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In Zeiten in denen Politik und Pharmalobby Hand in Hand dem Volk und unseren Kindern die Zukunft rauben, machen wir es uns zur Aufgabe die Menschen im Muldental, die auf der Suche nach Alternativen oder Gleichgesinnten sind, miteinander zu verbinden.
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Hier spricht Dresden!

Das diesjährige Dresden-Gedenken findet am Sonntag, den 11.02.2024 statt.


Durch die rechtzeitige Anreise sollte der Antreteplatz um 13 Uhr erreicht werden.

Dem preußischen General von Clausewitz wird das Zitat zugeschrieben:

"Stolz auf unsere großen Männer dürfen wir nur sein, solange sie sich unserer nicht zu schämen brauchen."

So wollen auch wir es am 11. Februar in Dresden halten!

Deshalb heute noch einmal der Hinweis auf die wichtigsten Regeln, die ausnahmslos für jeden Teilnehmer gelten:

http://www.dresden-gedenken.info/allgemein/auflagen-rules/

Wer sich nicht an diese Regeln halten kann oder will, möge der Veranstaltung fern bleiben!

Weitere wichtige Einzelheiten folgen zeitnah in den nächsten Tagen.

Wir sehen uns in Dresden!

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Die FREIEN SACHSEN haben für morgen, den 04.02.2024, eine Kundgebung auf dem Marktplatz in Grimma unter dem Motto „Für ein freies Grimma und ein freies Sachsen!“ angemeldet.

Linksradikale versuchen durch eine geschickte aber eben auch falsche Berichterstattung klar denkende Menschen als Rechtsextreme und Nazis abzustempeln. Ein antifaschistisches Bündnis (welch Ironie!) will deshalb auch morgen in Grimma ein Zeichen gegen Rechts, also gegen alle, die sich vom Staat nicht mehr verarschen und noch weiter einschränken lassen wollen. (Mehr dazu hier: https://t.me/MuldentalStehtAuf/931)

Der Aufschrei der Linken ist dabei mehr als peinlich, sind sie es doch, die die Demokratie seit Jahren verstärkt mit Füßen treten.

Aber wir halten dagegen.

Die Forderung nach einer Remigration und der Umgang mit Menschen, welche durch eine deutschfeindliche Regierung inflationär mit der deutschen Staatsbürgerschaft ausgestattet wurden, muss diskutiert werden dürfen.

Also besucht uns morgen ab 14.00 Uhr in Grimma auf dem Marktplatz vor dem Standesamt.


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Antifa-Demo gegen Rechts in Grimma am 04.02.2024 - Mehr Schein als Sein

Es ist mittlerweile traurig, welchen Realitätsverlust angeblich neutrale Medien so innehaben. Das in Berlin keine 300.000 Menschen waren, wie von der Presse dargestellt, geschenkt. Was interessiert uns Berlin. Doch das für Grimma die Teilnehmerzahlen so offensichtlich nach oben gelogen werden, dass ist schon mehr als erbärmlich.

Sprachen die Veranstalter um Kerstin Köditz und Between the Lines von rund 400 Teilnehmern (was auch schon sehr großzügig aufgerundet war), übertrieben Muldental TV (750) und das Medienportal Grimma um Sören Müller (800) maßlos. Vor allem, wenn man bedenkt, dass gut 3/4 der Teilnehmer aus Leipzig mit dem Zug anreisten und keine Grimmaer Bürger waren.

Was bleibt ist die Erkenntnis: Diese Demos gegen Rechts, sind Nebelkerzen, die bald wieder verschwinden und auf dem Land sowieso kaum Zuspruch erhalten.

* Vielen Dank an den Verfasser, der uns diesen Beitrag zugesendet hat. *

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Forwarded from LEISNIG.info
#Muldental

„Großbrand in Motterwitz, einem kleinen, zu Grimma gehörenden Dorf im Muldental: Auf einem Vierseithof ist in der Nacht zu Dienstag ein Feuer ausgebrochen. 150 Feuerwehrkräfte sind über viele Stunden im Einsatz, um zumindest Teile des Anwesens zu retten.“

Es gibt eine Sammlung für die Opfer, an der sich unsere Leser gerne beteiligen können. Das Luftbild vom niedergebrannten Hof ist noch gravierender. 😓

Quelle

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Lutz vom Dresden-Gedenken mal wieder in der Taverne!

Diesmal mit einer wichtigen Ansage!

Wir sehen uns Sonntag 13 Uhr am Hauptbahnhof Dresden - Strehlener Straße!
Das würdige Dresden-Gedenken läuft auch dieses Jahr trotz mäßigem Wetter mit deutlich über 1000 Menschen.

Obwohl die Polizei die Anreise erschwerte, konnte der Trauermarsch sich mit geringer Verspätung in Bewegung setzen.

Einige wenige Antifa-Deppen versuchen zwar entlang der Strecke zu stören, bleiben damit aber erfolglos.

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Ein kleiner Gegenprotest der Antifa in Dresden entlang der Strecke. Beim verteilen der Intelligenz waren hier wohl gerade welche Kreide holen.

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Nur mal noch ein kleiner Eindruck vom Gegenprotest in Dresden. Auf dem Banner steht“ Wir sind die Mauer. Das Volk muss weg.“

Noch Fragen?
Köpping und ntv hetzen mal wieder. Eine Richtigstellung.

In einem Artikel des selbsternannten Nachrichtenfernsehens ntv kam mal wieder Sachsens Sozialministerin Köpping zu Wort. Zusammen sparten sie nicht an Hetze über das Dresden-Gedenken vom 11.02.24. Wir stellen die wichtigsten Aussagen richtig und hoffen, dass dies weitergetragen wird.

Sachsens Sozialministerin Petra Köpping (SPD) hat vor einem Missbrauch des Dresden-Gedenkens durch Rechtsextreme gewarnt … "Den Rechtsextremen geht es dabei weder um echte Trauer, noch um ehrliches Gedenken.“ …

Während das Dresden Gedenken (t.me/dresden_gedenken) durch einen Trauermarsch, Reden, Gedichte und eine Feierstunde würdevoll den Opfern von Dresden gedachte, machten Linksextreme entlang der Strecke Party. Auf Transparenten verhöhnten sie die Toten und huldigten die Täter.


Die Deutschen würden eine besondere Verantwortung für den Frieden in Europa und weltweit tragenMit der Menschenkette senden Tausende Einwohner der Stadt jedes Jahr ein Zeichen gegen Krieg und für Versöhnung. Auch Köpping will sich in die Menschenkette einreihen …

Köppings SPD ist es, die zusammen mit FDP und vor allem den Grünen den Krieg in der Ukraine durch immense Waffenlieferungen und Geldzuwendungen befeuert. Auch in viele weitere Konflikte auf der Welt, mischt sich Deutschland ein. Zuletzt wurde das Kriegsschiff „Hessen“ ins Rote Meer entsannt um „für Frieden“ auf den Handelsrouten zu sorgen.


Das Gedenken an die Bombardierung Dresdens ist mit der Mahnung verbunden, dass durch Menschen verursachter Tod, Leid und Zerstörung nur mit einem starken gesellschaftlichen Zusammenhalt vorgebeugt werden kann.

Über Tod, Leid und Zerstörung entscheidet nicht die Gesellschaft, sondern die Machthaber. Nicht die Gesellschaft schickt Waffen und Soldaten in Kriegsgebiete, sondern die Machthaber. Und ganz besonders SPD und Grüne sind entgegen ihrer Wahlversprechen die Kriegstreiber Nummer 1. Auch in ihrer ersten Regierungsverantwortung unter Schröder ließen sie die Bundeswehr in verschiedene Kriege (Jugoslawien, Afghanistan) ziehen.


Die Zahl der Opfer konnte nie genau ermittelt werden. Nach Erkenntnissen einer von der Stadt beauftragten Expertenkommission kamen bis zu 25.000 Menschen ums Leben. Eine Fläche von zwölf Quadratkilometern wurde vollständig zerstört.

Im Laufe der Jahrzehnte wurde die Opferzahl von über 200.000 auf nun 25.000 herunterkorrigiert. Die ach so kompetente Historikerkommission will keine Beweise für Tiefflieger gefunden haben. Auch der Einsatz von Phosphorbomben wurde sehr lange Zeit und wird teils heute noch bestritten. Dumm nur, das viele Augenzeugen anderes gesehen und weitergegeben haben.


Rechtsextreme rechnen die Opferzahlen künstlich hoch und versuchen damit, ein Kriegsverbrechen der Alliierten zu konstruieren.

Hier muss niemand etwas konstruieren. Die Bombardierung Dresdens und der damit verbundene Tod von tausenden Zivilisten war und ist immernoch eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten. Viele anerkannte und nicht durch Regierungen finanzierte Historiker im In- und Ausland kommen ebenfalls zu diesem Ergebnis. Ob nun 25.000 oder 200.000 Tote, es ist und bleibt ein Kriegsverbrechen durch die Alliierten. Dazu muss gesagt werden, dass Dresden nicht das einzige Ziel war. Über 1000(!) deutsche Städte und Orte wurden bis 1945 von Terrorbombern in Schutt und Asche gelegt. Auch die Rheinwiesenlager sind hier besonders hervorzuheben.


Gedenken an Zerstörung Dresdens nicht missbrauchen.

Nicht das Dresden-Gedenken oder sogenannte Rechtsextreme missbrauchen diesen Anlass. Sie wollen nur trauern und den Toten ehrenvoll gedenken. Sie stellen sich gegen Geschichtsverfälschung und den Schuldkult. Aufgaben die eigentlich ein Staat übernehmen sollte. Leider nimmt es dieser und seine Hilfsorganisationen mit dieser Pflicht und der Wahrheit nicht so genau. Sie schreien „Bomber Harris do it again!“ und zeigen Transparente auf denen Parolen wie „Wir sind die Mauer, das Volk muss weg“ stehen. Hass und Hetze waren am Sonntag nur in den Reihen des Gegenprotests zu finden.
Nein, das Dresden-Gedenken vereinnahmt diesen Tag nicht! Sie fordern einen offiziellen Gedenktag. Sie fordern ein würdevolles Denkmal. Und sie tun dies, weil es der Staat vor lauter Selbsthass nicht tut!


Hier gehts zum Artikel von ntv:

https://www.n-tv.de/regionales/sachsen/Koepping-Gedenken-an-Zerstoerung-Dresdens-nicht-missbrauchen-article24730936.html


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Endlich startet auch der Muldentalkreis durch

Gestern Abend fand die Aufstellungsversammlung für mehrere Städte und Gemeinden im Muldental statt. Die FREIEN SACHSEN werden im Juni 2024 in Grimma, Wurzen, Trebsen, Naunhof, Brandis, Bennewitz und Lossatal mit insgesamt 21 motivierten Männern und Frauen zur Kommunalwahl antreten.

Dafür brauchen wir nun eure Hilfe! Damit wir überhaupt auf den Stimmzetteln in den Kommunen landen, benötigen wir eure Unterstützungsunterschriften.

In den nächsten Tagen werden wir bekanntgeben, auf welchen Rathäusern ihr diese leisten könnt.

Wir freuen uns auf den Wahlkampf und darauf, den teils eingeschlafenen Diskurs in den Stadt- und Gemeinderäten wieder neuen Wind zu verleihen.


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Trebsener aufgepasst, wir benötigen eure Hilfe!

Ab Dienstag, den 27.02.2024, könnt ihr im Rathaus Trebsen eure Unterstützungsunterschrift für den Antritt der FREIEN SACHSEN zur Kommunalwahl leisten.

Geht dazu einfach mit eurem Personalausweis oder Reisepass auf das Einwohnermeldeamt (Erdgeschoss 1. Tür links). Dort liegen die Listen für die Stadrats- und Kreistagswahl aus.

Wichtig! Ihr braucht dafür keinen Termin. Dies ist zu den üblichen Öffnungszeiten möglich.

In Trebsen sind dies konkret:

Dienstag
09:00 - 12:00 Uhr
13:00 - 18:00 Uhr

Donnerstag
09:00 - 12:00 Uhr
13:00 - 17:00 Uhr

Freitag
09:00 - 12:00 Uhr

Wir danken euch für eure Unterstützung!


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Dienstag (27. Februar) Infostand der FREIEN SACHSEN in Naunhof!

Kommt vorbei: Am Dienstag (27. Februar) findet von 16.00 Uhr bis 18.30 Uhr ein Infostand der FREIEN SACHSEN auf dem Marktplatz in Naunhof statt. Hier gibt es nicht nur alles, was das sächsische Widerstandsherz begehrt, sondern es kann natürlich auch direkt im Rathaus für den Stadtrats- & Kreistagsantritt der FREIEN SACHSEN unterschrieben werden.

Wir sehen uns!