Heute ist der Frühling offiziell im Kalender angekommen. Lasse ihn auch in Dein Herz und Gemüt einziehen! Schluss mit den dunklen Gedanken und negativen Gesprächen. Bringe die Hoffnung und die Vorfreude auf die schönen Dinge und Erlebnisse in Dir zum Blühen. Bringe dann diesen Strauß zu den Menschen in Deiner Umgebung, Deinen Geschäftspartnern und Kunden, auf dass auch in deren Inneren die Sonne scheint. Ich wünsche Dir einen großartigen Frühling!
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Venedig - immer einen kurzen Besuch wert! Ein Kleinod der Architektur, Kunst und Kultur.
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Dir und Deiner Familie ein wunderschönes und friedliches Osterfest.
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Das war ein interessanter Abend gestern mit dem Gewerbeverein Obermichelbach (https://gv-o.de/) im schönen Frankenland! Die Mitglieder trafen sich auf dem Hof der Rosa Kuh (https://www.facebook.com/RosakuhObermichelbach) und ich durfte über zwei aktuelle Themen sprechen: Was macht mein Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv und Mitarbeiterführung in einer veränderten Arbeitswelt.
Hat Spaß gemacht, vielen Dank für die Einladung!
Hat Spaß gemacht, vielen Dank für die Einladung!
gv-o.de
Gewerbeverein Obermichelbach e.V. | GV-O.de
Gewerbe- und Dienstleisterverein Obermichelbach e.V. mit den Ortsteilen Untermichelbach und Rothenberg
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In der Bürgerhalle Neuhofen war am 30. April war richtig was los. Nein, kein Tanz in den Mai, viel besser! Einige Hundert begeisterte Empfehlungsmarketer trafen sich zu einem Event, auf dem ich darüber sprechen durfte, warum Empfehlungsmarketing die Antwort auf die Herausforderungen dieser Zeit ist. Weitere Themen waren die Gesetzmäßigkeiten, nach denen der Aufbau einer großen Organisation gelingt und schließlich ging es um die Erfolgsursache Nr. 1: Die eigenen Denkgewohnheiten und die daraus entstehenden Überzeugungen, die unser gesamtes Leben steuern. Vielen Dank für die Einladung! Ich habe die Stunden mit Euch sehr genossen.
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Menschen schließen sich Menschen an
Wenn wir andere Menschen für unser Geschäft, unser Produkt, unser Unternehmen oder unsere Idee gewinnen wollen, übersehen wir gerne das wichtigste Element in diesem Überzeugungsprozess – uns selbst!
So wichtig die Vorteile und der Nutzen unseres Angebots für unseren Gesprächspartner auch sind, entscheidend ist die Person, die die Informationen liefert und die Argumente vorträgt. Die Botschaft ist vom Botschafter nicht zu trennen. Es geht also nicht in erster Linie darum, was jemand sagt, sondern vor allem darum, wer es sagt. Lehnen wir eine Person ab, vertrauen wir ihr nicht, bewerten wir deren Aussagen anders als die eines Menschen, den wir als sympathisch und vertrauenswürdig empfinden.
In einem Gespräch kommunizieren wir stets parallel auf zwei Ebenen: Der Sach- und der Beziehungsebene. Auf der Sachebene tauschen wir nüchterne Informationen aus, wir präsentieren ZDF – Zahlen, Daten und Fakten. Dies geschieht durch unsere Worte, vielleicht unterlegt durch eine Bildschirmpräsentation oder Schriftstücke auf Papier.
Unter der Oberfläche unserer Gespräche oder Vorträge findet aber noch etwas viel Wichtigeres statt, obwohl dies meist unbewusst geschieht: Wir spüren etwas, das vom anderen ausgeht und wir senden selbst Signale aus, die vom Gesprächspartner oder dem Publikum gefühlt werden. Beteiligt daran sind unsere Stimme, unsere Körpersprache und unsere Ausstrahlung, die von unserer Grundeinstellung und unserer aktuellen Stimmung bestimmt wird.
Diese Ebene bestimmt über die Art und Qualität der Beziehung, die wir zu der anderen Person oder zu unseren Zuhörern aufbauen. Wir beschließen, ob wir unser Gegenüber mögen oder nicht – und er tut genau dasselbe. Genau auf dieser Ebene entscheidet sich, ob das Gespräch oder die Präsentation erfolgreich wird oder scheitert. Denn die Beziehungsebene wirkt stärker als die Sachebene!
Mögen wir einen Menschen, dann suchen wir in dessen Worten und Verhalten die Bestätigung dafür. Wir neigen also dazu, auch das zu mögen, was an Fakten und Argumenten vorgebracht wird – selbst, wenn diese schwach sind. Umgekehrt suchen wir in den Worten und Informationen aufmerksam nach Fehlern und Widersprüchen, wenn wir die andere Person ablehnen. Motto: Von so einem Unsympathen kann ja nichts Vernünftiges kommen.
Wollen wir also, dass sich jemand unserem Konzept anschließt, unser Produkt kauft oder unsere Ideen annimmt, dann sollten wir nicht verbissen an unserer Argumentation feilen oder unserer Präsentation noch eine brillante Folie hinzufügen. Dann sollten wir uns die Frage stellen, wie wir zuerst eine gute Beziehung zum anderen aufbauen können.
Das ist zum Glück nicht so schwierig, wenn wir unser Ego in den Griff bekommen können. Die anderen werden uns mögen, wenn sie unsere optimistische Grundeinstellung spüren, wenn sie merken, dass wir uns für sie als Mensch interessieren. Wir gewinnen jemanden, wenn wir zuhören, mitfühlend und verständnisvoll sind.
Menschen schließen sich Menschen an. Sie werden uns folgen, wenn wir ihr Herz erreichen und nicht nur ihren Verstand.
Wenn wir andere Menschen für unser Geschäft, unser Produkt, unser Unternehmen oder unsere Idee gewinnen wollen, übersehen wir gerne das wichtigste Element in diesem Überzeugungsprozess – uns selbst!
So wichtig die Vorteile und der Nutzen unseres Angebots für unseren Gesprächspartner auch sind, entscheidend ist die Person, die die Informationen liefert und die Argumente vorträgt. Die Botschaft ist vom Botschafter nicht zu trennen. Es geht also nicht in erster Linie darum, was jemand sagt, sondern vor allem darum, wer es sagt. Lehnen wir eine Person ab, vertrauen wir ihr nicht, bewerten wir deren Aussagen anders als die eines Menschen, den wir als sympathisch und vertrauenswürdig empfinden.
In einem Gespräch kommunizieren wir stets parallel auf zwei Ebenen: Der Sach- und der Beziehungsebene. Auf der Sachebene tauschen wir nüchterne Informationen aus, wir präsentieren ZDF – Zahlen, Daten und Fakten. Dies geschieht durch unsere Worte, vielleicht unterlegt durch eine Bildschirmpräsentation oder Schriftstücke auf Papier.
Unter der Oberfläche unserer Gespräche oder Vorträge findet aber noch etwas viel Wichtigeres statt, obwohl dies meist unbewusst geschieht: Wir spüren etwas, das vom anderen ausgeht und wir senden selbst Signale aus, die vom Gesprächspartner oder dem Publikum gefühlt werden. Beteiligt daran sind unsere Stimme, unsere Körpersprache und unsere Ausstrahlung, die von unserer Grundeinstellung und unserer aktuellen Stimmung bestimmt wird.
Diese Ebene bestimmt über die Art und Qualität der Beziehung, die wir zu der anderen Person oder zu unseren Zuhörern aufbauen. Wir beschließen, ob wir unser Gegenüber mögen oder nicht – und er tut genau dasselbe. Genau auf dieser Ebene entscheidet sich, ob das Gespräch oder die Präsentation erfolgreich wird oder scheitert. Denn die Beziehungsebene wirkt stärker als die Sachebene!
Mögen wir einen Menschen, dann suchen wir in dessen Worten und Verhalten die Bestätigung dafür. Wir neigen also dazu, auch das zu mögen, was an Fakten und Argumenten vorgebracht wird – selbst, wenn diese schwach sind. Umgekehrt suchen wir in den Worten und Informationen aufmerksam nach Fehlern und Widersprüchen, wenn wir die andere Person ablehnen. Motto: Von so einem Unsympathen kann ja nichts Vernünftiges kommen.
Wollen wir also, dass sich jemand unserem Konzept anschließt, unser Produkt kauft oder unsere Ideen annimmt, dann sollten wir nicht verbissen an unserer Argumentation feilen oder unserer Präsentation noch eine brillante Folie hinzufügen. Dann sollten wir uns die Frage stellen, wie wir zuerst eine gute Beziehung zum anderen aufbauen können.
Das ist zum Glück nicht so schwierig, wenn wir unser Ego in den Griff bekommen können. Die anderen werden uns mögen, wenn sie unsere optimistische Grundeinstellung spüren, wenn sie merken, dass wir uns für sie als Mensch interessieren. Wir gewinnen jemanden, wenn wir zuhören, mitfühlend und verständnisvoll sind.
Menschen schließen sich Menschen an. Sie werden uns folgen, wenn wir ihr Herz erreichen und nicht nur ihren Verstand.
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Erfolg ist Veränderung
Manchmal ist es schon paradox: Viele Menschen, mit denen ich zu tun habe, geben vor Erfolg haben zu wollen. Die meisten meinen damit ein besseres Leben. Das bedeutet für den einen ein besseres Auto. Der andere will eine bessere Wohnung. Der nächste meint damit schöne Reisen. Wieder eine andere sehnt sich nach schicker Kleidung. Manche erhoffen sich mehr Anerkennung oder höheres Sozialprestige.
Spricht man aber über die dafür notwendige Veränderungen, lässt die Begeisterung nach. Erfolg und schöneres Leben? Ja gerne!
Veränderung? Mmmh - kann es denn nicht so bleiben, wie es ist? Der Gedanke an Veränderungen löst Unwohlsein aus. Was sind das für merkwürdige Gefühle? Warum entstehen Sie?
Veränderungen erzeugen bei vielen Unsicherheit, Angst und Trennungsschmerz. Viele Menschen beziehen ihr Sicherheitsgefühl aus der Vergangenheit.
Deshalb sind ja Traditionen und Brauchtum so beliebt. Die Vergangenheit ist bekannt und kann deshalb interpretiert werden. Meist wird sie im Rückblick schöner beurteilt, als sie tatsächlich war. Man spricht von der „guten alten Zeit“.
Haben wir Angst vor dem Neuen? Das Neue ist unbekannt. Wer weiß, was kommt und wie es sein wird? Man kann nur vermuten, schätzen, hoffen. Zukunft lässt sich nicht analysieren. Das macht unsicher. Warum? Weil viele es gewohnt sind, ihr Vertrauen in äußere Umstände, Institutionen und Organisationen zu investieren. Sich selbst vertrauen sie nicht.
Veränderung bedeutet aber gerade eben loslassen, sich trennen. Das empfinden einige als Verlust. Die meisten Menschen wollen etwas bekommen, nicht etwas verlieren. So entsteht Abschiedsschmerz.
Das aber ist das Witzige an der Geschichte: Erfolg und Verbesserung der Lebensumstände ist immer Veränderung. Sonst bliebe ja alles, wie es war.
Wer sein Einkommen von sagen wir € 2.500,- im Monat auf € 5.000,-- verdoppelt, der verliert etwas. Er bekommt sein bisheriges, kleineres Einkommen nicht mehr.
Wer ein neues Auto anschafft, verliert sein altes Fahrzeug. Wer einen neuen, besser bezahlten Job antritt, muss vorher den alten Job kündigen.
Erfolg hat also immer zunächst etwas mit Verlassen zu tun. Erst danach kann das Neue, Bessere kommen.Ist das vielleicht ein Grund, warum nicht mehr Menschen erfolgreich sind. Oder sollten wir besser fragen: Erfolgreich sein wollen?
Wie steht es mit Dir?
Willst Du erfolgreich werden – mit allen Konsequenzen?
Manchmal ist es schon paradox: Viele Menschen, mit denen ich zu tun habe, geben vor Erfolg haben zu wollen. Die meisten meinen damit ein besseres Leben. Das bedeutet für den einen ein besseres Auto. Der andere will eine bessere Wohnung. Der nächste meint damit schöne Reisen. Wieder eine andere sehnt sich nach schicker Kleidung. Manche erhoffen sich mehr Anerkennung oder höheres Sozialprestige.
Spricht man aber über die dafür notwendige Veränderungen, lässt die Begeisterung nach. Erfolg und schöneres Leben? Ja gerne!
Veränderung? Mmmh - kann es denn nicht so bleiben, wie es ist? Der Gedanke an Veränderungen löst Unwohlsein aus. Was sind das für merkwürdige Gefühle? Warum entstehen Sie?
Veränderungen erzeugen bei vielen Unsicherheit, Angst und Trennungsschmerz. Viele Menschen beziehen ihr Sicherheitsgefühl aus der Vergangenheit.
Deshalb sind ja Traditionen und Brauchtum so beliebt. Die Vergangenheit ist bekannt und kann deshalb interpretiert werden. Meist wird sie im Rückblick schöner beurteilt, als sie tatsächlich war. Man spricht von der „guten alten Zeit“.
Haben wir Angst vor dem Neuen? Das Neue ist unbekannt. Wer weiß, was kommt und wie es sein wird? Man kann nur vermuten, schätzen, hoffen. Zukunft lässt sich nicht analysieren. Das macht unsicher. Warum? Weil viele es gewohnt sind, ihr Vertrauen in äußere Umstände, Institutionen und Organisationen zu investieren. Sich selbst vertrauen sie nicht.
Veränderung bedeutet aber gerade eben loslassen, sich trennen. Das empfinden einige als Verlust. Die meisten Menschen wollen etwas bekommen, nicht etwas verlieren. So entsteht Abschiedsschmerz.
Das aber ist das Witzige an der Geschichte: Erfolg und Verbesserung der Lebensumstände ist immer Veränderung. Sonst bliebe ja alles, wie es war.
Wer sein Einkommen von sagen wir € 2.500,- im Monat auf € 5.000,-- verdoppelt, der verliert etwas. Er bekommt sein bisheriges, kleineres Einkommen nicht mehr.
Wer ein neues Auto anschafft, verliert sein altes Fahrzeug. Wer einen neuen, besser bezahlten Job antritt, muss vorher den alten Job kündigen.
Erfolg hat also immer zunächst etwas mit Verlassen zu tun. Erst danach kann das Neue, Bessere kommen.Ist das vielleicht ein Grund, warum nicht mehr Menschen erfolgreich sind. Oder sollten wir besser fragen: Erfolgreich sein wollen?
Wie steht es mit Dir?
Willst Du erfolgreich werden – mit allen Konsequenzen?
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Schau die Angst an und schon schrumpft sie zusammen
Wir fürchten uns nur solange vor etwas, solange wir wegschauen. Schauen wir mutig hin, dann erkennen wir meistens - es war ein Phantom.
Wir fürchten uns nur solange vor etwas, solange wir wegschauen. Schauen wir mutig hin, dann erkennen wir meistens - es war ein Phantom.
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