🇩🇪Michael Strachowitz
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Am vergangenen Mittwochabend trafen sich 350 begeisterte Empfehlungsmarketer im Bürgerhaus Neuenhagen bei Berlin. Ich durfte über die Erfolgsprinzipien im Empfehlungsmarketing sprechen - und es hat wieder einmal immens Freude gemacht! Vielen Dank für die Einladung!
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Glück ist eine Entscheidung.
Wir können immer wählen, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten und wie wir auf eine Situation reagieren.
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So überwindest Du jedes Hindernis!

Wenn unser Verlangen größer ist als unsere Probleme, überwinden wir jedes Hindernis. Wenn wir etwas mit ganzem Herzen wollen, sind wir auch bereit, den Preis dafür zu bezahlen. Wünschen und hoffen genügt nicht!
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Eine Besprechung bei meiner Marketing-Agentur Rat & Tat 24 https://ratundtat24.de ist immer auch ein Besuch in einem Mini-Zoo. Tiere sind ein Hobby, das hier mit viel Liebe leidenschaftlich ausgeübt wird. Neuster Zuwachs im Gehege: Kamel Sheela und zwei ihrer männlichen Artgenossen.
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🍀 Glück kommt nicht per Paukenschlag!

Es sind die vielen kleinen Momente, Erlebnisse und Begegnungen, die uns Glücklich machen. Ein kurzes Lächeln, ein kleines Tier, ein ermunterndes Wort, eine Blume, ein ehrliches „Dankeschön“ oder Musik.
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Ein Grund, weshalb die Menschen ins Networkmarketing einsteigen, ist Reichtum zu erlangen. Sie wollen reich werden. Doch wenn wir etwas „werden“ wollen, was wir noch nicht sind, dann leben wir in einem Mangelbewusstsein. Und das führt dann meist dazu, dass wir in diesem Mangel bleiben.
Dabei könnte es so einfach sein. Wie Du durch eine kleine Bewusstseins-Änderung erreichst, dass Dir der Reichtum hinterher läuft, erfährst Du in unserem Video morgen „Reich werden oder reich machen“.
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Wir alle sind mit einem machtvollen Etwas ausgestattet, das wir allerdings zu selten nutzen - dem freien Willen. Damit können wir in jedem Augenblick steuern, womit wir uns beschäftigen. Wir können wählen, mit dem grübeln aufzuhören und dafür Entscheidungen zu treffen. Eine Variante wäre zum Beispiel, den als problematisch empfundenen Zustand neu zu bewerten.
Wir könnten ihn akzeptieren und inneren Frieden schaffen oder wir beschließen, den Zustand zu verändern, denken über Lösungsmöglichkeiten nach und tun die ersten Schritte, um das Problem zu lösen. Wir kommen ins Handeln.
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Stups Dich selbst an!

wollen wir erfolgreicher werden, verlangt das eine Veränderung unserer Einstellung, unseres Verhaltens und unserer Vorgehens. Unsere bisherigen Denkmuster und Arbeitsweisen haben uns ja offensichtlich nicht dahin gebracht, wo wir gerne wären.

Erfolg beginnt mit einer Entscheidung

Es beginnt mit einer Entscheidung. Wir beschließen, das ab jetzt alles anders wird. Du kennst das - und hast es wahrscheinlich jeweils am 1. Januar eines neuen Jahres schon öfter gemacht: Im neuen Jahr werde ich... Vielleicht hast Du dann aber auch das Schicksal jener 36% unserer Mitmenschen geteilt, die Ihre Neujahrsvorsätze gerade einmal einen Monat durchgehalten haben.

Wir brauchen einen Gegenpol zu negativen Einflüssen

Um einen neuen Kurs einzuschlagen und beizubehalten reicht ein einmaliger Entschluss nicht aus. Wir müssen immer wieder daran erinnert werden. Es strömt so viel auf uns ein, dass wir das, was wir uns vorgenommen haben, schlicht vergessen. Leider sind es zumeist negative Informationen, von denen wir überflutet werden. Kein Wunder, dass viele Menschen mit mürrischem Gesichtsausdruck durch die Gegend laufen.

Wir sind für unser Innenleben verantwortlich

Wenn wir ein Geschäft betreiben und Menschen für unsere Idee, unsere Produkte und Dienstleistungen gewinnen möchten, sollten wir gute Laune ausstrahlen. Niemand möchte mit einem Griesgram zusammenarbeiten. Deshalb sollten wir uns selbst darum kümmern, dass wir immer wieder positiven Input bekommen. Es zählt zu unseren wichtigsten Aufgaben, unser Innenleben auf dem richtigen Kurs zu halten.
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Erreichen oder verhindern?
 
ein bekanntes Finanzinstitut behauptet in seiner Werbekampagne, dass jeder etwas hat, das ihn antreibt. Einmal abgesehen von einer kleinen Gruppe in der Bevölkerung, die das Leben an sich schon für eine Zumutung hält und sich deshalb treiben lässt, stimme ich dem zu.

Gezogen oder geschoben?

Eine wichtige Frage ist allerdings, von was und wem wir getrieben werden. Ganz grob können wir unterscheiden, dass die einen etwas erreichen und die anderen etwas verhindern wollen. Die einen spüren den Antrieb in sich selbst, die anderen haben das Gefühl, sie werden von äußeren Umständen oder anderen Personen geschoben. Das ist ein gewaltiger Unterschied, denn die einen werden von Vorfreude getrieben, die anderen von Angst.

Opfer der Umstände?

Angst kann zwar auch ein Motivator sein, wirkt aber meist nur kurzfristig und mobilisiert nicht unser gesamtes Potential. Wer aus Angst aktiv wird, dem geht es um das Verhindern von etwas Negativem. Klar, wer am Ertrinken ist, versucht mit aller Kraft ans Ufer zu schwimmen. Aber abgesehen von solchen Notfällen, wird kaum jemand, der Negatives verhindern will, sich vorbehaltlos für seine Aufgaben einsetzen. So jemand tut meist nur so viel, um das Eintreten des negativen Ergebnisses zu vermeiden. Er liebt ja nicht das, was er tut, sondern sieht sich als Opfer der Umstände. Wir alle kennen solche Leute, die bereits am Sonntagabend darüber stöhnen, dass sie am Montag wieder arbeiten müssen.
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Was machst Du denn so? 🤔

Wie gut bist Du auf die Frage „was machst Du denn so?“ vorbereitet? Wie oft wirst Du das gefragt? Und hast Dich anschließend auch schon über Dich selbst geärgert,
weil Du die Chance verpasst hast, Dein Geschäft jemanden näher zu bringen? Weil Dir spontan die richtigen Worte gefehlt haben?
Dann freue dich auf unser Video „Elevator Pitch“ morgen.
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