Michael Straumann ✍🏻 StrauMedia.ch
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✍🏻 Herausgeber von straumedia.ch
📰 Journalist & Redaktor @schweizermonat
⚖️ Bürgerrechtler @massvoll
🎓 Politikwissenschaft (Universität Zürich)
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​​Wer sich einen basierten und nicht degenerierten Liberalismus wünscht, der die Souveränität von Bürger, Volk, Gemeinde, Kanton und Staat ins Zentrum stellt und kein Appeasement gegenüber Kollektivisten und Globalisten betreibt, ist bei @massvoll an der richtigen Adresse. 😎
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Nichts zeugt mehr von Spiessertum, Denkfaulheit und intellektuellem Snobismus als Leute, die im Jahr 2025 vor «Verschwörungstheorien» warnen.
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🇨🇭Die Schweiz braucht das Sezessionsrecht

Das Recht jeder Gemeinde und jedes Kantons auf Sezession sollte in der Verfassung verankert sein – analog zu Liechtenstein. Interessanterweise ist die Schweiz selbst eine (Eid-)Genossenschaft, in der es ein Austrittsrecht gibt.

Ein explizites Sezessionsrecht würde den Bund davon abhalten, seine Kompetenzen zu überschreiten. Und sollte er es dennoch tun, könnten Kantone und Gemeinden «mit den Füssen abstimmen». David Dürr hat vor ein paar Jahren dazu einen interessanten Text geschrieben.
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🏦 Wären die Linken und Etatisten wirklich gegen die Umverteilung von Arm nach Reich, müssten sie eigentlich die Abschaffung der Zentralbanken fordern – Stichwort «Cantillon-Effekt».
​​🇨🇭🇪🇺 «Die politische DNA der Schweiz wird sich grundlegend verändern»

In seinem neuen Buch nimmt der Historiker Oliver Zimmer das EU-Vertragspaket kritisch unter die Lupe. Er ist überzeugt: Der Schweiz drohten eine Aushöhlung ihrer Volksrechte und ein schleichender Verlust ihres Wohlstands. Mehr dazu in meinem Apéro im Schweizer Monat.
💵 Die Bargeldabschaffer beissen auf Granit

In Zürich wagten das Kunsthaus und der Weihnachtsmarkt am Hauptbahnhof den Schritt, Bargeld als Zahlungsmittel zu verbieten. Der Plan hielt nicht lange: Eine heftige öffentliche Reaktion zwang die Betreiber rasch zum Rückzug.
🌐 🚫 Sowjetisierung der Debatte

Bundesbern orientiert sich einmal mehr an Brüssel – und arbeitet daran, nach dem Muster des Digital Services Act ein eigenes Zensurregime zu installieren. Ein neues Gesetz würde den Behörden sogar erlauben, Social-Media-Plattformen nach eigenem Ermessen zu sperren. Mehr dazu in meinem neuen Beitrag auf «StrauMedia».
Forwarded from Michael Meyen
Die Schweiz folgt der #EU in Sachen Netz-#Zensur: Ein neues Bundesgesetz orientiert sich eng am #DSA. Michael Straumann, unser Korrespondent vor Ort, sagt trotzdem: „Wie weit die Politik am Ende gehen wird, bleibt abzuwarten.“ https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/sowjetisierung-der-debatte
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​​Was Ron Paul hier sagt, gilt umso mehr für die Schweiz – auch wenn wir keine Grossmacht, geschweige ein Imperium sind. Darum ist eine strikte und konsequente Neutralitätspolitik so wichtig. Auslandshilfen sind restlos zu streichen – auf allen Seiten.
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«Frieden, Handel und aufrichtige Freundschaft mit allen Nationen, verstrickende Bündnisse mit keiner.»
~ Thomas Jefferson
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Forwarded from apolut.
Sowjetisierung der Debatte | Von Michael Straumann

Bundesbern folgt seinen Vögten in Brüssel und will ein Zensurregime etablieren. Ein neues Gesetz soll erlauben, Plattformen zu sperren. ..weiterlesen auf apolut.net

#Standpunkte@apolut | Folge @apolut auf Telegram
😱 Sehbehindertes Gewaltopfer verurteilt - Solidarität JETZT!

👩🏻‍🦯‍➡️ Am 6.11.2020 reiste Dr. Barbara Müller im Zug. Mit ihrem Blindenstock war sie als Sehbehinderte erkennbar. Da sie knapp eine Lungenembolie überlebt hatte, durfte sie aus medizinischen Gründen keine Maske tragen.

❗️ Das interessierte 2 “Bahnpolizisten” aber nicht. In drohendem Ton forderten sie Dr. Barbara Müller auf, den Zug in zu verlassen. Wie sollte sie sich als sehbehinderte Frau in einem ihr unbekannten Bahnhof zurechtfinden? Ihr war es nicht möglich, dieser Weisung umgehend nachzukommen.

🤬 Die Bahnpolizisten reagierten sofort mit brutaler Gewalt. Sie packten Dr. Barbara Müller und zerrten ihr Opfer aus dem Zug. Um nicht hinzufallen, versuchte die Sehbehinderte noch, sich reflexartig am Sitz festzuhalten, wehrte sich aber nicht aktiv.

🤮 Die Bundesrichter Giuseppe Muschietti (FDP), Rolf von Felten (Mitte) und Patrick Guidon (SVP) erklären jetzt in ihrer haarsträubenden Argumentation das Opfer zur Täterin. Die Richter konstruieren aus dem Versuch einer älteren, sehbehinderten Frau, die sich festhält, die “Hinderung einer Amtshandlung”.

💀 Die drei Bundesrichter verurteilen die IV-Rentnerin zur Zahlung von 6'020 CHF, plus Kostenvorschuss an das Bundesgericht in der Höhe von 3'000 CHF sowie Anwaltskosten von 18'629.25 CHF. Total 27'649.25 CHF!

👉🏻 Für Dr. Barbara Müller hat diese Justiz-Willkür handfeste, dramatische Folgen. Sie ist nicht ansatzweise in der Lage, diese 27'649.25 CHF aus eigenen Mitteln zu bezahlen. Die IV-Rentnerin steht vor dramatischen Konsequenzen: Jobverlust nach Strafregistereintrag, Betreibung, Privatkonkurs.

👏🏻 Wir bitten alle anständigen Mitmenschen: Zeigen Sie sich solidarisch mit Barbara und unterstützen Sie sie mit Ihrer Spende: www.massvoll.swiss

👍🏻 Danke.
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Die Starken tun, was sie wollen, und die Schwachen ertragen, was sie müssen. Ich habe grosse Zweifel, ob Nachrichtendienste reformfähig sind. Denn es liegt in der Natur der Sache, dass Intransparenz zu Machtmissbrauch führt. Klar ist: Der NDB gehört entmachtet.