Informationsüberflutung gibt es nicht
Es ist nicht so, dass Informationen über uns hereinbrechen wie ein Unwetter, auf das wir keinen Einfluss haben.
Wir selbst sind es, die sich aktiv vor das TV-Gerät oder den Laptop setzen und die Informationen ansteuern. Wir wählen das Programm, surfen zu bestimmten Internetseiten oder öffnen auf unseren Smartphones die Social Media Apps. Es sind wir, die sich freiwillig in Chatrooms verlieren und uns endlos durch time-lines scrollen. Wir selbst schlagen eine Zeitung, ein Magazin oder ein Buch auf und holen uns aktiv die Information.
Niemand stürmt unser Haus und brüllt mit dem Megafon Informationen in unser Wohnzimmer. Wir leben auch nicht in totalitären Staaten, in denen uns auf öffentlichen Plätzen per Lautsprecherbeschallung Propaganda ins Ohr gebrüllt wird. Wir können immer noch selbst entscheiden, wem wir wie oft zuhören. Die Informationsflut findet nur dann statt, wenn wir selbst die Schleusen öffnen.
Richtig ist, dass es ein gewaltiges Angebot an Informationen gibt. Aber es sind immer noch wir, die wählen können, was wir konsumieren. Wir sind keine Opfer einer "Informationsflut". Vielleicht sind wir Opfer des FOMO-Syndroms (fear of missing out), der Angst etwas zu versäumen. Aber niemand zwingt uns, dieser Neugier, diesem Drang unseres Egos nachzugeben. Wir sind der Boss und entscheiden, mit welchen und wie vielen Gedanken wir unser Gemüt füttern. Wir stopfen auch nicht sinnlos alles in den Mund, was irgendwie essbar ist, nur weil es uns in der Supermarkt-Werbung lauthals angepriesen wird.
Wählen wir ab heute sorgfältig aus, welche und wie viele Nachrichten, Chat-Beiträge und Posts uns guttun. Beachten wir nur noch die Informationen, die uns förderlich sind. Verfolgen wir nicht mehr jeden Gedanken, sondern nur noch die besten, edelsten und liebevollsten – der Rest kann gelöscht werden.
Es ist nicht so, dass Informationen über uns hereinbrechen wie ein Unwetter, auf das wir keinen Einfluss haben.
Wir selbst sind es, die sich aktiv vor das TV-Gerät oder den Laptop setzen und die Informationen ansteuern. Wir wählen das Programm, surfen zu bestimmten Internetseiten oder öffnen auf unseren Smartphones die Social Media Apps. Es sind wir, die sich freiwillig in Chatrooms verlieren und uns endlos durch time-lines scrollen. Wir selbst schlagen eine Zeitung, ein Magazin oder ein Buch auf und holen uns aktiv die Information.
Niemand stürmt unser Haus und brüllt mit dem Megafon Informationen in unser Wohnzimmer. Wir leben auch nicht in totalitären Staaten, in denen uns auf öffentlichen Plätzen per Lautsprecherbeschallung Propaganda ins Ohr gebrüllt wird. Wir können immer noch selbst entscheiden, wem wir wie oft zuhören. Die Informationsflut findet nur dann statt, wenn wir selbst die Schleusen öffnen.
Richtig ist, dass es ein gewaltiges Angebot an Informationen gibt. Aber es sind immer noch wir, die wählen können, was wir konsumieren. Wir sind keine Opfer einer "Informationsflut". Vielleicht sind wir Opfer des FOMO-Syndroms (fear of missing out), der Angst etwas zu versäumen. Aber niemand zwingt uns, dieser Neugier, diesem Drang unseres Egos nachzugeben. Wir sind der Boss und entscheiden, mit welchen und wie vielen Gedanken wir unser Gemüt füttern. Wir stopfen auch nicht sinnlos alles in den Mund, was irgendwie essbar ist, nur weil es uns in der Supermarkt-Werbung lauthals angepriesen wird.
Wählen wir ab heute sorgfältig aus, welche und wie viele Nachrichten, Chat-Beiträge und Posts uns guttun. Beachten wir nur noch die Informationen, die uns förderlich sind. Verfolgen wir nicht mehr jeden Gedanken, sondern nur noch die besten, edelsten und liebevollsten – der Rest kann gelöscht werden.
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Stups Dich selbst an!
wollen wir erfolgreicher werden, verlangt das eine Veränderung unserer Einstellung, unseres Verhaltens und unserer Vorgehens. Unsere bisherigen Denkmuster und Arbeitsweisen haben uns ja offensichtlich nicht dahin gebracht, wo wir gerne wären.
Erfolg beginnt mit einer Entscheidung
Es beginnt mit einer Entscheidung. Wir beschließen, das ab jetzt alles anders wird. Du kennst das - und hast es wahrscheinlich jeweils am 1. Januar eines neuen Jahres schon öfter gemacht: Im neuen Jahr werde ich... Vielleicht hast Du dann aber auch das Schicksal jener 36% unserer Mitmenschen geteilt, die Ihre Neujahrsvorsätze gerade einmal einen Monat durchgehalten haben.
Wir brauchen einen Gegenpol zu negativen Einflüssen
Um einen neuen Kurs einzuschlagen und beizubehalten reicht ein einmaliger Entschluss nicht aus. Wir müssen immer wieder daran erinnert werden. Es strömt so viel auf uns ein, dass wir das, was wir uns vorgenommen haben, schlicht vergessen. Leider sind es zumeist negative Informationen, von denen wir überflutet werden. Kein Wunder, dass viele Menschen mit mürrischem Gesichtsausdruck durch die Gegend laufen.
Wir sind für unser Innenleben verantwortlich
Wenn wir ein Geschäft betreiben und Menschen für unsere Idee, unsere Produkte und Dienstleistungen gewinnen möchten, sollten wir gute Laune ausstrahlen. Niemand möchte mit einem Griesgram zusammenarbeiten. Deshalb sollten wir uns selbst darum kümmern, dass wir immer wieder positiven Input bekommen. Es zählt zu unseren wichtigsten Aufgaben, unser Innenleben auf dem richtigen Kurs zu halten.
wollen wir erfolgreicher werden, verlangt das eine Veränderung unserer Einstellung, unseres Verhaltens und unserer Vorgehens. Unsere bisherigen Denkmuster und Arbeitsweisen haben uns ja offensichtlich nicht dahin gebracht, wo wir gerne wären.
Erfolg beginnt mit einer Entscheidung
Es beginnt mit einer Entscheidung. Wir beschließen, das ab jetzt alles anders wird. Du kennst das - und hast es wahrscheinlich jeweils am 1. Januar eines neuen Jahres schon öfter gemacht: Im neuen Jahr werde ich... Vielleicht hast Du dann aber auch das Schicksal jener 36% unserer Mitmenschen geteilt, die Ihre Neujahrsvorsätze gerade einmal einen Monat durchgehalten haben.
Wir brauchen einen Gegenpol zu negativen Einflüssen
Um einen neuen Kurs einzuschlagen und beizubehalten reicht ein einmaliger Entschluss nicht aus. Wir müssen immer wieder daran erinnert werden. Es strömt so viel auf uns ein, dass wir das, was wir uns vorgenommen haben, schlicht vergessen. Leider sind es zumeist negative Informationen, von denen wir überflutet werden. Kein Wunder, dass viele Menschen mit mürrischem Gesichtsausdruck durch die Gegend laufen.
Wir sind für unser Innenleben verantwortlich
Wenn wir ein Geschäft betreiben und Menschen für unsere Idee, unsere Produkte und Dienstleistungen gewinnen möchten, sollten wir gute Laune ausstrahlen. Niemand möchte mit einem Griesgram zusammenarbeiten. Deshalb sollten wir uns selbst darum kümmern, dass wir immer wieder positiven Input bekommen. Es zählt zu unseren wichtigsten Aufgaben, unser Innenleben auf dem richtigen Kurs zu halten.
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Viele Menschen schauen lieber in die Vergangenheit, weil sie sie kennen.
Nur wenige wollen nach vorne in die Zukunft blicken, weil sie unbekannt ist. Wir werden aber alle darin leben.
Nur wenige wollen nach vorne in die Zukunft blicken, weil sie unbekannt ist. Wir werden aber alle darin leben.
❤12👍8
Das waren zwei großartige Seminartage hier auf Rhodos mit phantastischen Menschen! Vielen Dank für Eure Gastfreundschaft!
❤8👍3🎉1
Das ist das Schöne an meinem Beruf: Rund um die Seminare, Events und Vorträge bleibt meist noch Zeit um die Umgebung der Tagungslocations zu erkunden - wie hier in Rhodos.
❤9👍4🎉1
Hier auf Rhodos weht nicht nur der Wind vom Mittelmeer sondern auch der Hauch der Geschichte.
❤11👍5🔥1
Es ist immer wieder spannend beim Start eines neuen Unternehmens dabei zu sein. Hier in Salzburg durfte ich als Sprecher beim Pre-Launch dabei sein. Tolle Präsentationen, großartige Menschen, super Stimmung. Vielen Dank für die Einladung!
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