➡️ Zweifel: So bezeichnet das Wörterbuch, die schwankende Ungewissheit bei zweifacher Möglichkeit, die Unentschiedenheit zwischen mehreren möglichen Annahmen, die einen zu keiner sicheren Entscheidung kommen lassen.
Sie rauben uns den Seelenfrieden und sabotieren unseren Erfolg. Sie erzeugen Unbehagen und Unzufriedenheit, von der man sich befreien will. Ja, so nützlich Zweifel einst für den Ur-Menschen waren, um ihn vor lebensgefährlichen Fehlentscheidungen zu bewahren, so lähmend können sie für den modernen Menschen sein.
Er folgt häufig dem chinesischen Sprichwort: „Wenn im Zweifel, tu gar nichts!“.
📹 Mehr zum Thema Zweifel siehst Du morgen in unserem Video „Wer zweifelt hat Angst!“
Sie rauben uns den Seelenfrieden und sabotieren unseren Erfolg. Sie erzeugen Unbehagen und Unzufriedenheit, von der man sich befreien will. Ja, so nützlich Zweifel einst für den Ur-Menschen waren, um ihn vor lebensgefährlichen Fehlentscheidungen zu bewahren, so lähmend können sie für den modernen Menschen sein.
Er folgt häufig dem chinesischen Sprichwort: „Wenn im Zweifel, tu gar nichts!“.
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Gerade gönne ich mir eine kleine Auszeit in unserem Nachbarland Frankreich. Wunderbare freundliche Menschen, ein Sprache die wie Musik klingt, magische Orte, das Meer und eine Küche, die jede Gewichtsdisziplin sabotiert.
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Entscheiden und machen
Wir alle sind mit einem machtvollen Etwas ausgestattet, das wir allerdings zu selten nutzen - dem freien Willen. Damit können wir in jedem Augenblick steuern, womit wir uns beschäftigen. Wir können wählen, mit dem Grübeln aufzuhören und dafür Entscheidungen zu treffen. Eine Variante wäre zum Beispiel, den als problematisch empfundenen Zustand neu zu bewerten. Wir könnten ihn akzeptieren und inneren Frieden damit schließen. Oder wir beschließen, den Zustand zu verändern, denken über Lösungsmöglichkeiten nach und tun die ersten Schritte, um das Problem zu lösen. Wir kommen ins Handeln.
Wir alle sind mit einem machtvollen Etwas ausgestattet, das wir allerdings zu selten nutzen - dem freien Willen. Damit können wir in jedem Augenblick steuern, womit wir uns beschäftigen. Wir können wählen, mit dem Grübeln aufzuhören und dafür Entscheidungen zu treffen. Eine Variante wäre zum Beispiel, den als problematisch empfundenen Zustand neu zu bewerten. Wir könnten ihn akzeptieren und inneren Frieden damit schließen. Oder wir beschließen, den Zustand zu verändern, denken über Lösungsmöglichkeiten nach und tun die ersten Schritte, um das Problem zu lösen. Wir kommen ins Handeln.
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Einfach traumhaft die Küste hier bei Perros- Guirec! Hinter jeder Kurve neue atemberaubende Aussichten - fast wie in unserer Branche...
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🗼Ein Leuchtturm und eine Führungskraft im Network-Marketing haben Gemeinsamkeiten:
* Die sind weithin sichtbar und geben Orientierung
* Die geben Zuversicht und Hoffnung für Seefahrer in Not
* Die stehen unerschütterlich auf festem Grund und widerstehen so jedem Sturm und tosenden Fluten
* Die sind immer da und senden ihreSignale - egal, was um sie herum passiert.
In diesem Sinne lade ich Euch ein: Seid Leuchttürme für Euer Team und all die vielen Partner, die Ihr noch dazu gewinnt.
Herzliche Grüße vom Leuchtturm Mean Ruz in der Bretagne.
* Die sind weithin sichtbar und geben Orientierung
* Die geben Zuversicht und Hoffnung für Seefahrer in Not
* Die stehen unerschütterlich auf festem Grund und widerstehen so jedem Sturm und tosenden Fluten
* Die sind immer da und senden ihreSignale - egal, was um sie herum passiert.
In diesem Sinne lade ich Euch ein: Seid Leuchttürme für Euer Team und all die vielen Partner, die Ihr noch dazu gewinnt.
Herzliche Grüße vom Leuchtturm Mean Ruz in der Bretagne.
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Ausstrahlung zählt
Für unseren Erfolg als Network-Marketer ist es sehr hilfreich, in guter Stimmung zu sein, wenn wir mit unseren Interessenten, Kunden und Downline-Partnern kommunizieren. Ob wir skypen, zoomen, texten oder persönlich miteinander sprechen, man merkt es uns an, wie wir „drauf sind“. Wenn wir jemanden für unsere Geschäftsidee oder unser Produkt gewinnen wollen, wenn wir unsere Partner im Team ermutigen wollen, funktioniert das am besten mit einer optimistischen Ausstrahlung. Niemand macht gerne Geschäfte mit einem Griesgram.
Für unseren Erfolg als Network-Marketer ist es sehr hilfreich, in guter Stimmung zu sein, wenn wir mit unseren Interessenten, Kunden und Downline-Partnern kommunizieren. Ob wir skypen, zoomen, texten oder persönlich miteinander sprechen, man merkt es uns an, wie wir „drauf sind“. Wenn wir jemanden für unsere Geschäftsidee oder unser Produkt gewinnen wollen, wenn wir unsere Partner im Team ermutigen wollen, funktioniert das am besten mit einer optimistischen Ausstrahlung. Niemand macht gerne Geschäfte mit einem Griesgram.
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Menschen schließen sich Menschen an
Wenn wir andere Menschen für unser Geschäft, unser Produkt, unser Unternehmen oder unsere Idee gewinnen wollen, übersehen wir gerne das wichtigste Element in diesem Überzeugungsprozess – uns selbst!
So wichtig die Vorteile und der Nutzen unseres Angebots für unseren Gesprächspartner auch sind, entscheidend ist die Person, die die Informationen liefert und die Argumente vorträgt. Die Botschaft ist vom Botschafter nicht zu trennen. Es geht also nicht in erster Linie darum, was jemand sagt, sondern vor allem darum, wer es sagt. Lehnen wir eine Person ab, vertrauen wir ihr nicht, bewerten wir deren Aussagen anders als die eines Menschen, den wir als sympathisch und vertrauenswürdig empfinden.
In einem Gespräch kommunizieren wir stets parallel auf zwei Ebenen: Der Sach- und der Beziehungsebene. Auf der Sachebene tauschen wir nüchterne Informationen aus, wir präsentieren ZDF – Zahlen, Daten und Fakten. Dies geschieht durch unsere Worte, vielleicht unterlegt durch eine Bildschirmpräsentation oder Schriftstücke auf Papier.
Unter der Oberfläche unserer Gespräche oder Vorträge findet aber noch etwas viel Wichtigeres statt, obwohl dies meist unbewusst geschieht: Wir spüren etwas, das vom anderen ausgeht und wir senden selbst Signale aus, die vom Gesprächspartner oder dem Publikum gefühlt werden. Beteiligt daran sind unsere Stimme, unsere Körpersprache und unsere Ausstrahlung, die von unserer Grundeinstellung und unserer aktuellen Stimmung bestimmt wird.
Diese Ebene bestimmt über die Art und Qualität der Beziehung, die wir zu der anderen Person oder zu unseren Zuhörern aufbauen. Wir beschließen, ob wir unser Gegenüber mögen oder nicht – und er tut genau dasselbe. Genau auf dieser Ebene entscheidet sich, ob das Gespräch oder die Präsentation erfolgreich wird oder scheitert. Denn die Beziehungsebene wirkt stärker als die Sachebene!
Mögen wir einen Menschen, dann suchen wir in dessen Worten und Verhalten die Bestätigung dafür. Wir neigen also dazu, auch das zu mögen, was an Fakten und Argumenten vorgebracht wird – selbst, wenn diese schwach sind. Umgekehrt suchen wir in den Worten und Informationen aufmerksam nach Fehlern und Widersprüchen, wenn wir die andere Person ablehnen. Motto: Von so einem Unsympathen kann ja nichts Vernünftiges kommen.
Wollen wir also, dass sich jemand unserem Konzept anschließt, unser Produkt kauft oder unsere Ideen annimmt, dann sollten wir nicht verbissen an unserer Argumentation feilen oder unserer Präsentation noch eine brillante Folie hinzufügen. Dann sollten wir uns die Frage stellen, wie wir zuerst eine gute Beziehung zum anderen aufbauen können.
Das ist zum Glück nicht so schwierig, wenn wir unser Ego in den Griff bekommen können. Die anderen werden uns mögen, wenn sie unsere optimistische Grundeinstellung spüren, wenn sie merken, dass wir uns für sie als Mensch interessieren. Wir gewinnen jemanden, wenn wir zuhören, mitfühlend und verständnisvoll sind.
Menschen schließen sich Menschen an. Sie werden uns folgen, wenn wir ihr Herz erreichen und nicht nur ihren Verstand.
Wenn wir andere Menschen für unser Geschäft, unser Produkt, unser Unternehmen oder unsere Idee gewinnen wollen, übersehen wir gerne das wichtigste Element in diesem Überzeugungsprozess – uns selbst!
So wichtig die Vorteile und der Nutzen unseres Angebots für unseren Gesprächspartner auch sind, entscheidend ist die Person, die die Informationen liefert und die Argumente vorträgt. Die Botschaft ist vom Botschafter nicht zu trennen. Es geht also nicht in erster Linie darum, was jemand sagt, sondern vor allem darum, wer es sagt. Lehnen wir eine Person ab, vertrauen wir ihr nicht, bewerten wir deren Aussagen anders als die eines Menschen, den wir als sympathisch und vertrauenswürdig empfinden.
In einem Gespräch kommunizieren wir stets parallel auf zwei Ebenen: Der Sach- und der Beziehungsebene. Auf der Sachebene tauschen wir nüchterne Informationen aus, wir präsentieren ZDF – Zahlen, Daten und Fakten. Dies geschieht durch unsere Worte, vielleicht unterlegt durch eine Bildschirmpräsentation oder Schriftstücke auf Papier.
Unter der Oberfläche unserer Gespräche oder Vorträge findet aber noch etwas viel Wichtigeres statt, obwohl dies meist unbewusst geschieht: Wir spüren etwas, das vom anderen ausgeht und wir senden selbst Signale aus, die vom Gesprächspartner oder dem Publikum gefühlt werden. Beteiligt daran sind unsere Stimme, unsere Körpersprache und unsere Ausstrahlung, die von unserer Grundeinstellung und unserer aktuellen Stimmung bestimmt wird.
Diese Ebene bestimmt über die Art und Qualität der Beziehung, die wir zu der anderen Person oder zu unseren Zuhörern aufbauen. Wir beschließen, ob wir unser Gegenüber mögen oder nicht – und er tut genau dasselbe. Genau auf dieser Ebene entscheidet sich, ob das Gespräch oder die Präsentation erfolgreich wird oder scheitert. Denn die Beziehungsebene wirkt stärker als die Sachebene!
Mögen wir einen Menschen, dann suchen wir in dessen Worten und Verhalten die Bestätigung dafür. Wir neigen also dazu, auch das zu mögen, was an Fakten und Argumenten vorgebracht wird – selbst, wenn diese schwach sind. Umgekehrt suchen wir in den Worten und Informationen aufmerksam nach Fehlern und Widersprüchen, wenn wir die andere Person ablehnen. Motto: Von so einem Unsympathen kann ja nichts Vernünftiges kommen.
Wollen wir also, dass sich jemand unserem Konzept anschließt, unser Produkt kauft oder unsere Ideen annimmt, dann sollten wir nicht verbissen an unserer Argumentation feilen oder unserer Präsentation noch eine brillante Folie hinzufügen. Dann sollten wir uns die Frage stellen, wie wir zuerst eine gute Beziehung zum anderen aufbauen können.
Das ist zum Glück nicht so schwierig, wenn wir unser Ego in den Griff bekommen können. Die anderen werden uns mögen, wenn sie unsere optimistische Grundeinstellung spüren, wenn sie merken, dass wir uns für sie als Mensch interessieren. Wir gewinnen jemanden, wenn wir zuhören, mitfühlend und verständnisvoll sind.
Menschen schließen sich Menschen an. Sie werden uns folgen, wenn wir ihr Herz erreichen und nicht nur ihren Verstand.
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🎉 Heute feiere ich MLM-Geburtstag
- 46 Jahre Network-Marketing 🥂
In der Nacht des 29. September 1977 unterschrieb ich in einem vollgerauchten Wohnzimmer in einem Vorort von Augsburg nach einer einstündigen Präsentation den Antrag, als Vertriebspartner eines großen US-Unternehmens tätig zu werden.
Das war der Beginn eines aufregenden, wechselhaften und erkenntnisreichen Lebens in einer spannenden Industrie namens Network-Marketing - oder Multi-Level-Marketing, wie es damals genannt wurde.
Ein Jahr später übten meine Frau und ich das Geschäft hauptberuflich aus und fünf Jahre später erreichten wir die Spitzenposition im Karrieresystem. Damit gehörten wir zu den drei erfolgreichsten Partnern in Deutschland.
Es ist atemberaubend, was sich in den vier Jahrzehnten seitdem in dieser Branche getan hat! Aus einer oft verspotteten Randerscheinung ist eine mächtige Industrie mit Milliarden-Umsätzen geworden, die Millionen Menschen rund um den Globus zu einem ansehnlichen Zweiteinkommen oder einem neuen Hauptberuf verhalf, viele tausend wohlhabend gemacht und unzähligen mehr Selbstvertrauen gegeben hat.
Network-Marketing hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Es bietet mehr denn je unerhörte Möglichkeiten zu Wachstum, Erfolg, Wohlstand und persönlicher Entwicklung. Ich bin so dankbar dafür, dass ich seit 46 Jahren Teil davon sein darf. Und die Reise geht weiter…
- 46 Jahre Network-Marketing 🥂
In der Nacht des 29. September 1977 unterschrieb ich in einem vollgerauchten Wohnzimmer in einem Vorort von Augsburg nach einer einstündigen Präsentation den Antrag, als Vertriebspartner eines großen US-Unternehmens tätig zu werden.
Das war der Beginn eines aufregenden, wechselhaften und erkenntnisreichen Lebens in einer spannenden Industrie namens Network-Marketing - oder Multi-Level-Marketing, wie es damals genannt wurde.
Ein Jahr später übten meine Frau und ich das Geschäft hauptberuflich aus und fünf Jahre später erreichten wir die Spitzenposition im Karrieresystem. Damit gehörten wir zu den drei erfolgreichsten Partnern in Deutschland.
Es ist atemberaubend, was sich in den vier Jahrzehnten seitdem in dieser Branche getan hat! Aus einer oft verspotteten Randerscheinung ist eine mächtige Industrie mit Milliarden-Umsätzen geworden, die Millionen Menschen rund um den Globus zu einem ansehnlichen Zweiteinkommen oder einem neuen Hauptberuf verhalf, viele tausend wohlhabend gemacht und unzähligen mehr Selbstvertrauen gegeben hat.
Network-Marketing hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Es bietet mehr denn je unerhörte Möglichkeiten zu Wachstum, Erfolg, Wohlstand und persönlicher Entwicklung. Ich bin so dankbar dafür, dass ich seit 46 Jahren Teil davon sein darf. Und die Reise geht weiter…
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