Jeden Mittwochabend um 19:15 Uhr bringe ich ein ca. 10-minütigen Live-Video auf Facebook. Diejenigen, die gestern keine Zeit hatten, können es sich hier ansehen. Viel Freude dabei!
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Neugier statt Ablehnung
Unser Verstand mag keine Schwebezustände, keine losen Enden, keine unentschiedenen Angelegenheiten. Immer, wenn wir etwas Neues erleben, sucht unser Verstand nach Erfahrungen, die er zu diesem Thema bereits gemacht hat. Ist ihm das gelungen, wird diese neue Erfahrung sofort in die entsprechende Schublade gelegt und geschlussfolgert: “Ja, das ist genauso wie damals.” Jetzt hat er Frieden.
Das ist das Problem mit unserem Verstand: Neue Situationen, unbekannte Erfahrungen und Sachverhalte, mit denen er bisher noch nichts zu tun hatte, machen ihn unsicher. Er kann nämlich nur mit dem Arbeiten, was er bereits gespeichert hat. Deshalb fühlen sich einige Menschen unwohl, bekommen Angst oder fühlen sich gar bedroht, wenn sie mit etwas Neuem konfrontiert werden. Es folgen dann die üblichen Reaktionen: Flucht oder Angriff. Wenn wir uns das bewusst machen, verstehen wir die Menschen in unserer Umgebung besser, die manchmal negativ auf unser Geschäft oder unsere Produkte reagieren. Das hat nichts mit uns oder unserem Angebot zu tun.
Aber vielleicht gehen wir manchmal auch selbst in diese Falle. Das sollten wir einmal prüfen. Reagieren wir auch manchmal seltsam, ablehnend oder gar aggressiv, wenn wir mit etwas konfrontiert werden, dass uns bisher noch nicht begegnet ist? Nun, jetzt wissen wir ja warum das so ist. Unser Verstand arbeitet eben auf diese Weise. Seien wir also nachsichtig mit uns. Allerdings sollten wir uns auch klarmachen, dass wir bei einer solchen Verhaltensweise die Chance vertun, zu wachsen, uns weiterzuentwickeln. Lehnen wir etwas ab, dann machen wir innerlich zu. Wir erfahren nichts Neues, wir lernen nichts, wir bleiben stehen.
Ich finde, das ist ein hoher Preis für einen wenig gedanklichen Komfort, Vertrautheit und angenehme Gefühle. Letztendlich führt es in die Erstarrung. Und dann ist auch bald Schluss mit den angenehmen Gefühlen. Denn bald macht sich Langeweile breit, Enttäuschung über ausbleibende neue Erfolge, die eigene Unzufriedenheit wächst.
Sorgen wir besser dafür, das ist gar nicht so weit kommt. Lasst uns vorsichtig sein mit vorschneller Ablehnung, voreiligen Bewertungen und dem Misstrauen gegenüber neuen Situationen, neuen Menschen und neuen Entwicklungen. Ich möchte Dich einladen: Lass uns neugierig bleiben, auch wenn es manchmal anstrengend ist. Lass uns offenbleiben, auch wenn wir gelegentlich verletzt werden. Lass uns öfters ja als nein sagen, auch wenn das manchmal ein Risiko ist. Sicher, eine solche Grundeinstellung macht das Leben etwas anstrengender, ich glaube aber, auch ungemein reicher.
Unser Verstand mag keine Schwebezustände, keine losen Enden, keine unentschiedenen Angelegenheiten. Immer, wenn wir etwas Neues erleben, sucht unser Verstand nach Erfahrungen, die er zu diesem Thema bereits gemacht hat. Ist ihm das gelungen, wird diese neue Erfahrung sofort in die entsprechende Schublade gelegt und geschlussfolgert: “Ja, das ist genauso wie damals.” Jetzt hat er Frieden.
Das ist das Problem mit unserem Verstand: Neue Situationen, unbekannte Erfahrungen und Sachverhalte, mit denen er bisher noch nichts zu tun hatte, machen ihn unsicher. Er kann nämlich nur mit dem Arbeiten, was er bereits gespeichert hat. Deshalb fühlen sich einige Menschen unwohl, bekommen Angst oder fühlen sich gar bedroht, wenn sie mit etwas Neuem konfrontiert werden. Es folgen dann die üblichen Reaktionen: Flucht oder Angriff. Wenn wir uns das bewusst machen, verstehen wir die Menschen in unserer Umgebung besser, die manchmal negativ auf unser Geschäft oder unsere Produkte reagieren. Das hat nichts mit uns oder unserem Angebot zu tun.
Aber vielleicht gehen wir manchmal auch selbst in diese Falle. Das sollten wir einmal prüfen. Reagieren wir auch manchmal seltsam, ablehnend oder gar aggressiv, wenn wir mit etwas konfrontiert werden, dass uns bisher noch nicht begegnet ist? Nun, jetzt wissen wir ja warum das so ist. Unser Verstand arbeitet eben auf diese Weise. Seien wir also nachsichtig mit uns. Allerdings sollten wir uns auch klarmachen, dass wir bei einer solchen Verhaltensweise die Chance vertun, zu wachsen, uns weiterzuentwickeln. Lehnen wir etwas ab, dann machen wir innerlich zu. Wir erfahren nichts Neues, wir lernen nichts, wir bleiben stehen.
Ich finde, das ist ein hoher Preis für einen wenig gedanklichen Komfort, Vertrautheit und angenehme Gefühle. Letztendlich führt es in die Erstarrung. Und dann ist auch bald Schluss mit den angenehmen Gefühlen. Denn bald macht sich Langeweile breit, Enttäuschung über ausbleibende neue Erfolge, die eigene Unzufriedenheit wächst.
Sorgen wir besser dafür, das ist gar nicht so weit kommt. Lasst uns vorsichtig sein mit vorschneller Ablehnung, voreiligen Bewertungen und dem Misstrauen gegenüber neuen Situationen, neuen Menschen und neuen Entwicklungen. Ich möchte Dich einladen: Lass uns neugierig bleiben, auch wenn es manchmal anstrengend ist. Lass uns offenbleiben, auch wenn wir gelegentlich verletzt werden. Lass uns öfters ja als nein sagen, auch wenn das manchmal ein Risiko ist. Sicher, eine solche Grundeinstellung macht das Leben etwas anstrengender, ich glaube aber, auch ungemein reicher.
Nachhaltig erfolgreich bleiben nur diejenigen, die für Ihr Ziel voller Leidenschaft brennen, sich auf ihre Arbeit konzentrieren und sich nicht von jeder kleinen Verlockung ablenken lassen. Es sind diejenigen, die beharrlich an ihrem Ziel arbeiten, auch wenn es Jahre dauert, und die die unvermeidlichen Rückschläge, Schmerzen und Enttäuschungen ertragen, ohne sich davon bremsen zu lassen. Willst Du wissen, wie das auch bei Dir funktioniert, dann lese doch meinen neuen Blog-Artikel, den Du hier
findest:
https://strachowitz.com/72/blog
Viel Freude beim Lesen!
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Stups Dich selbst an!
wollen wir erfolgreicher werden, verlangt das eine Veränderung unserer Einstellung, unseres Verhaltens und unserer Vorgehens. Unsere bisherigen Denkmuster und Arbeitsweisen haben uns ja offensichtlich nicht dahin gebracht, wo wir gerne wären.
Erfolg beginnt mit einer Entscheidung
Es beginnt mit einer Entscheidung. Wir beschließen, das ab jetzt alles anders wird. Du kennst das - und hast es wahrscheinlich jeweils am 1. Januar eines neuen Jahres schon öfter gemacht: Im neuen Jahr werde ich... Vielleicht hast Du dann aber auch das Schicksal jener 36% unserer Mitmenschen geteilt, die Ihre Neujahrsvorsätze gerade einmal einen Monat durchgehalten haben.
Wir brauchen einen Gegenpol zu negativen Einflüssen
Um einen neuen Kurs einzuschlagen und beizubehalten reicht ein einmaliger Entschluss nicht aus. Wir müssen immer wieder daran erinnert werden. Es strömt so viel auf uns ein, dass wir das, was wir uns vorgenommen haben, schlicht vergessen. Leider sind es zumeist negative Informationen, von denen wir überflutet werden. Kein Wunder, dass viele Menschen mit mürrischem Gesichtsausdruck durch die Gegend laufen.
Wir sind für unser Innenleben verantwortlich
Wenn wir ein Geschäft betreiben und Menschen für unsere Idee, unsere Produkte und Dienstleistungen gewinnen möchten, sollten wir gute Laune ausstrahlen. Niemand möchte mit einem Griesgram zusammenarbeiten. Deshalb sollten wir uns selbst darum kümmern, dass wir immer wieder positiven Input bekommen. Es zählt zu unseren wichtigsten Aufgaben, unser Innenleben auf dem richtigen Kurs zu halten.
wollen wir erfolgreicher werden, verlangt das eine Veränderung unserer Einstellung, unseres Verhaltens und unserer Vorgehens. Unsere bisherigen Denkmuster und Arbeitsweisen haben uns ja offensichtlich nicht dahin gebracht, wo wir gerne wären.
Erfolg beginnt mit einer Entscheidung
Es beginnt mit einer Entscheidung. Wir beschließen, das ab jetzt alles anders wird. Du kennst das - und hast es wahrscheinlich jeweils am 1. Januar eines neuen Jahres schon öfter gemacht: Im neuen Jahr werde ich... Vielleicht hast Du dann aber auch das Schicksal jener 36% unserer Mitmenschen geteilt, die Ihre Neujahrsvorsätze gerade einmal einen Monat durchgehalten haben.
Wir brauchen einen Gegenpol zu negativen Einflüssen
Um einen neuen Kurs einzuschlagen und beizubehalten reicht ein einmaliger Entschluss nicht aus. Wir müssen immer wieder daran erinnert werden. Es strömt so viel auf uns ein, dass wir das, was wir uns vorgenommen haben, schlicht vergessen. Leider sind es zumeist negative Informationen, von denen wir überflutet werden. Kein Wunder, dass viele Menschen mit mürrischem Gesichtsausdruck durch die Gegend laufen.
Wir sind für unser Innenleben verantwortlich
Wenn wir ein Geschäft betreiben und Menschen für unsere Idee, unsere Produkte und Dienstleistungen gewinnen möchten, sollten wir gute Laune ausstrahlen. Niemand möchte mit einem Griesgram zusammenarbeiten. Deshalb sollten wir uns selbst darum kümmern, dass wir immer wieder positiven Input bekommen. Es zählt zu unseren wichtigsten Aufgaben, unser Innenleben auf dem richtigen Kurs zu halten.
Zuerst das Ziel, dann der Weg
Manche Erfolgssucher wollen schon den Weg wissen, bevor sie sich für ein Ziel entschieden haben. Wer weiß, was er will, findet auch den Weg dorthin.
Manche Erfolgssucher wollen schon den Weg wissen, bevor sie sich für ein Ziel entschieden haben. Wer weiß, was er will, findet auch den Weg dorthin.
Empathie durch Fantasie
“Wer nie sein Brot im Bette aß, weiß nicht, wie Krümel piken”, so wurde in meiner Schulzeit das berühmte Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe aus Wilhelm Meisters Lehrjahre veralbert. Spaß beiseite, dahinter steckt eine wertvolle Wahrheit: Wir können uns besser in andere hineindenken und einfühlen, wenn wir selbst schon Krisen durchlebt und überstanden haben. Wer selbst noch nie mit Problemen konfrontiert war, noch nie scheiterte und noch nie Not gelitten hat, kann anderen Menschen in ähnlichen Situationen weniger gut helfen, wie jemand der das alles schon selbst erlebt hat.
Wer noch nie verzweifelt war, tut sich schwer, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, in deren Leben gerade ziemliche Dunkelheit herrscht. Wer selbst gelitten hat, kann besser Mitleid empfinden.
Das soll nun nicht heißen, dass wir dem nächsten Unglück, Missgeschick oder Fehlschlag entgegenlaufen sollen. Es kann aber in keinem Falle schaden, zu üben, sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Das ist gerade in unserem Geschäft so wichtig, wenn wir Menschen für unsere Idee anwerben wollen oder wirksam denjenigen helfen wollen, die sich uns bereits angeschlossen haben. Wir sind ja nicht im Geschäft mit Produkten oder bestimmten Dienstleistungen. Wir sind im Kommunikationsgeschäft - und Kommunikation bedeutet in seinem ursprünglichen lateinischen Ursprung teilen, gemeinsam machen und vereinigen.
Kommunikation meint also nicht Propaganda, Werbung oder Verkauf, sondern eine Verbindung mit anderen einzugehen. Das funktioniert nur, wenn uns der andere wichtig ist und wir uns für den Anderen, seine Interessen, Gefühle und Überzeugungen interessieren. Das ist eine etwas unpopuläre Anforderung in Zeiten, in denen sich viele hauptsächlich mit sich selbst beschäftigen und viel Mühe darauf verwenden sich bei jeder Gelegenheit möglichst gut darzustellen.
Empathie heißt die Fähigkeit, mit der wir gute Beziehungen herstellen. Empathische Menschen können sich vorstellen, wie sich ein anderer in einer bestimmten Situation fühlt, was ein anderer über einen bestimmten Sachverhalt denkt. Glücklicherweise gelingt das auch, wenn wir selbst vorher keine Katastrophen erlebt haben. Jeder von uns ist nämlich mit Fantasie und Vorstellungsvermögen ausgestattet. Mit dieser Gabe können wir simulieren, wie wir denken und fühlen würden, wenn wir an der Stelle des anderen wären.
Gelingt uns dies, dann bauen wir nicht nur ein Geschäft auf, sondern ein Netzwerk freundschaftlicher und vertrauensvoller Beziehungen. In einem solchen Klima gedeihen dann auch die Geschäfte prächtig, denn jeder will dabei sein und diejenigen, die schon dabei sind, wollen dabeibleiben. Die unausbleibliche Folge sind dann Wachstum und Stabilität.
“Wer nie sein Brot im Bette aß, weiß nicht, wie Krümel piken”, so wurde in meiner Schulzeit das berühmte Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe aus Wilhelm Meisters Lehrjahre veralbert. Spaß beiseite, dahinter steckt eine wertvolle Wahrheit: Wir können uns besser in andere hineindenken und einfühlen, wenn wir selbst schon Krisen durchlebt und überstanden haben. Wer selbst noch nie mit Problemen konfrontiert war, noch nie scheiterte und noch nie Not gelitten hat, kann anderen Menschen in ähnlichen Situationen weniger gut helfen, wie jemand der das alles schon selbst erlebt hat.
Wer noch nie verzweifelt war, tut sich schwer, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, in deren Leben gerade ziemliche Dunkelheit herrscht. Wer selbst gelitten hat, kann besser Mitleid empfinden.
Das soll nun nicht heißen, dass wir dem nächsten Unglück, Missgeschick oder Fehlschlag entgegenlaufen sollen. Es kann aber in keinem Falle schaden, zu üben, sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Das ist gerade in unserem Geschäft so wichtig, wenn wir Menschen für unsere Idee anwerben wollen oder wirksam denjenigen helfen wollen, die sich uns bereits angeschlossen haben. Wir sind ja nicht im Geschäft mit Produkten oder bestimmten Dienstleistungen. Wir sind im Kommunikationsgeschäft - und Kommunikation bedeutet in seinem ursprünglichen lateinischen Ursprung teilen, gemeinsam machen und vereinigen.
Kommunikation meint also nicht Propaganda, Werbung oder Verkauf, sondern eine Verbindung mit anderen einzugehen. Das funktioniert nur, wenn uns der andere wichtig ist und wir uns für den Anderen, seine Interessen, Gefühle und Überzeugungen interessieren. Das ist eine etwas unpopuläre Anforderung in Zeiten, in denen sich viele hauptsächlich mit sich selbst beschäftigen und viel Mühe darauf verwenden sich bei jeder Gelegenheit möglichst gut darzustellen.
Empathie heißt die Fähigkeit, mit der wir gute Beziehungen herstellen. Empathische Menschen können sich vorstellen, wie sich ein anderer in einer bestimmten Situation fühlt, was ein anderer über einen bestimmten Sachverhalt denkt. Glücklicherweise gelingt das auch, wenn wir selbst vorher keine Katastrophen erlebt haben. Jeder von uns ist nämlich mit Fantasie und Vorstellungsvermögen ausgestattet. Mit dieser Gabe können wir simulieren, wie wir denken und fühlen würden, wenn wir an der Stelle des anderen wären.
Gelingt uns dies, dann bauen wir nicht nur ein Geschäft auf, sondern ein Netzwerk freundschaftlicher und vertrauensvoller Beziehungen. In einem solchen Klima gedeihen dann auch die Geschäfte prächtig, denn jeder will dabei sein und diejenigen, die schon dabei sind, wollen dabeibleiben. Die unausbleibliche Folge sind dann Wachstum und Stabilität.
Ein Einwand ist kein NEIN
… sondern ein Zeichen von Interesse.
Wer im Gespräch einen Einwand vorbringt lehnt unsere Position nicht ab – noch greift er uns an.
Im Gegenteil, er hat sich engagiert und will mehr wissen.
… sondern ein Zeichen von Interesse.
Wer im Gespräch einen Einwand vorbringt lehnt unsere Position nicht ab – noch greift er uns an.
Im Gegenteil, er hat sich engagiert und will mehr wissen.
Alles ist gut!
Entweder erleben wir etwas erfreuliches und sind happy oder etwas fällt uns auf die Füße.
Auch gut, denn wir lernen meist nur aus unseren Fehlschlägen. Also freue Dich beim nächsten Malheur – es geht aufwärts.
Entweder erleben wir etwas erfreuliches und sind happy oder etwas fällt uns auf die Füße.
Auch gut, denn wir lernen meist nur aus unseren Fehlschlägen. Also freue Dich beim nächsten Malheur – es geht aufwärts.
Viele Menschen schauen lieber in die Vergangenheit, weil sie sie kennen.
Nur wenige wollen nach vorne in die Zukunft blicken, weil sie unbekannt ist. Wir werden aber alle darin leben.
Nur wenige wollen nach vorne in die Zukunft blicken, weil sie unbekannt ist. Wir werden aber alle darin leben.
Die Kontaktliste endet nie
Kennst du das Robinson Crusoe Syndrom? So nenne ich die Vereinsamung von neuen Networkern, die nach einer Serie von Sponsor-Gesprächen zu der schrecklichen Erkenntnis kommen, dass sie nun niemanden mehr kennen würden, den sie ansprechen könnten. Das wäre wirklich ein trauriges Schicksal - wenn es denn objektiv stimmen würde. Tatsächlich kennt jeder von uns zwischen 600 und 800 Personen, so sagen es uns einige Statistiken.
Subjektiv kann ich dieses Gefühl, keinen mehr zu kennen, durchaus nachvollziehen. Dahinter können drei Gründe stecken, die allerdings mehr persönlich als sachlich sind:
Zum einen fassen wir den Begriff Bekannte zu eng. Wir denken dabei meist an den engeren Freundeskreis, der ja meist tatsächlich nur aus ein, vielleicht zwei Dutzend Menschen besteht. Um eine Person auf unser Geschäft ansprechen zu können, müssen wir nicht mit ihr befreundet sein. Bekannte im Sinne des Geschäftes sind aber alle Menschen, mit denen wir es in unserem Leben jemals zu tun hatten, und sei es noch so oberflächlich. Es geht bei der Terminabsprache ja nur um einen Aufhänger, eine Gemeinsamkeit, auf die wir uns bei der Einladung zu einer Präsentation beziehen können. Was meinst du, wollen wir den Begriff “Bekanntenkreis” neu definieren?
Zweitens geht es um Mut, bzw. das Gegenteil davon, Furcht. Wir kennen sehr wohl noch eine ganze Menge an Leuten. Wir wissen das auch, trauen uns aber nicht, diese anzusprechen. Vielleicht fürchten wir uns vor deren Reaktion, vielleicht fühlen wir uns ihnen unterlegen. Ist dir klar, dass dann diese Leute deinen Erfolg, also einen wichtigen Teil deines Lebens kontrollieren – und die wissen noch nicht einmal davon. Willst du das zulassen? Oder willst aufhören, Opfer zu sein und deine Angst überwinden? Das wird dann ein wichtiger Sieg in deinem Leben!
Schließlich gibt es drittens noch die Menschen, die du einfach nicht leiden kannst, mit denen du nichts zu tun haben willst. Das ist OK, in diesem Geschäft hast du ja die Freiheit zu entscheiden, mit wem du arbeiten willst. Andererseits – vielleicht sind diese Leute gar nicht so mies, wie du immer vermutet hast. Finde es doch einfach heraus, indem du sie doch ansprichst. Vielleicht entpuppen sie sich bei näherer Betrachtung als ganz passable Zeitgenossen.
Ganz bestimmt wirst du aber herausfinden, dass du dich mit der Zeit an Leute herantraust, die du am Anfang gemieden hast. Nicht nur dein Geschäft wächst, sondern auch du, dein Mut und dein Selbstvertrauen. Und genau deshalb gehen dir die Kontakte nie aus.
Alles Gute für Dich!
Kennst du das Robinson Crusoe Syndrom? So nenne ich die Vereinsamung von neuen Networkern, die nach einer Serie von Sponsor-Gesprächen zu der schrecklichen Erkenntnis kommen, dass sie nun niemanden mehr kennen würden, den sie ansprechen könnten. Das wäre wirklich ein trauriges Schicksal - wenn es denn objektiv stimmen würde. Tatsächlich kennt jeder von uns zwischen 600 und 800 Personen, so sagen es uns einige Statistiken.
Subjektiv kann ich dieses Gefühl, keinen mehr zu kennen, durchaus nachvollziehen. Dahinter können drei Gründe stecken, die allerdings mehr persönlich als sachlich sind:
Zum einen fassen wir den Begriff Bekannte zu eng. Wir denken dabei meist an den engeren Freundeskreis, der ja meist tatsächlich nur aus ein, vielleicht zwei Dutzend Menschen besteht. Um eine Person auf unser Geschäft ansprechen zu können, müssen wir nicht mit ihr befreundet sein. Bekannte im Sinne des Geschäftes sind aber alle Menschen, mit denen wir es in unserem Leben jemals zu tun hatten, und sei es noch so oberflächlich. Es geht bei der Terminabsprache ja nur um einen Aufhänger, eine Gemeinsamkeit, auf die wir uns bei der Einladung zu einer Präsentation beziehen können. Was meinst du, wollen wir den Begriff “Bekanntenkreis” neu definieren?
Zweitens geht es um Mut, bzw. das Gegenteil davon, Furcht. Wir kennen sehr wohl noch eine ganze Menge an Leuten. Wir wissen das auch, trauen uns aber nicht, diese anzusprechen. Vielleicht fürchten wir uns vor deren Reaktion, vielleicht fühlen wir uns ihnen unterlegen. Ist dir klar, dass dann diese Leute deinen Erfolg, also einen wichtigen Teil deines Lebens kontrollieren – und die wissen noch nicht einmal davon. Willst du das zulassen? Oder willst aufhören, Opfer zu sein und deine Angst überwinden? Das wird dann ein wichtiger Sieg in deinem Leben!
Schließlich gibt es drittens noch die Menschen, die du einfach nicht leiden kannst, mit denen du nichts zu tun haben willst. Das ist OK, in diesem Geschäft hast du ja die Freiheit zu entscheiden, mit wem du arbeiten willst. Andererseits – vielleicht sind diese Leute gar nicht so mies, wie du immer vermutet hast. Finde es doch einfach heraus, indem du sie doch ansprichst. Vielleicht entpuppen sie sich bei näherer Betrachtung als ganz passable Zeitgenossen.
Ganz bestimmt wirst du aber herausfinden, dass du dich mit der Zeit an Leute herantraust, die du am Anfang gemieden hast. Nicht nur dein Geschäft wächst, sondern auch du, dein Mut und dein Selbstvertrauen. Und genau deshalb gehen dir die Kontakte nie aus.
Alles Gute für Dich!
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Mut, Fleiß und Ausdauer sind die drei wichtigsten Eigenschaften für den Erfolg.
Alles andere wird sich finden.
Alles andere wird sich finden.