Schweizer Monat
📱🇨🇭 Der Bundesrat will die Plattformregulierung der EU auf die Schweiz übertragen – stösst bei den Parteien aber auf Kritik Der Bundesrat will den Digital Services Act der EU in die Schweiz holen. Die grossen Parteien im Bundeshaus beziehen Stellung zum geplanten…
Der Bundesrat will den Digital Services Act der EU in die Schweiz übernehmen. Die grossen Parteien im Bundeshaus haben zum Gesetzesentwurf Stellung bezogen. Wo sich die Geister scheiden und wo die Konfliktlinien verlaufen, erfahrt ihr in meinem Artikel im @SchweizerMonat. ✍🏻
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Michael Straumann ✍🏻 StrauMedia.ch
Ruhe in Frieden. 🕊️ Vor rund einem Jahr nahm sich der österreichische Diplombiologe und Sachbuchautor Clemens Arvay aufgrund einer üblen Medienhetzkampagne das Leben. Er galt im deutschsprachigen Raum als einer der besten und seriösesten Experten zur Corona…
Heute jährt sich der Todestag von Clemens Arvay zum dritten Mal. Möge er in Frieden ruhen. 🕯️
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Michael Straumann ✍🏻 StrauMedia.ch
Ruhe in Frieden. 🕊️ Vor rund einem Jahr nahm sich der österreichische Diplombiologe und Sachbuchautor Clemens Arvay aufgrund einer üblen Medienhetzkampagne das Leben. Er galt im deutschsprachigen Raum als einer der besten und seriösesten Experten zur Corona…
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Kritisch, aber sachlich, differenziert und reflektiert. Ein lesenswerter Artikel des Grandseigneurs der Schweizer Friedensbewegung @nicolaslindt. Man muss die martialische Rhetorik von @rimoldi und das provokante Auftreten von @massvoll nicht mögen.
Fakt ist jedoch: Wir sind Macher. Wir halten keine gefälligen Sonntagsreden, achten nicht darauf, dass wir möglichst aalglatt und geschniegelt ankommen – sondern lassen Taten sprechen. Wir scheren uns nicht darum, möglichst «anschlussfähig» zu sein und lassen uns nicht vom Altparteienkartell in Bundesbern einnorden. Wir gehen unseren eigenen Weg.
Wir sind laut genug, dass die Politik nicht umhinkommt, auf uns zu reagieren (siehe Grosser Rat im Aargau). Und wir verzetteln uns nicht unnötig, wie es leider bei vielen anderen Vereinen zu beobachten ist. Wir bleiben fokussiert und halten beinhart an unserer Strategie fest.
Fakt ist jedoch: Wir sind Macher. Wir halten keine gefälligen Sonntagsreden, achten nicht darauf, dass wir möglichst aalglatt und geschniegelt ankommen – sondern lassen Taten sprechen. Wir scheren uns nicht darum, möglichst «anschlussfähig» zu sein und lassen uns nicht vom Altparteienkartell in Bundesbern einnorden. Wir gehen unseren eigenen Weg.
Wir sind laut genug, dass die Politik nicht umhinkommt, auf uns zu reagieren (siehe Grosser Rat im Aargau). Und wir verzetteln uns nicht unnötig, wie es leider bei vielen anderen Vereinen zu beobachten ist. Wir bleiben fokussiert und halten beinhart an unserer Strategie fest.
Zeitpunkt
Lassen wir uns provozieren!
Ein peinliches Bild war es schon, liebe Freiheitsbewegte, als am vergangenen Samstag am gleichen Ort und zur fast gleichen Zeit zwei Kundgebungen mit der gleichen Forderung durchgeführt wurden. Warum es auf die Geschehnisse in St. Gallen keine einfache Antwort…
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Wer von «unserer Demokratie» spricht, will betrügen.
Die Weltwoche
Sanija Ameti schwingt SRG zur Säule «unserer Demokratie» empor – drunter geht’s nicht
«Die SRG ist die Hardware, auf der unsere Demokratie läuft», sagt Sanija Ameti, als würde sie ein Naturgesetz verkünden. Die Ex-GLP-Politikerin, bislang Zürcher Gemeinderätin (zu den Wahlen Anfang März tritt sie nicht mehr an) und Ex-Co-Präsidentin der Operation…
Forwarded from Schweizer Monat
🥋 Was uns «Karate Kid» übers Staubsaugen lehrt
Jörg Scheller erinnert daran, dass Fitness nicht erst im Gym entsteht, sondern im Alltag. Wer auf eine bewusste Weise putzt, kocht oder Treppen steigt, trainiert Kraft, Koordination und Gleichgewicht ganz nebenbei.
Statt körperliche Anstrengung aus dem Alltag zu verbannen und sie später künstlich nachzuholen, lässt sie sich direkt in die täglichen Routinen integrieren.
Jörg Scheller erinnert daran, dass Fitness nicht erst im Gym entsteht, sondern im Alltag. Wer auf eine bewusste Weise putzt, kocht oder Treppen steigt, trainiert Kraft, Koordination und Gleichgewicht ganz nebenbei.
Statt körperliche Anstrengung aus dem Alltag zu verbannen und sie später künstlich nachzuholen, lässt sie sich direkt in die täglichen Routinen integrieren.
Schweizer Monat
Was uns «Karate Kid» übers Staubsaugen lehrt – Schweizer Monat
Wer Bewegung aus dem Alltag verbannt und ins Gym auslagert, hat den Sinn und Zweck des Sports missverstanden. Es ist Zeit, den Körper wieder im täglichen Tun zu stählen.
Schweizer Monat
🥋 Was uns «Karate Kid» übers Staubsaugen lehrt Jörg Scheller erinnert daran, dass Fitness nicht erst im Gym entsteht, sondern im Alltag. Wer auf eine bewusste Weise putzt, kocht oder Treppen steigt, trainiert Kraft, Koordination und Gleichgewicht ganz nebenbei.…
Wieder etwas gelernt von unserem Fitness-Kolumnisten Jörg Scheller – und dabei gleich selbst an die Nase gefasst: Körperliche Anstrengung gehört nicht vollständig ins Gym outgesourced. Kraftübungen sollte man auch in den Alltag integrieren.
Schweizer Monat
Was uns «Karate Kid» übers Staubsaugen lehrt – Schweizer Monat
Wer Bewegung aus dem Alltag verbannt und ins Gym auslagert, hat den Sinn und Zweck des Sports missverstanden. Es ist Zeit, den Körper wieder im täglichen Tun zu stählen.
Forwarded from Tell!
📺📻 Der fällige Kahlschlag
Die Abstimmung über die «Halbierungsinitiative» ist in greifbarer Nähe. Übernächsten Sonntag entscheiden die Schweizer, ob sie die Rundfunkgebühren von 335 auf 200 Franken pro Jahr senken wollen.
Der Unmut in der Bevölkerung über die SRG ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Ungeachtet dessen fahren die Gegner der Initiative eine regelrechte Panikkampagne, die offenbar auf fruchtbaren Boden zu fallen scheint. Die Abstimmung dürfte knapp ausfallen, schreibt @mstraumann auf @tellnewsch.
Die Abstimmung über die «Halbierungsinitiative» ist in greifbarer Nähe. Übernächsten Sonntag entscheiden die Schweizer, ob sie die Rundfunkgebühren von 335 auf 200 Franken pro Jahr senken wollen.
Der Unmut in der Bevölkerung über die SRG ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Ungeachtet dessen fahren die Gegner der Initiative eine regelrechte Panikkampagne, die offenbar auf fruchtbaren Boden zu fallen scheint. Die Abstimmung dürfte knapp ausfallen, schreibt @mstraumann auf @tellnewsch.
www.tell-news.ch
Der fällige Kahlschlag
Am 8. März entscheidet die Schweiz über eine deutliche Senkung der Rundfunkgebühren. Die Gegner setzen auf Panikmache – bislang mit spürbarer Wirkung.
Tell!
📺📻 Der fällige Kahlschlag Die Abstimmung über die «Halbierungsinitiative» ist in greifbarer Nähe. Übernächsten Sonntag entscheiden die Schweizer, ob sie die Rundfunkgebühren von 335 auf 200 Franken pro Jahr senken wollen. Der Unmut in der Bevölkerung über…
Wird ein knappes Ding. 👀
www.tell-news.ch
Der fällige Kahlschlag
Am 8. März entscheidet die Schweiz über eine deutliche Senkung der Rundfunkgebühren. Die Gegner setzen auf Panikmache – bislang mit spürbarer Wirkung.
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Forwarded from 🇨🇭 Attila der Kluge 🇨🇭
Der Bund will die "freiwillige" und "sichere" E-ID per 1. Dezember 2026 einführen!
Lass uns also hoffen, dass die beim Bundesgericht immer noch hängige Abstimmungsbeschwerde von MASS-VOLL! gutgeheissen wird, damit es erst gar nicht erst zur Einführung kommen wird.
Sollte die Abstimmungsbeschwerde durchkommen, dürfte die E-ID bei einer erneuten Abstimmung keine Chance mehr haben. Noch einmal lassen sich die Stimmbürger nicht für dumm verkaufen.
🔗 https://www.news.admin.ch/de/newnsb/L6Nbf7gStnDm
Attila der Kluge
Sieht alles, hört alles und zeigt auf jeden!
👉 t.me/attiladerkluge
Lass uns also hoffen, dass die beim Bundesgericht immer noch hängige Abstimmungsbeschwerde von MASS-VOLL! gutgeheissen wird, damit es erst gar nicht erst zur Einführung kommen wird.
Sollte die Abstimmungsbeschwerde durchkommen, dürfte die E-ID bei einer erneuten Abstimmung keine Chance mehr haben. Noch einmal lassen sich die Stimmbürger nicht für dumm verkaufen.
Attila der Kluge
Sieht alles, hört alles und zeigt auf jeden!
👉 t.me/attiladerkluge
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Ich weiss, für einfach gestrickte Menschen, die nur in Schwarz-Weiss denken, mag das überfordernd sein: Man kann im Fall das Mullah-Regime kritisieren und dennoch einen Regimewechsel gegen den Iran ablehnen.
Doch für gewisse Libkons scheint selbst diese Differenzierung schon zu viel. Stattdessen unterstellen sie all jenen, die den Krieg ablehnen: Wer nicht für den Krieg ist, ist für die Mullahs. Kriegslüsternheit vernebelt den Verstand.
Doch für gewisse Libkons scheint selbst diese Differenzierung schon zu viel. Stattdessen unterstellen sie all jenen, die den Krieg ablehnen: Wer nicht für den Krieg ist, ist für die Mullahs. Kriegslüsternheit vernebelt den Verstand.