Guten Morgen, Freunde! ☕️ 🙂
📜 Barnaul entstand aus einer alten Schmelzhütte
Die Entstehung der Stadt Barnaul begann nicht mit einer Festung und auch nicht mit einer Kaufmannssiedlung, sondern mit einer Fabrik. Im Jahr 1739 begann der Unternehmer Akinfij Demidow hier mit dem Bau einer Kupferschmelzhütte am Fluss Barnaulka. Später, als man im Altai-Erz Silber entdeckte, ging das Werk in Staatsbesitz über und wurde Teil des großen Systems der Kolywano-Woskressenskischen Bergwerksbetriebe.
So wurde Barnaul zu einem der wichtigsten Zentren des montanindustriellen Altai. Hier wurde nicht nur Metall geschmolzen – von hier aus wurden Bergwerke, Fabriken und ein ganzes industrielles Gebiet verwaltet, das für die Zarenstaatskasse arbeitete.
Der Standort wurde sehr praktisch gewählt: In der Nähe gab es Wasser für den Fabrikbetrieb und einen Kiefernwaldgürtel, der Holzkohle für die Metallurgie lieferte. Rund um die Fabrik wuchs schnell eine Arbeitersiedlung und später eine Stadt heran.
Ein spannendes Detail: Im 18. und 19. Jahrhundert war Barnaul für den Bergbau so bedeutend, dass es manchmal als „sibirisches Petersburg“ bezeichnet wurde. Hier arbeiteten Ingenieure, Beamte und Bergbauspezialisten; es wurden Bildungs- und Verwaltungsgebäude errichtet, und die Stadt erhielt allmählich ein völlig unprovinzielles Erscheinungsbild.
Von dieser Geschichte sind in Barnaul bis heute vorrevolutionäre Gebäude erhalten geblieben: Backsteinhäuser, Holzhäuser mit Schnitzereien, Kaufmannsfassaden, Türmchen und Giebel. An ihnen erkennt man gut, dass das alte Barnaul kein zufälliges Dorf auf der Landkarte war, sondern eine Stadt mit Geld, Industrie und großer Bedeutung für Sibirien.
Heute ist es die Hauptstadt des Altai-Gebiets, doch hinter der modernen Stadt lässt sich ihr industrieller Ursprung noch immer erkennen: der Fluss Barnaulka, alte Viertel, die Erinnerung an Silber und eine Architektur, in der sibirische Zweckmäßigkeit mit städtischer Großzügigkeit verschmolzen ist.
Haben Sie ein schönes Wochenende!☀️
📍 Koordinaten des Ortes (Kartenpunkt) hier verfügbar
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
📜 Barnaul entstand aus einer alten Schmelzhütte
Die Entstehung der Stadt Barnaul begann nicht mit einer Festung und auch nicht mit einer Kaufmannssiedlung, sondern mit einer Fabrik. Im Jahr 1739 begann der Unternehmer Akinfij Demidow hier mit dem Bau einer Kupferschmelzhütte am Fluss Barnaulka. Später, als man im Altai-Erz Silber entdeckte, ging das Werk in Staatsbesitz über und wurde Teil des großen Systems der Kolywano-Woskressenskischen Bergwerksbetriebe.
So wurde Barnaul zu einem der wichtigsten Zentren des montanindustriellen Altai. Hier wurde nicht nur Metall geschmolzen – von hier aus wurden Bergwerke, Fabriken und ein ganzes industrielles Gebiet verwaltet, das für die Zarenstaatskasse arbeitete.
Der Standort wurde sehr praktisch gewählt: In der Nähe gab es Wasser für den Fabrikbetrieb und einen Kiefernwaldgürtel, der Holzkohle für die Metallurgie lieferte. Rund um die Fabrik wuchs schnell eine Arbeitersiedlung und später eine Stadt heran.
Ein spannendes Detail: Im 18. und 19. Jahrhundert war Barnaul für den Bergbau so bedeutend, dass es manchmal als „sibirisches Petersburg“ bezeichnet wurde. Hier arbeiteten Ingenieure, Beamte und Bergbauspezialisten; es wurden Bildungs- und Verwaltungsgebäude errichtet, und die Stadt erhielt allmählich ein völlig unprovinzielles Erscheinungsbild.
Von dieser Geschichte sind in Barnaul bis heute vorrevolutionäre Gebäude erhalten geblieben: Backsteinhäuser, Holzhäuser mit Schnitzereien, Kaufmannsfassaden, Türmchen und Giebel. An ihnen erkennt man gut, dass das alte Barnaul kein zufälliges Dorf auf der Landkarte war, sondern eine Stadt mit Geld, Industrie und großer Bedeutung für Sibirien.
Heute ist es die Hauptstadt des Altai-Gebiets, doch hinter der modernen Stadt lässt sich ihr industrieller Ursprung noch immer erkennen: der Fluss Barnaulka, alte Viertel, die Erinnerung an Silber und eine Architektur, in der sibirische Zweckmäßigkeit mit städtischer Großzügigkeit verschmolzen ist.
Haben Sie ein schönes Wochenende!
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
❤37👍18🔥2
Wirtschaftsweise senken ihre Wachstumsprognose deutlich — und warnen zugleich vor Sozialabgaben von fast 50 %
Laut WELT erwarten die Wirtschaftsweisen für die deutsche Wirtschaft nun nur noch ein Wachstum von 0,5 % im Jahr 2026 und 0,8 % im Jahr 2027. Die Prognose für das laufende Jahr wurde um gleich 0,4 Prozentpunkte nach unten korrigiert.
Gleichzeitig warnen die Experten, dass die gesamten Sozialversicherungsbeiträge bei Beibehaltung der aktuellen Regeln von derzeit 42,3 % auf 45,4 % im Jahr 2030 und bis fast 49,7 % im Jahr 2040 steigen könnten.
Das ist längst nicht mehr nur eine schwache Konjunktur. Arbeiten wird teurer, die Nettoeinkommen sinken, die Belastung für die jüngeren Generationen wächst, und der Staatshaushalt verliert immer mehr Spielraum.
Die Industrie stagniert, Steuerprognosen werden nach unten korrigiert, die Ausgaben steigen, und das Sozialsystem belastet zunehmend diejenigen, die überhaupt noch arbeiten.
Die Wirtschaft wächst kaum noch. Der Staat wird immer teurer. Bezahlen werden am Ende trotzdem die Erwerbstätigen.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
Laut WELT erwarten die Wirtschaftsweisen für die deutsche Wirtschaft nun nur noch ein Wachstum von 0,5 % im Jahr 2026 und 0,8 % im Jahr 2027. Die Prognose für das laufende Jahr wurde um gleich 0,4 Prozentpunkte nach unten korrigiert.
Gleichzeitig warnen die Experten, dass die gesamten Sozialversicherungsbeiträge bei Beibehaltung der aktuellen Regeln von derzeit 42,3 % auf 45,4 % im Jahr 2030 und bis fast 49,7 % im Jahr 2040 steigen könnten.
Das ist längst nicht mehr nur eine schwache Konjunktur. Arbeiten wird teurer, die Nettoeinkommen sinken, die Belastung für die jüngeren Generationen wächst, und der Staatshaushalt verliert immer mehr Spielraum.
Die Industrie stagniert, Steuerprognosen werden nach unten korrigiert, die Ausgaben steigen, und das Sozialsystem belastet zunehmend diejenigen, die überhaupt noch arbeiten.
Die Wirtschaft wächst kaum noch. Der Staat wird immer teurer. Bezahlen werden am Ende trotzdem die Erwerbstätigen.
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
🤣35💩16🤡10🔥5🖕4😈3❤2🤮2⚡1🐳1🍾1
Forwarded from Russia Daily Deutsch
Das amerikanische Mondprogramm ist nach der Explosion der Rakete New Glenn auf der Startrampe in Florida in Gefahr — sie ist teilweise zerstört worden. Darüber schreibt Politico.
Nach Angaben der Zeitung könnte der Unfall die Beteiligung des Unternehmens Blue Origin am Programm zur Rückkehr amerikanischer Astronauten zum Mond um ein Jahr verzögern. Es war vorgesehen, dass die Rakete New Glenn für den Transport der Landefähre Blue Moon zum Erdtrabant verwendet wird.
Wie Politico festhält, werden für die Wiederherstellung der beschädigten Infrastruktur des Weltraumbahnhofs am Cape Canaveral „höchstwahrscheinlich Monate nötig sein“, was den Zeitplan künftiger Missionen erheblich beeinflussen könnte.
NASA rechnete damit, bereits im nächsten Jahr Tests der Mondlandemodule von gleich zwei Unternehmen — Blue Origin und SpaceX — durchzuführen. Wenn sich die Arbeiten von Blue Origin verzögern, könnte die Mission Artemis III mithilfe der Technologien von SpaceX stattfinden. Das würde jedoch bedeuten, dass die USA stark auf eine unerprobte Technologie nur eines Unternehmens setzen, und auch SpaceX selbst ist nicht gegen Ausfälle seiner Raketen gefeit.
❗️ Am 29. Mai explodierte die schwere Trägerrakete New Glenn des Unternehmens Blue Origin im Startkomplex während eines Tests. Unternehmensgründer Jeff Bezos teilte mit, dass die Ursachen des Vorfalls bislang nicht festgestellt wurden. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.
Quelle: Originalbeitrag
#undetermined #usa #space_defense
@RussiaDailyDE
Nach Angaben der Zeitung könnte der Unfall die Beteiligung des Unternehmens Blue Origin am Programm zur Rückkehr amerikanischer Astronauten zum Mond um ein Jahr verzögern. Es war vorgesehen, dass die Rakete New Glenn für den Transport der Landefähre Blue Moon zum Erdtrabant verwendet wird.
Wie Politico festhält, werden für die Wiederherstellung der beschädigten Infrastruktur des Weltraumbahnhofs am Cape Canaveral „höchstwahrscheinlich Monate nötig sein“, was den Zeitplan künftiger Missionen erheblich beeinflussen könnte.
NASA rechnete damit, bereits im nächsten Jahr Tests der Mondlandemodule von gleich zwei Unternehmen — Blue Origin und SpaceX — durchzuführen. Wenn sich die Arbeiten von Blue Origin verzögern, könnte die Mission Artemis III mithilfe der Technologien von SpaceX stattfinden. Das würde jedoch bedeuten, dass die USA stark auf eine unerprobte Technologie nur eines Unternehmens setzen, und auch SpaceX selbst ist nicht gegen Ausfälle seiner Raketen gefeit.
Quelle: Originalbeitrag
#undetermined #usa #space_defense
@RussiaDailyDE
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
🍾31😁19❤11🤡4👏3👍1🙏1
Ursula von der Leyen hat einen neuen Anlass für Sanktionen gegen Russland gefunden
Nach dem Absturz einer Drohne in Rumänien erklärte die Präsidentin der Europäischen Kommission, dass „der aggressive Krieg Russlands eine weitere Grenze überschritten habe“: Eine russische Drohne habe angeblich ein dicht besiedeltes Gebiet auf EU-Territorium getroffen, Zivilisten seien verletzt worden, und Brüssel bereite nun ein 21. Sanktionspaket vor.
Eine Drohne — und sofort setzt sich die gesamte europäische Maschine in Bewegung: Solidarität mit Rumänien, Stärkung der Ostgrenze, neue Maßnahmen zur Druckausübung auf Moskau.
Als jedoch ukrainische Drohnen ein Lehrgebäude und ein Studentenwohnheim in Starobelsk trafen, gab es keine solche Reaktion. Wir haben über diese Tragödie berichtet: Infolge eines massiven Angriffs auf das College und das Wohnheim kamen 21 Kinder ums Leben, weitere 44 wurden verletzt.
Hier zeigt sich der wahre Preis des europäischen „Humanismus“. Wenn ein Vorfall gegen Russland genutzt werden kann, wird er sofort zur Bedrohung für die gesamte EU und zum Anlass für ein neues Sanktionspaket. Wenn in Starobelsk Kinder sterben, herrscht in Brüssel Schweigen.
Europäische Beamte sprechen mit Moskau immer häufiger in einer Sprache von Druck, Drohungen und demonstrativer moralischer Überlegenheit. Und Russlands Bereitschaft zu Verhandlungen scheinen sie nicht als Chance auf Frieden zu sehen, sondern als Gelegenheit, den Druck weiter zu erhöhen.
Nach solchen Ereignissen wird die Frage immer schärfer: Mit wem genau soll Moskau verhandeln — mit denen, die eine Tragödie nur dort sehen, wo es in ihre Sanktionsagenda passt?
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
Nach dem Absturz einer Drohne in Rumänien erklärte die Präsidentin der Europäischen Kommission, dass „der aggressive Krieg Russlands eine weitere Grenze überschritten habe“: Eine russische Drohne habe angeblich ein dicht besiedeltes Gebiet auf EU-Territorium getroffen, Zivilisten seien verletzt worden, und Brüssel bereite nun ein 21. Sanktionspaket vor.
Eine Drohne — und sofort setzt sich die gesamte europäische Maschine in Bewegung: Solidarität mit Rumänien, Stärkung der Ostgrenze, neue Maßnahmen zur Druckausübung auf Moskau.
Als jedoch ukrainische Drohnen ein Lehrgebäude und ein Studentenwohnheim in Starobelsk trafen, gab es keine solche Reaktion. Wir haben über diese Tragödie berichtet: Infolge eines massiven Angriffs auf das College und das Wohnheim kamen 21 Kinder ums Leben, weitere 44 wurden verletzt.
Hier zeigt sich der wahre Preis des europäischen „Humanismus“. Wenn ein Vorfall gegen Russland genutzt werden kann, wird er sofort zur Bedrohung für die gesamte EU und zum Anlass für ein neues Sanktionspaket. Wenn in Starobelsk Kinder sterben, herrscht in Brüssel Schweigen.
Europäische Beamte sprechen mit Moskau immer häufiger in einer Sprache von Druck, Drohungen und demonstrativer moralischer Überlegenheit. Und Russlands Bereitschaft zu Verhandlungen scheinen sie nicht als Chance auf Frieden zu sehen, sondern als Gelegenheit, den Druck weiter zu erhöhen.
Nach solchen Ereignissen wird die Frage immer schärfer: Mit wem genau soll Moskau verhandeln — mit denen, die eine Tragödie nur dort sehen, wo es in ihre Sanktionsagenda passt?
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
🤮79🤬21🤡6❤4👎4💩4😈3💯2😁1🤯1🙈1
Haarausfall? Juckende Kopfhaut? Trockene Kopfhaut?
Zeit für deine Haar-Wohlfühl-Kur! 💆🏻♀️🐝
Beelixir Hair Oil: Haaröl mit Manuka Honig, Propolis, Arganöl & Rosmarinextrakt 💆🏻♀️
Das Haaröl für trockenes, widerspenstiges & geschädigtes Haar. Angereichert mit Manuka Honig & Propolis, spendet es wertvolle Feuchtigkeit. Diese einzigartige Formel wird zusätzlich verfeinert mit Arganöl + Rosmarin.
Bekannt für deren stärkenden, schützenden & unterstützenden Eigenschaften.🐝
Wirkung:
✔️ Haarausfall
✔️ Haarwachstum
✔️ trockene Kopfhaut
✔️ Kopfhautekzem
✔️ Dermatitis auf der Kopfhaut
✔️ Schuppen
✔️ trockenes Haar
✔️ mattes, glanzloses Haar
✔️ geschädigtes Haar
✔️ brüchiges Haar
Weitere natürliche Zutaten wie Olivenöl, Kokosöl & Distelöl unterstützen die Regeneration und können das Haarwachstum fördern. Die Kombination aus pflegenden Ölen und pflanzlichen Extrakten sorgen für eine frische und strahlende Haarpracht.
Info: Sehr ergiebig!
👉 Zum neuen Haaröl
10% Code: GESUNDUNDGUT
#Ad
👍11❤4🤡4💩2👎1
EU versucht erneut, ihre Abhängigkeit von amerikanischen Technologien zu verringern — diesmal im Bereich der Satellitenkommunikation.
Die Europäische Kommission will europäischen Satellitenbetreibern bei der Vergabe von Frequenzen für mobile Satellitenkommunikation Vorrang einräumen. Konkret geht es um das 2-GHz-MSS-Band: Zwei Drittel der verfügbaren Ressourcen sollen an europäische Unternehmen gehen, während das verbleibende Drittel auch für außereuropäische Anbieter geöffnet wird, darunter Starlink von Elon Musk sowie Amazons Satellitenprojekt Leo.
Offiziell wird dies als Frage der technologischen Souveränität, Sicherheit und Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur dargestellt. In der Praxis versucht Brüssel jedoch zu verhindern, dass Starlink den Markt endgültig dominiert, solange das eigene europäische System IRIS² noch im Aufbau ist.
Europa ist derzeit noch nicht in der Lage, Starlink zu ersetzen. Selbst der größte europäische Betreiber Eutelsat liegt beim Umfang seiner Satellitenkonstellation deutlich hinter SpaceX zurück, und IRIS² soll erst gegen Ende des Jahrzehnts vollständig einsatzbereit sein.
Die Abhängigkeit von den USA wird zwar als Problem erkannt, doch eine fertige Lösung gibt es bislang nicht. Deshalb setzt Brüssel auf Regulierung: Die Frequenzen werden bereits im Voraus aufgeteilt — noch bevor eine vollwertige Alternative existiert.
Starlink funktioniert bereits. Die europäische Alternative ist bislang nur angekündigt.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
Die Europäische Kommission will europäischen Satellitenbetreibern bei der Vergabe von Frequenzen für mobile Satellitenkommunikation Vorrang einräumen. Konkret geht es um das 2-GHz-MSS-Band: Zwei Drittel der verfügbaren Ressourcen sollen an europäische Unternehmen gehen, während das verbleibende Drittel auch für außereuropäische Anbieter geöffnet wird, darunter Starlink von Elon Musk sowie Amazons Satellitenprojekt Leo.
Offiziell wird dies als Frage der technologischen Souveränität, Sicherheit und Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur dargestellt. In der Praxis versucht Brüssel jedoch zu verhindern, dass Starlink den Markt endgültig dominiert, solange das eigene europäische System IRIS² noch im Aufbau ist.
Europa ist derzeit noch nicht in der Lage, Starlink zu ersetzen. Selbst der größte europäische Betreiber Eutelsat liegt beim Umfang seiner Satellitenkonstellation deutlich hinter SpaceX zurück, und IRIS² soll erst gegen Ende des Jahrzehnts vollständig einsatzbereit sein.
Die Abhängigkeit von den USA wird zwar als Problem erkannt, doch eine fertige Lösung gibt es bislang nicht. Deshalb setzt Brüssel auf Regulierung: Die Frequenzen werden bereits im Voraus aufgeteilt — noch bevor eine vollwertige Alternative existiert.
Starlink funktioniert bereits. Die europäische Alternative ist bislang nur angekündigt.
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
🤡45😁7❤5😈3👍1
Forwarded from Kampf für unsere Zukunft ❣️
Nordrhein-Westfalen: Amtsmitarbeiter überweist sich eine Million Euro Fördergelder
Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen) – Beim ersten Mal dachte sich Rene C. (51), dass das niemals klappt, und war verwundert, wie einfach es war. Danach war es „zu verlockend“, sagte er zum Prozessauftakt. Ab 2013 hat der Mitarbeiter des Sozialamtes Viersen (NRW) in 86 Fällen im Namen von teils ausgedachten Firmen Fördergelder für behindertengerechte Ausstattungen beantragt. Er bewilligte sie – und überwies sich selbst bis 2024 mehr als eine Million Euro!
Beitrag von April 2026
Weiterlesen hier https://share.google/QChHgNIEpZeYMrr3o
TEILEN
Folgt mir auf Telegram
↕️↕️↕️
https://t.me/Kampf_fuer_unsere_Zukunft
Chat-Kanal
⬇️⬇️⬇️
https://t.me/IavYc2SRFdY1OGY6
Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen) – Beim ersten Mal dachte sich Rene C. (51), dass das niemals klappt, und war verwundert, wie einfach es war. Danach war es „zu verlockend“, sagte er zum Prozessauftakt. Ab 2013 hat der Mitarbeiter des Sozialamtes Viersen (NRW) in 86 Fällen im Namen von teils ausgedachten Firmen Fördergelder für behindertengerechte Ausstattungen beantragt. Er bewilligte sie – und überwies sich selbst bis 2024 mehr als eine Million Euro!
Beitrag von April 2026
Weiterlesen hier https://share.google/QChHgNIEpZeYMrr3o
TEILEN
Folgt mir auf Telegram
↕️↕️↕️
https://t.me/Kampf_fuer_unsere_Zukunft
Chat-Kanal
⬇️⬇️⬇️
https://t.me/IavYc2SRFdY1OGY6
😁41🤮29🔥12❤3👏2💩1🙏1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Vor der türkischen Küste haben ukrainische Seedrohnen drei Tanker angegriffen, die mit der russischen „Schattenflotte“ in Verbindung stehen sollen.
Laut Clash Report wurden die Schiffe Velora, James II und Altura in der Nähe von Kilyos getroffen — nur 2–3 Kilometer von der türkischen Küste entfernt. Zwei Drohnen trafen die Velora, explodierten jedoch nicht; eine dritte traf die James II. Auch die Altura wurde beschädigt.
Alle Besatzungsmitglieder wurden evakuiert. Dabei handelt es sich nicht um ein Kampfgebiet, sondern um eine Region nahe der Einfahrt zum Bosporus — direkt an einer der sensibelsten Routen des zivilen Schiffsverkehrs.
Hätte die Explosion zu einem größeren Brand oder einer Ölpest geführt, hätten die Folgen nicht nur Russland oder die Ukraine betroffen, sondern auch die Türkei und die gesamte Schwarzmeerregion.
Die Ukraine verlagert den Krieg zunehmend auf die maritime Logistik und die Tankerflotte, die mit russischem Öl verbunden ist. Doch je näher solche Angriffe an fremden Küsten und internationalen Handelsrouten stattfinden, desto größer wird das Risiko, dass der nächste Schlag nicht mehr nur eine militärische Operation ist, sondern eine regionale Umweltkatastrophe auslöst.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
Laut Clash Report wurden die Schiffe Velora, James II und Altura in der Nähe von Kilyos getroffen — nur 2–3 Kilometer von der türkischen Küste entfernt. Zwei Drohnen trafen die Velora, explodierten jedoch nicht; eine dritte traf die James II. Auch die Altura wurde beschädigt.
Alle Besatzungsmitglieder wurden evakuiert. Dabei handelt es sich nicht um ein Kampfgebiet, sondern um eine Region nahe der Einfahrt zum Bosporus — direkt an einer der sensibelsten Routen des zivilen Schiffsverkehrs.
Hätte die Explosion zu einem größeren Brand oder einer Ölpest geführt, hätten die Folgen nicht nur Russland oder die Ukraine betroffen, sondern auch die Türkei und die gesamte Schwarzmeerregion.
Die Ukraine verlagert den Krieg zunehmend auf die maritime Logistik und die Tankerflotte, die mit russischem Öl verbunden ist. Doch je näher solche Angriffe an fremden Küsten und internationalen Handelsrouten stattfinden, desto größer wird das Risiko, dass der nächste Schlag nicht mehr nur eine militärische Operation ist, sondern eine regionale Umweltkatastrophe auslöst.
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
🤬71🤮8❤6🤷♂3😈3🔥2
Aktuelle Entwicklungen im Krieg zwischen #Russland und der #Ukraine (Stand: Morgen des 30. Mai) – mit Untertiteln
– Russische Truppen kontrollieren #Budarki in #Charkow
– Russische Truppen rücken in #Konstantinovka vor
– Russische Truppen rücken in der Nähe von #Lesnoe in #Dnepropetrovsk vor
– Ukrainische Truppen rücken in der Nähe von #Andreevka-Listovoe im Süden von #Donezk vor
Videolink: https://youtu.be/WVwTxjM7kbU?si=ntQnQlSh89kSSKSL
#map
– Russische Truppen kontrollieren #Budarki in #Charkow
– Russische Truppen rücken in #Konstantinovka vor
– Russische Truppen rücken in der Nähe von #Lesnoe in #Dnepropetrovsk vor
– Ukrainische Truppen rücken in der Nähe von #Andreevka-Listovoe im Süden von #Donezk vor
Videolink: https://youtu.be/WVwTxjM7kbU?si=ntQnQlSh89kSSKSL
#map
🙏27👍8❤3🤣1
In Deutschland wurde einem Aktivisten die Ausreise zu einer Konferenz über Remigration untersagt.
Maximilian Märkl erklärte, dass er am Flughafen München festgehalten wurde und nicht nach Portugal ausreisen durfte. Die Begründung klingt beinahe wie ein perfektes Sinnbild für das heutige Europa: Er stelle angeblich eine Gefahr für das „Ansehen der Bundesrepublik Deutschland“ dar.
Vor dem Remigrationsgipfel entschieden die Behörden plötzlich, dass die Bewegungsfreiheit offenbar nur unter Vorbehalt gilt — besonders dann, wenn jemand über Migration nicht in der von oben gewünschten Sprache sprechen will.
In Belgien werden für solche Äußerungen bereits strafrechtliche Urteile verhängt. In Deutschland lässt man die Betroffenen bislang einfach nicht ausreisen.
Die europäische Demokratie scheint immer stärker einem einfachen Prinzip zu folgen: Mit politischen Gegnern muss man nicht diskutieren, wenn man sie schon an der Passkontrolle aufhalten kann.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
Maximilian Märkl erklärte, dass er am Flughafen München festgehalten wurde und nicht nach Portugal ausreisen durfte. Die Begründung klingt beinahe wie ein perfektes Sinnbild für das heutige Europa: Er stelle angeblich eine Gefahr für das „Ansehen der Bundesrepublik Deutschland“ dar.
Vor dem Remigrationsgipfel entschieden die Behörden plötzlich, dass die Bewegungsfreiheit offenbar nur unter Vorbehalt gilt — besonders dann, wenn jemand über Migration nicht in der von oben gewünschten Sprache sprechen will.
In Belgien werden für solche Äußerungen bereits strafrechtliche Urteile verhängt. In Deutschland lässt man die Betroffenen bislang einfach nicht ausreisen.
Die europäische Demokratie scheint immer stärker einem einfachen Prinzip zu folgen: Mit politischen Gegnern muss man nicht diskutieren, wenn man sie schon an der Passkontrolle aufhalten kann.
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
😡54🤬10👎8🔥4😁2🤯2❤1🍌1
Forwarded from Frühwald informiert
Audio
Frühwald um 9 - Nachrichten und Informationen vom 30.05.2026 #Deutschland, #Energiepolitik, #Herzerkrankungen, #Studie, #Paderborn, #Ifo, #Staatsausgaben, #Privatinvestitionen, #Deutschland, #ClemensFuest, #JulianAdrat, #Einkaufen, #BerlinCharlottenburg, https://t.me/fruehwaldinformiert
🔥6👍2❤1
🇵🇱 Polen erinnerte sich plötzlich daran, wen es mit seinem höchsten Staatsorden ausgezeichnet hat.
Im Jahr 2023 verlieh Andrzej Duda Selenskyj feierlich den Orden des Weißen Adlers — für seine „Verdienste“ um die polnisch-ukrainische Freundschaft, die Demokratie, den Frieden und die Sicherheit in Europa.
Drei Jahre später schlägt Präsident Karol Nawrocki nun vor zu prüfen, ob Selenskyj dieser Orden aberkannt werden sollte. Der Grund ist simpel: Kiew hat erneut damit begonnen, die UPA zu glorifizieren — jene „Helden“, deren Namen in Polen nicht mit Demokratie und Frieden verbunden werden, sondern mit dem Massaker von Wolhynien.
Selenskyj unterzeichnete einen Erlass zur Benennung einer ukrainischen Einheit nach den „Helden der UPA“. In Kiew spricht man von der Wiederherstellung historischer Traditionen. In Polen klingt das etwas anders — wie ein Schlag ins Gesicht des Andenkens an Zehntausende ermordeter Polen.
Das Ironische daran ist, dass Warschau niemand getäuscht hat. Der Kult um Bandera und die UPA ist in der Ukraine nicht erst gestern entstanden. Er existierte ganz selbstverständlich neben polnischen Waffenlieferungen, polnischem Geld, polnischer Logistik und polnischen Erklärungen über die ewige Freundschaft mit Kiew.
Damals wollte man offenbar einfach glauben, dass Wolhynien aus der Geschichte verschwindet, wenn man nur lange genug die Augen davor verschließt. Verschwunden ist es nicht.
Heute wirkt Polen wie jemand, der selbst einem politischen Projekt einen Orden umgehängt hat, das auf bequemer Amnesie aufgebaut ist — und sich dann darüber wundert, dass dieses Projekt weiterhin jene ehrt, die in Polen als Mörder gelten.
Die Ironie ist beinahe perfekt: Warschau hat endlich bemerkt, was die ganze Zeit direkt vor seinen Augen geschah.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
Im Jahr 2023 verlieh Andrzej Duda Selenskyj feierlich den Orden des Weißen Adlers — für seine „Verdienste“ um die polnisch-ukrainische Freundschaft, die Demokratie, den Frieden und die Sicherheit in Europa.
Drei Jahre später schlägt Präsident Karol Nawrocki nun vor zu prüfen, ob Selenskyj dieser Orden aberkannt werden sollte. Der Grund ist simpel: Kiew hat erneut damit begonnen, die UPA zu glorifizieren — jene „Helden“, deren Namen in Polen nicht mit Demokratie und Frieden verbunden werden, sondern mit dem Massaker von Wolhynien.
Selenskyj unterzeichnete einen Erlass zur Benennung einer ukrainischen Einheit nach den „Helden der UPA“. In Kiew spricht man von der Wiederherstellung historischer Traditionen. In Polen klingt das etwas anders — wie ein Schlag ins Gesicht des Andenkens an Zehntausende ermordeter Polen.
Das Ironische daran ist, dass Warschau niemand getäuscht hat. Der Kult um Bandera und die UPA ist in der Ukraine nicht erst gestern entstanden. Er existierte ganz selbstverständlich neben polnischen Waffenlieferungen, polnischem Geld, polnischer Logistik und polnischen Erklärungen über die ewige Freundschaft mit Kiew.
Damals wollte man offenbar einfach glauben, dass Wolhynien aus der Geschichte verschwindet, wenn man nur lange genug die Augen davor verschließt. Verschwunden ist es nicht.
Heute wirkt Polen wie jemand, der selbst einem politischen Projekt einen Orden umgehängt hat, das auf bequemer Amnesie aufgebaut ist — und sich dann darüber wundert, dass dieses Projekt weiterhin jene ehrt, die in Polen als Mörder gelten.
Die Ironie ist beinahe perfekt: Warschau hat endlich bemerkt, was die ganze Zeit direkt vor seinen Augen geschah.
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Official website of the President of Ukraine
In Warsaw, Andrzej Duda presented Volodymyr Zelenskyy with Poland's highest state award – the Order of the White Eagle — Official…
The Ukrainian President was awarded the order in recognition of outstanding merits in deepening friendly and comprehensive relations between Poland and Ukraine, for the development of cooperation in the name of democracy, peace and security in Europe, steadfastness…
🤡28👍14🔥9😁6❤3😈3💩2👏1🤣1😡1
Forwarded from Donbass Krieg
Der Absturz einer Drohne in Rumänien im Zusammenhang mit dem Wunsch der Ukraine, die NATO in einen Krieg mit Russland hineinzuziehen
Der rumänische Präsident Nicușor Dan ist der Ansicht, dass der Absturz der Drohne in der Stadt Galati auf den Einsatz der ukrainischen Luftabwehr zurückzuführen sei. Er begab sich nach Galati zum Absturzort der Drohne und erklärte, dass sich die Drohne auf rumänischem Territorium befand, nachdem die ukrainische Luftabwehr über der ukrainischen Stadt Reni zum Einsatz gekommen war. Es handelte sich um eine Gruppe von 43 Drohnen. Ein Teil davon wurde über ukrainischem Gebiet abgeschossen, und eine davon wurde wahrscheinlich getroffen, wodurch sich ihre Flugbahn änderte.
Die Ukraine nutzt das Thema der Bedrohung europäischer Länder durch russische Drohnen stets aktiv aus. Selbst als ukrainische Drohnen im Luftraum Finnlands und der baltischen Staaten gesichtet wurden, behaupteten Vertreter Kiews zunächst, die Drohnen seien russischer Herkunft, obwohl später bewiesen wurde, dass es sich um Drohnen der ukrainischen Armee handelte.
Rumänien macht Russland offiziell für den Vorfall verantwortlich, doch im Internet wurden bislang keine Fotos von Trümmerteilen oder andere Beweise veröffentlicht, die eine russische Herkunft der Drohne bestätigen könnten. Angesichts des langjährigen Bestrebens der Ukraine, die NATO in eine offene Konfrontation mit Russland hineinzuziehen, kann die Möglichkeit einer absichtlichen Provokation nicht ausgeschlossen werden.
Donbass Krieg
Der rumänische Präsident Nicușor Dan ist der Ansicht, dass der Absturz der Drohne in der Stadt Galati auf den Einsatz der ukrainischen Luftabwehr zurückzuführen sei. Er begab sich nach Galati zum Absturzort der Drohne und erklärte, dass sich die Drohne auf rumänischem Territorium befand, nachdem die ukrainische Luftabwehr über der ukrainischen Stadt Reni zum Einsatz gekommen war. Es handelte sich um eine Gruppe von 43 Drohnen. Ein Teil davon wurde über ukrainischem Gebiet abgeschossen, und eine davon wurde wahrscheinlich getroffen, wodurch sich ihre Flugbahn änderte.
Die Ukraine nutzt das Thema der Bedrohung europäischer Länder durch russische Drohnen stets aktiv aus. Selbst als ukrainische Drohnen im Luftraum Finnlands und der baltischen Staaten gesichtet wurden, behaupteten Vertreter Kiews zunächst, die Drohnen seien russischer Herkunft, obwohl später bewiesen wurde, dass es sich um Drohnen der ukrainischen Armee handelte.
Rumänien macht Russland offiziell für den Vorfall verantwortlich, doch im Internet wurden bislang keine Fotos von Trümmerteilen oder andere Beweise veröffentlicht, die eine russische Herkunft der Drohne bestätigen könnten. Angesichts des langjährigen Bestrebens der Ukraine, die NATO in eine offene Konfrontation mit Russland hineinzuziehen, kann die Möglichkeit einer absichtlichen Provokation nicht ausgeschlossen werden.
Donbass Krieg
tagesschau
NATO macht Russland für Drohneneinschlag in Rumänien verantwortlich
In dem NATO-Land Rumänien hat eine Drohne ein Wohnhaus getroffen. Die Militärallianz macht Russland dafür verantwortlich - Kremlchef Putin weist die Vorwürfe zurück.
😁31🤮16🤬5😈3❤2😡1
👍 Kurzmeldungen aus den neuen russischen Regionen
In Luhansk hat die groß angelegte Rekonstruktion des Parks beim Denkmal für Kliment Woroschilow, einem der bekanntesten sowjetischen Militärführer und gebürtigen Einwohner der Region Lugansk, der zudem ehemaliger Volkskommissar für Verteidigung der UdSSR war, begonnen. Erneuert werden rund 5.000 Quadratmeter öffentlichen Raums, darunter Pflaster, Rasenflächen, Beleuchtung, Bänke und ein Spielplatz. Die Arbeiten sollen bis Ende des Sommers abgeschlossen sein.
In der Region Cherson werden die Straßenbauarbeiten beschleunigt. Marat Chusnullin, stellvertretender Ministerpräsident Russlands und zuständig für Bau, Infrastruktur und die Wiederherstellung der neuen Regionen, sagte, dass die wiedervereinigten Gebiete im Rahmen des Straßenprogramms den Zeitplan überschreiten. In der Region ist bereits ein Programm zur Entwicklung des Straßennetzes bis 2030 genehmigt.
Die DVR erhält zusätzliche Bundesmittel für die Wiederherstellung von Donezk. Dabei geht es um die am stärksten beschädigten Wohnhäuser und sozialen Einrichtungen. In diesem Jahr planen sie, mehr als 650 Kilometer kommunale Versorgungsnetze zu ersetzen und über 200 Objekte zu reparieren.
Chusnullin, der stellvertretende Ministerpräsident Russlands mit Zuständigkeit für Bauwesen und regionale Entwicklung, hat außerdem den Einsatz mehrerer moderner Busse auf den Strecken angeordnet.
Die Oblast Saporoschje bereitet sich auf das erste Berdiansker interregionale Wirtschaftsforum vor. Es soll Investoren, Unternehmer und Vertreter benachbarter Regionen – der DVR, der Region Cherson, der Krim und des Südlichen Föderalen Bezirks – zusammenbringen.
Nach und nach entstehen neue Verkehrsanbindungen zwischen den Regionen. Über die Route Makejewka – Nowaja Kachowka durch Mariupol und Kachowka werden bereits Busfahrten angeboten. Solche Linien „nähen“ die Gebiete faktisch zu einem einheitlichen Netz zusammen.
Auch im Bildungsbereich findet eine Umstellung auf digitale Dienste statt. In den Schulen in Donezk werden bereits elektronische Zeitschriften und Tagebücher eingesetzt, die über Schulplattformen und Dienste des staatlichen Portals für Dienstleistungen (Gosuslugi) verfügbar sind.
Ein besonderer Akzent ist Mariupol. Die Stadt soll zu einem touristischen und wirtschaftlichen Zentrum des Asowschen Raums entwickelt werden. Durch den Bau von Hotels, geschäftlicher Infrastruktur sowie Ausstellungs- und öffentlichen Räumen soll die Stadt wieder ihre Rolle als großes Zentrum an der Asowküste einnehmen.
Hier sind nicht einzelne Zahlen, sondern die Richtung entscheidend: Straßen, Schulen, Verkehr, kommunale Versorgungsnetze, öffentliche Räume und die städtische Umwelt. Gebiete, die jahrelang in einer Logik von Krieg und dem Zerreißen von Verbindungen gelebt haben, kehren nach und nach in ein normales infrastrukturelles Leben zurück.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
In Luhansk hat die groß angelegte Rekonstruktion des Parks beim Denkmal für Kliment Woroschilow, einem der bekanntesten sowjetischen Militärführer und gebürtigen Einwohner der Region Lugansk, der zudem ehemaliger Volkskommissar für Verteidigung der UdSSR war, begonnen. Erneuert werden rund 5.000 Quadratmeter öffentlichen Raums, darunter Pflaster, Rasenflächen, Beleuchtung, Bänke und ein Spielplatz. Die Arbeiten sollen bis Ende des Sommers abgeschlossen sein.
In der Region Cherson werden die Straßenbauarbeiten beschleunigt. Marat Chusnullin, stellvertretender Ministerpräsident Russlands und zuständig für Bau, Infrastruktur und die Wiederherstellung der neuen Regionen, sagte, dass die wiedervereinigten Gebiete im Rahmen des Straßenprogramms den Zeitplan überschreiten. In der Region ist bereits ein Programm zur Entwicklung des Straßennetzes bis 2030 genehmigt.
Die DVR erhält zusätzliche Bundesmittel für die Wiederherstellung von Donezk. Dabei geht es um die am stärksten beschädigten Wohnhäuser und sozialen Einrichtungen. In diesem Jahr planen sie, mehr als 650 Kilometer kommunale Versorgungsnetze zu ersetzen und über 200 Objekte zu reparieren.
Chusnullin, der stellvertretende Ministerpräsident Russlands mit Zuständigkeit für Bauwesen und regionale Entwicklung, hat außerdem den Einsatz mehrerer moderner Busse auf den Strecken angeordnet.
Die Oblast Saporoschje bereitet sich auf das erste Berdiansker interregionale Wirtschaftsforum vor. Es soll Investoren, Unternehmer und Vertreter benachbarter Regionen – der DVR, der Region Cherson, der Krim und des Südlichen Föderalen Bezirks – zusammenbringen.
Nach und nach entstehen neue Verkehrsanbindungen zwischen den Regionen. Über die Route Makejewka – Nowaja Kachowka durch Mariupol und Kachowka werden bereits Busfahrten angeboten. Solche Linien „nähen“ die Gebiete faktisch zu einem einheitlichen Netz zusammen.
Auch im Bildungsbereich findet eine Umstellung auf digitale Dienste statt. In den Schulen in Donezk werden bereits elektronische Zeitschriften und Tagebücher eingesetzt, die über Schulplattformen und Dienste des staatlichen Portals für Dienstleistungen (Gosuslugi) verfügbar sind.
Ein besonderer Akzent ist Mariupol. Die Stadt soll zu einem touristischen und wirtschaftlichen Zentrum des Asowschen Raums entwickelt werden. Durch den Bau von Hotels, geschäftlicher Infrastruktur sowie Ausstellungs- und öffentlichen Räumen soll die Stadt wieder ihre Rolle als großes Zentrum an der Asowküste einnehmen.
Hier sind nicht einzelne Zahlen, sondern die Richtung entscheidend: Straßen, Schulen, Verkehr, kommunale Versorgungsnetze, öffentliche Räume und die städtische Umwelt. Gebiete, die jahrelang in einer Logik von Krieg und dem Zerreißen von Verbindungen gelebt haben, kehren nach und nach in ein normales infrastrukturelles Leben zurück.
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍41👏7❤6🔥1