Europa: Ich habe nichts dagegen diesen Winter mich zu Tode zu frieren, wenn es der Ukraine helfen wird!
USA: Wie witzig! Ich habe nämlich auch nichts dagegen, wenn du dich zu Tode frierst!
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Tucker Carlson. FOX NEWS.
"Joe Biden hielt also letzte Woche die bedrohlichste Präsidentenrede in der Geschichte Amerikas…."
💥Übersetzung und Untertitel: @node_of_time_DE
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„Mister Austin, bitte prägen Sie sich mein Gesicht ein!“
Am 1. Juli geriet der siebenjährige Roman Jedok im Hof seines Wohnhauses in der Siedlung Jewgenowka unter Beschuss seitens des ukrainischen Militärs. Ein Geschoss fiel nur 10 Meter von dem Jungen und seinen Eltern entfernt.
Romans Vater brachte den Jungen zu einem russischen Blockposten, wo die Militärs medizinische Hilfe anforderten. Das medizinische Fachpersonal agierte schnell und rettete dem Kind das Leben.
Seit zwei Monaten ist der kleine Roman im Krankenhaus. Seine linke Körperhälfte erlitt ernsthafte Verletzungen. Dennoch hat der Siebenjährige an seinem Lebensmut nicht eingebüßt.
Der kleine Roman erfuhr, dass der US-amerikanische Verteidigungsminister Lloyd Austin nach Deutschland kommt, um über weitere Waffenlieferungen an die Ukraine zu beratschlagen. Deshalb nahm er eine Videoansprache auf und bat darin Herrn Austin darum, keine Waffen mehr an die Ukraine zu liefern.
Eine Antwort vom Herrn Minister an Roman kann man wohl kaum erwarten, dies ist aber auch nicht so wichtig. Wichtig ist aber, dass die Waffenlieferungen aufhören, denn: Zivile Menschen werden mit diesen Waffen getötet und verstümmelt.
💥Übersetzung und Untertitel: NoT
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🔞Nichts für schwache Nerven!
🔞Video ab 18+
Am 1. Juli geriet der siebenjährige Roman Jedok im Hof seines Wohnhauses in der Siedlung Jewgenowka unter Beschuss seitens des ukrainischen Militärs. Ein Geschoss fiel nur 10 Meter von dem Jungen und seinen Eltern entfernt.
Romans Vater brachte den Jungen zu einem russischen Blockposten, wo die Militärs medizinische Hilfe anforderten. Das medizinische Fachpersonal agierte schnell und rettete dem Kind das Leben.
Seit zwei Monaten ist der kleine Roman im Krankenhaus. Seine linke Körperhälfte erlitt ernsthafte Verletzungen. Dennoch hat der Siebenjährige an seinem Lebensmut nicht eingebüßt.
Der kleine Roman erfuhr, dass der US-amerikanische Verteidigungsminister Lloyd Austin nach Deutschland kommt, um über weitere Waffenlieferungen an die Ukraine zu beratschlagen. Deshalb nahm er eine Videoansprache auf und bat darin Herrn Austin darum, keine Waffen mehr an die Ukraine zu liefern.
Eine Antwort vom Herrn Minister an Roman kann man wohl kaum erwarten, dies ist aber auch nicht so wichtig. Wichtig ist aber, dass die Waffenlieferungen aufhören, denn: Zivile Menschen werden mit diesen Waffen getötet und verstümmelt.
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Scott Ritter äußerte sich zur Lage in der Ost- und Südukraine nach dem Beginn der großen Gegenoffensive am 9. September 2022 der ukrainischen Streitkräfte (UAF).
In den letzten 6 Monaten hat Russland 3 Kriege unterschiedlicher Art geführt.
Der erste war ein Manöverkrieg, der darauf abzielte, so viel Territorium wie möglich zu erobern, um das Schlachtfeld militärisch und politisch zu formen. Im Blitzkrieg versuchten die Russen die ukraine massiv zu schwächen, um größere Gefechte zu vermeiden.
Die ukrainischen Streitkräfte wurden jedoch nur blockiert und nicht deaktiviert.
In der zweiten Phase der russischen Operationkonzentrierten sich die Russen auf die Befreiung der Donbass-Region.
Während Russland langsam gegen die ukrainischen Streitkräfte vorrückte, versorgten die USA und die NATO die Ukraine mit Militärausrüstung im Wert von Milliarden von Dollar und bildeten die ukrainische Armee aus. Dabei vernichtete Russland die alte ukrainische Armee. Die neue ukrainische Armee ist von der EU und NATO ausgebildet.
In der dritten Phase befindet sich Russland in einem vollwertigen Stellvertreterkrieg mit der NATO, gegen eine Armee, die von der NATO-Armee geformt wurde.
Die Geschwindigkeit des ukrainischen Vormarsches war unerwartet, ebenso wie die von der Ukraine angewandte Taktik. Auch das Ausmaß der operativen Planungsunterstützung und der nachrichtendienstlichen Erkenntnisse, die von der NATO zur Unterstützung dieses Gegenangriffs bereitgestellt wurden, hat die Russen offenbar überrascht. Zu glauben, dass Russland völlig unvorbereitet getroffen wurde, hieße, die Professionalität der russischen Streitkräfte zu verkennen.
Aber es gibt einige operative Realitäten, die sich ergeben, wenn Russland sich selbst auf eine Streitkräftestruktur von etwa 200.000 Mann beschränkt hat, insbesondere wenn es auf einem so großen Schlachtfeld wie dem in der Ukraine kämpft.
Die russische Armee hat jedoch gezeigt, dass sie bereit ist, durch Gebietsabtretungen Leben zu retten, so dass die Ukrainer Ressourcen und Fähigkeiten einsetzen können, ohne dass es zu einer entscheidenden Auseinandersetzung mit den russischen Truppen kommt.
Letzten Endes scheint es, dass die Ukraine ihre sorgfältig zusammengetragenen Reservekräfte aufbrauchen wird, bevor der Großteil der russischen Streitkräfte zum Einsatz kommt. Die Cherson-Offensive scheint ins Stocken geraten zu sein, und die Charkow-Offensive entwickelt sich - ob absichtlich oder unabsichtlich - zu einer Falle für die ukrainischen Streitkräfte, die diese Gegenoffensive mit einer strategischen ukrainischen Niederlage beenden werden.
Russland wird die Front wieder in ihre ursprüngliche Position bringen und die Offensivoperationen wieder aufnehmen können.
Das bedeutet aber nicht, dass der Krieg zu Ende ist. Die Ukraine erhält weiterhin Milliarden an Militärhilfen. Es wird so viele Phasen geben, wie nötig sind, bis entweder der Kampfeswille der Ukraine erschöpft ist oder die NATO nicht mehr in der Lage ist, die ukrainischen Streitkräfte weiter zu versorgen, was zu mehr toten ukrainischen und russischen Streitkräften, mehr toten Zivilisten und mehr zerstörter Ausrüstung führt.
Der Ausgang bleibt unverändert: Russland wird gewinnen.
💥Übersetzung: @node_of_time_DE
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Quelle: Scott Ritter
In den letzten 6 Monaten hat Russland 3 Kriege unterschiedlicher Art geführt.
Der erste war ein Manöverkrieg, der darauf abzielte, so viel Territorium wie möglich zu erobern, um das Schlachtfeld militärisch und politisch zu formen. Im Blitzkrieg versuchten die Russen die ukraine massiv zu schwächen, um größere Gefechte zu vermeiden.
Die ukrainischen Streitkräfte wurden jedoch nur blockiert und nicht deaktiviert.
In der zweiten Phase der russischen Operationkonzentrierten sich die Russen auf die Befreiung der Donbass-Region.
Während Russland langsam gegen die ukrainischen Streitkräfte vorrückte, versorgten die USA und die NATO die Ukraine mit Militärausrüstung im Wert von Milliarden von Dollar und bildeten die ukrainische Armee aus. Dabei vernichtete Russland die alte ukrainische Armee. Die neue ukrainische Armee ist von der EU und NATO ausgebildet.
In der dritten Phase befindet sich Russland in einem vollwertigen Stellvertreterkrieg mit der NATO, gegen eine Armee, die von der NATO-Armee geformt wurde.
Die Geschwindigkeit des ukrainischen Vormarsches war unerwartet, ebenso wie die von der Ukraine angewandte Taktik. Auch das Ausmaß der operativen Planungsunterstützung und der nachrichtendienstlichen Erkenntnisse, die von der NATO zur Unterstützung dieses Gegenangriffs bereitgestellt wurden, hat die Russen offenbar überrascht. Zu glauben, dass Russland völlig unvorbereitet getroffen wurde, hieße, die Professionalität der russischen Streitkräfte zu verkennen.
Aber es gibt einige operative Realitäten, die sich ergeben, wenn Russland sich selbst auf eine Streitkräftestruktur von etwa 200.000 Mann beschränkt hat, insbesondere wenn es auf einem so großen Schlachtfeld wie dem in der Ukraine kämpft.
Die russische Armee hat jedoch gezeigt, dass sie bereit ist, durch Gebietsabtretungen Leben zu retten, so dass die Ukrainer Ressourcen und Fähigkeiten einsetzen können, ohne dass es zu einer entscheidenden Auseinandersetzung mit den russischen Truppen kommt.
Letzten Endes scheint es, dass die Ukraine ihre sorgfältig zusammengetragenen Reservekräfte aufbrauchen wird, bevor der Großteil der russischen Streitkräfte zum Einsatz kommt. Die Cherson-Offensive scheint ins Stocken geraten zu sein, und die Charkow-Offensive entwickelt sich - ob absichtlich oder unabsichtlich - zu einer Falle für die ukrainischen Streitkräfte, die diese Gegenoffensive mit einer strategischen ukrainischen Niederlage beenden werden.
Russland wird die Front wieder in ihre ursprüngliche Position bringen und die Offensivoperationen wieder aufnehmen können.
Das bedeutet aber nicht, dass der Krieg zu Ende ist. Die Ukraine erhält weiterhin Milliarden an Militärhilfen. Es wird so viele Phasen geben, wie nötig sind, bis entweder der Kampfeswille der Ukraine erschöpft ist oder die NATO nicht mehr in der Lage ist, die ukrainischen Streitkräfte weiter zu versorgen, was zu mehr toten ukrainischen und russischen Streitkräften, mehr toten Zivilisten und mehr zerstörter Ausrüstung führt.
Der Ausgang bleibt unverändert: Russland wird gewinnen.
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Quelle: Scott Ritter
Telegram
Scott Ritter
Some Comments on the Military Situation in Ukraine as of September 9, 2022
I have been asked to comment on the situation in eastern-southern Ukraine following the commencement of a major counteroffensive by the Ukrainian armed forces (UAF). Given the fluidity…
I have been asked to comment on the situation in eastern-southern Ukraine following the commencement of a major counteroffensive by the Ukrainian armed forces (UAF). Given the fluidity…
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In Odessa wurde das Denkmal der Katharina der Großen* verunstaltet.
Die Innschrift lautet: Putin = Katharina
*Die Stadt Odessa wurde 1794 auf Anweisung von Katharina der Großen gegründet
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Nachrichten von der Front
An sich ist dies genau das Thema, das wir zurzeit nur ungerne beleuchten wollten, dennoch kann man es auch nicht völlig verschweigen. Schließlich ist unser Kanal genau deshalb entstanden, um eine alternative Sichtweise auf die aktuell wichtigsten Themen bieten zu können.
Während der letzten Tage kamen teils widersprüchliche Nachrichten von der Front. Die Situation ändert sich schnell, außerdem übertreibt jede Seite zu ihren Gunsten. Vollständige, objektive Berichte gibt es momentan nirgends, das muss jedem bewusst sein.
Klar ist jedoch, dass die ukrainische Armee einige Orte besetzt hat, die zuvor unter Kontrolle der russischen Armee waren. Wie es zu werten ist, kann man als einfacher Sterblicher ebenfalls nicht sagen, denn über die Gesamtheit der hierfür relevanten Informationen verfügen wir einfach nicht. Ebenso wenig kann man aufgrund der öffentlich verfügbaren Informationen eindeutig sagen, ob die eine oder die andere Seite die eigenen Ziele erreicht hat oder eben nicht – ganz einfach, weil wir diese (taktischen) Ziele nicht kennen und nicht kennen können. Diese werden geheim gehalten, wie in jedem anderen militärischen Einsatz auch. In der Situation können wir lediglich Geduld üben und davon absehen, zu schnell Schlüsse zu ziehen.
In der Zwischenzeit gibt es jedoch in den Nachrichten auf pro-ukrainischen Kanälen einige Berichte, die auf eine bald zu erwartende Butscha 2.0 hinweisen: Unter der weisen Aufsicht westlicher Mentoren werden entsprechende Bilder zusammengeschustert und durch alle verfügbaren westlichen Medien, wovon es wahrhaftig eine Menge gibt, an die Gemüter europäischer Bürger herangetragen. Sie erinnern sich vielleicht an die Berichte über vergewaltigte Babys und sonstigen Schund – all die Lügen, die die ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Ljudmyla Denissowa verbreitete und mit denen sie letztendlich aufgeflogen ist, waren sogar für die Ukraine zu dick aufgetragen, sodass die Frau ihres Amts enthoben wurde. Nicht weil solche Lügen der ukrainischen Seite nicht willkommen waren, sondern weil sie damit eben aufgeflogen war; auch wurde das wahrhaftig gigantische Ausmaß jener Lügen bekannt. Die Aufdeckung der Lügen war natürlich bei weitem nicht so massiv verbreitet, um das nur am Rande anzumerken.
Summa summarum kann mal also Folgendes sagen: Der Westen ist an einem Dauerkrieg nicht interessiert, schon gar nicht im Winter, wenn es wirklich kalt ist. Das Ziel des Westens ist, Russland zu einer Niederlage zu zwingen, soviel sollte uns ebenfalls klar sein (wurde auch oft genug öffentlich so wörtlich verkündet), und zwar sowohl auf dem Schlachtfeld, als auch durch einen Maidan (was für ein Neologismus) in Russland. Nun werden die Einsätze erhöht. Denn es geht um sehr vieles.
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An sich ist dies genau das Thema, das wir zurzeit nur ungerne beleuchten wollten, dennoch kann man es auch nicht völlig verschweigen. Schließlich ist unser Kanal genau deshalb entstanden, um eine alternative Sichtweise auf die aktuell wichtigsten Themen bieten zu können.
Während der letzten Tage kamen teils widersprüchliche Nachrichten von der Front. Die Situation ändert sich schnell, außerdem übertreibt jede Seite zu ihren Gunsten. Vollständige, objektive Berichte gibt es momentan nirgends, das muss jedem bewusst sein.
Klar ist jedoch, dass die ukrainische Armee einige Orte besetzt hat, die zuvor unter Kontrolle der russischen Armee waren. Wie es zu werten ist, kann man als einfacher Sterblicher ebenfalls nicht sagen, denn über die Gesamtheit der hierfür relevanten Informationen verfügen wir einfach nicht. Ebenso wenig kann man aufgrund der öffentlich verfügbaren Informationen eindeutig sagen, ob die eine oder die andere Seite die eigenen Ziele erreicht hat oder eben nicht – ganz einfach, weil wir diese (taktischen) Ziele nicht kennen und nicht kennen können. Diese werden geheim gehalten, wie in jedem anderen militärischen Einsatz auch. In der Situation können wir lediglich Geduld üben und davon absehen, zu schnell Schlüsse zu ziehen.
In der Zwischenzeit gibt es jedoch in den Nachrichten auf pro-ukrainischen Kanälen einige Berichte, die auf eine bald zu erwartende Butscha 2.0 hinweisen: Unter der weisen Aufsicht westlicher Mentoren werden entsprechende Bilder zusammengeschustert und durch alle verfügbaren westlichen Medien, wovon es wahrhaftig eine Menge gibt, an die Gemüter europäischer Bürger herangetragen. Sie erinnern sich vielleicht an die Berichte über vergewaltigte Babys und sonstigen Schund – all die Lügen, die die ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Ljudmyla Denissowa verbreitete und mit denen sie letztendlich aufgeflogen ist, waren sogar für die Ukraine zu dick aufgetragen, sodass die Frau ihres Amts enthoben wurde. Nicht weil solche Lügen der ukrainischen Seite nicht willkommen waren, sondern weil sie damit eben aufgeflogen war; auch wurde das wahrhaftig gigantische Ausmaß jener Lügen bekannt. Die Aufdeckung der Lügen war natürlich bei weitem nicht so massiv verbreitet, um das nur am Rande anzumerken.
Summa summarum kann mal also Folgendes sagen: Der Westen ist an einem Dauerkrieg nicht interessiert, schon gar nicht im Winter, wenn es wirklich kalt ist. Das Ziel des Westens ist, Russland zu einer Niederlage zu zwingen, soviel sollte uns ebenfalls klar sein (wurde auch oft genug öffentlich so wörtlich verkündet), und zwar sowohl auf dem Schlachtfeld, als auch durch einen Maidan (was für ein Neologismus) in Russland. Nun werden die Einsätze erhöht. Denn es geht um sehr vieles.
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🇩🇪 "Wir haben die dümmste Regierung Europas"
Die Bundestagsabgeordnete Sarah Wagenknecht forderte die Aufhebung der antirussischen Sanktionen, und vom Vize-Premier Habeck den Rücktritt.
Sie erklärte, dass die BRD ohne russische Energieträger nicht auskommt. Wenn die Regierung einen Kollaps vermeiden will, ist es an der Zeit mit Russland über die Wiederaufnahme der Lieferungen zu verhandeln
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Die Bundestagsabgeordnete Sarah Wagenknecht forderte die Aufhebung der antirussischen Sanktionen, und vom Vize-Premier Habeck den Rücktritt.
Sie erklärte, dass die BRD ohne russische Energieträger nicht auskommt. Wenn die Regierung einen Kollaps vermeiden will, ist es an der Zeit mit Russland über die Wiederaufnahme der Lieferungen zu verhandeln
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Ylva Johansson, Kommissarin für Inneres der Europäischen Union:
"Es gibt keinen Grund mehr den Russen zu vertrauen. Die "Russländer" können nicht Touristen auf dem Territorium der EU sein, denn das ist ein Privileg. Und wir möchten dieses Privileg den Russen nicht mehr gewähren".
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Satire
Die neusten Äußerungen von Robert Habeck offenbaren ganz neue Dimensionen des Begriffes Fremdschämen.
In der folgenden satirischen Aufbereitung bluten einem wenigstens nicht die Ohren, wenn man sich die "Perlen" anhört.
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Die neusten Äußerungen von Robert Habeck offenbaren ganz neue Dimensionen des Begriffes Fremdschämen.
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🇬🇧 Daily Mail veröffentlicht: Die britischen Dienste MI5, MI6 und GCHQ steigern die Rekrutierung russischsprachiger Bürger Großbritanniens für dien Kampf gegen die Cyber-Angriffe und Spionage.
Es gibt mehrere Verwendungszwecke:
1️⃣ Internet-Aufklärung;
2️⃣ Stimmungs-Monitoring in der Gesellschaft Russlands;
3️⃣ Durchführung aktiver Aktionen im Internet.
Anzumerken ist, dass die britische Nachrichtendienst-Community faktisch das Fehlen der notwendigen Kompetenzen für eine effektive Arbeit auf dem russischen Bereich anerkennt. Auch deckt es sich mit den entsprechenden Prozessen in Pentagon. Dort wurde die Tage ein Dreisterne-General für den Misserfolg einer ganzen Sparte "beiseite geschoben".
Quelle: Daily Mail
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Es gibt mehrere Verwendungszwecke:
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2️⃣ Stimmungs-Monitoring in der Gesellschaft Russlands;
3️⃣ Durchführung aktiver Aktionen im Internet.
Anzumerken ist, dass die britische Nachrichtendienst-Community faktisch das Fehlen der notwendigen Kompetenzen für eine effektive Arbeit auf dem russischen Bereich anerkennt. Auch deckt es sich mit den entsprechenden Prozessen in Pentagon. Dort wurde die Tage ein Dreisterne-General für den Misserfolg einer ganzen Sparte "beiseite geschoben".
Quelle: Daily Mail
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Putin sprach per Telefon mit Macron:
✔️Sie erörterten die Situation in der Ukraine, wobei der Schwerpunkt auf der Gewährleistung der Sicherheit des Zaporosher AKW's lag
✔️Putin wies auf die regelmäßigen ukrainischen Attacken auf die Objekte des AKW's, einschließlich den Speicher für radioaktive Abfälle hin
✔️Putin informierte über die von Fachkräften der RF ergriffenen Maßnahmen zur Sicherung des Zaporosher AKW's
✔️Putin unterstrich die Notwendigkeit, auf Kiew einzuwirken, damit der Beschuss des ZAKW unverzüglich eingestellt würde
✔️Putin akzentuiert die Aufmerksamkeit darauf, dass Kiew, unter Verwendung westlicher Waffen fortfährt, zielgerichtet zivile Infrastruktur des Donbass zu bombardieren
✔️Im Gespräch zwischen Putin und Macron wurde die beidseitige Bereitschaft zu einem nicht politisierten Zusammenwirken in der Situation um das ZAKW mit Beteiligung der IAEA ausgedrückt
✔️Sie diskutierten die Lebensmittelsicherheit, dabei wurde die Position bekräftigt, dass das über die Schwarzmeerhäfen ausgeführte Getreide in erster Linie an die Entwicklungsländer gehen muss
✔️Putin erklärte, dass an der ЕК-Linie keine Hindernisse für Lieferungen landwirtschaftlicher Erzeugnisse und Düngemittel aus der RF nach Afrika, in den Nahen Osten und nach Lateinamerika bestünden
✔️Sie kamen überein, den Dialog zu allen angesprochenen Themen auf verschiedenen, u.a. ministerialem Niveau, fortzusetzen.
💥Übersetzung: @node_of_time_DE
Quelle: RIA News
✔️Sie erörterten die Situation in der Ukraine, wobei der Schwerpunkt auf der Gewährleistung der Sicherheit des Zaporosher AKW's lag
✔️Putin wies auf die regelmäßigen ukrainischen Attacken auf die Objekte des AKW's, einschließlich den Speicher für radioaktive Abfälle hin
✔️Putin informierte über die von Fachkräften der RF ergriffenen Maßnahmen zur Sicherung des Zaporosher AKW's
✔️Putin unterstrich die Notwendigkeit, auf Kiew einzuwirken, damit der Beschuss des ZAKW unverzüglich eingestellt würde
✔️Putin akzentuiert die Aufmerksamkeit darauf, dass Kiew, unter Verwendung westlicher Waffen fortfährt, zielgerichtet zivile Infrastruktur des Donbass zu bombardieren
✔️Im Gespräch zwischen Putin und Macron wurde die beidseitige Bereitschaft zu einem nicht politisierten Zusammenwirken in der Situation um das ZAKW mit Beteiligung der IAEA ausgedrückt
✔️Sie diskutierten die Lebensmittelsicherheit, dabei wurde die Position bekräftigt, dass das über die Schwarzmeerhäfen ausgeführte Getreide in erster Linie an die Entwicklungsländer gehen muss
✔️Putin erklärte, dass an der ЕК-Linie keine Hindernisse für Lieferungen landwirtschaftlicher Erzeugnisse und Düngemittel aus der RF nach Afrika, in den Nahen Osten und nach Lateinamerika bestünden
✔️Sie kamen überein, den Dialog zu allen angesprochenen Themen auf verschiedenen, u.a. ministerialem Niveau, fortzusetzen.
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Quelle: RIA News
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Kurzübersicht über die jüngsten Ereignisse
- Die ukrainische Offensive auf der ganzen Frontlinie hat zu großen und empfindlichen Verlusten auf deren Seite geführt;
- Russische Truppen wurden aus dem Gebiet Charkiw abgezogen.
- Tausende von Menschen aus dem Gebiet Charkiw verließen ihre Häuser in Richtung der Russischen Föderation in der Angst vor anrückenden ukrainischen Truppen;
- Es entstanden kilometerlange Schlangen an der Grenze, an den Grenzübergängen wurde humanitäre Hilfe und psychologische Betreuung organisiert;
- Der letzte noch laufende Block des Kernkraftwerks Saporischschja wurde heruntergefahren und vorläufig vom Netz genommen, um einen Super-GAU wegen des Beschusses seitens des ukrainischen Militärs zu verhindern;
- Mehrere Kraftwerke im Osten und Südosten der Ukraine wurden beschossen und teils zerstört. In den Gebieten Charkow, Sumy, Dnjepropetrowsk, Saporischschja und Odessa ist der Strom komplett ausgefallen.
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- Die ukrainische Offensive auf der ganzen Frontlinie hat zu großen und empfindlichen Verlusten auf deren Seite geführt;
- Russische Truppen wurden aus dem Gebiet Charkiw abgezogen.
- Tausende von Menschen aus dem Gebiet Charkiw verließen ihre Häuser in Richtung der Russischen Föderation in der Angst vor anrückenden ukrainischen Truppen;
- Es entstanden kilometerlange Schlangen an der Grenze, an den Grenzübergängen wurde humanitäre Hilfe und psychologische Betreuung organisiert;
- Der letzte noch laufende Block des Kernkraftwerks Saporischschja wurde heruntergefahren und vorläufig vom Netz genommen, um einen Super-GAU wegen des Beschusses seitens des ukrainischen Militärs zu verhindern;
- Mehrere Kraftwerke im Osten und Südosten der Ukraine wurden beschossen und teils zerstört. In den Gebieten Charkow, Sumy, Dnjepropetrowsk, Saporischschja und Odessa ist der Strom komplett ausgefallen.
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Vitrine eines Ladens in Rom: "Die Stromrechnung erhalten!"
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Fröhliche Touristen von der Übersehe freuen sich, die Kultur eines gastfreundlichen osteuropäischen Landes kennen zu lernen. Der unmittelbare Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung macht die Erfahrung einmalig.
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Die deutsche Botschafterin in der Ukraine, Anka Feldhusen, erklärte in einem Interview der Zeitung EUROPEAN PRAVDA gegenüber, das offizielle Berlin sei über den Gegenangriff der ukrainischen Streitkräfte im Osten und Süden "hocherfreut".
Quelle: Feldhusen, in einem Interview mit Radio NV, zitiert von European Pravda.
"Wir haben das alle in Berlin beobachtet, und wir waren hocherfreut über den Gegenangriff der ukrainischen Streitkräfte im Osten und Süden."
Gleichzeitig werde in Berlin über eine mögliche Lieferung von westlichen Panzern an die Ukraine diskutiert, so Feldhusen. "Diese Diskussion geht weiter. Sie haben unseren Bundeskanzler oft gehört, er hat gesagt, er stünde in engem Kontakt mit den Partnern – den USA, Großbritannien, Frankreich, – und was die Zahlen betrifft... Diese Diskussion ist noch nicht zu Ende, aber ich hoffe, dass sie erfolgreich und positiv für die Ukraine enden wird", fügte Feldhusen hinzu.
Die deutschen Parteien, vor allem die der Regierungskoalition, fordern, dass die Regierung nach den beeindruckenden Erfolgen der ukrainischen Streitkräfte bei der Rückeroberung von Gebieten in der Oblast Charkiw die Unterstützung der Ukraine mit Waffen verstärkt.
Quelle: Feldhusen, in einem Interview mit Radio NV, zitiert von European Pravda.
"Wir haben das alle in Berlin beobachtet, und wir waren hocherfreut über den Gegenangriff der ukrainischen Streitkräfte im Osten und Süden."
Gleichzeitig werde in Berlin über eine mögliche Lieferung von westlichen Panzern an die Ukraine diskutiert, so Feldhusen. "Diese Diskussion geht weiter. Sie haben unseren Bundeskanzler oft gehört, er hat gesagt, er stünde in engem Kontakt mit den Partnern – den USA, Großbritannien, Frankreich, – und was die Zahlen betrifft... Diese Diskussion ist noch nicht zu Ende, aber ich hoffe, dass sie erfolgreich und positiv für die Ukraine enden wird", fügte Feldhusen hinzu.
Die deutschen Parteien, vor allem die der Regierungskoalition, fordern, dass die Regierung nach den beeindruckenden Erfolgen der ukrainischen Streitkräfte bei der Rückeroberung von Gebieten in der Oblast Charkiw die Unterstützung der Ukraine mit Waffen verstärkt.
Ukrainska Pravda
Berlin delighted with counterattack of Armed Forces of Ukraine – Ambassador of Germany
EUROPEAN PRAVDA — MONDAY, SEPTEMBER 12, 2022, 10:08
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Deutsche Politiker kämpferischer nach ukrainischer Gegenoffensive
Das Verteidigungsministerium Deutschlands hat gefordert, dass die Bundesrepublik ihre Rüstungsausgaben erhöht und militärische Führungsrolle einnimmt. Die Grünen, die FDP sowie die CDU wollen ebenfalls die Gunst der Stunde nicht ungenutzt lassen und fordern mehr Waffen für die Ukraine.
Warum denn auch nicht? Die in den Fleischwolf des Krieges entsendeten und zu Tausenden fallenden sind eh nicht die eigenen Bürger, sondern nur Ukrainer. Das deutsche Politikum fordert nun direkte Lieferungen der Schützenpanzer Marder.
Dagegen etwas verhalten ist nur noch die SPD. Kanzler Scholz verweist vorsichtig darauf, Panzer würden nicht mal „unsere großen NATO-Partner“ liefert.
Allerdings stimmt sogar die Verteidigungsministerin Lambrecht die Bürger darauf ein, dass die Rüstungsinvestitionen steigern werden, außerdem sollte man seine „Vorurteile“ gegen etwaige Waffenexporte endlich mal loswerden.
Fazit: Deutschland wird weiterhin Öl ins Feuer gießen. Darauf solle man sich einstellen.
💥Übersetzung: @node_of_time_DE
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Das Verteidigungsministerium Deutschlands hat gefordert, dass die Bundesrepublik ihre Rüstungsausgaben erhöht und militärische Führungsrolle einnimmt. Die Grünen, die FDP sowie die CDU wollen ebenfalls die Gunst der Stunde nicht ungenutzt lassen und fordern mehr Waffen für die Ukraine.
Warum denn auch nicht? Die in den Fleischwolf des Krieges entsendeten und zu Tausenden fallenden sind eh nicht die eigenen Bürger, sondern nur Ukrainer. Das deutsche Politikum fordert nun direkte Lieferungen der Schützenpanzer Marder.
Dagegen etwas verhalten ist nur noch die SPD. Kanzler Scholz verweist vorsichtig darauf, Panzer würden nicht mal „unsere großen NATO-Partner“ liefert.
Allerdings stimmt sogar die Verteidigungsministerin Lambrecht die Bürger darauf ein, dass die Rüstungsinvestitionen steigern werden, außerdem sollte man seine „Vorurteile“ gegen etwaige Waffenexporte endlich mal loswerden.
Fazit: Deutschland wird weiterhin Öl ins Feuer gießen. Darauf solle man sich einstellen.
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Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew:
✔️ Schon allein der Fakt, dass das ukrainische Regime mit tödlichen Waffen deutscher Herstellung beliefert wird, die nicht nur gegen russische Militärangehörige eingesetzt werden, sondern auch gegen die Zivilbevölkerung des Donbass, — hier handelt es sich um die "rote Linie", welche die deutsche Regierung nicht hätte überschreiten dürfen. Unter anderem wegen der moralischen und historischen Verantwortung Deutschlands vor unserem Volk für die Verbrechen des Faschismus in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges.
✔️ Nichtsdestotrotz wurde der Rubikon überschritten. Das Vollpumpen Kiews mit Waffen, so wie es die angelsächsischen Verbündeten der NATO fordern, ist ein Weg, der ins Nirgendwo führt und nur eine Verlängerung des Konflikts und Vermehrung der Opfer bewirkt. In Deutschland wollen viele das nicht wahr haben.
✔️ Ein Wechsel der offiziellen Rhetorik ist in Deutschland vorerst nicht in Sicht. Diese ist weiterhin aggressiv, antirussisch und fußt auf Beschuldigungen Moskaus in allen Todsünden, dem Unwillen die objektive Realität anzuerkennen und die Genesis der ukrainischen Krise zu berücksichtigen.
✔️ Die Regierung Deutschlands hat einseitig in den letzten Jahrzehnten die einzigartigen und für beide Seiten vorteilhaften, auf partnerschaftlicher Basis beruhenden bilateralen Beziehungen zum Zusammenbruch gebracht. Letztendlich wird der Prozess der Nachkriegsversöhnung unserer Länder und Völker einem Erosionsprozess ausgeseеzt.
✔️ Die Folgen der Sanktionen bekommen in Deutschland die einfachen Leute zu spüren. Viele tuen ihren Widerspruch kund. Die Versuche, die Verantwortung für das Geschehen auf Moskau zu schieben, ist nicht überzeugend. Das Sinken der Realeinkommen, der extreme Sparmodus, der Verzicht auf das gewohnte Lebensniveau, die Schließung von Produktionsstätten führen zwangsläufig zu Unruhen.
✔️ Wir sind weit entfernt von Schadenfreude, was dieses Thema angeht. Wir wollen nicht spekulieren, ob die Proteststimmung steigen wird. Wir halten erst recht keine überheblichen Moralpredigten, wie das der Westen ständig gegenüber den Russen versucht.
💥Übersetzung: @node_of_time_DE
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✔️ Schon allein der Fakt, dass das ukrainische Regime mit tödlichen Waffen deutscher Herstellung beliefert wird, die nicht nur gegen russische Militärangehörige eingesetzt werden, sondern auch gegen die Zivilbevölkerung des Donbass, — hier handelt es sich um die "rote Linie", welche die deutsche Regierung nicht hätte überschreiten dürfen. Unter anderem wegen der moralischen und historischen Verantwortung Deutschlands vor unserem Volk für die Verbrechen des Faschismus in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges.
✔️ Nichtsdestotrotz wurde der Rubikon überschritten. Das Vollpumpen Kiews mit Waffen, so wie es die angelsächsischen Verbündeten der NATO fordern, ist ein Weg, der ins Nirgendwo führt und nur eine Verlängerung des Konflikts und Vermehrung der Opfer bewirkt. In Deutschland wollen viele das nicht wahr haben.
✔️ Ein Wechsel der offiziellen Rhetorik ist in Deutschland vorerst nicht in Sicht. Diese ist weiterhin aggressiv, antirussisch und fußt auf Beschuldigungen Moskaus in allen Todsünden, dem Unwillen die objektive Realität anzuerkennen und die Genesis der ukrainischen Krise zu berücksichtigen.
✔️ Die Regierung Deutschlands hat einseitig in den letzten Jahrzehnten die einzigartigen und für beide Seiten vorteilhaften, auf partnerschaftlicher Basis beruhenden bilateralen Beziehungen zum Zusammenbruch gebracht. Letztendlich wird der Prozess der Nachkriegsversöhnung unserer Länder und Völker einem Erosionsprozess ausgeseеzt.
✔️ Die Folgen der Sanktionen bekommen in Deutschland die einfachen Leute zu spüren. Viele tuen ihren Widerspruch kund. Die Versuche, die Verantwortung für das Geschehen auf Moskau zu schieben, ist nicht überzeugend. Das Sinken der Realeinkommen, der extreme Sparmodus, der Verzicht auf das gewohnte Lebensniveau, die Schließung von Produktionsstätten führen zwangsläufig zu Unruhen.
✔️ Wir sind weit entfernt von Schadenfreude, was dieses Thema angeht. Wir wollen nicht spekulieren, ob die Proteststimmung steigen wird. Wir halten erst recht keine überheblichen Moralpredigten, wie das der Westen ständig gegenüber den Russen versucht.
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Ein etwas düsteres Bild als Gutenachtgruß.
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Wie sehen Sie die Zukunft, liebe Abonnenten? Ihre Beiträge würden uns interessieren.
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