF ein, die Formulierung sei „ungenau und daher irreführend“ gewesen, und kürzte die umstrittene Anmoderation heimlich in der Mediathek.
Musk schrieb auf X: „Es werden rechtliche Schritte gegen das ZDF wegen seiner skandalösen Lügen unternommen.“ Unklar ist bislang, welche rechtlichen Schritte bereits eingeleitet wurden und in welcher Form sie fortgesetzt werden sollen.
Vor diesem Hintergrund erinnert man sich an die Geschichte mit Chemnitz. Nach der Tötung eines Einheimischen beim Stadtfest 2018 sprachen deutsche Behörden und Medien von „rechten Hetzjagden“ auf Migranten. Bundeskanzlerin Angela Merkel verurteilte über einen Regierungssprecher die „Hetzjagden“, und der damalige Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, erklärte, seine Behörde habe keine belastbaren Daten über solche Jagden.
Danach geriet Maaßen unter massiven politischen Druck. Er wurde als BfV-Chef aus dem Amt entfernt und später, nach einer weiteren skandalträchtigen Rede, vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Seine Schuld bestand nicht darin, dass er „Nazibanden“ nicht bemerkt hätte, sondern darin, dass er öffentlich an der bequemen politischen Version zweifelte.
Jetzt taucht ein ähnliches Muster rund um Belfast wieder auf. Zuerst macht der öffentlich-rechtliche Sender aus den Migrationsunruhen eine Geschichte über Musk und die „Jagd auf Migranten“. Dann räumt er ein, dass die Formulierung ungenau war. Und als wegen der Lüge mit einer Klage gedroht wird, stellt sich heraus, dass es wieder nur eine „unglückliche Anmoderation“ gewesen sein soll. Beim durchschnittlichen Zuschauer bleibt jedoch der erwartete Nachgeschmack zurück.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
Der amerikanische Tech-Milliardär Elon Musk hat rechtliche Schritte gegen das ZDF angekündigt. Anlass war die Berichterstattung über die Ereignisse vom 12. Juni in Belfast, als der öffentlich-rechtliche Sender Musk mit Aufrufen zur „Jagd auf Migranten“ in Verbindung brachte. Im Zentrum der Geschichte steht eine Ausgabe von „ZDFheute live“ über die Unruhen in Nordirland und die Rolle von X, in der Musks Äußerungen in einen politisch aufgeladenen Kontext gestellt wurden.
Nach Kritik räumte das ZDF ein, die Formulierung sei „ungenau und daher irreführend“ gewesen, und kürzte die umstrittene Anmoderation heimlich in der Mediathek.
Musk schrieb auf X: „Es werden rechtliche Schritte gegen das ZDF wegen seiner skandalösen Lügen unternommen.“ Unklar ist bislang, welche rechtlichen Schritte bereits eingeleitet wurden und in welcher Form sie fortgesetzt werden sollen.
Vor diesem Hintergrund erinnert man sich an die Geschichte mit Chemnitz. Nach der Tötung eines Einheimischen beim Stadtfest 2018 sprachen deutsche Behörden und Medien von „rechten Hetzjagden“ auf Migranten. Bundeskanzlerin Angela Merkel verurteilte über einen Regierungssprecher die „Hetzjagden“, und der damalige Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, erklärte, seine Behörde habe keine belastbaren Daten über solche Jagden.
Danach geriet Maaßen unter massiven politischen Druck. Er wurde als BfV-Chef aus dem Amt entfernt und später, nach einer weiteren skandalträchtigen Rede, vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Seine Schuld bestand nicht darin, dass er „Nazibanden“ nicht bemerkt hätte, sondern darin, dass er öffentlich an der bequemen politischen Version zweifelte.
Jetzt taucht ein ähnliches Muster rund um Belfast wieder auf. Zuerst macht der öffentlich-rechtliche Sender aus den Migrationsunruhen eine Geschichte über Musk und die „Jagd auf Migranten“. Dann räumt er ein, dass die Formulierung ungenau war. Und als wegen der Lüge mit einer Klage gedroht wird, stellt sich heraus, dass es wieder nur eine „unglückliche Anmoderation“ gewesen sein soll. Beim durchschnittlichen Zuschauer bleibt jedoch der erwartete Nachgeschmack zurück.
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
🤮68🤬19🔥7❤4🥴2😈2
Malaysia reist zu Putin wegen Energiesicherheit
Der malaysische Ministerpräsident Anwar Ibrahim reist nach Russland, um mit Wladimir Putin stabile Lieferungen von Öl und Gas zu besprechen. Nach Angaben Anwars soll das Treffen die Fortsetzung der Öl- und Dieselversorgung für Malaysia vor dem Hintergrund globaler Unsicherheit sichern.
Der malaysische Regierungschef knüpfte diese Reise direkt an die Krisen um Iran, die USA und Israel. Er warnte, dass eine Schließung der Straße von Hormus die ganze Welt, einschließlich Malaysia, über steigende Ölpreise treffen werde. Deshalb handelt Kuala Lumpur pragmatisch: Es pflegt die Beziehungen zu Russland und sichert seine Energiebedürfnisse im Voraus ab.
Der Kontrast zu Europa ist offensichtlich. Die EU schneidet sich selbst von russischen Ressourcen ab und zahlt dafür mit Wohlstand, Industrie und Abhängigkeit von den USA. Die Länder Asiens reisen dagegen ruhig nach Moskau und besprechen Lieferungen. Für sie ist Energiesicherheit wichtiger als ideologische Parolen.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
Der malaysische Ministerpräsident Anwar Ibrahim reist nach Russland, um mit Wladimir Putin stabile Lieferungen von Öl und Gas zu besprechen. Nach Angaben Anwars soll das Treffen die Fortsetzung der Öl- und Dieselversorgung für Malaysia vor dem Hintergrund globaler Unsicherheit sichern.
Der malaysische Regierungschef knüpfte diese Reise direkt an die Krisen um Iran, die USA und Israel. Er warnte, dass eine Schließung der Straße von Hormus die ganze Welt, einschließlich Malaysia, über steigende Ölpreise treffen werde. Deshalb handelt Kuala Lumpur pragmatisch: Es pflegt die Beziehungen zu Russland und sichert seine Energiebedürfnisse im Voraus ab.
Der Kontrast zu Europa ist offensichtlich. Die EU schneidet sich selbst von russischen Ressourcen ab und zahlt dafür mit Wohlstand, Industrie und Abhängigkeit von den USA. Die Länder Asiens reisen dagegen ruhig nach Moskau und besprechen Lieferungen. Für sie ist Energiesicherheit wichtiger als ideologische Parolen.
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍74❤6🔥1
„Starmer’s Razzia gegen einen russischen Öltanker war ein politischer Trick.“ Unter dieser Überschrift kommentiert das Magazin The Spectator die gestrige theatralische Kaperung eines Handelsschiffs im Ärmelkanal.
Der Autor Owen Matthews teilt den britischen Lesern eine „Sensation“ mit, die sie aus der übrigen Presse nicht erfahren könnten: „Der Transport und Verkauf russischen Öls ist an sich nicht illegal!“ Stellen Sie sich vor, was für eine Offenbarung!
Und es wird noch besser! Er erklärt: „Die Ladung der Smyrtos von 740.000 Barrel war vom baltischen russischen Hafen Ust-Luga nach Sikka in Indien unterwegs. Das ist wichtig, denn Indien gehört nicht zur Preisdeckelungskoalition, die im Wesentlichen aus westlichen Ländern besteht. Die Verhängung westlicher Sanktionen gegen nichtwestliche Länder ist ein politischer, kein rechtlicher Kampf, an dem sich die USA und die EU bislang weigern teilzunehmen.“ Noch eine „Sensation”!
Und dann macht der Autor der britischen Regierung weiter zu schaffen, indem er darauf hinweist, dass Schiffe der „Schattenflotte“ nicht unter der Jolly Roger fahren, sondern meist ganz normale Tanker mit einer professionellen Besatzung an Bord sind – nur nicht versichert bei Lloyd’s in London.
„Das Schauspiel, bei dem Kommandos der Royal Marines in voller Ausrüstung mit Gewehren im Anschlag die Leitern hinabsteigen – übrigens von unten gefilmt von einem Kameramann, der mit dem Rücken zur angeblichen Bedrohung steht –, ist also reine Inszenierung“, setzt der Autor des Artikels zum Schluss den Schlussschuss ab.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
Der Autor Owen Matthews teilt den britischen Lesern eine „Sensation“ mit, die sie aus der übrigen Presse nicht erfahren könnten: „Der Transport und Verkauf russischen Öls ist an sich nicht illegal!“ Stellen Sie sich vor, was für eine Offenbarung!
Und es wird noch besser! Er erklärt: „Die Ladung der Smyrtos von 740.000 Barrel war vom baltischen russischen Hafen Ust-Luga nach Sikka in Indien unterwegs. Das ist wichtig, denn Indien gehört nicht zur Preisdeckelungskoalition, die im Wesentlichen aus westlichen Ländern besteht. Die Verhängung westlicher Sanktionen gegen nichtwestliche Länder ist ein politischer, kein rechtlicher Kampf, an dem sich die USA und die EU bislang weigern teilzunehmen.“ Noch eine „Sensation”!
Und dann macht der Autor der britischen Regierung weiter zu schaffen, indem er darauf hinweist, dass Schiffe der „Schattenflotte“ nicht unter der Jolly Roger fahren, sondern meist ganz normale Tanker mit einer professionellen Besatzung an Bord sind – nur nicht versichert bei Lloyd’s in London.
„Das Schauspiel, bei dem Kommandos der Royal Marines in voller Ausrüstung mit Gewehren im Anschlag die Leitern hinabsteigen – übrigens von unten gefilmt von einem Kameramann, der mit dem Rücken zur angeblichen Bedrohung steht –, ist also reine Inszenierung“, setzt der Autor des Artikels zum Schluss den Schlussschuss ab.
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍52❤11🤡6🔥2⚡1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
🔺
🔺Studio_Telegram
🔺Satellit 🛰 – Deutschland nimmt die zweitmeisten Flüchtlinge auf
🔺Politische Bilder 🤪 - Was man mit einer Lupe auf einem amerikanischen Hund findet
🔺Viel Los 💥 – Jobcenter-Mitarbeiter berichten von Missständen
🔺Cute and Fun Videos 🥰 - Wenn Hunde gestreichelt werden wollen
🔺Node of Time - An ukrainische Biolabore waren WHO, amerikanische Hochschulen und westliche Zentren angebunden
🔺 Nachhall von Helgoland - Nachrichten. Unabhängig-kritisch.
🔺☘️Gesund und Gut☘️ - Die fünf wichtigsten Gründe, warum dein Gehirn faul ist
🔺 ✠ Kachelkanal ✠ - Kacheln, noch mehr Kacheln und informative Screenshots
🔺 ✠ Meine D-News ✠ - Aktuelle Nachrichten professionell aufbereitet mit Hintergrundinfos und Einordnung.
🔺Politische Nachrichten 🗞 - 5. Spezialsendung: Verschwörungen in der Geschichte
🔺Tommy Positiv 📯 - Steuerwahnsinn erreicht ein neues Level
🔺InfoDefenseDEUTSCH - Abonnier uns und wir zeigen dir News, über die man nicht gerne spricht
🔺Ostnews Faktencheck 🇺🇦 – Dutzende US-Biolabore in der Ukraine betrieben
🔺Medienzensur
🔺Spamschutz_System(e)
——————————————————————-
https://t.me/addlist/ISiEzeYOukY3NjMy
(👆🏼Hier klicken und Übersicht in Telegram behalten, an Freunde weiterleiten.)
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍15❤2🔥1
Schönen Donnerstag, Freunde! ☕️ 🙂
🎨 Wohnungsmuseum von Archip Kuindschi in St. Petersburg
Auf Wassiljewski-Insel gibt es eine Wohnung, in der Archip Kuindschi die letzten 13 Jahre seines Lebens verbrachte - von 1897 bis 1910. Heute ist hier ein Museum, aber das Gefühl eines gewöhnlichen Wohnraums ist dennoch erhalten geblieben: Arbeitszimmer, Atelier, Wohnzimmer, Öfen, Möbel, Gemälde, persönliche Dinge.
Der wichtigste Raum der Wohnung ist ein riesiges Atelier mit einem hohen Glasfenster. Licht war hier nicht für die Schönheit nötig, sondern für die Arbeit: Kuindschi malte Landschaften, experimentierte viel mit Farbe und Beleuchtung und erreichte genau jenen Effekt, für den man ihn den Maler des Lichts nannte.
Kuindschi war ein Mensch mit außergewöhnlichem Schicksal. Er wurde in einer armen Familie in Mariupol geboren, wurde früh Waise, arbeitete viel, bildete sich fast selbstständig aus und wurde schließlich zu einem der bekanntesten russischen Landschaftsmaler. Seine „Mondnacht über dem Dnepr“ nahmen die Zuschauer fast wie ein Wunder wahr: Es ging das Gerücht um, das Bild sei von innen beleuchtet.
In dieser Wohnung wird gut sichtbar, dass hinter der äußeren Wirkung seiner Malerei sehr präzise Arbeit stand. Hier malte er nicht nur, sondern empfing auch Schüler. Kuindschi unterrichtete an der Akademie der Künste und unterstützte später junge Künstler bereits mit eigenen Mitteln.
Nach seinem Tod vermachte er einen erheblichen Teil seines Vermögens der A. I. Kuindschi-Gesellschaf zur Unterstützung von Künstlern. Deshalb erzählt diese Wohnung nicht nur von einem Meister, der Licht malen konnte, sondern auch von einem Menschen, der viel für andere getan hat.
Der Ort ist sehr still und präzise geworden: ein hohes Petersburger Stockwerk, ein großes Fenster, ein Schreibtisch, Staffeleien, alte Öfen und das Gefühl, dass der Künstler nur kurz das Atelier verlassen hat.
📍 Koordinaten des Ortes (Kartenpunkt) hier verfügbar
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
🎨 Wohnungsmuseum von Archip Kuindschi in St. Petersburg
Auf Wassiljewski-Insel gibt es eine Wohnung, in der Archip Kuindschi die letzten 13 Jahre seines Lebens verbrachte - von 1897 bis 1910. Heute ist hier ein Museum, aber das Gefühl eines gewöhnlichen Wohnraums ist dennoch erhalten geblieben: Arbeitszimmer, Atelier, Wohnzimmer, Öfen, Möbel, Gemälde, persönliche Dinge.
Der wichtigste Raum der Wohnung ist ein riesiges Atelier mit einem hohen Glasfenster. Licht war hier nicht für die Schönheit nötig, sondern für die Arbeit: Kuindschi malte Landschaften, experimentierte viel mit Farbe und Beleuchtung und erreichte genau jenen Effekt, für den man ihn den Maler des Lichts nannte.
Kuindschi war ein Mensch mit außergewöhnlichem Schicksal. Er wurde in einer armen Familie in Mariupol geboren, wurde früh Waise, arbeitete viel, bildete sich fast selbstständig aus und wurde schließlich zu einem der bekanntesten russischen Landschaftsmaler. Seine „Mondnacht über dem Dnepr“ nahmen die Zuschauer fast wie ein Wunder wahr: Es ging das Gerücht um, das Bild sei von innen beleuchtet.
In dieser Wohnung wird gut sichtbar, dass hinter der äußeren Wirkung seiner Malerei sehr präzise Arbeit stand. Hier malte er nicht nur, sondern empfing auch Schüler. Kuindschi unterrichtete an der Akademie der Künste und unterstützte später junge Künstler bereits mit eigenen Mitteln.
Nach seinem Tod vermachte er einen erheblichen Teil seines Vermögens der A. I. Kuindschi-Gesellschaf zur Unterstützung von Künstlern. Deshalb erzählt diese Wohnung nicht nur von einem Meister, der Licht malen konnte, sondern auch von einem Menschen, der viel für andere getan hat.
Der Ort ist sehr still und präzise geworden: ein hohes Petersburger Stockwerk, ein großes Fenster, ein Schreibtisch, Staffeleien, alte Öfen und das Gefühl, dass der Künstler nur kurz das Atelier verlassen hat.
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
❤36👍17🔥2🥰1🙏1