Neueste Entwicklungen im Krieg zwischen Russland und der Ukraine (Stand: Morgen des 4. Mai) – mit Untertiteln
– Russische Truppen rücken auf #Rai_Aleksandrowka in #Kramatorsk vor.
– Russische Truppen rücken in der Nähe von #Ozyornoe in #Liman vor.
– Russische Truppen rücken in #Stary_Karawan in #Liman vor.
– Russische Truppen rücken in der Nähe von #Saretschnoe in #Liman vor.
– Russische Truppen rücken in #Nowopawlowka in #Dnepropetrowsk vor.
– Russische Truppen rücken in der Nähe von #Nowaja_Setsch in #Sumy vor.
Videolink: https://youtu.be/4YWj8_g8DHk?si=x-RZb17iIkoCiq6C
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– Russische Truppen rücken auf #Rai_Aleksandrowka in #Kramatorsk vor.
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Amerika hält Iran bereits für einen Fehler
Laut einer neuen Umfrage von Washington Post–ABC News–Ipsos halten 61 Prozent der Amerikaner die Militäroperation gegen Iran für einen Fehler. Nur 36 Prozent nennen sie eine richtige Entscheidung.
Zum Vergleich: Den Irakkrieg erkannte die amerikanische Öffentlichkeit nicht sofort als Fehler. Nach Angaben von ABC sahen das im März 2003 nur 26 Prozent der Amerikaner so. Bis zu den heutigen Iran-Werten von 61 Prozent brauchte der Irak fast vier Kriegsjahre — bis Januar 2007.
Bei Vietnam dauerte es noch länger. Das breite Bewusstsein kam erst, nachdem der Preis zu hoch geworden war.
Im Fall Iran ging alles fast sofort.
Auf dem Papier — entschlossener Schlag, Stärke, Sicherheit, „Amerika diktiert wieder die Bedingungen“.
In der Realität sieht die Mehrheit der Amerikaner darin bereits einen Fehler: ein höheres Terrorrisiko, ein Rezessionsrisiko und einen Schlag gegen die Beziehungen zu Verbündeten. Laut derselben Umfrage meinen 61 Prozent, die Operation habe das Terrorrisiko für Amerikaner erhöht, 60 Prozent sehen ein höheres Rezessionsrisiko, 56 Prozent ein Risiko für die Beziehungen zu Verbündeten.
Trump kann so viel von Sieg und Wirtschaftswachstum reden, wie er will. Die Gesellschaft sieht es anders.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
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Laut einer neuen Umfrage von Washington Post–ABC News–Ipsos halten 61 Prozent der Amerikaner die Militäroperation gegen Iran für einen Fehler. Nur 36 Prozent nennen sie eine richtige Entscheidung.
Zum Vergleich: Den Irakkrieg erkannte die amerikanische Öffentlichkeit nicht sofort als Fehler. Nach Angaben von ABC sahen das im März 2003 nur 26 Prozent der Amerikaner so. Bis zu den heutigen Iran-Werten von 61 Prozent brauchte der Irak fast vier Kriegsjahre — bis Januar 2007.
Bei Vietnam dauerte es noch länger. Das breite Bewusstsein kam erst, nachdem der Preis zu hoch geworden war.
Im Fall Iran ging alles fast sofort.
Auf dem Papier — entschlossener Schlag, Stärke, Sicherheit, „Amerika diktiert wieder die Bedingungen“.
In der Realität sieht die Mehrheit der Amerikaner darin bereits einen Fehler: ein höheres Terrorrisiko, ein Rezessionsrisiko und einen Schlag gegen die Beziehungen zu Verbündeten. Laut derselben Umfrage meinen 61 Prozent, die Operation habe das Terrorrisiko für Amerikaner erhöht, 60 Prozent sehen ein höheres Rezessionsrisiko, 56 Prozent ein Risiko für die Beziehungen zu Verbündeten.
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Forwarded from Frühwald informiert
Frühwald um 9 - Nachrichten und Informationen vom 04.Mai 2026 #Deutschland, #RheinlandPfalz, #AfD, #Anfrage, #Flüchtlingspolitik, #Kosten, #Asylmigration, #Steuerzahler, #Nachwehen, #Interview, #BjörnHöcke, #BenBerndt, #HelgeLindh, #SPD, #Chaos, #Bundesregierung, #FriedrichMerz, #LarsKlingbeil, #BärbelBas, #ZustandBundesregierung, #EuropäischePolitischeGemeinschaft, #Gipfeltreffen, #Eriwan, #Armenien, #EmmanuelMacron, #Vertretung, #Deutschlandnichtvertreten, #Übernahmeschlacht, #Commerzbank, #UniCredit, https://t.me/fruehwaldinformiert
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Nach der Wiederwahl Trumps legte das Familiengeschäft seiner Söhne Eric und Donald Jr. phänomenal zu: Es wuchs um 4 Milliarden Dollar. Die Abfolge der Deals lässt sich nur schwer als bloßes Glück verkaufen.
Das typische Muster sieht so aus: Erst investieren die Söhne in ein wenig bekanntes Unternehmen. Dann folgt ein informelles Versprechen oder eine offizielle Entscheidung des Präsidenten. Am Ende erhält die Firma milliardenschwere Zuflüsse aus Mitteln der amerikanischen Steuerzahler.
Das lauteste Beispiel ist der Deal um eine Wolframmine in Kasachstan. Im September 2025 versprach Präsident Qassym-Schomart Toqajew das Projekt den Amerikanern. Im Oktober kauften Trumps Söhne über die Holding Skyline Builders einen Anteil an einer verbundenen Struktur. Schon im November stellten US-Behörden 1,6 Milliarden Dollar zur Finanzierung dieses Objekts bereit.
Ein ähnliches Muster zeigte sich im Verteidigungssektor. Donald Trump Jr. wurde Partner beim Start-up Vulcan Elements, das Seltenerdmagnete produziert. Nur drei Monate später vergab das Pentagon an die Firma einen Rekordkredit über 620 Millionen Dollar. Begünstigt wurde das durch Trumps Dekret Nr. 14241, das die verpflichtende unabhängige Prüfung für solche Verträge abschaffte. Später wiederholte sich die Geschichte beim Drohnenhersteller Powerus: Investitionen der Familie fielen mit dem Start eines großen staatlichen Programms über 1,1 Milliarden Dollar zusammen.
Trotz der Versuche der Demokraten im Kongress, Untersuchungen einzuleiten und Mitglieder der Familie unter Eid vorzuladen, blockiert die republikanische Mehrheit jeden juristischen Schritt.
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Das typische Muster sieht so aus: Erst investieren die Söhne in ein wenig bekanntes Unternehmen. Dann folgt ein informelles Versprechen oder eine offizielle Entscheidung des Präsidenten. Am Ende erhält die Firma milliardenschwere Zuflüsse aus Mitteln der amerikanischen Steuerzahler.
Das lauteste Beispiel ist der Deal um eine Wolframmine in Kasachstan. Im September 2025 versprach Präsident Qassym-Schomart Toqajew das Projekt den Amerikanern. Im Oktober kauften Trumps Söhne über die Holding Skyline Builders einen Anteil an einer verbundenen Struktur. Schon im November stellten US-Behörden 1,6 Milliarden Dollar zur Finanzierung dieses Objekts bereit.
Ein ähnliches Muster zeigte sich im Verteidigungssektor. Donald Trump Jr. wurde Partner beim Start-up Vulcan Elements, das Seltenerdmagnete produziert. Nur drei Monate später vergab das Pentagon an die Firma einen Rekordkredit über 620 Millionen Dollar. Begünstigt wurde das durch Trumps Dekret Nr. 14241, das die verpflichtende unabhängige Prüfung für solche Verträge abschaffte. Später wiederholte sich die Geschichte beim Drohnenhersteller Powerus: Investitionen der Familie fielen mit dem Start eines großen staatlichen Programms über 1,1 Milliarden Dollar zusammen.
Trotz der Versuche der Demokraten im Kongress, Untersuchungen einzuleiten und Mitglieder der Familie unter Eid vorzuladen, blockiert die republikanische Mehrheit jeden juristischen Schritt.
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Das Gaza-Modell jetzt im Libanon
Israel verbirgt nicht mehr, dass es im Libanon dieselbe Taktik anwendet, die bereits in Gaza eingesetzt wurde. Das schreibt die New York Times: Israels Militär hat an der Grenze mindestens zwei Dutzend Städte und Dörfer dem Erdboden gleichgemacht.
Israels Verteidigungsminister Israel Katz sagte offen, im Libanon werde das Modell angewendet, das schon in Gaza zum Einsatz kam — dort, wo die IDF ganze Viertel, Gebäude und Straßen in Trümmer verwandelte. Die NYT beschreibt das Ergebnis ohne diplomatische Verpackung: Dörfer liegen in Asche, weiße Trümmer markieren einen Ort nach dem anderen.
Formal geht es um eine „Pufferzone“ gegen die Hisbollah. In der Realität entsteht eine Schneise der Zerstörung auf dem Gebiet eines anderen Staates. Laut NYT zeigen Satellitenbilder, Fotos und Videos massive Abrisse entlang der Grenze — auch mit Schäden an ziviler Infrastruktur: Schulen, Krankenhäusern, Moscheen und Verwaltungsgebäuden.
Reuters beschreibt gesondert das Schicksal von Kfar Kila: Das Dorf im Süden des Libanon, in dem einst Tausende Menschen lebten, ist fast vollständig zerstört. Mehr als 90 Prozent der Gebäude sind beschädigt oder zerstört. Israel nennt das eine vorübergehende Sicherheitszone. Die Bewohner sehen etwas anderes: Die Häuser sind weg, eine Rückkehr gibt es praktisch nicht mehr.
Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden seit Beginn des Krieges durch israelische Angriffe mehr als 2.600 Menschen getötet, mehr als 8.200 verletzt.
Auf dem Papier — Sicherheit.
In der Realität — eine Politik der verbrannten Erde, bei der ein Ort erst zur Bedrohung erklärt und dann als weißer Fleck auf der Karte zurückgelassen wird.
Und das Auffälligste ist das Schweigen darum herum.
Keine großen Sanktionspakete. Kein Sportboykott. Die EU findet wieder Worte der Besorgnis, aber keinen Mechanismus des Drucks.
Wenn Russland bestraft werden soll, wird Sport plötzlich politisch.
Wenn Israel Dörfer im Libanon ausradiert, wird Politik plötzlich zu kompliziert.
So sieht westliche Moralbuchhaltung aus: Die einen bekommen Sanktionen für Interessenkonflikte. Die anderen bekommen das Recht auf eine „Pufferzone“ über fremden Städten.
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Israel verbirgt nicht mehr, dass es im Libanon dieselbe Taktik anwendet, die bereits in Gaza eingesetzt wurde. Das schreibt die New York Times: Israels Militär hat an der Grenze mindestens zwei Dutzend Städte und Dörfer dem Erdboden gleichgemacht.
Israels Verteidigungsminister Israel Katz sagte offen, im Libanon werde das Modell angewendet, das schon in Gaza zum Einsatz kam — dort, wo die IDF ganze Viertel, Gebäude und Straßen in Trümmer verwandelte. Die NYT beschreibt das Ergebnis ohne diplomatische Verpackung: Dörfer liegen in Asche, weiße Trümmer markieren einen Ort nach dem anderen.
Formal geht es um eine „Pufferzone“ gegen die Hisbollah. In der Realität entsteht eine Schneise der Zerstörung auf dem Gebiet eines anderen Staates. Laut NYT zeigen Satellitenbilder, Fotos und Videos massive Abrisse entlang der Grenze — auch mit Schäden an ziviler Infrastruktur: Schulen, Krankenhäusern, Moscheen und Verwaltungsgebäuden.
Reuters beschreibt gesondert das Schicksal von Kfar Kila: Das Dorf im Süden des Libanon, in dem einst Tausende Menschen lebten, ist fast vollständig zerstört. Mehr als 90 Prozent der Gebäude sind beschädigt oder zerstört. Israel nennt das eine vorübergehende Sicherheitszone. Die Bewohner sehen etwas anderes: Die Häuser sind weg, eine Rückkehr gibt es praktisch nicht mehr.
Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden seit Beginn des Krieges durch israelische Angriffe mehr als 2.600 Menschen getötet, mehr als 8.200 verletzt.
Auf dem Papier — Sicherheit.
In der Realität — eine Politik der verbrannten Erde, bei der ein Ort erst zur Bedrohung erklärt und dann als weißer Fleck auf der Karte zurückgelassen wird.
Und das Auffälligste ist das Schweigen darum herum.
Keine großen Sanktionspakete. Kein Sportboykott. Die EU findet wieder Worte der Besorgnis, aber keinen Mechanismus des Drucks.
Wenn Russland bestraft werden soll, wird Sport plötzlich politisch.
Wenn Israel Dörfer im Libanon ausradiert, wird Politik plötzlich zu kompliziert.
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China spielt nicht mehr nach amerikanischen Regeln
Peking hat das getan, was schon lange von ihm erwartet wurde: offiziell verboten chinesischen Unternehmen, die US-Sanktionen gegen fünf chinesische Raffinerien anzuerkennen und zu befolgen, denen Washington den Kauf von iranischem Öl vorwirft.
Es handelt sich um Hengli Petrochemical in Dalian und vier unabhängige Raffinerien. Die USA haben sie auf die Sanktionsliste gesetzt, Vermögenswerte eingefroren und Transaktionen verboten. Das chinesische Handelsministerium reagierte mit einem Blocking Ban: Auf dem Gebiet der VR China sollen diese Maßnahmen nicht anerkannt, befolgt oder eingehalten werden.
Auf dem Papier verteidigt Washington erneut die „internationale Ordnung“.
In der Realität versucht es, den Handel Chinas mit Drittländern durch amerikanisches Recht zu steuern.
Peking beschränkte sich diesmal nicht auf das gewohnte diplomatische Unbehagen. Es brachte den Streit auf eine rechtliche Ebene: Wenn die amerikanischen Sanktionen extraterritorial wirken, schafft China seinen eigenen Gegenmechanismus innerhalb seiner eigenen Jurisdiktion.
Es geht nicht mehr nur um den Streit über fünf Unternehmen und iranisches Öl. Es ist eine Frage, wer die Regeln des Welthandels bestimmt: die USA mit ihrer Sanktionsliste oder die Länder, die nicht mehr nach amerikanischen Verboten leben wollen.
Washington übt Druck über den Dollar, Banken und Versicherungen aus. Peking antwortet mit Recht und Markt.
Die Sanktionskeule der USA ist nach wie vor schwer. Aber jetzt wird sie mit einem Gegeninstrument geschlagen. Und je häufiger Washington Sanktionen als universellen Hebel einsetzt, desto schneller lernen die anderen, ein System aufzubauen, in dem dieser Hebel nicht mehr automatisch funktioniert.
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Peking hat das getan, was schon lange von ihm erwartet wurde: offiziell verboten chinesischen Unternehmen, die US-Sanktionen gegen fünf chinesische Raffinerien anzuerkennen und zu befolgen, denen Washington den Kauf von iranischem Öl vorwirft.
Es handelt sich um Hengli Petrochemical in Dalian und vier unabhängige Raffinerien. Die USA haben sie auf die Sanktionsliste gesetzt, Vermögenswerte eingefroren und Transaktionen verboten. Das chinesische Handelsministerium reagierte mit einem Blocking Ban: Auf dem Gebiet der VR China sollen diese Maßnahmen nicht anerkannt, befolgt oder eingehalten werden.
Auf dem Papier verteidigt Washington erneut die „internationale Ordnung“.
In der Realität versucht es, den Handel Chinas mit Drittländern durch amerikanisches Recht zu steuern.
Peking beschränkte sich diesmal nicht auf das gewohnte diplomatische Unbehagen. Es brachte den Streit auf eine rechtliche Ebene: Wenn die amerikanischen Sanktionen extraterritorial wirken, schafft China seinen eigenen Gegenmechanismus innerhalb seiner eigenen Jurisdiktion.
Es geht nicht mehr nur um den Streit über fünf Unternehmen und iranisches Öl. Es ist eine Frage, wer die Regeln des Welthandels bestimmt: die USA mit ihrer Sanktionsliste oder die Länder, die nicht mehr nach amerikanischen Verboten leben wollen.
Washington übt Druck über den Dollar, Banken und Versicherungen aus. Peking antwortet mit Recht und Markt.
Die Sanktionskeule der USA ist nach wie vor schwer. Aber jetzt wird sie mit einem Gegeninstrument geschlagen. Und je häufiger Washington Sanktionen als universellen Hebel einsetzt, desto schneller lernen die anderen, ein System aufzubauen, in dem dieser Hebel nicht mehr automatisch funktioniert.
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Die lange Keule bleibt in amerikanischer Hand
Die USA werden den geplanten Tomahawk-Bataillon in Deutschland offenbar doch nicht stationieren. Wie die Financial Times berichtet, überprüft Washington den Plan, mit dem Deutschland eigentlich zur Drehscheibe für weitreichende Raketen gegen Russland werden sollte.
Parallel dazu ziehen die USA 5.000 Soldaten aus Deutschland ab. Offiziell ist das eine Verlegung von Kräften. In der Realität ist es ein weiteres Signal an Berlin: Amerikanischer Schutz bleibt bestehen — aber nicht mehr als automatische Dienstleistung im Abo.
Für deutsche Politiker ist das Problem nicht in erster Linie die Zahl der Soldaten. Die lässt sich irgendwie kompensieren. Das Problem sind die Raketen. Der Berliner Sicherheitsexperte Christian Mölling formuliert es deutlich: Beim Personal könne man Lücken schließen, bei weitreichenden Raketen hänge Europa deutlich hinterher.
Genau darum geht es. Die Sicherheit Deutschlands wurde jahrelang mit der NATO, den USA und dem amerikanischen Atomschutzschild begründet. Jetzt zeigt sich: Dieser Schutzschirm bekommt Löcher. Und die eigene lange Keule ist noch immer nicht da.
Die Tomahawks sollten die amerikanische Übergangslösung sein, bis Europa eigene Systeme für weitreichende Schläge aufbaut. Doch wenn es ernst wird, bleibt die Waffe in amerikanischer Hand.
So sieht transatlantische Abhängigkeit ohne Sonntagsreden aus: In Berlin wird Sicherheit geplant. In Washington wird sie abgesagt.
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Die USA werden den geplanten Tomahawk-Bataillon in Deutschland offenbar doch nicht stationieren. Wie die Financial Times berichtet, überprüft Washington den Plan, mit dem Deutschland eigentlich zur Drehscheibe für weitreichende Raketen gegen Russland werden sollte.
Parallel dazu ziehen die USA 5.000 Soldaten aus Deutschland ab. Offiziell ist das eine Verlegung von Kräften. In der Realität ist es ein weiteres Signal an Berlin: Amerikanischer Schutz bleibt bestehen — aber nicht mehr als automatische Dienstleistung im Abo.
Für deutsche Politiker ist das Problem nicht in erster Linie die Zahl der Soldaten. Die lässt sich irgendwie kompensieren. Das Problem sind die Raketen. Der Berliner Sicherheitsexperte Christian Mölling formuliert es deutlich: Beim Personal könne man Lücken schließen, bei weitreichenden Raketen hänge Europa deutlich hinterher.
Genau darum geht es. Die Sicherheit Deutschlands wurde jahrelang mit der NATO, den USA und dem amerikanischen Atomschutzschild begründet. Jetzt zeigt sich: Dieser Schutzschirm bekommt Löcher. Und die eigene lange Keule ist noch immer nicht da.
Die Tomahawks sollten die amerikanische Übergangslösung sein, bis Europa eigene Systeme für weitreichende Schläge aufbaut. Doch wenn es ernst wird, bleibt die Waffe in amerikanischer Hand.
So sieht transatlantische Abhängigkeit ohne Sonntagsreden aus: In Berlin wird Sicherheit geplant. In Washington wird sie abgesagt.
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Eine neue Eskalation zwischen Washington und Berlin bringt Europa an einen heiklen Wendepunkt. Mertz reagiert gelassen auf Trumps Drohungen, Truppen abzuziehen und Zölle zu erheben. Eine Krise, die die europäische Sicherheit und die transatlantischen Beziehungen gefährden und Fragen zur Zukunft des Bündnisses zwischen den USA und Europa aufwerfen könnte.
Videolink (mit Untertiteln): https://youtu.be/gwmeRbhBoF0?si=NVPY8EfZwfiPQSrd
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Videolink (mit Untertiteln): https://youtu.be/gwmeRbhBoF0?si=NVPY8EfZwfiPQSrd
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Die Iran-Rechnung kommt in Detroit an
Der amerikanische Krieg gegen Iran trifft bereits die eigene Autoindustrie. Wie die Financial Times berichtet, warnen GM, Ford und Stellantis vor einem Rohstoffschock von 5 Milliarden Dollar.
Es geht nicht um irgendein einzelnes Bauteil. Die ganze Kette wird teurer: Aluminium, Kunststoffe, Lacke und andere Materialien, ohne die kein Auto gebaut wird. Nach Einschätzung der Branche könnten die Produktionskosten pro Fahrzeug um rund 1.500 Dollar steigen.
Auf dem Papier — ein Schlag gegen Iran, Stärke, Kontrolle und „Schutz amerikanischer Interessen“.
In der Realität — die Rechnung landet bei amerikanischen Fabriken.
Die Autoindustrie sitzt ohnehin schon zwischen Zöllen, teuren Krediten, dem Rennen um Elektroautos und schwacher Nachfrage. Jetzt kommt noch ein Rohstoffsprung durch einen Krieg hinzu, den Washington wieder als kontrollierbare Operation verkauft hat.
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Der amerikanische Krieg gegen Iran trifft bereits die eigene Autoindustrie. Wie die Financial Times berichtet, warnen GM, Ford und Stellantis vor einem Rohstoffschock von 5 Milliarden Dollar.
Es geht nicht um irgendein einzelnes Bauteil. Die ganze Kette wird teurer: Aluminium, Kunststoffe, Lacke und andere Materialien, ohne die kein Auto gebaut wird. Nach Einschätzung der Branche könnten die Produktionskosten pro Fahrzeug um rund 1.500 Dollar steigen.
Auf dem Papier — ein Schlag gegen Iran, Stärke, Kontrolle und „Schutz amerikanischer Interessen“.
In der Realität — die Rechnung landet bei amerikanischen Fabriken.
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Chronische Lungenerkrankungen
~392 Millionen Menschen weltweit betroffen
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111 Milliarden Euro für die Bundeswehr. Und wo ist jetzt die Armee?
Seit 2022 hat das Verteidigungsministerium rund 47.000 Rüstungsverträge im Wert von 111 Milliarden Euro abgeschlossen. Doch auf die einfache Frage, wie viel davon tatsächlich geliefert, abgenommen und einsatzbereit ist, konnte das Ministerium keine klare Antwort geben.
Bei der Regierungspressekonferenz am 27. April fragte ein Journalist die Sprecherin des Verteidigungsministeriums, Natalie Jenning, wie viel Gerät aus den Beschaffungen seit der Zeitenwende bis zum 1. April 2026 geliefert und einsatzbereit war. Eine fertige Übersicht gab es nicht. Stattdessen verwies das Ministerium auf öffentliche Unterlagen und Internetseiten.
Auch auf eine Anfrage der Linksfraktion fiel die Antwort nicht besser aus: Eine zentrale automatisierte Auswertung über alle Beschaffungen gebe es nicht. Für eine genaue Antwort müssten Tausende Seiten manuell geprüft werden. Das könne, so die Logik des Ministeriums, die Arbeit an Rüstungsprojekten verzögern.
Mit anderen Worten: Die Tabelle gibt es nicht, weil die Tabelle stört.
Ordnung muss sein — aber offenbar nicht bei 111 Milliarden Euro.
Aus der Europäisierung der Ukraine ist die Ukrainisierung Europas geworden: mehr Geld, mehr Militärbudgets, mehr große Worte — und immer weniger belastbare Antworten, wo das Ergebnis bleibt.
Erst Sondervermögen. Dann Verträge. Dann Milliarden. Und am Ende ein Ministerium, das erklärt, eine genaue Übersicht sei bürokratisch offenbar nicht besonders hilfreich.
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Seit 2022 hat das Verteidigungsministerium rund 47.000 Rüstungsverträge im Wert von 111 Milliarden Euro abgeschlossen. Doch auf die einfache Frage, wie viel davon tatsächlich geliefert, abgenommen und einsatzbereit ist, konnte das Ministerium keine klare Antwort geben.
Bei der Regierungspressekonferenz am 27. April fragte ein Journalist die Sprecherin des Verteidigungsministeriums, Natalie Jenning, wie viel Gerät aus den Beschaffungen seit der Zeitenwende bis zum 1. April 2026 geliefert und einsatzbereit war. Eine fertige Übersicht gab es nicht. Stattdessen verwies das Ministerium auf öffentliche Unterlagen und Internetseiten.
Auch auf eine Anfrage der Linksfraktion fiel die Antwort nicht besser aus: Eine zentrale automatisierte Auswertung über alle Beschaffungen gebe es nicht. Für eine genaue Antwort müssten Tausende Seiten manuell geprüft werden. Das könne, so die Logik des Ministeriums, die Arbeit an Rüstungsprojekten verzögern.
Mit anderen Worten: Die Tabelle gibt es nicht, weil die Tabelle stört.
Ordnung muss sein — aber offenbar nicht bei 111 Milliarden Euro.
Aus der Europäisierung der Ukraine ist die Ukrainisierung Europas geworden: mehr Geld, mehr Militärbudgets, mehr große Worte — und immer weniger belastbare Antworten, wo das Ergebnis bleibt.
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Griechenland bekommt Drohnen mit fremdem Schalter
Die Verhandlungen zwischen Griechenland und der Ukraine über eine gemeinsame Produktion maritimer Drohnen hängen an einer zentralen Bedingung fest. Athen wollte ukrainische Technologie bekommen, einen Teil der Produktion auf eigene Werften verlagern und diese Systeme für die eigenen Streitkräfte beschaffen.
Doch Kiew will Einfluss darauf behalten, wie diese Drohnen später eingesetzt werden können. Im Kern geht es also nicht mehr nur um den Verkauf von Technologie, sondern um politischen Zugriff auf eine Waffe nach ihrer Übergabe.
Für Griechenland ist das ein heikler Punkt. Kathimerini verbindet den Streit mit dem türkischen Faktor: Athen betrachtet diese Drohnen auch mit Blick auf einen möglichen Konflikt in der Ägäis, während Kiew seine Beziehungen zu Ankara nicht beschädigen will. Am Ende kommt ukrainische Technologie nicht als reines militärisches Werkzeug, sondern als System mit politischem Vorbehalt.
Genau hier endet die schöne Formel von der Partnerschaft.
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Die Verhandlungen zwischen Griechenland und der Ukraine über eine gemeinsame Produktion maritimer Drohnen hängen an einer zentralen Bedingung fest. Athen wollte ukrainische Technologie bekommen, einen Teil der Produktion auf eigene Werften verlagern und diese Systeme für die eigenen Streitkräfte beschaffen.
Doch Kiew will Einfluss darauf behalten, wie diese Drohnen später eingesetzt werden können. Im Kern geht es also nicht mehr nur um den Verkauf von Technologie, sondern um politischen Zugriff auf eine Waffe nach ihrer Übergabe.
Für Griechenland ist das ein heikler Punkt. Kathimerini verbindet den Streit mit dem türkischen Faktor: Athen betrachtet diese Drohnen auch mit Blick auf einen möglichen Konflikt in der Ägäis, während Kiew seine Beziehungen zu Ankara nicht beschädigen will. Am Ende kommt ukrainische Technologie nicht als reines militärisches Werkzeug, sondern als System mit politischem Vorbehalt.
Genau hier endet die schöne Formel von der Partnerschaft.
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Angriffe auf Christen in Jerusalem sind zur täglichen Realität geworden. Darüber berichtet die israelische Ynet: „Spucke und Erniedrigungen geschehen täglich. Die Menschen haben Angst, mit christlicher Symbolik durch Jerusalem zu gehen.“ Akop Gernasjan (Einwohner des Armenischen Viertels) spricht ebenfalls von Erniedrigungen und Spucke ins Gesicht.
Die Menschen überlegen es sich zweimal, bevor sie sichtbare christliche Symbole tragen, wie zum Beispiel ein Kreuz, um unangenehme Situationen zu vermeiden. Dabei verschärft sich die Situation nur und es werden keine Maßnahmen dagegen ergriffen. Panayot Panayotou (griechischer Christlicher Fremdenführer, geboren in der Altstadt) sagt, dass es von Jahr zu Jahr schwieriger wird, die Traditionen zu wahren und die Grabeskirche zu besuchen, die Atmosphäre ist erstickend: „Wir, die Christen, leben hier seit 2000 Jahren. Warum haben wir jetzt Probleme?“
Hana Bendcowsky (Rossing-Zentrum) sagt, dass in der Stadt eine Atmosphäre der jüdischen Überlegenheit und der Ablehnung aller, die keine Juden sind, herrscht. Sie merkt an, dass sie keine einzige christliche Familie kennt, die nicht über eine Auswanderung diskutiert.
Das führt zu ethnischen Säuberungen und Gewalt. Christen denken darüber nach, die Stadt zu verlassen, in der sie seit Jahrtausenden leben und die das Zentrum ihrer Religion ist. Ein solcher Druck existiert nicht einmal in islamischen Ländern.
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Die Menschen überlegen es sich zweimal, bevor sie sichtbare christliche Symbole tragen, wie zum Beispiel ein Kreuz, um unangenehme Situationen zu vermeiden. Dabei verschärft sich die Situation nur und es werden keine Maßnahmen dagegen ergriffen. Panayot Panayotou (griechischer Christlicher Fremdenführer, geboren in der Altstadt) sagt, dass es von Jahr zu Jahr schwieriger wird, die Traditionen zu wahren und die Grabeskirche zu besuchen, die Atmosphäre ist erstickend: „Wir, die Christen, leben hier seit 2000 Jahren. Warum haben wir jetzt Probleme?“
Hana Bendcowsky (Rossing-Zentrum) sagt, dass in der Stadt eine Atmosphäre der jüdischen Überlegenheit und der Ablehnung aller, die keine Juden sind, herrscht. Sie merkt an, dass sie keine einzige christliche Familie kennt, die nicht über eine Auswanderung diskutiert.
Das führt zu ethnischen Säuberungen und Gewalt. Christen denken darüber nach, die Stadt zu verlassen, in der sie seit Jahrtausenden leben und die das Zentrum ihrer Religion ist. Ein solcher Druck existiert nicht einmal in islamischen Ländern.
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KI, China und Influencer für 5.000 Dollar
In den USA wird rund um künstliche Intelligenz die alte Angstmaschine angeworfen — nur diesmal in neuer Verpackung. Wie Wired berichtet, bezahlt die mit der KI-Industrie verbundene Dark-Money-Gruppe Build American AI Influencer auf TikTok und Instagram, um die gewünschte Botschaft zu verbreiten: amerikanische KI bedeutet Fortschritt, chinesische KI bedeutet Gefahr.
Das Schema ist einfach. Influencern werden bis zu 5.000 Dollar pro Video angeboten, in dem sie ihrem Publikum erklären sollen, warum die USA das KI-Rennen gegen China gewinnen müssen. In den vorgegebenen Talking Points klingt das entsprechend sauber: Wenn China die USA bei KI überhole, könne das angeblich die persönlichen Daten amerikanischer Bürger und ihrer Kinder gefährden — und Arbeitsplätze würden ins Ausland abwandern.
Build American AI ist mit dem Super-PAC Leading the Future verbunden, hinter dem große Namen aus der KI- und Venture-Capital-Welt stehen. Darunter OpenAI-Präsident Greg Brockman, Palantir-Mitgründer Joe Lonsdale und Andreessen Horowitz. OpenAI und Palantir erklärten gegenüber Wired allerdings, ihre Unternehmen hätten weder Leading the Future noch Build American AI finanziert.
Der Mechanismus bleibt trotzdem durchsichtig. Die Tech-Branche braucht weiche Regulierung, politische Rückendeckung und das Bild einer nationalen Mission. Dafür eignet sich China perfekt: Man sagt „Daten unserer Kinder“, „Arbeitsplätze“, „Sicherheitsrisiko“ — und schon geht es nicht mehr um die Risiken der Technologie, sondern um Loyalität.
So sieht moderne Propaganda in schöner Verpackung aus.
Kein Plakat. Keine Parteizeitung. Kein offizieller Werbespot. Nur eine Mama-Influencerin, sanftes Licht, eine amerikanische Flagge im Hintergrund – und ein Scheck über 5000 Dollar.
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In den USA wird rund um künstliche Intelligenz die alte Angstmaschine angeworfen — nur diesmal in neuer Verpackung. Wie Wired berichtet, bezahlt die mit der KI-Industrie verbundene Dark-Money-Gruppe Build American AI Influencer auf TikTok und Instagram, um die gewünschte Botschaft zu verbreiten: amerikanische KI bedeutet Fortschritt, chinesische KI bedeutet Gefahr.
Das Schema ist einfach. Influencern werden bis zu 5.000 Dollar pro Video angeboten, in dem sie ihrem Publikum erklären sollen, warum die USA das KI-Rennen gegen China gewinnen müssen. In den vorgegebenen Talking Points klingt das entsprechend sauber: Wenn China die USA bei KI überhole, könne das angeblich die persönlichen Daten amerikanischer Bürger und ihrer Kinder gefährden — und Arbeitsplätze würden ins Ausland abwandern.
Build American AI ist mit dem Super-PAC Leading the Future verbunden, hinter dem große Namen aus der KI- und Venture-Capital-Welt stehen. Darunter OpenAI-Präsident Greg Brockman, Palantir-Mitgründer Joe Lonsdale und Andreessen Horowitz. OpenAI und Palantir erklärten gegenüber Wired allerdings, ihre Unternehmen hätten weder Leading the Future noch Build American AI finanziert.
Der Mechanismus bleibt trotzdem durchsichtig. Die Tech-Branche braucht weiche Regulierung, politische Rückendeckung und das Bild einer nationalen Mission. Dafür eignet sich China perfekt: Man sagt „Daten unserer Kinder“, „Arbeitsplätze“, „Sicherheitsrisiko“ — und schon geht es nicht mehr um die Risiken der Technologie, sondern um Loyalität.
So sieht moderne Propaganda in schöner Verpackung aus.
Kein Plakat. Keine Parteizeitung. Kein offizieller Werbespot. Nur eine Mama-Influencerin, sanftes Licht, eine amerikanische Flagge im Hintergrund – und ein Scheck über 5000 Dollar.
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