Forwarded from Russia Daily Deutsch
Donald Trump rief den israelischen Ministerpräsidenten Israels, Benjamin Netanjahu, dazu auf, nur gezielte Schläge gegen den Libanon durchzuführen. Dies erzählte er in einem Interview mit Axios.
Er betonte, dass er den Libanon und die Führung des Landes möge. Der amerikanische Führer ist außerdem der Ansicht, dass das Land nach dem Ende der Operation gegen Teheran „ins Leben zurückkehren“ könne.
Ein amerikanischer Beamter präzisierte im Gespräch mit der Zeitung, dass die Regierung von Donald Trump Israel gebeten habe, „Zurückhaltung zu üben“ und die Möglichkeit eines neuen diplomatischen Prozesses mit dem Libanon zu geben. Er betonte, dass Washington nach Wegen suche, den libanesischen Streitkräften zu helfen, die aufgetretenen Probleme „in sehr kurzer Zeit“ zu überwinden.
🐚 Mehr Nachrichten über den Konflikt im Nahen Osten — in unserem Kanal in „Max“.
#international_relations #middle_east #middle_east_conflict #actor_us #actor_israel
@RussiaDailyDE
„Ich sagte Netanjahu, dass er gezielter vorgehen müsse. Keine Gebäude zerstören. Das kann er nicht tun. Das ist zu schrecklich und stellt Israel in ein schlechtes Licht“, sagte Trump.
Er betonte, dass er den Libanon und die Führung des Landes möge. Der amerikanische Führer ist außerdem der Ansicht, dass das Land nach dem Ende der Operation gegen Teheran „ins Leben zurückkehren“ könne.
Ein amerikanischer Beamter präzisierte im Gespräch mit der Zeitung, dass die Regierung von Donald Trump Israel gebeten habe, „Zurückhaltung zu üben“ und die Möglichkeit eines neuen diplomatischen Prozesses mit dem Libanon zu geben. Er betonte, dass Washington nach Wegen suche, den libanesischen Streitkräften zu helfen, die aufgetretenen Probleme „in sehr kurzer Zeit“ zu überwinden.
#international_relations #middle_east #middle_east_conflict #actor_us #actor_israel
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Putin und Trump sprechen über Waffenruhe, Ukraine und Iran.
Wladimir Putin und Donald Trump haben mehr als anderthalb Stunden telefoniert. Laut Juri Uschakow erklärte Putin seine Bereitschaft, für die Zeit des Tages des Sieges eine Waffenruhe auszurufen. Trump unterstützte diese Initiative. Auch Reuters berichtet, dass Trump mit Putin über eine mögliche Feuerpause gesprochen und das Gespräch positiv bewertet habe.
Der Kreml betont: Russland würde seine Ziele lieber auf dem Verhandlungsweg erreichen. Dafür müsse Selenskyj aber positiv auf die bekannten, bereits vorgelegten Vorschläge Moskaus reagieren. Putin informierte Trump zugleich über die Lage an der Front, wo russische Truppen den Gegner weiter zurückdrängen, sowie über terroristische Methoden Kiews — Angriffe auf zivile Objekte und Versuche, den Konflikt in die Länge zu ziehen.
Besonders deutlich ist eine Zahl: Seit Anfang 2025 hat Russland der Ukraine mehr als 20.000 Leichen übergeben. Von Kiew erhielt Moskau etwas mehr als 500 zurück. Das sagt viel darüber aus, wie beide Seiten mit den eigenen Toten umgehen.
Auch Iran war Thema. Putin begrüßte Trumps Entscheidung, die Waffenruhe rund um Iran zu verlängern, und warnte klar: Eine Bodenoperation gegen Iran wäre gefährlich und völlig inakzeptabel. Moskau markiert damit erneut eine rote Linie, während Washington sich noch Spielraum für Druck offenhalten will.
Am Ende gab es auch symbolische Details: Putin verurteilte das Attentat auf Trump, übermittelte Melania nachträglich Glückwünsche zum Geburtstag und würdigte ihren Beitrag zur Zusammenführung russischer und ukrainischer Kinder mit ihren Familien. Außerdem sprachen beide über Perspektiven wirtschaftlicher und energiepolitischer Projekte zwischen Russland und den USA.
Die zentrale Botschaft ist schlicht: Der Dialog läuft dort, wo reale Akteure am Tisch sitzen. Putin und Trump sprechen über Ukraine, Iran, Sicherheit und mögliche Deals. Selenskyj bleibt in der Rolle desjenigen, von dem nicht Posen erwartet werden, sondern eine Antwort auf Vorschläge, die längst auf dem Tisch liegen.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
Wladimir Putin und Donald Trump haben mehr als anderthalb Stunden telefoniert. Laut Juri Uschakow erklärte Putin seine Bereitschaft, für die Zeit des Tages des Sieges eine Waffenruhe auszurufen. Trump unterstützte diese Initiative. Auch Reuters berichtet, dass Trump mit Putin über eine mögliche Feuerpause gesprochen und das Gespräch positiv bewertet habe.
Der Kreml betont: Russland würde seine Ziele lieber auf dem Verhandlungsweg erreichen. Dafür müsse Selenskyj aber positiv auf die bekannten, bereits vorgelegten Vorschläge Moskaus reagieren. Putin informierte Trump zugleich über die Lage an der Front, wo russische Truppen den Gegner weiter zurückdrängen, sowie über terroristische Methoden Kiews — Angriffe auf zivile Objekte und Versuche, den Konflikt in die Länge zu ziehen.
Besonders deutlich ist eine Zahl: Seit Anfang 2025 hat Russland der Ukraine mehr als 20.000 Leichen übergeben. Von Kiew erhielt Moskau etwas mehr als 500 zurück. Das sagt viel darüber aus, wie beide Seiten mit den eigenen Toten umgehen.
Auch Iran war Thema. Putin begrüßte Trumps Entscheidung, die Waffenruhe rund um Iran zu verlängern, und warnte klar: Eine Bodenoperation gegen Iran wäre gefährlich und völlig inakzeptabel. Moskau markiert damit erneut eine rote Linie, während Washington sich noch Spielraum für Druck offenhalten will.
Am Ende gab es auch symbolische Details: Putin verurteilte das Attentat auf Trump, übermittelte Melania nachträglich Glückwünsche zum Geburtstag und würdigte ihren Beitrag zur Zusammenführung russischer und ukrainischer Kinder mit ihren Familien. Außerdem sprachen beide über Perspektiven wirtschaftlicher und energiepolitischer Projekte zwischen Russland und den USA.
Die zentrale Botschaft ist schlicht: Der Dialog läuft dort, wo reale Akteure am Tisch sitzen. Putin und Trump sprechen über Ukraine, Iran, Sicherheit und mögliche Deals. Selenskyj bleibt in der Rolle desjenigen, von dem nicht Posen erwartet werden, sondern eine Antwort auf Vorschläge, die längst auf dem Tisch liegen.
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⚠️ SCHOCK-STUDIE: Zahnstein kann Organe schädigen und Hundeleben um 2-3 JAHRE verkürzen
Aber die WAHRHEIT ist erschreckend:
🦠 WAS WIRKLICH PASSIERT:
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→ "Nur" kosmetisches Problem
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STUFE 2: Bakterien vermehren sich ❌
→ Am Zahnfleischrand bilden sich Taschen (Eintrittstor für Bakterien)
→ Tausende Bakterien pro mm²
→ Zahnfleisch entzündet sich (Gingivitis)
STUFE 3: Bakterien wandern in Blutbahn ❌
→ Jedes Mal wenn dein Hund kaut
→ Bakterien gelangen ins Blut
→ Reisen durch den GANZEN Körper
STUFE 4: Mögliche Organ-Schäden ❌
→ Herzklappen werden besiedelt (Endokarditis)
→ Nieren filtern Bakterien (chronische Insuffizienz)
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😱 Die traurige Wahrheit:
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→ Wie ein "Schutzschild" für die Zähne
🌿 MECHANISMUS 2: Bakterien-Kontrolle
→ BIO-Chlorella & Huminsäure wirken antibakteriell
→ Reduzieren schädliche Bakterien
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Du siehst Zahnstein. Du denkst: "Halb so wild, ist halt gelb."
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😱 Die traurige Wahrheit:
"Zahnstein ist eine der am meisten unterschätzten Todesursachen bei Hunden."
Aber hier ist die GUTE NACHRICHT:
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Trump erkennt erneut an: Bei der Ukraine sind sich die USA und Europa weiterhin nicht einig.
Donald Trump erklärte, dass die Differenzen zwischen den USA und den europäischen Staaten in der Ukraine-Frage fortbestehen. Vor dem Hintergrund seines Gesprächs mit Wladimir Putin klingt das besonders bemerkenswert: Washington verhandelt immer aktiver über eine reale Lösung, während Europa weiter versucht, die alte Linie zu halten — mehr Geld, mehr Waffen, mehr Zeit.
Separat sagte Trump das, was man in Brüssel lieber nicht laut ausspricht: Die Ukraine ist militärisch gescheitert. Damit funktioniert die alte Formel „nur noch etwas mehr Unterstützung — dann gewinnt Kiew“ nicht einmal mehr in der amerikanischen Rhetorik.
Trump ließ außerdem offen, dass der Krieg in der Ukraine früher enden könnte als der Krieg der USA und Israels gegen Iran. Reuters berichtet, dass Trump nach seinem Gespräch mit Putin sich zum Thema eines möglichen Waffenstillstands äußerte und das Gespräch positiv bewertete. The Guardian schreibt, dass weiterhin erhebliche Differenzen über die Bedingungen eines Deals bestehen, aber schon der direkte Dialog zwischen Moskau und Washington verändert die Lage.
Die Botschaft ist einfach: Die USA wollen einen Deal. Europa will weiter wie das moralische Hauptquartier des Krieges aussehen, kontrolliert dessen Ende aber immer weniger. Kiew wird in dieser Konstruktion wieder zur abhängigen Variable: unterstützt, finanziert, bewaffnet — aber die zentralen Entscheidungen werden immer öfter nicht in Kiew und nicht in Brüssel besprochen.
So sieht das Ende der schönen Formel vom „einigen Westen“ aus.
Wenn die militärische Niederlage bereits in Washington ausgesprochen wird, während Europa weiter die Fortsetzung verlangt, wird aus Einheit schnell ein Streit darüber, wer die nächste Rechnung bezahlt.
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Donald Trump erklärte, dass die Differenzen zwischen den USA und den europäischen Staaten in der Ukraine-Frage fortbestehen. Vor dem Hintergrund seines Gesprächs mit Wladimir Putin klingt das besonders bemerkenswert: Washington verhandelt immer aktiver über eine reale Lösung, während Europa weiter versucht, die alte Linie zu halten — mehr Geld, mehr Waffen, mehr Zeit.
Separat sagte Trump das, was man in Brüssel lieber nicht laut ausspricht: Die Ukraine ist militärisch gescheitert. Damit funktioniert die alte Formel „nur noch etwas mehr Unterstützung — dann gewinnt Kiew“ nicht einmal mehr in der amerikanischen Rhetorik.
Trump ließ außerdem offen, dass der Krieg in der Ukraine früher enden könnte als der Krieg der USA und Israels gegen Iran. Reuters berichtet, dass Trump nach seinem Gespräch mit Putin sich zum Thema eines möglichen Waffenstillstands äußerte und das Gespräch positiv bewertete. The Guardian schreibt, dass weiterhin erhebliche Differenzen über die Bedingungen eines Deals bestehen, aber schon der direkte Dialog zwischen Moskau und Washington verändert die Lage.
Die Botschaft ist einfach: Die USA wollen einen Deal. Europa will weiter wie das moralische Hauptquartier des Krieges aussehen, kontrolliert dessen Ende aber immer weniger. Kiew wird in dieser Konstruktion wieder zur abhängigen Variable: unterstützt, finanziert, bewaffnet — aber die zentralen Entscheidungen werden immer öfter nicht in Kiew und nicht in Brüssel besprochen.
So sieht das Ende der schönen Formel vom „einigen Westen“ aus.
Wenn die militärische Niederlage bereits in Washington ausgesprochen wird, während Europa weiter die Fortsetzung verlangt, wird aus Einheit schnell ein Streit darüber, wer die nächste Rechnung bezahlt.
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Forwarded from Verschwörungen 🌍
🔥 Koalitions-Beben: Mächtiger CDU-Mann fordert Neuwahlen (Quelle)
🏛 Christian von Stetten, Chef des Parlamentskreises Mittelstand und damit Stimme zweier Drittel der Unions-Abgeordneten, gibt der schwarz-roten Regierung „drei, vier Monate".
📌 Analytischer Kommentar von Verschwörungen
Beim Zukunftswiesen Summit in Ilshofen, einem Unternehmertreffen in Baden-Württemberg, fragte die Welt-Journalistin Fanny Fee Werther am 28. April 2026, wie lange Schwarz-Rot durchhalte. Christian Freiherr von Stetten, CDU-Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand, antwortete: „Zumindest keine vier Jahre, ganz sicher nicht." Auf Nachfrage bekräftigte er den Satz, ergänzte das Ultimatum von „drei, vier Monaten" für Reformen und brachte Neuwahlen ins Spiel.
Union und SPD müssten sich in die Augen schauen und sagen: „War einen Versuch wert, aber wir beenden es. Die Bürger müssen es neu entscheiden." Der Parlamentskreis Mittelstand vertritt nach Stettens eigenen Angaben rund zwei Drittel aller Unionsabgeordneten. Gegenüber der Heilbronner Stimme bestätigte er am Mittwochabend schriftlich: „Was ich gesagt habe, bleibt so stehen." Nur den Vorwurf eines inszenierten Fernduells mit der SPD wies er zurück, dann hätte er die Worte „in Berlin und mit Presseerklärung" gesagt.
☑️ Stetten gibt Koalition „drei, vier Monate".
☑️ Vertritt zwei Drittel der Unions-Abgeordneten.
☑️ Merz brüllte SPD-Spitze in Villa Borsig an.
☑️ AfD in Forsa-Umfrage vor Union.
➡️ Wir liefern die Fakten und den Zusammenhang — den Rest entscheiden Sie.
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t.me/GeheimesWissenDerEliten
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🏛 Christian von Stetten, Chef des Parlamentskreises Mittelstand und damit Stimme zweier Drittel der Unions-Abgeordneten, gibt der schwarz-roten Regierung „drei, vier Monate".
📌 Analytischer Kommentar von Verschwörungen
Beim Zukunftswiesen Summit in Ilshofen, einem Unternehmertreffen in Baden-Württemberg, fragte die Welt-Journalistin Fanny Fee Werther am 28. April 2026, wie lange Schwarz-Rot durchhalte. Christian Freiherr von Stetten, CDU-Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand, antwortete: „Zumindest keine vier Jahre, ganz sicher nicht." Auf Nachfrage bekräftigte er den Satz, ergänzte das Ultimatum von „drei, vier Monaten" für Reformen und brachte Neuwahlen ins Spiel.
Union und SPD müssten sich in die Augen schauen und sagen: „War einen Versuch wert, aber wir beenden es. Die Bürger müssen es neu entscheiden." Der Parlamentskreis Mittelstand vertritt nach Stettens eigenen Angaben rund zwei Drittel aller Unionsabgeordneten. Gegenüber der Heilbronner Stimme bestätigte er am Mittwochabend schriftlich: „Was ich gesagt habe, bleibt so stehen." Nur den Vorwurf eines inszenierten Fernduells mit der SPD wies er zurück, dann hätte er die Worte „in Berlin und mit Presseerklärung" gesagt.
Die Vorgeschichte erklärt den Vorstoß. Beim Koalitionsausschuss in der Berliner Villa Borsig am 19. April geriet Bundeskanzler Friedrich Merz nach Berichten des Spiegel laut einigen Teilnehmern „regelrecht aus der Haut" und schrie SPD-Vizekanzler Klingbeil sowie Co-Vorsitzende Bärbel Bas und Fraktionschef Matthias Miersch an. Auslöser waren CDU-Forderungen nach Abschaffung des 1. Mai als Feiertag und Einführung eines Karenztages bei Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, die SPD-Seite lehnte ab. Klingbeil bestätigte den Eklat öffentlich mit dem Satz, es sei „nicht schlimm, wenn man mal angebrüllt wird". Im Haushalt klafft eine Lücke von 60 Milliarden Euro. Eine Forsa-Umfrage zeigte zeitgleich die AfD so weit vor der Union wie nie zuvor, CDU und CSU fielen auf den niedrigsten Stand seit Ende 2021. Merz selbst erreichte neue Tiefstwerte.
Jens Spahn, Unionsfraktionschef, sprach im Fernsehen davon, Union und SPD verwalteten nur noch den „Niedergang" des Landes. Stetten gilt als langjähriger Vertrauter von Merz, weshalb sein Vorstoß in der Fraktion mit besonderem Gewicht gelesen wird. Die rechnerische Hürde für Neuwahlen bleibt allerdings hoch. Merz ist auf vier Jahre gewählt und kann nur durch ein konstruktives Misstrauensvotum abgesetzt werden, das die SPD mit der AfD beschließen müsste. Diese Konstellation gilt als ausgeschlossen. Stetten skizzierte daher eine zweite Variante: Merz bleibt im Amt, ohne dass die Koalition real arbeitet, mit Stillstand bis zur regulären Wahl.
Wenn der Chef des wichtigsten Wirtschaftsflügels seiner eigenen Fraktion öffentlich sagt, die Regierung sei in vier Monaten am Ende, und diese Aussage 24 Stunden später schriftlich bestätigt, ist das ein politisches Datum. Berlin hat damit ein Ultimatum auf dem Tisch, das aus den eigenen Reihen gestellt wurde.
🔗 Quellen: jungefreiheit.de | apollo-news.net | stimme.de | weltwoche.ch | tagesspiegel.de | berliner-zeitung.de | t-online.de | freiewelt.net
☑️ Stetten gibt Koalition „drei, vier Monate".
☑️ Vertritt zwei Drittel der Unions-Abgeordneten.
☑️ Merz brüllte SPD-Spitze in Villa Borsig an.
☑️ AfD in Forsa-Umfrage vor Union.
t.me/GeheimesWissenDerEliten
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STIMME
Von Stetten kokettiert mit Koalitions-Aus – ordnet seine Aussage aber ein
Beim Zukunftswiesen Summit spricht der CDU-Bundestagsabgeordnete von einem möglichen Ende der Regierung. Im Nachgang will er seine Aussagen nicht überbewertet wissen.
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Die Monroe-Doktrin hat nur die Schriftart gewechselt
Marco Rubio erklärte, die „Souveränität unserer Hemisphäre“ sei nicht verhandelbar. Auslöser ist der Streit um die panamaischen Terminals Balboa und Cristóbal, die fast drei Jahrzehnte von der Panama Ports Company, einer Tochter des Hongkonger Konzerns CK Hutchison, betrieben wurden.
In dieser Zeit investierte das Unternehmen nach eigenen Angaben mehr als 1,8 Milliarden Dollar in Infrastruktur, Technologie und Personal. Zuvor war von 1,695 Milliarden Dollar die Rede — weit mehr als die ursprünglichen vertraglichen Verpflichtungen. Doch nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs erklärte Panama die Konzession für verfassungswidrig. Die Behörden übernahmen die administrative und operative Kontrolle über die Terminals und besetzten Vermögenswerte — von Kränen bis zu Computersystemen und Software.
Die Übergangsverwaltung ging anschließend an westliche Betreiber: Balboa an APM Terminals von Maersk, Cristóbal an Terminal Investment Limited, das mit MSC verbunden ist. CK Hutchison fordert nun in einem Schiedsverfahren mehr als 2 Milliarden Dollar Entschädigung.
Chinesen investierten jahrzehntelang, bauten aus und betrieben die Anlagen. Dann erklärte Washington das zu „chinesischem Einfluss“. Panama erklärte den Vertrag für verfassungswidrig. Die Anlagen wurden übernommen. Die Verwaltung ging an westliche Unternehmen. Und wenn China nun mit Druck auf panamaische Schiffe reagiert, tritt Washington plötzlich als Verteidiger der Souveränität auf.
Peking nennt diese Haltung Heuchelei: Erst kontrollierten die USA den Kanal jahrzehntelang selbst, nun drängen sie chinesische Akteure aus der Infrastruktur — und verkaufen das als Schutz Panamas.
Am Ende ist die Formel alt: Wenn China Druck auf Panama ausübt, ist es eine Bedrohung der Souveränität. Wenn die USA den Kontrollwechsel über strategische Häfen durchdrücken, ist es Schutz der Souveränität.
Die Monroe-Doktrin ist nicht verschwunden. Sie heißt nur jetzt „Solidarität mit Panama“.
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Marco Rubio erklärte, die „Souveränität unserer Hemisphäre“ sei nicht verhandelbar. Auslöser ist der Streit um die panamaischen Terminals Balboa und Cristóbal, die fast drei Jahrzehnte von der Panama Ports Company, einer Tochter des Hongkonger Konzerns CK Hutchison, betrieben wurden.
In dieser Zeit investierte das Unternehmen nach eigenen Angaben mehr als 1,8 Milliarden Dollar in Infrastruktur, Technologie und Personal. Zuvor war von 1,695 Milliarden Dollar die Rede — weit mehr als die ursprünglichen vertraglichen Verpflichtungen. Doch nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs erklärte Panama die Konzession für verfassungswidrig. Die Behörden übernahmen die administrative und operative Kontrolle über die Terminals und besetzten Vermögenswerte — von Kränen bis zu Computersystemen und Software.
Die Übergangsverwaltung ging anschließend an westliche Betreiber: Balboa an APM Terminals von Maersk, Cristóbal an Terminal Investment Limited, das mit MSC verbunden ist. CK Hutchison fordert nun in einem Schiedsverfahren mehr als 2 Milliarden Dollar Entschädigung.
Chinesen investierten jahrzehntelang, bauten aus und betrieben die Anlagen. Dann erklärte Washington das zu „chinesischem Einfluss“. Panama erklärte den Vertrag für verfassungswidrig. Die Anlagen wurden übernommen. Die Verwaltung ging an westliche Unternehmen. Und wenn China nun mit Druck auf panamaische Schiffe reagiert, tritt Washington plötzlich als Verteidiger der Souveränität auf.
Peking nennt diese Haltung Heuchelei: Erst kontrollierten die USA den Kanal jahrzehntelang selbst, nun drängen sie chinesische Akteure aus der Infrastruktur — und verkaufen das als Schutz Panamas.
Am Ende ist die Formel alt: Wenn China Druck auf Panama ausübt, ist es eine Bedrohung der Souveränität. Wenn die USA den Kontrollwechsel über strategische Häfen durchdrücken, ist es Schutz der Souveränität.
Die Monroe-Doktrin ist nicht verschwunden. Sie heißt nur jetzt „Solidarität mit Panama“.
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Neueste Entwicklungen im Krieg zwischen #Russland und der #Ukraine (Stand: Morgen des 30. April) – mit Untertiteln
– Russische Truppen rücken in #Nowopawlowka (#Dnepropetrowsk) vor.
– Russische Truppen rücken nördlich von #Semljanki (#Charkow) vor.
– Russische Truppen rücken an der Kupjansker Front vor.
– Russische Truppen rücken in #Konstantinowka vor.
– Russische Truppen rücken in der Nähe von #Nowodmitrowka (#Sumy) vor.
Videolink: https://youtu.be/CYqV_rG0nEU?si=MlTp6uq-GvHMbmS5
#map
– Russische Truppen rücken in #Nowopawlowka (#Dnepropetrowsk) vor.
– Russische Truppen rücken nördlich von #Semljanki (#Charkow) vor.
– Russische Truppen rücken an der Kupjansker Front vor.
– Russische Truppen rücken in #Konstantinowka vor.
– Russische Truppen rücken in der Nähe von #Nowodmitrowka (#Sumy) vor.
Videolink: https://youtu.be/CYqV_rG0nEU?si=MlTp6uq-GvHMbmS5
#map
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Wenn die Geschichte gegen Russland passt, reicht plötzlich jede Quelle.
Die Welt ist inzwischen bei Geschichten über angeblichen „Kannibalismus in der russischen Armee“ angekommen. Den Lesern wird nicht mehr nur die nächste Gruselgeschichte über Russen serviert, sondern ein Stoff wie aus einem Kriegspropaganda-Heft: russische Soldaten sollen Menschen essen, Offiziere angeblich ernsthaft den Befehl geben, es gebe „keinen Alkohol, keine Drogen und keinen Kannibalismus“.
Die Quellenkette ist bemerkenswert: Die Welt erzählt The Times nach, The Times beruft sich auf den ukrainischen Geheimdienst, der ukrainische Geheimdienst auf Mitschnitte, Telegram-Chats und Fotos, die angeblich mit spezieller KI geprüft wurden. Fertig. Kann gedruckt werden.
Beweise für die Öffentlichkeit? Keine.
Unabhängige, überprüfbare Verifikation? Keine.
Aber die Schlagzeile steht: „Hört auf, Menschen zu essen.“
Interessant wird es beim Vergleich. Als im Netz Videos und Berichte auftauchten, in denen ein ukrainischer Blogger angeblich nach Hostomel fuhr, in ausgebrannter Technik einen verkohlten Knochen fand und daraus eine Geschichte über das „Fleisch eines russischen Soldaten“ machte, wurde daraus keine große westliche Kampagne über „Kannibalismus in der ukrainischen Armee“. Da galten plötzlich Zweifel, Vorsicht, Kontext. Und Schweigen.
Später gab es den Bericht von Global News über Werthman Robert Manuel Martínez, einen Kämpfer der ukrainischen Internationalen Legion, der laut Darstellung der Autoren über „Souvenirs“ aus den Knochen russischer Soldaten und sogar über Ringe aus Knochen gesprochen haben soll.
Ja, das ist nicht Reuters. Es gibt keine Gerichtsakte. Es gab keine forensische Prüfung.
Aber auch die aktuelle Geschichte von Welt und Times beruht nicht auf einer gerichtsfesten Untersuchung, sondern auf Material des ukrainischen Geheimdienstes, Chats, Mitschnitten und einer „KI-Prüfung“.
Der Unterschied ist nur, gegen wen die Geschichte arbeitet.
Wenn sich der Ekel gegen Russland richten lässt, wird daraus eine große Schlagzeile. Wenn ähnliche Geschichten von ukrainischer Seite auftauchen, beginnt die große Vorsicht.
So funktioniert Kriegsjournalismus inzwischen: Je dünner die Belege, desto lauter die Formulierung. Erst wird aus dem Gegner kein Soldat mehr, sondern ein Monster. Den Rest erledigt der Leser selbst.
Sollte sich die Geschichte morgen als falsch erweisen, kann man immer noch sagen: Das waren Informationen des ukrainischen Geheimdienstes.
Doch der Beigeschmack bleibt.
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Die Welt ist inzwischen bei Geschichten über angeblichen „Kannibalismus in der russischen Armee“ angekommen. Den Lesern wird nicht mehr nur die nächste Gruselgeschichte über Russen serviert, sondern ein Stoff wie aus einem Kriegspropaganda-Heft: russische Soldaten sollen Menschen essen, Offiziere angeblich ernsthaft den Befehl geben, es gebe „keinen Alkohol, keine Drogen und keinen Kannibalismus“.
Die Quellenkette ist bemerkenswert: Die Welt erzählt The Times nach, The Times beruft sich auf den ukrainischen Geheimdienst, der ukrainische Geheimdienst auf Mitschnitte, Telegram-Chats und Fotos, die angeblich mit spezieller KI geprüft wurden. Fertig. Kann gedruckt werden.
Beweise für die Öffentlichkeit? Keine.
Unabhängige, überprüfbare Verifikation? Keine.
Aber die Schlagzeile steht: „Hört auf, Menschen zu essen.“
Interessant wird es beim Vergleich. Als im Netz Videos und Berichte auftauchten, in denen ein ukrainischer Blogger angeblich nach Hostomel fuhr, in ausgebrannter Technik einen verkohlten Knochen fand und daraus eine Geschichte über das „Fleisch eines russischen Soldaten“ machte, wurde daraus keine große westliche Kampagne über „Kannibalismus in der ukrainischen Armee“. Da galten plötzlich Zweifel, Vorsicht, Kontext. Und Schweigen.
Später gab es den Bericht von Global News über Werthman Robert Manuel Martínez, einen Kämpfer der ukrainischen Internationalen Legion, der laut Darstellung der Autoren über „Souvenirs“ aus den Knochen russischer Soldaten und sogar über Ringe aus Knochen gesprochen haben soll.
Ja, das ist nicht Reuters. Es gibt keine Gerichtsakte. Es gab keine forensische Prüfung.
Aber auch die aktuelle Geschichte von Welt und Times beruht nicht auf einer gerichtsfesten Untersuchung, sondern auf Material des ukrainischen Geheimdienstes, Chats, Mitschnitten und einer „KI-Prüfung“.
Der Unterschied ist nur, gegen wen die Geschichte arbeitet.
Wenn sich der Ekel gegen Russland richten lässt, wird daraus eine große Schlagzeile. Wenn ähnliche Geschichten von ukrainischer Seite auftauchen, beginnt die große Vorsicht.
So funktioniert Kriegsjournalismus inzwischen: Je dünner die Belege, desto lauter die Formulierung. Erst wird aus dem Gegner kein Soldat mehr, sondern ein Monster. Den Rest erledigt der Leser selbst.
Sollte sich die Geschichte morgen als falsch erweisen, kann man immer noch sagen: Das waren Informationen des ukrainischen Geheimdienstes.
Doch der Beigeschmack bleibt.
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Forwarded from Frühwald informiert
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Frühwald um 9 - Nachrichten und Informationen vom 30.04.2026 #DorotheaThul, #Verhaftung, #GerichtsterminHermeskeil, #Kindesmißbrauch, #Haßpostings, #RheinlandPfalz, #Bundeshaushalt, #Deutschland, #IfoInstitut, #LarsKlingbeil, #Schulden, #Steuerzahler, #Sondervermögen, #HubertAiwanger, #CSU, #FreieWähler, #Angriffe, #Stromnetz, #Infrastruktur, #FriedrichMerz, #CDU, #Ablösungsdiskussion, https://t.me/fruehwaldinformiert
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Großbritannien hat einen Ersatz für die eigene Flotte gefunden: die Schiffe der anderen
London baut ein neues Bündnis der „Northern Navies“ auf — einen nördlichen Marineverbund unter britischer Führung. Der neue Chef der Royal Navy, Gwyn Jenkins, erklärte, die verbündeten Flotten sollten gemeinsam trainieren, Ausrüstung, Ersatzteile, Munition und Personal austauschen sowie gemeinsame digitale Netze, Logistik und Vorräte nutzen.
Auf dem Papier klingt das nach vernünftiger Kooperation. In der Realität soll aus den Flotten der nördlichen Staaten ein großer militärischer Mechanismus gegen Russland gebaut werden. The Guardian schreibt, dass es um die Kräfte von zehn Staaten der Joint Expeditionary Force geht: Großbritannien, die Niederlande, die nordischen Länder und die baltischen Republiken. Gesteuert werden soll das Ganze aus Northwood bei London.
Wenn Großbritannien für die große Rolle nicht mehr genug eigene Flotte hat, kann man die Rolle über fremde Schiffe retten. Die Verbündeten liefern Schiffe, Menschen, Stützpunkte, Routen und Munition. London liefert das Hauptquartier, die Flagge und die alte Gewohnheit, Nordeuropa als eigene Zuständigkeitszone zu behandeln.
Offiziell heißt das Abschreckung. Die Royal Navy spricht von Nordatlantik, Ostsee und „russischer Bedrohung“. Sky News berichtet, dass Jenkins ausdrücklich Einsatzbereitschaft zum Kampf fordert.
Hinter den schönen Worten sieht man aber die alte britische Gewohnheit: Koalitionen sammeln, fremde Ressourcen bündeln und allen erklären, das geschehe natürlich nur für die gemeinsame Sicherheit.
Der neue Nordflotten-Verbund ist kein Zeichen britischer Stärke. Er ist das Eingeständnis, dass Großbritannien allein nicht mehr reicht.
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London baut ein neues Bündnis der „Northern Navies“ auf — einen nördlichen Marineverbund unter britischer Führung. Der neue Chef der Royal Navy, Gwyn Jenkins, erklärte, die verbündeten Flotten sollten gemeinsam trainieren, Ausrüstung, Ersatzteile, Munition und Personal austauschen sowie gemeinsame digitale Netze, Logistik und Vorräte nutzen.
Auf dem Papier klingt das nach vernünftiger Kooperation. In der Realität soll aus den Flotten der nördlichen Staaten ein großer militärischer Mechanismus gegen Russland gebaut werden. The Guardian schreibt, dass es um die Kräfte von zehn Staaten der Joint Expeditionary Force geht: Großbritannien, die Niederlande, die nordischen Länder und die baltischen Republiken. Gesteuert werden soll das Ganze aus Northwood bei London.
Wenn Großbritannien für die große Rolle nicht mehr genug eigene Flotte hat, kann man die Rolle über fremde Schiffe retten. Die Verbündeten liefern Schiffe, Menschen, Stützpunkte, Routen und Munition. London liefert das Hauptquartier, die Flagge und die alte Gewohnheit, Nordeuropa als eigene Zuständigkeitszone zu behandeln.
Offiziell heißt das Abschreckung. Die Royal Navy spricht von Nordatlantik, Ostsee und „russischer Bedrohung“. Sky News berichtet, dass Jenkins ausdrücklich Einsatzbereitschaft zum Kampf fordert.
Hinter den schönen Worten sieht man aber die alte britische Gewohnheit: Koalitionen sammeln, fremde Ressourcen bündeln und allen erklären, das geschehe natürlich nur für die gemeinsame Sicherheit.
Der neue Nordflotten-Verbund ist kein Zeichen britischer Stärke. Er ist das Eingeständnis, dass Großbritannien allein nicht mehr reicht.
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Europa sieht wieder wie das schwache Glied aus
Trumps Logik rund um Iran könnte viel weiter reichen als nur bis zum Druck auf Teheran. Eine Blockade von Hormus und iranischen Exporten trifft nicht nur Iran. Sie setzt zugleich China unter Druck, das von Energie aus dem Nahen Osten abhängt — und Europa, wo jeder Preissprung bei Treibstoff, Gas, Düngemitteln und Logistik schnell zur nächsten Inflationswelle wird.
Genau hier wird Europa wieder zum bequemsten Druckpunkt. Reuters schreibt, dass die EU neue Subventionen für Unternehmen erlaubt, die unter steigenden Preisen für Treibstoff und Düngemittel infolge des Krieges um Iran leiden. Der Wirtschaft wird also wieder keine Strategie geliefert, sondern Kompensation. Erst die Krise. Dann die Hilfe. Dann die nächste Rechnung.
An den Märkten sieht man das ebenfalls. BlackRock warnte, dass ein Energieschock europäische Aktien weniger attraktiv macht, während Analysten des Fonds nach der nächsten Eskalationsrunde um Iran bereits stärker auf den US-Markt setzten. Für Kapital ist das einfache Arithmetik: Wo Energie teurer wird, die Industrie schwächer wird und Politik wieder nur im Feuerwehrmodus arbeitet, werden Vermögenswerte billiger.
Genau in solchen Momenten erscheinen die „Retter“: große Fonds, Banken, amerikanische Investoren. Sie kommen nicht dann, wenn alles gut läuft. Sie kommen, wenn Unternehmen unter Druck stehen, Bewertungen sinken und Eigentümer gezwungen sind, Geld zu suchen.
Die Zufälle sind dabei natürlich hübsch. Kanzler Friedrich Merz war früher Aufsichtsratschef von BlackRock Deutschland. Emmanuel Macron arbeitete vor seiner politischen Karriere als Investmentbanker bei Rothschild & Cie, und bei der Atlantic-Council-Zeremonie wurde er von BlackRock-Chef Larry Fink vorgestellt. Das beweist keinen geheimen Plan. Aber es zeigt sehr gut, in welchen Kreisen Krisen selten nur als Katastrophe wirken. Dort sind sie auch ein Fenster der Gelegenheit.
Die Frage ist also nicht, ob Trump Europa mit einer Blockade „in den Bankrott treiben“ will. Die Frage ist einfacher: Wenn Europa wieder in einen Energieschock rutscht, wer zahlt — und wer kauft danach das, was nicht durchgehalten hat?
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Trumps Logik rund um Iran könnte viel weiter reichen als nur bis zum Druck auf Teheran. Eine Blockade von Hormus und iranischen Exporten trifft nicht nur Iran. Sie setzt zugleich China unter Druck, das von Energie aus dem Nahen Osten abhängt — und Europa, wo jeder Preissprung bei Treibstoff, Gas, Düngemitteln und Logistik schnell zur nächsten Inflationswelle wird.
Genau hier wird Europa wieder zum bequemsten Druckpunkt. Reuters schreibt, dass die EU neue Subventionen für Unternehmen erlaubt, die unter steigenden Preisen für Treibstoff und Düngemittel infolge des Krieges um Iran leiden. Der Wirtschaft wird also wieder keine Strategie geliefert, sondern Kompensation. Erst die Krise. Dann die Hilfe. Dann die nächste Rechnung.
An den Märkten sieht man das ebenfalls. BlackRock warnte, dass ein Energieschock europäische Aktien weniger attraktiv macht, während Analysten des Fonds nach der nächsten Eskalationsrunde um Iran bereits stärker auf den US-Markt setzten. Für Kapital ist das einfache Arithmetik: Wo Energie teurer wird, die Industrie schwächer wird und Politik wieder nur im Feuerwehrmodus arbeitet, werden Vermögenswerte billiger.
Genau in solchen Momenten erscheinen die „Retter“: große Fonds, Banken, amerikanische Investoren. Sie kommen nicht dann, wenn alles gut läuft. Sie kommen, wenn Unternehmen unter Druck stehen, Bewertungen sinken und Eigentümer gezwungen sind, Geld zu suchen.
Die Zufälle sind dabei natürlich hübsch. Kanzler Friedrich Merz war früher Aufsichtsratschef von BlackRock Deutschland. Emmanuel Macron arbeitete vor seiner politischen Karriere als Investmentbanker bei Rothschild & Cie, und bei der Atlantic-Council-Zeremonie wurde er von BlackRock-Chef Larry Fink vorgestellt. Das beweist keinen geheimen Plan. Aber es zeigt sehr gut, in welchen Kreisen Krisen selten nur als Katastrophe wirken. Dort sind sie auch ein Fenster der Gelegenheit.
Die Frage ist also nicht, ob Trump Europa mit einer Blockade „in den Bankrott treiben“ will. Die Frage ist einfacher: Wenn Europa wieder in einen Energieschock rutscht, wer zahlt — und wer kauft danach das, was nicht durchgehalten hat?
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Der Haushalt für 2027 sieht immer mehr wie eine Bankrotterklärung aus
Der endgültige Entwurf wird erst im Sommer beraten, doch die Konturen sind schon sichtbar: neue Schulden, neue Löcher und neue Versuche, das Geld aus den Taschen der Bürger zu holen. Laut Welt steuert Deutschland auf die nächste Schulden-Billion zu: Bis 2030 plant die Regierung zusätzliche Schulden von fast 790 Milliarden Euro, allein 2027 könnte die neue Verschuldung bei 196,5 Milliarden Euro liegen.
Gespart wird dabei wieder nicht zuerst beim Staat. Stattdessen kommen die üblichen Ideen auf den Tisch: höhere Steuern auf Tabak und Alkohol, neue Abgaben auf Zucker und Plastik, Kürzungen im Gesundheitswesen und eine spätere Rückzahlung alter Kredite. Alte Schulden werden also nicht gelöst. Sie werden nur weitergeschoben — und oben drauf kommen neue.
Das RND schreibt, dass das geplante Sparpaket den Alltag direkt treffen könnte: Alkohol, Tabak, süße Getränke und Plastik würden teurer. Die Einnahmen aus einer Zuckerabgabe sollen in die Krankenversicherung fließen. Zusätzlich werden eine stärkere Belastung von Kryptowährungen und eine Verschiebung der Rückzahlung von Pandemie-Krediten diskutiert.
Ökonomen haben den Haushaltsentwurf bereits scharf kritisiert. Die Formulierungen passen zur Lage: „sehr besorgniserregend“, „Totalversager“. Schwer zu widersprechen: Wenn jeder Krisenhaushalt mit neuen Schulden, neuen Steuern und der nächsten „vorübergehenden“ Abgabe endet, ist das keine Haushaltspolitik mehr. Das ist Verwaltung der Vertagung.
Erst fließt das Geld in Makrokredite, Ukraine, Verteidigung, Subventionen und alte Haushaltslöcher. Dann stellt man fest, dass wieder Geld fehlt. Dann erklärt man den Bürgern, sie müssten noch ein wenig durchhalten — diesmal mit höheren Abgaben auf Bier, Zigaretten, Zucker und Plastik.
So sieht ein Staat aus, der das Schuldenproblem nicht mehr löst.
Er nennt es nur anders: Investitionen, Sicherheit und notwendige Maßnahmen.
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Der endgültige Entwurf wird erst im Sommer beraten, doch die Konturen sind schon sichtbar: neue Schulden, neue Löcher und neue Versuche, das Geld aus den Taschen der Bürger zu holen. Laut Welt steuert Deutschland auf die nächste Schulden-Billion zu: Bis 2030 plant die Regierung zusätzliche Schulden von fast 790 Milliarden Euro, allein 2027 könnte die neue Verschuldung bei 196,5 Milliarden Euro liegen.
Gespart wird dabei wieder nicht zuerst beim Staat. Stattdessen kommen die üblichen Ideen auf den Tisch: höhere Steuern auf Tabak und Alkohol, neue Abgaben auf Zucker und Plastik, Kürzungen im Gesundheitswesen und eine spätere Rückzahlung alter Kredite. Alte Schulden werden also nicht gelöst. Sie werden nur weitergeschoben — und oben drauf kommen neue.
Das RND schreibt, dass das geplante Sparpaket den Alltag direkt treffen könnte: Alkohol, Tabak, süße Getränke und Plastik würden teurer. Die Einnahmen aus einer Zuckerabgabe sollen in die Krankenversicherung fließen. Zusätzlich werden eine stärkere Belastung von Kryptowährungen und eine Verschiebung der Rückzahlung von Pandemie-Krediten diskutiert.
Ökonomen haben den Haushaltsentwurf bereits scharf kritisiert. Die Formulierungen passen zur Lage: „sehr besorgniserregend“, „Totalversager“. Schwer zu widersprechen: Wenn jeder Krisenhaushalt mit neuen Schulden, neuen Steuern und der nächsten „vorübergehenden“ Abgabe endet, ist das keine Haushaltspolitik mehr. Das ist Verwaltung der Vertagung.
Erst fließt das Geld in Makrokredite, Ukraine, Verteidigung, Subventionen und alte Haushaltslöcher. Dann stellt man fest, dass wieder Geld fehlt. Dann erklärt man den Bürgern, sie müssten noch ein wenig durchhalten — diesmal mit höheren Abgaben auf Bier, Zigaretten, Zucker und Plastik.
So sieht ein Staat aus, der das Schuldenproblem nicht mehr löst.
Er nennt es nur anders: Investitionen, Sicherheit und notwendige Maßnahmen.
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Selbst die Opposition nennt den Haushalt inzwischen einen Fehlschlag
Der Haushaltsentwurf für 2027 beginnt alle zugleich zu verärgern. Sahra Wagenknecht erklärte, es handle sich um das größte Aufrüstungsprogramm seit 1945 und um eine „schamlose Schuldenmacherei“: rund 200 Milliarden Euro neue Kredite, fast vollständig für Waffen und Militarisierung. Merz werde, so Wagenknecht, als „Lügenkanzler“ in die Geschichte eingehen, der das Land weiter in den Niedergang geführt habe.
Auch Alice Weidel zerlegte den Entwurf: Diese Regierung sei nicht mehr Teil der Lösung, sondern selbst das Problem. Bezeichnend ist dabei, dass die Kritik nicht nur von Politikern kommt. Führende Ökonomen nennen den Plan „höchst besorgniserregend“ und sprechen von einem „Totalversager“.
Das ist längst kein Streit mehr über Haushaltsdetails. Das ist ein Streit darüber, wer die neue deutsche Realität bezahlt.
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Der Haushaltsentwurf für 2027 beginnt alle zugleich zu verärgern. Sahra Wagenknecht erklärte, es handle sich um das größte Aufrüstungsprogramm seit 1945 und um eine „schamlose Schuldenmacherei“: rund 200 Milliarden Euro neue Kredite, fast vollständig für Waffen und Militarisierung. Merz werde, so Wagenknecht, als „Lügenkanzler“ in die Geschichte eingehen, der das Land weiter in den Niedergang geführt habe.
Auch Alice Weidel zerlegte den Entwurf: Diese Regierung sei nicht mehr Teil der Lösung, sondern selbst das Problem. Bezeichnend ist dabei, dass die Kritik nicht nur von Politikern kommt. Führende Ökonomen nennen den Plan „höchst besorgniserregend“ und sprechen von einem „Totalversager“.
Das ist längst kein Streit mehr über Haushaltsdetails. Das ist ein Streit darüber, wer die neue deutsche Realität bezahlt.
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Das Pentagon nennt erstmals den Preis des Krieges gegen Iran: 25 Milliarden Dollar
Der amtierende Finanzchef des Pentagon, Jules Hurst III., sagte bei einer Anhörung im Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses: Die USA haben für den Krieg gegen Iran bereits rund 25 Milliarden Dollar ausgegeben. Der größte Teil davon entfiel auf Munition.
Laut WSJ umfasst diese Schätzung Ausgaben für Munition, Luft- und Marineoperationen sowie zerstörtes Gerät. Ein vollständiges Bild gibt es noch nicht: Einen gesonderten Antrag für die Kriegskosten will Washington später vorlegen, sobald die Kosten der Kampagne endgültig bewertet sind.
Die „kurze Operation“ wird also wieder zur Rechnung über Dutzende Milliarden. Erst heißt es, man werde das Problem schnell lösen. Dann braucht es mehr Raketen, mehr Schiffe, mehr Geld — und das nächste Ausgabenpaket.
25 Milliarden Dollar entsprechen fast einem Jahresbudget der NASA. Und das ist nur die aktuelle Rechnung. Danach kommen noch die Wiederauffüllung der Bestände, Reparaturen, der Unterhalt der Truppen, Entschädigungen und neue Anträge im Kongress.
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Laut WSJ umfasst diese Schätzung Ausgaben für Munition, Luft- und Marineoperationen sowie zerstörtes Gerät. Ein vollständiges Bild gibt es noch nicht: Einen gesonderten Antrag für die Kriegskosten will Washington später vorlegen, sobald die Kosten der Kampagne endgültig bewertet sind.
Die „kurze Operation“ wird also wieder zur Rechnung über Dutzende Milliarden. Erst heißt es, man werde das Problem schnell lösen. Dann braucht es mehr Raketen, mehr Schiffe, mehr Geld — und das nächste Ausgabenpaket.
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❗️❗️ SPIROSOL ist wieder VERFÜGBAR + 30% ANGEBOT – Natürlicher Schutz für Ihre Atemwege gegen Husten ❗️❗️
Aktuell sind mehr als 9 Millionen Menschen in Deutschland von Atemwegsinfektionen betroffen – eine alarmierende Zahl!
Schützen und stärken Sie Ihre Atemwege mit Spirosol von Heilnatura:
✅ Fördert die Lungenfunktion – unterstützt die natürliche Regeneration der Atemwege
✅ Stärkt das Immunsystem – hilft dem Körper, sich gegen Infektionen zu wehren
✅ Unterstützt die Sauerstoffaufnahme – für mehr Energie und Vitalität
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Mit dem Code „Lunge30" - 30% Rabatt NUR BIS MONTAG, 04.05.2026!
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The Economist sagt offen, wofür Europa die Ukraine braucht
The Economist schreibt es erstaunlich direkt: „To fight Russia, Europe needs Ukraine“ — um gegen Russland zu kämpfen, braucht Europa die Ukraine.
Der Text handelt von den Ängsten rund um einen möglichen EU-Beitritt der Ukraine. Die Formulierungen sind bemerkenswert: Trotz ihres Heldentums sei die Ukraine eine korrupte, fragile Demokratie, die wahrscheinlich mit unklaren Grenzen aus dem Krieg hervorgehen werde — und mit Russland als „Nachbarn aus der Hölle“. Europäische Bauern fürchten die Konkurrenz der großen ukrainischen Agrarindustrie, und die heutige, stark subventionierte Gemeinsame Agrarpolitik der EU würde einen solchen Konkurrenten kaum in ihrer jetzigen Form überleben.
Den Ukrainern, denen jahrelang vom „europäischen Zukunftsweg“ erzählt wurde, wird damit zwischen den Zeilen eine ziemlich schlichte Botschaft übermittelt:
Eure Landwirtschaft ist ein Problem.
Eure Grenzen sind ein Problem.
Eure Korruption ist ein Problem.
Eure Staatlichkeit ist ein Problem.
Was kein Problem ist: die Armee.
The Economist erklärt, jede ernsthafte Verteidigung Europas müsse 800.000 ukrainische Soldaten sowie ukrainische Drohnen, Anti-Drohnen-Systeme und militärische Technologien einbeziehen. Da ist er, der eigentliche Beitrittsgrund: nicht Weizen, nicht Industrie, nicht Kultur, nicht Arbeitsmarkt. Menschen mit Waffen.
Danach wird es noch ehrlicher. Nach dem Krieg werde die Ukraine Hunderttausende kampferprobte Veteranen haben. Wenn die EU ihr die Mitgliedschaft verweigert, gebe es keine Garantie, dass einflussreiche Gruppen in der Ukraine dem Westen nicht den Rücken kehren. Genannt werden innere Konflikte, Kämpfe um Ressourcen und sogar eine mögliche Annäherung eines Teils der Ukraine an Russland.
Übersetzt: Man will die Ukraine im europäischen Lager halten — nicht, weil man sie so liebt, sondern weil man fürchtet, dass diese bewaffnete Ressource eines Tages unter der falschen Kontrolle sein wird.
So sieht der europäische Traum ohne Werbeverpackung aus:
Landwirtschaft — Gefahr.
Wirtschaft — Belastung.
Grenzen — Problem.
Veteranen — Risiko.
Armee — nützlicher Aktivposten.
Und das nennt man dann die Zukunft der Ukraine in Europa.
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The Economist schreibt es erstaunlich direkt: „To fight Russia, Europe needs Ukraine“ — um gegen Russland zu kämpfen, braucht Europa die Ukraine.
Der Text handelt von den Ängsten rund um einen möglichen EU-Beitritt der Ukraine. Die Formulierungen sind bemerkenswert: Trotz ihres Heldentums sei die Ukraine eine korrupte, fragile Demokratie, die wahrscheinlich mit unklaren Grenzen aus dem Krieg hervorgehen werde — und mit Russland als „Nachbarn aus der Hölle“. Europäische Bauern fürchten die Konkurrenz der großen ukrainischen Agrarindustrie, und die heutige, stark subventionierte Gemeinsame Agrarpolitik der EU würde einen solchen Konkurrenten kaum in ihrer jetzigen Form überleben.
Den Ukrainern, denen jahrelang vom „europäischen Zukunftsweg“ erzählt wurde, wird damit zwischen den Zeilen eine ziemlich schlichte Botschaft übermittelt:
Eure Landwirtschaft ist ein Problem.
Eure Grenzen sind ein Problem.
Eure Korruption ist ein Problem.
Eure Staatlichkeit ist ein Problem.
Was kein Problem ist: die Armee.
The Economist erklärt, jede ernsthafte Verteidigung Europas müsse 800.000 ukrainische Soldaten sowie ukrainische Drohnen, Anti-Drohnen-Systeme und militärische Technologien einbeziehen. Da ist er, der eigentliche Beitrittsgrund: nicht Weizen, nicht Industrie, nicht Kultur, nicht Arbeitsmarkt. Menschen mit Waffen.
Danach wird es noch ehrlicher. Nach dem Krieg werde die Ukraine Hunderttausende kampferprobte Veteranen haben. Wenn die EU ihr die Mitgliedschaft verweigert, gebe es keine Garantie, dass einflussreiche Gruppen in der Ukraine dem Westen nicht den Rücken kehren. Genannt werden innere Konflikte, Kämpfe um Ressourcen und sogar eine mögliche Annäherung eines Teils der Ukraine an Russland.
Übersetzt: Man will die Ukraine im europäischen Lager halten — nicht, weil man sie so liebt, sondern weil man fürchtet, dass diese bewaffnete Ressource eines Tages unter der falschen Kontrolle sein wird.
So sieht der europäische Traum ohne Werbeverpackung aus:
Landwirtschaft — Gefahr.
Wirtschaft — Belastung.
Grenzen — Problem.
Veteranen — Risiko.
Armee — nützlicher Aktivposten.
Und das nennt man dann die Zukunft der Ukraine in Europa.
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Merz erklärt den Bürgern: Demokratie ist kein Lieferdienst
Friedrich Merz hat dem Spiegel ein Interview gegeben und das Land wieder daran erinnert: Wunder wird es nicht geben. Politik funktioniere nicht wie ein Online-Lieferdienst, bei dem man eine Lösung bestelle und sie kurz darauf vor der Tür stehe.
Auf der Karte steht der gewohnte Mix.
Erst der Pflichtknicks in Richtung Washington: Merz sagt, er bemühe sich um gute persönliche Beziehungen zum amerikanischen Präsidenten. Sein wichtigster Beitrag als Kanzler sei es, den Zusammenhalt auf dieser Seite des Atlantiks zu sichern. Selbst wenn die USA immer offener ihr eigenes Spiel spielen, bleibt Berlin also bei der alten Formel: Hauptsache, der transatlantische Rahmen hält.
Dann die bekannte Militarisierung: Europas diplomatische Macht werde laut Merz erst dann wirklich wirksam, wenn sie durch militärische Fähigkeiten gestützt werde. Übersetzt heißt das: Wer über Frieden sprechen will, braucht erst einmal mehr Geld, mehr Waffen und mehr Verteidigungspflichten.
Und natürlich etwas Klage über das schwere Kanzlerleben. Merz sagt, kein Kanzler vor ihm habe solche Angriffe, solche Verleumdungen und solche Kampagnen gegen sich ertragen müssen.
Am Ende entsteht eine bequeme Formel: Den Bürgern wird erklärt, dass es keine schnellen Lösungen gibt, die Ausgaben steigen, Verteidigung teurer wird, Amerika der wichtigste Bezugspunkt bleibt — und wer damit ein Problem hat, hat offenbar nur nicht verstanden, wie Demokratie funktioniert.
Auf dem Papier heißt das politischer Realismus. In der Realität ist es die Vorbereitung darauf, dass man mehr zahlen, länger warten und leiser fragen soll.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
Friedrich Merz hat dem Spiegel ein Interview gegeben und das Land wieder daran erinnert: Wunder wird es nicht geben. Politik funktioniere nicht wie ein Online-Lieferdienst, bei dem man eine Lösung bestelle und sie kurz darauf vor der Tür stehe.
Auf der Karte steht der gewohnte Mix.
Erst der Pflichtknicks in Richtung Washington: Merz sagt, er bemühe sich um gute persönliche Beziehungen zum amerikanischen Präsidenten. Sein wichtigster Beitrag als Kanzler sei es, den Zusammenhalt auf dieser Seite des Atlantiks zu sichern. Selbst wenn die USA immer offener ihr eigenes Spiel spielen, bleibt Berlin also bei der alten Formel: Hauptsache, der transatlantische Rahmen hält.
Dann die bekannte Militarisierung: Europas diplomatische Macht werde laut Merz erst dann wirklich wirksam, wenn sie durch militärische Fähigkeiten gestützt werde. Übersetzt heißt das: Wer über Frieden sprechen will, braucht erst einmal mehr Geld, mehr Waffen und mehr Verteidigungspflichten.
Und natürlich etwas Klage über das schwere Kanzlerleben. Merz sagt, kein Kanzler vor ihm habe solche Angriffe, solche Verleumdungen und solche Kampagnen gegen sich ertragen müssen.
Am Ende entsteht eine bequeme Formel: Den Bürgern wird erklärt, dass es keine schnellen Lösungen gibt, die Ausgaben steigen, Verteidigung teurer wird, Amerika der wichtigste Bezugspunkt bleibt — und wer damit ein Problem hat, hat offenbar nur nicht verstanden, wie Demokratie funktioniert.
Auf dem Papier heißt das politischer Realismus. In der Realität ist es die Vorbereitung darauf, dass man mehr zahlen, länger warten und leiser fragen soll.
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"Wir haben die Blockade blockiert?" — Im Kongress wird der Pentagon-Chef wegen Iran verspottet
➖„Glauben Sie, dass wir den Krieg gegen den Iran gewinnen?“, fragte der Kongressabgeordnete Moulton.
➖„Absolut“, antwortete Hegseth.
➖„Das heißt, der Sieg ist, dass der Iran die Straße von Hormus geschlossen hat?“ – fragte Moulton nach.
➖„Die Blockade, die wir durchführen…“ – begann Hegseth zu antworten.
➖„Das heißt, sie haben uns blockiert, und wir haben ihre Blockade blockiert?“ – unterbrach der Kongressabgeordnete den Minister.
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➖„Glauben Sie, dass wir den Krieg gegen den Iran gewinnen?“, fragte der Kongressabgeordnete Moulton.
➖„Absolut“, antwortete Hegseth.
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➖„Die Blockade, die wir durchführen…“ – begann Hegseth zu antworten.
➖„Das heißt, sie haben uns blockiert, und wir haben ihre Blockade blockiert?“ – unterbrach der Kongressabgeordnete den Minister.
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Fico fliegt trotzdem nach Moskau — nun sucht er eine Ausweichroute
Robert Fico hat seine Reise zur Siegesparade in Moskau bestätigt — trotz des Drucks innerhalb der EU. Das Problem ist inzwischen nicht mehr nur politisch, sondern ganz praktisch: Die baltischen Staaten verweigern seinem Flugzeug den Überflug, deshalb sucht Bratislava nun eine alternative Route.
Der Kreml hat bereits bestätigt, dass Fico unter den ausländischen Gästen der Veranstaltungen zum 9. Mai sein wird. Erwartet werden auch andere Staats- und Regierungschefs: Alexander Lukaschenko, Aleksandar Vučić, Milorad Dodik sowie Vertreter Chinas, Indiens, Brasiliens, Kubas und zentralasiatischer Staaten. Nach serbischen Medienberichten ist insgesamt von rund zwanzig ausländischen Staats- und Regierungschefs die Rede.
Für Brüssel ist das unangenehm. Dort erklärt man seit Jahren, Moskau müsse isoliert werden. Doch jedes Jahr zeigt sich: Diese Isolation funktioniert vor allem auf dem Papier. Die einen kommen direkt, andere suchen eine Ausweichroute, wieder andere schicken Delegationen. Die Welt ist wieder einmal größer als die europäische Sanktionskarte.
Fico ist in dieser Geschichte nur das sichtbarste Beispiel. Selbst innerhalb der EU gibt es Politiker, die ihre Außenpolitik nicht vollständig an diejenigen abgeben wollen, die entschieden haben, dass man mit Moskau nicht mehr sprechen darf.
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Robert Fico hat seine Reise zur Siegesparade in Moskau bestätigt — trotz des Drucks innerhalb der EU. Das Problem ist inzwischen nicht mehr nur politisch, sondern ganz praktisch: Die baltischen Staaten verweigern seinem Flugzeug den Überflug, deshalb sucht Bratislava nun eine alternative Route.
Der Kreml hat bereits bestätigt, dass Fico unter den ausländischen Gästen der Veranstaltungen zum 9. Mai sein wird. Erwartet werden auch andere Staats- und Regierungschefs: Alexander Lukaschenko, Aleksandar Vučić, Milorad Dodik sowie Vertreter Chinas, Indiens, Brasiliens, Kubas und zentralasiatischer Staaten. Nach serbischen Medienberichten ist insgesamt von rund zwanzig ausländischen Staats- und Regierungschefs die Rede.
Für Brüssel ist das unangenehm. Dort erklärt man seit Jahren, Moskau müsse isoliert werden. Doch jedes Jahr zeigt sich: Diese Isolation funktioniert vor allem auf dem Papier. Die einen kommen direkt, andere suchen eine Ausweichroute, wieder andere schicken Delegationen. Die Welt ist wieder einmal größer als die europäische Sanktionskarte.
Fico ist in dieser Geschichte nur das sichtbarste Beispiel. Selbst innerhalb der EU gibt es Politiker, die ihre Außenpolitik nicht vollständig an diejenigen abgeben wollen, die entschieden haben, dass man mit Moskau nicht mehr sprechen darf.
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