Michael Straumann ✍🏻 StrauMedia.ch
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📰 Journalist & Redaktor @schweizermonat
⚖️ Bürgerrechtler @massvoll
🎓 Politikwissenschaft (Universität Zürich)
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​​Das grösste Problem der bürgerlichen Parteien in der Schweiz ist, dass sie sich viel zu sehr auf «low hanging fruit»-Themen wie etwa den Eigenmietwert fokussieren. Wenn es aber um Grundsatzfragen wie beispielsweise der E-ID geht, bei denen Grund- und Bürgerrechte betroffen sind, ducken sie sich entweder weg oder engagieren sich nur halbherzig. Mit diesen Parteien ist kein politischer Wandel in der Schweiz möglich.

Welche politische Kraft auch immer unterstützen wollt: Achtet bei eurer Entscheidung darauf, ob sie zu ihren Prinzipien steht, ihr Wort hält, bei Gegenwind standhaft bleibt und einen überzeugenden Leistungsausweis vorweisen kann.
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📡👁️‍🗨️ Hoffnung in der Dystopie

Das Liberale Institut ist eigentlich bekannt dafür, wissenschaftliche Publikationen zu gesellschaftspolitischen Themen zu veröffentlichen. Nun begibt sich Olivier Kessler, Direktor des Liberalen Instituts, in das Genre der Romane – was offenbar auf grossen Anklang stösst. Mehr dazu in meinem Apéro im Schweizer Monat.
📺 Die vertrauenswürdigen Faktenchecks zur Arena-Diskussion über das E-ID-Gesetz sind hier zu lesen. #eIDNein
Wer für das E-ID-Gesetz stimmt, soll aufhören, mit dem Finger auf China und andere autoritäre Staaten zu zeigen. Das Gesetz schafft die Grundlage für die Etablierung eines Sozialkreditsystems. #eIDNein
​​Jordan Petersons Schilderungen zu China sind ein Vorgeschmack dessen, was uns in der Schweiz mit dem E-ID-Gesetz drohen könnte. Die E-ID ist der zentrale Baustein eines Sozialkreditsystems. #eIDNein