🇨🇭 Krieg oder Frieden?
Am 27. September stimmen wir über die Neutralitätsinitiative ab. Menschenleben retten: JA!
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👉🏻 www.frieden-ja.ch!
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🇱🇮 Durchlauchte Impressionen aus dem Fürstentum
Der @SchweizerMonat hat den Liechtensteiner Staatsfeiertag aus nächster Nähe begleitet und exklusive Gespräche geführt.
Mehr über Land, Leute und Politik lesen Sie in unserer kommenden Sonderpublikation zu Liechtenstein.
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Schweizer Monat 📰
🇱🇮 Durchlauchte Impressionen aus dem Fürstentum Der @SchweizerMonat hat den Liechtensteiner Staatsfeiertag aus nächster Nähe begleitet und exklusive Gespräche geführt. Mehr über Land, Leute und Politik lesen Sie in unserer kommenden Sonderpublikation zu…
🇱🇮🎙️ Letzten Samstag, am 15. August, besuchte ich gemeinsam mit dem Team des @SchweizerMonat den Staatsfeiertag Liechtensteins. Im Rosengarten von Schloss Vaduz sprach ich unter anderem mit Erbprinz Alois, dem ältesten Sohn von Fürst Hans-Adam II.
💬 Auf meine bewusst zugespitzte Frage, ob Europa angesichts der Herausforderungen der Gegenwart mehr Dezentralisierung und Kleingliedrigkeit brauche – ein Europa souveräner Nationen oder gar ein Europa der tausend Liechtensteins –, antwortete der sonst so diplomatische Erbprinz überraschend deutlich: «Ich bin ein Fan vom Subsidiaritätsprinzip und von dezentralen Strukturen.» Wie gut solche Strukturen funktionieren können, zeigen für ihn die Schweiz und Liechtenstein.
🤝🏻 Besonders aufgefallen ist mir, wie frei der Staatsfeiertag von den politischen Moden des Zeitgeistes ist – obwohl es sich um einen staatspolitischen Anlass handelt. In der Schweiz ist das keineswegs selbstverständlich, in Deutschland undenkbar. Dort vereinnahmt häufig das eine oder andere politische Lager solche Feiern, um die eigene Agenda voranzutreiben oder Stimmung gegen den politischen Gegner zu machen. In Liechtenstein ist davon nichts zu spüren. Hier steht der Zusammenhalt im Vordergrund.
👉🏻 Mein persönliches Fazit: Europa und die Schweiz können vom Fürstentum noch viel lernen. Wir sollten mehr Liechtenstein wagen!
💬 Auf meine bewusst zugespitzte Frage, ob Europa angesichts der Herausforderungen der Gegenwart mehr Dezentralisierung und Kleingliedrigkeit brauche – ein Europa souveräner Nationen oder gar ein Europa der tausend Liechtensteins –, antwortete der sonst so diplomatische Erbprinz überraschend deutlich: «Ich bin ein Fan vom Subsidiaritätsprinzip und von dezentralen Strukturen.» Wie gut solche Strukturen funktionieren können, zeigen für ihn die Schweiz und Liechtenstein.
🤝🏻 Besonders aufgefallen ist mir, wie frei der Staatsfeiertag von den politischen Moden des Zeitgeistes ist – obwohl es sich um einen staatspolitischen Anlass handelt. In der Schweiz ist das keineswegs selbstverständlich, in Deutschland undenkbar. Dort vereinnahmt häufig das eine oder andere politische Lager solche Feiern, um die eigene Agenda voranzutreiben oder Stimmung gegen den politischen Gegner zu machen. In Liechtenstein ist davon nichts zu spüren. Hier steht der Zusammenhalt im Vordergrund.
👉🏻 Mein persönliches Fazit: Europa und die Schweiz können vom Fürstentum noch viel lernen. Wir sollten mehr Liechtenstein wagen!
🇨🇭🕊️ Die Neutralitätsinitiative ist nicht «pro Putin» – sie rückt die Interessen der Schweiz wieder ins Zentrum
Die Gegner der Neutralitätsinitiative deuten aussenpolitische Zurückhaltung als Parteinahme für Russland. Doch gerade ein Kleinstaat wie die Schweiz fährt besser, wenn er auf Sanktionen verzichtet, Militärbündnissen fernbleibt und möglichst gute Beziehungen zu allen Seiten pflegt.
Die Gegner der Neutralitätsinitiative deuten aussenpolitische Zurückhaltung als Parteinahme für Russland. Doch gerade ein Kleinstaat wie die Schweiz fährt besser, wenn er auf Sanktionen verzichtet, Militärbündnissen fernbleibt und möglichst gute Beziehungen zu allen Seiten pflegt.
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🇨🇭🕊️ Neutralität ist eine politische Taktik, keine Moral
Neutralität ist keine moralische Gesinnungsfrage, sondern eine pragmatische Strategie für einen Kleinstaat, schreibt Giuseppe Gracia.
Die Abstimmung über die Neutralitätsinitiative bietet die Gelegenheit, moralisierende Parolen hinter sich zu lassen und zur traditionellen Rolle der Schweiz als unparteiische und nützliche Vermittlerin zurückzukehren.
🗞️ Kolumne lesen: https://www.schweizermonat.ch/neutralitat-ist-eine-politische-taktik-keine-moral/
Neutralität ist keine moralische Gesinnungsfrage, sondern eine pragmatische Strategie für einen Kleinstaat, schreibt Giuseppe Gracia.
Die Abstimmung über die Neutralitätsinitiative bietet die Gelegenheit, moralisierende Parolen hinter sich zu lassen und zur traditionellen Rolle der Schweiz als unparteiische und nützliche Vermittlerin zurückzukehren.
🗞️ Kolumne lesen: https://www.schweizermonat.ch/neutralitat-ist-eine-politische-taktik-keine-moral/
Schweizer Monat
Neutralität ist eine politische Taktik, keine Moral
Die Frage sollte nicht lauten, wann es für ein Land moralisch geboten ist, neutral zu sein, sondern wie es der Schweiz gelingen kann, möglichst nützlich und ungefährlich zu sein.
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🇺🇸👁️🗨️📡 Die Herde rebelliert
Die Kameras der Firma Flock erfassen automatisch Nummernschilder und orten Autofahrer damit faktisch rund um die Uhr.
Für den Juristen Jim Harper stellt das flächendeckende System eine verfassungswidrige Massenüberwachung aller Bürger dar.
Nun formiert sich Widerstand: Eine wegweisende Klage in Kansas könnte das System an den Leitplanken der US-Verfassung scheitern lassen.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/die-herde-rebelliert-in-den-usa-konnten-uberwachungskameras-in-die-leitplanken-der-verfassung-prallen/
Die Kameras der Firma Flock erfassen automatisch Nummernschilder und orten Autofahrer damit faktisch rund um die Uhr.
Für den Juristen Jim Harper stellt das flächendeckende System eine verfassungswidrige Massenüberwachung aller Bürger dar.
Nun formiert sich Widerstand: Eine wegweisende Klage in Kansas könnte das System an den Leitplanken der US-Verfassung scheitern lassen.
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Schweizer Monat
Die Herde rebelliert: In den USA könnten Überwachungskameras in die Leitplanken der Verfassung prallen
Mit den Kameras der Firma Flock werden Autofahrer faktisch Tag und Nacht geortet. Nun formiert sich Widerstand.
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🏀🇺🇸 Die amerikanische Frauen-Basketballliga hat endlich ihre Superstars – aber nicht jene, die man sich wünschte
Die US-Frauenbasketballliga WNBA steckt in einem tiefen Dilemma: Jahrelang glaubte sie, sportlicher Erfolg lasse sich mit progressiver Identitätspolitik und DEI-Strategien am Reissbrett entwerfen.
Ihren tatsächlichen Publikumsboom verdankt sie nun ausgerechnet unkonventionellen Stars, die nicht ins woke Leitbild der Liga passen.
Sie zeigen: Echte Faszination lässt sich nicht planen, schreibt Mathias Müller.
🗞️ Kolumne lesen: https://www.schweizermonat.ch/die-amerikanische-frauen-basketballliga-hat-endlich-ihre-superstars-aber-nicht-jene-die-man-sich-wunschte/
Die US-Frauenbasketballliga WNBA steckt in einem tiefen Dilemma: Jahrelang glaubte sie, sportlicher Erfolg lasse sich mit progressiver Identitätspolitik und DEI-Strategien am Reissbrett entwerfen.
Ihren tatsächlichen Publikumsboom verdankt sie nun ausgerechnet unkonventionellen Stars, die nicht ins woke Leitbild der Liga passen.
Sie zeigen: Echte Faszination lässt sich nicht planen, schreibt Mathias Müller.
🗞️ Kolumne lesen: https://www.schweizermonat.ch/die-amerikanische-frauen-basketballliga-hat-endlich-ihre-superstars-aber-nicht-jene-die-man-sich-wunschte/
Schweizer Monat
Die amerikanische Frauen-Basketballliga hat endlich ihre Superstars – aber nicht jene, die man sich wünschte
Die Verantwortlichen der Profiliga verbinden Sport mit progressiver Politik. Doch das Publikum hält sich nicht an ihre Pläne.
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🏛️🐉 Wie bändigen wir den Leviathan?
Im europäischen Vergleich gilt die Schweiz als schlanker Staat. Doch auch hierzulande wachsen die Staatsausgaben stetig und die Bürokratie wuchert.
Wie lässt sich dieser Trend bremsen oder sogar umkehren? Welche Reformen haben realistische Erfolgschancen?
Darüber sprechen wir an unserer Heftvernissage mit dem Ökonomen Reiner Eichenberger und der Unternehmerin Alexandra Janssen. Kommen Sie vorbei!
📅 Dienstag, 15. Septemer 2026
🕕 Beginn um 18.30 Uhr (inklusive Apéro)
📍 Ecofin Portfolio Solutions AG, Würfel, Zollikerstrasse 41, 8008 Zürich
🎟️ Jetzt anmelden: https://eventfrog.ch/de/p/kurse-seminare/wirtschaft/wie-baendigen-wir-den-leviathan-7493585815395684428.html?ref=schweizermonat.ch
Im europäischen Vergleich gilt die Schweiz als schlanker Staat. Doch auch hierzulande wachsen die Staatsausgaben stetig und die Bürokratie wuchert.
Wie lässt sich dieser Trend bremsen oder sogar umkehren? Welche Reformen haben realistische Erfolgschancen?
Darüber sprechen wir an unserer Heftvernissage mit dem Ökonomen Reiner Eichenberger und der Unternehmerin Alexandra Janssen. Kommen Sie vorbei!
📅 Dienstag, 15. Septemer 2026
🕕 Beginn um 18.30 Uhr (inklusive Apéro)
📍 Ecofin Portfolio Solutions AG, Würfel, Zollikerstrasse 41, 8008 Zürich
🎟️ Jetzt anmelden: https://eventfrog.ch/de/p/kurse-seminare/wirtschaft/wie-baendigen-wir-den-leviathan-7493585815395684428.html?ref=schweizermonat.ch
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🇨🇭🤝🏻 Faktor Vereinsmeier
Die ausgeprägte Vereinskultur und das Milizsystem in der Schweiz bringen Menschen unterschiedlicher Einkommensschichten zusammen, schreibt Lukas Leuzinger.
Diese soziale Durchmischung baut Barrieren ab – und erleichtert nachweislich den beruflichen und gesellschaftlichen Aufstieg.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/faktor-vereinsmeier-die-soziale-durchmischung-in-der-schweiz-erleichtert-den-gesellschaftlichen-aufstieg/
Die ausgeprägte Vereinskultur und das Milizsystem in der Schweiz bringen Menschen unterschiedlicher Einkommensschichten zusammen, schreibt Lukas Leuzinger.
Diese soziale Durchmischung baut Barrieren ab – und erleichtert nachweislich den beruflichen und gesellschaftlichen Aufstieg.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/faktor-vereinsmeier-die-soziale-durchmischung-in-der-schweiz-erleichtert-den-gesellschaftlichen-aufstieg/
Schweizer Monat
Faktor Vereinsmeier: Die soziale Durchmischung in der Schweiz erleichtert den gesellschaftlichen Aufstieg
Die Vernetzung zwischen verschiedenen sozialen Schichten ist hierzulande hoch. Das ist bereichernd – in jeder Hinsicht.
🦾🧔🏻 Auslaufmodell Homo sapiens?
Der Transhumanismus ist eine einflussreiche, totalitäre Ideologie, die die Freiheit der Menschen bedroht.
Statt die Unvollkommenheit der menschlichen Spezies anzunehmen, will er deren Natur durch technologische Optimierung grundlegend verändern – und letztlich überwinden.
Der Transhumanismus ist eine einflussreiche, totalitäre Ideologie, die die Freiheit der Menschen bedroht.
Statt die Unvollkommenheit der menschlichen Spezies anzunehmen, will er deren Natur durch technologische Optimierung grundlegend verändern – und letztlich überwinden.
www.straumedia.ch
Auslaufmodell Homo sapiens?
Der Transhumanismus will nicht nur die vermeintlichen Schwächen des Menschen ausmerzen. Seine Ideologie zielt auf nichts Geringeres als die Abschaffung des Menschen – und des freien Willens.
Forwarded from Tell!
🇨🇭🕊️ Die Neutralitätsinitiative ist nicht «pro Putin» – sie stellt die Interessen der Schweiz wieder ins Zentrum
Die Gegner der Neutralitätsinitiative deuten aussenpolitische Zurückhaltung rasch als Parteinahme für Russland.
Doch gerade ein Kleinstaat wie die Schweiz ist gut beraten, auf Sanktionen zu verzichten, Militärbündnissen fernzubleiben und möglichst gute Beziehungen zu allen Ländern zu pflegen, schreibt @MStraumann_.
Die Gegner der Neutralitätsinitiative deuten aussenpolitische Zurückhaltung rasch als Parteinahme für Russland.
Doch gerade ein Kleinstaat wie die Schweiz ist gut beraten, auf Sanktionen zu verzichten, Militärbündnissen fernzubleiben und möglichst gute Beziehungen zu allen Ländern zu pflegen, schreibt @MStraumann_.
www.tell-news.ch
Die Neutralitätsinitiative ist nicht «pro Putin» – sie rückt die Interessen der Schweiz wieder ins Zentrum
Aussenpolitische Zurückhaltung ist keine Parteinahme. Ein Kleinstaat fährt am besten, wenn er auf Sanktionen verzichtet, Militärbündnissen fernbleibt und gute Beziehungen zu allen Ländern pflegt.
Michael Straumann ✍🏻 StrauMedia.ch pinned «🦾🧔🏻 Auslaufmodell Homo sapiens? Der Transhumanismus ist eine einflussreiche, totalitäre Ideologie, die die Freiheit der Menschen bedroht. Statt die Unvollkommenheit der menschlichen Spezies anzunehmen, will er deren Natur durch technologische Optimierung…»
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🇧🇷🌎 Der Aufstieg eines unterschätzten Giganten
Brasilien dürfte langfristig zu den grossen geopolitischen und wirtschaftlichen Gewinnern der entstehenden multipolaren Weltordnung gehören, schreibt Markus Willi Fischer, strategischer Berater für Immobilieninvestitionen in Brasilien.
Die strukturellen Stärken des Landes werden dabei oft unterschätzt: enorme Wasser-, Energie- und Rohstoffreserven, Ernährungssicherheit und die geografische Distanz zu den grossen globalen Krisenherden.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/in-der-neuen-weltordnung-konnte-brasilien-der-grosse-gewinner-sein/
Brasilien dürfte langfristig zu den grossen geopolitischen und wirtschaftlichen Gewinnern der entstehenden multipolaren Weltordnung gehören, schreibt Markus Willi Fischer, strategischer Berater für Immobilieninvestitionen in Brasilien.
Die strukturellen Stärken des Landes werden dabei oft unterschätzt: enorme Wasser-, Energie- und Rohstoffreserven, Ernährungssicherheit und die geografische Distanz zu den grossen globalen Krisenherden.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/in-der-neuen-weltordnung-konnte-brasilien-der-grosse-gewinner-sein/
Schweizer Monat
In der neuen Weltordnung könnte Brasilien der grosse Gewinner sein
Das südamerikanische Land haben viele nicht auf dem Radar. Meine jahrelange Erfahrung sagt mir: zu Unrecht.
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🇨🇭🕊️ Neutralitätsinitiative: «Putin-Versteher» gegen «Heimatmüde»
Im Streitgespräch debattieren der Historiker René Roca und der Schweizer Botschafter Jacques Pitteloud über die Neutralitätsinitiative und die Zukunft der Schweizer Neutralität.
Roca fordert eine Rückkehr zur integralen Neutralität. Klare Vorgaben in der Verfassung sollen die schleichende militärische Annäherung an die NATO stoppen und die Glaubwürdigkeit der Schweiz als unparteiische Vermittlerin sichern.
Pitteloud hält dagegen: In einer zunehmend unsicheren Welt brauche der Bundesrat möglichst grosse aussenpolitische Handlungsfreiheit. Ein starres Neutralitätsverständnis gefährde die Sicherheit der Schweiz und zwinge das Land zu moralischer Gleichgültigkeit.
🎙️ Zum Podcast: https://youtu.be/F_xnNqZUhO8
Im Streitgespräch debattieren der Historiker René Roca und der Schweizer Botschafter Jacques Pitteloud über die Neutralitätsinitiative und die Zukunft der Schweizer Neutralität.
Roca fordert eine Rückkehr zur integralen Neutralität. Klare Vorgaben in der Verfassung sollen die schleichende militärische Annäherung an die NATO stoppen und die Glaubwürdigkeit der Schweiz als unparteiische Vermittlerin sichern.
Pitteloud hält dagegen: In einer zunehmend unsicheren Welt brauche der Bundesrat möglichst grosse aussenpolitische Handlungsfreiheit. Ein starres Neutralitätsverständnis gefährde die Sicherheit der Schweiz und zwinge das Land zu moralischer Gleichgültigkeit.
🎙️ Zum Podcast: https://youtu.be/F_xnNqZUhO8
YouTube
Neutralitätsinitiative: «Putin-Versteher» gegen «Heimatmüde»
René Roca, einer der Urheber der Neutralitätsinitiative, findet, in einer unsicheren Welt müsse die Schweiz strikt neutral sein. Jacques Pitteloud, Schweizer Botschafter bei der NATO, zieht den exakt gegenteiligen Schluss.
Unterstützen Sie uns: https://…
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🇩🇪🚫 Die Brandmauer ist Gift für die Demokratie
Die etablierte Politik und die Leitmedien grenzen die politische Opposition und kritische Bürger systematisch aus, sagt Ralf Schuler, Politikchef des Berliner Nachrichtenportals @niusde.
Begriffe wie «Nazi» dienen als moralische Etiketten, um unliebsame Meinungen zu delegitimieren und aus dem öffentlichen Diskurs zu drängen. So schützen die Eliten ihr Meinungsmonopol, statt sich den realen Problemen der Bürger zu stellen.
Im Podcast spricht Schuler mit Giuseppe Gracia über Deutschlands politische Lage kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt – und erklärt, warum die etablierten Parteien ihre Wähler verlieren.
🎙️ Zum Podcast: https://youtu.be/kpPp_jWW_HY
Die etablierte Politik und die Leitmedien grenzen die politische Opposition und kritische Bürger systematisch aus, sagt Ralf Schuler, Politikchef des Berliner Nachrichtenportals @niusde.
Begriffe wie «Nazi» dienen als moralische Etiketten, um unliebsame Meinungen zu delegitimieren und aus dem öffentlichen Diskurs zu drängen. So schützen die Eliten ihr Meinungsmonopol, statt sich den realen Problemen der Bürger zu stellen.
Im Podcast spricht Schuler mit Giuseppe Gracia über Deutschlands politische Lage kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt – und erklärt, warum die etablierten Parteien ihre Wähler verlieren.
🎙️ Zum Podcast: https://youtu.be/kpPp_jWW_HY
YouTube
Die Brandmauer ist Gift für die Demokratie | mit Ralf Schuler
Giuseppe Gracia spricht mit Ralf Schuler, Politikchef des Berliner Nachrichtenportals «Nius», über Deutschlands politische Lage kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Schuler erklärt, warum die etablierten Parteien ihre Wähler verlieren.
Link zu Schulers…
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🏛️📊 Staatsquote ist nicht gleich Staatsquote
Die vermeintlich niedrige Staatsquote der Schweiz ist eine finanzpolitische Illusion, sagen die IWP-Forscher Marco Portmann und Timothy Hopp.
Bezieht man gesetzliche Pflichtversicherungen und staatsnahe Betriebe ein und zieht von der Wirtschaftsleistung die hohen Abschreibungen ab, ist der staatliche Fussabdruck deutlich grösser – und er wächst kontinuierlich.
Mehr über das Staatswachstum lesen Sie in unserer nächsten «Q»-Ausgabe, die in zwei Wochen erscheint.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/staatsquote-ist-nicht-gleich-staatsquote-die-gangige-metrik-zeichnet-fur-die-schweiz-ein-zu-rosiges-bild/
Die vermeintlich niedrige Staatsquote der Schweiz ist eine finanzpolitische Illusion, sagen die IWP-Forscher Marco Portmann und Timothy Hopp.
Bezieht man gesetzliche Pflichtversicherungen und staatsnahe Betriebe ein und zieht von der Wirtschaftsleistung die hohen Abschreibungen ab, ist der staatliche Fussabdruck deutlich grösser – und er wächst kontinuierlich.
Mehr über das Staatswachstum lesen Sie in unserer nächsten «Q»-Ausgabe, die in zwei Wochen erscheint.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/staatsquote-ist-nicht-gleich-staatsquote-die-gangige-metrik-zeichnet-fur-die-schweiz-ein-zu-rosiges-bild/
Schweizer Monat
Staatsquote ist nicht gleich Staatsquote: Die gängige Metrik zeichnet für die Schweiz ein zu rosiges Bild
Wie gross ist der Staat? Die Antwort hängt davon ab, was man genau misst. Wer genauer hinschaut, merkt: Der Schweizer Staat ist nicht so schlank, wie er scheint.
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⚖️ Noble Ziele können zum Ruin führen
In der modernen Politik dominiert moralisierende Gesinnungsethik statt pragmatischer Verantwortungsethik, schreibt Giuseppe Gracia, Herausgeber des @SchweizerMonat.
Politiker messen ihre Massnahmen zunehmend an guten Absichten statt an tatsächlichen Ergebnissen. Die schädlichen Folgen blenden sie konsequent aus – und gefährden damit Sicherheit und Wohlstand des eigenen Landes.
🗞️ Newsletter lesen: https://www.schweizermonat.ch/noble-ziele-konnen-zum-ruin-fuhren/
In der modernen Politik dominiert moralisierende Gesinnungsethik statt pragmatischer Verantwortungsethik, schreibt Giuseppe Gracia, Herausgeber des @SchweizerMonat.
Politiker messen ihre Massnahmen zunehmend an guten Absichten statt an tatsächlichen Ergebnissen. Die schädlichen Folgen blenden sie konsequent aus – und gefährden damit Sicherheit und Wohlstand des eigenen Landes.
🗞️ Newsletter lesen: https://www.schweizermonat.ch/noble-ziele-konnen-zum-ruin-fuhren/
Schweizer Monat
Noble Ziele können zum Ruin führen
Etiketten wie rechts und links machen heute nicht mehr deutlich, welche Realpolitik damit gemacht wird. Hilfreicher wäre eine Unterscheidung zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik.
🇨🇭🏦 Sanktionen treffen immer die Falschen
Wirtschaftssanktionen nehmen ganze Völker für die Politik ihrer Regierungen in Sippenhaft. Sie kosten Menschenleben und verfehlen dennoch meist ihr politisches Ziel.
Die Neutralitätsinitiative zieht daraus die richtige Konsequenz: Die Schweiz soll auf einseitige Sanktionen gegen kriegführende Staaten verzichten. Das stärkt ihre Glaubwürdigkeit als neutraler Staat und macht ihre Aussenpolitik konsistent und berechenbar.
Wirtschaftssanktionen nehmen ganze Völker für die Politik ihrer Regierungen in Sippenhaft. Sie kosten Menschenleben und verfehlen dennoch meist ihr politisches Ziel.
Die Neutralitätsinitiative zieht daraus die richtige Konsequenz: Die Schweiz soll auf einseitige Sanktionen gegen kriegführende Staaten verzichten. Das stärkt ihre Glaubwürdigkeit als neutraler Staat und macht ihre Aussenpolitik konsistent und berechenbar.
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Sanktionen treffen immer die Falschen
Im Wirtschaftskrieg werden ganze Völker für die Politik ihrer Regierungen in Sippenhaft genommen. Die Neutralitätsinitiative will diese Praxis beenden.
Forwarded from Michael Meyen
Russische Touristen, Sanktionen gegen Unschuldige, Wunschdenken im Kleinstaat: Es ist viel drin in diesem Text von Michael Straumann über die Schweiz und die Neutralitätsinitiative, die Ende September zur Abstimmung steht. https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/fur-eine-neutrale-schweiz
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🕊️ Entmachten wir den Bundesrat!
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