Forwarded from FREIE SACHSEN - LK Leipzig
Skandal in Grimma. Kitas werden auf dem Rücken unserer Kinder und der Eltern geopfert.
In einer kaltherzigen Entscheidung hat der Grimmaer Stadtrat am 26. Februar 2026 die Schließung dreier beliebter Kindertagesstätten beschlossen. Die Kindergärten „Krümelburg“ in Haubitz, „Sonnenschein“ in Cannewitz und „Abenteuerland“ in Fremdiswalde sollen zum 31. August 2028 dichtmachen und das, obwohl für den angedachten Ersatz-Neubau in Mutzschen bis heute kein einziger verbindlicher Förderbescheid vorliegt. Nur vage Zusagen aus Dresden, eine „schriftliche Bestätigung“ und die persönliche Überzeugung von Oberbürgermeister Tino Kießig (parteilos) reichen offenbar, um das Lebensumfeld ganzer Dörfer zu zerstören.
Das Abstimmungsergebnis spricht Bände: 14 Ja-Stimmen (CDU, SPD, Freie Wähler, Bürger für Grimma und Allianz Stadt Land) für die Schließung, 8 Stadträte stimmten dagegen (AfD, FREIE SACHSEN und GzK) und 2 enthielten sich.
Den Vogel abgeschossen hatten an diesem Abend allerdings die Freien Wähler. Diese wollten die Abstimmung geheim durchführen. Offensichtlich aus purer Angst vor den wütenden Eltern und Großeltern, die lautstark protestierten und mit Plakaten und Tränen im Publikum saßen. Kein Rückgrat, keine Verantwortung, nur der Wunsch, unerkannt zuzustimmen, wenn die Kindergärten der Dörfer plattgemacht werden.
Die Kinder verlieren ihre vertraute Umgebung und die Eltern müssen nun noch weitere Strecken zurücklegen. Vor allem für Berufstätige ein Schlag ins Gesicht.
Der immer mehr überforderte Oberbürgermeister Kießig redet von „strategischer Notwendigkeit“ und „Haushaltslage“. Emotionen und Verständnis Fehlanzeige. Die Eltern hatten sie in der Fragestunde reichlich, aber sie wurden ignoriert. Das ist kein verantwortungsvolles Handeln, das ist Verrat an den Schwächsten unserer Gesellschaft.
Diese Entscheidung stinkt zum Himmel und die Verantwortlichen sollten sich schämen.
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In einer kaltherzigen Entscheidung hat der Grimmaer Stadtrat am 26. Februar 2026 die Schließung dreier beliebter Kindertagesstätten beschlossen. Die Kindergärten „Krümelburg“ in Haubitz, „Sonnenschein“ in Cannewitz und „Abenteuerland“ in Fremdiswalde sollen zum 31. August 2028 dichtmachen und das, obwohl für den angedachten Ersatz-Neubau in Mutzschen bis heute kein einziger verbindlicher Förderbescheid vorliegt. Nur vage Zusagen aus Dresden, eine „schriftliche Bestätigung“ und die persönliche Überzeugung von Oberbürgermeister Tino Kießig (parteilos) reichen offenbar, um das Lebensumfeld ganzer Dörfer zu zerstören.
Das Abstimmungsergebnis spricht Bände: 14 Ja-Stimmen (CDU, SPD, Freie Wähler, Bürger für Grimma und Allianz Stadt Land) für die Schließung, 8 Stadträte stimmten dagegen (AfD, FREIE SACHSEN und GzK) und 2 enthielten sich.
Den Vogel abgeschossen hatten an diesem Abend allerdings die Freien Wähler. Diese wollten die Abstimmung geheim durchführen. Offensichtlich aus purer Angst vor den wütenden Eltern und Großeltern, die lautstark protestierten und mit Plakaten und Tränen im Publikum saßen. Kein Rückgrat, keine Verantwortung, nur der Wunsch, unerkannt zuzustimmen, wenn die Kindergärten der Dörfer plattgemacht werden.
Die Kinder verlieren ihre vertraute Umgebung und die Eltern müssen nun noch weitere Strecken zurücklegen. Vor allem für Berufstätige ein Schlag ins Gesicht.
Der immer mehr überforderte Oberbürgermeister Kießig redet von „strategischer Notwendigkeit“ und „Haushaltslage“. Emotionen und Verständnis Fehlanzeige. Die Eltern hatten sie in der Fragestunde reichlich, aber sie wurden ignoriert. Das ist kein verantwortungsvolles Handeln, das ist Verrat an den Schwächsten unserer Gesellschaft.
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Bitte achtet bei euren Kommentaren auf unserem Kanal auf eine höfliche Wortwahl - unsere Moderation ist angehalten, strafbare Kommentare, Beleidigungen usw. zu entfernen.
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Forwarded from Freie Sachsen
Paukenschlag: Große Mehrheit stimmt in sächsischer Stadt gegen Bau neuer Windräder! 👏
Dieses Ergebnis zeigt: Eine deutliche Mehrheit der Bürger lehnt die Verschandelung unserer Heimat durch weitere Windräder entschieden ab. Am Sonntag fand in Naunhof (LK Leipzig) ein Bürgerentscheid statt, bei dem rund 70 % der Wähler entschieden, dass es zukünftig keine weiteren Windräder in der Kommune geben soll. Ein starkes Signal mit Vorbildcharakter!
Konkret lautete der Beschlusstext:
"Sind Sie dafür, dass die Stadt Naunhof im Rahmen ihres Einvernehmens nach § 36 BauGB alle rechtlich und tatsächlich zulässigen Möglichkeiten nutzt, um die Errichtung von Windenergieanlagen auf dem Stadtgebiet zu verhindern, mindestens aber in ihren Auswirkungen einzuschränken?“
Angesichts dieses Erfolges dürfte es in vielen weiteren sächsischen Städten und Gemeinden demnächst Nachahmer geben, denn der Widerstand gegen den Windkraft-Irrsinn wächst weiter. Und hat die Mehrheit der Bürger im Rücken!
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Dieses Ergebnis zeigt: Eine deutliche Mehrheit der Bürger lehnt die Verschandelung unserer Heimat durch weitere Windräder entschieden ab. Am Sonntag fand in Naunhof (LK Leipzig) ein Bürgerentscheid statt, bei dem rund 70 % der Wähler entschieden, dass es zukünftig keine weiteren Windräder in der Kommune geben soll. Ein starkes Signal mit Vorbildcharakter!
Konkret lautete der Beschlusstext:
"Sind Sie dafür, dass die Stadt Naunhof im Rahmen ihres Einvernehmens nach § 36 BauGB alle rechtlich und tatsächlich zulässigen Möglichkeiten nutzt, um die Errichtung von Windenergieanlagen auf dem Stadtgebiet zu verhindern, mindestens aber in ihren Auswirkungen einzuschränken?“
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Forwarded from Freie Sachsen
🚨 Landkreis Leipzig: Kreistag verhindert Linksextremisten im Jugendhilfeausschuss! 🔥
Paukenschlag: Am Mittwochnachmittag hat der Kreistag im Landkreis Leipzig verhindert, dass der bekannte Linksextremist Tobias Burdukat in den Jugendhilfeausschuss gewählt wird. Burdukat ist nicht nur Organisator zahlreicher Veranstaltungen aus dem Antifa-Milieu im Raum Grimma, sondern wurde jüngst sogar strafrechtlich verurteilt, weil er die persönlichen Daten eines politischen Gegners im Internet veröffentlicht hatte. So jemanden ausgerechnet in einen Jugendhilfeausschuss zu entsenden, ist unverantwortlich.
Das sahen nicht nur die Kreisräte der FREIEN SACHSEN, die sich unmissverständlich gegen die Personalie positioniert hatten, so: Auch die Unabhängigen Wähler, die AfD und sogar die CDU stimmten gegen die Entsendung von Burdukat, der gerade einmal 21 von 76 Stimmen erhielt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und - wie Burdukat - aus dem Muldental stammend, zeigte sich in einer ersten Reaktion zufrieden: "Die große Mehrheit des Kreistages hat heute gezeigt, dass ein offen Linksextremer, der seit vielen Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, keinen Platz in einem Jugendhilfe-Gremium hat. Unsere Arbeit wirkt und wir werden Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen treten!"
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Paukenschlag: Am Mittwochnachmittag hat der Kreistag im Landkreis Leipzig verhindert, dass der bekannte Linksextremist Tobias Burdukat in den Jugendhilfeausschuss gewählt wird. Burdukat ist nicht nur Organisator zahlreicher Veranstaltungen aus dem Antifa-Milieu im Raum Grimma, sondern wurde jüngst sogar strafrechtlich verurteilt, weil er die persönlichen Daten eines politischen Gegners im Internet veröffentlicht hatte. So jemanden ausgerechnet in einen Jugendhilfeausschuss zu entsenden, ist unverantwortlich.
Das sahen nicht nur die Kreisräte der FREIEN SACHSEN, die sich unmissverständlich gegen die Personalie positioniert hatten, so: Auch die Unabhängigen Wähler, die AfD und sogar die CDU stimmten gegen die Entsendung von Burdukat, der gerade einmal 21 von 76 Stimmen erhielt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und - wie Burdukat - aus dem Muldental stammend, zeigte sich in einer ersten Reaktion zufrieden: "Die große Mehrheit des Kreistages hat heute gezeigt, dass ein offen Linksextremer, der seit vielen Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, keinen Platz in einem Jugendhilfe-Gremium hat. Unsere Arbeit wirkt und wir werden Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen treten!"
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Forwarded from FREIE SACHSEN Leisnig
„Anarchist“ Tobias Burdukat demokratisch klar abgelehnt!
Ein klares Signal gegen linksradikale Einflüsse in der Jugendarbeit: Am vergangenen Mittwoch, dem 18. März 2026, hat der Kreistag des Landkreises Leipzig die geplante Berufung des bekennenden Antifaschisten Tobias Burdukat (bekannt als „Pudding“) in den Jugendhilfeausschuss mit deutlicher Mehrheit gestoppt.
Burdukat gilt als Organisator vieler Veranstaltungen aus dem Antifa- und linksradikalen Spektrum im Raum Grimma. Erst kürzlich wurde er wegen der Veröffentlichung personenbezogener Daten eines Staatsanwalts zu einer Geldstrafe verurteilt (Berufung läuft noch). Er sollte als Nachrücker für den verstorbenen Andreas Rauhut ins Gremium einziehen.
Abstimmungsergebnis: Nur 21 (SPD, Linke, Grüne und BSW) von 76 Stimmen für Burdukat – eine eindeutige Absage an jemanden, der seit Jahren für Spannungen und Polarisierung in der Region steht.
Gegen ihn votierten geschlossen die FREIEN SACHSEN, die AfD, die CDU sowie die Unabhängigen Wähler. Vor allem die FREIEN SACHSEN hatten im Vorfeld klar Stellung bezogen und die Bürger über die Hintergründe aufgeklärt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und ebenfalls aus dem Muldental, äußerte sich zufrieden:
„Die große Mehrheit im Kreistag hat gezeigt, dass ein offener Linksextremer, der seit Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, in einem Jugendhilfeausschuss nichts zu suchen hat. Unsere Arbeit trägt Früchte – wir treten Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen!“
Burdukat ist maßgeblich am Projekt „Alte Spitzenfabrik“ in Grimma beteiligt, das wiederholt mit linken Szene-Events in Verbindung gebracht wird. Die Ablehnung ist ein wichtiger Schritt für alle, die eine verantwortungsvolle Jugendarbeit frei von extremistischem Einfluss wollen.
Im Vorfeld der Abstimmung hatte Eric Sallie bereits eindringlich gewarnt (sinngemäß):
„Wie soll jemand glaubwürdig mitwirken, der selbst personenbezogene Daten einer Amtsperson verbreitet und damit eine Gefährdung für diesen Menschen geschaffen hat? Ein weiteres Beispiel: Im September 2021 twitterte Burdukat gegen die Beteiligung von Patrioten an einem Spendenlauf für das Lebenszeit Hospiz in Leisnig – mit der Begründung, rechte Landnahme müsse verhindert werden. Kurz darauf wurden zwei Patrioten von vermummten Linksextremisten teils schwer verletzt. Die Treffpunkte der bis heute unbekannten Täter wurden über die Seite des ‚Fördervereins für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e. V.‘ (Dorf der Jugend) organisiert, damals mit Tobias Burdukat in der eingetragenen Redaktion. Auf seinem X-Profil steht bis heute der Aufruf, ‚aktiv zivilgesellschaftlich zu handeln‘. Eine Distanzierung von dem brutalen Überfall mit Fahrradschloss und Quarzhandschuhen gibt es bis heute nicht. Soviel zur angeblichen ‚Zwischenmenschlichkeit‘ dieses Pädagogen!
Eltern, Fachkräfte und vor allem die Kinder und Jugendlichen müssen darauf vertrauen können, dass Entscheidungen im Ausschuss allein am Kindeswohl ausgerichtet sind – nicht an persönlichen Agenden oder offenen Rechnungen mit Justiz und politischem Gegner. Ich appelliere daher: Lehnen Sie diese Personalie ab. Aus Verantwortung gegenüber den Kindern und Jugendlichen unseres Landkreises. Vielen Dank.“
Die FREIEN SACHSEN aus Leisnig gratulieren den mutigen Kreisräten zu dieser vernünftigen Entscheidung – ein starkes Zeichen: Extremismus hat in der Jugendarbeit nichts verloren!
Ihre
FREIE SACHSEN für LEISNIG
www.freie-sachsen-leisnig.de
Ein klares Signal gegen linksradikale Einflüsse in der Jugendarbeit: Am vergangenen Mittwoch, dem 18. März 2026, hat der Kreistag des Landkreises Leipzig die geplante Berufung des bekennenden Antifaschisten Tobias Burdukat (bekannt als „Pudding“) in den Jugendhilfeausschuss mit deutlicher Mehrheit gestoppt.
Burdukat gilt als Organisator vieler Veranstaltungen aus dem Antifa- und linksradikalen Spektrum im Raum Grimma. Erst kürzlich wurde er wegen der Veröffentlichung personenbezogener Daten eines Staatsanwalts zu einer Geldstrafe verurteilt (Berufung läuft noch). Er sollte als Nachrücker für den verstorbenen Andreas Rauhut ins Gremium einziehen.
Abstimmungsergebnis: Nur 21 (SPD, Linke, Grüne und BSW) von 76 Stimmen für Burdukat – eine eindeutige Absage an jemanden, der seit Jahren für Spannungen und Polarisierung in der Region steht.
Gegen ihn votierten geschlossen die FREIEN SACHSEN, die AfD, die CDU sowie die Unabhängigen Wähler. Vor allem die FREIEN SACHSEN hatten im Vorfeld klar Stellung bezogen und die Bürger über die Hintergründe aufgeklärt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und ebenfalls aus dem Muldental, äußerte sich zufrieden:
„Die große Mehrheit im Kreistag hat gezeigt, dass ein offener Linksextremer, der seit Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, in einem Jugendhilfeausschuss nichts zu suchen hat. Unsere Arbeit trägt Früchte – wir treten Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen!“
Burdukat ist maßgeblich am Projekt „Alte Spitzenfabrik“ in Grimma beteiligt, das wiederholt mit linken Szene-Events in Verbindung gebracht wird. Die Ablehnung ist ein wichtiger Schritt für alle, die eine verantwortungsvolle Jugendarbeit frei von extremistischem Einfluss wollen.
Im Vorfeld der Abstimmung hatte Eric Sallie bereits eindringlich gewarnt (sinngemäß):
„Wie soll jemand glaubwürdig mitwirken, der selbst personenbezogene Daten einer Amtsperson verbreitet und damit eine Gefährdung für diesen Menschen geschaffen hat? Ein weiteres Beispiel: Im September 2021 twitterte Burdukat gegen die Beteiligung von Patrioten an einem Spendenlauf für das Lebenszeit Hospiz in Leisnig – mit der Begründung, rechte Landnahme müsse verhindert werden. Kurz darauf wurden zwei Patrioten von vermummten Linksextremisten teils schwer verletzt. Die Treffpunkte der bis heute unbekannten Täter wurden über die Seite des ‚Fördervereins für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e. V.‘ (Dorf der Jugend) organisiert, damals mit Tobias Burdukat in der eingetragenen Redaktion. Auf seinem X-Profil steht bis heute der Aufruf, ‚aktiv zivilgesellschaftlich zu handeln‘. Eine Distanzierung von dem brutalen Überfall mit Fahrradschloss und Quarzhandschuhen gibt es bis heute nicht. Soviel zur angeblichen ‚Zwischenmenschlichkeit‘ dieses Pädagogen!
Eltern, Fachkräfte und vor allem die Kinder und Jugendlichen müssen darauf vertrauen können, dass Entscheidungen im Ausschuss allein am Kindeswohl ausgerichtet sind – nicht an persönlichen Agenden oder offenen Rechnungen mit Justiz und politischem Gegner. Ich appelliere daher: Lehnen Sie diese Personalie ab. Aus Verantwortung gegenüber den Kindern und Jugendlichen unseres Landkreises. Vielen Dank.“
Die FREIEN SACHSEN aus Leisnig gratulieren den mutigen Kreisräten zu dieser vernünftigen Entscheidung – ein starkes Zeichen: Extremismus hat in der Jugendarbeit nichts verloren!
Ihre
FREIE SACHSEN für LEISNIG
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Forwarded from Jörg Dornau, MdL
Anarchist Burdukat hat im Jugendhilfeausschuss nichts zu suchen!
In der Kreistagssitzung vom 18.03. wurde über die Aufnahme von Tobias Burdukat als stimmberechtigtes Mitglied in den Jugendhilfeausschuss abgestimmt. Fraktionsübergreifend stieß dies bei Zustimmung von CDU-Landrat Graichen und des linksgrünen Blocks im Kreistag auf Ablehnung.
Hierzu äußert sich der AfD-Kreisrat und Vorsitzende der AfD Landkreis Leipzig Jörg Dornau:
„Ich freue mich, dass eine klare Mehrheit im Kreistag den selbsternannten Anarchisten Tobias Burdukat als Mitglied des Jugendhilfeausschusses abgelehnt hat. Damit wurde ein Zeichen gesetzt, dass linksextremes Gedankengut weder in Gremien noch im Landkreis Leipzig etwas zu suchen hat! Gleichzeitig wirft das Abstimmungsverhalten von CDU-Landrat Graichen massive Fragen zu dessen eigentlichem Wertekompass auf. Denn ein Landrat, der Anarchisten hofiert, ist schlichtweg fragwürdig.“
In seiner Rede führte AfD-Kreisrat Hannes Kirmse in der Kreistagssitzung zu Tobias Burdukat aus:
„Burdukat hat sich wiederholt als einen bekennenden Anarchisten bezeichnet. Damit positioniert er sich weit außerhalb unserer Demokratie. Und er ist sogar ein Feind unserer Demokratie. Für besonders bemerkenswert halte ich, dass wesentliche Vordenker des Anarchismus wie Proudhon und Bakunin glühende Antisemiten waren. Wer also heute noch – nach den schweren Verwerfungen des 20. Jahrhunderts – dem Anarchismus huldigt, hat Maß und Mitte längst verloren!“
In der Kreistagssitzung vom 18.03. wurde über die Aufnahme von Tobias Burdukat als stimmberechtigtes Mitglied in den Jugendhilfeausschuss abgestimmt. Fraktionsübergreifend stieß dies bei Zustimmung von CDU-Landrat Graichen und des linksgrünen Blocks im Kreistag auf Ablehnung.
Hierzu äußert sich der AfD-Kreisrat und Vorsitzende der AfD Landkreis Leipzig Jörg Dornau:
„Ich freue mich, dass eine klare Mehrheit im Kreistag den selbsternannten Anarchisten Tobias Burdukat als Mitglied des Jugendhilfeausschusses abgelehnt hat. Damit wurde ein Zeichen gesetzt, dass linksextremes Gedankengut weder in Gremien noch im Landkreis Leipzig etwas zu suchen hat! Gleichzeitig wirft das Abstimmungsverhalten von CDU-Landrat Graichen massive Fragen zu dessen eigentlichem Wertekompass auf. Denn ein Landrat, der Anarchisten hofiert, ist schlichtweg fragwürdig.“
In seiner Rede führte AfD-Kreisrat Hannes Kirmse in der Kreistagssitzung zu Tobias Burdukat aus:
„Burdukat hat sich wiederholt als einen bekennenden Anarchisten bezeichnet. Damit positioniert er sich weit außerhalb unserer Demokratie. Und er ist sogar ein Feind unserer Demokratie. Für besonders bemerkenswert halte ich, dass wesentliche Vordenker des Anarchismus wie Proudhon und Bakunin glühende Antisemiten waren. Wer also heute noch – nach den schweren Verwerfungen des 20. Jahrhunderts – dem Anarchismus huldigt, hat Maß und Mitte längst verloren!“
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Forwarded from FREIE SACHSEN - LK Leipzig
Media is too big
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22.03.2026 - 5 Jahre stiller Protest an der B107!
5 Jahre ohne Pause jeden Sonntag aller Widerstände zum Trotz!
Seit dem 21.03.2021 stehen zahlreiche Männer und Frauen ununterbrochen jeden Sonntag an der B107 und zeigen Flagge.
Grund genug am morgigen Sonntag großes Jubiläum zu feiern. Mit dabei einige kleine Überraschungen und das Sachsenmobil.
Eine gute Gelegenheit für einen Sonntagsausflug. Los geht es wie immer um 10 Uhr!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! https://t.me/freiesachsen
Regionalkanal Leipziger Land: https://t.me/freiesachsen_kreisleipzig
5 Jahre ohne Pause jeden Sonntag aller Widerstände zum Trotz!
Seit dem 21.03.2021 stehen zahlreiche Männer und Frauen ununterbrochen jeden Sonntag an der B107 und zeigen Flagge.
Grund genug am morgigen Sonntag großes Jubiläum zu feiern. Mit dabei einige kleine Überraschungen und das Sachsenmobil.
Eine gute Gelegenheit für einen Sonntagsausflug. Los geht es wie immer um 10 Uhr!
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Forwarded from FREIE SACHSEN - LK Leipzig
Leider kein Aprilscherz!
Der Gemeinderat Bennewitz hat in seiner Sitzung am 1. April 2026 die nächste Stufe zum Bau einer riesigen Photovoltaik-Freiflächenanlage eingeleitet. Damit wird der unverantwortliche Kurs fortgesetzt, unsere Landschaft zwischen Planitzwald und Mulde zu zerstören.
Zur Erinnerung: Bereits am 6. November 2024 und am 5. Februar 2025 hat derselbe Gemeinderat mit nur vier Gegenstimmen den Aufstellungsbeschluss für den 48 Hektar großen Solarpark zwischen Pausitz und Schmölen sowie Rothersdorf und Walzig gefasst. Auch damals stimmten wir FREIE SACHSEN als einzige Fraktion entschieden gegen diesen Wahnsinn.
Nachdem die Firma Kronos Solar ihre üblichen Gefälligkeitsgutachten, immerhin stolze 1.336 Seiten, vorgelegt hat, soll nun die nächste Runde eingeläutet werden. Besonders absurd: Gleich zu Beginn der Sitzung beantragten wir, die entsprechenden Tagesordnungspunkte wegen der schieren Masse der Unterlagen und der viel zu kurzen Vorbereitungszeit auf die nächste Sitzung zu verschieben. Doch der Antrag wurde vom Rest des Gemeinderats wie erwartet abgelehnt.
Respekt gebührt an dieser Stelle all jenen Gemeinderäten, die vorgeben, über 1.500 Seiten Sitzungsunterlagen in nur acht Tagen neben Beruf und Privatleben „sorgfältig und gewissenhaft“ durchgearbeitet zu haben.
Was diese Entscheidung aus meiner Sicht besonders empörend macht, ist nicht allein die brutale Verschandelung unserer Natur durch diese riesigen schwarzen Teppiche. Es ist dieses perfide System dahinter: Solarparkbetreiber marschieren in finanziell ausgehöhlte Gemeinden (ein Ergebnis jahrelangen politischen Versagens in Berlin und Dresden), locken mit hohen Gewinnen und bezahlen gleichzeitig die „unabhängigen“ Gutachten selbst.
Derselbe Investor, der satte Profite einstreicht, finanziert Artenschutz-, Lärm- und Umweltgutachten. Behörden prüfen diese zwar teilweise, aber aufgrund von Personalmangel, Zeitdruck und stark eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten werden nur in den seltensten Fällen eigene Gegengutachten in Auftrag gegeben. Das schafft einen massiven Interessenkonflikt: Gutachter, die auf Folgeaufträge hoffen, verlieren jeden Anreiz, Risiken für Natur und Landschaft objektiv zu bewerten. Dieses System wird seit Jahren von NABU und BUND scharf kritisiert.
Beschleunigte Verfahren verschärfen dies noch weiter. Weniger Prüftiefe, höherer Zeitdruck, ideologisch getriebene Gesetze aus einer linksgrünen Blase. Das Ergebnis sind schwarze Schandflecken in der Landschaft, zerstörte Lebensräume für Tiere, versiegelte landwirtschaftliche Flächen und eine dauerhafte Belastung für die Anwohner.
Am Ende bleibt die Gewissheit: Wir FREIE SACHSEN werden diesen Irrsinn weiterhin mit aller Entschiedenheit bekämpfen. In Bennewitz offenbar leider als einzige Fraktion, die noch Rückgrat beweist.
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Der Gemeinderat Bennewitz hat in seiner Sitzung am 1. April 2026 die nächste Stufe zum Bau einer riesigen Photovoltaik-Freiflächenanlage eingeleitet. Damit wird der unverantwortliche Kurs fortgesetzt, unsere Landschaft zwischen Planitzwald und Mulde zu zerstören.
Zur Erinnerung: Bereits am 6. November 2024 und am 5. Februar 2025 hat derselbe Gemeinderat mit nur vier Gegenstimmen den Aufstellungsbeschluss für den 48 Hektar großen Solarpark zwischen Pausitz und Schmölen sowie Rothersdorf und Walzig gefasst. Auch damals stimmten wir FREIE SACHSEN als einzige Fraktion entschieden gegen diesen Wahnsinn.
Nachdem die Firma Kronos Solar ihre üblichen Gefälligkeitsgutachten, immerhin stolze 1.336 Seiten, vorgelegt hat, soll nun die nächste Runde eingeläutet werden. Besonders absurd: Gleich zu Beginn der Sitzung beantragten wir, die entsprechenden Tagesordnungspunkte wegen der schieren Masse der Unterlagen und der viel zu kurzen Vorbereitungszeit auf die nächste Sitzung zu verschieben. Doch der Antrag wurde vom Rest des Gemeinderats wie erwartet abgelehnt.
Respekt gebührt an dieser Stelle all jenen Gemeinderäten, die vorgeben, über 1.500 Seiten Sitzungsunterlagen in nur acht Tagen neben Beruf und Privatleben „sorgfältig und gewissenhaft“ durchgearbeitet zu haben.
Was diese Entscheidung aus meiner Sicht besonders empörend macht, ist nicht allein die brutale Verschandelung unserer Natur durch diese riesigen schwarzen Teppiche. Es ist dieses perfide System dahinter: Solarparkbetreiber marschieren in finanziell ausgehöhlte Gemeinden (ein Ergebnis jahrelangen politischen Versagens in Berlin und Dresden), locken mit hohen Gewinnen und bezahlen gleichzeitig die „unabhängigen“ Gutachten selbst.
Derselbe Investor, der satte Profite einstreicht, finanziert Artenschutz-, Lärm- und Umweltgutachten. Behörden prüfen diese zwar teilweise, aber aufgrund von Personalmangel, Zeitdruck und stark eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten werden nur in den seltensten Fällen eigene Gegengutachten in Auftrag gegeben. Das schafft einen massiven Interessenkonflikt: Gutachter, die auf Folgeaufträge hoffen, verlieren jeden Anreiz, Risiken für Natur und Landschaft objektiv zu bewerten. Dieses System wird seit Jahren von NABU und BUND scharf kritisiert.
Beschleunigte Verfahren verschärfen dies noch weiter. Weniger Prüftiefe, höherer Zeitdruck, ideologisch getriebene Gesetze aus einer linksgrünen Blase. Das Ergebnis sind schwarze Schandflecken in der Landschaft, zerstörte Lebensräume für Tiere, versiegelte landwirtschaftliche Flächen und eine dauerhafte Belastung für die Anwohner.
Am Ende bleibt die Gewissheit: Wir FREIE SACHSEN werden diesen Irrsinn weiterhin mit aller Entschiedenheit bekämpfen. In Bennewitz offenbar leider als einzige Fraktion, die noch Rückgrat beweist.
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Nachricht des Veranstalters:
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider müssen wir unsere Veranstaltung verschieben. Wie der ein oder andere von Ihnen bereits mitbekommen hat, haben wir heute eine aus unserer Sicht vertragswidrige Nutzungsuntersagung erhalten. Weitere Informationen können Sie der offiziellen Pressemitteilung der Stadt Grimma entnehmen:
https://www.grimma.de/portal/meldungen/absage-der-veranstaltung-mittelstand-trifft-politik-in-der-muldentalhalle--900007497-27290.html?rubrik=900000001
Wir lassen uns davon jedoch nicht unterkriegen. Trotz des Gegenwinds möchten wir unser Ziel nicht aufgeben und weiterhin eine Veranstaltung für uns Unternehmer durchführen. Daher werden wir zunächst am ursprünglich geplanten Datum um 18:30 Uhr eine Kundgebung in Grimma auf dem Marktplatz durchführen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis. Es sind keine einfachen Zeiten. Gerade deshalb ist es uns wichtig, weiterzumachen, denn insbesondere der Mittelstand darf sich nicht entmutigen lassen. Der neue Termin steht derzeit aufgrund der aktuellen Situation noch nicht endgültig fest. Auch der neue Veranstaltungsort wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben, aber wird sich weiterhin in der Region befinden.
MuldentalStehtAuf.t.me
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider müssen wir unsere Veranstaltung verschieben. Wie der ein oder andere von Ihnen bereits mitbekommen hat, haben wir heute eine aus unserer Sicht vertragswidrige Nutzungsuntersagung erhalten. Weitere Informationen können Sie der offiziellen Pressemitteilung der Stadt Grimma entnehmen:
https://www.grimma.de/portal/meldungen/absage-der-veranstaltung-mittelstand-trifft-politik-in-der-muldentalhalle--900007497-27290.html?rubrik=900000001
Wir lassen uns davon jedoch nicht unterkriegen. Trotz des Gegenwinds möchten wir unser Ziel nicht aufgeben und weiterhin eine Veranstaltung für uns Unternehmer durchführen. Daher werden wir zunächst am ursprünglich geplanten Datum um 18:30 Uhr eine Kundgebung in Grimma auf dem Marktplatz durchführen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis. Es sind keine einfachen Zeiten. Gerade deshalb ist es uns wichtig, weiterzumachen, denn insbesondere der Mittelstand darf sich nicht entmutigen lassen. Der neue Termin steht derzeit aufgrund der aktuellen Situation noch nicht endgültig fest. Auch der neue Veranstaltungsort wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben, aber wird sich weiterhin in der Region befinden.
MuldentalStehtAuf.t.me
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Forwarded from FREIE SACHSEN - LK Leipzig
Landgericht Leipzig: Urteil gegen Grimmaer Linksextremisten Burdukat bestätigt
Im Juni 2023 veröffentlichte Tobias Burdukat persönliche Daten und ein Foto eines missliebigen Staatsanwalts, gepaart mit dem Gewaltaufruf „… falls er euch in den leeren Gassen Grimmas mal über den Weg läuft“.
Laut dem vorsitzenden Richter ist dies „als subtile Feindmarkierung zu verstehen“ und nicht, wie von Burdukat behauptet: „Er habe sich damit nur über die abendliche Tristesse in seiner Heimatstadt ausgelassen“.
Damit bestätigt das Landgericht in dem Berufungsprozess im Wesentlichen das Urteil des Amtsgerichts Grimma, das zu demselben Schluss gekommen ist. Die Geldstrafe wurde jedoch deutlich reduziert.
Kreistag verhinderte vor Kurzem Burdukat als Mitglied im Jugendhilfeausschuss
Das so jemand nach wie vor als Sozialarbeiter tätig sein darf, ist schon schlimm genug. Doch Burdukat sollte kürzlich im Kreistag des Landkreis Leipzig in den Jugendhilfeausschuss gewählt werden.
In der letzten Kreistagssitzung setzten sich die FREIEN SACHSEN durch: Die Berufung von Tobias Burdukat in den Jugendhilfeausschuss blieb nach einem Redebeitrag von Eric Sallie aus. Bis auf wenige Stimmen von SPD, Linke, BSW und Grünen sowie Landrat Henry Graichen folgten alle anderen Parteien diesen Argumenten und stimmten gegen Burdukat, der sich selbst in der Vergangenheit als Anarchist bezeichnet hat.
Relativierungen sind Burdukats Mittel der Wahl: Hetze posten, löschen und anschließend leugnen
Dabei geht Burdukat immer wieder nach dem selben Muster vor. Erst veröffentlicht er auf sozialen Medien rechtlich fragwürdige Beiträge, nur um sie später wieder zu löschen. Der Schaden, den er damit möglicherweise bereits angerichtet hat, lässt sich dann nicht mehr abschätzen. Im Fall des Staatsanwalts ging es für den Betroffenen bisher gut aus. In einem anderen Fall organisierte er die Anreise mehrerer Antifas von Leipzig nach Leisnig, was Patrioten zum Verhängnis wurde. Mit Quarzsandhandschuhen und Fahrradschlössern prügelten damals mindestens 10 Vermummte aus der linksautonomen Szene auf 2 Teilnehmer eines Spendenlaufs ein. Burdukat nennt das in sozialen Medien „Rechten nicht den Raum überlassen“.
Doch im Nachhinein will Burdukat es immer anders gemeint haben. In Beiträgen und Videos jammert er „oft missverstanden zu werden“. Das beginnt bei seinem Bekenntnis zur Anarchie, geht über die Aussage „Demokratie sei nicht die perfekte Herrschaftsform“ weiter, bis hin zur Veröffentlichung von privaten Daten von Staatsanwälten und hört bei Aussagen über die rechte Landnahme nicht auf.
Burdukats Firma erhielt 300.000€ Fördergelder
Dies glaubte ihm jetzt zumindest weder das Amtsgericht Grimma noch das Landgericht Leipzig. Infrage gestellt werden muss jedoch die Strafe an sich. Bereits das Amtsgericht Grimma verurteilte Burdukat zu 90 Tagessätzen zu je 32 € (2880 €).
Die Höhe der Strafe ist besonders brisant, da Burdukat damit genau einen Tag unter einer sogenannten Vorstrafe bleibt. In Deutschland gilt man bei Geldstrafen bis einschließlich 90 Tagessätzen als nicht vorbestraft. Erst ab 91 Tagessätzen oder Freiheitsstrafen über 3 Monaten gilt man als vorbestraft und der Eintrag ist im Führungszeugnis sichtbar.
Dies kam dem Sozialarbeiter eigentlich schon ziemlich entgegen. Das Landgericht Leipzig reduzierte die Strafe nun sogar auf 40 Tagessätze zu je 47 € (1880 €).
Geld- oder Freiheitsstrafen sollen Menschen davon abhalten, weitere Straftaten zu begehen. Betrachtet man Tobias Burdukats Vergangenheit sowie seine Uneinsichtigkeit und bedenkt man, dass Burdukats Firma Between the Lines gGmbH in den Jahren 2022–2024 insgesamt mindestens 300.000 € an Steuergeldern erhalten hat, ist diese Strafe ein Tropfen auf den heißen Stein und wirkt sicherlich nicht abschreckend.
Fortsetzung folgt mit Sicherheit.
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Im Juni 2023 veröffentlichte Tobias Burdukat persönliche Daten und ein Foto eines missliebigen Staatsanwalts, gepaart mit dem Gewaltaufruf „… falls er euch in den leeren Gassen Grimmas mal über den Weg läuft“.
Laut dem vorsitzenden Richter ist dies „als subtile Feindmarkierung zu verstehen“ und nicht, wie von Burdukat behauptet: „Er habe sich damit nur über die abendliche Tristesse in seiner Heimatstadt ausgelassen“.
Damit bestätigt das Landgericht in dem Berufungsprozess im Wesentlichen das Urteil des Amtsgerichts Grimma, das zu demselben Schluss gekommen ist. Die Geldstrafe wurde jedoch deutlich reduziert.
Kreistag verhinderte vor Kurzem Burdukat als Mitglied im Jugendhilfeausschuss
Das so jemand nach wie vor als Sozialarbeiter tätig sein darf, ist schon schlimm genug. Doch Burdukat sollte kürzlich im Kreistag des Landkreis Leipzig in den Jugendhilfeausschuss gewählt werden.
In der letzten Kreistagssitzung setzten sich die FREIEN SACHSEN durch: Die Berufung von Tobias Burdukat in den Jugendhilfeausschuss blieb nach einem Redebeitrag von Eric Sallie aus. Bis auf wenige Stimmen von SPD, Linke, BSW und Grünen sowie Landrat Henry Graichen folgten alle anderen Parteien diesen Argumenten und stimmten gegen Burdukat, der sich selbst in der Vergangenheit als Anarchist bezeichnet hat.
Relativierungen sind Burdukats Mittel der Wahl: Hetze posten, löschen und anschließend leugnen
Dabei geht Burdukat immer wieder nach dem selben Muster vor. Erst veröffentlicht er auf sozialen Medien rechtlich fragwürdige Beiträge, nur um sie später wieder zu löschen. Der Schaden, den er damit möglicherweise bereits angerichtet hat, lässt sich dann nicht mehr abschätzen. Im Fall des Staatsanwalts ging es für den Betroffenen bisher gut aus. In einem anderen Fall organisierte er die Anreise mehrerer Antifas von Leipzig nach Leisnig, was Patrioten zum Verhängnis wurde. Mit Quarzsandhandschuhen und Fahrradschlössern prügelten damals mindestens 10 Vermummte aus der linksautonomen Szene auf 2 Teilnehmer eines Spendenlaufs ein. Burdukat nennt das in sozialen Medien „Rechten nicht den Raum überlassen“.
Doch im Nachhinein will Burdukat es immer anders gemeint haben. In Beiträgen und Videos jammert er „oft missverstanden zu werden“. Das beginnt bei seinem Bekenntnis zur Anarchie, geht über die Aussage „Demokratie sei nicht die perfekte Herrschaftsform“ weiter, bis hin zur Veröffentlichung von privaten Daten von Staatsanwälten und hört bei Aussagen über die rechte Landnahme nicht auf.
Burdukats Firma erhielt 300.000€ Fördergelder
Dies glaubte ihm jetzt zumindest weder das Amtsgericht Grimma noch das Landgericht Leipzig. Infrage gestellt werden muss jedoch die Strafe an sich. Bereits das Amtsgericht Grimma verurteilte Burdukat zu 90 Tagessätzen zu je 32 € (2880 €).
Die Höhe der Strafe ist besonders brisant, da Burdukat damit genau einen Tag unter einer sogenannten Vorstrafe bleibt. In Deutschland gilt man bei Geldstrafen bis einschließlich 90 Tagessätzen als nicht vorbestraft. Erst ab 91 Tagessätzen oder Freiheitsstrafen über 3 Monaten gilt man als vorbestraft und der Eintrag ist im Führungszeugnis sichtbar.
Dies kam dem Sozialarbeiter eigentlich schon ziemlich entgegen. Das Landgericht Leipzig reduzierte die Strafe nun sogar auf 40 Tagessätze zu je 47 € (1880 €).
Geld- oder Freiheitsstrafen sollen Menschen davon abhalten, weitere Straftaten zu begehen. Betrachtet man Tobias Burdukats Vergangenheit sowie seine Uneinsichtigkeit und bedenkt man, dass Burdukats Firma Between the Lines gGmbH in den Jahren 2022–2024 insgesamt mindestens 300.000 € an Steuergeldern erhalten hat, ist diese Strafe ein Tropfen auf den heißen Stein und wirkt sicherlich nicht abschreckend.
Fortsetzung folgt mit Sicherheit.
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Unglaublich! Mordaufruf auf Kundgebung von Grimmaer Stadtrat
Am 17.04.2026 sollte in der Grimmaer Muldentalhalle eine Veranstaltung des AfD-nahen „Mittelstandsforum“ stattfinden. Diese wurde jedoch, vermutlich rechtswidrig, durch den Eigentümer der Halle untersagt.
Dies hinderte Jonas Siegert (sitzt für „Grimma zeigt Kante“ im Stadtrat Grimma) nicht daran, dennoch eine Kundegebung unter dem Motto „Kein Raum für rechte Propaganda in Grimma“ zu veranstalten.
Auf dem Marktplatz in Grimma kamen etwa 70-80 Demonstranten zusammen. Gut die Hälfte davon reiste mit dem Zug aus Leipzig an. Siegert selbst trat als Redner auf. Neben einigen wirren und naiven Aussagen fiel er vor allem immer wieder mit dem Krakeelen von Parolen (z.B. „Nazis raus“ oder „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“) über das Mikro auf.
Immer wieder wiegelte er so den zum Großteil aus Minderjährigen bestehenden Mob auf. So kam es schließlich auch dazu, dass die Gruppe mindestens zwei Mal einen Mordaufruf anstimmte. Sichtlich zur Freude von Siegert.
„Gib dem Nazi was er brauch! Hammer auf den Kopf, Sichel in den Bauch!“
Ein eindeutiger Mordaufruf unter den Augen der Polizei, welche nicht einschritt.
Neben Tobias „Pudding“ Burdukat hat Grimma nun den nächsten linksextremen Störenfried an der Backe. Und Siegert scheint sich offensichtlich vor allem die Sache mit den strafbaren Äußerungen bei Burdukat abgeguckt zu haben.
Die Zukunft wird zeigen, ob dieser dafür genau wie sein Genosse belangt wird.
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Am 17.04.2026 sollte in der Grimmaer Muldentalhalle eine Veranstaltung des AfD-nahen „Mittelstandsforum“ stattfinden. Diese wurde jedoch, vermutlich rechtswidrig, durch den Eigentümer der Halle untersagt.
Dies hinderte Jonas Siegert (sitzt für „Grimma zeigt Kante“ im Stadtrat Grimma) nicht daran, dennoch eine Kundegebung unter dem Motto „Kein Raum für rechte Propaganda in Grimma“ zu veranstalten.
Auf dem Marktplatz in Grimma kamen etwa 70-80 Demonstranten zusammen. Gut die Hälfte davon reiste mit dem Zug aus Leipzig an. Siegert selbst trat als Redner auf. Neben einigen wirren und naiven Aussagen fiel er vor allem immer wieder mit dem Krakeelen von Parolen (z.B. „Nazis raus“ oder „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“) über das Mikro auf.
Immer wieder wiegelte er so den zum Großteil aus Minderjährigen bestehenden Mob auf. So kam es schließlich auch dazu, dass die Gruppe mindestens zwei Mal einen Mordaufruf anstimmte. Sichtlich zur Freude von Siegert.
„Gib dem Nazi was er brauch! Hammer auf den Kopf, Sichel in den Bauch!“
Ein eindeutiger Mordaufruf unter den Augen der Polizei, welche nicht einschritt.
Neben Tobias „Pudding“ Burdukat hat Grimma nun den nächsten linksextremen Störenfried an der Backe. Und Siegert scheint sich offensichtlich vor allem die Sache mit den strafbaren Äußerungen bei Burdukat abgeguckt zu haben.
Die Zukunft wird zeigen, ob dieser dafür genau wie sein Genosse belangt wird.
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Leipzig-Terror: Was bisher bekannt ist! 🚨
- Messerstecherei am Montagnachmittag in der Leipziger Innenstadt
- Unmittelbar im Anschluss rast ein Auto durch die Fußgängerzone (Grimmaische Straße), soll eine Frau auf der Motorhaube mitgeschliffen haben
- Mindestens 2 Tote
- Mindestens 23 Verletzte, davon 2 lebensgefährlich
- Der Amokfahrer wurde verhaftet, seine Nationalität ist noch unbekannt
- Es läuft ein riesiger Polizeieinsatz
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- Unmittelbar im Anschluss rast ein Auto durch die Fußgängerzone (Grimmaische Straße), soll eine Frau auf der Motorhaube mitgeschliffen haben
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Der Todesfahrer von Leipzig! Ein erstes Video 🎞
Dieses Video geht momentan in den sozialen Netzwerken viral. Es soll die Festnahme des mutmaßlichen Todesfahrers zeigen, der heute mit einem SUV in eine Menschenmenge in der Leipziger Innenstadt gerast ist. Nach offiziellen Angaben gab es einen Toten, mindestens 23 Menschen wurden verletzt, teils lebensgefährlich.
COMPACT: Folgt uns für Nachrichten, Videos und Informationen 👉 t.me/CompactMagazin
Dieses Video geht momentan in den sozialen Netzwerken viral. Es soll die Festnahme des mutmaßlichen Todesfahrers zeigen, der heute mit einem SUV in eine Menschenmenge in der Leipziger Innenstadt gerast ist. Nach offiziellen Angaben gab es einen Toten, mindestens 23 Menschen wurden verletzt, teils lebensgefährlich.
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Forwarded from Freie Sachsen
SIEG: Stefan Hartung gewinnt 1. Runde der Oberbürgermeisterwahl in Aue! 🥳
Zwar ist das Ergebnis noch nicht offiziell verkündet, doch wir haben alle Wahllokale einberechnet. Stefan Hartung erzielt historische 29 % und liegt damit deutlich vor allen anderen Kandidaten.
Die übrigen Ergebnisse: CDU 23,6 %; Freie Wähler 22,5 %; AfD 18,5 %; Linke 6,4 %
Damit wird es in der zweiten Runde am 7. Juni 2026 zum großen Duell zwischen Stefan Hartung und dem CDU-Altparteienkartell kommen. Jetzt gilt es, dass alle Patrioten zusammen stehen - die AfD den Kandidaten der FREIEN SACHSEN unterstützt und wir mit allen Kräften nach Aue-Bad Schlema mobilisieren, um die Sensation zu schaffen. Den ersten Oberbürgermeister der FREIEN SACHSEN.
Wir sind gekommen, um unser Land zu verändern. Danke an jeden Wähler und Unterstützer. Stefan Hartung wird siegen, wir werden siegen!
FREIE SACHSEN: Wir vernetzen und informieren die Gegenöffentlichkeit - folgt uns bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Zwar ist das Ergebnis noch nicht offiziell verkündet, doch wir haben alle Wahllokale einberechnet. Stefan Hartung erzielt historische 29 % und liegt damit deutlich vor allen anderen Kandidaten.
Die übrigen Ergebnisse: CDU 23,6 %; Freie Wähler 22,5 %; AfD 18,5 %; Linke 6,4 %
Damit wird es in der zweiten Runde am 7. Juni 2026 zum großen Duell zwischen Stefan Hartung und dem CDU-Altparteienkartell kommen. Jetzt gilt es, dass alle Patrioten zusammen stehen - die AfD den Kandidaten der FREIEN SACHSEN unterstützt und wir mit allen Kräften nach Aue-Bad Schlema mobilisieren, um die Sensation zu schaffen. Den ersten Oberbürgermeister der FREIEN SACHSEN.
Wir sind gekommen, um unser Land zu verändern. Danke an jeden Wähler und Unterstützer. Stefan Hartung wird siegen, wir werden siegen!
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Forwarded from FREIE SACHSEN - LK Leipzig
Gerade in den warmen Monaten brüten unsere heimischen Vögel und die Gefahr von Waldbränden steigt immens. Feuerwerk jeglicher Art gefährdet unsere Wälder und Tiere.
Da nun auch die Zeit der Feste und Feiern beginnt, wäre es schön, wenn wir alle ein bisschen mehr Rücksicht nehmen. Lasst uns bei der nächsten Hochzeit, Konfirmation oder dem runden Geburtstag einfach vernünftig sein und auf das obligatorische Feuerwerk verzichten.
Das schützt unsere Natur, unsere Tiere und am Ende auch uns alle.
FREIE SACHSEN Regionalkanal Leipziger Land: Folgt uns für mehr Nachrichten und Informationen bei Telegram! https://t.me/freiesachsen_kreisleipzig
Da nun auch die Zeit der Feste und Feiern beginnt, wäre es schön, wenn wir alle ein bisschen mehr Rücksicht nehmen. Lasst uns bei der nächsten Hochzeit, Konfirmation oder dem runden Geburtstag einfach vernünftig sein und auf das obligatorische Feuerwerk verzichten.
Das schützt unsere Natur, unsere Tiere und am Ende auch uns alle.
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Forwarded from Jörg Dornau, MdL
Der AfD-Kreisverband Landkreis Leipzig lädt ein zum offenen Stammtisch in Grimma.
30. Mai 2026, 18:00 Uhr, Einlass ab 17:00 Uhr.
Es sind vor allem unsere Mitglieder aus Grimma angesprochen. Gern könnt ihr aus eurem Bekanntenkreis interessierte Bürger mitbringen.
Zu Gast:
Jörg Dornau, MdL und Kreisrat
Themen:
- Bericht aus dem Landtag und Kreistag
- Möglichkeiten den irrsinnigen Ausbau von Windkraftanlagen und Freiflächenphotovoltaikanlagen zu bremsen
- Demokratieverständnis im Stadtrat Grimma
- Bürgeranliegen
Wir freuen uns auf ihre Fragen und Anregungen.
Anmeldung unter: Joerg.dornau@afd-landkreisleipzig.de
30. Mai 2026, 18:00 Uhr, Einlass ab 17:00 Uhr.
Es sind vor allem unsere Mitglieder aus Grimma angesprochen. Gern könnt ihr aus eurem Bekanntenkreis interessierte Bürger mitbringen.
Zu Gast:
Jörg Dornau, MdL und Kreisrat
Themen:
- Bericht aus dem Landtag und Kreistag
- Möglichkeiten den irrsinnigen Ausbau von Windkraftanlagen und Freiflächenphotovoltaikanlagen zu bremsen
- Demokratieverständnis im Stadtrat Grimma
- Bürgeranliegen
Wir freuen uns auf ihre Fragen und Anregungen.
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Forwarded from Freie Sachsen
EIL: Antifa-Lina aus Haft entlassen! 😡
Skandal: Die Anführerin der linksextremen Hammerbande, Lina E., wurde auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen. Das gab der Bundesgerichtshof soeben in einer Pressemitteilung bekannt.
Angeblich soll die Linksextremistin eine positive Sozialprognose aufweisen:
"Denn nach dem Ergebnis des Sachverständigengutachtens kann der Verurteilten eine günstige Prognose für eine Legalbewährung in Freiheit gestellt werden. Dies gilt insbesondere, weil sie sich von ihrer früheren Gewaltbereitschaft glaubhaft losgesagt, im Strafvollzug ordnungsgemäß geführt und eine tragfähige Zukunftsperspektive hat."
Während Meinungsäußerungen in diesem Land drakonisch bestraft und verfolgt werden, wird Linksextremisten einmal mehr ein Freifahrtsschein ausgestellt!
Bild: Symbolbild Haftentlassung Lina E. (mit KI-Unterstützung)
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Skandal: Die Anführerin der linksextremen Hammerbande, Lina E., wurde auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen. Das gab der Bundesgerichtshof soeben in einer Pressemitteilung bekannt.
Angeblich soll die Linksextremistin eine positive Sozialprognose aufweisen:
"Denn nach dem Ergebnis des Sachverständigengutachtens kann der Verurteilten eine günstige Prognose für eine Legalbewährung in Freiheit gestellt werden. Dies gilt insbesondere, weil sie sich von ihrer früheren Gewaltbereitschaft glaubhaft losgesagt, im Strafvollzug ordnungsgemäß geführt und eine tragfähige Zukunftsperspektive hat."
Während Meinungsäußerungen in diesem Land drakonisch bestraft und verfolgt werden, wird Linksextremisten einmal mehr ein Freifahrtsschein ausgestellt!
Bild: Symbolbild Haftentlassung Lina E. (mit KI-Unterstützung)
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Forwarded from Freie Sachsen
EILMELDUNG: CDU gewinnt Wahl in Aue-Bad Schlema denkbar knapp durch Briefwahl.
Bei der Urnenwahl lag Stefan Hartung klar vorne, doch dann kamen die drei Briefwahllokale und drehten das Ergebnis. Die CDU-Einheitsfront, die von Antifa über Linke und SPD bis zur Merkel-Merz-Partei reichte, gewinnt denkbar knapp mit 52,7 %.
Trotzdem: 47,3 % für Stefan Hartung und die Freien Sachsen sind ein Erfolg, mit dem vor wenigen Wochen wohl keiner gerechnet hätte. Ein Dank geht jedem einzelnen Wähler und Unterstützer, der dieses beachtliche Ergebnis ermöglicht hat. Das zeigt: Die Arbeit der weiß-grünen Bewegung trägt Früchte und es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch absolute Mehrheiten erzielt werden.
Es braucht jedoch endlich, wie AfD-Chef Tino Chrupalla jüngst forderte, eine Reform des Wahlrechtes: Fast jede Stichwahl wird durch das Parteienkartell mit Briefwahlstimmen gedreht, bei denen niemand weiß, unter welchen Umständen diese abgegeben werden - insbesondere etwa in Alten- oder Pflegeheimen. Dort braucht es endlich Transparenz!
Für die Freien Sachsen im Erzgebirge und überall gilt: Wir werden uns kommunalpolitisch weiter verankern. Und auch, wenn die CDU noch einmal gewinnen konnte, ihre Zeit läuft ab. Spätestens zu den nächsten Stadtrats- und Kreistagswahlen werden patriotische Organisationen in Sachsen absolute Mehrheiten erzielen. Versprochen!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Bei der Urnenwahl lag Stefan Hartung klar vorne, doch dann kamen die drei Briefwahllokale und drehten das Ergebnis. Die CDU-Einheitsfront, die von Antifa über Linke und SPD bis zur Merkel-Merz-Partei reichte, gewinnt denkbar knapp mit 52,7 %.
Trotzdem: 47,3 % für Stefan Hartung und die Freien Sachsen sind ein Erfolg, mit dem vor wenigen Wochen wohl keiner gerechnet hätte. Ein Dank geht jedem einzelnen Wähler und Unterstützer, der dieses beachtliche Ergebnis ermöglicht hat. Das zeigt: Die Arbeit der weiß-grünen Bewegung trägt Früchte und es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch absolute Mehrheiten erzielt werden.
Es braucht jedoch endlich, wie AfD-Chef Tino Chrupalla jüngst forderte, eine Reform des Wahlrechtes: Fast jede Stichwahl wird durch das Parteienkartell mit Briefwahlstimmen gedreht, bei denen niemand weiß, unter welchen Umständen diese abgegeben werden - insbesondere etwa in Alten- oder Pflegeheimen. Dort braucht es endlich Transparenz!
Für die Freien Sachsen im Erzgebirge und überall gilt: Wir werden uns kommunalpolitisch weiter verankern. Und auch, wenn die CDU noch einmal gewinnen konnte, ihre Zeit läuft ab. Spätestens zu den nächsten Stadtrats- und Kreistagswahlen werden patriotische Organisationen in Sachsen absolute Mehrheiten erzielen. Versprochen!
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Bürgermeisterwahl in Aue-Bad Schlema: Unsere Analyse
Die Wahl wurde hier im Vorfeld entschieden. Zwischen der 1. Wahl und der Zweiten ist fast täglich ein neuer Hetzartikel über Stefan Hartung erschienen. Jeder reißerischer als der Vorherige. Es hätte bestimmt viel gegeben, was man über ihn hätte schreiben können, aber ein Extremist oder Neo-Nazi, wie von der Presse betitelt, ist Hartung sicherlich nicht.
Der „Wahlsieger“ Hoffmann konnte inhaltlich überhaupt nicht punkten, da sein „Wahlkampf“ gar keinen Inhalt hatte. Die Strategie war einzig und alleine Hartung durch die Presse diffamieren zu lassen.
Das zeigt auch seine Antwort nach dem „Wahlsieg“ auf die Frage ob er nicht wenigstens eine kleine Vision hat: „Nein da weiß ich nichts.“
Dies beweist: Aue stehen nun wahrlich keine rosigen Zeiten bevor. Und das nur, weil ein ehrlicher und engagierter Mann über jeden Preis verhindert werden musste.
Alleine schon anhand dieser medialen Übermacht kann man das Ergebnis von über 47% für Stefan Hartung nicht hoch genug anrechnen. Man stelle sich vor, die Presse wäre ihrer Neutralitätspflicht nachgekommen…
Dies zeigt eindrucksvoll, dass es die komplette politische Elite braucht um einen engagierten und bürgernahen „Rechten“ zu verhindern. Das sollte sich auch die AfD genau anschauen, die in Zukunft sicherlich noch öfter in solchen Situationen landen wird als die Freien Sachsen.
Es gibt aber leider auch noch einen zweiten Punkt den wir hier erwähnen müssen:
Wir haben uns im Vorfeld der Wahl genauer umgesehen und umgehört. Und wir haben gehofft, dass es anders wäre, aber auch hier müssen wir leider wieder über Rolle der AfD sprechen.
Diese hat beim Rückzug ihres Kandidaten nicht nur keine Wahl-Empfehlung abgegeben (so wie das die Freien Wähler und die Linken für den CDU-Kandidaten getan haben), sondern hinter vorgehaltener Hand massiv Stimmung gegen Hartung gemacht. Zum Teil auch ganz offen in sozialen Netzwerken einzelner AfD-Politiker aus dem Erzgebirge. Man müsse „die Freien Sachsen als Konkurrenz verstehen“ oder „Lieber CDU als Freie Sachsen“ waren nur einige solcher Kommentare.
Das reichte sogar so weit, dass teilweise das Märchen aus den Zeiten der Landtagswahl neu erzählt wurde: „Die Freien Sachsen sind vom Verfassungsschutz gegründet worden um die AfD zu schwächen.“
Wie sehr das an den Haaren herbeigezogen das ist zeigt alleine ein Blick auf die Haupt-Akteure der Freien Sachsen. Jeder einzelne von denen ist schon länger politisch aktiv als es die AfD an sich überhaupt gibt.
Man kann sich nur wünschen, dass hier so langsam ein Umdenken stattfindet und man sich nicht als politische Konkurrenz versteht sondern als 2 Lager, die in die selbe Richtung laufen und sich dabei ergänzen. Das funktioniert in manchen Regionen zum Teil schon besser als im Erzgebirge. Beispielsweise im hier Landkreis, wo man teilweise zusammenarbeitet wie uns sowohl AfD- als auch Freie Sachsen bestätigen.
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Die Wahl wurde hier im Vorfeld entschieden. Zwischen der 1. Wahl und der Zweiten ist fast täglich ein neuer Hetzartikel über Stefan Hartung erschienen. Jeder reißerischer als der Vorherige. Es hätte bestimmt viel gegeben, was man über ihn hätte schreiben können, aber ein Extremist oder Neo-Nazi, wie von der Presse betitelt, ist Hartung sicherlich nicht.
Der „Wahlsieger“ Hoffmann konnte inhaltlich überhaupt nicht punkten, da sein „Wahlkampf“ gar keinen Inhalt hatte. Die Strategie war einzig und alleine Hartung durch die Presse diffamieren zu lassen.
Das zeigt auch seine Antwort nach dem „Wahlsieg“ auf die Frage ob er nicht wenigstens eine kleine Vision hat: „Nein da weiß ich nichts.“
Dies beweist: Aue stehen nun wahrlich keine rosigen Zeiten bevor. Und das nur, weil ein ehrlicher und engagierter Mann über jeden Preis verhindert werden musste.
Alleine schon anhand dieser medialen Übermacht kann man das Ergebnis von über 47% für Stefan Hartung nicht hoch genug anrechnen. Man stelle sich vor, die Presse wäre ihrer Neutralitätspflicht nachgekommen…
Dies zeigt eindrucksvoll, dass es die komplette politische Elite braucht um einen engagierten und bürgernahen „Rechten“ zu verhindern. Das sollte sich auch die AfD genau anschauen, die in Zukunft sicherlich noch öfter in solchen Situationen landen wird als die Freien Sachsen.
Es gibt aber leider auch noch einen zweiten Punkt den wir hier erwähnen müssen:
Wir haben uns im Vorfeld der Wahl genauer umgesehen und umgehört. Und wir haben gehofft, dass es anders wäre, aber auch hier müssen wir leider wieder über Rolle der AfD sprechen.
Diese hat beim Rückzug ihres Kandidaten nicht nur keine Wahl-Empfehlung abgegeben (so wie das die Freien Wähler und die Linken für den CDU-Kandidaten getan haben), sondern hinter vorgehaltener Hand massiv Stimmung gegen Hartung gemacht. Zum Teil auch ganz offen in sozialen Netzwerken einzelner AfD-Politiker aus dem Erzgebirge. Man müsse „die Freien Sachsen als Konkurrenz verstehen“ oder „Lieber CDU als Freie Sachsen“ waren nur einige solcher Kommentare.
Das reichte sogar so weit, dass teilweise das Märchen aus den Zeiten der Landtagswahl neu erzählt wurde: „Die Freien Sachsen sind vom Verfassungsschutz gegründet worden um die AfD zu schwächen.“
Wie sehr das an den Haaren herbeigezogen das ist zeigt alleine ein Blick auf die Haupt-Akteure der Freien Sachsen. Jeder einzelne von denen ist schon länger politisch aktiv als es die AfD an sich überhaupt gibt.
Man kann sich nur wünschen, dass hier so langsam ein Umdenken stattfindet und man sich nicht als politische Konkurrenz versteht sondern als 2 Lager, die in die selbe Richtung laufen und sich dabei ergänzen. Das funktioniert in manchen Regionen zum Teil schon besser als im Erzgebirge. Beispielsweise im hier Landkreis, wo man teilweise zusammenarbeitet wie uns sowohl AfD- als auch Freie Sachsen bestätigen.
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