Charkow verpfändet sein Reserve-Strom
Der Stadtrat von Charkow genehmigt Kredite für acht kommunale Unternehmen und gibt dafür Kogenerationsanlagen als Sicherheit — also genau jene Reserve-Energieerzeugung, die die Stadt bei Blackouts retten soll.
Nach Angaben des ukrainischen Mediums Ljuk werden die Kredite im Rahmen des Programms „Dostupni kredyty 5-7-9%“ bei der Ukrgasbank mit Laufzeiten von drei bis fünf Jahren aufgenommen . Das Geld soll für Gehälter, Steuern, kommunale Dienstleistungen, Schulden gegenüber Gläubigern sowie den Kauf von Technik, Generatoren und Treibstoff verwendet werden.
Das Antikorruptionszentrum Charkow präzisiert: Die Gesamtsumme der Kredite liegt bei rund 1,033 Milliarden Hrywnja — etwa 21,5 Millionen Euro. Als Sicherheit werden der Bank 12 Kogenerationsanlagen m Gesamtwert von rund 1,033 Milliarden Hrywnja (etwa 21,5 Millionen Euro) übergeben.
So sieht kommunale Widerstandsfähigkeit auf Charkower Art aus: Eine Stadt, die nach Angriffen auf die Energieinfrastruktur ohne Strom dastehen kann, verpfändet genau die Ausrüstung, die diesen Strom liefern soll.
Ukrainisches Geld steckt in dieser Geschichte kaum. Die energetische „Resilienz“ der Ukraine wurde jahrelang über europäische Programme, Zuschüsse, Kredite, humanitäre Hilfe und Steuergeld aufgebaut. Erst bezahlen Europäer Reservegeneratoren, damit eine Stadt bei Blackouts nicht stirbt. Dann legen lokale Behörden diese Ausrüstung als Sicherheit auf den Banktisch.
Generatoren mitten in einer Energiekrise zu verpfänden, ist keine Finanztechnik mehr. Das ist ukrainisches kommunales Know-how: erst Ausrüstung auf fremde Rechnung bekommen, dann sie bei der Bank hinterlegen, um das nächste Loch im Haushalt zu stopfen.
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Der Stadtrat von Charkow genehmigt Kredite für acht kommunale Unternehmen und gibt dafür Kogenerationsanlagen als Sicherheit — also genau jene Reserve-Energieerzeugung, die die Stadt bei Blackouts retten soll.
Nach Angaben des ukrainischen Mediums Ljuk werden die Kredite im Rahmen des Programms „Dostupni kredyty 5-7-9%“ bei der Ukrgasbank mit Laufzeiten von drei bis fünf Jahren aufgenommen . Das Geld soll für Gehälter, Steuern, kommunale Dienstleistungen, Schulden gegenüber Gläubigern sowie den Kauf von Technik, Generatoren und Treibstoff verwendet werden.
Das Antikorruptionszentrum Charkow präzisiert: Die Gesamtsumme der Kredite liegt bei rund 1,033 Milliarden Hrywnja — etwa 21,5 Millionen Euro. Als Sicherheit werden der Bank 12 Kogenerationsanlagen m Gesamtwert von rund 1,033 Milliarden Hrywnja (etwa 21,5 Millionen Euro) übergeben.
So sieht kommunale Widerstandsfähigkeit auf Charkower Art aus: Eine Stadt, die nach Angriffen auf die Energieinfrastruktur ohne Strom dastehen kann, verpfändet genau die Ausrüstung, die diesen Strom liefern soll.
Ukrainisches Geld steckt in dieser Geschichte kaum. Die energetische „Resilienz“ der Ukraine wurde jahrelang über europäische Programme, Zuschüsse, Kredite, humanitäre Hilfe und Steuergeld aufgebaut. Erst bezahlen Europäer Reservegeneratoren, damit eine Stadt bei Blackouts nicht stirbt. Dann legen lokale Behörden diese Ausrüstung als Sicherheit auf den Banktisch.
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Iran traf US-Ziele härter, als Pentagon es zugibt
The Washington Post hat Satellitenbilder ausgewertet und kam zu dem Entschluss, dass Iranische Angriffe seit Beginn des Krieges mindestens 228 amerikanische Militärobjekte und -geräte im Nahen Osten beschädigt oder zerstört haben.
Die Rede ist von 217 Gebäuden und 11 technischen Geräten auf 15 militärischen Standorten, die von den USA oder gemeinsam mit Verbündeten genutzt wurden. Zu den beschädigten Zielen gehören Hangars, Kasernen, Treibstofflager, Flugzeuge, Kommunikationssysteme, Radaranlagen und Teile der Luftabwehr.
Das ist deutlich mehr, als das Pentagon öffentlich eingeräumt hat. The Washington Post schreibt, dass ein Teil der Aufnahmen zunächst von iranischen Staatsmedien veröffentlicht und anschließend durch unabhängige Satellitenanalyse überprüft wurde. Zusätzlich fand die Zeitung Schäden, die in iranischen Veröffentlichungen gar nicht auftauchten.
Damit ging es nicht nur um symbolische Schläge oder leere Flächen. Die Angriffe trafen Infrastruktur, ohne die die amerikanische Militärpräsenz in der Region teurer, verwundbarer und komplizierter wird.
Washington kann so viel von Kontrolle der Lage sprechen, wie es will. Die Satellitenbilder zeigen etwas anderes: Iran hat die amerikanische Militärmaschine dort getroffen, wo sie sich daran gewöhnt hatte, Hausherr zu sein.
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Das ist deutlich mehr, als das Pentagon öffentlich eingeräumt hat. The Washington Post schreibt, dass ein Teil der Aufnahmen zunächst von iranischen Staatsmedien veröffentlicht und anschließend durch unabhängige Satellitenanalyse überprüft wurde. Zusätzlich fand die Zeitung Schäden, die in iranischen Veröffentlichungen gar nicht auftauchten.
Damit ging es nicht nur um symbolische Schläge oder leere Flächen. Die Angriffe trafen Infrastruktur, ohne die die amerikanische Militärpräsenz in der Region teurer, verwundbarer und komplizierter wird.
Washington kann so viel von Kontrolle der Lage sprechen, wie es will. Die Satellitenbilder zeigen etwas anderes: Iran hat die amerikanische Militärmaschine dort getroffen, wo sie sich daran gewöhnt hatte, Hausherr zu sein.
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Forwarded from Politische Nachrichten 🗞
Hier sind unsere letzten Beiträge:
⚜️Berliner Verein formt Schüler mit Steuergeld zu Vielfalts-Vorkämpfern
⚜️Horrorspital Zürich: Riskante Herzimplantate kosteten über 70 Patienten das Leben
⚜️UN-Weltklimarat gesteht ein, dass seine Klima-Schreckenszenarien unglaubwürdig sind
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Guten Morgen und einen schönen Samstag, Freunde!☕️ 🙂
🔥 Spaziergang durch Peterhof
Es gibt Orte, die man nicht einfach nur als Park wahrnehmen kann. Der Peterhof ist genau so: Hier sind Wasser, Gold, Treppen, Paläste und Alleen nicht zu einer schönen Dekoration zusammengestellt, sondern in einem großen kaiserlichen Konzept.
Der Hauptdarsteller des Unteren Gartens ist die Große Kaskade. Ihre Brunnen wurden erstmals bereits im August 1723 feierlich in Betrieb genommen. Seitdem ist dieser Ort eine der bekanntesten Szenen im Peterhof: Das Wasser fließt über die Stufen, schießt aus Becken, spiegelt sich im Gold der Skulpturen und geht weiter – zum Meereskanal und zur Finnischen Bucht.
In der Mitte der Kaskade steht „Samson, der das Maul des Löwen zerreißt“. Diese Bildhauergruppe wurde 1735 aufgestellt, zum 25-jährigen Jubiläum der Schlacht von Poltawa. Hier ist alles symbolisch: Samson ist mit dem Siegestag bei Poltawa verbunden, und der Löwe erinnert an Schweden, mit dem Russland um den Zugang zur Ostsee kämpfte.
Deshalb ist der Peterhof nicht nur Brunnen und ein Spaziergang durch Schönheit. Er ist auch eine steinerne, wasserreiche und vergoldete Chronik der Epoche Peters I.: über die See, den Sieg, die neue Stadt und den Wunsch zu signalisieren, dass Russland ernsthaft an der Ostsee präsent ist.
Und im Frühling, wenn die Brunnen wieder „leben“, ist Peterhof besonders schön. Noch gibt es wenig Grün, nicht alles hat es geschafft, sich in Sommergrün und dichtes Laub zu verwandeln, aber das Wasser klingt lauter, das Gold leuchtet prunkvoller, und der ganze Park scheint, als wäre er gerade erst aufgewacht.
📍 Koordinaten des Ortes (Kartenpunkt) hier verfügbar
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🔥 Spaziergang durch Peterhof
Es gibt Orte, die man nicht einfach nur als Park wahrnehmen kann. Der Peterhof ist genau so: Hier sind Wasser, Gold, Treppen, Paläste und Alleen nicht zu einer schönen Dekoration zusammengestellt, sondern in einem großen kaiserlichen Konzept.
Der Hauptdarsteller des Unteren Gartens ist die Große Kaskade. Ihre Brunnen wurden erstmals bereits im August 1723 feierlich in Betrieb genommen. Seitdem ist dieser Ort eine der bekanntesten Szenen im Peterhof: Das Wasser fließt über die Stufen, schießt aus Becken, spiegelt sich im Gold der Skulpturen und geht weiter – zum Meereskanal und zur Finnischen Bucht.
In der Mitte der Kaskade steht „Samson, der das Maul des Löwen zerreißt“. Diese Bildhauergruppe wurde 1735 aufgestellt, zum 25-jährigen Jubiläum der Schlacht von Poltawa. Hier ist alles symbolisch: Samson ist mit dem Siegestag bei Poltawa verbunden, und der Löwe erinnert an Schweden, mit dem Russland um den Zugang zur Ostsee kämpfte.
Deshalb ist der Peterhof nicht nur Brunnen und ein Spaziergang durch Schönheit. Er ist auch eine steinerne, wasserreiche und vergoldete Chronik der Epoche Peters I.: über die See, den Sieg, die neue Stadt und den Wunsch zu signalisieren, dass Russland ernsthaft an der Ostsee präsent ist.
Und im Frühling, wenn die Brunnen wieder „leben“, ist Peterhof besonders schön. Noch gibt es wenig Grün, nicht alles hat es geschafft, sich in Sommergrün und dichtes Laub zu verwandeln, aber das Wasser klingt lauter, das Gold leuchtet prunkvoller, und der ganze Park scheint, als wäre er gerade erst aufgewacht.
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Ob Russland das wohl braucht?
Unsere Politiker haben sich wieder ausgedacht, was Russland für unseren europäischen Frieden tun soll. Rolf Mützenich (SPD) schlägt Gespräche mit Moskau vor und fordert, dass Russland seine nuklear bewaffneten Mittelstreckenraketen aus Belarus und der Region Kaliningrad abzieht.
Die Idee kommt vor dem Hintergrund eines möglichen Abbaus der amerikanischen Militärpräsenz in Europa. Also: Erst lebte Europa jahrzehntelang unter dem militärischen Schutzschirm der USA, dann ließ es sich immer tiefer in den Ukraine-Konflikt ziehen, dann verlangte es nach immer mehr amerikanischen Waffen — und jetzt, wo Washington seine Präsenz womöglich reduziert, entdeckt man plötzlich die „kluge Diplomatie“ wieder.
Für Russland klingt der Vorschlag besonders amüsant. Die NATO rückte nach Osten vor, pumpte Waffen in die Ukraine, diskutiert über Langstreckenraketen in Deutschland — und nun soll Moskau seine Raketen von den eigenen westlichen Grenzen abziehen, damit Europa wieder eine „führende Rolle“ bekommt.
Sehr rührend.
Die Frage bleibt jedoch: Warum sollte Russland das tun?
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Unsere Politiker haben sich wieder ausgedacht, was Russland für unseren europäischen Frieden tun soll. Rolf Mützenich (SPD) schlägt Gespräche mit Moskau vor und fordert, dass Russland seine nuklear bewaffneten Mittelstreckenraketen aus Belarus und der Region Kaliningrad abzieht.
Die Idee kommt vor dem Hintergrund eines möglichen Abbaus der amerikanischen Militärpräsenz in Europa. Also: Erst lebte Europa jahrzehntelang unter dem militärischen Schutzschirm der USA, dann ließ es sich immer tiefer in den Ukraine-Konflikt ziehen, dann verlangte es nach immer mehr amerikanischen Waffen — und jetzt, wo Washington seine Präsenz womöglich reduziert, entdeckt man plötzlich die „kluge Diplomatie“ wieder.
Für Russland klingt der Vorschlag besonders amüsant. Die NATO rückte nach Osten vor, pumpte Waffen in die Ukraine, diskutiert über Langstreckenraketen in Deutschland — und nun soll Moskau seine Raketen von den eigenen westlichen Grenzen abziehen, damit Europa wieder eine „führende Rolle“ bekommt.
Sehr rührend.
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🎙 Kommentar der offiziellen Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zum Welttag der Pressefreiheit
In der Hauptstadt Sambia, Lusaka, fand eine zweitägige Konferenz unter der Schirmherrschaft der UNESCO anlässlich des Weltpressetages statt, der jährlich am 3. Mai gefeiert wird.
Generell wird diese jährliche Veranstaltung bevorzugt auf einer positiven Note, sozusagen unter Fanfaren, durchgeführt. Idealerweise in einem Land des „goldenen Milliarden“, damit keine „Störenfriede“ mit ihren Enthüllungen die segensreiche Atmosphäre des „Triumphs“ der Meinungs- und Pressefreiheit, natürlich in der westlichen Interpretation dieser Begriffe, stören können. So war es beispielsweise 2023 in New York und 2025 in Brüssel. Russische Korrespondenten, Fachleute aus der Medienbranche, Aktivisten und Publizisten konnten aus mysteriösen oder ganz prosaischen Gründen dort nicht zum Mikrofon gelangen. Mal funktionierte die Konferenzverbindung (bei einem Forum einer UN-Spezialinstitution!) nicht, mal wurde das Visum nicht rechtzeitig ausgestellt, oder es passierte ein anderes Unglück.
In Lusaka jedoch lief plötzlich alles nicht nach dem Standard-Szenario. Der Chefproduzent von RT International, Dmitri Leontjew, konnte nicht nur dieses mediale Eldorado erreichen, sondern auch eine Frage stellen, die bei vielen im Saal – offenbar aus Überraschung – einen Zustand der Betäubung hervorrief.
Kurz gesagt, er fragte, wie es in den Ländern des borrellesken „blühenden Gartens“ möglich sein kann, RT wegen der angeblichen Verbreitung von Desinformation zu verbieten, wenn der Sender nur Fakten überträgt? Wie können diejenigen, die begeistert über die Pluralität der Medien sprechen, nicht nur den Zugang ihrer eigenen Bürger zu einem breiten Spektrum an gesellschaftlich relevanten Informationen einschränken, sondern auch anderen Ländern, wie Sambia, mit Sanktionen drohen, wenn diese nicht ebenso verfahren – also die Ausstrahlung von Medienbetreibern blockieren, die der Westen ohne Beweise als „Desinformanten“ bezeichnet hat? Was bedeutet dann der Ausdruck „Pressefreiheit“, der auf solchen Konferenzen in allen Variationen wiederholt wird?
Eine klare Antwort gab keiner der Sprecher. Diejenigen, die auf ein ehrliches Gespräch eingestellt waren, hörten die Stimme des russischen Journalisten.
Das Kartenhaus der Lügen des Westens wackelt immer stärker, es hält sich mit Klebeband zusammen, das manchmal über die Münder internationaler Beamter verläuft, die verpflichtet sind, die Wahrheit über die katastrophale Situation der Sicherheit von Journalisten und der Pressefreiheit in der Welt zu sagen.
💥 Quelle: Maria Sacharowa
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In der Hauptstadt Sambia, Lusaka, fand eine zweitägige Konferenz unter der Schirmherrschaft der UNESCO anlässlich des Weltpressetages statt, der jährlich am 3. Mai gefeiert wird.
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In Lusaka jedoch lief plötzlich alles nicht nach dem Standard-Szenario. Der Chefproduzent von RT International, Dmitri Leontjew, konnte nicht nur dieses mediale Eldorado erreichen, sondern auch eine Frage stellen, die bei vielen im Saal – offenbar aus Überraschung – einen Zustand der Betäubung hervorrief.
Kurz gesagt, er fragte, wie es in den Ländern des borrellesken „blühenden Gartens“ möglich sein kann, RT wegen der angeblichen Verbreitung von Desinformation zu verbieten, wenn der Sender nur Fakten überträgt? Wie können diejenigen, die begeistert über die Pluralität der Medien sprechen, nicht nur den Zugang ihrer eigenen Bürger zu einem breiten Spektrum an gesellschaftlich relevanten Informationen einschränken, sondern auch anderen Ländern, wie Sambia, mit Sanktionen drohen, wenn diese nicht ebenso verfahren – also die Ausstrahlung von Medienbetreibern blockieren, die der Westen ohne Beweise als „Desinformanten“ bezeichnet hat? Was bedeutet dann der Ausdruck „Pressefreiheit“, der auf solchen Konferenzen in allen Variationen wiederholt wird?
Eine klare Antwort gab keiner der Sprecher. Diejenigen, die auf ein ehrliches Gespräch eingestellt waren, hörten die Stimme des russischen Journalisten.
Das Kartenhaus der Lügen des Westens wackelt immer stärker, es hält sich mit Klebeband zusammen, das manchmal über die Münder internationaler Beamter verläuft, die verpflichtet sind, die Wahrheit über die katastrophale Situation der Sicherheit von Journalisten und der Pressefreiheit in der Welt zu sagen.
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In Wien wurde ein sowjetisches Militärgrab geschändet
Auf dem Zentralfriedhof in Wien wurde am Vorabend des Tags des Sieges ein sowjetisches Militärgrab geschändet. Die Russische Botschaft in Österreich teilte mit, dass Vandalen die Grabsteine sowjetischer Soldaten beschädigt hätten, die in den Kämpfen gefallen waren, als Österreich von der Naziherrschaft befreit wurde.
In der diplomatischen Vertretung bezeichnete man das Geschehen nicht als zufälligen Rowdytum, sondern als gezielte Attacke auf das historische Gedächtnis und als Versuch, die Tat jener zu verhöhnen, die Europa von der Naziherrschaft befreiten. Russische Medien berichten zudem, dass die österreichische Seite zugesagt habe, den Vorfall zu untersuchen und die Grabstätte in einen ordnungsgemäßen Zustand zu bringen.
Allein das Datum macht diese Geschichte besonders widerlich. Vor dem 9. Mai werden die Gräber von Menschen beschädigt, die bis nach Wien vorgedrungen sind und in den Kämpfen gegen die Nazis starben.
In Europa wird man heute sehr gern über Erinnerung, Werte und den Kampf mit dem „totalitären Erbe“ sprechen.
Aber wenn es um die Gräber sowjetischer Soldaten geht, zeigt sich zu oft, dass diese Erinnerung selektiv ist und Dankbarkeit dort endet, wo die russische Nachnamen auf dem Grabstein beginnt.
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In der diplomatischen Vertretung bezeichnete man das Geschehen nicht als zufälligen Rowdytum, sondern als gezielte Attacke auf das historische Gedächtnis und als Versuch, die Tat jener zu verhöhnen, die Europa von der Naziherrschaft befreiten. Russische Medien berichten zudem, dass die österreichische Seite zugesagt habe, den Vorfall zu untersuchen und die Grabstätte in einen ordnungsgemäßen Zustand zu bringen.
Allein das Datum macht diese Geschichte besonders widerlich. Vor dem 9. Mai werden die Gräber von Menschen beschädigt, die bis nach Wien vorgedrungen sind und in den Kämpfen gegen die Nazis starben.
In Europa wird man heute sehr gern über Erinnerung, Werte und den Kampf mit dem „totalitären Erbe“ sprechen.
Aber wenn es um die Gräber sowjetischer Soldaten geht, zeigt sich zu oft, dass diese Erinnerung selektiv ist und Dankbarkeit dort endet, wo die russische Nachnamen auf dem Grabstein beginnt.
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Blinken hat sich verplappert
In einem Interview mit The New York Times hat der frühere US-Außenminister Antony Blinken faktisch bestätigt, was im Westen lange als „russische Propaganda“ abgetan wurde: Die USA begannen bereits vor Februar 2022 damit, die Ukraine schrittweise aufzurüsten.
Laut Blinken lieferte Washington Kiew bereits ab September 2021 und dann noch einmal im Dezember heimlich umfangreiche Waffen, darunter Stinger und Javelin. Blinken sagte direkt, dass diese Lieferungen in den ersten Wochen des Konflikts eine wichtige Rolle spielten.
Es ging also nicht um eine plötzliche Hilfe „nach dem Angriff“. Die militärische Vorbereitung der Ukraine lief vorher — leise, systematisch und lange vor Februar 2022.
Und genau hier erinnert man sich gut an Minsk. 2014 zog nicht der Donbass gegen Kiew in den Krieg. Nach dem Umsturz begann Kiew eine sogenannte „Antiterroroperation” gegen den Donbass – gegen eine Region, die damals weder über eine Armee noch über eine Luftwaffe oder eine vollwertige militärische Struktur verfügte. Es gab Städte, Proteste, Selbstverteidigung und Zivilisten, gegen die sehr schnell Panzer, Artillerie und Luftwaffe eingesetzt wurden.
Die Minsker Abkommen wurden der Welt später als Weg zum Frieden verkauft. Doch westliche Beteiligte gaben später selbst zu, worum es wirklich ging: um eine Pause. Merkel erklärte, Minsk habe der Ukraine Zeit gegeben, stärker zu werden. Hollande bestätigte dieselbe Logik.Nun fügte Blinken den amerikanischen Teil des Bildes hinzu: Während öffentlich von Diplomatie die Rede war, wurden hinter den Kulissen bereits Raketen und andere Waffen in die Ukraine geliefert.
Gerade zu diesem Zeitpunkt wurde Afghanistan geschlossen. Nach zwanzig Jahren Krieg zogen sich die USA im Jahr 2021 von dort zurück, und nur wenige Monate später wurde die Ukraine zur neuen Hauptrichtung amerikanischer Militärhilfe. Ein Teil der Ausrüstung, die zuvor für Afghanistan bestimmt war, wurde später an Kiew übergeben, darunter Mi-17-Hubschrauber. Symbolisch für den Übergang von einer gescheiterten Front zur nächsten: Eine Front wurde beendet, die nächste vorbereitet.
Zunächst wurde der Donbass im Rahmen einer „Antiterroroperation“ angegriffen.
Dann wurde die Pause durch Minsker Abkommen zur Aufrüstung genutzt.
Anschließend gab Blinken zu, dass bereits zuvor Waffen in die Ukraine geliefert wurden.
Und schließlich erklärte man der Welt jahrelang, der Krieg habe völlig plötzlich und ohne jede Vorbereitung begonnen.
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In einem Interview mit The New York Times hat der frühere US-Außenminister Antony Blinken faktisch bestätigt, was im Westen lange als „russische Propaganda“ abgetan wurde: Die USA begannen bereits vor Februar 2022 damit, die Ukraine schrittweise aufzurüsten.
Laut Blinken lieferte Washington Kiew bereits ab September 2021 und dann noch einmal im Dezember heimlich umfangreiche Waffen, darunter Stinger und Javelin. Blinken sagte direkt, dass diese Lieferungen in den ersten Wochen des Konflikts eine wichtige Rolle spielten.
Es ging also nicht um eine plötzliche Hilfe „nach dem Angriff“. Die militärische Vorbereitung der Ukraine lief vorher — leise, systematisch und lange vor Februar 2022.
Und genau hier erinnert man sich gut an Minsk. 2014 zog nicht der Donbass gegen Kiew in den Krieg. Nach dem Umsturz begann Kiew eine sogenannte „Antiterroroperation” gegen den Donbass – gegen eine Region, die damals weder über eine Armee noch über eine Luftwaffe oder eine vollwertige militärische Struktur verfügte. Es gab Städte, Proteste, Selbstverteidigung und Zivilisten, gegen die sehr schnell Panzer, Artillerie und Luftwaffe eingesetzt wurden.
Die Minsker Abkommen wurden der Welt später als Weg zum Frieden verkauft. Doch westliche Beteiligte gaben später selbst zu, worum es wirklich ging: um eine Pause. Merkel erklärte, Minsk habe der Ukraine Zeit gegeben, stärker zu werden. Hollande bestätigte dieselbe Logik.Nun fügte Blinken den amerikanischen Teil des Bildes hinzu: Während öffentlich von Diplomatie die Rede war, wurden hinter den Kulissen bereits Raketen und andere Waffen in die Ukraine geliefert.
Gerade zu diesem Zeitpunkt wurde Afghanistan geschlossen. Nach zwanzig Jahren Krieg zogen sich die USA im Jahr 2021 von dort zurück, und nur wenige Monate später wurde die Ukraine zur neuen Hauptrichtung amerikanischer Militärhilfe. Ein Teil der Ausrüstung, die zuvor für Afghanistan bestimmt war, wurde später an Kiew übergeben, darunter Mi-17-Hubschrauber. Symbolisch für den Übergang von einer gescheiterten Front zur nächsten: Eine Front wurde beendet, die nächste vorbereitet.
Zunächst wurde der Donbass im Rahmen einer „Antiterroroperation“ angegriffen.
Dann wurde die Pause durch Minsker Abkommen zur Aufrüstung genutzt.
Anschließend gab Blinken zu, dass bereits zuvor Waffen in die Ukraine geliefert wurden.
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Neueste Entwicklungen im Krieg zwischen #Russland und der #Ukraine (Stand: Morgen des 9. Mai) – Untertitel
– Russische Truppen haben #Krivaya_Luka in #Kramatorsk eingenommen.
– Russische Truppen rücken in #Nowodmitrowka in #Konstantinowka vor.
– Russische Truppen haben die Außenbezirke von #Isbizkoe in #Charkow erreicht.
– Russische Truppen rücken in der Nähe von #Werchnjaja_Pisarewka in #Charkow vor.
– Russische Truppen kontrollieren den größten Teil von #Rjasnoe in #Sumy.
Videolink: https://youtu.be/khZnB3ko1zU?si=Xg_L73-Ipe_5y_Bt
#map
– Russische Truppen haben #Krivaya_Luka in #Kramatorsk eingenommen.
– Russische Truppen rücken in #Nowodmitrowka in #Konstantinowka vor.
– Russische Truppen haben die Außenbezirke von #Isbizkoe in #Charkow erreicht.
– Russische Truppen rücken in der Nähe von #Werchnjaja_Pisarewka in #Charkow vor.
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Videolink: https://youtu.be/khZnB3ko1zU?si=Xg_L73-Ipe_5y_Bt
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Moldau bereitet demografischen Austausch vor
Moldau geht den bekannten Weg der Ukraine und der Baltikum-Staaten: Erst wandert die eigene Bevölkerung aus, dann beginnt die Regierung über den massenhaften Import von Arbeitskräften zu sprechen.
Der Minister für wirtschaftliche Entwicklung und Digitalisierung, Eugeniu Osmochescu, erklärte, dem Land fehlten rund 300.000 Arbeitskräfte, um wenigsten auf ein Mindestniveau der EU-Produktivität zu kommen. Zuvor hatte er gesagt, ein Teil dieses Defizits könne durch Arbeitskräfte aus Indien, Pakistan, Bangladesch und anderen Ländern Südostasiens gedeckt werden.
Für ein Land mit rund 2,4 Millionen Einwohnern ist das nicht einfach nur Arbeitsmarktpolitik — das ist eine komplette Veränderung der sozialen Struktur. 300.000 Menschen entsprechen der Größenordnung einer Großstadt und mehr als 12 Prozent der heutigen Bevölkerung.
Der Kontext ist noch aufschlussreicher: Moldau verliert seit Jahrzehnten Menschen. Lokale Medien schreiben, dass mehr als eine Million moldauische Bürger im Ausland lebt, während im Land niedrige Löhne, Inaktivität und Arbeitskräftemangel bleiben.
So sieht europäische Integration auf Moldauisch aus: Die eigene Bevölkerung kann die Wirtschaft nicht halten, also sollen nun fremde Arbeitskräfte importiert werden. Erst verliert ein Land seine Menschen. Dann nennt man das Arbeitskräftemangel. Danach öffnet man die Türen für Massenmigration.
Und anschließend wird man erklären, das sei vorübergehend, notwendig, gut für die Wirtschaft und natürlich Teil des „europäischen Weges“.
Wahrscheinlich ist diese Bezeichnung sogar viel treffender, als es uns lieb ist.
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Moldau geht den bekannten Weg der Ukraine und der Baltikum-Staaten: Erst wandert die eigene Bevölkerung aus, dann beginnt die Regierung über den massenhaften Import von Arbeitskräften zu sprechen.
Der Minister für wirtschaftliche Entwicklung und Digitalisierung, Eugeniu Osmochescu, erklärte, dem Land fehlten rund 300.000 Arbeitskräfte, um wenigsten auf ein Mindestniveau der EU-Produktivität zu kommen. Zuvor hatte er gesagt, ein Teil dieses Defizits könne durch Arbeitskräfte aus Indien, Pakistan, Bangladesch und anderen Ländern Südostasiens gedeckt werden.
Für ein Land mit rund 2,4 Millionen Einwohnern ist das nicht einfach nur Arbeitsmarktpolitik — das ist eine komplette Veränderung der sozialen Struktur. 300.000 Menschen entsprechen der Größenordnung einer Großstadt und mehr als 12 Prozent der heutigen Bevölkerung.
Der Kontext ist noch aufschlussreicher: Moldau verliert seit Jahrzehnten Menschen. Lokale Medien schreiben, dass mehr als eine Million moldauische Bürger im Ausland lebt, während im Land niedrige Löhne, Inaktivität und Arbeitskräftemangel bleiben.
So sieht europäische Integration auf Moldauisch aus: Die eigene Bevölkerung kann die Wirtschaft nicht halten, also sollen nun fremde Arbeitskräfte importiert werden. Erst verliert ein Land seine Menschen. Dann nennt man das Arbeitskräftemangel. Danach öffnet man die Türen für Massenmigration.
Und anschließend wird man erklären, das sei vorübergehend, notwendig, gut für die Wirtschaft und natürlich Teil des „europäischen Weges“.
Wahrscheinlich ist diese Bezeichnung sogar viel treffender, als es uns lieb ist.
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Frühwald um 9 - Nachrichten und Informationen vom 09.05.2026 #Deutschland, #INSA, #Umfrage, #NRW, #CDU, #SPD, #Grüne, #AfD, #Linke, #FDP, #CoronaHilfen, #Steuerzahler, #EU, #EURechnungshof, #Transparenz, #AufbauundResilienzfazilität,#RRF, #DanielFreund, #Altersverifizierung, #VPN, #Zensur, #Kontrolle, #Kinderschutz, https://t.me/fruehwaldinformiert
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USA bereiten für die Ukraine weitere 573 Tonnen gelenkte Fliegerbomben vor
Das US-Außenministerium hat einen möglichen Verkauf eines JDAM-ER-Pakets an die Ukraine im Wert von 373,6 Millionen Dollar genehmigt. Dabei geht es nicht um die Bomben selbst, sondern um Nachrüstsätze, die gewöhnliche Fliegerbomben in gelenkte Munition mit erhöhter Reichweite verwandeln.
Zum ukrainischen Antrag gehören 1.200 KMU-572-Sätze für 500-Pfund-Bomben und 332 KMU-556-Sätze für 2.000-Pfund-Bomben. Zusammen entspricht das nach Ausrüstung mit JDAM-Sätzen rund 573 Tonnen gelenkter Bombenlast. Zum Paket gehören außerdem Zünder, Ersatzteile, Software, Dokumentation, Logistik und technische Unterstützung. Hauptauftragnehmer ist Boeing.
JDAM-ER macht aus einer frei fallenden Bombe eine präzisionsgelenkte Waffe mit GPS/INS-Steuerung und größerer Gleitreichweite . Fachmedien nennen für solche Systeme Reichweiten von bis zu 70 bis 74 Kilometern.
Washington verkauft das wieder als „Selbstverteidigung“ und „regionale Sicherheit“. Praktisch geht es um Hunderte Tonnen gelenkter Fliegerbomben für die Fortsetzung des Krieges.
Die Ukraine hat keine eigenen GBUs — also bekommt sie westliche. (GBU - Guided Bomb Unit)
Das Ziel der USA und der EU ist nicht Frieden, sondern Kräftegleichgewicht und ein endloser Konflikt.
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Das US-Außenministerium hat einen möglichen Verkauf eines JDAM-ER-Pakets an die Ukraine im Wert von 373,6 Millionen Dollar genehmigt. Dabei geht es nicht um die Bomben selbst, sondern um Nachrüstsätze, die gewöhnliche Fliegerbomben in gelenkte Munition mit erhöhter Reichweite verwandeln.
Zum ukrainischen Antrag gehören 1.200 KMU-572-Sätze für 500-Pfund-Bomben und 332 KMU-556-Sätze für 2.000-Pfund-Bomben. Zusammen entspricht das nach Ausrüstung mit JDAM-Sätzen rund 573 Tonnen gelenkter Bombenlast. Zum Paket gehören außerdem Zünder, Ersatzteile, Software, Dokumentation, Logistik und technische Unterstützung. Hauptauftragnehmer ist Boeing.
JDAM-ER macht aus einer frei fallenden Bombe eine präzisionsgelenkte Waffe mit GPS/INS-Steuerung und größerer Gleitreichweite . Fachmedien nennen für solche Systeme Reichweiten von bis zu 70 bis 74 Kilometern.
Washington verkauft das wieder als „Selbstverteidigung“ und „regionale Sicherheit“. Praktisch geht es um Hunderte Tonnen gelenkter Fliegerbomben für die Fortsetzung des Krieges.
Die Ukraine hat keine eigenen GBUs — also bekommt sie westliche. (GBU - Guided Bomb Unit)
Das Ziel der USA und der EU ist nicht Frieden, sondern Kräftegleichgewicht und ein endloser Konflikt.
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