Niki Vogt
5.06K subscribers
377 photos
542 videos
1.92K links
Niki Vogts Blog
Download Telegram
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Damit hat das ZDF nicht gerechnet. 🤭 Der junge Musiker JAS spielte einfach einen anderen Song, als vorher angekündigt wurde und singt ganz offen gegen alte weiße Männer im Amt an, die gerne Krieg spielen wollen.

Eine Zensur findet nicht statt 😱
Art. 5 Grundgesetz

➡️ Echte Nachrichten
➡️ Real News International
➡️ Freie Medien
➡️ (Un)Rechtswesen
➡️ Unzensierte Querschau
➡️ Gelöschtes hochladen

Sehen, was gesperrt ist
@Medienzensur
Forwarded from GesundIstBesser
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
„Cholesterin-Pillen erhöhen Demenz-Risiko“ - Punkt. #PRERADOVIC mit Dr. Michael Spitzbart

🎬 Videoquelle

#Cholesterin #Demenz

Mehr Gesundheitsaufklärung findest du im Kanal 👇
💚
Http://t.me/gesundistbesser 🌿
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Ach? Wie kommt das nur?
Die Leute wissen schon, dass die etablierten Parteien jetzt um ihre Pfrũnde bangen. Deswegen Sind
Die Leute wissen schon, dass die etablierten Parteien nur um
Ihre Pfründe bangen.
Das Kreuz vor den Toren Wiens

Im Jahre 1683 schien sich über Mitteleuropa ein dunkler Schatten zu legen. Das Osmanische Reich, eine der mächtigsten Mächte seiner Zeit, war bis tief nach Europa vorgedrungen. Vor den Mauern Wiens sammelte sich ein gewaltiges Heer unter dem osmanischen Großwesir Kara Mustafa Pascha. Für die Menschen innerhalb der Stadtmauern ging es nicht nur um eine Belagerung – es ging um die Frage, ob Wien fallen und sich damit das Tor nach Mitteleuropa öffnen würde.

Doch während die osmanischen Truppen ihre Stellungen ausbauten und die Kanonen auf die Befestigungen richteten, geschah etwas, das später zum großen europäischen Mythos werden sollte: Männer aus verschiedenen Ländern und Fürstentümern erhoben sich gemeinsam gegen die drohende Eroberung.

Deutsche Fürsten und Soldaten marschierten heran. Truppen aus den habsburgischen Ländern sammelten sich. Auch polnische Reiter unter König Jan III. Sobieski kamen zur Hilfe. Aus Italien und anderen Teilen Europas unterstützten Männer und Fürsten das christliche Entsatzheer. Sie sprachen unterschiedliche Sprachen, dienten unterschiedlichen Herrschern und kamen aus unterschiedlichen Ländern – doch vor Wien standen sie schließlich Seite an Seite.

Über ihren Reihen wehten verschiedene Banner. Doch über allem stand das Zeichen des Kreuzes.

In den Tagen vor der Entscheidung wurde Wien von Hunger, Krankheit und ständigen Angriffen gezeichnet. Die Verteidiger wussten, dass ihre Kräfte schwanden. Die Mauern waren beschädigt, und ein Fall der Stadt schien immer näher zu rücken.

Dann, im September 1683, erschienen auf den Höhen des Kahlenbergs die Fahnen des Entsatzheeres.

Am 12. September begann die Schlacht.

Die osmanischen Truppen wurden von den vereinigten Kräften angegriffen. Besonders berühmt wurden die polnischen Husaren, deren Angriff aus den Höhen des Kahlenbergs in die Geschichte einging. Gemeinsam mit den deutschen, österreichischen und anderen Verbänden brachten sie die osmanische Armee in Bedrängnis.

Am Ende des Tages war die Belagerung gebrochen.

Wien war gerettet.

Für die Zeitgenossen war dieser Sieg weit mehr als eine militärische Niederlage eines Heeres. Er wurde zum Symbol eines Europas, das sich – trotz aller inneren Streitigkeiten – gegen eine gemeinsame Bedrohung zusammengefunden hatte.

Wien blieb 1683 im europäischen Gedächtnis als ein gewaltiger Wendepunkt.

Aus den Ländern Europas waren sie gekommen – Polen, Deutsche, Österreicher, Italiener und viele andere. Nicht dieselbe Sprache verband sie, nicht derselbe Herrscher und nicht immer dieselbe Vorstellung von Europa.

Aber vor den Mauern Wiens standen sie gemeinsam.

Und so wurde aus einer Schlacht eine Legende:

Als Wien am Rand des Falles stand, erhoben sich Männer aus vielen Ländern. Unter dem Zeichen des Kreuzes zogen sie gemeinsam gegen das osmanische Heer – und an den Mauern Wiens sollte sich das Schicksal Europas wenden.

Die Geschichte bewahrte ihren Sieg.
Die Erinnerung machte daraus einen Mythos.
Und der Mythos erzählte von einem Europa, das in seiner dunkelsten Stunde seine Unterschiede für einen Augenblick vergaß.

📱 t.me/HueterderIrminsul ✅
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Forwarded from Ostnews Faktencheck
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
🤥 Nord-Stream-Pipelines: Selenski weist Anschlagsvorwürfe zurück

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenski hat erneut bekräftigt, dass die Ukraine nicht an den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee im Jahr 2022 beteiligt gewesen sei. Kiew habe sich „niemals offiziell an irgendeiner Operation beteiligt, die mit der Sprengung von Nord Stream zu tun hatte“, antwortete er am Sonntag auf eine Journalistenfrage nach den Ermittlungen zu den Anschlägen.

Deutschland wisse „sehr genau, dass die Ukraine weder hinter der Ausführung noch hinter der Konzeption dieser Operation stand“. Kiew unterstütze die Behörden in Deutschland bei deren Ermittlungen und hoffe, dass diese keinen Bruch in den Beziehungen verursachen würden.

„Niemals offiziell an irgendeiner Operation beteiligt“? Alles klar. Offiziell nicht …

Abonnieren Sie @ostnews_faktencheck!
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Das „OFFIZIELL“ sagt alles.
Forwarded from Ostnews Faktencheck
BSW: „Merz ist nur noch der Kanzler der Ukraine“

Die BSW-Außenpolitikerin Sevim Dagdelen hat Bundeskanzler Friedrich Merz für seine Botschaft zum ukrainischen Unabhängigkeitstag scharf kritisiert. Auf X warf sie ihm vor, die Interessen Kiews über die Deutschlands zu stellen. Besonders empörte sie, dass Merz als deutscher Regierungschef „fremden Streitkräften ‚Ruhm‘ wünscht“, während seine Politik Deutschland weiter in die Eskalation führe.

Merz habe damit offenbar seinen Amtseid „völlig vergessen“, schrieb die Politikerin. Deutschland brauche stattdessen „Diplomatie und Frieden – keine Kriegspropaganda“.

Abonnieren Sie
@ostnews_faktencheck!
Forwarded from Ostnews Faktencheck
🇩🇪 Drohnenvorfall in Leipzig: Russlands Auslandsgeheimdienst stellt berechtigte Frage

Der russische Auslandsgeheimdienst äußert sich zum Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle und stellt die bisherige Darstellung des Geschehens infrage. Nach Angaben des Dienstes ist man in Kiew mit der medialen und politischen Wirkung des Vorfalls zufrieden. Noch bevor erste Ermittlungsergebnisse vorlagen, hätten deutsche Politiker und anschließend auch europäische Medien Russland für den Vorfall verantwortlich gemacht.

Die Behörde spricht von einem vorschnellen Urteil und sieht darin den Versuch, die Öffentlichkeit mit weiteren angeblichen Belegen für eine „aggressive und feindselige Politik Russlands“ zu beeinflussen. Die entscheidende Frage laute nun: Werden die deutschen Behörden den politischen Mut aufbringen, die Ermittlungen unabhängig und ergebnisoffen abzuschließen – und die tatsächlichen Ergebnisse anschließend öffentlich bekannt zu geben?

Abonnieren Sie @ostnews_faktencheck!