🇩🇪Michael Strachowitz
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Möchtest Du gerne verändert werden? Vielleicht sogar gegen Deinen Willen? Wie würde es Dir gefallen, wenn eine andere Person versucht, ständig an Dir herum zu schrauben?

Ertappst Du Dich auch manchmal dabei, dass Du auch Deine Partner verändern willst? Wäre es da nicht viel einfacher die Partner zu suchen die zu Dir und Deinen Zielen passen?
Mehr dazu erfährst Du morgen in unserem Video „Finden statt verändern“
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➡️ Übernimm Verantwortung für Deine Gefühle!

Gefühle überfallen uns nicht von außen. Sie kommen immer von innen. Was in uns vorgeht, können wir bestimmen - durch unsere Gedanken. Und diese können wir immer wählen. Denke ab jetzt nur noch Gedanken des Glücks, der Gesundheit, der Fülle der Sicherheit und Freude.

Deine Gefühle haben keinen freien Willen - sie müssen Deinen Gedanken folgen. Es ist tatsächlich so einfach: Denke Dich glücklich!
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Es gibt kein Scheitern, sondern immer nur einen Neuanfang

Hast Du schon einmal eine Sache in den Sand gesetzt oder bist Du schon einmal bei einem Projekt gescheitert? Wenn ja, dann möchte ich Dir hier in aller Form dazu gratulieren! Ja wirklich, das ist jetzt kein Sarkasmus oder ein übler Scherz auf Deine Kosten, ich meine das wirklich so. Du unterscheidest Dich nämlich dadurch auf beste Weise von den allermeisten Deiner Mitmenschen, was ich Dir gleich beweisen möchte.

Leider hat sich bei uns in Deutschland, dem Land in dem alles und jeder abgesichert ist, Bürger bevormundet und von wohlmeinenden Organisationen vor allem möglichen beschützt werden, ein Klima entwickelt, in dem es gilt, jedwedes Risiko zu vermeiden, in dem wirtschaftlicher Erfolg von Hause aus verdächtig ist und Scheitern stigmatisiert wird.

Versucht jemand sein Glück als Unternehmer, verkalkuliert sich dabei und muss Konkurs anmelden oder aus dem Markt aus-scheiden, wird er umgehend mit Häme überschüttet und behandelt wie ein Aussätziger mit einer ansteckenden Krankheit.
Ganz schnell sind jene zur Stelle, die es immer schon gewusst, es dem Betreffenden schon immer gesagt haben. Ist das nicht seltsam? Auf jeden Fall ist es schade.

Ganz anders hingegen die unternehmerische Kultur in den USA. Die Amerikaner sind stolz auf ihre Unternehmer, betrachten sie als Vorbild und nicht als natürlichen Feind des braven Bürgers, der vor ihnen beschützt werden muss.

Du siehst: Der gleiche Vorgang, das gleiche Ergebnis, aber eine völlig andere Bewertung. Falls es also bei Dir schon mal schief gegangen ist, hast Du meinen Respekt. Denn diese Erfahrungen wird Dich bereichern, klüger machen, umsichtiger und vielleicht auch ein wenig demütiger. All das wird Dir bei Deinen nächsten Projekt sehr sehr nützlich sein! Vor allem aber darf ich Dir meine Hochachtung dafür aussprechen, dass Du etwas getan hast, was heute zu viele Leute vermeiden: Du hast angefangen!
Aber wir wissen ja inzwischen: Es gibt kein Scheitern, sondern immer nur einen Neuanfang. Ich bin stolz auf Dich, mach weiter so!
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Impulse für Body und Brain:
- Maschinen für die Muskeln
- Podcast für's Ohr.
Beides tut gut.!
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Darauf kommt es an

Die Erfolgreichen haben erkannt, dass Erfolg ein Marathonlauf ist. Sie haben die Fähigkeit entwickelt, sich auf ein langfristiges Ziel auszurichten.
Sie lassen sich auf dem Weg dorthin nicht ablenken.
Sie können ihre Impulse kontrollieren und ihr Bedürfnis nach kurzfristigen Belohnungen zurückstellen.
Sie sind in der Lage Rückschläge zu verkraften.
Sie machen trotz erheblicher Widerstände immer weiter.
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Perspektive ändern

Es ist eine wichtige Aufgabe, unser eigenes Gefühlsleben in Ordnung zu halten. Auch wenn wir eine Situation im Äußeren nicht ändern können, haben wir aber immer die Möglichkeit, unsere Betrachtungsweise im Inneren neu auszurichten. Wir haben einen freien Willen, mit dem wir eine neue Perspektive einnehmen können. Vielleicht hast Du Lust, es einmal mit dieser Methode zu versuchen:

Sichtbar machen

Nimm Dein Notizbuch und beschreibe die Situation, unter der Du leidest. Wenn Du etwas Belastendes zu Papier bringst, holst Du es aus dem Bereich der Gedanken in die sichtbare Welt. Du materialisierst es und gewinnst ein wenig das Gefühl der Kontrolle zurück.
Dann schreibst Du darunter eine kleine Liste mit den Aspekten der Situation, die auch Ihr Gutes haben. Was kannst Du aus der Situation lernen? Wofür hast Du nun mehr Zeit. Ergeben sich aus der aktuellen Lage neue Ziele? Kannst Du die Beziehung zu einem Menschen verbessern, mit dem Du jetzt mehr Zeit zuhause verbringst?

Tun statt leiden

Wenn Du nicht viel Gutes findest, tue etwas, das Dich tröstet, das Dir gut tut und Dich auf andere Gedanken bringt - lese ein gutes Buch, führe ein Skype-Gespräch mit einem lieben Menschen, höre Deine Lieblingsmusik oder, OK ausnahmsweise, esse eine Tafel Schokolade.
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Erreichen oder verhindern?
 
ein bekanntes Finanzinstitut behauptet in seiner Werbekampagne, dass jeder etwas hat, das ihn antreibt. Einmal abgesehen von einer kleinen Gruppe in der Bevölkerung, die das Leben an sich schon für eine Zumutung hält und sich deshalb treiben lässt, stimme ich dem zu.

Gezogen oder geschoben?

Eine wichtige Frage ist allerdings, von was und wem wir getrieben werden. Ganz grob können wir unterscheiden, dass die einen etwas erreichen und die anderen etwas verhindern wollen. Die einen spüren den Antrieb in sich selbst, die anderen haben das Gefühl, sie werden von äußeren Umständen oder anderen Personen geschoben. Das ist ein gewaltiger Unterschied, denn die einen werden von Vorfreude getrieben, die anderen von Angst.

Opfer der Umstände?

Angst kann zwar auch ein Motivator sein, wirkt aber meist nur kurzfristig und mobilisiert nicht unser gesamtes Potential. Wer aus Angst aktiv wird, dem geht es um das Verhindern von etwas Negativem. Klar, wer am Ertrinken ist, versucht mit aller Kraft ans Ufer zu schwimmen. Aber abgesehen von solchen Notfällen, wird kaum jemand, der Negatives verhindern will, sich vorbehaltlos für seine Aufgaben einsetzen. So jemand tut meist nur so viel, um das Eintreten des negativen Ergebnisses zu vermeiden. Er liebt ja nicht das, was er tut, sondern sieht sich als Opfer der Umstände. Wir alle kennen solche Leute, die bereits am Sonntagabend darüber stöhnen, dass sie am Montag wieder arbeiten müssen.
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Schau in den Spiegel -
bevor Du telefonierst, die Tür öffnest oder Deinen Interessenten triffst. Wenn Du Dich nicht LÄCHELN siehst, kommuniziere mit niemandem.
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▶️ Positionsbestimmung

Es ist wichtig, unterwegs zum großen Ziel immer wieder einmal innezuhalten. um zu prüfen, wo man steht. Zum Beispiel jetzt, kurz vor Beginn des zweiten Halbjahrs. Stellen wir uns ein paar
Fragen:

Habe ich die angestrebte Karrierestufe, das anvisierte Monatseinkommen erreicht?
Habe ich so viele neue Menschen kennengelernt und eingeladen, wie ich mir vorgenommen habe?
Habe ich so oft das Geschäft oder meine Produkte präsentiert, wie geplant?

Du kommst an - garantiert!

Für Deine eigene Positionsbestimmung und gegebenenfalls erforderliche Neujustierung Deiner Ziele und Pläne wünsche ich Dir Weisheit und kluge Entscheidungen.
Das Schöne am Network-Marketing ist ja das Gesetz der Quote: Wenn Du einfach nur immer wieder Leute ansprichst, einlädst und präsentierst, wirst Du an Deinem Ziel ankommen - egal wie anspruchsvoll es ist.
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Visionen

Es klingt ja leider schon ein bisschen abgenutzt, wenn man heutzutage über Visionen spricht. In jeder Stellenanzeige für Führungskräfte und in jedem Bewerbungsgespräch wird darüber gesprochen, dass der Bewerber Visionen haben sollte oder zu mindestens den Visionen des zukünftigen Arbeitgebers folgen soll. In der Politik wird bemängelt, dass unser politisches Führungspersonal keine Visionen mehr hat, sondern das Land nur noch verwaltet. Und wer ein Startup aufbauen und dafür Geld einsammeln will, braucht sowieso eine Vision.

Aber es stimmt ja - jeder, der etwas bewegen will, braucht eine Vision, man kann auch sagen: einen Traum. “I had a dream…”, so begann manche große Rede, die die Welt verändert hat, ob sie nun Winston Churchill, Martin Luther King, John F. Kennedy oder Barak Obama hießen. Hast du auch einen Traum?

Vielleicht fragst du dich aber auch: Warum brauche ich so etwas? Ich stehe lieber mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen und tue meine Arbeit. Einverstanden! Aber was treibt dich an, damit du freudig deine Arbeit tust? Womit inspirierst du die Menschen, mit denen du über dein Geschäft sprichst?

Der Begriff “Vision” kommt vom lateinischen Wort “Visio”, das heißt “sehen”. Wer eine Vision hat, sieht also etwas - aber etwas, das noch nicht zu sehen ist. Er sieht es in seinem Inneren und nicht mit seinen Augen. Er malt ein Bild mit seinen Gedanken und Gefühlen. Und genau das ist es, was wir auf unsere Gesprächspartner übertragen. Wir malen ein Bild von einer großartigen Zukunft, eine Vision von einem Leben voller Fülle, neuer Erlebnisse in Wohlstand und Sicherheit. Wir teilen unsere Vision mit unseren Interessenten und nehmen Sie mit auf eine Reise in eine schönere Welt. Das ist der Grund, warum Sie bei uns unterschreiben - und nicht unsere großartigen Produkte und unser fantastisches Partnerunternehmen.

Gerne habe ich bei unseren Rekrutierungsgesprächen mit den Interessenten von den gemeinsamen Reisen gesprochen, die wir eines Tages unternehmen werden. Ich beschrieb ihnen, wie wir zusammen an den schönsten Stränden der Welt sitzen werden und dort Pläne für die Zukunft schmieden. Die schreiben wir dann aber nicht mit einem Kugelschreiber auf einen schnöden Block aus Papier, sondern malen sie mit einem Stöckchen aus Treibholz in den warmen weichen weißen Sand.
Wer keine Vision hat, kann nur auf das schauen, was schon da ist - und das entstand in der Vergangenheit. Ohne Visionen können wir nur zurückschauen - und was wir dort sehen, können wir nicht mehr ändern.
Wer aber eine Vision hat, sieht schon heute, was morgen sein wird - und freut sich darauf. Worauf freust Du Dich?
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