🇩🇪Michael Strachowitz
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Es ist immer wieder spannend beim Start eines neuen Unternehmens dabei zu sein. Hier in Salzburg durfte ich als Sprecher beim Pre-Launch dabei sein. Tolle Präsentationen, großartige Menschen, super Stimmung. Vielen Dank für die Einladung!
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Erfolg ist Veränderung

Manchmal ist es schon paradox: Viele Menschen, mit denen ich zu tun habe, geben vor Erfolg haben zu wollen. Die meisten meinen damit ein besseres Leben. Das bedeutet für den einen ein besseres Auto. Der andere will eine bessere Wohnung. Der nächste meint damit schöne Reisen. Wieder eine andere sehnt sich nach schicker Kleidung. Manche erhoffen sich mehr Anerkennung oder höheres Sozialprestige.

Spricht man aber über die dafür notwendige Veränderungen, lässt die Begeisterung nach. Erfolg und schöneres Leben? Ja gerne!
Veränderung? Mmmh - kann es denn nicht so bleiben, wie es ist? Der Gedanke an Veränderungen löst Unwohlsein aus. Was sind das für merkwürdige Gefühle? Warum entstehen Sie?

Veränderungen erzeugen bei vielen Unsicherheit, Angst und Trennungsschmerz. Viele Menschen beziehen ihr Sicherheitsgefühl aus der Vergangenheit.

Deshalb sind ja Traditionen und Brauchtum so beliebt. Die Vergangenheit ist bekannt und kann deshalb interpretiert werden. Meist wird sie im Rückblick schöner beurteilt, als sie tatsächlich war. Man spricht von der „guten alten Zeit“.

Haben wir Angst vor dem Neuen? Das Neue ist unbekannt. Wer weiß, was kommt und wie es sein wird? Man kann nur vermuten, schätzen, hoffen. Zukunft lässt sich nicht analysieren. Das macht unsicher. Warum? Weil viele es gewohnt sind, ihr Vertrauen in äußere Umstände, Institutionen und Organisationen zu investieren. Sich selbst vertrauen sie nicht.

Veränderung bedeutet aber gerade eben loslassen, sich trennen. Das empfinden einige als Verlust. Die meisten Menschen wollen etwas bekommen, nicht etwas verlieren. So entsteht Abschiedsschmerz.
Das aber ist das Witzige an der Geschichte: Erfolg und Verbesserung der Lebensumstände ist immer Veränderung. Sonst bliebe ja alles, wie es war.

Wer sein Einkommen von sagen wir € 2.500,- im Monat auf € 5.000,-- verdoppelt, der verliert etwas. Er bekommt sein bisheriges, kleineres Einkommen nicht mehr.

Wer ein neues Auto anschafft, verliert sein altes Fahrzeug. Wer einen neuen, besser bezahlten Job antritt, muss vorher den alten Job kündigen.
Erfolg hat also immer zunächst etwas mit Verlassen zu tun. Erst danach kann das Neue, Bessere kommen.Ist das vielleicht ein Grund, warum nicht mehr Menschen erfolgreich sind. Oder sollten wir besser fragen: Erfolgreich sein wollen?

Wie steht es mit Dir?
Willst Du erfolgreich werden – mit allen Konsequenzen?
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Darauf kommt es an

Die Erfolgreichen haben erkannt, dass Erfolg ein Marathonlauf ist. Sie haben die Fähigkeit entwickelt, sich auf ein langfristiges Ziel auszurichten.
Sie lassen sich auf dem Weg dorthin nicht ablenken.
Sie können ihre Impulse kontrollieren und ihr Bedürfnis nach kurzfristigen Belohnungen zurückstellen.
Sie sind in der Lage Rückschläge zu verkraften.
Sie machen trotz erheblicher Widerstände immer weiter.
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Entscheiden und machen

Wir alle sind mit einem machtvollen Etwas ausgestattet, das wir allerdings zu selten nutzen - dem freien Willen. Damit können wir in jedem Augenblick steuern, womit wir uns beschäftigen. Wir können wählen, mit dem Grübeln aufzuhören und dafür Entscheidungen zu treffen. Eine Variante wäre zum Beispiel, den als problematisch empfundenen Zustand neu zu bewerten. Wir könnten ihn akzeptieren und inneren Frieden damit schließen. Oder wir beschließen, den Zustand zu verändern, denken über Lösungsmöglichkeiten nach und tun die ersten Schritte, um das Problem zu lösen. Wir kommen ins Handeln.
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Positionsbestimmung:

Es ist wichtig, unterwegs zum großen Ziel immer wieder einmal innezuhalten. um zu prüfen, wo man steht. Zum Beispiel jetzt, kurz vor Beginn des neuen Jahres. Stellen wir uns ein paar Fragen:

- Habe ich die angestrebte Karrierestufe, das anvisierte Monatseinkommen erreicht?
- Habe ich so viele neue Menschen kennengelernt und eingeladen, wie ich mir vorgenommen habe?
- Habe ich so oft das Geschäft oder meine Produkte präsentiert, wie geplant?

Du kommst an - garantiert!

Für Deine eigene Positionsbestimmung und gegebenenfalls erforderliche Neujustierung Deiner Ziele und Pläne wünsche ich Dir Weisheit und kluge Entscheidungen. Das Schöne am Network-Marketing ist ja das Gesetz der Quote: Wenn Du einfach nur immer wieder Leute ansprichst, einlädst und präsentierst, wirst Du an Deinem Ziel ankommen - egal wie anspruchsvoll es ist.
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Ausstrahlung zählt

Für unseren Erfolg als Network-Marketer ist es sehr hilfreich, in guter Stimmung zu sein, wenn wir mit unseren Interessenten, Kunden und Downline-Partnern kommunizieren. Ob wir skypen, zoomen, texten oder persönlich miteinander sprechen, man merkt es uns an, wie wir „drauf sind“. Wenn wir jemanden für unsere Geschäftsidee oder unser Produkt gewinnen wollen, wenn wir unsere Partner im Team ermutigen wollen, funktioniert das am besten mit einer optimistischen Ausstrahlung. Niemand macht gerne Geschäfte mit einem Griesgram.
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Menschen schließen sich Menschen an
Wenn wir andere Menschen für unser Geschäft, unser Produkt, unser Unternehmen oder unsere Idee gewinnen wollen, übersehen wir gerne das wichtigste Element in diesem Überzeugungsprozess – uns selbst!
So wichtig die Vorteile und der Nutzen unseres Angebots für unseren Gesprächspartner auch sind, entscheidend ist die Person, die die Informationen liefert und die Argumente vorträgt. Die Botschaft ist vom Botschafter nicht zu trennen. Es geht also nicht in erster Linie darum, was jemand sagt, sondern vor allem darum, wer es sagt. Lehnen wir eine Person ab, vertrauen wir ihr nicht, bewerten wir deren Aussagen anders als die eines Menschen, den wir als sympathisch und vertrauenswürdig empfinden.
In einem Gespräch kommunizieren wir stets parallel auf zwei Ebenen: Der Sach- und der Beziehungsebene. Auf der Sachebene tauschen wir nüchterne Informationen aus, wir präsentieren ZDF – Zahlen, Daten und Fakten. Dies geschieht durch unsere Worte, vielleicht unterlegt durch eine Bildschirmpräsentation oder Schriftstücke auf Papier.
Unter der Oberfläche unserer Gespräche oder Vorträge findet aber noch etwas viel Wichtigeres statt, obwohl dies meist unbewusst geschieht: Wir spüren etwas, das vom anderen ausgeht und wir senden selbst Signale aus, die vom Gesprächspartner oder dem Publikum gefühlt werden. Beteiligt daran sind unsere Stimme, unsere Körpersprache und unsere Ausstrahlung, die von unserer Grundeinstellung und unserer aktuellen Stimmung bestimmt wird.
Diese Ebene bestimmt über die Art und Qualität der Beziehung, die wir zu der anderen Person oder zu unseren Zuhörern aufbauen. Wir beschließen, ob wir unser Gegenüber mögen oder nicht – und er tut genau dasselbe. Genau auf dieser Ebene entscheidet sich, ob das Gespräch oder die Präsentation erfolgreich wird oder scheitert. Denn die Beziehungsebene wirkt stärker als die Sachebene!
Mögen wir einen Menschen, dann suchen wir in dessen Worten und Verhalten die Bestätigung dafür. Wir neigen also dazu, auch das zu mögen, was an Fakten und Argumenten vorgebracht wird – selbst, wenn diese schwach sind. Umgekehrt suchen wir in den Worten und Informationen aufmerksam nach Fehlern und Widersprüchen, wenn wir die andere Person ablehnen. Motto: Von so einem Unsympathen kann ja nichts Vernünftiges kommen.
Wollen wir also, dass sich jemand unserem Konzept anschließt, unser Produkt kauft oder unsere Ideen annimmt, dann sollten wir nicht verbissen an unserer Argumentation feilen oder unserer Präsentation noch eine brillante Folie hinzufügen. Dann sollten wir uns die Frage stellen, wie wir zuerst eine gute Beziehung zum anderen aufbauen können.
Das ist zum Glück nicht so schwierig, wenn wir unser Ego in den Griff bekommen können. Die anderen werden uns mögen, wenn sie unsere optimistische Grundeinstellung spüren, wenn sie merken, dass wir uns für sie als Mensch interessieren. Wir gewinnen jemanden, wenn wir zuhören, mitfühlend und verständnisvoll sind.
Menschen schließen sich Menschen an. Sie werden uns folgen, wenn wir ihr Herz erreichen und nicht nur ihren Verstand.
 
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Advent bedeutet “Ankunft”.
So wünsche ich von Herzen, dass viel Freude bei Euch ankommt!
Alles Gute zum 1. Advent!
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Sieben Anstöße

Die Werbeleute und Verkaufsexperten sagen uns, dass ein potentieller Kunde bis zu sieben Anstöße braucht, bevor er kauft. Das gilt auch für das Rekrutieren neuer Partner. Manchmal brauchen wir eben auch Geduld, bis der richtige Moment gekommen ist.
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