In einer Zeit, in der sich ein Grossteil der Journalisten als publizistische Bodyguards der Classe politique versteht und viele Intellektuelle unkritisch dem Zeitgeist huldigen, sind abweichende Stimmen wichtiger denn je.
Was bietet StrauMedia?
«StrauMedia» bietet dem Leser gründlich recherchierte Analysen und pointierte Kommentare zu Politik und Gesellschaft. Der Blog verpflichtet sich der Wahrheitsfindung und der radikalen Aufklärung durch kritische Berichterstattung, und setzt Akzente dort, wo die Leitmedien wegschauen.
Wer steckt hinter StrauMedia?
Mein Name ist Michael Straumann. Ich wurde am 24. Januar 1998 in Zürich geboren und studiere seit 2018 Politikwissenschaft an der Universität Zürich.
Meine Interessensschwerpunkte liegen in den Bereichen internationale Politik, Geo- und Sicherheitspolitik. Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten habe ich zu diesen Themen verfasst, darunter zum Syrien-Krieg, zum Ukraine-Konflikt, zur Schweizer Neutralität und zur Mitgliedschaft der Schweiz in der «Partnership for Peace» der NATO.
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Wer steckt hinter StrauMedia?
Mein Name ist Michael Straumann. Ich wurde am 24. Januar 1998 in Zürich geboren und studiere seit 2018 Politikwissenschaft an der Universität Zürich.
Meine Interessensschwerpunkte liegen in den Bereichen internationale Politik, Geo- und Sicherheitspolitik. Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten habe ich zu diesen Themen verfasst, darunter zum Syrien-Krieg, zum Ukraine-Konflikt, zur Schweizer Neutralität und zur Mitgliedschaft der Schweiz in der «Partnership for Peace» der NATO.
www.straumedia.ch
StrauMedia | Michael Straumann | Substack
Speak truth to power. Click to read StrauMedia, by Michael Straumann, a Substack publication with hundreds of subscribers.
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💣☢️ Die mysteriöse Sprengung von Nord Stream: Wurde eine Mini-Wasserstoffbombe eingesetzt?
Genau ein Jahr ist vergangen, seitdem der grösste Terroranschlag auf europäische Infrastruktur aller Zeiten begangen wurde. Prof. Hans-Benjamin-Braun, ein renommierter Schweizer Physiker, stellt die kontroverse Behauptung auf, dass die Nord-Stream-Pipelines durch eine thermonukleare Bombe gesprengt wurden. Was ist dran an dieser Hypothese?
Genau ein Jahr ist vergangen, seitdem der grösste Terroranschlag auf europäische Infrastruktur aller Zeiten begangen wurde. Prof. Hans-Benjamin-Braun, ein renommierter Schweizer Physiker, stellt die kontroverse Behauptung auf, dass die Nord-Stream-Pipelines durch eine thermonukleare Bombe gesprengt wurden. Was ist dran an dieser Hypothese?
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Die mysteriöse Sprengung von Nord Stream: Wurde eine Mini-Wasserstoffbombe eingesetzt?
Ein renommierter Schweizer Physik-Professor stellt die brisante Hypothese auf, dass die Nord-Stream-Pipelines durch eine Mini-Wasserstoffbombe gesprengt wurden.
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Forwarded from RIMOLDI 🇨🇭 (Nicolas A. Rimoldi)
Mit Michael Straumann, langjährigem Vorstandsmitglied MASS-VOLL! und Andreas Benz, legendärster aller Trychler, soeben nach dem Sammelstart der Souveränitäts-Initiative! Jetzt unterschreiben: grundrechte-ja.ch ✊🏻💜
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🇮🇱🇵🇸 Hamas-Terrorattacke: Hat Israel den Angriff absichtlich zugelassen?
Vier Wochen sind seit dem beispiellosen Terroranschlag der Hamas gegen Israel vergangen. Es ist immer noch unklar, wie dies geschehen konnte. Warum haben die Geheimdienste und das Militär Israels dies zugelassen? War es lediglich ein Versagen? Oder steckt mehr dahinter?
Vier Wochen sind seit dem beispiellosen Terroranschlag der Hamas gegen Israel vergangen. Es ist immer noch unklar, wie dies geschehen konnte. Warum haben die Geheimdienste und das Militär Israels dies zugelassen? War es lediglich ein Versagen? Oder steckt mehr dahinter?
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Hamas-Terrorattacke: Hat Israel den Angriff absichtlich zugelassen?
Wie ist es möglich, dass das Militär und die Geheimdienste Israels nicht in der Lage waren, den Anschlag der Hamas-Terroristen zu verhindern? Handelt es sich um ein Totalversagen oder um Vorsatz?
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#ZürcherRede des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán.
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🇪🇺🇭🇺 Orbáns Europa-Vision: Mehr de Gaulle, weniger Churchill
Wohin steuert Europa? Wie soll das zukünftige Europa aussehen? Diese Fragen versuchte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán in seiner Zürcher Rede am 22. November 2023 zu beantworten. Er kritisierte die verlorene Souveränität Europas gegenüber den USA sowie die wachsende Zentralisierung und Bürokratisierung in der EU. Als Alternative zum aktuellen «Brüsseler Modell» stellte Orbán seine Vision für Europa vor, die deutliche Ähnlichkeiten mit Charles de Gaulles Konzept des «Europa der Vaterländer» aufweist. Gleichzeitig bildet das «ungarische Europa-Modell» einen deutlichen Kontrast zu Churchills Vision der «Vereinigten Staaten von Europa».
Wohin steuert Europa? Wie soll das zukünftige Europa aussehen? Diese Fragen versuchte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán in seiner Zürcher Rede am 22. November 2023 zu beantworten. Er kritisierte die verlorene Souveränität Europas gegenüber den USA sowie die wachsende Zentralisierung und Bürokratisierung in der EU. Als Alternative zum aktuellen «Brüsseler Modell» stellte Orbán seine Vision für Europa vor, die deutliche Ähnlichkeiten mit Charles de Gaulles Konzept des «Europa der Vaterländer» aufweist. Gleichzeitig bildet das «ungarische Europa-Modell» einen deutlichen Kontrast zu Churchills Vision der «Vereinigten Staaten von Europa».
www.straumedia.ch
Orbáns Europa-Vision: Mehr de Gaulle, weniger Churchill
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán plädierte in seiner Zürcher Rede für die Emanzipation Europas von Washington und gegen die Zentralisierung in der EU.
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Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
Orbáns Europa-Vision: Mehr de Gaulle, weniger Churchill
#EU #Europa
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán plädierte in seiner Zürcher Rede für die Emanzipation Europas von Washington und gegen die Zentralisierung in der EU. Anlässlich des 90. Geburtstags der Wochenzeitung «Die Weltwoche» wurde der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán am 22. November nach Zürich eingeladen, um eine Rede zu halten. Die V.. ➡➡➡
#EU #Europa
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán plädierte in seiner Zürcher Rede für die Emanzipation Europas von Washington und gegen die Zentralisierung in der EU. Anlässlich des 90. Geburtstags der Wochenzeitung «Die Weltwoche» wurde der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán am 22. November nach Zürich eingeladen, um eine Rede zu halten. Die V.. ➡➡➡
uncut-news.ch
Orbáns Europa-Vision: Mehr de Gaulle, weniger Churchill
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán plädierte in seiner Zürcher Rede für die Emanzipation Europas von Washington und gegen die Zentralisierung in der EU. Anlässlich des 90. Geburtstags de…
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Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
Orbáns Europa-Vision: Mehr de Gaulle, weniger Churchill #EU #Europa Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán plädierte in seiner Zürcher Rede für die Emanzipation Europas von Washington und gegen die Zentralisierung in der EU. Anlässlich des 90. Geburtstags…
Meine Analyse über Viktor Orbáns Vision von Europa hat anscheinend grossen Anklang gefunden. Das Portal «Uncut-News» (circa 92’000 Follower auf Telegram) empfiehlt meinen Artikel auf seiner Webseite. Das freut mich. Allein am 3. Januar wurde der Artikel über 1000-mal aufgerufen. Herzlichen Dank an meine Leser an dieser Stelle. 😊
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Im Vorfeld der Abstimmung zum Nachrichtendienstgesetz im Jahr 2016 hat der Bundesrat behauptet, dass es in der Schweiz keine Totalüberwachung geben werde. Wieder einmal wurde der Bürger hinters Licht geführt.
Als ich noch im Vorstand der Bürgerrechtsbewegung MASS-VOLL! aktiv war, haben Nicolas A. Rimoldi, ich und der damalige Vorstand eine Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht, da MASS-VOLL! mutmasslich vom Nachrichtendienst des Bundes unrechtmässig überwacht wird. Bis heute schiebt der NDB das Auskunftsbegehren von MASS-VOLL! auf.
Egal, wohin man schaut, der Staat wird immer autoritärer und verletzt zunehmend die Grund- und Bürgerrechte seiner Bevölkerung. Wenn es um das Grund- und Menschenrecht auf Privatsphäre geht, sollte die Forderung des US-amerikanischen Investigativjournalisten Glenn Greenwald gelten: «Transparenz gilt für diejenigen, die öffentliche Aufgaben ausführen und öffentliche Macht ausüben. Privatsphäre gilt für alle anderen.»
Als ich noch im Vorstand der Bürgerrechtsbewegung MASS-VOLL! aktiv war, haben Nicolas A. Rimoldi, ich und der damalige Vorstand eine Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht, da MASS-VOLL! mutmasslich vom Nachrichtendienst des Bundes unrechtmässig überwacht wird. Bis heute schiebt der NDB das Auskunftsbegehren von MASS-VOLL! auf.
Egal, wohin man schaut, der Staat wird immer autoritärer und verletzt zunehmend die Grund- und Bürgerrechte seiner Bevölkerung. Wenn es um das Grund- und Menschenrecht auf Privatsphäre geht, sollte die Forderung des US-amerikanischen Investigativjournalisten Glenn Greenwald gelten: «Transparenz gilt für diejenigen, die öffentliche Aufgaben ausführen und öffentliche Macht ausüben. Privatsphäre gilt für alle anderen.»
www.republik.ch
Der Bund überwacht uns alle
Ob Chats, Mails oder Suchanfragen – die Behörden lesen immer mit. Die Serie zum Schweizer Überwachungsstaat, Teil 1.
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Forwarded from Tell!
Bezahlkarten für Flüchtlinge?
Sind Bezahlkarten für Flüchtlinge ein geeignetes Mittel oder führen sie zur totalen Überwachung und Kontrolle aller Bürger? Eine Einschätzung aus freiheitlicher Sicht von Nicolas A. Rimoldi, Präsident der Bewegung MASS-VOLL!.
➡️ Zum Beitrag auf Tell!
Sind Bezahlkarten für Flüchtlinge ein geeignetes Mittel oder führen sie zur totalen Überwachung und Kontrolle aller Bürger? Eine Einschätzung aus freiheitlicher Sicht von Nicolas A. Rimoldi, Präsident der Bewegung MASS-VOLL!.
➡️ Zum Beitrag auf Tell!
www.tell-news.ch
Bezahlkarten für Flüchtlinge?
Eine Einschätzung aus freiheitlicher Sicht
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Tell!
Bezahlkarten für Flüchtlinge? Sind Bezahlkarten für Flüchtlinge ein geeignetes Mittel oder führen sie zur totalen Überwachung und Kontrolle aller Bürger? Eine Einschätzung aus freiheitlicher Sicht von Nicolas A. Rimoldi, Präsident der Bewegung MASS-VOLL!.…
Bezahlkarten für Migranten und Flüchtlinge sind ein Trojanisches Pferd mit dem Ziel, flächendeckend das digitale Zentralbankgeld (CBDC) einzuführen. Fallt nicht auf den Trick rein!
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Eine Friedenskonferenz in der Schweiz in der angebotenen Form ist ein Witz. Um glaubwürdig gute Dienste leisten zu können, müssten beide Kriegsparteien eingeladen werden. Die Sanktionen wären auf die Verhinderung der Umgehung zu reduzieren. Vorbedingungen, um überhaupt Friedensverhandlungen aufzunehmen, verunmöglichten den Frieden bisher. Lasst die Waffen schweigen und die Diplomaten sprechen. Bedingungslos.
- Martin Hartmann, Präsident der Libertären Partei
- Martin Hartmann, Präsident der Libertären Partei
Nebelspalter
Replik: Keine Bomben
In der Folge vom 17. Januar fordern Markus Somm und Dominik Feusi den Abwurf von Bomben auf Moskau. Gastautor Martin Hartmann sieht die Situation anders. Eine Replik.
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Es wäre schön, wenn in der Nachfolge des grossen liberalen Staatsrechtlers Zaccaria Giacometti eine neue Zürcher Schule der Volkssouveränität ergäbe, sozusagen des demokratischen Rechtsstaats und der Unabhängigkeit.
- Roger Köppel, Chefredaktor der «Weltwoche»
Dem kann ich nur beipflichten. Ein Grossteil der heutigen Akademiker an der Universität Zürich, aber auch an allen anderen Schweizer Universitäten, geht dem europhilen und globalistischen Narrativ auf den Leim. Akademiker, die sich für die Volkssouveränität und die Unabhängigkeit der Schweiz - im Sinne eines Zaccaria Giacometti - einsetzen, sind so schwer zu finden, wie eine Stecknadel im Heuhaufen.
Es bräuchte eine interdisziplinäre akademische Denkschule, die eine Heimat für alle Wissenschaftler bieten sollte, die sich der Volkssouveränität, den Grundrechten und der Unabhängigkeit unseres Landes verschrieben haben. Diese Schule würde dann «Giacometti-Schule» heissen.
- Roger Köppel, Chefredaktor der «Weltwoche»
Dem kann ich nur beipflichten. Ein Grossteil der heutigen Akademiker an der Universität Zürich, aber auch an allen anderen Schweizer Universitäten, geht dem europhilen und globalistischen Narrativ auf den Leim. Akademiker, die sich für die Volkssouveränität und die Unabhängigkeit der Schweiz - im Sinne eines Zaccaria Giacometti - einsetzen, sind so schwer zu finden, wie eine Stecknadel im Heuhaufen.
Es bräuchte eine interdisziplinäre akademische Denkschule, die eine Heimat für alle Wissenschaftler bieten sollte, die sich der Volkssouveränität, den Grundrechten und der Unabhängigkeit unseres Landes verschrieben haben. Diese Schule würde dann «Giacometti-Schule» heissen.
Die Aufgabe des «Faktencheckers» in einem Satz zusammengefasst: Nach oben buckeln, nach unten treten.
In seinem Buch «Schwerter zu Pflugscharen» (2017) bezeichnete Ron Paul, ehemaliger US-Präsidentschaftskandidat und langjähriger Kongressabgeordneter, die Schweizer Neutralität 🇨🇭 als Vorbild für eine neu ausgerichtete US-Aussenpolitik 🇺🇸:
In der Neuzeit hat sich die Schweiz den Ruf erworben, über ausreichend gesunden Menschenverstand zu verfügen, um sich aus sinnlosem Töten herauszuhalten. Das ist besonders bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass die beiden grossen Weltkriege des 20. Jahrhunderts über ganz Europa hinweggefegt sind.
Manche argumentieren, die Neutralität der Schweiz sei durch die geografische Lage bedingt. Es heisst, dass die das Land umgebenden Berge es vor der Invasion durch Armeen schützen. Aber das allein kann nicht der Grund sein. Im Zeitalter von Flugzeugen, Interkontinentalraketen und Drohnen kann niemand mehr sicher sein vor einem entschlossenen Angriff eines Feindes.
Nebenbei sei erwähnt, dass die USA über einen enormen Vorteil durch einen Schutz in Form ausgedehnter Wassermassen im Osten und Westen verfügen - den Atlantik beziehungsweise Pazifik. Von den Nachbarn im Norden und Süden ist ebenfalls keine Bedrohung zu erwarten. Und doch befinden wir uns ständig im Krieg - alles im Namen der Gerechtigkeit.
Die Entscheidung für eine Politik der Neutralität hat die Schweiz im 20. Jahrhundert im Zentrum Europas unbeschadet das Blutbad der beiden Weltkriege überstehen lassen. Die USA dagegen haben die dringende Empfehlung unserer frühen Führer stets ignoriert - und häufig auch die Stimme des Volkes -, sich aus den inneren Angelegenheiten anderer Nationen herauszuhalten und die Verstrickungen in Allianzen zu vermeiden. Dies, in Verbindung mit einer offensichtlichen göttlichen Bestimmung («Manifest Destiny»), der Besessenheit der Neokonservativen, Kriege zu provozieren, einer übertrieben nationalistischen Einstellung und Chauvinismus, hat uns in den zurückliegenden 100 Jahren die vielen Kriege in der ganzen Welt eingebracht.
Die Schweiz hatte eine andere Haltung. Die Schweizer blieben grundsätzlich zu Hause, während wir durch die Welt marschierten auf der Suche nach «Monstern, die es zu zerstören galt».
Es wird auch argumentiert, dass die Schweiz ein kleines Land sei und nicht die gleiche moralische Verantwortung habe wie die USA als Supermacht. Aber Grösse ist irrelevant. Grossbritannien ist ein kleines Land, das einst ein riesiges Reich auf der ganzen Welt regierte. Es gibt kein logisches Argument, demzufolge die USA nicht eine Aussenpolitik ähnlich der Schweiz betreiben könnten oder sollten, statt einer Aussenpolitik ähnlich dem Römischen Reich oder gar der Sowjetunion.
Quelle: Paul, Ron: Schwerter zu Pflugscharen. Ein Leben im Krieg und eine Zukunft in Frieden und Wohlstand, 1. Auflage, Rottenburg 2017, S. 66-67.
In der Neuzeit hat sich die Schweiz den Ruf erworben, über ausreichend gesunden Menschenverstand zu verfügen, um sich aus sinnlosem Töten herauszuhalten. Das ist besonders bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass die beiden grossen Weltkriege des 20. Jahrhunderts über ganz Europa hinweggefegt sind.
Manche argumentieren, die Neutralität der Schweiz sei durch die geografische Lage bedingt. Es heisst, dass die das Land umgebenden Berge es vor der Invasion durch Armeen schützen. Aber das allein kann nicht der Grund sein. Im Zeitalter von Flugzeugen, Interkontinentalraketen und Drohnen kann niemand mehr sicher sein vor einem entschlossenen Angriff eines Feindes.
Nebenbei sei erwähnt, dass die USA über einen enormen Vorteil durch einen Schutz in Form ausgedehnter Wassermassen im Osten und Westen verfügen - den Atlantik beziehungsweise Pazifik. Von den Nachbarn im Norden und Süden ist ebenfalls keine Bedrohung zu erwarten. Und doch befinden wir uns ständig im Krieg - alles im Namen der Gerechtigkeit.
Die Entscheidung für eine Politik der Neutralität hat die Schweiz im 20. Jahrhundert im Zentrum Europas unbeschadet das Blutbad der beiden Weltkriege überstehen lassen. Die USA dagegen haben die dringende Empfehlung unserer frühen Führer stets ignoriert - und häufig auch die Stimme des Volkes -, sich aus den inneren Angelegenheiten anderer Nationen herauszuhalten und die Verstrickungen in Allianzen zu vermeiden. Dies, in Verbindung mit einer offensichtlichen göttlichen Bestimmung («Manifest Destiny»), der Besessenheit der Neokonservativen, Kriege zu provozieren, einer übertrieben nationalistischen Einstellung und Chauvinismus, hat uns in den zurückliegenden 100 Jahren die vielen Kriege in der ganzen Welt eingebracht.
Die Schweiz hatte eine andere Haltung. Die Schweizer blieben grundsätzlich zu Hause, während wir durch die Welt marschierten auf der Suche nach «Monstern, die es zu zerstören galt».
Es wird auch argumentiert, dass die Schweiz ein kleines Land sei und nicht die gleiche moralische Verantwortung habe wie die USA als Supermacht. Aber Grösse ist irrelevant. Grossbritannien ist ein kleines Land, das einst ein riesiges Reich auf der ganzen Welt regierte. Es gibt kein logisches Argument, demzufolge die USA nicht eine Aussenpolitik ähnlich der Schweiz betreiben könnten oder sollten, statt einer Aussenpolitik ähnlich dem Römischen Reich oder gar der Sowjetunion.
Quelle: Paul, Ron: Schwerter zu Pflugscharen. Ein Leben im Krieg und eine Zukunft in Frieden und Wohlstand, 1. Auflage, Rottenburg 2017, S. 66-67.
Wenn es den «Teufel» gibt, muss man ihn interviewen.
Tuckercarlson
The Vladimir Putin Interview
Tucker interviews Vladimir Putin in Moscow, Russia. February 6th, 2024.
Und in der Ukraine werden die Demokratie™ und Westliche Werte™ verteidigt. Was sind das für Werte? Zensur? Verfolgung von kritischen Journalisten? 🤔
Newsweek
Exclusive: Tucker Carlson could face sanctions over Putin interview
Current and former European Parliament lawmakers told Newsweek the conservative pundit may end up in EU crosshairs.