In der Bürgerhalle Neuhofen war am 30. April war richtig was los. Nein, kein Tanz in den Mai, viel besser! Einige Hundert begeisterte Empfehlungsmarketer trafen sich zu einem Event, auf dem ich darüber sprechen durfte, warum Empfehlungsmarketing die Antwort auf die Herausforderungen dieser Zeit ist. Weitere Themen waren die Gesetzmäßigkeiten, nach denen der Aufbau einer großen Organisation gelingt und schließlich ging es um die Erfolgsursache Nr. 1: Die eigenen Denkgewohnheiten und die daraus entstehenden Überzeugungen, die unser gesamtes Leben steuern. Vielen Dank für die Einladung! Ich habe die Stunden mit Euch sehr genossen.
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Menschen schließen sich Menschen an
Wenn wir andere Menschen für unser Geschäft, unser Produkt, unser Unternehmen oder unsere Idee gewinnen wollen, übersehen wir gerne das wichtigste Element in diesem Überzeugungsprozess – uns selbst!
So wichtig die Vorteile und der Nutzen unseres Angebots für unseren Gesprächspartner auch sind, entscheidend ist die Person, die die Informationen liefert und die Argumente vorträgt. Die Botschaft ist vom Botschafter nicht zu trennen. Es geht also nicht in erster Linie darum, was jemand sagt, sondern vor allem darum, wer es sagt. Lehnen wir eine Person ab, vertrauen wir ihr nicht, bewerten wir deren Aussagen anders als die eines Menschen, den wir als sympathisch und vertrauenswürdig empfinden.
In einem Gespräch kommunizieren wir stets parallel auf zwei Ebenen: Der Sach- und der Beziehungsebene. Auf der Sachebene tauschen wir nüchterne Informationen aus, wir präsentieren ZDF – Zahlen, Daten und Fakten. Dies geschieht durch unsere Worte, vielleicht unterlegt durch eine Bildschirmpräsentation oder Schriftstücke auf Papier.
Unter der Oberfläche unserer Gespräche oder Vorträge findet aber noch etwas viel Wichtigeres statt, obwohl dies meist unbewusst geschieht: Wir spüren etwas, das vom anderen ausgeht und wir senden selbst Signale aus, die vom Gesprächspartner oder dem Publikum gefühlt werden. Beteiligt daran sind unsere Stimme, unsere Körpersprache und unsere Ausstrahlung, die von unserer Grundeinstellung und unserer aktuellen Stimmung bestimmt wird.
Diese Ebene bestimmt über die Art und Qualität der Beziehung, die wir zu der anderen Person oder zu unseren Zuhörern aufbauen. Wir beschließen, ob wir unser Gegenüber mögen oder nicht – und er tut genau dasselbe. Genau auf dieser Ebene entscheidet sich, ob das Gespräch oder die Präsentation erfolgreich wird oder scheitert. Denn die Beziehungsebene wirkt stärker als die Sachebene!
Mögen wir einen Menschen, dann suchen wir in dessen Worten und Verhalten die Bestätigung dafür. Wir neigen also dazu, auch das zu mögen, was an Fakten und Argumenten vorgebracht wird – selbst, wenn diese schwach sind. Umgekehrt suchen wir in den Worten und Informationen aufmerksam nach Fehlern und Widersprüchen, wenn wir die andere Person ablehnen. Motto: Von so einem Unsympathen kann ja nichts Vernünftiges kommen.
Wollen wir also, dass sich jemand unserem Konzept anschließt, unser Produkt kauft oder unsere Ideen annimmt, dann sollten wir nicht verbissen an unserer Argumentation feilen oder unserer Präsentation noch eine brillante Folie hinzufügen. Dann sollten wir uns die Frage stellen, wie wir zuerst eine gute Beziehung zum anderen aufbauen können.
Das ist zum Glück nicht so schwierig, wenn wir unser Ego in den Griff bekommen können. Die anderen werden uns mögen, wenn sie unsere optimistische Grundeinstellung spüren, wenn sie merken, dass wir uns für sie als Mensch interessieren. Wir gewinnen jemanden, wenn wir zuhören, mitfühlend und verständnisvoll sind.
Menschen schließen sich Menschen an. Sie werden uns folgen, wenn wir ihr Herz erreichen und nicht nur ihren Verstand.
Wenn wir andere Menschen für unser Geschäft, unser Produkt, unser Unternehmen oder unsere Idee gewinnen wollen, übersehen wir gerne das wichtigste Element in diesem Überzeugungsprozess – uns selbst!
So wichtig die Vorteile und der Nutzen unseres Angebots für unseren Gesprächspartner auch sind, entscheidend ist die Person, die die Informationen liefert und die Argumente vorträgt. Die Botschaft ist vom Botschafter nicht zu trennen. Es geht also nicht in erster Linie darum, was jemand sagt, sondern vor allem darum, wer es sagt. Lehnen wir eine Person ab, vertrauen wir ihr nicht, bewerten wir deren Aussagen anders als die eines Menschen, den wir als sympathisch und vertrauenswürdig empfinden.
In einem Gespräch kommunizieren wir stets parallel auf zwei Ebenen: Der Sach- und der Beziehungsebene. Auf der Sachebene tauschen wir nüchterne Informationen aus, wir präsentieren ZDF – Zahlen, Daten und Fakten. Dies geschieht durch unsere Worte, vielleicht unterlegt durch eine Bildschirmpräsentation oder Schriftstücke auf Papier.
Unter der Oberfläche unserer Gespräche oder Vorträge findet aber noch etwas viel Wichtigeres statt, obwohl dies meist unbewusst geschieht: Wir spüren etwas, das vom anderen ausgeht und wir senden selbst Signale aus, die vom Gesprächspartner oder dem Publikum gefühlt werden. Beteiligt daran sind unsere Stimme, unsere Körpersprache und unsere Ausstrahlung, die von unserer Grundeinstellung und unserer aktuellen Stimmung bestimmt wird.
Diese Ebene bestimmt über die Art und Qualität der Beziehung, die wir zu der anderen Person oder zu unseren Zuhörern aufbauen. Wir beschließen, ob wir unser Gegenüber mögen oder nicht – und er tut genau dasselbe. Genau auf dieser Ebene entscheidet sich, ob das Gespräch oder die Präsentation erfolgreich wird oder scheitert. Denn die Beziehungsebene wirkt stärker als die Sachebene!
Mögen wir einen Menschen, dann suchen wir in dessen Worten und Verhalten die Bestätigung dafür. Wir neigen also dazu, auch das zu mögen, was an Fakten und Argumenten vorgebracht wird – selbst, wenn diese schwach sind. Umgekehrt suchen wir in den Worten und Informationen aufmerksam nach Fehlern und Widersprüchen, wenn wir die andere Person ablehnen. Motto: Von so einem Unsympathen kann ja nichts Vernünftiges kommen.
Wollen wir also, dass sich jemand unserem Konzept anschließt, unser Produkt kauft oder unsere Ideen annimmt, dann sollten wir nicht verbissen an unserer Argumentation feilen oder unserer Präsentation noch eine brillante Folie hinzufügen. Dann sollten wir uns die Frage stellen, wie wir zuerst eine gute Beziehung zum anderen aufbauen können.
Das ist zum Glück nicht so schwierig, wenn wir unser Ego in den Griff bekommen können. Die anderen werden uns mögen, wenn sie unsere optimistische Grundeinstellung spüren, wenn sie merken, dass wir uns für sie als Mensch interessieren. Wir gewinnen jemanden, wenn wir zuhören, mitfühlend und verständnisvoll sind.
Menschen schließen sich Menschen an. Sie werden uns folgen, wenn wir ihr Herz erreichen und nicht nur ihren Verstand.
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Erfolg ist Veränderung
Manchmal ist es schon paradox: Viele Menschen, mit denen ich zu tun habe, geben vor Erfolg haben zu wollen. Die meisten meinen damit ein besseres Leben. Das bedeutet für den einen ein besseres Auto. Der andere will eine bessere Wohnung. Der nächste meint damit schöne Reisen. Wieder eine andere sehnt sich nach schicker Kleidung. Manche erhoffen sich mehr Anerkennung oder höheres Sozialprestige.
Spricht man aber über die dafür notwendige Veränderungen, lässt die Begeisterung nach. Erfolg und schöneres Leben? Ja gerne!
Veränderung? Mmmh - kann es denn nicht so bleiben, wie es ist? Der Gedanke an Veränderungen löst Unwohlsein aus. Was sind das für merkwürdige Gefühle? Warum entstehen Sie?
Veränderungen erzeugen bei vielen Unsicherheit, Angst und Trennungsschmerz. Viele Menschen beziehen ihr Sicherheitsgefühl aus der Vergangenheit.
Deshalb sind ja Traditionen und Brauchtum so beliebt. Die Vergangenheit ist bekannt und kann deshalb interpretiert werden. Meist wird sie im Rückblick schöner beurteilt, als sie tatsächlich war. Man spricht von der „guten alten Zeit“.
Haben wir Angst vor dem Neuen? Das Neue ist unbekannt. Wer weiß, was kommt und wie es sein wird? Man kann nur vermuten, schätzen, hoffen. Zukunft lässt sich nicht analysieren. Das macht unsicher. Warum? Weil viele es gewohnt sind, ihr Vertrauen in äußere Umstände, Institutionen und Organisationen zu investieren. Sich selbst vertrauen sie nicht.
Veränderung bedeutet aber gerade eben loslassen, sich trennen. Das empfinden einige als Verlust. Die meisten Menschen wollen etwas bekommen, nicht etwas verlieren. So entsteht Abschiedsschmerz.
Das aber ist das Witzige an der Geschichte: Erfolg und Verbesserung der Lebensumstände ist immer Veränderung. Sonst bliebe ja alles, wie es war.
Wer sein Einkommen von sagen wir € 2.500,- im Monat auf € 5.000,-- verdoppelt, der verliert etwas. Er bekommt sein bisheriges, kleineres Einkommen nicht mehr.
Wer ein neues Auto anschafft, verliert sein altes Fahrzeug. Wer einen neuen, besser bezahlten Job antritt, muss vorher den alten Job kündigen.
Erfolg hat also immer zunächst etwas mit Verlassen zu tun. Erst danach kann das Neue, Bessere kommen.Ist das vielleicht ein Grund, warum nicht mehr Menschen erfolgreich sind. Oder sollten wir besser fragen: Erfolgreich sein wollen?
Wie steht es mit Dir?
Willst Du erfolgreich werden – mit allen Konsequenzen?
Manchmal ist es schon paradox: Viele Menschen, mit denen ich zu tun habe, geben vor Erfolg haben zu wollen. Die meisten meinen damit ein besseres Leben. Das bedeutet für den einen ein besseres Auto. Der andere will eine bessere Wohnung. Der nächste meint damit schöne Reisen. Wieder eine andere sehnt sich nach schicker Kleidung. Manche erhoffen sich mehr Anerkennung oder höheres Sozialprestige.
Spricht man aber über die dafür notwendige Veränderungen, lässt die Begeisterung nach. Erfolg und schöneres Leben? Ja gerne!
Veränderung? Mmmh - kann es denn nicht so bleiben, wie es ist? Der Gedanke an Veränderungen löst Unwohlsein aus. Was sind das für merkwürdige Gefühle? Warum entstehen Sie?
Veränderungen erzeugen bei vielen Unsicherheit, Angst und Trennungsschmerz. Viele Menschen beziehen ihr Sicherheitsgefühl aus der Vergangenheit.
Deshalb sind ja Traditionen und Brauchtum so beliebt. Die Vergangenheit ist bekannt und kann deshalb interpretiert werden. Meist wird sie im Rückblick schöner beurteilt, als sie tatsächlich war. Man spricht von der „guten alten Zeit“.
Haben wir Angst vor dem Neuen? Das Neue ist unbekannt. Wer weiß, was kommt und wie es sein wird? Man kann nur vermuten, schätzen, hoffen. Zukunft lässt sich nicht analysieren. Das macht unsicher. Warum? Weil viele es gewohnt sind, ihr Vertrauen in äußere Umstände, Institutionen und Organisationen zu investieren. Sich selbst vertrauen sie nicht.
Veränderung bedeutet aber gerade eben loslassen, sich trennen. Das empfinden einige als Verlust. Die meisten Menschen wollen etwas bekommen, nicht etwas verlieren. So entsteht Abschiedsschmerz.
Das aber ist das Witzige an der Geschichte: Erfolg und Verbesserung der Lebensumstände ist immer Veränderung. Sonst bliebe ja alles, wie es war.
Wer sein Einkommen von sagen wir € 2.500,- im Monat auf € 5.000,-- verdoppelt, der verliert etwas. Er bekommt sein bisheriges, kleineres Einkommen nicht mehr.
Wer ein neues Auto anschafft, verliert sein altes Fahrzeug. Wer einen neuen, besser bezahlten Job antritt, muss vorher den alten Job kündigen.
Erfolg hat also immer zunächst etwas mit Verlassen zu tun. Erst danach kann das Neue, Bessere kommen.Ist das vielleicht ein Grund, warum nicht mehr Menschen erfolgreich sind. Oder sollten wir besser fragen: Erfolgreich sein wollen?
Wie steht es mit Dir?
Willst Du erfolgreich werden – mit allen Konsequenzen?
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Schau die Angst an und schon schrumpft sie zusammen
Wir fürchten uns nur solange vor etwas, solange wir wegschauen. Schauen wir mutig hin, dann erkennen wir meistens - es war ein Phantom.
Wir fürchten uns nur solange vor etwas, solange wir wegschauen. Schauen wir mutig hin, dann erkennen wir meistens - es war ein Phantom.
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Phantastische Stimmung am Samstag bei einem Intensiv-Training in der Villa Loeb in München. Gastgeber war einer der weltweit erfolgreichsten Top-Leader unserer Branche, Rolf Kipp und seine Frau Dominique. Vielen Dank, dass ich mitwirken durfte!
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Am Wochenende lieben Gästen unsere wunderschöne Region gezeigt, darunter Rotheburg ob der Tauber und Schloss Weikersheim. Alle waren begeistert.
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‼️ Achtung - Warnung vor Betrugsversuch! ‼️
Liebe Kanal-Abonnenten,
wieder einmal sind ein paar windige Ganoven unterwegs und sammeln für dubiose Trading-Geschäfte Geld ein.
Sie benutzen dafür den Telegram-Namen "Trader Michael Strachowitz".
Hiermit stelle ich ausdrücklich fest, dass ich damit nichts zu tun habe. Mein Name wird in betrügerischer Weise missbraucht. Wir prüfen alle rechtlichen und technischen Optionen, um dagegen vorzugehen.
Lasst Euch bitte nicht hinters Licht führen.
Herzliche Grüße,
Der "echte" Michael Strachowitz
Liebe Kanal-Abonnenten,
wieder einmal sind ein paar windige Ganoven unterwegs und sammeln für dubiose Trading-Geschäfte Geld ein.
Sie benutzen dafür den Telegram-Namen "Trader Michael Strachowitz".
Hiermit stelle ich ausdrücklich fest, dass ich damit nichts zu tun habe. Mein Name wird in betrügerischer Weise missbraucht. Wir prüfen alle rechtlichen und technischen Optionen, um dagegen vorzugehen.
Lasst Euch bitte nicht hinters Licht führen.
Herzliche Grüße,
Der "echte" Michael Strachowitz
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▶️ Positionsbestimmung
Es ist wichtig, unterwegs zum großen Ziel immer wieder einmal innezuhalten. um zu prüfen, wo man steht. Zum Beispiel jetzt, kurz vor Beginn des zweiten Halbjahrs. Stellen wir uns ein paar
Fragen:
❓ Habe ich die angestrebte Karrierestufe, das anvisierte Monatseinkommen erreicht?
❓ Habe ich so viele neue Menschen kennengelernt und eingeladen, wie ich mir vorgenommen habe?
❓ Habe ich so oft das Geschäft oder meine Produkte präsentiert, wie geplant?
Du kommst an - garantiert!
Für Deine eigene Positionsbestimmung und gegebenenfalls erforderliche Neujustierung Deiner Ziele und Pläne wünsche ich Dir Weisheit und kluge Entscheidungen.
Das Schöne am Network-Marketing ist ja das Gesetz der Quote: Wenn Du einfach nur immer wieder Leute ansprichst, einlädst und präsentierst, wirst Du an Deinem Ziel ankommen - egal wie anspruchsvoll es ist.
Es ist wichtig, unterwegs zum großen Ziel immer wieder einmal innezuhalten. um zu prüfen, wo man steht. Zum Beispiel jetzt, kurz vor Beginn des zweiten Halbjahrs. Stellen wir uns ein paar
Fragen:
❓ Habe ich die angestrebte Karrierestufe, das anvisierte Monatseinkommen erreicht?
❓ Habe ich so viele neue Menschen kennengelernt und eingeladen, wie ich mir vorgenommen habe?
❓ Habe ich so oft das Geschäft oder meine Produkte präsentiert, wie geplant?
Du kommst an - garantiert!
Für Deine eigene Positionsbestimmung und gegebenenfalls erforderliche Neujustierung Deiner Ziele und Pläne wünsche ich Dir Weisheit und kluge Entscheidungen.
Das Schöne am Network-Marketing ist ja das Gesetz der Quote: Wenn Du einfach nur immer wieder Leute ansprichst, einlädst und präsentierst, wirst Du an Deinem Ziel ankommen - egal wie anspruchsvoll es ist.
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Wenn’s gut läuft braucht Dich keiner
“Ich habe da ein Problem...”
So beginnen ja manche Gespräche, wenn sich ein Vertriebspartner an seinen Sponsor oder Upline wendet. Ich bin sicher, das hast du auch schon erlebt. Vielleicht war dir das ein bisschen unangenehm. Du hast ein wenig die Augen verdreht und vielleicht gedacht: ”Was will denn die schon wieder?” oder “Womit will er mich denn dieses Mal nerven?” Vielleicht ist es aber auch ein Kunde, der mit deinem Produkt nicht zufrieden ist und beim nächsten Kontakt mit dir seine Enttäuschung Luft macht. “Also das funktioniert überhaupt nicht! Das Produkt tut nicht das, was du mir versprochen hast!” Jetzt mal unter uns: Besonders gerne hören wir so etwas nicht. Stimmts? Am liebsten hätten wir doch einfach unsere Ruhe. Das Geschäft soll laufen wie geschmiert. Unsere Bonus- und Provisionsabrechnung soll jeden Monat ordentlich wachsen. Unsere Vertriebspartner und Kunden sollen uns nicht ständig mit ihren Zweifeln und Problemchen auf den Geist gehen. Das wäre doch der Idealzustand, oder?
Vor vielen Jahren hätte ich nach dieser Aussage breit gegrinst und heftig mit dem Kopf genickt. Ja das wäre es! Inzwischen bin ich anderer Meinung:
Wenn alles super läuft, dann braucht uns doch keiner! Wenn alles von alleine läuft, sind wir überflüssig. Wirklich gebraucht wirst du bei stürmischer See, dann, wenn es mal nicht so läuft. Die Schönwetter-Kapitäne sind in unserer Branche sehr bald von der Brücke verschwunden, manchmal auch gleich zusammen mit ihrem Geschäft untergegangen. Gerade im Networkmarketing bekommen wir doch unser Geld dafür, dass wir anderen Menschen helfen, ihre Probleme zu lösen. Und das ist in den meisten anderen Berufen auch der Fall: Was macht denn eine Ärztin, ein Mechatroniker, eine Verkäuferin, Sachbearbeiter in einer Behörde, eine Kosmetikerin, ein Ingenieur, eine Logopädin oder der Mann von der Müllabfuhr? Genau - sie lösen die Probleme anderer Leute!
Ich bin sicher, du kennst das gute Gefühl, dass ich bei dir einstellt, wenn du einem Mitmenschen dabei helfen konntest, ein Problem aus der Welt zu schaffen, weiter zu kommen und ein bisschen glücklicher zu sein. Das schafft wahre Zufriedenheit! Im Networkmarketing kannst du mit dieser Einstellung dann sogar richtig viel Geld verdienen.
Beides wünsche ich dir nun von ganzem Herzen!
Hier der Link zum Video:
https://youtu.be/UNbmbt07Bl0
“Ich habe da ein Problem...”
So beginnen ja manche Gespräche, wenn sich ein Vertriebspartner an seinen Sponsor oder Upline wendet. Ich bin sicher, das hast du auch schon erlebt. Vielleicht war dir das ein bisschen unangenehm. Du hast ein wenig die Augen verdreht und vielleicht gedacht: ”Was will denn die schon wieder?” oder “Womit will er mich denn dieses Mal nerven?” Vielleicht ist es aber auch ein Kunde, der mit deinem Produkt nicht zufrieden ist und beim nächsten Kontakt mit dir seine Enttäuschung Luft macht. “Also das funktioniert überhaupt nicht! Das Produkt tut nicht das, was du mir versprochen hast!” Jetzt mal unter uns: Besonders gerne hören wir so etwas nicht. Stimmts? Am liebsten hätten wir doch einfach unsere Ruhe. Das Geschäft soll laufen wie geschmiert. Unsere Bonus- und Provisionsabrechnung soll jeden Monat ordentlich wachsen. Unsere Vertriebspartner und Kunden sollen uns nicht ständig mit ihren Zweifeln und Problemchen auf den Geist gehen. Das wäre doch der Idealzustand, oder?
Vor vielen Jahren hätte ich nach dieser Aussage breit gegrinst und heftig mit dem Kopf genickt. Ja das wäre es! Inzwischen bin ich anderer Meinung:
Wenn alles super läuft, dann braucht uns doch keiner! Wenn alles von alleine läuft, sind wir überflüssig. Wirklich gebraucht wirst du bei stürmischer See, dann, wenn es mal nicht so läuft. Die Schönwetter-Kapitäne sind in unserer Branche sehr bald von der Brücke verschwunden, manchmal auch gleich zusammen mit ihrem Geschäft untergegangen. Gerade im Networkmarketing bekommen wir doch unser Geld dafür, dass wir anderen Menschen helfen, ihre Probleme zu lösen. Und das ist in den meisten anderen Berufen auch der Fall: Was macht denn eine Ärztin, ein Mechatroniker, eine Verkäuferin, Sachbearbeiter in einer Behörde, eine Kosmetikerin, ein Ingenieur, eine Logopädin oder der Mann von der Müllabfuhr? Genau - sie lösen die Probleme anderer Leute!
Ich bin sicher, du kennst das gute Gefühl, dass ich bei dir einstellt, wenn du einem Mitmenschen dabei helfen konntest, ein Problem aus der Welt zu schaffen, weiter zu kommen und ein bisschen glücklicher zu sein. Das schafft wahre Zufriedenheit! Im Networkmarketing kannst du mit dieser Einstellung dann sogar richtig viel Geld verdienen.
Beides wünsche ich dir nun von ganzem Herzen!
Hier der Link zum Video:
https://youtu.be/UNbmbt07Bl0
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Wenn es gut läuft braucht dich keiner
“Ich habe da ein Problem…” So beginnen ja manche Gespräche, wenn sich ein Vertriebspartner an seinen Sponsor oder Upline wendet. Ich bin sicher, das hast du auch schon erlebt. Vielleicht war dir das ein bisschen unangenehm. Du hast ein wenig die Augen verdreht…
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