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Nächste Razzia!!! Laut Fox führt das FBI derzeit eine Razzia im Büro der hochrangigen Demokratin und Senatorin von Virginia, Louise Lucas, im Rahmen einer großen Korruptionsuntersuchung durch.

Senatorin Lucas ist eine enge Verbündete der demokratischen Gouverneurin von Virginia, Abigail Spanberger.

Mehrere von Gerichten genehmigte Durchsuchungsbeschlüsse werden im Büro von Lucas vollzogen.

https://x.com/EAGLELEAK1/status/2110049310368727254

https://t.me/danijelsheran
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Forwarded from Inside USA 🇺🇸
Bespitzelung im Stasi-Stil


Das Biden-Justizministerium hat Daten von über 639.000 Republikanern, Wählern und Unterstützern gesammelt – teilweise schon, wenn jemand nur eine rote MAGA-Mütze gekauft hat.

Laut Senator Chuck Grassley (Memo vom 14. Oktober) gehören dazu:

• Namen & Geburtsdaten

• Wohnadressen & E-Mail-Adressen

• Beschäftigungs- und Berufsangaben

• Kreditkartendaten

• Politische Zugehörigkeit & Spendenbeträge

• Käufe von MAGA-Hüten und Trump-Merchandise

Mehr als 148.000 der so registrierten Personen waren Kleinspender – teilweise mit nur $1.

Bespitzelt und registriert wurde die gesamte Bandbreite der Bevölkerung. Vom Arzt bis zum Klempner, vom Lehrer bis zum Rentner war alles dabei.

Initiiert wurde diese Spitzelaktion, die den Steuerzahler Millionen kostete, von Sonderermittler Jack Smith.

Smith ist der Mann, den die Biden-Regierung auserkoren hatte, Donald Trump nach der Wahl 2020 endgültig von der politischen Bühne zu entfernen.

Er ist auch derjenige, der seinerzeit die Hausdurchsuchung in Trumps Refugium Mar-a-Lago veranlasste, diese Medienwirksam durchzog und anschließend gefakte Fotos über die angeblich missbräuchliche Aufbewahrung von Geheimdokumenten verbreitn ließ.


Grassley: „Jack Smith und sein Team wollten „den gesamten Apparat der Republikanischen Partei kartieren“.


Während die Linke sich über Hausdurchsuchungen bei bestimmten Politikern aufregt, wird dieser massenhafte Daten-Griff unter den Teppich gekehrt.

Das ist kein kleiner Skandal, wurden doch hier die Grundrechte hunderttausender Amerikaner auf das gröbste verletzt.

Jack Smith ist mittlerweile selbst Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens.

Ihm wird u.a. vorgeworfen, Textnachrichten von 44 Abgeordneten ausspioniert und Falschaussagen bei einer parlamentarischen Anhörung gemacht zu haben.

Die derzeit vom Skandal um die Abgeordnete Ilhan Omar gebeutelten DemonRats versuchen mit aller Macht, auch diese Geschichte unterm Deckel zu halten und kleinzureden.

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Krishnamoorthi bringt gemeinsam mit Warren, Garcia und parteiübergreifenden Abgeordneten einen Gesetzentwurf ein, um Banker zur Verantwortung zu ziehen, die Jeffrey Epsteins Operation zum Menschenhandel zwecks sexueller Ausbeutung finanziert haben

WASHINGTON – Der Kongressabgeordnete Raja Krishnamoorthi (Demokrat aus Illinois) hat sich heute gemeinsam mit der US-Senatorin Elizabeth Warren (Demokratin aus Massachusetts), dem ranghöchsten demokratischen Mitglied des Senatsausschusses für Banken, Wohnungswesen und Stadtentwicklung, und dem Kongressabgeordneten Robert Garcia (Demokrat aus Kalifornien), dem ranghöchsten demokratischen Mitglied des Aufsichtsausschusses des Repräsentantenhauses, für die Einbringung des parteiübergreifenden Gesetzentwurfs Epstein Wall Street Records Act eingesetzt. Zu den weiteren Beteiligten gehören die Kongressabgeordneten Ro Khanna (Demokrat aus Kalifornien) und Thomas Massie (Republikaner aus Kentucky) sowie die Senatoren Richard Blumenthal (Demokrat aus Connecticut), ranghöchstes demokratisches Mitglied des Ständigen Unterausschusses für Ermittlungen, und Ron Wyden (Demokrat aus Oregon), ranghöchstes demokratisches Mitglied des Finanzausschusses des Senats.

Der Gesetzentwurf soll Finanzinstitute und Bankmanager zur Verantwortung ziehen, die möglicherweise die Operation des in Ungnade gefallenen Finanzierers Jeffrey Epstein zum Menschenhandel zwecks sexueller Ausbeutung ermöglicht haben.

„Jeffrey Epsteins Operation zum Menschenhandel zwecks sexueller Ausbeutung hat eine Geldspur hinterlassen, und die Wall Street muss sich ernsthaften Fragen stellen. Unsere Gesetzesinitiative wird die Bundesaufsichtsbehörden dazu zwingen, ihre Unterlagen offenzulegen, die Banken und Führungskräfte zu untersuchen, die seine Verbrechen möglicherweise ermöglicht haben, und Gesetzesbrecher zur Verantwortung zu ziehen“, erklärte Kongressabgeordneter Krishnamoorthi. „Epsteins Überlebende haben Anspruch auf die vollständige Wahrheit – unabhängig davon, wie mächtig oder gut vernetzt die Verantwortlichen sein mögen.“

Umfangreiche Medienrecherchen und Untersuchungen des Kongresses haben das Ausmaß offengelegt, in dem die Wall Street Epsteins Verbrechen begünstigte. Laut dem New York Times Magazine halfen Führungskräfte von JPMorgan Epstein dabei, interne Kontrollmechanismen zu umgehen, die verdächtige Aktivitäten aufdecken sollten. Dadurch konnte er sich einer genaueren Überprüfung entziehen.

Eine im August veröffentlichte Untersuchung der Mitarbeiter des Finanzausschusses des Senats unter Leitung des ranghöchsten demokratischen Mitglieds Ron Wyden ergab „erhebliche Belege dafür, dass JPMorgan Chase, Deutsche Bank und Bank of America gegen Bundesgesetze zur Bekämpfung der Geldwäsche verstoßen haben, indem sie es versäumten, Epsteins verdächtige Finanztransaktionen rechtzeitig zu überprüfen und zu melden“.

Krishnamoorthi hatte sich zuvor gemeinsam mit Warren an Goldman Sachs gewandt, um Aufklärung über den Umgang der Bank mit den Verbindungen von Kathryn Ruemmler zu Epstein zu verlangen. Außerdem forderte er gemeinsam mit Warren und Khanna Erklärungen von Barclays zu der Beziehung des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Jes Staley zu Epstein.

Bei einer Anhörung mit Überlebenden von Epsteins Missbrauch im Mai verlangte Krishnamoorthi zudem, dass das US-Finanzministerium Verdachtsmeldungen zu Epsteins Finanztransaktionen veröffentlicht.

Der Epstein Wall Street Records Act würde folgende Maßnahmen vorsehen:

Offenlegung von Aufsichtsunterlagen: Bundesfinanzaufsichtsbehörden, darunter die US-Notenbank Federal Reserve, die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC), das Office of the Comptroller of the Currency (OCC) und die Securities and Exchange Commission (SEC), müssten dem Kongress und der amerikanischen Öffentlichkeit Aufsichtsunterlagen zu Epstein und seinen Vertrauten zugänglich machen. Dabei wären die personenbezogenen Daten der Überlebenden zu schützen.

Untersuchungen gegen Banken und Führungskräfte: Die Finanzaufsichtsbehörden würden verpflichtet, Banken mit Verbindungen zu Epstein und deren Führungskräfte auf mögliche Verstöße gegen Bank- und Wertpapiergesetze sowie Vorschriften zur Bekämpfung illegaler Finanzierungen zu untersuchen.
Berufsrechtliche und zivilrechtliche Konsequenzen: Gegen Führungskräfte, bei denen entsprechende Verstöße festgestellt werden, müssten berufsrechtliche Sanktionen oder zivilrechtliche Strafen verhängt werden. Wenn die Aufsichtsbehörden mögliche Straftaten nach Bundesrecht feststellen, müssten sie die Fälle an das US-Justizministerium weiterleiten.

„Ich habe mich im vergangenen Jahr immer wieder dafür eingesetzt, dass Donald Trumps Finanzaufsichtsbehörden Untersuchungen gegen Großbanken und Führungskräfte einleiten, die Jeffrey Epsteins schreckliche Verbrechen möglicherweise ermöglicht haben“, erklärte die ranghöchste demokratische Senatorin Elizabeth Warren. „Da sie untätig geblieben sind, muss der Kongress handeln. Der parteiübergreifende Epstein Wall Street Records Act wird sicherstellen, dass die überfällige Rechenschaftspflicht auch für die Reichen und einflussreichen Kreise an der Wall Street gilt, die Profite über Menschen gestellt haben.“

„Jeffrey Epstein nutzte seinen enormen Reichtum jahrzehntelang, um Frauen und Mädchen zu missbrauchen. Währenddessen bereicherten Banken und Finanzinstitute ihn und sich selbst, indem sie seine Konten verwalteten und ihm halfen, Geld zu verschieben“, erklärte Robert Garcia, das ranghöchste demokratische Mitglied des Aufsichtsausschusses des Repräsentantenhauses. „Wir müssen wissen, was Finanzinstitute und ihre Führungskräfte über Epstein wussten, ob sie die einschlägigen Gesetze eingehalten haben und welche Erkenntnisse die Aufsichtsbehörden gewonnen haben.“

„Beim Epstein Wall Street Records Act geht es um Transparenz und die Veröffentlichung von Finanzunterlagen, die entscheidend sind, um die sogenannte Epstein-Klasse zur Verantwortung zu ziehen und für Gerechtigkeit für die Überlebenden zu kämpfen. Ich bin stolz darauf, diesen parteiübergreifenden Gesetzentwurf als Mitinitiator zu unterstützen“, erklärte der Abgeordnete Ro Khanna.

„Der Epstein Wall Street Records Act verpflichtet die Federal Reserve, die FDIC, das Office of the Comptroller of the Currency und die SEC dazu, ihre Akten zu Jeffrey Epsteins Geld offenzulegen“, erklärte der Abgeordnete Thomas Massie. „Der Epstein Files Transparency Act zwang den Justizminister dazu, die Akten des Justizministeriums, des FBI und der US-Bundesstaatsanwaltschaften freizugeben. Dieser Gesetzentwurf bewirkt dasselbe für die Bankenaufsichtsbehörden. Gerechtigkeit für die Überlebenden bedeutet, der Geldspur zu folgen.“

„Finanzinstitute haben ihre Macht, ihren Einfluss und ihre Privilegien viel zu lange dazu genutzt, sich der Rechenschaftspflicht zu entziehen. Ihre Rolle dabei, Jeffrey Epsteins jahrzehntelange sexuelle Ausbeutung und seinen Missbrauch zu ermöglichen, muss ernsthaft untersucht werden. Deshalb unterstützt World Without Exploitation den Epstein Wall Street Records Act of 2026 mit Nachdruck“, erklärte Becca Zipkin, Vizepräsidentin für Politik und Programme bei World Without Exploitation.

„Wir müssen dem Geld folgen, um die Wahrheit aufzudecken und sicherzustellen, dass die Finanzinstitute, die diesen Missbrauch ermöglicht haben, zur Verantwortung gezogen werden. Die Überlebenden verdienen Transparenz, Rechenschaftspflicht und die Gerechtigkeit, die ihnen so lange verwehrt wurde.“
Zu den Mitunterzeichnern des Epstein Wall Street Records Act gehören Senator Ben Ray Luján (Demokrat aus New Mexico) sowie die Abgeordneten Stephen Lynch (Demokrat aus Massachusetts), Shontel Brown (Demokratin aus Ohio), Melanie Stansbury (Demokratin aus New Mexico), Maxwell Frost (Demokrat aus Florida), Jasmine Crockett (Demokratin aus Texas), Emily Randall (Demokratin aus Washington), Suhas Subramanyam (Demokrat aus Virginia), Yassamin Ansari (Demokratin aus Arizona), Wesley Bell (Demokrat aus Missouri), Lateefah Simon (Demokratin aus Kalifornien), Dave Min (Demokrat aus Kalifornien), James Walkinshaw (Demokrat aus Virginia), Christian Menefee (Demokrat aus Texas), Rashida Tlaib (Demokratin aus Michigan), Kweisi Mfume (Demokrat aus Maryland), Greg Casar (Demokrat aus Texas) sowie die nicht stimmberechtigte Delegierte Eleanor Holmes Norton (Demokratin aus Washington, D.C.).

https://krishnamoorthi.house.gov/media/press-releases/krishnamoorthi-joins-warren-garcia-bipartisan-lawmakers-introducing-bill-hold
Aus der Kategorie Gleichberechtigung.
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Forwarded from Danijel_Sheran17 ✨
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Der erste Schritt Richtung UFO ist getan!

FLYING CARS ARE REAL!!!

Er nimmt Dinge, von denen die meisten Leute nur träumen, und macht sie verdammt real. Das ist einfach die verdammte Wahrheit.

Ich bin zu einer Autopräsentation gegangen und habe zugesehen, wie ein Roadster kopfüber fährt, mit Triebwerken startet und Saltos und Rollen durch die Luft macht.

Wie schaut man sich das an und fühlt sich nicht wieder wie ein Kind?!

Heute Abend war die beste Produktpräsentation, die ich je gesehen habe, buchstäblich die beste Präsentation JEINES Produkts.

Ohne Frage.

Enormer Respekt an Elon und alle bei Tesla und SpaceX, die die Arbeit reingesteckt haben, um das möglich zu machen. Ihr habt verdammt geliefert.

Ich habe meinen @Grok Bot den offiziellen Stream ziehen lassen, die besten Momente finden und dieses Video bis zum Ende des Abends zusammen schneiden lassen.

Ich musste es nochmal anschauen, um zu kapieren, wie unglaublich heute war.

https://x.com/Teslaconomics/status/2110965766405165351
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Forwarded from Dirk Dietrich
Fox News:

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Katie Zacharia, wird ihre Position verlassen – das teilte ein hochrangiger Mitarbeiter des Weißen Hauses gegenüber Peter Doocy mit. Präsident Trump bestreitet, sie entlassen zu haben, und erklärte gegenüber Reportern: „Nein, nein. Ich möchte, dass sie ein gutes Leben hat … sie wurde von den Medien regelrecht fertiggemacht.“ Trump gab an, er habe Zacharia noch wenige Minuten vor seinem Gespräch mit den Reportern dazu ermutigt, sich zu überlegen, ob sie nicht doch auf ihrem Posten bleiben wolle, mit den Worten: „Du musst das nicht tun, wenn du nicht willst.“

Brian Cates:

Indem er sie – wenn auch nur ein paar Mal – in die Öffentlichkeit schickte, setzte er genau das Signal, das er setzen wollte. Es war ein Signal an die „Anons“.

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Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Forwarded from Dirk Dietrich
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Und die Massenmedien haben Q und Pizzagate freiwillig wieder ins Gespräch gebracht. Mission erfolgreich?

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Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
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Forwarded from t.me/Wissens_wert/
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Die Mailänder in Italien haben die Nase voll von den Migranten aus der Dritten Welt, die ihre Geschäfte zerstören, und schlagen sie nun mit Schlagstöcken zurück!!!

Ein einzelner Italiener, der einen Schlagstock schwingt, legt im Under-Armour-Geschäft in Mailand im Alleingang mehrere Plünderer flach!!!"
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