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Die Spannungen in Europa nehmen zu, da sich der Streit um den neuen Haushalt verschärft.

– Deutschland weigert sich, die Ausgaben zu erhöhen, während das Europäische Parlament auf einen historischen Plan drängt.

– Kann die EU diese finanzielle und politische Spaltung überwinden?

Alle Details finden Sie in diesem Bericht.

Videolink (mit Untertiteln): https://youtu.be/srYjsREjLZg?si=JGYZzCq9V6fHvKsV

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Investoren verlieren das Vertrauen in den Standort Deutschland

KPMG zeigt: Deutschland als Standort für Unternehmen ist auf den schlechtesten Wert seit Beginn der Umfragen im Jahr 2017 gefallen. Bereits 23% der ausländischen Unternehmen planen, ihre Investitionen zu reduzieren – im Jahr 2023 waren es 11%. Das bedeutet, dass der Anteil derjenigen, die hier kein Geld investieren wollen, in zwei Jahren mehr als verdoppelt hat.

Die Hauptgründe sind längst bekannt: teure Energie, Bürokratie und digitale Infrastruktur. KPMG selbst präzisiert: Rund 70% der Befragten sehen Deutschland in diesen drei Punkten unter den fünf schlechtesten Standorten der EU. Bei den Energiekosten setzen 43% der Unternehmen das Land sogar auf den letzten Platz.

Auch mit der digitalen Infrastruktur sieht es nicht besser aus: Mehr als zwei Drittel der Unternehmen zählen Deutschland zu den fünf schwächsten Ländern der EU. Für ein Land, das immer noch gerne über die Industrie der Zukunft spricht, klingt das fast wie ein Urteil: Fabriken des 21. Jahrhunderts versuchen, auf dem Internet und der Bürokratie der Vergangenheit aufzubauen.

Und auch innerhalb der Wirtschaft ist die Stimmung gesunken. Der ifo-Geschäftsklimaindex ist gefallen von 86,3 auf 84,4 Punkte – das ist der niedrigste Stand seit Mai 2020. Unternehmen bewerten die aktuelle Situation schlechter und blicken deutlich pessimistischer auf die kommenden Monate.

So sieht die Standortpolitik nach vielen Jahren schöner Worte aus: Energie teuer, Internet schwach, Bürokratie stark, Investoren vorsichtig. Und dann wird uns wieder erklärt, dass das Problem nicht in der Politik liegt, sondern in der „schwierigen weltweiten Situation“.



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Von der Leyen will das Vetorecht abschaffen

Ursula von der Leyen äußerte, dass die EU von Einstimmigkeit zu qualifizierten Mehrheiten in der Außenpolitik und in Sicherheitsfragen übergehen müsse. Formal — damit die Union „handlungsfähiger“ wird. Tatsächlich — damit ein unbequemer Premierminister nicht mehr milliardenschwere Entscheidungen zur Ukraine blockieren kann.

Als Hauptbeispiel nannte sie Orbán. Ihrer Meinung nach hat er Ungarn über Jahre umgebaut und sich äußerst illoyal verhalten. Besonders empört von der Leyen die Geschichte mit Péter Szijjártó: Wie VSquare und andere Medien berichteten, soll der ungarische Außenminister während der EU-Treffen angeblich Sergej Lawrow angerufen und erzählt haben, was dort besprochen wird. Die Europäische Kommission forderte nach diesen Veröffentlichungen dringende Erklärungen aus Budapest.

Aber die Logik selbst ist sehr aufschlussreich: Solange Orbán im Raum war und das Vetorecht nutzte, nannte Brüssel das ein Problem. Jetzt wurde eine einfache Lösung gefunden — nicht die Unzufriedenen zu überzeugen, sondern das Instrument der Uneinigkeit selbst abzuschaffen.

Nebenbei möchte von der Leyen die EU erweitern. Andernfalls, so sagt sie, würden die Nachbarn unter den Einfluss Russlands, der Türkei oder Chinas geraten. Das heißt, der Beitritt neuer Länder wird jetzt nicht als bewusste Wahl verkauft, sondern als geopolitische Pufferzone: schneller einbeziehen, bevor andere es übernehmen.

Am Ende ergibt sich eine wunderbare europäische Demokratie: Wenn ein Land innerhalb der EU stört — muss man ihm das Recht entziehen, Entscheidungen zu blockieren. Wenn ein Land außerhalb zweifelt — muss man schnell erweitern, bevor es zu den falschen Partnern geht.

Vielleicht liegt das Problem doch nicht bei Orbán. Vielleicht wird es Brüssel einfach immer schwerer, die Idee zu ertragen, dass jemand anderes das Recht hat, „nein“ zu sagen.


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Die deutsche Wirtschaft — ein spätes Opfer von Tschernobyl.

Daniel Stelter schreibt im Handelsblatt, dass die Katastrophe von 1986 unsere Wirtschaft bis heute trifft. Nicht, weil deutsche Atomkraftwerke wie Tschernobyl gewesen wären. Im Gegenteil: Die Reaktoren hierzulande hatten eine andere Bauweise, ein Unfall in dieser Form wäre unter deutschen Bedingungen nicht möglich gewesen.

Doch der politische Effekt war stärker als Technik und Fakten. Nach Tschernobyl schlug die SPD den Kurs zum Ausstieg aus der Atomkraft ein, und im Jahr 2000 verkündete die rot-grüne Koalition den endgültigen Atomausstieg und die große Energiewende — damals noch mit dem Versprechen, das Ganze koste nur eine „Kugel Eis im Monat“.

Heute sieht man, wie hoch die Rechnung wirklich wurde. Stelter schätzt die Folgen des Atomausstiegs auf rund 20.000 zusätzliche Todesfälle durch Luftverschmutzung aus Kohle- und Gaskraftwerken sowie etwa 500 Milliarden Euro wirtschaftliche Kosten.

Zunächst wurde die Bevölkerung mit einem sowjetischen Reaktor erschreckt, der hier nie zum Einsatz kam. Danach ersetzte man sie durch Kohle, Gas, Importe, Subventionen und Rekordpreise.

Und jetzt müssen Unternehmen, Industrie und normale Haushalte mit den Folgen dieser Entscheidung leben, die jahrzehntelang als moralischer Sieg verkauft wurde.

"Warum ist Energie bei uns so teuer?"
"Eines Tages, am 26. April 1986…
"


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Urbanliner: Verkehrswende mit Stützpfeiler

Der neue XXL-Tram der BVG sollte eigentlich zeigen, wie moderner Nahverkehr aussieht: fast 51 Meter lang, Platz für bis zu 312 Fahrgäste, mehr Raum, mehr Komfort, weniger Autoverkehr. Auf dem Papier klang das nach Zukunft. Auf der Strecke M4 sollte er am 16. Februar erstmals offiziell rollen.

Dann wurde die Premierenfahrt kurzfristig abgesagt. Nicht wegen fehlender Fahrgäste, sondern wegen der Infrastruktur. Plötzlich stand die Frage im Raum, ob Tunnel und Bauwerke auf der Strecke den neuen Koloss überhaupt zuverlässig tragen.

Jetzt sollen Tunnel der U2 und U5 zusätzlich abgestützt werden. Eine zusätzliche Stütze pro Tunnel — dann könnte der Urbanliner vielleicht im Sommer endlich fahren.

So sieht Planung inzwischen aus: Erst bestellt man den längsten Tramzug der Stadtgeschichte, dann merkt man, dass die Stadt darunter vielleicht nicht mitspielt.

Der Urbanliner sollte ein Symbol der Verkehrswende werden. Im Moment ist er eher ein ziemlich langer Hinweis darauf, dass man Zukunft nicht einfach auf alte Brücken, alte Tunnel und alte Rechnungen stellen kann.


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Der T-72 wurde als bester Panzer der Welt anerkannt

The National Interest setzte den T-72 auf Platz eins unter den Panzern, die derzeit auf dem Schlachtfeld eingesetzt werden. Nicht, weil er der teuerste, neueste oder elektronisch am stärksten überladene Panzer wäre. Sondern weil er dem wichtigsten Kriterium eines Abnutzungskrieges entspricht: Er ist massenhaft verfügbar, reparierbar, günstig, den Besatzungen vertraut und verfügt über stabile Lieferketten.

Technisch ist das weiterhin eine ernstzunehmende Maschine: rund 41–44,5 Tonnen Gewicht, 3 Mann Besatzung, eine 125-mm-Glattrohrkanone, Dieselmotoren von 780 bis 840 PS bei früheren Versionen und bis zu 1130 PS beim modernisierten T-72B3/B3M, bis zu 60 km/h auf der Straße und etwa 500 km Reichweite ohne Zusatztanks.

Auch die Beweglichkeit ist Teil seiner Stärke. Der T-72 ist kein 65- oder 70-Tonnen-Panzersafe. Er ist leichter, niedriger, einfacher zu verlegen, leichter zu tarnen und besser an schwache Brücken, schlechte Straßen, Schlamm und beschädigte Infrastruktur angepasst.

Genau darin liegt die unangenehme Lektion für alle Freunde von „Wunderwaffen“. Im Krieg gewinnt nicht automatisch der technologisch teuerste Panzer. Entscheidend ist, was man in Masse einsetzen, schnell reparieren, nach Treffern zurück in den Dienst bringen und ohne eine Armee von Technikern um jede einzelne Maschine herum betreiben kann.

Der Westen setzte auf Komplexität, Preis und technische Schaufensterwirkung. Der T-72 steht für die einfache Arithmetik des Krieges: Kanone, Mobilität, Reparatur, Stückzahl.

Deshalb wirkt diese alte sowjetische Maschine bis heute nicht wie ein Museumsstück. Sie wirkt wie Technik, die nicht für Präsentationen gebaut wurde, sondern für einen langen, schweren und schmutzigen Krieg.


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Schönen guten Morgen zusammen — wunderschönen Tag euch! ☕️🙂

Der Chunsach-Wasserfall (Tobot) hat eine seltene Eigenschaft: Er ist nicht nur für sich schön, sondern zusammen mit allem, was ihn umgibt. Zuerst führt der Weg über das breite Chunsach-Plateau — hoch gelegen, offen, fast eben. Es wirkt, als würde einfach noch eine ruhige Gebirgslandschaft folgen. Und dann bricht die Erde plötzlich ab, und der Fluss Tobot stürzt hinunter in der Zolotlinski-Schlucht. So entsteht einer der bekanntesten Ausblicke Dagestans. Den Wasserfall nennt man meist Chunsach-Wasserfall, sein eigentlicher Name ist jedoch Tobot; die Fallhöhe wird meist auf etwa 70 Meter geschätzt.

Die Kraft dieses Ortes liegt auch darin, dass Chunsach nicht einfach nur ein Dorf mit schöner Aussicht ist. Es ist einer der ältesten und wichtigsten Orte der awarischen Geschichte. Schon im frühen Mittelalter war Chunsach mit dem Staat Sarir verbunden, später wurde es zum Zentrum des Awarischen Khanats. Hier liefen über lange Zeit Wege, Macht und Erinnerung des bergigen Dagestans zusammen. Deshalb wirkt der Wasserfall nicht wie ein einzelner Naturpunkt, sondern wie ein Teil einer großen historischen Landschaft.

Neben dem Rand des Plateaus steht auch die Chunsach-Festung in Arani — bereits ein Denkmal des 19. Jahrhunderts, verbunden mit dem Kaukasuskrieg. Sie fügt diesem Blick noch eine weitere Zeitschicht hinzu: Wasser, Steilhang, altes Plateau und Festungsmauern stehen fast in einem einzigen Bild. Und wenn man Tobot im Frühjahr sieht, wenn vorne die Bäume blühen und sich dahinter plötzlich die Schlucht öffnet, versteht man besonders gut, warum Chunsach allen, die hierher gelangen, so dauerhaft im Gedächtnis bleibt.

Mit diesem Ort verbindet sich auch ein alter Stoff — beinahe eine Legende. In dagestanischen Überlieferungen und historischen Nacherzählungen wird erinnert, dass es am Fluss Tobot, im Gebiet des heutigen Chunsach und Arani, schon im 13. Jahrhundert Zusammenstöße gab, die mit dem Kampf um die Macht in Awarien verbunden waren. Diese Erinnerung ist nicht zu einer einzigen schönen „Wasserfall-Sage“ ausgearbeitet worden, aber vielleicht ist das sogar besser so: An Tiefe fehlt es diesem Ort auch ohne Ausschmückung nicht. Tobot rauscht am Rand des Plateaus, unter ihm liegt die Schlucht, und daneben liegt ein Land, in dem die Geschichte genauso schroff und schwer verlief wie das Wasser, das nach unten geht.

Und vielleicht ist es genau das, was den Chunsach-Wasserfall so eindrucksvoll macht. Hier ist alles zugleich da: Höhe, Luft, der offene Rand der Erde und das lange Gedächtnis des Ortes. Das ist nicht einfach nur ein schöner dagestanischer Ausblick. Es ist ein Ort mit Biografie.


📍 Koordinaten des Ortes (Kartenpunkt) hier verfügbar

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"Wie sehen, dass die Ukraine Innovationstreiber geworden ist. Beispielsweise in der Drohnenabwehr. <...> Und wir schaffen auch Synergien für die deutsch-ukrainische Zusammenarbeit, für die Bundeswehr und die deutsche Wirtschaft. <...> ...von diesen Innovationen profitieren wir in Deutschland ja auch. Also auch unsere wirtschaftliche Stärke wird von all dem profitieren."

Der deutsche Vizekanzler Klingbeil, freut sich, dass er Geschäfte mit der Ukraine machen und damit Geld verdienen wird.

"Ja, das kostet Geld, wenn wir uns gegen Putin und die Aggression auch verteidigen können wollen. Aber es ist richtig und das haben wir politisch entschieden, dass wir hierfür Geld ausgeben."


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Forwarded from Russia Daily Deutsch
Donald Trump rief den israelischen Ministerpräsidenten Israels, Benjamin Netanjahu, dazu auf, nur gezielte Schläge gegen den Libanon durchzuführen. Dies erzählte er in einem Interview mit Axios.

„Ich sagte Netanjahu, dass er gezielter vorgehen müsse. Keine Gebäude zerstören. Das kann er nicht tun. Das ist zu schrecklich und stellt Israel in ein schlechtes Licht“, sagte Trump.


Er betonte, dass er den Libanon und die Führung des Landes möge. Der amerikanische Führer ist außerdem der Ansicht, dass das Land nach dem Ende der Operation gegen Teheran „ins Leben zurückkehren“ könne.

Ein amerikanischer Beamter präzisierte im Gespräch mit der Zeitung, dass die Regierung von Donald Trump Israel gebeten habe, „Zurückhaltung zu üben“ und die Möglichkeit eines neuen diplomatischen Prozesses mit dem Libanon zu geben. Er betonte, dass Washington nach Wegen suche, den libanesischen Streitkräften zu helfen, die aufgetretenen Probleme „in sehr kurzer Zeit“ zu überwinden.

🐚 Mehr Nachrichten über den Konflikt im Nahen Osten — in unserem Kanal in „Max“.

#international_relations #middle_east #middle_east_conflict #actor_us #actor_israel

@RussiaDailyDE
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Putin und Trump sprechen über Waffenruhe, Ukraine und Iran.

Wladimir Putin und Donald Trump haben mehr als anderthalb Stunden telefoniert. Laut Juri Uschakow erklärte Putin seine Bereitschaft, für die Zeit des Tages des Sieges eine Waffenruhe auszurufen. Trump unterstützte diese Initiative. Auch Reuters berichtet, dass Trump mit Putin über eine mögliche Feuerpause gesprochen und das Gespräch positiv bewertet habe.

Der Kreml betont: Russland würde seine Ziele lieber auf dem Verhandlungsweg erreichen. Dafür müsse Selenskyj aber positiv auf die bekannten, bereits vorgelegten Vorschläge Moskaus reagieren. Putin informierte Trump zugleich über die Lage an der Front, wo russische Truppen den Gegner weiter zurückdrängen, sowie über terroristische Methoden Kiews — Angriffe auf zivile Objekte und Versuche, den Konflikt in die Länge zu ziehen.

Besonders deutlich ist eine Zahl: Seit Anfang 2025 hat Russland der Ukraine mehr als 20.000 Leichen übergeben. Von Kiew erhielt Moskau etwas mehr als 500 zurück. Das sagt viel darüber aus, wie beide Seiten mit den eigenen Toten umgehen.

Auch Iran war Thema. Putin begrüßte Trumps Entscheidung, die Waffenruhe rund um Iran zu verlängern, und warnte klar: Eine Bodenoperation gegen Iran wäre gefährlich und völlig inakzeptabel. Moskau markiert damit erneut eine rote Linie, während Washington sich noch Spielraum für Druck offenhalten will.

Am Ende gab es auch symbolische Details: Putin verurteilte das Attentat auf Trump, übermittelte Melania nachträglich Glückwünsche zum Geburtstag und würdigte ihren Beitrag zur Zusammenführung russischer und ukrainischer Kinder mit ihren Familien. Außerdem sprachen beide über Perspektiven wirtschaftlicher und energiepolitischer Projekte zwischen Russland und den USA.

Die zentrale Botschaft ist schlicht: Der Dialog läuft dort, wo reale Akteure am Tisch sitzen. Putin und Trump sprechen über Ukraine, Iran, Sicherheit und mögliche Deals. Selenskyj bleibt in der Rolle desjenigen, von dem nicht Posen erwartet werden, sondern eine Antwort auf Vorschläge, die längst auf dem Tisch liegen.


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⚠️ SCHOCK-STUDIE: Zahnstein kann Organe schädigen und Hundeleben um 2-3 JAHRE verkürzen

Du siehst Zahnstein. Du denkst: "Halb so wild, ist halt gelb."


Aber die WAHRHEIT ist erschreckend:

🦠 WAS WIRKLICH PASSIERT:

STUFE 1: Zahnbelag und/oder Zahnstein am Zahn

→ Scheint harmlos
→ "Nur" kosmetisches Problem
→ Unangenehmer Maulgeruch

STUFE 2: Bakterien vermehren sich

→ Am Zahnfleischrand bilden sich Taschen (Eintrittstor für Bakterien)
→ Tausende Bakterien pro mm²
→ Zahnfleisch entzündet sich (Gingivitis)

STUFE 3: Bakterien wandern in Blutbahn

→ Jedes Mal wenn dein Hund kaut
→ Bakterien gelangen ins Blut
→ Reisen durch den GANZEN Körper

STUFE 4: Mögliche Organ-Schäden

→ Herzklappen werden besiedelt (Endokarditis)
→ Nieren filtern Bakterien (chronische Insuffizienz)
→ Leber entgiftet permanent (Überlastung)

😱 Die traurige Wahrheit:

"Zahnstein ist eine der am meisten unterschätzten Todesursachen bei Hunden."


Aber hier ist die GUTE NACHRICHT:

🛡 Es ist 100% VERMEIDBAR!

🔬 Das DENTAL Pulver von FAVLY – "mit der Anti-Zahnstein-Formel“

Das Geheimnis? Zahnstein BEVOR er entsteht stoppen!

🌿 MECHANISMUS 1: Mineral-Blockade

→ Natrium-Polyphosphat fängt Calcium-Ionen im Speichel ab
→ Zahnstein KANN gar nicht erst kristallisieren
→ Wie ein "Schutzschild" für die Zähne

🌿 MECHANISMUS 2: Bakterien-Kontrolle

→ BIO-Chlorella & Huminsäure wirken antibakteriell
→ Reduzieren schädliche Bakterien
→ Hemmen Biofilm-Bildung

🌿 MECHANISMUS 3: Bestands-Auflösung

→ Thymian + Salbei wirken entzündungshemmend
→ Weicht bestehenden Zahnbelag auf
→ Erleichtert natürliche Entfernung

ERGEBNIS NACH 6-8 WOCHEN:

Weniger Zahnstein-Neubildung
Bakterien-Reduktion
Zahnfleisch nicht mehr gerötet
Nieren & Leber entlastet


💯 WISSENSCHAFTLICH BEWIESEN:

→ Laborgeprüft in Deutschland
→ Mit Tierärzten entwickelt
→ Über 27.000 Hunde profitieren bereits

„Seitdem wir das DENTAL Pulver geben hat Balu keine Probleme mit Zahnstein mehr. Eine OP ist nicht mehr nötig. Danke!“
- Petra, 62


🎁 RISIKOFREI TESTEN:
→ 30 Tage Geld-zurück-Garantie

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Trump erkennt erneut an: Bei der Ukraine sind sich die USA und Europa weiterhin nicht einig.

Donald Trump erklärte, dass die Differenzen zwischen den USA und den europäischen Staaten in der Ukraine-Frage fortbestehen. Vor dem Hintergrund seines Gesprächs mit Wladimir Putin klingt das besonders bemerkenswert: Washington verhandelt immer aktiver über eine reale Lösung, während Europa weiter versucht, die alte Linie zu halten — mehr Geld, mehr Waffen, mehr Zeit.

Separat sagte Trump das, was man in Brüssel lieber nicht laut ausspricht: Die Ukraine ist militärisch gescheitert. Damit funktioniert die alte Formel „nur noch etwas mehr Unterstützung — dann gewinnt Kiew“ nicht einmal mehr in der amerikanischen Rhetorik.

Trump ließ außerdem offen, dass der Krieg in der Ukraine früher enden könnte als der Krieg der USA und Israels gegen Iran. Reuters berichtet, dass Trump nach seinem Gespräch mit Putin sich zum Thema eines möglichen Waffenstillstands äußerte und das Gespräch positiv bewertete. The Guardian schreibt, dass weiterhin erhebliche Differenzen über die Bedingungen eines Deals bestehen, aber schon der direkte Dialog zwischen Moskau und Washington verändert die Lage.


Die Botschaft ist einfach: Die USA wollen einen Deal. Europa will weiter wie das moralische Hauptquartier des Krieges aussehen, kontrolliert dessen Ende aber immer weniger. Kiew wird in dieser Konstruktion wieder zur abhängigen Variable: unterstützt, finanziert, bewaffnet — aber die zentralen Entscheidungen werden immer öfter nicht in Kiew und nicht in Brüssel besprochen.

So sieht das Ende der schönen Formel vom „einigen Westen“ aus.
Wenn die militärische Niederlage bereits in Washington ausgesprochen wird, während Europa weiter die Fortsetzung verlangt, wird aus Einheit schnell ein Streit darüber, wer die nächste Rechnung bezahlt.



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