Forwarded from **DRESDEN-GEDENKEN 2026** #DRESDEN26
Hier spricht Dresden!
Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!
Im Februar jähren sich die anglo-amerikanischen Bombenangriffe auf Dresden zum 81. Mal.
Auch in diesem Jahr werden wir ein würdiges und ehrenvolles Gedenken in Dresden durchführen.
Das diesjährige Dresden-Gedenken mit dem traditionellen Gedenkmarsch findet am 14. Februar 2026 statt!
Unser Gedenken gilt allen Toten der Bombenangriffe auf Dresden. Kein Opfer soll vergessen werden!
Die Toten von Dresden stehen dabei stellvertretend für die ungezählten Toten in ganz Deutschland, die dem "moral bombing" zum Opfer fielen.
Wie in jedem Jahr, so gilt auch in diesem Jahr der Aufruf an jeden Teilnehmer, sich diszipliniert zu verhalten und dem Anlaß entsprechend zu kleiden.
Dem preußischen General von Clausewitz wird das Zitat zugeschrieben:
"Stolz auf unsere großen Männer dürfen wir nur sein, solange sie sich unserer nicht zu schämen brauchen."
So wollen auch wir es am 14. Februar in Dresden halten!
Deshalb heute noch einmal der Hinweis auf die wichtigsten Regeln, die ausnahmslos für jeden Teilnehmer gelten:
https://dresden-gedenken.de/#auflagen
Wer sich nicht an diese Regeln halten kann oder will, möge der Veranstaltung fern bleiben!
Weitere wichtige Einzelheiten werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Wir sehen uns in Dresden!
____
✅ Folgt "Dresden Gedenken 2026“
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🌐 www.dresden-gedenken.de
✉️ kontakt@dresden-gedenken.info
Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!
Im Februar jähren sich die anglo-amerikanischen Bombenangriffe auf Dresden zum 81. Mal.
Auch in diesem Jahr werden wir ein würdiges und ehrenvolles Gedenken in Dresden durchführen.
Das diesjährige Dresden-Gedenken mit dem traditionellen Gedenkmarsch findet am 14. Februar 2026 statt!
Unser Gedenken gilt allen Toten der Bombenangriffe auf Dresden. Kein Opfer soll vergessen werden!
Die Toten von Dresden stehen dabei stellvertretend für die ungezählten Toten in ganz Deutschland, die dem "moral bombing" zum Opfer fielen.
Wie in jedem Jahr, so gilt auch in diesem Jahr der Aufruf an jeden Teilnehmer, sich diszipliniert zu verhalten und dem Anlaß entsprechend zu kleiden.
Dem preußischen General von Clausewitz wird das Zitat zugeschrieben:
"Stolz auf unsere großen Männer dürfen wir nur sein, solange sie sich unserer nicht zu schämen brauchen."
So wollen auch wir es am 14. Februar in Dresden halten!
Deshalb heute noch einmal der Hinweis auf die wichtigsten Regeln, die ausnahmslos für jeden Teilnehmer gelten:
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Wer sich nicht an diese Regeln halten kann oder will, möge der Veranstaltung fern bleiben!
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Forwarded from **DRESDEN-GEDENKEN 2026** #DRESDEN26
HIER SPRICHT DRESDEN!
Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!
Nun ist nur noch eine Woche Zeit, bevor unser traditioneller Gedenkmarsch zum diesjährigen Dresden-Gedenken stattfindet. Die letzten Vorbereitungen werden getroffen, um wieder einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Jeder Einzelne kann dazu seinen Beitrag leisten!
Macht euch mit den Regeln vertraut, die wir für unsere Veranstaltung aufgestellt haben.
https://dresden-gedenken.de/#auflagen
Wer sich vor Ort, bspw. beim Auf- und Abbau oder als Ordner einbringen möchte, kann sich gern an uns wenden.
kontakt@dresden-gedenken.info
In den kommenden Tagen werden wir hier weitere Einzelheiten zum diesjährigen Dresden-Gedenken bekannt geben.
Wir sehen uns am 14.02.2026 in Dresden!
____
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Jeder Einzelne kann dazu seinen Beitrag leisten!
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Wir sehen uns am 14.02.2026 in Dresden!
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Am heutigen 13. Februar jährt sich der Bombenterror von Dresden zum 81. Mal.
Abseits des vom System inszenierten Alibi-Gedenkens, welche Jahr für Jahr nicht genug betonen kann, dass fremde Opfer mehr zählen als Deutsche, gibt es mehrere Gedenken verschiedener Initiativen.
Bereits seit dem 12. Februar bis einschließlich 14. Februar findet auf dem Dr.-Külz-Ring eine Mahnwache mehrerer Patrioten statt.
Zusätzlich steht seit den heutigen Morgenstunden direkt daneben eine Ausstellung über die Bombardierung Dresdens und der Geschichte hinter dem Gedenken daran.
Am morgigen Sonnabend startet dann ab 14 Uhr der große Gedenkmarsch durch Dresden. Treffpunkt ist ab 12 Uhr der Bahnhof Mitte. Die Forderung lautet auch dieses Jahr:
„Macht den 13. Februar zum offiziellen Gedenktag!“
Erschreckend ist, dass die sächsische AfD es Berichten nach weder für Nötig hält, sich an einem dieser Gedenken zu beteiligen, noch ein eigenes Gedenken organisiert hat. Auch AfD-Nahe oppositionelle Medien wie Auf1 und Nius schweigen.
MuldentalStehtAuf.t.me
Abseits des vom System inszenierten Alibi-Gedenkens, welche Jahr für Jahr nicht genug betonen kann, dass fremde Opfer mehr zählen als Deutsche, gibt es mehrere Gedenken verschiedener Initiativen.
Bereits seit dem 12. Februar bis einschließlich 14. Februar findet auf dem Dr.-Külz-Ring eine Mahnwache mehrerer Patrioten statt.
Zusätzlich steht seit den heutigen Morgenstunden direkt daneben eine Ausstellung über die Bombardierung Dresdens und der Geschichte hinter dem Gedenken daran.
Am morgigen Sonnabend startet dann ab 14 Uhr der große Gedenkmarsch durch Dresden. Treffpunkt ist ab 12 Uhr der Bahnhof Mitte. Die Forderung lautet auch dieses Jahr:
„Macht den 13. Februar zum offiziellen Gedenktag!“
Erschreckend ist, dass die sächsische AfD es Berichten nach weder für Nötig hält, sich an einem dieser Gedenken zu beteiligen, noch ein eigenes Gedenken organisiert hat. Auch AfD-Nahe oppositionelle Medien wie Auf1 und Nius schweigen.
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Forwarded from LEISNIG.info
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#Dresden26
Die Mütter von Dresden
– von Heinrich Zillich
Als sie in Nürnberg saßen, die Großen zum Gericht,
fragten in Dresden die Mütter: Ruft man uns nicht?
Aus den Kellern wollen wir kriechen
und starren in euer Gesicht.
Wir Rest der Mütter von Dresden;
die anderen leben ja nicht.
Unmenschliches zu ahnden, so sagt ihr, sei eure Pflicht!
Da sind wir! Bessere Zeugen findet ihr nicht!
Wir starrten in unser Kinder verkohltes Angesicht.
In unseren Fingern zerfiel er, den wir geboren ins Licht.
Zu Nürnberg, ihr Großen, nun saßt ihr zu Gericht.
Ruft ihr die Mütter von Dresden nicht?
Video: Impression vom Dresden-Gedenken 2026
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🖤 www.leisnig.info 💛
Die Mütter von Dresden
– von Heinrich Zillich
Als sie in Nürnberg saßen, die Großen zum Gericht,
fragten in Dresden die Mütter: Ruft man uns nicht?
Aus den Kellern wollen wir kriechen
und starren in euer Gesicht.
Wir Rest der Mütter von Dresden;
die anderen leben ja nicht.
Unmenschliches zu ahnden, so sagt ihr, sei eure Pflicht!
Da sind wir! Bessere Zeugen findet ihr nicht!
Wir starrten in unser Kinder verkohltes Angesicht.
In unseren Fingern zerfiel er, den wir geboren ins Licht.
Zu Nürnberg, ihr Großen, nun saßt ihr zu Gericht.
Ruft ihr die Mütter von Dresden nicht?
Video: Impression vom Dresden-Gedenken 2026
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Achtung! Pädophiler in der Gemeinde Bennewitz! (Teil 1/2)
Im Gegensatz zur Presse benennen wir die Täter!
Wie bekannt wurde, wohnt seit einiger Zeit ein pädophiler Straftäter in der Gemeinde Bennewitz im Ortsteil Bach.
Unseren Recherchen nach heißt dieser Dirk Gust, ist 44 Jahre alt und wohnt bei seiner Mutter auf einem Bauernhof.
Wir erneuern unsere Forderungen, dass es endlich ein öffentlich einsehbares Register geben muss, in dem pädophile Straftäter benannt werden und somit unsere Kinder vor diesen Tieren geschützt werden können. Solange dies aber nicht der Fall ist, werden wir das übernehmen.
EILT! Update!
Wie sich im Zuge unserer Recherche herausstellte, ist der Fall politisch viel heikler als vorher geahnt. Mehr dazu hier:
https://t.me/MuldentalStehtAuf/1160
MuldentalStehtAuf.t.me
Im Gegensatz zur Presse benennen wir die Täter!
Wie bekannt wurde, wohnt seit einiger Zeit ein pädophiler Straftäter in der Gemeinde Bennewitz im Ortsteil Bach.
Unseren Recherchen nach heißt dieser Dirk Gust, ist 44 Jahre alt und wohnt bei seiner Mutter auf einem Bauernhof.
Wir erneuern unsere Forderungen, dass es endlich ein öffentlich einsehbares Register geben muss, in dem pädophile Straftäter benannt werden und somit unsere Kinder vor diesen Tieren geschützt werden können. Solange dies aber nicht der Fall ist, werden wir das übernehmen.
EILT! Update!
Wie sich im Zuge unserer Recherche herausstellte, ist der Fall politisch viel heikler als vorher geahnt. Mehr dazu hier:
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Achtung! Pädophiler in der Gemeinde Bennewitz! (Teil 2/2)
Wie unsere weitere Nachforschung ergab, ist der Fall Dirk Gust politisch noch viel brisanter als ursprünglich angenommen und rückt so die lächerliche Strafe und die Geheimniskrämerei in ein ganz anderes Licht. Aber von vorn.
Dirk Gust ist kein Unbekannter. Seit seiner Jugend ist er alkoholabhängig und trieb sich seitdem in der linken Szene in Grimma um. Seine pädophile Neigung scheint er aber nicht erst seit kurzem zu haben. In der Vergangenheit wurde er schon einmal wegen Missbrauchs einer Minderjährigen zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Geholfen hat dies scheinbar wenig. Gust verbreitete dieses Mal über eine Gruppe in den sozialen Medien pornografische Bilder und Videos von Mädchen unter 14 Jahren.
Im kürzlich zurückliegenden Prozess bescheinigte der Gutachter Christof Hieronymus Dirk Gust dennoch gute Heilungschancen. Die vorsitzende Richterin Manuela Vogel war offenbar so gerührt davon, dass diese trotz noch ausstehender Bewährung erneut nur eine Bewährungsstrafe von lediglich 3 Jahren aussprach. Dazu kommen zusätzlich 220 gemeinnützige Arbeitsstunden.
Soweit so normal im besten Deutschland aller Zeiten. Doch was die Sache so brisant macht, sind die Verflechtungen, die in diesem Fall vorherrschen.
Auf seinem Facebook-Profil gibt Gust an, bei Pudding zu arbeiten. Was für den ein oder anderen erst einmal komisch klingen mag, ergibt bei genauerer Betrachtung allerdings Sinn. Pudding ist der Spitzname von Tobias Burdukat, eine zentrale Figur der ANTIFA in Grimma und 2022 gescheiterter Bürgermeisterkandidat. Ganz nebenbei erhielt Burdukats Firma „Between the Lines gGmbH“ (mittlerweile Yope gGmbH) über 300.000 Euro Steuergelder für ihre „Demokratiearbeit“.
Viel verstörender ist aber, dass Burdukat als Sozialarbeiter (er nennt es Streetworker) arbeitet und das „Dorf der Jugend“ in Grimma ins Leben gerufen hat. Laut der Webseite ist
Was die ganze Sache noch prekärer macht: Laut Besuchern dieses Jugend-Treffpunkts verkehrt Dirk Gust nach wie vor regelmäßig dort. Zwischen Skaterbahn und offener Werkstatt ein bisschen Kinderpornografie? Würde es nicht so wütend machen, könnte man denken, dies ist alles nur ein schlechter Scherz.
Und würden die regulären Medien ihrer journalistischen Tätigkeit wirklich nachkommen, wer weiß was noch alles an das Tageslicht kommen würde. So aber bleibt die Erkenntnis, dass die ANTIFA nicht nur rhetorisch gefährlich für die Jugend in diesem Land ist, sondern nun ganz offiziell auch physisch und psychisch. Nun bleibt nur zu hoffen, dass der Pädophile Gust seine zu leistenden 220 Stunden Sozialarbeit nicht bei seinem Freund Tobias „Pudding“ Burdukat im Dorf der Jugend ableisten wird.
MuldentalStehtAuf.t.me
Wie unsere weitere Nachforschung ergab, ist der Fall Dirk Gust politisch noch viel brisanter als ursprünglich angenommen und rückt so die lächerliche Strafe und die Geheimniskrämerei in ein ganz anderes Licht. Aber von vorn.
Dirk Gust ist kein Unbekannter. Seit seiner Jugend ist er alkoholabhängig und trieb sich seitdem in der linken Szene in Grimma um. Seine pädophile Neigung scheint er aber nicht erst seit kurzem zu haben. In der Vergangenheit wurde er schon einmal wegen Missbrauchs einer Minderjährigen zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Geholfen hat dies scheinbar wenig. Gust verbreitete dieses Mal über eine Gruppe in den sozialen Medien pornografische Bilder und Videos von Mädchen unter 14 Jahren.
Im kürzlich zurückliegenden Prozess bescheinigte der Gutachter Christof Hieronymus Dirk Gust dennoch gute Heilungschancen. Die vorsitzende Richterin Manuela Vogel war offenbar so gerührt davon, dass diese trotz noch ausstehender Bewährung erneut nur eine Bewährungsstrafe von lediglich 3 Jahren aussprach. Dazu kommen zusätzlich 220 gemeinnützige Arbeitsstunden.
Soweit so normal im besten Deutschland aller Zeiten. Doch was die Sache so brisant macht, sind die Verflechtungen, die in diesem Fall vorherrschen.
Auf seinem Facebook-Profil gibt Gust an, bei Pudding zu arbeiten. Was für den ein oder anderen erst einmal komisch klingen mag, ergibt bei genauerer Betrachtung allerdings Sinn. Pudding ist der Spitzname von Tobias Burdukat, eine zentrale Figur der ANTIFA in Grimma und 2022 gescheiterter Bürgermeisterkandidat. Ganz nebenbei erhielt Burdukats Firma „Between the Lines gGmbH“ (mittlerweile Yope gGmbH) über 300.000 Euro Steuergelder für ihre „Demokratiearbeit“.
Viel verstörender ist aber, dass Burdukat als Sozialarbeiter (er nennt es Streetworker) arbeitet und das „Dorf der Jugend“ in Grimma ins Leben gerufen hat. Laut der Webseite ist
Die Zielgruppe des Projekts „Dorf der Jugend“ sind Jugendliche nach § 7 Abs. 1 Nr. 2 SGB VIII : „ …, … 14, aber noch nicht 18Jahre alt … .“
Was die ganze Sache noch prekärer macht: Laut Besuchern dieses Jugend-Treffpunkts verkehrt Dirk Gust nach wie vor regelmäßig dort. Zwischen Skaterbahn und offener Werkstatt ein bisschen Kinderpornografie? Würde es nicht so wütend machen, könnte man denken, dies ist alles nur ein schlechter Scherz.
Und würden die regulären Medien ihrer journalistischen Tätigkeit wirklich nachkommen, wer weiß was noch alles an das Tageslicht kommen würde. So aber bleibt die Erkenntnis, dass die ANTIFA nicht nur rhetorisch gefährlich für die Jugend in diesem Land ist, sondern nun ganz offiziell auch physisch und psychisch. Nun bleibt nur zu hoffen, dass der Pädophile Gust seine zu leistenden 220 Stunden Sozialarbeit nicht bei seinem Freund Tobias „Pudding“ Burdukat im Dorf der Jugend ableisten wird.
MuldentalStehtAuf.t.me
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Bürgermeisterwahl in Lossatal. Schlafen die Bürger noch?
Am heutigen Sonntag fand in Lossatal die Bürgermeisterwahl statt, da der bisherige Bürgermeister Uwe Weigelt (SPD) nach 18 Jahren im Amt in den Ruhestand geht.
Eines können wir bereits vorweg nehmen: Keiner der 4 Kandidaten konnte heute die absolute Mehrheit, also über 50%, erringen. Am nächsten dran war noch der CDU-Kandidat Michael Schön mit 39,8% der Wählerstimmen. Auf Platz 2 mit 28,5% schaffte es Christiane Hörnig vom Bündnis Freie Wähler.
Einen enttäuschenden dritten Platz belegte AfD-Kandidat Mirko Zimmermann lediglich 20,7%. Sylvia Uhlemann mit 11,1% wurden schon im Vorfeld geringe Chancen vorausgesagt.
Insbesondere das verhältnismäßig schlechte Abschneiden des AfD-Kandidaten Zimmermann lässt aber aufhorchen. Dies zeigt einmal mehr, dass auch in Sachsen trotz bester Umfrageergebnisse die AfD noch längst nicht überall gut ankommt.
Der zweite Wahlgang findet am 08. März statt. Dann reicht eine einfache Mehrheit. Ob alle Kandidaten dann noch auf dem Zettel stehen werden ist nach dem heutigen Ergebnis allerdings fraglich.
MuldentalStehtAuf.t.me
Am heutigen Sonntag fand in Lossatal die Bürgermeisterwahl statt, da der bisherige Bürgermeister Uwe Weigelt (SPD) nach 18 Jahren im Amt in den Ruhestand geht.
Eines können wir bereits vorweg nehmen: Keiner der 4 Kandidaten konnte heute die absolute Mehrheit, also über 50%, erringen. Am nächsten dran war noch der CDU-Kandidat Michael Schön mit 39,8% der Wählerstimmen. Auf Platz 2 mit 28,5% schaffte es Christiane Hörnig vom Bündnis Freie Wähler.
Einen enttäuschenden dritten Platz belegte AfD-Kandidat Mirko Zimmermann lediglich 20,7%. Sylvia Uhlemann mit 11,1% wurden schon im Vorfeld geringe Chancen vorausgesagt.
Insbesondere das verhältnismäßig schlechte Abschneiden des AfD-Kandidaten Zimmermann lässt aber aufhorchen. Dies zeigt einmal mehr, dass auch in Sachsen trotz bester Umfrageergebnisse die AfD noch längst nicht überall gut ankommt.
Der zweite Wahlgang findet am 08. März statt. Dann reicht eine einfache Mehrheit. Ob alle Kandidaten dann noch auf dem Zettel stehen werden ist nach dem heutigen Ergebnis allerdings fraglich.
MuldentalStehtAuf.t.me
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Forwarded from Jörg Dornau, MdL
Einfach mal nachdenken:
Der Prozess gegen acht sogenannte „Sächsische Separatisten“, einer Phantom-Truppe, von der niemand je gehört hatte – selbst die Angeklagten nicht – ging am vergangenen Freitag in die nächste Runde. Und wieder keine Demo gegen Rechts.
Kurt Hättasch begann am Freitag, die Anklage akribisch Stück für Stück zu zerpflücken. Er hatte 12 Richtigstellungen vorbereitet, die er Punkt für Punkt ausführlich abarbeitete.
Wenn das alles – auch nur teilweise – stimmt, dann bleibt von den Behauptungen der Anklage nicht viel. Der Verdacht wächst, dass die Anklage womöglich oberflächlich, schlampig und unterirdisch schlecht belegt zusammengeschustert wurde.
Ein furchtbarer Gedanke angesichts eines Prozesses, der die Leben von acht jungen Menschen fundamental beeinflusst, sowie die von Familien und Freunden. Von den Prozesskosten gar nicht zu reden.
Quelle:
https://www.achgut.com/artikel/prozess_gegen_saechsische_separatisten_umsturz_mit_tontaube_bier_und_gitarre
Der Prozess gegen acht sogenannte „Sächsische Separatisten“, einer Phantom-Truppe, von der niemand je gehört hatte – selbst die Angeklagten nicht – ging am vergangenen Freitag in die nächste Runde. Und wieder keine Demo gegen Rechts.
Kurt Hättasch begann am Freitag, die Anklage akribisch Stück für Stück zu zerpflücken. Er hatte 12 Richtigstellungen vorbereitet, die er Punkt für Punkt ausführlich abarbeitete.
Wenn das alles – auch nur teilweise – stimmt, dann bleibt von den Behauptungen der Anklage nicht viel. Der Verdacht wächst, dass die Anklage womöglich oberflächlich, schlampig und unterirdisch schlecht belegt zusammengeschustert wurde.
Ein furchtbarer Gedanke angesichts eines Prozesses, der die Leben von acht jungen Menschen fundamental beeinflusst, sowie die von Familien und Freunden. Von den Prozesskosten gar nicht zu reden.
Quelle:
https://www.achgut.com/artikel/prozess_gegen_saechsische_separatisten_umsturz_mit_tontaube_bier_und_gitarre
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Forwarded from FREIE SACHSEN - LK Leipzig
Skandal in Grimma. Kitas werden auf dem Rücken unserer Kinder und der Eltern geopfert.
In einer kaltherzigen Entscheidung hat der Grimmaer Stadtrat am 26. Februar 2026 die Schließung dreier beliebter Kindertagesstätten beschlossen. Die Kindergärten „Krümelburg“ in Haubitz, „Sonnenschein“ in Cannewitz und „Abenteuerland“ in Fremdiswalde sollen zum 31. August 2028 dichtmachen und das, obwohl für den angedachten Ersatz-Neubau in Mutzschen bis heute kein einziger verbindlicher Förderbescheid vorliegt. Nur vage Zusagen aus Dresden, eine „schriftliche Bestätigung“ und die persönliche Überzeugung von Oberbürgermeister Tino Kießig (parteilos) reichen offenbar, um das Lebensumfeld ganzer Dörfer zu zerstören.
Das Abstimmungsergebnis spricht Bände: 14 Ja-Stimmen (CDU, SPD, Freie Wähler, Bürger für Grimma und Allianz Stadt Land) für die Schließung, 8 Stadträte stimmten dagegen (AfD, FREIE SACHSEN und GzK) und 2 enthielten sich.
Den Vogel abgeschossen hatten an diesem Abend allerdings die Freien Wähler. Diese wollten die Abstimmung geheim durchführen. Offensichtlich aus purer Angst vor den wütenden Eltern und Großeltern, die lautstark protestierten und mit Plakaten und Tränen im Publikum saßen. Kein Rückgrat, keine Verantwortung, nur der Wunsch, unerkannt zuzustimmen, wenn die Kindergärten der Dörfer plattgemacht werden.
Die Kinder verlieren ihre vertraute Umgebung und die Eltern müssen nun noch weitere Strecken zurücklegen. Vor allem für Berufstätige ein Schlag ins Gesicht.
Der immer mehr überforderte Oberbürgermeister Kießig redet von „strategischer Notwendigkeit“ und „Haushaltslage“. Emotionen und Verständnis Fehlanzeige. Die Eltern hatten sie in der Fragestunde reichlich, aber sie wurden ignoriert. Das ist kein verantwortungsvolles Handeln, das ist Verrat an den Schwächsten unserer Gesellschaft.
Diese Entscheidung stinkt zum Himmel und die Verantwortlichen sollten sich schämen.
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! t.me/freiesachsen
Regionalkanal Leipziger Land:
t.me/freiesachsen_kreisleipzig
In einer kaltherzigen Entscheidung hat der Grimmaer Stadtrat am 26. Februar 2026 die Schließung dreier beliebter Kindertagesstätten beschlossen. Die Kindergärten „Krümelburg“ in Haubitz, „Sonnenschein“ in Cannewitz und „Abenteuerland“ in Fremdiswalde sollen zum 31. August 2028 dichtmachen und das, obwohl für den angedachten Ersatz-Neubau in Mutzschen bis heute kein einziger verbindlicher Förderbescheid vorliegt. Nur vage Zusagen aus Dresden, eine „schriftliche Bestätigung“ und die persönliche Überzeugung von Oberbürgermeister Tino Kießig (parteilos) reichen offenbar, um das Lebensumfeld ganzer Dörfer zu zerstören.
Das Abstimmungsergebnis spricht Bände: 14 Ja-Stimmen (CDU, SPD, Freie Wähler, Bürger für Grimma und Allianz Stadt Land) für die Schließung, 8 Stadträte stimmten dagegen (AfD, FREIE SACHSEN und GzK) und 2 enthielten sich.
Den Vogel abgeschossen hatten an diesem Abend allerdings die Freien Wähler. Diese wollten die Abstimmung geheim durchführen. Offensichtlich aus purer Angst vor den wütenden Eltern und Großeltern, die lautstark protestierten und mit Plakaten und Tränen im Publikum saßen. Kein Rückgrat, keine Verantwortung, nur der Wunsch, unerkannt zuzustimmen, wenn die Kindergärten der Dörfer plattgemacht werden.
Die Kinder verlieren ihre vertraute Umgebung und die Eltern müssen nun noch weitere Strecken zurücklegen. Vor allem für Berufstätige ein Schlag ins Gesicht.
Der immer mehr überforderte Oberbürgermeister Kießig redet von „strategischer Notwendigkeit“ und „Haushaltslage“. Emotionen und Verständnis Fehlanzeige. Die Eltern hatten sie in der Fragestunde reichlich, aber sie wurden ignoriert. Das ist kein verantwortungsvolles Handeln, das ist Verrat an den Schwächsten unserer Gesellschaft.
Diese Entscheidung stinkt zum Himmel und die Verantwortlichen sollten sich schämen.
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! t.me/freiesachsen
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Freie Sachsen
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Bitte achtet bei euren Kommentaren auf unserem Kanal auf eine höfliche Wortwahl - unsere Moderation ist angehalten, strafbare Kommentare, Beleidigungen usw. zu entfernen.
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Forwarded from Freie Sachsen
Paukenschlag: Große Mehrheit stimmt in sächsischer Stadt gegen Bau neuer Windräder! 👏
Dieses Ergebnis zeigt: Eine deutliche Mehrheit der Bürger lehnt die Verschandelung unserer Heimat durch weitere Windräder entschieden ab. Am Sonntag fand in Naunhof (LK Leipzig) ein Bürgerentscheid statt, bei dem rund 70 % der Wähler entschieden, dass es zukünftig keine weiteren Windräder in der Kommune geben soll. Ein starkes Signal mit Vorbildcharakter!
Konkret lautete der Beschlusstext:
"Sind Sie dafür, dass die Stadt Naunhof im Rahmen ihres Einvernehmens nach § 36 BauGB alle rechtlich und tatsächlich zulässigen Möglichkeiten nutzt, um die Errichtung von Windenergieanlagen auf dem Stadtgebiet zu verhindern, mindestens aber in ihren Auswirkungen einzuschränken?“
Angesichts dieses Erfolges dürfte es in vielen weiteren sächsischen Städten und Gemeinden demnächst Nachahmer geben, denn der Widerstand gegen den Windkraft-Irrsinn wächst weiter. Und hat die Mehrheit der Bürger im Rücken!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Dieses Ergebnis zeigt: Eine deutliche Mehrheit der Bürger lehnt die Verschandelung unserer Heimat durch weitere Windräder entschieden ab. Am Sonntag fand in Naunhof (LK Leipzig) ein Bürgerentscheid statt, bei dem rund 70 % der Wähler entschieden, dass es zukünftig keine weiteren Windräder in der Kommune geben soll. Ein starkes Signal mit Vorbildcharakter!
Konkret lautete der Beschlusstext:
"Sind Sie dafür, dass die Stadt Naunhof im Rahmen ihres Einvernehmens nach § 36 BauGB alle rechtlich und tatsächlich zulässigen Möglichkeiten nutzt, um die Errichtung von Windenergieanlagen auf dem Stadtgebiet zu verhindern, mindestens aber in ihren Auswirkungen einzuschränken?“
Angesichts dieses Erfolges dürfte es in vielen weiteren sächsischen Städten und Gemeinden demnächst Nachahmer geben, denn der Widerstand gegen den Windkraft-Irrsinn wächst weiter. Und hat die Mehrheit der Bürger im Rücken!
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Forwarded from Freie Sachsen
🚨 Landkreis Leipzig: Kreistag verhindert Linksextremisten im Jugendhilfeausschuss! 🔥
Paukenschlag: Am Mittwochnachmittag hat der Kreistag im Landkreis Leipzig verhindert, dass der bekannte Linksextremist Tobias Burdukat in den Jugendhilfeausschuss gewählt wird. Burdukat ist nicht nur Organisator zahlreicher Veranstaltungen aus dem Antifa-Milieu im Raum Grimma, sondern wurde jüngst sogar strafrechtlich verurteilt, weil er die persönlichen Daten eines politischen Gegners im Internet veröffentlicht hatte. So jemanden ausgerechnet in einen Jugendhilfeausschuss zu entsenden, ist unverantwortlich.
Das sahen nicht nur die Kreisräte der FREIEN SACHSEN, die sich unmissverständlich gegen die Personalie positioniert hatten, so: Auch die Unabhängigen Wähler, die AfD und sogar die CDU stimmten gegen die Entsendung von Burdukat, der gerade einmal 21 von 76 Stimmen erhielt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und - wie Burdukat - aus dem Muldental stammend, zeigte sich in einer ersten Reaktion zufrieden: "Die große Mehrheit des Kreistages hat heute gezeigt, dass ein offen Linksextremer, der seit vielen Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, keinen Platz in einem Jugendhilfe-Gremium hat. Unsere Arbeit wirkt und wir werden Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen treten!"
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Paukenschlag: Am Mittwochnachmittag hat der Kreistag im Landkreis Leipzig verhindert, dass der bekannte Linksextremist Tobias Burdukat in den Jugendhilfeausschuss gewählt wird. Burdukat ist nicht nur Organisator zahlreicher Veranstaltungen aus dem Antifa-Milieu im Raum Grimma, sondern wurde jüngst sogar strafrechtlich verurteilt, weil er die persönlichen Daten eines politischen Gegners im Internet veröffentlicht hatte. So jemanden ausgerechnet in einen Jugendhilfeausschuss zu entsenden, ist unverantwortlich.
Das sahen nicht nur die Kreisräte der FREIEN SACHSEN, die sich unmissverständlich gegen die Personalie positioniert hatten, so: Auch die Unabhängigen Wähler, die AfD und sogar die CDU stimmten gegen die Entsendung von Burdukat, der gerade einmal 21 von 76 Stimmen erhielt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und - wie Burdukat - aus dem Muldental stammend, zeigte sich in einer ersten Reaktion zufrieden: "Die große Mehrheit des Kreistages hat heute gezeigt, dass ein offen Linksextremer, der seit vielen Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, keinen Platz in einem Jugendhilfe-Gremium hat. Unsere Arbeit wirkt und wir werden Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen treten!"
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Forwarded from FREIE SACHSEN Leisnig
„Anarchist“ Tobias Burdukat demokratisch klar abgelehnt!
Ein klares Signal gegen linksradikale Einflüsse in der Jugendarbeit: Am vergangenen Mittwoch, dem 18. März 2026, hat der Kreistag des Landkreises Leipzig die geplante Berufung des bekennenden Antifaschisten Tobias Burdukat (bekannt als „Pudding“) in den Jugendhilfeausschuss mit deutlicher Mehrheit gestoppt.
Burdukat gilt als Organisator vieler Veranstaltungen aus dem Antifa- und linksradikalen Spektrum im Raum Grimma. Erst kürzlich wurde er wegen der Veröffentlichung personenbezogener Daten eines Staatsanwalts zu einer Geldstrafe verurteilt (Berufung läuft noch). Er sollte als Nachrücker für den verstorbenen Andreas Rauhut ins Gremium einziehen.
Abstimmungsergebnis: Nur 21 (SPD, Linke, Grüne und BSW) von 76 Stimmen für Burdukat – eine eindeutige Absage an jemanden, der seit Jahren für Spannungen und Polarisierung in der Region steht.
Gegen ihn votierten geschlossen die FREIEN SACHSEN, die AfD, die CDU sowie die Unabhängigen Wähler. Vor allem die FREIEN SACHSEN hatten im Vorfeld klar Stellung bezogen und die Bürger über die Hintergründe aufgeklärt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und ebenfalls aus dem Muldental, äußerte sich zufrieden:
„Die große Mehrheit im Kreistag hat gezeigt, dass ein offener Linksextremer, der seit Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, in einem Jugendhilfeausschuss nichts zu suchen hat. Unsere Arbeit trägt Früchte – wir treten Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen!“
Burdukat ist maßgeblich am Projekt „Alte Spitzenfabrik“ in Grimma beteiligt, das wiederholt mit linken Szene-Events in Verbindung gebracht wird. Die Ablehnung ist ein wichtiger Schritt für alle, die eine verantwortungsvolle Jugendarbeit frei von extremistischem Einfluss wollen.
Im Vorfeld der Abstimmung hatte Eric Sallie bereits eindringlich gewarnt (sinngemäß):
„Wie soll jemand glaubwürdig mitwirken, der selbst personenbezogene Daten einer Amtsperson verbreitet und damit eine Gefährdung für diesen Menschen geschaffen hat? Ein weiteres Beispiel: Im September 2021 twitterte Burdukat gegen die Beteiligung von Patrioten an einem Spendenlauf für das Lebenszeit Hospiz in Leisnig – mit der Begründung, rechte Landnahme müsse verhindert werden. Kurz darauf wurden zwei Patrioten von vermummten Linksextremisten teils schwer verletzt. Die Treffpunkte der bis heute unbekannten Täter wurden über die Seite des ‚Fördervereins für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e. V.‘ (Dorf der Jugend) organisiert, damals mit Tobias Burdukat in der eingetragenen Redaktion. Auf seinem X-Profil steht bis heute der Aufruf, ‚aktiv zivilgesellschaftlich zu handeln‘. Eine Distanzierung von dem brutalen Überfall mit Fahrradschloss und Quarzhandschuhen gibt es bis heute nicht. Soviel zur angeblichen ‚Zwischenmenschlichkeit‘ dieses Pädagogen!
Eltern, Fachkräfte und vor allem die Kinder und Jugendlichen müssen darauf vertrauen können, dass Entscheidungen im Ausschuss allein am Kindeswohl ausgerichtet sind – nicht an persönlichen Agenden oder offenen Rechnungen mit Justiz und politischem Gegner. Ich appelliere daher: Lehnen Sie diese Personalie ab. Aus Verantwortung gegenüber den Kindern und Jugendlichen unseres Landkreises. Vielen Dank.“
Die FREIEN SACHSEN aus Leisnig gratulieren den mutigen Kreisräten zu dieser vernünftigen Entscheidung – ein starkes Zeichen: Extremismus hat in der Jugendarbeit nichts verloren!
Ihre
FREIE SACHSEN für LEISNIG
www.freie-sachsen-leisnig.de
Ein klares Signal gegen linksradikale Einflüsse in der Jugendarbeit: Am vergangenen Mittwoch, dem 18. März 2026, hat der Kreistag des Landkreises Leipzig die geplante Berufung des bekennenden Antifaschisten Tobias Burdukat (bekannt als „Pudding“) in den Jugendhilfeausschuss mit deutlicher Mehrheit gestoppt.
Burdukat gilt als Organisator vieler Veranstaltungen aus dem Antifa- und linksradikalen Spektrum im Raum Grimma. Erst kürzlich wurde er wegen der Veröffentlichung personenbezogener Daten eines Staatsanwalts zu einer Geldstrafe verurteilt (Berufung läuft noch). Er sollte als Nachrücker für den verstorbenen Andreas Rauhut ins Gremium einziehen.
Abstimmungsergebnis: Nur 21 (SPD, Linke, Grüne und BSW) von 76 Stimmen für Burdukat – eine eindeutige Absage an jemanden, der seit Jahren für Spannungen und Polarisierung in der Region steht.
Gegen ihn votierten geschlossen die FREIEN SACHSEN, die AfD, die CDU sowie die Unabhängigen Wähler. Vor allem die FREIEN SACHSEN hatten im Vorfeld klar Stellung bezogen und die Bürger über die Hintergründe aufgeklärt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und ebenfalls aus dem Muldental, äußerte sich zufrieden:
„Die große Mehrheit im Kreistag hat gezeigt, dass ein offener Linksextremer, der seit Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, in einem Jugendhilfeausschuss nichts zu suchen hat. Unsere Arbeit trägt Früchte – wir treten Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen!“
Burdukat ist maßgeblich am Projekt „Alte Spitzenfabrik“ in Grimma beteiligt, das wiederholt mit linken Szene-Events in Verbindung gebracht wird. Die Ablehnung ist ein wichtiger Schritt für alle, die eine verantwortungsvolle Jugendarbeit frei von extremistischem Einfluss wollen.
Im Vorfeld der Abstimmung hatte Eric Sallie bereits eindringlich gewarnt (sinngemäß):
„Wie soll jemand glaubwürdig mitwirken, der selbst personenbezogene Daten einer Amtsperson verbreitet und damit eine Gefährdung für diesen Menschen geschaffen hat? Ein weiteres Beispiel: Im September 2021 twitterte Burdukat gegen die Beteiligung von Patrioten an einem Spendenlauf für das Lebenszeit Hospiz in Leisnig – mit der Begründung, rechte Landnahme müsse verhindert werden. Kurz darauf wurden zwei Patrioten von vermummten Linksextremisten teils schwer verletzt. Die Treffpunkte der bis heute unbekannten Täter wurden über die Seite des ‚Fördervereins für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e. V.‘ (Dorf der Jugend) organisiert, damals mit Tobias Burdukat in der eingetragenen Redaktion. Auf seinem X-Profil steht bis heute der Aufruf, ‚aktiv zivilgesellschaftlich zu handeln‘. Eine Distanzierung von dem brutalen Überfall mit Fahrradschloss und Quarzhandschuhen gibt es bis heute nicht. Soviel zur angeblichen ‚Zwischenmenschlichkeit‘ dieses Pädagogen!
Eltern, Fachkräfte und vor allem die Kinder und Jugendlichen müssen darauf vertrauen können, dass Entscheidungen im Ausschuss allein am Kindeswohl ausgerichtet sind – nicht an persönlichen Agenden oder offenen Rechnungen mit Justiz und politischem Gegner. Ich appelliere daher: Lehnen Sie diese Personalie ab. Aus Verantwortung gegenüber den Kindern und Jugendlichen unseres Landkreises. Vielen Dank.“
Die FREIEN SACHSEN aus Leisnig gratulieren den mutigen Kreisräten zu dieser vernünftigen Entscheidung – ein starkes Zeichen: Extremismus hat in der Jugendarbeit nichts verloren!
Ihre
FREIE SACHSEN für LEISNIG
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Forwarded from Jörg Dornau, MdL
Anarchist Burdukat hat im Jugendhilfeausschuss nichts zu suchen!
In der Kreistagssitzung vom 18.03. wurde über die Aufnahme von Tobias Burdukat als stimmberechtigtes Mitglied in den Jugendhilfeausschuss abgestimmt. Fraktionsübergreifend stieß dies bei Zustimmung von CDU-Landrat Graichen und des linksgrünen Blocks im Kreistag auf Ablehnung.
Hierzu äußert sich der AfD-Kreisrat und Vorsitzende der AfD Landkreis Leipzig Jörg Dornau:
„Ich freue mich, dass eine klare Mehrheit im Kreistag den selbsternannten Anarchisten Tobias Burdukat als Mitglied des Jugendhilfeausschusses abgelehnt hat. Damit wurde ein Zeichen gesetzt, dass linksextremes Gedankengut weder in Gremien noch im Landkreis Leipzig etwas zu suchen hat! Gleichzeitig wirft das Abstimmungsverhalten von CDU-Landrat Graichen massive Fragen zu dessen eigentlichem Wertekompass auf. Denn ein Landrat, der Anarchisten hofiert, ist schlichtweg fragwürdig.“
In seiner Rede führte AfD-Kreisrat Hannes Kirmse in der Kreistagssitzung zu Tobias Burdukat aus:
„Burdukat hat sich wiederholt als einen bekennenden Anarchisten bezeichnet. Damit positioniert er sich weit außerhalb unserer Demokratie. Und er ist sogar ein Feind unserer Demokratie. Für besonders bemerkenswert halte ich, dass wesentliche Vordenker des Anarchismus wie Proudhon und Bakunin glühende Antisemiten waren. Wer also heute noch – nach den schweren Verwerfungen des 20. Jahrhunderts – dem Anarchismus huldigt, hat Maß und Mitte längst verloren!“
In der Kreistagssitzung vom 18.03. wurde über die Aufnahme von Tobias Burdukat als stimmberechtigtes Mitglied in den Jugendhilfeausschuss abgestimmt. Fraktionsübergreifend stieß dies bei Zustimmung von CDU-Landrat Graichen und des linksgrünen Blocks im Kreistag auf Ablehnung.
Hierzu äußert sich der AfD-Kreisrat und Vorsitzende der AfD Landkreis Leipzig Jörg Dornau:
„Ich freue mich, dass eine klare Mehrheit im Kreistag den selbsternannten Anarchisten Tobias Burdukat als Mitglied des Jugendhilfeausschusses abgelehnt hat. Damit wurde ein Zeichen gesetzt, dass linksextremes Gedankengut weder in Gremien noch im Landkreis Leipzig etwas zu suchen hat! Gleichzeitig wirft das Abstimmungsverhalten von CDU-Landrat Graichen massive Fragen zu dessen eigentlichem Wertekompass auf. Denn ein Landrat, der Anarchisten hofiert, ist schlichtweg fragwürdig.“
In seiner Rede führte AfD-Kreisrat Hannes Kirmse in der Kreistagssitzung zu Tobias Burdukat aus:
„Burdukat hat sich wiederholt als einen bekennenden Anarchisten bezeichnet. Damit positioniert er sich weit außerhalb unserer Demokratie. Und er ist sogar ein Feind unserer Demokratie. Für besonders bemerkenswert halte ich, dass wesentliche Vordenker des Anarchismus wie Proudhon und Bakunin glühende Antisemiten waren. Wer also heute noch – nach den schweren Verwerfungen des 20. Jahrhunderts – dem Anarchismus huldigt, hat Maß und Mitte längst verloren!“
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Forwarded from FREIE SACHSEN - LK Leipzig
Media is too big
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22.03.2026 - 5 Jahre stiller Protest an der B107!
5 Jahre ohne Pause jeden Sonntag aller Widerstände zum Trotz!
Seit dem 21.03.2021 stehen zahlreiche Männer und Frauen ununterbrochen jeden Sonntag an der B107 und zeigen Flagge.
Grund genug am morgigen Sonntag großes Jubiläum zu feiern. Mit dabei einige kleine Überraschungen und das Sachsenmobil.
Eine gute Gelegenheit für einen Sonntagsausflug. Los geht es wie immer um 10 Uhr!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! https://t.me/freiesachsen
Regionalkanal Leipziger Land: https://t.me/freiesachsen_kreisleipzig
5 Jahre ohne Pause jeden Sonntag aller Widerstände zum Trotz!
Seit dem 21.03.2021 stehen zahlreiche Männer und Frauen ununterbrochen jeden Sonntag an der B107 und zeigen Flagge.
Grund genug am morgigen Sonntag großes Jubiläum zu feiern. Mit dabei einige kleine Überraschungen und das Sachsenmobil.
Eine gute Gelegenheit für einen Sonntagsausflug. Los geht es wie immer um 10 Uhr!
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Forwarded from FREIE SACHSEN - LK Leipzig
Leider kein Aprilscherz!
Der Gemeinderat Bennewitz hat in seiner Sitzung am 1. April 2026 die nächste Stufe zum Bau einer riesigen Photovoltaik-Freiflächenanlage eingeleitet. Damit wird der unverantwortliche Kurs fortgesetzt, unsere Landschaft zwischen Planitzwald und Mulde zu zerstören.
Zur Erinnerung: Bereits am 6. November 2024 und am 5. Februar 2025 hat derselbe Gemeinderat mit nur vier Gegenstimmen den Aufstellungsbeschluss für den 48 Hektar großen Solarpark zwischen Pausitz und Schmölen sowie Rothersdorf und Walzig gefasst. Auch damals stimmten wir FREIE SACHSEN als einzige Fraktion entschieden gegen diesen Wahnsinn.
Nachdem die Firma Kronos Solar ihre üblichen Gefälligkeitsgutachten, immerhin stolze 1.336 Seiten, vorgelegt hat, soll nun die nächste Runde eingeläutet werden. Besonders absurd: Gleich zu Beginn der Sitzung beantragten wir, die entsprechenden Tagesordnungspunkte wegen der schieren Masse der Unterlagen und der viel zu kurzen Vorbereitungszeit auf die nächste Sitzung zu verschieben. Doch der Antrag wurde vom Rest des Gemeinderats wie erwartet abgelehnt.
Respekt gebührt an dieser Stelle all jenen Gemeinderäten, die vorgeben, über 1.500 Seiten Sitzungsunterlagen in nur acht Tagen neben Beruf und Privatleben „sorgfältig und gewissenhaft“ durchgearbeitet zu haben.
Was diese Entscheidung aus meiner Sicht besonders empörend macht, ist nicht allein die brutale Verschandelung unserer Natur durch diese riesigen schwarzen Teppiche. Es ist dieses perfide System dahinter: Solarparkbetreiber marschieren in finanziell ausgehöhlte Gemeinden (ein Ergebnis jahrelangen politischen Versagens in Berlin und Dresden), locken mit hohen Gewinnen und bezahlen gleichzeitig die „unabhängigen“ Gutachten selbst.
Derselbe Investor, der satte Profite einstreicht, finanziert Artenschutz-, Lärm- und Umweltgutachten. Behörden prüfen diese zwar teilweise, aber aufgrund von Personalmangel, Zeitdruck und stark eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten werden nur in den seltensten Fällen eigene Gegengutachten in Auftrag gegeben. Das schafft einen massiven Interessenkonflikt: Gutachter, die auf Folgeaufträge hoffen, verlieren jeden Anreiz, Risiken für Natur und Landschaft objektiv zu bewerten. Dieses System wird seit Jahren von NABU und BUND scharf kritisiert.
Beschleunigte Verfahren verschärfen dies noch weiter. Weniger Prüftiefe, höherer Zeitdruck, ideologisch getriebene Gesetze aus einer linksgrünen Blase. Das Ergebnis sind schwarze Schandflecken in der Landschaft, zerstörte Lebensräume für Tiere, versiegelte landwirtschaftliche Flächen und eine dauerhafte Belastung für die Anwohner.
Am Ende bleibt die Gewissheit: Wir FREIE SACHSEN werden diesen Irrsinn weiterhin mit aller Entschiedenheit bekämpfen. In Bennewitz offenbar leider als einzige Fraktion, die noch Rückgrat beweist.
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Der Gemeinderat Bennewitz hat in seiner Sitzung am 1. April 2026 die nächste Stufe zum Bau einer riesigen Photovoltaik-Freiflächenanlage eingeleitet. Damit wird der unverantwortliche Kurs fortgesetzt, unsere Landschaft zwischen Planitzwald und Mulde zu zerstören.
Zur Erinnerung: Bereits am 6. November 2024 und am 5. Februar 2025 hat derselbe Gemeinderat mit nur vier Gegenstimmen den Aufstellungsbeschluss für den 48 Hektar großen Solarpark zwischen Pausitz und Schmölen sowie Rothersdorf und Walzig gefasst. Auch damals stimmten wir FREIE SACHSEN als einzige Fraktion entschieden gegen diesen Wahnsinn.
Nachdem die Firma Kronos Solar ihre üblichen Gefälligkeitsgutachten, immerhin stolze 1.336 Seiten, vorgelegt hat, soll nun die nächste Runde eingeläutet werden. Besonders absurd: Gleich zu Beginn der Sitzung beantragten wir, die entsprechenden Tagesordnungspunkte wegen der schieren Masse der Unterlagen und der viel zu kurzen Vorbereitungszeit auf die nächste Sitzung zu verschieben. Doch der Antrag wurde vom Rest des Gemeinderats wie erwartet abgelehnt.
Respekt gebührt an dieser Stelle all jenen Gemeinderäten, die vorgeben, über 1.500 Seiten Sitzungsunterlagen in nur acht Tagen neben Beruf und Privatleben „sorgfältig und gewissenhaft“ durchgearbeitet zu haben.
Was diese Entscheidung aus meiner Sicht besonders empörend macht, ist nicht allein die brutale Verschandelung unserer Natur durch diese riesigen schwarzen Teppiche. Es ist dieses perfide System dahinter: Solarparkbetreiber marschieren in finanziell ausgehöhlte Gemeinden (ein Ergebnis jahrelangen politischen Versagens in Berlin und Dresden), locken mit hohen Gewinnen und bezahlen gleichzeitig die „unabhängigen“ Gutachten selbst.
Derselbe Investor, der satte Profite einstreicht, finanziert Artenschutz-, Lärm- und Umweltgutachten. Behörden prüfen diese zwar teilweise, aber aufgrund von Personalmangel, Zeitdruck und stark eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten werden nur in den seltensten Fällen eigene Gegengutachten in Auftrag gegeben. Das schafft einen massiven Interessenkonflikt: Gutachter, die auf Folgeaufträge hoffen, verlieren jeden Anreiz, Risiken für Natur und Landschaft objektiv zu bewerten. Dieses System wird seit Jahren von NABU und BUND scharf kritisiert.
Beschleunigte Verfahren verschärfen dies noch weiter. Weniger Prüftiefe, höherer Zeitdruck, ideologisch getriebene Gesetze aus einer linksgrünen Blase. Das Ergebnis sind schwarze Schandflecken in der Landschaft, zerstörte Lebensräume für Tiere, versiegelte landwirtschaftliche Flächen und eine dauerhafte Belastung für die Anwohner.
Am Ende bleibt die Gewissheit: Wir FREIE SACHSEN werden diesen Irrsinn weiterhin mit aller Entschiedenheit bekämpfen. In Bennewitz offenbar leider als einzige Fraktion, die noch Rückgrat beweist.
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Nachricht des Veranstalters:
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider müssen wir unsere Veranstaltung verschieben. Wie der ein oder andere von Ihnen bereits mitbekommen hat, haben wir heute eine aus unserer Sicht vertragswidrige Nutzungsuntersagung erhalten. Weitere Informationen können Sie der offiziellen Pressemitteilung der Stadt Grimma entnehmen:
https://www.grimma.de/portal/meldungen/absage-der-veranstaltung-mittelstand-trifft-politik-in-der-muldentalhalle--900007497-27290.html?rubrik=900000001
Wir lassen uns davon jedoch nicht unterkriegen. Trotz des Gegenwinds möchten wir unser Ziel nicht aufgeben und weiterhin eine Veranstaltung für uns Unternehmer durchführen. Daher werden wir zunächst am ursprünglich geplanten Datum um 18:30 Uhr eine Kundgebung in Grimma auf dem Marktplatz durchführen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis. Es sind keine einfachen Zeiten. Gerade deshalb ist es uns wichtig, weiterzumachen, denn insbesondere der Mittelstand darf sich nicht entmutigen lassen. Der neue Termin steht derzeit aufgrund der aktuellen Situation noch nicht endgültig fest. Auch der neue Veranstaltungsort wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben, aber wird sich weiterhin in der Region befinden.
MuldentalStehtAuf.t.me
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider müssen wir unsere Veranstaltung verschieben. Wie der ein oder andere von Ihnen bereits mitbekommen hat, haben wir heute eine aus unserer Sicht vertragswidrige Nutzungsuntersagung erhalten. Weitere Informationen können Sie der offiziellen Pressemitteilung der Stadt Grimma entnehmen:
https://www.grimma.de/portal/meldungen/absage-der-veranstaltung-mittelstand-trifft-politik-in-der-muldentalhalle--900007497-27290.html?rubrik=900000001
Wir lassen uns davon jedoch nicht unterkriegen. Trotz des Gegenwinds möchten wir unser Ziel nicht aufgeben und weiterhin eine Veranstaltung für uns Unternehmer durchführen. Daher werden wir zunächst am ursprünglich geplanten Datum um 18:30 Uhr eine Kundgebung in Grimma auf dem Marktplatz durchführen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis. Es sind keine einfachen Zeiten. Gerade deshalb ist es uns wichtig, weiterzumachen, denn insbesondere der Mittelstand darf sich nicht entmutigen lassen. Der neue Termin steht derzeit aufgrund der aktuellen Situation noch nicht endgültig fest. Auch der neue Veranstaltungsort wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben, aber wird sich weiterhin in der Region befinden.
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