Was Du heute kannst besorgen - verschiebe es besser gleich auf morgen.
Diese Variante einer alten Volksweisheit hat mehr Karriere verhindert als alle äußeren Widrigkeiten.
Am besten erledigst Du alles was Du Dir vorgenommen hast, auch im Adventstrubel.
Diese Variante einer alten Volksweisheit hat mehr Karriere verhindert als alle äußeren Widrigkeiten.
Am besten erledigst Du alles was Du Dir vorgenommen hast, auch im Adventstrubel.
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Glück ist ein Gefühl und Gefühle entstehen durch unsere Gedanken. Gedanken kann man wählen. Entscheiden wir uns ab heute nur noch für Gedanken die uns glücklich machen!?
Es liegt also an Dir ob Du heute, morgen und jeden anderen Tag glücklich bist. Was denkst Du darüber?
Es liegt also an Dir ob Du heute, morgen und jeden anderen Tag glücklich bist. Was denkst Du darüber?
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Machst Du Dir auch rund um den 31. Dezember Gedanken darüber, wie das alte Jahr gelaufen ist? Und was Du im nächsten Jahr so alles vorhast?
Kennst Du den Unterschied zwischen Ziel und Zweck?
Morgen erfährst Du in unserem Video „Ziel und Zweck ist nicht dasselbe!“ was der Unterschied ist. Das Thema passt ganz gut zum bevorstehenden Jahreswechsel.
Du kannst gespannt sein ☺
Dein Michael Strachowitz
Kennst Du den Unterschied zwischen Ziel und Zweck?
Morgen erfährst Du in unserem Video „Ziel und Zweck ist nicht dasselbe!“ was der Unterschied ist. Das Thema passt ganz gut zum bevorstehenden Jahreswechsel.
Du kannst gespannt sein ☺
Dein Michael Strachowitz
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Das Jahresende steht vor der Tür. Lass uns gemeinsam nach vorne sehen.
Viele fragen sich zu dieser Zeit: „Was wird die Zukunft uns wohl bringen?
Eleanor Roosevelt, meinte dazu:
“Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben.”
Glaubst Du an Deine Träume? Hast Du noch Träume?
Träume sind die Vorboten unserer Ziele. Und Ziele sind die gedankliche Vorwegnahme eines später eintreffenden Resultats.
Ich werde Dir morgen von meinem System „dreimal 333“ erzählen, das Dir zu diesem Thema im neuen Jahr helfen wird.
Viele fragen sich zu dieser Zeit: „Was wird die Zukunft uns wohl bringen?
Eleanor Roosevelt, meinte dazu:
“Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben.”
Glaubst Du an Deine Träume? Hast Du noch Träume?
Träume sind die Vorboten unserer Ziele. Und Ziele sind die gedankliche Vorwegnahme eines später eintreffenden Resultats.
Ich werde Dir morgen von meinem System „dreimal 333“ erzählen, das Dir zu diesem Thema im neuen Jahr helfen wird.
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Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr 🎊🍀
An der Schwelle eines neuen Jahres schaut man ja gerne einmal in die Vergangenheit. Das ist ja der Vorteil an der Vergangenheit, sie ist bekannt. Das gibt eine gewisse Sicherheit, auch wenn das, was geschah, nicht so erfreulich war. Mit der Zukunft ist das schon etwas anderes: Man weiß nicht was kommt. Vielleicht sind deshalb die zahlreichen Sendungen im Fernsehen mit dem Titel Jahresrückblick so beliebt: Sie zeigen, was man sowieso schon wusste.
Jedenfalls bietet der Blick zurück verschiedene Perspektiven. Mehr dazu morgen in unserem Video „der Blick zurück“
An der Schwelle eines neuen Jahres schaut man ja gerne einmal in die Vergangenheit. Das ist ja der Vorteil an der Vergangenheit, sie ist bekannt. Das gibt eine gewisse Sicherheit, auch wenn das, was geschah, nicht so erfreulich war. Mit der Zukunft ist das schon etwas anderes: Man weiß nicht was kommt. Vielleicht sind deshalb die zahlreichen Sendungen im Fernsehen mit dem Titel Jahresrückblick so beliebt: Sie zeigen, was man sowieso schon wusste.
Jedenfalls bietet der Blick zurück verschiedene Perspektiven. Mehr dazu morgen in unserem Video „der Blick zurück“
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Übung macht den Meister
Ein Neueinsteiger wird seine ersten Rekrutierungsgespräche zusammen mit seinem Sponsor durchführen. Er sitzt sozusagen noch auf dem Sitz des Co-Piloten. Er begrüßt die Interessenten, stellt den Sponsor vor, stellt die Beziehung her und hört ansonsten hauptsächlich zu, wie sein Betreuer den Interessenten das Geschäft erklärt. Nach ein paar solcher Präsentationen kommt dann die Feuertaufe und der Newbie präsentiert sein Geschäft ohne fremde Hilfe. Dabei wird er sich zunächst voll auf den Inhalt und den Gesprächsverlauf konzentrieren müssen und ist vermutlich am Ende heilfroh, alles gut überstanden zu haben ohne den Faden zu verlieren. Doch mit jedem Gespräch wird er besser. Der Verlauf des Gesprächs und alle Argumentationen sind in Fleisch und Blut übergegangen. Er kann seine Aufmerksamkeit deshalb viel mehr auf seinen jeweiligen Gesprächspartner und dessen Bedürfnisse richten. Seine Abschlussquoten werden immer besser. Er sponsert immer erfolgreicher und damit macht es auch immer mehr Spaß. Eigentlich könnte es so weitergehen – und das sollte es auch. Tut es allerdings nicht immer…
Manager-Syndrom
Bei vielen Networkern kommt der Knick mit dem Erreichen der ersten Führungsstufe im Karrieresystem. Auf einmal gehört man zu den Führungskräften des Unternehmens. Herzlichen Glückwunsch! Diese Tatsache scheint allerdings bei manchem zum Problem zu werden. Aus unerfindlichen Gründen stellen sie die Basisarbeit, sprich die Tätigkeit des persönlichen Rekrutierens ein oder reduzieren sie deutlich. Die Begründung lautet dann regelmäßig, dass man sich ja endlich einmal um die Leute in der entstandenen Gruppe kümmern müsste. Dann wird geschult, trainiert und gecoacht bis der Arzt kommt. Das klingt gut und logisch, zeitigt aber meist nicht die gewünschten Ergebnisse. Und das hängt mit dem Phänomen im MLM-Geschäft zusammen, das bekannt ist als das Gesetz der Duplikation.
Ein Neueinsteiger wird seine ersten Rekrutierungsgespräche zusammen mit seinem Sponsor durchführen. Er sitzt sozusagen noch auf dem Sitz des Co-Piloten. Er begrüßt die Interessenten, stellt den Sponsor vor, stellt die Beziehung her und hört ansonsten hauptsächlich zu, wie sein Betreuer den Interessenten das Geschäft erklärt. Nach ein paar solcher Präsentationen kommt dann die Feuertaufe und der Newbie präsentiert sein Geschäft ohne fremde Hilfe. Dabei wird er sich zunächst voll auf den Inhalt und den Gesprächsverlauf konzentrieren müssen und ist vermutlich am Ende heilfroh, alles gut überstanden zu haben ohne den Faden zu verlieren. Doch mit jedem Gespräch wird er besser. Der Verlauf des Gesprächs und alle Argumentationen sind in Fleisch und Blut übergegangen. Er kann seine Aufmerksamkeit deshalb viel mehr auf seinen jeweiligen Gesprächspartner und dessen Bedürfnisse richten. Seine Abschlussquoten werden immer besser. Er sponsert immer erfolgreicher und damit macht es auch immer mehr Spaß. Eigentlich könnte es so weitergehen – und das sollte es auch. Tut es allerdings nicht immer…
Manager-Syndrom
Bei vielen Networkern kommt der Knick mit dem Erreichen der ersten Führungsstufe im Karrieresystem. Auf einmal gehört man zu den Führungskräften des Unternehmens. Herzlichen Glückwunsch! Diese Tatsache scheint allerdings bei manchem zum Problem zu werden. Aus unerfindlichen Gründen stellen sie die Basisarbeit, sprich die Tätigkeit des persönlichen Rekrutierens ein oder reduzieren sie deutlich. Die Begründung lautet dann regelmäßig, dass man sich ja endlich einmal um die Leute in der entstandenen Gruppe kümmern müsste. Dann wird geschult, trainiert und gecoacht bis der Arzt kommt. Das klingt gut und logisch, zeitigt aber meist nicht die gewünschten Ergebnisse. Und das hängt mit dem Phänomen im MLM-Geschäft zusammen, das bekannt ist als das Gesetz der Duplikation.
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Erfolg ist Veränderung
Manchmal ist es schon paradox: Viele Menschen, mit denen ich zu tun habe, geben vor Erfolg haben zu wollen. Die meisten meinen damit ein besseres Leben. Das bedeutet für den einen ein besseres Auto. Der andere will eine bessere Wohnung. Der nächste meint damit schöne Reisen. Wieder eine andere sehnt sich nach schicker Kleidung. Manche erhoffen sich mehr Anerkennung oder höheres Sozialprestige.
Spricht man aber über die dafür notwendige Veränderungen, lässt die Begeisterung nach. Erfolg und schöneres Leben? Ja gerne!
Veränderung? Mmmh - kann es denn nicht so bleiben, wie es ist? Der Gedanke an Veränderungen löst Unwohlsein aus. Was sind das für merkwürdige Gefühle? Warum entstehen Sie?
Veränderungen erzeugen bei vielen Unsicherheit, Angst und Trennungsschmerz. Viele Menschen beziehen ihr Sicherheitsgefühl aus der Vergangenheit.
Deshalb sind ja Traditionen und Brauchtum so beliebt. Die Vergangenheit ist bekannt und kann deshalb interpretiert werden. Meist wird sie im Rückblick schöner beurteilt, als sie tatsächlich war. Man spricht von der „guten alten Zeit“.
Haben wir Angst vor dem Neuen? Das Neue ist unbekannt. Wer weiß, was kommt und wie es sein wird? Man kann nur vermuten, schätzen, hoffen. Zukunft lässt sich nicht analysieren. Das macht unsicher. Warum? Weil viele es gewohnt sind, ihr Vertrauen in äußere Umstände, Institutionen und Organisationen zu investieren. Sich selbst vertrauen sie nicht.
Veränderung bedeutet aber gerade eben loslassen, sich trennen. Das empfinden einige als Verlust. Die meisten Menschen wollen etwas bekommen, nicht etwas verlieren. So entsteht Abschiedsschmerz.
Das aber ist das Witzige an der Geschichte: Erfolg und Verbesserung der Lebensumstände ist immer Veränderung. Sonst bliebe ja alles, wie es war.
Wer sein Einkommen von sagen wir € 2.500,- im Monat auf € 5.000,-- verdoppelt, der verliert etwas. Er bekommt sein bisheriges, kleineres Einkommen nicht mehr.
Wer ein neues Auto anschafft, verliert sein altes Fahrzeug. Wer einen neuen, besser bezahlten Job antritt, muss vorher den alten Job kündigen.
Erfolg hat also immer zunächst etwas mit Verlassen zu tun. Erst danach kann das Neue, Bessere kommen.Ist das vielleicht ein Grund, warum nicht mehr Menschen erfolgreich sind. Oder sollten wir besser fragen: Erfolgreich sein wollen?
Wie steht es mit Dir?
Willst Du erfolgreich werden – mit allen Konsequenzen?
Manchmal ist es schon paradox: Viele Menschen, mit denen ich zu tun habe, geben vor Erfolg haben zu wollen. Die meisten meinen damit ein besseres Leben. Das bedeutet für den einen ein besseres Auto. Der andere will eine bessere Wohnung. Der nächste meint damit schöne Reisen. Wieder eine andere sehnt sich nach schicker Kleidung. Manche erhoffen sich mehr Anerkennung oder höheres Sozialprestige.
Spricht man aber über die dafür notwendige Veränderungen, lässt die Begeisterung nach. Erfolg und schöneres Leben? Ja gerne!
Veränderung? Mmmh - kann es denn nicht so bleiben, wie es ist? Der Gedanke an Veränderungen löst Unwohlsein aus. Was sind das für merkwürdige Gefühle? Warum entstehen Sie?
Veränderungen erzeugen bei vielen Unsicherheit, Angst und Trennungsschmerz. Viele Menschen beziehen ihr Sicherheitsgefühl aus der Vergangenheit.
Deshalb sind ja Traditionen und Brauchtum so beliebt. Die Vergangenheit ist bekannt und kann deshalb interpretiert werden. Meist wird sie im Rückblick schöner beurteilt, als sie tatsächlich war. Man spricht von der „guten alten Zeit“.
Haben wir Angst vor dem Neuen? Das Neue ist unbekannt. Wer weiß, was kommt und wie es sein wird? Man kann nur vermuten, schätzen, hoffen. Zukunft lässt sich nicht analysieren. Das macht unsicher. Warum? Weil viele es gewohnt sind, ihr Vertrauen in äußere Umstände, Institutionen und Organisationen zu investieren. Sich selbst vertrauen sie nicht.
Veränderung bedeutet aber gerade eben loslassen, sich trennen. Das empfinden einige als Verlust. Die meisten Menschen wollen etwas bekommen, nicht etwas verlieren. So entsteht Abschiedsschmerz.
Das aber ist das Witzige an der Geschichte: Erfolg und Verbesserung der Lebensumstände ist immer Veränderung. Sonst bliebe ja alles, wie es war.
Wer sein Einkommen von sagen wir € 2.500,- im Monat auf € 5.000,-- verdoppelt, der verliert etwas. Er bekommt sein bisheriges, kleineres Einkommen nicht mehr.
Wer ein neues Auto anschafft, verliert sein altes Fahrzeug. Wer einen neuen, besser bezahlten Job antritt, muss vorher den alten Job kündigen.
Erfolg hat also immer zunächst etwas mit Verlassen zu tun. Erst danach kann das Neue, Bessere kommen.Ist das vielleicht ein Grund, warum nicht mehr Menschen erfolgreich sind. Oder sollten wir besser fragen: Erfolgreich sein wollen?
Wie steht es mit Dir?
Willst Du erfolgreich werden – mit allen Konsequenzen?
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