🌻natur-basis.online Gesundheit für Tier und Mensch 🐕🐈🐎👨‍👩‍👧‍👦
16 subscribers
17 photos
1 video
1 file
14 links
Natürliche Produkte für mehr Gesundheit und Wohlbefinden 🍀🌱🌻
Artgerechte Tiernahrung, Kräuter und viel mehr 🐞
Download Telegram
to view and join the conversation
Alles Gute für dein TIER:
Ein glänzendes Hundefell zeigt, dass es dem Hund gut geht und er ausreichend Vitamine und Mineralien bekommt. Sobald ein Tier unter Mangelerscheinungen leidet, ist dieser Mangel schnell am Fell zu erkennen. Es wirkt glanzlos, strohig und fühlt sich nicht mehr so weich an. Hundefell braucht jede Menge Pflege, ist auf Vitamine und Mineralien angewiesen und sollte von Ihnen niemals aus den Augen gelassen werden.

Das nicht ohne Grund, denn sich verändertes Fell kann schnell ein Anzeichen von Krankheiten, Mängeln oder sonstigen Änderungen im Körper Ihres Hundes sein, sodass diese Änderung untersucht werden sollte.

Experten sind sich einig, dass mehr als 30 Prozent aller Fell- und Hauterkrankungen auf fehlende Vitamine oder Mineralien zurückzuführen sind. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du dafür sorgst, dass du deinem Hund stets alle wichtigen Nährstoffe zur Verfügung stellen und bei der Auswahl der Nahrung auf die Bedürfnisse deines Tieres achtest. Sollte dein Hund an einem Mangel bestimmter Vitamine oder Nährstoffe leiden, ist es natürlich noch lange nicht zu spät, denn mit unterschiedlichen Maßnahmen können Sie deinem Liebling nun helfen, den bestehenden Mangel zu beseitigen. In diesem Beitrag erfährst du viele wichtige Informationen zum Fell Ihres Hundes sowie die wichtigsten Vitamine und Mineralien für das Hundefell.

Stumpfes und glanzloses Fell – das könnten die Gründe sein
krankes glanzloses Hundefell
Sobald das Fell Ihres Hundes an Glanz verliert, stumpf und strohig wirkt, wird es Zeit zu handeln.
Es gibt viele verschiedene Gründe, warum sich das Fell Ihres Hundes verändern kann, klar ist jedoch, dass du diese Ursache finden und beseitigen sollten, damit das Fell an neuem Glanz gewinnt und gesund wird.
Die häufigste Ursache sind Mangelerscheinungen. So ist zu beobachten, dass bei den betroffenen Hunden oftmals ein Vitamin- oder Mineralstoffmangel vorliegt. Das muss nicht mal damit zusammenhängen, dass Sie ein falsches Futter füttern. Auch mit Futter, welches völlig in Ordnung ist, kann also ein ernährungsbedingter Mangel entstehen, was nun auf den Stoffwechsel der Tiere zurückzuführen ist.
Dieser kommt entweder von krankheitsbedingten oder aber genetischen Störungen, die dazu führen, dass der Stoffwechsel nicht richtig arbeitet und das Tier die wichtigen Vitamine und Mineralien nicht richtig verwerten kann.
Das Alter der Hunde sowie die Jahreszeit spielen ebenfalls eine wichtige Rolle für die Haut sowie das Fell der Tiere. Während die jungen Hunde voller Energie sind und nur sehr selten Fellprobleme haben, sieht das bei älteren Tieren schon wieder anders aus, sodass hier glanzloses und sprödes Fell öfter beobachtet werden kann.
Auch die Witterungsverhältnisse beeinträchtigen das Hundefell und Schmutz sowie andere Schadstoffe aus der Umwelt setzen sich ebenfalls im Fell Ihres Lieblings ab und schaden ihm dabei. Des Weiteren ist die Haut Ihres Hundes von unzähligen Hautschuppen, abgestorbenen Haaren sowie überschüssigem Talg versehen.

Diese sitzen noch lose in den Wurzeln und haben zur Folge, dass sich ein idealer Nährboden für Bakterien und Parasiten bildet. So können leider auch Schädlinge, die kaum sichtbar sind, die Schuld an der Fellveränderung tragen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie Ihren Hund einmal dem Tierarzt vorstellen, damit dieser das Fell des Tieres genauer unter die Lupe nehmen kann. Des Weiteren führen diese Tatsachen dazu, dass die natürliche Austausch- und Barrierefunktion der Haut beeinträchtigt wird, was zu Reizungen und Infektionen führen kann.

Was Sie nun tun können
Wie bereits erwähnt, ist es wichtig, bei einer negativen Veränderung des Hundefells unverzüglich zu handeln. So ist der Gang zum Tierheilpraktiker das Erste, was Sie unternehmen sollten. Dieser hat nun die Aufgabe, sich Ihr Tier genauer anzusehen, das Fell sowie die Haut ihres Hundes zu untersuchen und auch das Futter, welches du deinem Hund gibst, solltest du mitnehmen.
Das Fell Ihres Hundes immer pflegen
Wichtig ist es, dass Sie das Fell Ihres Hundes regelmäßig pflegen und niemals seine Funktion auf die leichte Schulter nehmen. Denn das Fell des Hundes schützt das Tier vor Verletzungen, der Kälte sowie den UV-Strahlen. Es gibt unterschiedliche Fellsorten, die rassespezifisch sind und somit auch verschiedene Anforderungen an die Pflege haben. So müssen einige Hunde zum Beispiel getrimmt oder geschoren werden, um gesund zu bleiben. Es ist also wichtig, dass du dich über das Fell deines Tieres informierst und dementsprechend handelst. Unabhängig von der Rasse oder des Fells ist es wichtig, dass du deinen Hund regelmäßig bürstest, sodass lose Haare und Schmutz entfernt werden können und somit keinerlei negativen Folgen für dein Tier haben.

Parasiten und Bakterien bekämpfen
Sollten Bakterien oder Parasiten die Ursache für die negative Veränderung von dem Hundefell deines Vierbeiners sein, so ist es logischer Weise sehr wichtig, diese zu bekämpfen. Sollten natürliche Ungeziefermittel Mittel nicht helfen, sollte unbedingt die Fütterung deines Vierbeiners überprüft werden.

Vitamine für Hunde

Was braucht ein Hundefell?
Das Hundefell benötigt unterschiedliche Nährstoffe. Welches diese sind, erfahren Sie im Folgenden:

Ausreichend essenzielle Fettsäuren
Achte darauf, dass dein Hund mit ausreichend essenziellen Fettsäuren versorgt ist. Sollte diesmal nicht der Fall sein, so kannst du deinem Liebling über einen längeren Zeitraum jeden Tag 1-2 Teelöffel Pflanzenfett reichen. Die Menge solltest du von der Größe Ihres Hundes abhängig machen sowie von der Schwere des Mangels, sodass kleine Hunderassen, wie zum Beispiel Terrier oder Dackel nun einen Löffel und große Hunderassen, wie die Dogge oder der Berner-Sennenhund zwei Löffel bekommen. Wichtig ist es nun, dass Sie die Futtermenge etwas reduzieren, damit dein Hund aufgrund des erhöhten Angebots an Kalorien nicht zu stark zunimmt. Sollte ein Fettsäuremangel die Ursache für das stumpf und glanzlos gewordene Fell sein, so sollten Sie schon nach drei Wochen spätestens jedoch nach acht Wochen, eine positive Veränderung bemerken.

Eiweiße bzw. Proteine
Heutzutage weisen die unterschiedlichen Fertig-Futtersorten für Hunde in der Regel einen recht hohen Proteingehalt auf, dass eine Unterversorgung von Eiweiß so gut wie ausgeschlossen werden kann. Jedoch nicht komplett. So ist es zum Beispiel möglich, dass Hunde, vor allem nach einer fleischlosen Diät, selbst zubereitetem Hundefutter oder Hungerzuständen nicht ausreichend Eiweiß bekommen hat und ein Mangel besteht. Wer seine Hundenahrung also selbst zubereiten möchte, sollte sich immer über eine sehr ausgewogene Zusammenstellung informieren und das Eiweiß nicht vergessen.

Vitamine
Eine besonders wichtige Rolle für Fell und Haut spielen die Vitamine A, B (B-Komplex), E und das Vitamin H (H-komplex). Bei Hunden, die einen Vitamin-A Mangel haben, ist Lebertran besonders gut geeignet, um diesen auszugleichen und es wird von den Hunden ebenfalls sehr gut angenommen. Vitamin E kann zugegeben werden, indem du etwas Getreidekeimöl über das Futter träufeln. Bei den B-Vitaminen handelt es sich eher um eine Vitamingruppe. Die einzelnen B-Vitamine sind wasserlöslich und können vom Körper der Hunde nicht gespeichert werden, was dazu führt, dass diese Vitamine immer wieder neu mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Die meisten B-Vitamine sind zum Beispiel in Hefe enthalten, wobei du bei der Selbstherstellung darauf achten sollten, ausschließlich gute Hefe, wie zum Beispiel Bierhefe, zu verwenden. Sehr häufig Schuld, an ausfallendem oder stumpfem Fell, ist der Mangel an Biotin, dem Vitamin H. Dies kann zum Beispiel an einer Störung der Darmflora liegen oder an einer vermehrten Fütterung von rohen Eiern. Ein solcher Mangel kann mit einer guten Nahrungsergänzung beseitigt werden, welch es von einigen Herstellern speziell für Hunde zu kaufen gibt.
Spurenelemente und Mineralstoffe
Mineralstoffe und Spurenelemente sind für Hunde sehr wichtig und übernehmen zahlreiche Funktionen im Körper der Tiere. So sollte Ihr Tier zum Beispiel stets ausreichend Zink, Kalzium und Kupfer bekommen, damit der Jodstoffwechsel funktioniert. Sobald hier ein Mangel auftritt, wirkt sich dieser direkt auf die Fell- und Hautfollikel aus. Das Hundefell wird in dieser Situation sehr schnell stumpf, farblos und verliert seinen schönen Glanz. Bei einem Mangel kann zum Beispiel hochwertiges Meeres-Algenmehl helfen, diese Mängel zu beseitigen. Dieses besondere Mehl ist ebenfalls reich an weiteren Vitaminen, sodass es bei zahlreichen Mangelerscheinungen genutzt werden kann.
Fazit
Du hast deinem Hund gegenüber, eine hohe Verantwortung, was sich nicht nur auf die Ernährung, ausreichend Auslauf und Zuneigung bezieht. Auch die Pflege sowie die Versorgung mit allen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen spielt eine wichtige Rolle, da diese ausschlaggebend für die Gesundheit Ihres Lieblings ist. Achte auf das Fell Ihres Hundes, pflege es und gehe bei der kleinsten negativen Veränderung der Ursache auf den Grund, denn strohiges, trockenes und glanzloses Hundefell hat einen Grund und kann ein Hinweis auf Krankheiten sowie Mangelerscheinungen sein.
Wenn Du gerne mehr über uns erfahren🌱 möchtest, schau einfach auf unsere Homepage🌻 oder nimm direkt kontakt zu uns auf 😊 www.natur-basis.online
Was ist besser CBD Öl oder Hanföl?

CBD-Öl und Hanföl stammen aus verschiedenen Teilen der Cannabispflanze.

CBD Öle
Für CBD-Öl werden alle CBD-reichen Teile der Hanfpflanze verwendet. Um das CBD zu gewinnen, wird es extrahiert. Daher sprich man auch von Hanfextrakt oder CBD-Extrakt. Anschließend wird das CBD dann mit einem Basisöl (Oliven-, Hanfsamen- oder Kokosöl) verdünnt. Das Ergebnis ist ein Öl mit einem hohen CBD-Gehalt.

Hanf(samen)öle
Zum Unterschied von CBD-Öl wird Hanföl mittels Kaltpressen der Hanfsamen gewonnen. Aufgrund des wachsenden CBD-Marktes und um Verwechslungen zu vermeiden, wird Hanföl in letzter Zeit häufiger als Hanfsamenöl bezeichnet. Es enthält eine reichhaltige Mischung von Nährstoffen, jedoch kein CBD.

Angesichts dieser Unterschiede wird verständlicher, warum es so wichtig ist, bei einem CBD-Produkt auf dem Etikett immer nach Begriffen wie CBD, Cannabinoiden oder Hanfextrakt zu suchen!

Anwendung von CBD Öl

✔️ Schmerzen (z. B. bei Migräne, Rheuma, Arthrose)
✔️ Appetit
✔️ Übelkeit
✔️ Stimmung
✔️ Schlaf-Wach-Rhythmus
✔️ Gedächtnisleistung
✔️ Entzündungen
✔️ Immunreaktionen (z. B. bei Allergien, Krebs)
✔️ Signalübertragung bei Bewegungen
✔️ Herz-Kreislauffunktion
✔️ Suchtverhalten

Daher ist auch CBD in der Medizin weiterhin von großem Interesse und wird laufend erforscht.

Anwendung von Hanfsamenöl

Hanföl ist eines der wenigen Öle, die sowohl Omega-6- als auch Omega-3-Fettsäuren im optimalen Verhältnis enthalten. Daher ist es nach Ansicht von Ernährungswissenschaftlern eines der hochwertigsten Speiseöle. Zusätzlich ist Hanföl aufgrund des hohen Vitamin E-Gehalts fester Bestandteil der Kosmetikwelt.

👉 HIER gehts zum CBD Öl 🛒💚
Guten Morgen 🌻 ich wünsche euch allen einen schönen Tag. 💛 die beste Zeit für Veränderung 🌱 ist genau jetzt 🪴
🐶 Trockenfutter 🐶

Wusstest Du, dass Trockenfutter maximal um die 50% Fleischanteil 🥩 enthalten kann ?

Es wird eine relativ große Menge an Stärke gebraucht, damit die Pellets nicht auseinanderbröseln.

Die Stärke kommt leider oft aus Getreide (Reis, Weizen, Mais), was den Körper übersäuern und den Darm schädigen kann.

Zudem belastet die Trockenfütterung auf Dauer die Nieren, auch wenn Dein Hund ordentlich trinkt.

Aber jetzt sagen einige Hundehalter :"Nein, bei mir steht drauf 70% Frischfleisch", oder "70% tierisches Protein im Gesamtproteinanteil".

Das sind leider legale Verbrauchertäuschungen

70% Frischfleisch wird durch das Trocknen zu etwa 25% Trockenfleisch. Und 70% tierisches Protein im Gesamtproteinanteil bedeutet, dass wenn das Futter 40% Protein enthält, dass davon 70% vom Tier stammen. Ob das Fleisch, oder zb Federn, Klauen, Hufe waren, weiß man auch nicht 🤷‍♀

Der Hund ist Fleischfresser, das Futter sollte mind. 70% Fleisch enthalten und das geht im TroFu einfach nicht 😉
FOS = FRUCTO-OLIGO-SACCCHARIDE
Dieser Zusatz im Tierfutter sorgt dafür, dass Tiere vom Industriefutter keinen DURCHFALL bekommen und der Kotabsatz eine feste Konsistenz hat.
Eine der vielen Erklärungen, warum der Darm unserer Vierbeiner erstmal trainiert werden muss, bevor er in der Lage ist, Naturfutter OHNE ZUSÄTZE zu verdauen.
Forwarded from Natur heilt dich Archiv
Chronische Borreliose

Die Lyme Borreliose ist eine der wichtigsten zeckenübertragenen Krankheiten. Die Zecke kann den gesamten Körper befallen und man kann heutzutage von einer Ganzjahresplage sprechen.
Die Borreliose wird nicht nur durch Zecken, deren Larven oder Nymphenformen übertragen. Auch andere Stechinsekten wie die Stechmücke sind Krankheitsüberträger.

Weiter sollte man neben dem direkten Übertragungsweg auch den „indirekten Übertragungsweg“ nicht vergessen. Der indirekte Übertragungsweg durch den Hund, kann auch mit einer allgegenwärtigen, unsichtbaren Gefahr für den Menschen verglichen werden. Die Anzahl an Zecken, die Hunde jedes Jahr in die deutschen Haushalte bringt, ist enorm.

Über 500.000 Menschen erkranken jährlich neu an einer Borrelien-Infektion. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen, da die ausgelösten Krankheitsbilder häufig nicht mit einer Infektion in Verbindung gebracht werden. Dem Robert-Koch-Institut zufolge ist jedes 14. Kind mit Borrelien infiziert.

Ein Grund für eine verstärkte Ausbreitung von Zoonoserregern liegen zum einen beim Menschen selbst. Freizeit- und berufliche Aktivitäten im Freien bilden ein großes Risiko für eine Borreliose. Besonders Freizeitsportler leben hier gefährlich. Golfer, Reiter, Jogger, Waldarbeiter, Menschen die sich viel im Freien aufhalten, tragen ein erhöhtes Risiko sich mit Krankheiten zu infizieren.

Bis zu 70 % der Burnout Betroffenen schätzen die Experten leiden unter einer unentdeckten chronischen Infektion und nicht selten unter einer chronischen Borreliose.

Eine chronische Borreliose ist ein Energiefresser und schluckt 1/3 der biochemischen Energie, die der Mensch produziert. Man fühlt sich abgeschlagen und müde. Die Folge ist ein Leistungsabfall bis hin zum Burnout, auch Schmerzen im Bereich der Gelenke kommen vor. Der Körper ist in vielen Bereichen betroffen.

Patienten mit einer Borreliose leiden häufig auch unter Co-Infektionen wie Bartonellen (Katzenkratzkrankheit), Babesien, Ehrlichien, Anaplasmen und anderen Erregern.

Es gibt keine Impfung gegen eine Borrelien-Infektion. Die Behandlung der Lyme Borreliose erfolgt durch Antibiotika und ist in der Regel gut therapierbar. Nach einer ausgeheilten Lyme Borreliose gibt es keine Immunität. Man kann sich jederzeit wieder neu infizieren.

Mehr zu Übertragung, Symptomen, Verlauf & Therapien https://www.borreliose-nachrichten.de/

Labornachweis Infektionen Mensch https://dedimed.com/borreliose/
Labornachweis Infektionen Hund https://www.parasitosen.de/
Zum Thema : "VERDAUUNGSPROBLEME, ERBRECHEN, SODBRENNEN, GRAS FRESSEN, BAUCHWEH, LECKATTACKEN = LICKY FITS - oft ein genereller Fütterungsfehler!!"

Verdauungsprobleme bei Hunden sind keine Seltenheit. Die mit Abstand häufigsten Probleme sind Erbrechen von Magensäure auf nüchternen Magen – gefolgt von Aufstoßen, Magengrummeln und „Licky Fits“ nach dem Fressen. Manche Hunde fressen regelrecht anfallsweise sehr viel Gras oder sogar Erde, häufig mit anschließendem Erbrechen.

Häufig lautet die Schlussfolgerung/Diagnose dann, dass der Hund „übersäuert“ ist – häufig gefolgt von allerlei Hausmittelchen und auch medizinischer Behandlung.

Doch so „einfach“ ist das nicht.

Das Problem mit dem hündischen Magen ist, es ist kein menschlicher Magen. Was für den Menschen gilt - mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag - ist für den Hund nicht unbedingt gesund. Schaut man sich die Anatomie des Hundes, speziell des Magens, an, dann werden die Unterschiede schnell klar – der Magen eines Hundes ist extrem dehnfähig, er ist in der Lage, bis zu 10% des Körpergewichtes aufzunehmen (was nicht heißt, dass das gesund wäre!).

Das ist von der Natur durchaus sinnig eingerichtet – denn in der Natur bekommt der Beutegreifer Hund keine regelmäßigen Mahlzeiten. Häufig haben Caniden keinen Jagderfolg oder finden nur wenig zu fressen, wenn sie jedoch erfolgreich Beute erlegt haben, gilt es, sich so richtig den Bauch voll zu hauen, denn wann die nächste Mahlzeit kommt, ist ungewiss.

Der Magen des Hundes ist also darauf ausgelegt, zu arbeiten, wenn er was bekommt – und wenn nichts in den Magen kommt, arbeitet er auch nicht oder nur auf Sparflamme.

Schaut man sich jetzt mal den typischen Tagesablauf unserer Haushunde an, wird schnell klar, dass es im Vergleich zu den wildlebenden Verwandten große Unterschiede gibt. Es wird regelmäßig gefüttert, meistens auf 2x am Tag verteilt, manchmal auch 3x. Dann gibt es zusätzlich noch Kauartikel, Leckerchen, eventuell was vom Tisch – da kommen schnell bis zu 7-8 Mahlzeiten (egal, ob nur ein Leckerchen oder ein ganzer Napf voll) während des Tages, also von morgens bis abends, zusammen.

JEDE Nahrung, die in den hündischen Magen kommt, schmeißt die komplette Apparatur an - Magensäure wird produziert, die Bauchspeicheldrüse aktiv. Da spielt es keine Rolle, ob das nur ein klitzekleines bisschen ist oder eine ganze Mahlzeit.

Die Folge - der Magen produziert im Prinzip ständig Magensäure. Über Nacht gibt es dann eine längere Fresspause (logisch, wir schlafen dann ja alle) - und prompt haben wir DANN das Problem eines Magensäure-Überschusses. Denn – der Magen produziert ja weiter, es kommt aber über die Nacht – im Gegensatz zum Tag – über mehrere Stunden kein neues Futter in den Magen. Umgekehrt wird aber ein Schuh draus - denn wenn der Magen ständig arbeitet und kleinere Portionen bekommt, passt er sich ja ein bisschen an, produziert also weniger Magensäure. Wenn dann die Hauptmahlzeit kommt, gibt es prompt zu wenig Magensäure für all die leckeren Dinge, der Magen ist überfordert und tut sich schwer. Die Folge – Magengrummeln, Bauchweh, Sodbrennen, Leckanfälle (sogenannte Licky Fits).

Regelmäßige Rituale tun noch ihr übriges – jeder kennt den Pawlowschen Hund. Hunde, die immer zur gleichen Zeit zu fressen bekommen (oder immer nach dem gleichen Ritual, z.B. nach dem letzten Gassi Gang), produzieren quasi schon in Erwartung des Futters vor. Kommt dann nichts, wohin mit der Magensäure? Sie wird dann gerne mittels Erbrechen hinausbefördert oder der Hund sucht Linderung, indem er gierig Gras oder sogar Erde frißt.

Sodbrennen, Licky Fits und nüchtern Erbrechen sind fast immer ein hausgemachtes Problem!

Meistens folgt dann ein echter Behandlungsmarathon - Heilerde, irgendwelche homöopathischen Mittelchen, die mal eben so empfohlen werden, Haferschleim, ein Keks vorm Schlafengehen, häufigere Mahlzeiten, irgendwann dann Omeprazol oder Pantoprazol vom Tierarzt....aber das Problem wird damit nur übertüncht, nicht gelöst.
Heilerde zu den Mahlzeiten hemmt die Aufnahme ALLER Nährstoffe, ist also dauerhaft nicht
sinnvoll, auch wenn es im ersten Moment so aussieht, als ob es wirkt.

Haferschleim ist vor allem kohlehydrathaltig, das saugt die Magensäure zwar auf, hilft aber bei dem grundsätzlichen Problem nicht. Gleiches gilt für die "übliche" erste Hilfe, ein Hundekeks, ein Stück Brot oder Zwieback.

Omeprazol und Pantoprazol sind Magensäurehemmer – der Wirkstoff wird über den Blutkreislauf aufgenommen und hindert den Magen daran, überhaupt erst Magensäure zu produzieren. All dies bekämpft zwar die Symptome, aber nicht die Ursachen. Der Magen eines Hundes ist nicht dazu ausgelegt, viele kleine Mahlzeiten am Tag zu bekommen. Er ist im leeren Zustand quasi zusammengefaltet. Kommt da jetzt nur eine Miniportion hinein, faltet sich der Magen nicht auf, aber die komplette Magenwand produziert Verdauungssekret. Was das bedeutet für die Magenwände, die fast aneinander liegen, kann sich glaube ich jeder ausmalen.

Die Mahlzeiten sollten so groß sein, dass der komplette Magen sich entfaltet. Das heißt nicht, zum Platzen gefüllt, sondern gerade so, dass der Magen seinen Job machen kann. Bei einem erwachsenen, grundsätzlich gesunden Hund heißt das, 1x am Tag, maximal 2x am Tag füttern (gilt für BARF und Nassfutter) und maximal 1x am Tag zusätzlich ein "Extra".

Das gilt für BARF, gekochtes Futter, Nassfutter und kaltgepresstes Trockenfutter. Geformtes Trockenfutter ist eine andere Baustelle, denn erstens enthält es meistens sehr viele Kohlehydrate und zweitens quillt es im Magen stark auf. Hier ist eine Fütterung 2x täglich tatsächlich sinnvoller, je nach Menge.
Wie kriegt man die Probleme mit der Magensäureproduktion aber nun in den Griff?

Eigentlich relativ einfach:

1. Längere Fresspausen (auch tagsüber, nicht nur nachts)

2. Unregelmäßige Fütterungszeiten

3. Bitterstoffe zu den Mahlzeiten (Löwenzahn, Artischocke, grüne Blattsalate), REICO Pro-4 oder Pro-5, zusätzlich Petmin

4. Blähende Nahrungsbestandteile, wie Kohl etc., weglassen

5. Erwachsene Hunde maximal 2x täglich füttern (Junghunde, Welpen und kranke Hunde eventuell öfter)

6. Möglichst stückig füttern, kein gewolftes Fleisch. REICO-Nassfutter

7. Kohlehydrate separat füttern (saugen Magensäure stark auf) – gilt für Barf, gekochte Rationen und Nassfutter

Zu 1.
Bewährt haben sich "Zeitfenster", vor allem für die "viele Leckerchen-Fütterer". Das sieht dann so aus, dass man 2x am Tag eine Zeit festlegt (die kann täglich variieren), in der man quasi alles gibt, was man ihm geben möchte - und außerhalb dieser Zeit gibt es nichts. Gar nichts. Magen und Bauchspeicheldrüse einfach mal zur Ruhe kommen lassen. Wenn man z.B. nachmittags Hundeschule hat mit vielen Trainingsleckerli, gibt es das Futter direkt im Anschluss, wenn man nach Hause kommt.
Möchte man einen Kausnack für die Zähne geben, gibt es den als Nachtisch....ein solches Management ist also recht leicht möglich.

Zu 2.
Unregelmäßige Fütterungszeiten verhindern Rituale, ein „Pawlow-Effekt“ wird vermieden.

Zu 3.
Bitterstoffe regen die Produktion der Magensekrete an, was man ja für die Mahlzeiten erreichen will. Sie sind vor allem in Löwenzahnsaft, Endivie, Chicorée, bitteren grünen Blattsalaten (Feldsalat, Rucola) enthalten.

Zu 4.
Blähende Nahrungsbestandteile erschweren die Verdauung und können zu Aufstoßen (und in der Folge Sodbrennen) führen.

Zu 5.
Das Futter auf weniger häufige, dafür größere Mahlzeiten aufzuteilen, ändert nichts an der gesamten Futtermenge, sondern entlastet den Magen – er muss nicht so oft arbeiten, kann seinen Job dafür gründlicher machen. Die Umstellung sollte aber auf jeden Fall schrittweise erfolgen in Kombination mit REICO Pro-4 oder Pro-5!

Zu 6.
Stückiges Fleisch ist leichter verdaulich, da die Stücke besser von der Magensäure durchtränkt werden können – gewolftes Fleisch „verwässert“ sozusagen. REICO-Nassfutter ist vorgegoren, enthält das mineralische Gleichgewicht und ist leichter verdaulich als Frischfleisch.

Zu 7.
Kohlehydrate, wie Kartoffeln, Reis, Getreide etc. wirken, vereinfacht ausgedrückt, wie ein Schwamm auf die Magensäure –
in der Folge produziert der Magen häufig mehr Säure, um die anderen Nahrungsbestandteile verdauen zu können. In Extremfällen REICO-SCHONKOST, CURA DOG, HUNDEWURST RIND ODER EXCELLENT-DOG PFERD
In der Anfangszeit ist es häufig sehr schwierig - der Magen muss sich erstmal wieder daran gewöhnen, dass er nicht ständig arbeiten muss. Deshalb sollte man auch schrittweise und langsam die Häufigkeit der Mahlzeiten und die Größe der Mahlzeiten bis zum eigentlichen Ziel anpassen. Man kann dem gereizten Magen helfen, indem man entweder zu den Mahlzeiten REICO Pro-4 oder Pro-5 oder/und vor den Mahlzeiten (ca. 30 Minuten vorher) etwas Slippery Elm (siehe Zusatzpost unten) gibt - mit kaltem bzw. lauwarmen Wasser zu einem Brei anrühren, ca. 15 Minuten stehen lassen, dann mit Spritze eingeben, als Paste auf das Zahnfleisch/in die Lefzen streichen oder auf einem Stück Brot/Fleisch/Leckerli geben.
Das kann man auch im akuten Fall machen, wenn gerade ein Schluck/Schleckanfall losgeht, anfallsartig Gras gefressen wird oder der Hund überschüssige Magensäure erbricht.

Slippery Elm schleimt vor allem, der Schleim legt sich auf Magen- und Darmschleimhaut, repariert und beruhigt diese. Eine heimische, ökologisch gesehen sinnvollere Alternative wäre Eibischwurzel oder auch gekochte, gequollene Leinsamen. All dies hemmt bei dauerhafter Gabe aber auch die Aufnahme von Nährstoffen, wenn auch nicht in dem Ausmaß wie Heilerde.

Aufpassen bei der Rationszusammenstellung - bei Hunden, die zu Sodbrennen, Licky Fits und Nüchtern erbrechen neigen, sollten entweder Knochen, gewolfte Knochen, Knochenmehl oder Calciumcitrat in der BARF-Ration (wenn es unbedingt BARF sein soll) gefüttert werden - auf KEINEN Fall Eierschale, Algenkalk oder Calciumcarbonat.
Letztere reagieren mit der in der Magensäure enthaltenen Salzsäure und es kann erst recht zu Sodbrennen und Aufstoßen kommen.
Noch einfacher ist es mit REICO-Nassfutter = BARF PLUS 😉

Bitte aber immer daran denken – bei Hunden mit Erkrankungen muss man sorgfältig abwägen, ob und welche Veränderungen Sinn machen. Sind wegen Medikamentengaben regelmäßige Fütterungszeiten erforderlich oder wegen Erkrankungen häufigere Mahlzeiten, dann ist darauf natürlich Rücksicht zu nehmen. Aber auch dann kann man grundsätzlich bewußter füttern.
🍃Knoblauch für Leber, bei Bluthochdruck und Arteriosklerose

Knoblauch ist eine Knolle, die überaus gesund ist und vor allem bei Leberbeschwerden helfen kann. Menschen, die unter Arterienverkalkung und hohen Blutfettwerten leiden, können ebenfalls von einem regelmäßigen Verzehr profitieren.

Des Weiteren senkt Knoblauch den Blutdruck, was dem Inhaltsstoff Allicin zu verdanken ist.

Folgende Wirkungen werden Knoblauch unter anderem zugesprochen:

🔹antibakteriell
🔹entgiftend
🔹antimykotisch
🔹lipidsenkend (Blutfettwerte)
🔹wirkt Blutgerinnseln entgegen
🔹blutdrucksenkend
🔹gefäßerweiternd
🔹durchblutungsfördernd
🔹antioxidativ

Passende Artikel dazu:
📌 Welche Heilpilze helfen bei Bluthochdruck?
📌 Fettstoffwechselstörung verstehen und richtig handeln

👁 Schoepferinsel auf Telegram
Kaffee: Osteoporose-Risiko durch Koffein wegen Kalziumverlust

Laut Fachleuten gehört Deutschland zu den europäischen Ländern mit dem höchsten Kaffeekonsum. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch liegt hierzulande bei fast 150 Litern im Jahr. Viel Kaffee zu trinken kann der Gesundheit schaden. Denn laut einer neuen Studie ist übermäßiger Koffeinkonsum mit einem erhöhten Osteoporose-Risiko verbunden.

Forschende der University of South Australia haben in einer in der Fachzeitschrift „British Journal of Clinical Pharmacology“ veröffentlichten Studie festgestellt, dass hohe Dosen von Koffein (800 mg), die über einen Zeitraum von sechs Stunden konsumiert wurden, den Kalziumverlust im Urin fast verdoppelten. Eine Kalziumunterversorgung kann eine Osteoporose begünstigen.

📍Quelle

💓 Reich sein ist gesund zu sein 🍀
Ein Vorteil gegenüber Getreidekaffee. Er ist also gut bekömmlich auch für Menschen mit Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie.

Gleichzeitig belastet er das Herz nicht, macht nicht abhängig und führt die anderen Nebenwirkungen des Koffeins nicht mit sich. Darüber hinaus ist Lupinenkaffee sehr nährstoffreich.

👉 Lupinenkaffee anschauen