🇩🇪Michael Strachowitz
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Herzliche Grüße zum 4. Advent 🎄

Zünden wir heute ein paar Lichter an:
ein Lächeln, ein Lob, Wertschätzung oder ein Dankeschön.
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Reichtum ist ein innerer Zustand der nichts mit dem Kontostand zu tun hat!
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Frohe Weihnachten und alles Gute
für ein paar friedvolle und stressarme Tage im Kreise Eurer Familie, Eurer Freunde und aller, die Euch am Herzen liegen!
Leider ist Weihnachten, statistisch gesehen, auch die Zeit, in der in vielen Familien und Gemeinschaften Konflikte ausbrechen. Manche versuchen dies zu übertünchen, zu verdrängen oder gar zu eskalieren.
Doch niemand ist gezwungen, da mitzumachen.
Denn Weihnachten ist auch die Zeit des Vergebens. Tun wir uns doch den Gefallen und versuchen es damit: Zuhören, verstehen, akzeptieren, mitfühlen und, ja, vergeben.
In diesem Sinne - Frohes Fest!
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Liebe Freunde, Partner, Klienten und Follower,
alles Gute zum neuen Jahr. Auf uns warten über 360 Möglichkeiten zu wachsen, zu lernen, zu helfen, zu lieben, Erfolg zu haben und das Leben anderer Menschen zu bereichern. Lasst uns aus diesem Jahr das beste Jahr machen - für uns und die Menschen um uns herum. Gerade in diesen besonderen Zeiten brauchen sie unsere Ermutigung, unseren Zuspruch und unsere Inspiration. Wir können so viel geben. Seid gewiss, es kommt vielfach zurück!
Euer Michael
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Nur ein Großes Ziel erzeugt die richtige Energie und Schaffensfreude und lässt andere durch Ihre Begeisterung mitreißen!
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Was für eine großartige Stimmung in Bottrop-Kirchhellen! Wunderbare Menschen, liebe alte Freunde und interessante neue Begegnungen - ein Tag, den ich sehr genossen habe. Vielen Dank für die Stunden mit Euch!
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Darauf kommt es an

Die Erfolgreichen haben erkannt, dass Erfolg ein Marathonlauf ist. Sie haben die Fähigkeit entwickelt, sich auf ein langfristiges Ziel auszurichten.
Sie lassen sich auf dem Weg dorthin nicht ablenken.
Sie können ihre Impulse kontrollieren und ihr Bedürfnis nach kurzfristigen Belohnungen zurückstellen.
Sie sind in der Lage Rückschläge zu verkraften.
Sie machen trotz erheblicher Widerstände immer weiter.
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Wer schreibt, der bleibt.
Heute ist in den USA der „Tag der Handschrift“. Auch für uns hier eine gute Gelegenheit, einmal Tastatur und Smartphone beiseite zu schieben und zu Stift und Papier zu greifen – es lohnt sich!
Die Hirnforschung liefert klare Beweise: Wer mit der Hand schreibt, denkt besser!
Es werden dabei mehr Gehirnregionen aktiviert als beim bloßen Tippen. Handgeschriebenes wird besser erinnert. Mit dem Stift auf Papier geschriebene Aufgaben werden eher erledigt als getippte. Handschriftlich formulierte Ziele werden mit größerer Wahrscheinlichkeit erreicht. Beim Schreiben der Kontaktliste mit der Hand fallen uns mehr Namen ein. Eine handgeschriebene Grußkarte wirkt viel persönlicher als eine Messenger-Nachricht.
Probiere es doch wieder einmal aus und schreibe Dich zum Erfolg – mit Stift und Papier.
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Menschen schließen sich Menschen an
Wenn wir andere Menschen für unser Geschäft, unser Produkt, unser Unternehmen oder unsere Idee gewinnen wollen, übersehen wir gerne das wichtigste Element in diesem Überzeugungsprozess – uns selbst!
So wichtig die Vorteile und der Nutzen unseres Angebots für unseren Gesprächspartner auch sind, entscheidend ist die Person, die die Informationen liefert und die Argumente vorträgt. Die Botschaft ist vom Botschafter nicht zu trennen. Es geht also nicht in erster Linie darum, was jemand sagt, sondern vor allem darum, wer es sagt. Lehnen wir eine Person ab, vertrauen wir ihr nicht, bewerten wir deren Aussagen anders als die eines Menschen, den wir als sympathisch und vertrauenswürdig empfinden.
In einem Gespräch kommunizieren wir stets parallel auf zwei Ebenen: Der Sach- und der Beziehungsebene. Auf der Sachebene tauschen wir nüchterne Informationen aus, wir präsentieren ZDF – Zahlen, Daten und Fakten. Dies geschieht durch unsere Worte, vielleicht unterlegt durch eine Bildschirmpräsentation oder Schriftstücke auf Papier.
Unter der Oberfläche unserer Gespräche oder Vorträge findet aber noch etwas viel Wichtigeres statt, obwohl dies meist unbewusst geschieht: Wir spüren etwas, das vom anderen ausgeht und wir senden selbst Signale aus, die vom Gesprächspartner oder dem Publikum gefühlt werden. Beteiligt daran sind unsere Stimme, unsere Körpersprache und unsere Ausstrahlung, die von unserer Grundeinstellung und unserer aktuellen Stimmung bestimmt wird.
Diese Ebene bestimmt über die Art und Qualität der Beziehung, die wir zu der anderen Person oder zu unseren Zuhörern aufbauen. Wir beschließen, ob wir unser Gegenüber mögen oder nicht – und er tut genau dasselbe. Genau auf dieser Ebene entscheidet sich, ob das Gespräch oder die Präsentation erfolgreich wird oder scheitert. Denn die Beziehungsebene wirkt stärker als die Sachebene!
Mögen wir einen Menschen, dann suchen wir in dessen Worten und Verhalten die Bestätigung dafür. Wir neigen also dazu, auch das zu mögen, was an Fakten und Argumenten vorgebracht wird – selbst, wenn diese schwach sind. Umgekehrt suchen wir in den Worten und Informationen aufmerksam nach Fehlern und Widersprüchen, wenn wir die andere Person ablehnen. Motto: Von so einem Unsympathen kann ja nichts Vernünftiges kommen.
Wollen wir also, dass sich jemand unserem Konzept anschließt, unser Produkt kauft oder unsere Ideen annimmt, dann sollten wir nicht verbissen an unserer Argumentation feilen oder unserer Präsentation noch eine brillante Folie hinzufügen. Dann sollten wir uns die Frage stellen, wie wir zuerst eine gute Beziehung zum anderen aufbauen können.
Das ist zum Glück nicht so schwierig, wenn wir unser Ego in den Griff bekommen können. Die anderen werden uns mögen, wenn sie unsere optimistische Grundeinstellung spüren, wenn sie merken, dass wir uns für sie als Mensch interessieren. Wir gewinnen jemanden, wenn wir zuhören, mitfühlend und verständnisvoll sind.
Menschen schließen sich Menschen an. Sie werden uns folgen, wenn wir ihr Herz erreichen und nicht nur ihren Verstand.
 
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Visionen

Es klingt ja leider schon ein bisschen abgenutzt, wenn man heutzutage über Visionen spricht. In jeder Stellenanzeige für Führungskräfte und in jedem Bewerbungsgespräch wird darüber gesprochen, dass der Bewerber Visionen haben sollte oder zu mindestens den Visionen des zukünftigen Arbeitgebers folgen soll. In der Politik wird bemängelt, dass unser politisches Führungspersonal keine Visionen mehr hat, sondern das Land nur noch verwaltet. Und wer ein Startup aufbauen und dafür Geld einsammeln will, braucht sowieso eine Vision.

Aber es stimmt ja - jeder, der etwas bewegen will, braucht eine Vision, man kann auch sagen: einen Traum. “I had a dream…”, so begann manche große Rede, die die Welt verändert hat, ob sie nun Winston Churchill, Martin Luther King, John F. Kennedy oder Barak Obama hießen. Hast du auch einen Traum?

Vielleicht fragst du dich aber auch: Warum brauche ich so etwas? Ich stehe lieber mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen und tue meine Arbeit. Einverstanden! Aber was treibt dich an, damit du freudig deine Arbeit tust? Womit inspirierst du die Menschen, mit denen du über dein Geschäft sprichst?

Der Begriff “Vision” kommt vom lateinischen Wort “Visio”, das heißt “sehen”. Wer eine Vision hat, sieht also etwas - aber etwas, das noch nicht zu sehen ist. Er sieht es in seinem Inneren und nicht mit seinen Augen. Er malt ein Bild mit seinen Gedanken und Gefühlen. Und genau das ist es, was wir auf unsere Gesprächspartner übertragen. Wir malen ein Bild von einer großartigen Zukunft, eine Vision von einem Leben voller Fülle, neuer Erlebnisse in Wohlstand und Sicherheit. Wir teilen unsere Vision mit unseren Interessenten und nehmen Sie mit auf eine Reise in eine schönere Welt. Das ist der Grund, warum Sie bei uns unterschreiben - und nicht unsere großartigen Produkte und unser fantastisches Partnerunternehmen.

Gerne habe ich bei unseren Rekrutierungsgesprächen mit den Interessenten von den gemeinsamen Reisen gesprochen, die wir eines Tages unternehmen werden. Ich beschrieb ihnen, wie wir zusammen an den schönsten Stränden der Welt sitzen werden und dort Pläne für die Zukunft schmieden. Die schreiben wir dann aber nicht mit einem Kugelschreiber auf einen schnöden Block aus Papier, sondern malen sie mit einem Stöckchen aus Treibholz in den warmen weichen weißen Sand.
Wer keine Vision hat, kann nur auf das schauen, was schon da ist - und das entstand in der Vergangenheit. Ohne Visionen können wir nur zurückschauen - und was wir dort sehen, können wir nicht mehr ändern.
Wer aber eine Vision hat, sieht schon heute, was morgen sein wird - und freut sich darauf. Worauf freust Du Dich?
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