Unsere Komfortzone ist kein Ort in der Außenwelt, kein gemütliches Nest am Felsenvorsprung, sondern ein Gemütszustand. Wir haben ihn in vielen Jahren durch immer wieder ähnliche Gedanken geformt und die daraus entstehenden, immer wieder ähnlichen Gefühle erlebt. Immer häufiger kommt es uns so vor, als stecken wir fest. Denn das Leben ist zwar komfortabel – aber warum sind wir nicht glücklich und vielleicht auch nicht mehr so erfolgreich wie früher?
Woran erkennt man denn, dass man sich in der Komfortzone befindet?
Wenn Du es einmal für Dich überprüfen möchtest, zeige ich Dir morgen in unserem Video „Die Komfortzone verlassen“ ein paar Faktoren, die Dir einen Hinweis dafür geben können.
Woran erkennt man denn, dass man sich in der Komfortzone befindet?
Wenn Du es einmal für Dich überprüfen möchtest, zeige ich Dir morgen in unserem Video „Die Komfortzone verlassen“ ein paar Faktoren, die Dir einen Hinweis dafür geben können.
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Wahrscheinlich hast Du das auch schon einmal gehört: Da seufzt ein Teilnehmer nach einer gelungenen Präsentation: „Ja, das war klasse - aber so gut, wie
der Referent das rübergebracht hat, werde ich das nie hinbekommen“
Morgen erzähle ich Dir, wie ich damals angefangen habe. Freue Dich auf das Video „Wir alle waren Anfänger“
der Referent das rübergebracht hat, werde ich das nie hinbekommen“
Morgen erzähle ich Dir, wie ich damals angefangen habe. Freue Dich auf das Video „Wir alle waren Anfänger“
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Neugier statt Ablehnung
Unser Verstand mag keine Schwebezustände, keine losen Enden, keine unentschiedenen Angelegenheiten. Immer, wenn wir etwas Neues erleben, sucht unser Verstand nach Erfahrungen, die er zu diesem Thema bereits gemacht hat. Ist ihm das gelungen, wird diese neue Erfahrung sofort in die entsprechende Schublade gelegt und geschlussfolgert: “Ja, das ist genauso wie damals.” Jetzt hat er Frieden.
Das ist das Problem mit unserem Verstand: Neue Situationen, unbekannte Erfahrungen und Sachverhalte, mit denen er bisher noch nichts zu tun hatte, machen ihn unsicher. Er kann nämlich nur mit dem Arbeiten, was er bereits gespeichert hat. Deshalb fühlen sich einige Menschen unwohl, bekommen Angst oder fühlen sich gar bedroht, wenn sie mit etwas Neuem konfrontiert werden. Es folgen dann die üblichen Reaktionen: Flucht oder Angriff. Wenn wir uns das bewusst machen, verstehen wir die Menschen in unserer Umgebung besser, die manchmal negativ auf unser Geschäft oder unsere Produkte reagieren. Das hat nichts mit uns oder unserem Angebot zu tun.
Aber vielleicht gehen wir manchmal auch selbst in diese Falle. Das sollten wir einmal prüfen. Reagieren wir auch manchmal seltsam, ablehnend oder gar aggressiv, wenn wir mit etwas konfrontiert werden, dass uns bisher noch nicht begegnet ist? Nun, jetzt wissen wir ja warum das so ist. Unser Verstand arbeitet eben auf diese Weise. Seien wir also nachsichtig mit uns. Allerdings sollten wir uns auch klarmachen, dass wir bei einer solchen Verhaltensweise die Chance vertun, zu wachsen, uns weiterzuentwickeln. Lehnen wir etwas ab, dann machen wir innerlich zu. Wir erfahren nichts Neues, wir lernen nichts, wir bleiben stehen.
Ich finde, das ist ein hoher Preis für einen wenig gedanklichen Komfort, Vertrautheit und angenehme Gefühle. Letztendlich führt es in die Erstarrung. Und dann ist auch bald Schluss mit den angenehmen Gefühlen. Denn bald macht sich Langeweile breit, Enttäuschung über ausbleibende neue Erfolge, die eigene Unzufriedenheit wächst.
Sorgen wir besser dafür, das ist gar nicht so weit kommt. Lasst uns vorsichtig sein mit vorschneller Ablehnung, voreiligen Bewertungen und dem Misstrauen gegenüber neuen Situationen, neuen Menschen und neuen Entwicklungen. Ich möchte Dich einladen: Lass uns neugierig bleiben, auch wenn es manchmal anstrengend ist. Lass uns offenbleiben, auch wenn wir gelegentlich verletzt werden. Lass uns öfters ja als nein sagen, auch wenn das manchmal ein Risiko ist. Sicher, eine solche Grundeinstellung macht das Leben etwas anstrengender, ich glaube aber, auch ungemein reicher.
Unser Verstand mag keine Schwebezustände, keine losen Enden, keine unentschiedenen Angelegenheiten. Immer, wenn wir etwas Neues erleben, sucht unser Verstand nach Erfahrungen, die er zu diesem Thema bereits gemacht hat. Ist ihm das gelungen, wird diese neue Erfahrung sofort in die entsprechende Schublade gelegt und geschlussfolgert: “Ja, das ist genauso wie damals.” Jetzt hat er Frieden.
Das ist das Problem mit unserem Verstand: Neue Situationen, unbekannte Erfahrungen und Sachverhalte, mit denen er bisher noch nichts zu tun hatte, machen ihn unsicher. Er kann nämlich nur mit dem Arbeiten, was er bereits gespeichert hat. Deshalb fühlen sich einige Menschen unwohl, bekommen Angst oder fühlen sich gar bedroht, wenn sie mit etwas Neuem konfrontiert werden. Es folgen dann die üblichen Reaktionen: Flucht oder Angriff. Wenn wir uns das bewusst machen, verstehen wir die Menschen in unserer Umgebung besser, die manchmal negativ auf unser Geschäft oder unsere Produkte reagieren. Das hat nichts mit uns oder unserem Angebot zu tun.
Aber vielleicht gehen wir manchmal auch selbst in diese Falle. Das sollten wir einmal prüfen. Reagieren wir auch manchmal seltsam, ablehnend oder gar aggressiv, wenn wir mit etwas konfrontiert werden, dass uns bisher noch nicht begegnet ist? Nun, jetzt wissen wir ja warum das so ist. Unser Verstand arbeitet eben auf diese Weise. Seien wir also nachsichtig mit uns. Allerdings sollten wir uns auch klarmachen, dass wir bei einer solchen Verhaltensweise die Chance vertun, zu wachsen, uns weiterzuentwickeln. Lehnen wir etwas ab, dann machen wir innerlich zu. Wir erfahren nichts Neues, wir lernen nichts, wir bleiben stehen.
Ich finde, das ist ein hoher Preis für einen wenig gedanklichen Komfort, Vertrautheit und angenehme Gefühle. Letztendlich führt es in die Erstarrung. Und dann ist auch bald Schluss mit den angenehmen Gefühlen. Denn bald macht sich Langeweile breit, Enttäuschung über ausbleibende neue Erfolge, die eigene Unzufriedenheit wächst.
Sorgen wir besser dafür, das ist gar nicht so weit kommt. Lasst uns vorsichtig sein mit vorschneller Ablehnung, voreiligen Bewertungen und dem Misstrauen gegenüber neuen Situationen, neuen Menschen und neuen Entwicklungen. Ich möchte Dich einladen: Lass uns neugierig bleiben, auch wenn es manchmal anstrengend ist. Lass uns offenbleiben, auch wenn wir gelegentlich verletzt werden. Lass uns öfters ja als nein sagen, auch wenn das manchmal ein Risiko ist. Sicher, eine solche Grundeinstellung macht das Leben etwas anstrengender, ich glaube aber, auch ungemein reicher.
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Am vergangenen Mittwochabend trafen sich 350 begeisterte Empfehlungsmarketer im Bürgerhaus Neuenhagen bei Berlin. Ich durfte über die Erfolgsprinzipien im Empfehlungsmarketing sprechen - und es hat wieder einmal immens Freude gemacht! Vielen Dank für die Einladung!
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Glück ist eine Entscheidung.
Wir können immer wählen, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten und wie wir auf eine Situation reagieren.
Wir können immer wählen, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten und wie wir auf eine Situation reagieren.
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So überwindest Du jedes Hindernis!
Wenn unser Verlangen größer ist als unsere Probleme, überwinden wir jedes Hindernis. Wenn wir etwas mit ganzem Herzen wollen, sind wir auch bereit, den Preis dafür zu bezahlen. Wünschen und hoffen genügt nicht!
Wenn unser Verlangen größer ist als unsere Probleme, überwinden wir jedes Hindernis. Wenn wir etwas mit ganzem Herzen wollen, sind wir auch bereit, den Preis dafür zu bezahlen. Wünschen und hoffen genügt nicht!
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Eine Besprechung bei meiner Marketing-Agentur Rat & Tat 24 https://ratundtat24.de ist immer auch ein Besuch in einem Mini-Zoo. Tiere sind ein Hobby, das hier mit viel Liebe leidenschaftlich ausgeübt wird. Neuster Zuwachs im Gehege: Kamel Sheela und zwei ihrer männlichen Artgenossen.
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🍀 Glück kommt nicht per Paukenschlag!
Es sind die vielen kleinen Momente, Erlebnisse und Begegnungen, die uns Glücklich machen. Ein kurzes Lächeln, ein kleines Tier, ein ermunterndes Wort, eine Blume, ein ehrliches „Dankeschön“ oder Musik.
Es sind die vielen kleinen Momente, Erlebnisse und Begegnungen, die uns Glücklich machen. Ein kurzes Lächeln, ein kleines Tier, ein ermunterndes Wort, eine Blume, ein ehrliches „Dankeschön“ oder Musik.
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Ein Grund, weshalb die Menschen ins Networkmarketing einsteigen, ist Reichtum zu erlangen. Sie wollen reich werden. Doch wenn wir etwas „werden“ wollen, was wir noch nicht sind, dann leben wir in einem Mangelbewusstsein. Und das führt dann meist dazu, dass wir in diesem Mangel bleiben.
Dabei könnte es so einfach sein. Wie Du durch eine kleine Bewusstseins-Änderung erreichst, dass Dir der Reichtum hinterher läuft, erfährst Du in unserem Video morgen „Reich werden oder reich machen“.
Dabei könnte es so einfach sein. Wie Du durch eine kleine Bewusstseins-Änderung erreichst, dass Dir der Reichtum hinterher läuft, erfährst Du in unserem Video morgen „Reich werden oder reich machen“.
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Wir alle sind mit einem machtvollen Etwas ausgestattet, das wir allerdings zu selten nutzen - dem freien Willen. Damit können wir in jedem Augenblick steuern, womit wir uns beschäftigen. Wir können wählen, mit dem grübeln aufzuhören und dafür Entscheidungen zu treffen. Eine Variante wäre zum Beispiel, den als problematisch empfundenen Zustand neu zu bewerten.
Wir könnten ihn akzeptieren und inneren Frieden schaffen oder wir beschließen, den Zustand zu verändern, denken über Lösungsmöglichkeiten nach und tun die ersten Schritte, um das Problem zu lösen. Wir kommen ins Handeln.
Wir könnten ihn akzeptieren und inneren Frieden schaffen oder wir beschließen, den Zustand zu verändern, denken über Lösungsmöglichkeiten nach und tun die ersten Schritte, um das Problem zu lösen. Wir kommen ins Handeln.
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